<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" xml:lang="en-us" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <title>Guerilla-Marketing Blog</title>
  <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/" />
  <link rel="self" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetAtom" />
  <icon>favicon.ico</icon>
  <updated>2011-12-08T21:34:41.0183893+01:00</updated>
  <author>
    <name>&gt;</name>
  </author>
  <subtitle>Guerilla-Marketing</subtitle>
  <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/</id>
  <generator uri="http://dasblog.info/" version="2.2.8279.16125">DasBlog</generator>
  <entry>
    <title>Sage Branding-Kampagne auf Youtube: "Mehr Zeit f&amp;uuml;r die wichtigen Dinge" </title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Sage+BrandingKampagne+Auf+Youtube+Mehr+Zeit+Fuumlr+Die+Wichtigen+Dinge.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,da25e41a-fe51-459c-b1e6-99d80d260a0e.aspx</id>
    <published>2011-12-07T12:31:02.619+01:00</published>
    <updated>2011-12-08T21:34:41.0183893+01:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Kampagnen mit professionell produzierten Spots, die sich ausschließlich an die riesige
Youtube-Gemeinde richten und auf TV verzichten, sind nicht neu. Je breiter die Zielgruppe
für das eigene Produkt ist, desto einfacher ist i. d. R. auch die Umsetzung. Wer aber
mit witzigen Botschaften auf virale Effekte und entsprechendes "Social Media Echo"
hofft, hat aber meistens ein konkretes Angebot; wie z. B. im Fall der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FVkH9Hgvda4">"Next
Big Thing"-Kampagne von Samsung</a>.
</p>
        <p>
Eher selten sieht man aber Beispiele für ähnliche Kampagnen aus dem B2B-Umfeld - vor
allem, wenn kein direkter Produktverkauf, sondern eher Branding im Vordergrund steht.
Sage Software hat eines dieser seltenen Beispiele im Zusammenarbeit mit <a href="http://www.elb-kind.de/">elbkind</a> auf
die Beine gestellt und via Youtube und Facebook umgesetzt. Wir haben bei Stefan Rymar
von elbkind nachgefragt, wie die Kampagne entstanden ist und wie es mit dem Erfolg
aussieht.
</p>
        <p>
          <em>
            <b>Q:</b> Wie hat das Ganze angefangen? Meint: Aus welchem Grund hat sich Sage
für eine solche Kampagne entschieden bzw. wie ist die Kampagne überhaupt zustande
gekommen?</em>
        </p>
        <p>
          <b>A:</b> Sage steht für Business Software für kleine und mittelständige Unternehmen.
Und die machen Sie auch sehr gut. Das Problem ist, dass man nicht grade mit seinen
Bekannten über die beste Buchhaltungssoftware spricht und Sage generell in Deutschland
nur sehr wenig Bekanntheit zu verzeichnen hat. Deswegen wollte man mit dieser Kampagne
einfach mal neue Wege gehen und das Social Web als Kanal nutzen, um Aufmerksamkeit
für die Marke zu erzeugen, aber auch um Feedback aus der Community zu erhalten.
</p>
        <p>
          <em>
            <b>Q:</b> Gab es konkrete Vorgaben für Art und Umfang der Kampagne (sollten es
Videos sein) oder hat elbkind hier im Vorfeld bereits – ggf. im Rahmen des vorgegebenen
Budgets – beraten?</em>
        </p>
        <p>
          <b>A:</b> elbkind hat hier beraten. Es gab einen festen Budgetrahmen und auch Markenbekanntheit
als ein definiertes Ziel. Welche Aussage wir jedoch in welcher Form und an wen rüberbringen
sollten, wurde komplett im Dialog erarbeitet.
</p>
        <p>
          <em>
            <b>Q:</b> Welche Ziele wollte Sage mit der Kampagne erreichen? Es wird ja weder
ein spezielles Produkt angesprochen, noch eine bestimmte Produktlinie hervorgehoben
(sieht man davon ab, dass sich vom zweiten Spot vielleicht ganz besonders die Handwerker
und Kleinunternehmer angesprochen fühlen), sondern eher übergeordnete Aspekte wie
z. B. „Effizienz“ adressiert. Lag „Branding“ also wirklich im Vordergrund… und wenn
ja: Ist auch hier eine Erfolgsmessung in irgend einer Weise vorgesehen?</em>
        </p>
        <p>
          <b>A:</b> Das Branding lag ganz klar im Vordergrund. Es war uns wichtig aufzuzeigen,
mit welcher Motivation die vielen Mitarbeiter kontinuierlich an ihrem Produkt feilen:
Dem Anwender mehr Zeit für die wichtigen Dinge zu ermöglichen. Sei es, für den gestressten
Buchhalter, die Belegerfassung so stark zu vereinfachen, dass er diese nun schneller
abarbeiten kann und damit mehr Zeit für wichtige unternehmerische Projekte bekommt.
Oder der Kleinunternehmer, der vielleicht die samstägliche Ablage auf ein Minimum
reduzieren kann und so früher die Freizeit mit seiner Familie genießen kann. Sage
will letzten Endes die Businessprozesse derart vereinfachen, dass die Pflicht von
jedem Anwender schneller erfüllt werden kann, damit mehr Zeit für die Kür bleibt.
</p>
        <p>
          <em>
            <b>Q:</b> Wie auf Youtube nicht anders zu erwarten, finden sich neben dem üblichen
Spam nicht nur positive Kommentare auf die Videos. Neben (ebenso üblichen) Witzen
sind auch durchaus kritische Stimmen dabei, die sowohl die Inhalte selbst als auch
der Konsequenzen der überzeichneten Auswirkungen guter Software im Alltag betreffen.
Gehörte das zum Plan, die Diskussion anzuregen oder kam es eher überraschend? </em>
        </p>
        <p>
          <b>A:</b> Absolut. Ein gewisses Augenzwinkern war gewollt. Natürlich wird durch Sage
kein Mitarbeiter zum Knopfdrücker degradiert bzw. komplett wegrationalisiert. Die
Aussage, dass man nun mehr Zeit für die wichtigen Dinge hat, wollten wir aber ganz
bewusst mit einer gehörigen Portion Überzeichnung transportieren. Stellen Sie sich
vor, wir hätten Frank gezeigt, wie er nun anstatt 4 Stunden Belegerfassung und 4 Stunden
Projektmeetings nun 2 Stunden Belegerfassung, 4 Stunden Projektmeetings und 2 Stunden
neue Projektarbeit angehen kann...nicht wirklich interessant. Manchmal ist es der
kurze plakative Witz, der eine komplexe Botschaft am besten rüberbringt. Die Tatsache,
dass es hier zu Kritik kam, zeigt einfach nur, dass man sich mit der Botschaft auseinandergesetzt
hat. 
</p>
        <p>
          <em>
            <b>Q:</b> Der simpsons-inspirierte „Alarm in der Werkstatt“ hat nicht nur die
wenigsten Kommentare bei höchster Anzahl an Aufrufen, sondern fällt auch sonst ein
wenig aus dem Rahmen, den die beiden anderen Videos vorgeben. Steckt mehr dahinter?</em>
        </p>
        <p>
          <b>A:</b> Dieser Clip richtet sich vor allem an Klein-Unternehmern, die wir nicht
mit Anzug und Krawatte und Monatsabschlüssen ansprechen wollten. Also auch hier war
der Witz auf Augenhöhe gefragt, mit dem sich der Betrachter identifizieren kann.
</p>
        <p>
          <em>
            <b>Q:</b> Da die Reaktionen – zumindest für die ersten Videos – bei Youtube nun
die heiße Phase verlassen haben: Wie sieht es generell mit der Zielerreichung für
die Kampagne aus? Sind Agentur und Kunde zufrieden mit den erzielten Ergebnissen? </em>
        </p>
        <p>
          <b>A:</b> Auf jeden Fall. Wir haben ein absolut unbekanntes Produkt ins Gespräch gebracht.
So viel sei schon mal verraten, dies ist auch nur der Auftakt einer längerfristig
geplanten Image-Bildung und -Stabilisierung.
</p>
        <p>
          <em>
            <b>Q:</b> Wie kam – und passt - denn der die Kampagne ergänzende „<a href="https://www.facebook.com/SageSoftwareGmbH?sk=app_274341045920333">Sage
Outchecker</a>“ auf Facebook in das Konzept? </em>
        </p>
        <p>
          <b>A:</b> Ganz einfach: Mit Sage hat man mehr Zeit für die wichtigen Dinge. Und checkt
sich nach getaner Arbeit gepflegt aus. Während alle anderen wie wild Check-Ins sammeln,
sagt Sage  ganz bewusst: Fahrt euch mal runter, klinkt euch mal aus, ihr habt
euren Job gut gemacht und jetzt ist erst mal Feierabend. Übrigens wird auch dieses
nette kleine Tool bald noch eine zentralere Funktion bekommen.
</p>
        <p>
          <em>
            <b>Q:</b> Wie lange dauerte es ungefähr von Idee zu Konzept über Freigabe bis
zum ersten veröffentlichten Video und wie viel „Eigenanteil“ in Form von internen
Ressourcen für diesen Prozess muss ein Unternehmen in etwa einplanen, wenn Interesse
an einer ähnlichen Kampagne besteht? </em>
        </p>
        <p>
          <b>A:</b> Also man muss sagen, dass wir hier sehr schnell agiert haben. Zwischen erstem
Briefing und finaler Filmabnahme lagen in diesem Fall eher Wochen als Monate. Auf
Agentur und Kunden-Seite muss hier schon ein funktionierendes Team aufgestellt werden,
welches grade bei so engen Zeitvorgaben die nötige Entscheidungskompetenz auf Unternehmens-
und flexiblem Projektmanagement auf Agentur-Seite vereint. Hinzu kommt natürlich immer
die nötige Social Media Kompetenz, welche mindestens bei der Agentur und gerne auch
im Unternehmen abgedeckt sein sollte.
</p>
        <p>
          <em>
            <b>Q:</b> Und - passend dazu - die Gretchenfrage: Kann auch ein grober Preisrahmen
genannt werden, den man mindestens ansetzen muss, um mit einer spezialisierten Agentur
wie elbkind gemeinsam alle Aspekte der Konzeption, professionellen Produktion, Seeding
und Erfolgskontrolle anzugehen – vollkommen unabhängig von der hier betrachteten Kampagne,
sondern eher als Orientierungshilfe für das „kleinstmögliche Denkbare“? </em>
        </p>
        <p>
          <b>A:</b> Hier gibt es eigentlich nur eine richtige Antwort: Das kommt drauf an :)
Generell liegen jedoch grade im Konzept-Bereich hohe Aufwände zugrunde, da man immer
nach Neuem, Innovativem und vor allem Gesprächswürdigen sucht, was die Marke genau
in der Form dort platziert, wo die Zielgruppe erreichbar ist. Und zwar in einer Form,
die nicht stört, sondern stimuliert. Oder anders: Die klassische Print-Anzeige aus
dem Baukasten geht wahrscheinlich schneller. Die Produktion bewegt sich fast im TV-Rahmen.
Lediglich bei dem Drehmaterial können wir günstiger arbeiten, aber dafür haben wir
häufig deutlich längere Filme. Auch die Webproduktion sollte sich auf hohem Niveau
bewegen und ist technisch oft sehr anspruchsvoll. Wirklich sparen kann man bei der
Media-Leistung, da es zwar Seeding/Media-Anstrengungen geben sollte, diese aber in
keinster Weise mit klassischen Schaltungen zu vergleichen sind. Genaue Zahlen lassen
sich leider nie nennen, da wirklich jede Kampagne ein ganz individuelles Baby ist.
Man kann aber schon sagen, dass für eine komplette Kampagne der mittlere bis hohe
5-stellige Bereich zu veranschlagen ist. Inklusive der Werbemittelproduktion dann
auch eher der 6-stellige Bereich. 
</p>
        <h3>Die Videos
</h3>
        <p>
Wer sich selbst ein Bild machen will, sollte sich die Videos direkt bei Youtube ansehen,
um auch das Feedback nachzuvollziehen, daher werden die Clips hier ausnahmsweise nicht
eingebunden, sondern nur verlinkt:
</p>
        <ul>
          <li>
            <a href="http://www.youtube.com/watch?v=T0g42BT2EZY">Morgen Frank!</a>
          </li>
          <a href="http://www.youtube.com/watch?v=T0g42BT2EZY">
          </a>
          <li>
            <a href="http://www.youtube.com/watch?v=T0g42BT2EZY">
            </a>
            <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RqqqC-DN09Q">Alarm
in der Werkstatt!</a>
          </li>
          <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RqqqC-DN09Q">
          </a>
          <li>
            <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RqqqC-DN09Q">
            </a>
            <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yDp5N87x84U">Morgen
Hella!</a>
          </li>
          <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yDp5N87x84U">
          </a>
        </ul>
        <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yDp5N87x84U">
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=da25e41a-fe51-459c-b1e6-99d80d260a0e" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Viehrales Marketing - Nur ein phonetisches Phänomen?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Viehrales+Marketing+Nur+Ein+Phonetisches+Ph%c3%a4nomen.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,2ab9e42a-fd17-4bab-b825-352f83ba18e9.aspx</id>
    <published>2011-11-14T09:38:20.733+01:00</published>
    <updated>2011-11-14T09:44:53.2474224+01:00</updated>
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Seit kurzem gibt es eine Gruppe von Marketing Aktivisten, die sich für das Gebiet
des "Viehralen Marketing" stark machen. Sie fordern, das Gebiet als ein offizielles
Teilgebiet des Marketings zu etablieren. Dabei handelt es sich nicht um Tierschützer,
sondern um tierliebe Wissenschaftler und Praktiker die sich mit dem Thema Marketing
beschäftigen.
</p>
        <p>
Nun mag der gewiefte Semantiker hinter dem Stall hervortreten und mit der "Ätsch Bätsch"
Fahne wedeln. Doch das Viehrale Marketing hat durchaus mehr zu bieten, als eine Wortverwandtschaft
zum Viralen Marketing.
</p>
        <p>
Im groben unterscheidet man drei verschiedene Teilgebiete
</p>
        <ul>
          <li>
Tiere als Identifikationsfaktor</li>
          <li>
Non-Viehrales Marketing</li>
          <li>
Viehrales Marketing Post Mortem</li>
        </ul>
        <p>
          <b>"Tiere als Identifkationsfaktor"</b> ist das am häufigsten zu beobachtende Teilgebiet.
In diesem Fall benutzt ein Unternehmen ein Tier, und dessen vom Mensch darauf projizierte
Attribute als Metapher, um im Nachfrager eine emotionale Reaktion auszulösen. In aller
Regel hilft das Tier dem Menschen, ähnlich wie in einer Fabel, sich selbst im Produkt
zu erkennen. Durch das Tier wird ein höherer Identifikationsgrad der Marke beim Kunden
erreicht. 
</p>
        <p>
Ein bekanntes Beispiel ist die Marke <i>Frosch</i>, der Werner &amp; Mertz GmbH aus
Mainz. Bereits vor 25 Jahren setzte das Reinigungsmittel Unternehmen auf den Frosch
in ihrer neu geschaffene Marke. Biologisch abbaubare Produkte stellten zu der Zeit
eine Innovation dar und der weiter gedachte Nutzen für die Umwelt musste an den Verbraucher
kommuniziert werden. Der Frosch ist ein Vertreter des Tierreiches und seine grüne
Farbe spiegelt ebenfalls die Natur wider. So wird dem Käufer durch den Frosch der
biologische Faktor signalisiert. 
</p>
        <p>
          <b>"Non-Viehrales Marketing"</b> ist der Zustand, in dem ein Unternehmen bewusst auf
den Einsatz von Tieren verzichtet und dies kommuniziert. Darunter fallen z. B. Freizeitparks
die auf ihr Delfinarium verzichten bzw. es zurück bauen, Restaurants die mehr als
50% vegetarischer Speisen im Menü haben oder Pflegeprodukte und Kosmetika die ohne
Tierversuche hergestellt wurden. In diesem Fall findet eine reverse Anwendung der
tierischen Identifkation statt.
</p>
        <p>
          <b>Von "Viehralem Marketing Post Mortem"</b> spricht man, wenn das Leistungsprogramm
des Unternehmens darin besteht, tote Tiere zu vermarkten. Ein sehr spezielles Teilgebiet,
aber auch hierfür existiert ein großer Markt. Da das Marketing immer die Absatzorientierten
Ziele des Unternehmens im Auge hat ist es für alle fleischverarbeitenden Betriebe
unverzichtbar Viehrales Marketing Post Mortem - Also das Marketing mit Tieren nach
deren Tod - zu betreiben.
</p>
        <p>
Zusammenfassend kann man feststellen, dass in alle Fälle des Viehralen Marketings
die besondere Beziehung zwischen Mensch und Tier eine übergeordnete Rolle spielt.
Das Unternehmen nutzt diese Beziehung aus um seine absatzorientierten Ziele zu erreichen.
Wenn Sie nun das Interesse gepackt hat und Sie mehr Beispiele für Viehrales Marketing
sehen wollen, besuchen Sie doch mal unseren <a href="http://viehralesmarketing.wordpress.com/">Blog
für Viehrales Marketing</a>.
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
Wir danken dem Team des Guerilla Marketing Blogs.
</p>
        <p>
          <em>Off Topic oder nicht? Kommentieren ist hier zwar dank der Spamflut nicht leicht
und so gehen leider oft auch gut gemeinte echte Kommentare unter, aber wir werden
diesem Beitrag in den nächsten Tagen besondere Aufmerksamkeit widmen...</em>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2ab9e42a-fd17-4bab-b825-352f83ba18e9" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla-Marketing nach Schwedenart: Mit „Kloppe“ zum Erfolg</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Nach+Schwedenart+Mit+Kloppe+Zum+Erfolg.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,121176c8-5c0d-453c-8e47-e6cfa72b0f6a.aspx</id>
    <published>2011-08-03T10:40:38.527+02:00</published>
    <updated>2011-08-03T11:45:32.8770291+02:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Eine Guerilla-Marketing-Aktion von sprichwörtlich <em>durchschlagender</em> Wirkung
zu entwickeln, ist gar nicht so einfach. Im Offline-Bereich des realen Lebens geht
es daher meist darum, mit möglichst geringem Mitteleinsatz größtmögliche Aufmerksamkeit
zu erzielen. Zu den in diesem Sinne beispielhaften Taktiken gehören nahezu poetische
Vorgehensweisen wie das Snow- und Streetbranding – das Einbringen von negativen Schablonenbildern
in den Neuschnee oder auf verschmutzte Wandflächen. Auch etwa die Projektion von Bildern,
Texten oder Videos auf öffentliche Flächen lässt sich einfach und kostengünstig realisieren. 
<br /></p>
        <p>
Im Online-Bereich wiederum kommt es vor allem auf die Viralität an – also die Fähigkeit
des Erdachten, sich rasch von selbst zu verbreiten. Denn je höher die Viralität, desto
weniger Anschubaufwand bedarf es und desto größer ist der Erfolg. Eine Ideenumsetzung,
die schallendes Gelächter bei allen auslöst, die ihrer ansichtig werden, und sofort
die Nachfrage nach einem Link „generiert“, den man an Freunde weiterreichen kann,
muss also in diesem Sinne erstklassig sein.
</p>
        <p>
Genau dies aber ist unlängst der Marketingabteilung von IKEA mit dem <b>Fantasieprodukt
"Kloppe"</b> gelungen. Ein Plakatentwurf zeigt dabei ein langes, an einen Schlagstock
erinnerndes rundes Stück "unbehandeltes" Buchenholz und weist dieses als "Meinungsverstärker"
aus. Das Ganze unter dem Slogan: "Diskutierst du noch oder überzeugst du schon?" 
</p>
        <img src="/images/ikea-kloppe.jpg" alt="IKEA Kloppe" />
        <p>
Ich kenne niemanden, der sich anders als oben beschrieben verhalten hätte. Entsprechend
hat "Kloppe" im Netz rasant schnell die Runde gemacht. Inzwischen kursiert auch schon
die ebenfalls sehr lustige Anleitung zu "Kloppe".
</p>
        <img style="border:1px solid #ccc" src="/images/kloppe-anleitung.jpg" alt="IKEA Kloppe - Anleitung" />
        <p>
          <small>Peter Montag, <a href="http://www.prdienst.de/">Aufgesang Public Relations
GmbH</a></small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=121176c8-5c0d-453c-8e47-e6cfa72b0f6a" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla Marketing kreativ kombiniert</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Kreativ+Kombiniert.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,7c7879ef-03bb-4c37-ab50-91987f9dbdcc.aspx</id>
    <published>2011-05-09T11:05:32.91+02:00</published>
    <updated>2011-05-09T11:06:22.0461476+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die eigne Werbung so zu verpacken, dass sie sich von der Konkurrenz abhebt, bei der
entsprechenden Zielgruppe Aufmerksamkeit erzeugt und dennoch bezahlbar bleibt, ist
das erstrebte Zeil eines jeden Werbetreibenden.
</p>
        <p>
Leider gibt es in der heutigen Zeit nicht mehr sehr viele Möglichkeiten, seine Werbebotschaft
kostengünstig zu verpacken und die eigene Werbeinformation in keiner direkten Konkurrenz
mit anderen Unternehmen darstellten.
</p>
        <p>
Zeitungswerbung, Radiowerbung oder auch TV-Werbung sind erstens recht teuer und stehen
immer in Konkurrenz mit anderen Firmen. Auch die zielgruppengenaue Ansprache lässt
sich bei diesen Werbeformaten nicht genau einplanen. Ein hoher Streuverlust ist hier
das Stichwort. 
</p>
        <p>
Nicht viel anders verhält es sich bei den klassischen Werbeformen. Flyer oder andere
Printmedien führen auch hier nicht immer zum erwünschten Ziel.
</p>
        <p>
Ein Alleinstellungsmerkmal haben Werbeartikel mit Ihrer Werbebotschaft, Ihrer Internetadresse
oder Ihrem Logo. Bei der persönlichen Übergabe oder der Verteilung an die entsprechende
Zielgruppe wird für eine kurze Zeit, die 100% Aufmerksamkeit auf das Werbemittel sowie
die aufgebrachte Werbebotschaft gelenkt.
</p>
        <p>
          <b>Dieser Werbeeffekt lässt sich noch erheblich steigern</b>, wenn Werbeartikel in
Guerilla Marketing Kampanien eingebunden werden.
</p>
        <p>
Die Firma PASCH Werbeartikel aus Darmstadt hat sich dieser Werbeidee angenommen und
ein kostenloses EBook erarbeitet, wo 10 kreative Guerilla Kampanien mit verschiedenen
Werbeartikeln beschrieben werden. Das<b> gratis EBook „Die 10 besten Guerilla Marketing
Ideen mit Werbeartikeln“ </b>kann man <a target="_blank" href="http://www.pasch.net/werbung-werbeartikel.html">kostenlos
downloaden</a>.
</p>
        <p>
Konkrete Beispiele und Anwendertipps, die in dieser PDF-Datei bereitgestellt werden,
reichen von der Messepräsenz ohne eigenen Messestand über die kreative Kontaktaufnahme
bei Neukunden bis hin zu geheimen Spuren auf Spielplätzen.
</p>
        <p>
Durch die Verbindung von starken Emotionen und einer ungewöhnlichen Verpackung Ihrer
Werbebotschaft sind Werbeartikel in Verbindung mit einer Guerilla Aktion ein sehr
interessanter Werbeansatz.
</p>
        <p>
Die Welt der Werbeartikel entwickelt sich rasant weiter. In Verbindung einer kreativen
Werbestrategie haben Sie den Erfolg auf ihrer Seite.
</p>
        <p>
          <small>Thomas von Stetten</small>
        </p>
        <div style="background:#F9F8C3;padding:10px">
          <b>Anm.d.Red.:</b> Ergänzend dazu gibt es vom Autoren des Beitrags wahlweise auch
was auf die Ohren: Die <a href="http://www.radio4seo.de/guerrilla-show-e11-guerrilla-marketing-mit-werbeartikel/">Ausgabe
11</a> des "Guerrilla Show"-Podcasts bei Radio4SEO befasst sich passend zum Thema
schwerpunktmäßig mit "Guerilla Marketing mit Werbeartikel". Reinhören und Abonnieren
:) 
</div>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=7c7879ef-03bb-4c37-ab50-91987f9dbdcc" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Wie man mit Ambient Marketing Kunden erreicht</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Wie+Man+Mit+Ambient+Marketing+Kunden+Erreicht.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,aee059d9-7369-43f4-be6d-794ad853b9a7.aspx</id>
    <published>2011-02-17T10:57:47.1878996+01:00</published>
    <updated>2011-02-17T10:57:47.1878996+01:00</updated>
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Mit Werbung wird man heutzutage ja an allen Ecken und Enden regelrecht beworfen. Kaum
eine Hauswand ist nicht plakatiert und manchmal hat es den Anschein, als ob das Programm
im Fernsehen nur noch aus Werbung besteht, doch auch wenn diese Form des Marketings
auf jeden Fall einen großen Einfluss auf uns hat, so gibt es dann doch auch noch ganz
andere Methoden zur Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen, die man auf den
ersten Blick gar nicht erkennen würde. Als <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/ambient-media-marketing.html">Ambient
Marketing</a> bezeichnet man jenen Bereich im Marketing, wo sich Werbemittel als Bestandteil
im täglichen Leben darstellen.
</p>
        <p>
Beliebte Beispiele sind Pizza-Kartons mit Werbung, Gratis Postkarten in Bars und Restaurants
oder aber auch Info-Screens in den U-Bahn Stationen. Anders als bei ganz normaler
Werbung im Fernsehen oder in anderen Medien verhält es sich so, dass Ambient Media
keine Schwierigkeiten hat, sich an die Fersen des Kunden zu heften und <i>empfangen </i>zu
werden. Ob man nun im Supermarkt, an der U-Bahn Station oder im Fitnesscenter damit
in Kontakt kommt, spielt dabei im Allgemeinen keine Rolle.
</p>
        <p>
In weiterer Folge darf man sich nicht davon täuschen lassen, dass diese Art der Werbung
nur in ganz bestimmten Sparten zum Einsatz kommen kann. Die Wirklichkeit sieht so
aus, dass es sich um <i>qualitatives </i>Marketing handelt, bei der die Platzierung
der Werbung an passenden Orten von zentraler Bedeutung ist. Nur wenn Werbung gezielt
an den potenziellen Kunden getragen wird, stehen die Chancen für einen Erfolg sehr
gut. Die Quantität steht hingegen nicht im Vordergrund, weil man durch Ambient Marketing
eine viel geringere Streuung vorweisen kann.
</p>
        <p>
Ein <b>aktuelles Beispiel </b>ist die Werbung von dem Fernsehsender RTL für den zweiteiligen
Spielfilm „Hindenburg“, der erst kürzlich ausgestrahlt wurde. Hierfür hat man verschiedene
Motive der Hindenburg auf <b>CinemaCards </b>abgebildet, die in Kinos im ganzen Land
gratis zur freien Entnahme zur Verfügung gestanden haben. Besonders interessant können
auch Info-Screens in Stationen sein. Schließlich wartet man meistens mehrere Minuten
auf die nächste U-Bahn, wodurch die Aufmerksamkeit während dieser Zeit auf den Info-Screen
und die darauf gezeigte Werbung konzentriert wird.
</p>
        <p>
Aufgrund der oftmals sehr innovativen Umsetzung, bleibt Werbung die durch das Ambient
Marketing an den Kunden gebracht wird deutlich länger in Erinnerung, als herkömmliche
Werbung. Außerdem empfindet sie der Empfänger in der Regel auch als nicht ganz so
störend und in vielen Fällen als praktisch und angenehm (z.B. Gratis Postkarten oder
CinemaCards).
</p>
        <p>
          <small>Andreas Joschua</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=aee059d9-7369-43f4-be6d-794ad853b9a7" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Die Diesel Jeans im Eisblock</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Die+Diesel+Jeans+Im+Eisblock.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,299060fc-352c-43c5-b1b0-436adcce3b15.aspx</id>
    <published>2010-10-15T12:46:02.494032+02:00</published>
    <updated>2010-10-15T12:46:02.494032+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Dummheit ist eigentlich keine Eigenschaft, mit der sich ein Mensch rühmen kann. Doch
offensichtlich sieht Diesel das anders. Mit dem Slogan „Be Stupid to Get a Free Diesel
Jeans“ hat das Unternehmen eine Werbekampagne auf die Beine gestellt, die viel Aufmerksamkeit
erregt hat. Zu dieser Kampagne gehören vor allem Guerilla-Aktionen, die per Video
dokumentiert werden:
</p>
        <object height="385" width="480">
          <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4pA9UPBj-eY?fs=1&amp;hl=de_DE" />
          <param name="allowFullScreen" value="true" />
          <param name="allowscriptaccess" value="always" />
          <embed src="http://www.youtube.com/v/4pA9UPBj-eY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="385" width="480">
          </embed>
        </object>
        <p>
Genau genommen ist nicht unbedingt Dummheit gefragt, sondern Dreistigkeit. Zudem sollte
ein echter Diesel-Fan keine Angst vor peinlichem Verhalten in der Öffentlichkeit haben.
Das wird sehr schön deutlich im eingefügten Video deutlich, dass die Guerilla-Aktion
zeigt. <b>In Zürich und anderen Städten</b> wurden große Eisklötze in stark frequentierten
Straßen platziert. Da ein Eisklotz alleine recht langweilig ist, wurde eine Diesel-Jeans
in die klobige Skulptur integriert. Zunächst einmal sorgt ein massiver Eisblock für
Aufsehen. Viele Passanten nähern sich diesem recht ungewöhnlichen Objekt, um es sich
genauer anzuschauen. Dabei entdecken sie die Jeans im Inneren und zudem einen Text.
Versprochen wird eine neue Diesel-Jeans aus dem nächsten Diesel-Geschäft im Tausch
gegen die Jeans aus dem Eisblock. Letzte Zweifel werden mit dem Slogan „Be Stupid
to Get a Free Diesel Jeans“ aus dem Weg geräumt.
</p>
        <p>
Die einfachste Methode wäre es wohl, einfach auf das Schmelzen des kalten Stoffes
zu warten. Im Winter kann dies aber lange Zeit dauern. Deswegen sind andere Verfahren
angesagt. Das Video zeigt zaghafte Versuche mit heißem Wasser, doch auch mit diesem
Mittel ist es nur schwer möglich, die Jeans aus ihrem eisigen Gefängnis zu befreien.
Nachdem die sanften Methoden fehlgeschlagen sind, kommen die Verfechter der brachialen
Gewalt zum Zuge. Mit Werkzeug und roher Kraft ist es recht einfach, das Eis zu zerstören
und die Jeans zu befreien. Allerdings bleibt ein solches Vorgehen nicht unbeobachtet.
Deswegen ist es unvermeidlich, dass sich ein Publikum bildet, welches das seltsame
Treiben beobachtet. Menschen, die sich für eine Hose in der Öffentlichkeit zum Deppen
machen, müssen zweifellos mit Spott leben. Somit werden wenigstens diese speziellen
Diesel-Fans dem Werbeslogan gerecht. 
</p>
        <p>
Guerilla-Marketing kann viele Facetten haben. Diesel kreiert unterhaltsame Events,
die <b>nicht nur bei der Realisierung, sondern auch als Video</b> im Internet funktionieren.
Das Video eignet sich wiederum bestens für eine virale Verbreitung, so dass die Kampagne
auf mehreren Ebenen erfolgreich ist. Eine ganz andere Frage ist allerdings, ob es
besonders klug ist, die eigenen Kunden als „stupid“ zu outen. Aber vielleicht ist
es auch nicht verkehrt, die gewünschte Zielgruppe genau zu kennen.
</p>
        <p>
Quelle: <a href="http://www.source-werbeartikel.com/blog/daneben-benehmen-und-diesel-jeans-kassieren-2010-09-26/">www.source-werbeartikel.com</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=299060fc-352c-43c5-b1b0-436adcce3b15" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Branding mit dem BrennDing...</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Branding+Mit+Dem+BrennDing.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,b7d5a31f-1025-4fa1-b7a6-aed9bbf32e84.aspx</id>
    <published>2010-08-02T11:24:03.018+02:00</published>
    <updated>2010-08-02T11:25:02.9704784+02:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wie sieht das eigentlich konkret aus, wenn man mit kleinem Budget eine Werbekampagne
für den eigenen Shop konzipiert und dabei auch auf virale Charakterzüge setzt? Hat
eine solche Kampagne überhaupt eine Chance, in der Masse - und vor allem im Wettbewerb
mit Profi-Virenschleudern über die Grenzen des eigenen Bekanntenkreises hinaus Aufmerksamkeit
zu erreichen? Werden im Vorfeld gesteckte Ziele erreicht oder heißt es am Ende des
Tages nur "Außer Spesen nix gewesen"?
</p>
        <img style="float: right; margin-left: 5px;" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/brennding_screen.jpg" border="0" />
        <p>
Wir haben dankenswerterweise auf einige dieser Fragen Antworten erhalten, die sich
auf ein konkretes Beispiel beziehen: Das <i>BrennDing</i>. 
</p>
        <p>
Daniel Pioch, Abteilungsleiter für den Internetbereich bei der Holz-Richter GmbH,
hat uns einige Details über den bisherigen Erfolg der <i>BrennDing</i>-Kampagne in
einem Interview wissen lassen (die ungeachtet des Titels dieses Beitrags nicht nur
Branding, sondern konkreten Umsatz als Ziel hat). 
<br /></p>
        <div class="cleaner">
        </div>
        <p>
          <b>Wie würden Sie die Idee und Aktion beschreiben, wenn Sie nur 20 Sekunden Zeit dazu
hätten?</b>
          <br />
          <em>D. Pioch:</em> Mit dem BrennDing unter <a href="http://www.bbq-shop24.de/brennding/">www.brennding.de</a> kann
man in drei einfachen Schritten ein Foto oder einen Webcamschnappschuss von sich in
ein witziges Motiv einfügen. Die Anpassung an die vorgegebene Maske ist Dank Flash
bequem und schnell abgehalten. Anschließend wählt man noch einen von fünf witzigen
Slogans aus und gibt seinen Namen ein. Sobald das eigene <em>"BrennDing"</em> fertig
gestellt ist hat man die Auswahl, das entstandene Bild per E-Mail an Freunde zu versenden
oder via Facebook oder Twitter zu veröffentlichen. Dies erleichtert den Nutzern, das
Motiv an Freunde zu versenden, was einen viralen Effekt begünstigen soll.<br /><small>(Anmerkung: Versuchen Sie einmal, diesen Text laut und verständlich in 20 Sekunden
zu verlesen. Tun Sie´s jetzt - und warnen Sie alle Kollegen vor, die in Hörweite sitzen
;))</small><br /></p>
        <p>
          <b>Wie ist die Idee entstanden?</b>
          <br />
          <em>D. Pioch:</em> Spontan hatten wir in der Internetabteilung der Firma Holz-Richter
GmbH an einer viralen Marketingkampagne für den Onlineshop <a href="http://www.bbq-shop24.de">www.bbq-shop24.de</a> umzusetzen.
Nach kurzer Zeit kamen wir auf die Idee einer Flash-Applikation, in die man ein Foto
von sich einbinden kann. Dies würde eine Personalisierung der Aktion bewirken, was
ebenfalls ein weiterleiten an Freunde fördern soll. Da bereits eine Location für den
Dreh von Produktvideos gebucht war, hatten wir den Einfall eines Fotoshootings. Das
Motiv sollte einen gutaussehenden jungen Mann und eine attraktive junge Frau in einer
witzigen Pose vor einem Barbecue-Grill zeigen. In der Applikation hat dann jeder die
Möglichkeit, einer leicht bekleideten Person sein eigenes Branding aufzudrücken. Aus
Gag haben wir die Aktion dann BrennDing getauft. Die Umsetzung der Flash-Applikation
dazu wurde von einer Agentur übernommen. Hierbei wurde auf Funktionalität und Usability
optimiert. 
</p>
        <p>
          <b>Wie hoch waren der direkte und der indirekte Erfolg?</b>
          <br />
          <em>D. Pioch:</em> Erfolg hat die Aktion im erhofften Sinne gebracht, nämlich in der
weiteren Bekanntmachung des BBQ-Shop24. Wir denken, dass ein Großteil der Teilnehmer
den BBQ-Shop24 mit einem positiven Gedanken im Hinterkopf behält. Leider können wir
jedoch in diesem Zusammenhang keine Zahlen nennen. 
</p>
        <p>
          <b>Seit (und bis) wann läuft die Aktion?</b>
          <br />
          <em>D. Pioch:</em> Die Aktion startete am 02.07.2010. Ein frühes Ende der Initiative
ist jedoch noch nicht geplant, da wir uns noch einen weiteren Erfolg der Kampagne
erhoffen. 
</p>
        <p>
          <b>Sind Sie (bisher) zufrieden und werden ggf. ähnliche Aktionen folgen?</b>
          <br />
          <em>D. Pioch:</em> Im Zusammenhang mit dem BrennDing können wir schon von einem Erfolg
sprechen. Auch in Zukunft erhoffen wir uns noch viel von der Aktion. Weiterhin können
wir auch sagen, dass gewiss noch weitere ähnliche Aktionen folgen werden. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b7d5a31f-1025-4fa1-b7a6-aed9bbf32e84" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>T-Shirt Guerillas: Werbeboten - Kampagnen f&amp;uuml;r Unternehmen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/TShirt+Guerillas+Werbeboten+Kampagnen+Fuumlr+Unternehmen.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,9cd26858-a445-4014-ab55-9ca97f99b2b4.aspx</id>
    <published>2010-03-31T14:11:53.1848503+02:00</published>
    <updated>2010-03-31T14:11:53.1848503+02:00</updated>
    <category term="Lokales Marketing" label="Lokales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,LokalesMarketing.aspx" />
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Prinzip ist einfach: Werbebotschaften auf T-Shirts. Der Guerilla Gedanke dahinter:
"mobile Werbeflächen" , die sich direkt in der Zielgruppe bewegen. 
</p>
        <p>
Auf dieses Guerilla Prinzip setzt auch das Leipziger Unternehmen <a rel="nofollow" href="http://www.werbeboten.de">Werbeboten
Media UG</a> - Agentur für kreative Werbung. Die Agentur erweitert den Gedanken von <a href="http://iwearyourshirt.com/">iwearyourshirt.com</a>,
einem Guerilla Marketing und Social Media Marketing Tool, dass in der USA bereits
recht erfolgreich ist.
</p>
        <p>
Das Konzept der Agentur <b>kombiniert T-Shirt Werbung mit "Online-Mundpropaganda"</b> und
soll Unternehmen dabei unterstützen, Multiplikatoren innerhalb der eigenen Zielgruppe
besser identifizieren und nutzen zu können. Diese Multiplikatoren verbreiten die Werbebotschaft
aber idealerweise nicht nur durch das Tragen von T-Shirts, sondern berichten über
die Kampagne auch in unterschiedlichen Online-Medien und sorgen so für weitere Aufmerksamkeit–
entweder für das Produkt selbst oder z. B. eine entsprechende Landingpage im Web.
Entscheidend für das direkte Wirken der Guerilla Kampagne ist aber vorab eine genaue
Analyse der Zielgruppe, sowie die Auswahl wirklich zuverlässiger und passender „Werbeboten“.
Ansonsten läuft das auftraggebende Unternehmen Gefahr, dass die von ihm beworbenen
Produkte auf den Shirts gar nicht oder nur unzureichend wahrgenommen werden. Durch
die zusätzliche Nutzung von Online-Medien kann eine gesteigerte Aufmerksamkeit erzeugt
werden, wenn der Plan in der jeweiligen Zielgruppe aufgeht und sich die Zielgruppe
auch tatsächlich in den gewählten Online-Medien bewegt.
</p>
        <p>
Die von der Agentur ausgesendeten „Werbeboten“ sind v.a. Studenten und junge Menschen,
die entsprechend ihrer medialen Reichweite und Interessen kategorisiert werden. So
werden möglichst aktive Multiplikatoren identifiziert, die auch <b>die Social Media
–Komponente der Kampagne </b>anstoßen können. Die Werbeboten stellen aber primär eine
Art „mobile Werbefläche“ dar und bewegen sich in und mit der Zielgruppe z. B. in der
Uni, auf Partys etc.
</p>
        <p>
          <img alt="Werbeboten" src="images/werbeboten.jpg" />
        </p>
        <h4>Verbindung von klassischer - und viraler Online Werbung 
<br /></h4>
        <p>
Wichtiger Aspekt einer Werbeboten-Kampagne ist das Berichten der Werbeboten über ihre
Twitter- und Facebook-Accounts oder Blogs, welches T-Shirt getragen wurde und wer
der Auftraggeber war. Durch Competitions und bestimmte Aufgaben, die in direkter Verbindung
mit dem T-Shirt bzw. dem Produkt stehen, kann die Verbreitung der Werbebotschaft im
Netzwerk zusätzlich beschleunigt werden. Mit den richtigen Anreizen rund um die T-Shirt-Kampagne
soll so eine Wahrnehmung erzeugt werden, die über das bloße Tragen von T-Shirts hinausgeht,
um wesentlich mehr Personen der Zielgruppe ohne große Streuverluste zu erreichen.
Am Ende erhält das werbetreibende Unternehmen eine detaillierte Auswertung der Kampagne,
um den Erfolg anhand möglichst vieler Kennzahlen bestimmen zu können. Sandro Günther
und Mario Körösi von werbeboten.de: „<i>Wir glauben daran, dass die Brücke zwischen
T-Shirt und Onlinewelt geschlagen werden kann. Das konnten wir und andere bereits
mehrfach beweisen. Über witzige, außergewöhnliche und aufregende Kleidung und Aktivitäten
wird immer gesprochen – auch online.</i>“
</p>
        <h4>Beispiel: Guerilla-Kampagne mit Unideal.de<br /></h4>
        <p>
Die aktuelle <a rel="nofollow" href="http://www.werbeboten.de/kampagnen/1/details">Kampagne
für Unideal.de</a> ist soeben gestartet. Im ersten Schritt wurde für die potentiellen
Werbeboten ein Ideenwettbewerb veranstaltet, um mehr Involvement für die T-Shirt-Kampagne
zu entwickeln bei dem bisher über 150 Ideen von potentiellen Werbeboten eingingen.
Anschließend wählt die Community einen Sieger aus und interessierte Werbeboten können
sich bewerben. Es werden zur Kampagne passende Bewerber ausgewählt, für die das T-Shirt
speziell angefertigt wird. Die Werbeboten tragen das T-Shirt einen Tag lang und schreiben
einen kurzen Kommentar darüber in Ihren Facebookprofilen, welcher einen speziellen
Trackinglink enthält. Wer zusätzlich noch ein witziges Foto von sich und dem T-Shirt
einstellt erhält eine extra Prämie. 
<br /></p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=9cd26858-a445-4014-ab55-9ca97f99b2b4" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>WasserbettenGuerilla - Der Guerilla im Wasserbett</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/WasserbettenGuerilla+Der+Guerilla+Im+Wasserbett.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,154e5a96-4421-4725-b0b6-b18a8d62e77e.aspx</id>
    <published>2010-01-08T13:50:51.899+01:00</published>
    <updated>2010-01-08T13:58:46.0389374+01:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>WasserbettenGuerilla: Interessante PR-Aktion für Web-Publisher</strong>
        </p>
        <p>
Auf den ersten Blick skurril – auf den zweiten Blick doch recht interessant - ist
die PR-Aktion des Online-Fachmagazins Schlafen-Aktuell.de. Unter dem Titel "<strong>WasserbettenGuerilla</strong>"
veranstaltet die Redaktion ein Gewinnspiel für Blogger, Onlinejournalisten und Werbetexter
im Netz. Die sollen Texte zum Thema verfassen und online veröffentlichen – egal ob
lustig, sachlich, journalistisch recherchiert oder als Erfahrungsbericht. Nach einem
halben Jahr Laufzeit gewinnen die 10 bei einer <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=WasserbettenGuerilla&amp;meta=&amp;rlz=1W1IBMA_de&amp;aq=f&amp;oq=" target="_blank">Google-Abfrage</a> (mit
dem Keyword „<strong>WasserbettenGuerilla</strong>“) bestplatzierten Texte Wasserbetten,
Einkaufs-Gutscheine und weitere Preise.
</p>
        <p>
Außerdem soll über die der Redaktion nach subjektiv besten Texte berichtet werden.
Den Teilnehmern – und jetzt wird’s besonders interessant – werden Folgeaufträge fürs
Magazin selbst in Aussicht gestellt, sowie die Möglichkeit, in der Branche Aufmerksamkeit
zu erregen. Gesponsert wird die Aktion von mehreren Wasserbettenherstellern, die auch
die Gewinne zur Verfügung stellen. Man kann davon ausgehen, dass diese ein genaues
Auge auf die Ergebnisse haben werden.
</p>
        <p>
Einzige Bedingung ist, dass in dem veröffentlichten Beitrag ein Backlink zum Veranstalter
eingebaut wird. Nicht zuletzt weil die Ausschreibung intensiv beworben wird und das
Magazin gute Kontakte zur Branche hat scheint dies für die Kollegen im Bereich des
Web-Publishing einen Blick wert zu sein: 
</p>
        <p>
          <a href="http://www.schlafen-aktuell.de/ex/publisherspiel.htm">http://www.schlafen-aktuell.de/ex/publisherspiel.htm</a>
        </p>
        <p>
Dann setzen wir doch auch mal den Link und wünschen uns als Preis einen aufblasbaren <strong>WasserbettenGuerilla
in unserem Wasserbett</strong>. :) <br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=154e5a96-4421-4725-b0b6-b18a8d62e77e" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Empfehlung: "Free" von Chris Anderson als kostenloses Hörbuch</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Empfehlung+Free+Von+Chris+Anderson+Als+Kostenloses+H%c3%b6rbuch.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,2b09fb84-ce72-4187-9b61-ebe3bcf631a8.aspx</id>
    <published>2009-10-21T13:05:45.4618343+02:00</published>
    <updated>2009-10-21T13:05:45.4618343+02:00</updated>
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das Buch "<i>Free: The Future of a Radical
Price</i>" von Chris Anderson, dem "Erfinder" des Long Tail mag vielleicht nur am
Rand mit Guerilla-Marketing zu tun haben... dafür aber sind kostenlose Hörfassungen,
eBooks und Web-Editionen eine konsequente Fortführung des behandelten Themas, welche
mit typischen Guerilla-Werkzeugen auf eine erhöhte Aufmerksamkeit für das gedruckte
Werk abzielen. 
<br /><br />
Wer geleitet von der Stimme des Autors tiefer in die Geschichte, verschiedenen Facetten
und Erfolgsmodelle kostenloser Angebote einsteigen will, findet das <b>gekürzte Hörbuch </b>in
englischer Sprache zu kostenlosen Download unter <a href="http://www.hyperionbooks.com/free/">http://www.hyperionbooks.com/free/</a>.
Leider sind dort nur 16 Einzelteile und kein Komplettarchiv zu beziehen. Das macht
der Autor bei <i>Wired </i>- also schlussendlich auf "seiner" Domain - mit der <b>ungekürzten
Hörfassung </b>selbst besser: <a href="http://www.wired.com/images/multimedia/free/FREE_Audiobook_unabridged.zip">Download
des kompletten Hörbuchs</a> (ca. 285 MB; Gesamtdauer inkl. Anhängen knapp 7 Stunden).
  
<br /><br />
Der Hörer erfährt nicht nur, wie sich gerade im Web durch werbefinanzierte Modelle,
"Freemium"-Mischangebote und Produkte, die von ganz anderen Währungen leben, ein gigantischer
Markt fast zwangsweise entwickelt hat, sondern es gibt auch anschauliche und nachvollziehbare
Praxisbeispiele, die weitaus älter sind als das Web. 
<br /><br />
Die knapp 200 Minuten lange gekürzte Hörfassung und die Komplettversion sind ungeachtet
des radikalen Preises in guter Qualität produziert und das Thema ist ja eigentlich
für <i>jeden </i>Unternehmer interessant. Möglicherweise geht das Experiment also
auf und die Ausschöpfung aller denkbaren Kanäle macht das Buch zu einem ähnlichen
Erfolg wie "The Long Tail". Ob es aber auch ähnlich nachhaltig diskutiert wird, wird
sich noch zeigen müssen... 
<br /><br /><br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2b09fb84-ce72-4187-9b61-ebe3bcf631a8" /></div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Aufklärung per Schockwirkung: Ein Massenmörder geht um...</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Aufkl%c3%a4rung+Per+Schockwirkung+Ein+Massenm%c3%b6rder+Geht+Um.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,69e4ac02-8293-4e36-bdb6-7f8b4b9b5f83.aspx</id>
    <published>2009-09-11T14:37:15.237+02:00</published>
    <updated>2009-09-11T14:37:56.440924+02:00</updated>
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wie bei jeder neuen Kampagne des Regenbogen e.V. geht zunächst ein Aufschrei durch
Deutschland und spaltet die Nation. Die einen finden die Guerilla Kampagne beeindruckend
und Nachrichtensender wie NTV <a href="http://www.n-tv.de/panorama/Hitler-und-Stalin-verbreiten-Aids-article494765.html">berichten </a>darüber,
die anderen finden die Darstellungen zu drastisch. Auch die <a href="http://www.focus.de/digital/internet/hitler-aids-video-youtube-sperrt-umstrittenes-video_aid_433741.html">Sperrung
der Kampagne</a> bei Youtube sorgte bereits für Berichterstattung. 
<br /></p>
        <p>
Schnell in Vergessenheit gerät bei der Diskussion allerdings, dass <b>alle 15 Sekunden
ein Mensch an Aids stirbt</b>. Gegen dieses Vergessen und den Rückgang des öffentlichen
Interesses an Aids kämpft der Regenbogen e.V auch in seiner neuesten Kampagne "<i>Aids
ist ein Massenmörder</i>" zum Welt-Aids-Tag gemeinsam mit der Werbeagentur "das comitee".
</p>
        <h4>Worum geht´s?<br /></h4>
        <div style="width: 245px; float: right; margin-left: 5px;">
          <img src="images/aids-ist-ein-massenmoerder.jpg" alt="Kampagnenplakat mit Saddam" title="Aufmerksamkeit garantiert..." />
          <p>
            <small>Das Kampagnenplakat mit Saddam (Quelle: aids-ist-ein-massenmoerder.de): Aufmerksamkeit
ist hier fast so sicher wie der Schock auf den zweiten Blick... </small>
          </p>
        </div>
        <p>
Im TV- und Kinospot zu sehen sind lustvolle Szenen zwischen einer wunderschönen Frau
und deren scheinbar attraktiven Liebhaber. Immer wieder erhascht der Zuschauer heiße
Blicke auf die junge Frau, die sich ihrem Liebhaber genussvoll hingibt. Als der Blick
dann genauer auf den vermeindlich heißblutigen Liebhaber fällt, schaut der Zuschauer
zu seinem Entsetzen in das Gesicht von Adolf Hitler und anschließend auf den Slogan
„Aids ist ein Massenmörder – Schütz Dich!“. Ein Schock! Genau diesen Schock provozieren
die Macher ganz bewusst. Die Guerilla Kampagne soll aufrütteln und darüber aufklären,
dass Aids, wie Hilter, ein Massenmörder ist und jeder zum Opfer werden kann. 
</p>
        <p>
Passend zum Spot wurden Print-Motive, Plakate, Musikvideo und Radiospot sowie eine
Website entwickelt. <b>Neben Hilter </b>sind in der Guerilla Kampagne außerdem die
Massenmörder <b>Saddam und Stalin, </b>ebenfalls in lustvollen Posen mit jungen Frauen,
zu sehen.  Interessenten finden auf der Website <a href="http://www.aids-ist-ein-massenmoerder.de">aids-ist-ein-massenmoerder.de</a> wichtige
Informationen zu Aids, HIV-Tests, Praxen und zum Welt Aids Tag, Spenden u. v. m.. 
</p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <h4>Wer war`s?<br /></h4>
        <p>
Das Konzept von „Aids ist ein Massenmörder“ stammt von der Agentur <i>"das comitee"</i>.
Für die Umsetzung des TV-Spots wurde <i>"Doppelgänger-Film"</i> unter der Regie von
Ivo Wejgaard beauftragt. Den Radiospot realisierte <i>Hastings Audio Network</i>. 
<br /></p>
        <p>
Außerdem wird in der Guerilla Kampagne jeder dazu aufgefordert sich aktiv selbst gegen
das Vergessen von Aids zu engagieren. Seit dem 10.09.09 besteht auf der o. g. Website
zur Kampagne die Möglichkeit, <b>selbst Fotos hochzuladen und persönliche Videos zu
produzieren,</b> die anschließend an Freunde weitergeschickt werden können.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=69e4ac02-8293-4e36-bdb6-7f8b4b9b5f83" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Voller Einsatz bei der Verzierung: Zerschossenes Mailing</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Voller+Einsatz+Bei+Der+Verzierung+Zerschossenes+Mailing.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,93dcf005-a909-4382-af2a-295a87a11746.aspx</id>
    <published>2009-07-13T17:04:30.357+02:00</published>
    <updated>2009-07-13T17:09:06.1992842+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ob nun Guerilla oder nicht: Den Einsatz muss man anerkennen! Für die Spezialausgabe
"Thriller und Krimi" von <em>Das Buchjournal</em> (kostenloses Magazin mit Lesetipps)
sollte per Mailing geworben werden. Und um dem Mailing eine besondere Note zu verschaffen,
sollte ein <b>waschechtes Durchschussloch </b>jedes Mailing verzieren. Wer aber weder
eine durchschussähnliche Stanze (wenn es denn sowas geben sollte), noch einen Schein
für Wummen mit Mumm besitzt, für den kann da schon mal ein wenig Mehrarbeit anfallen.
</p>
        <p>
So blieb auch dem Team der Agentur <i>zündung</i> aus Frankfurt nur der Ausweg "Luftgewehr"
zur Schaffung realistischer Schäden im Mailing. <em>"Ärgerlicherweise bekommt man
schöne Löcher nur dann, wenn man auf nicht mehr als 4 Mailings schießt. Bei einer
Auflage von 2000 Stück heißt das also 500 Mal schießen. [...] Wir freuen uns also
auf´s Plastik-Rosen-Schießen bei der nächsten Jahrmarktschießbude."</em> lautet folgerichtig
der Kommentar von Alexander Dimolaidis, Geschäftsführer von <i>zündung</i>.<br /></p>
        <p>
Die Mühe hat sich demnach gleich doppelt gelohnt. Das Ergebnis kann sich jedenfalls
sehen lassen:
</p>
        <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/buchjournal-guerilla.jpg" alt="Einschusslöcher" />
        <p>
Vielleicht wäre es eine gute Idee gewesen, die gewollte Verunstaltung des Mailings
gleich mit einer Spendenaktion zu verknüpfen und andere gegen Kohle ballern lassen?
Der persönliche Einsatz hat sich aber auf jeden Fall in Form sauber platzierter Einschusslöcher
gelohnt. Das obligatorische <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qn9otad1bmQ">Video
zur Aktion</a> gibt´s bei Youtube.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=93dcf005-a909-4382-af2a-295a87a11746" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Bitte nicht noch mehr nerven mit der bl&amp;ouml;den Finanzkrise</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Bitte+Nicht+Noch+Mehr+Nerven+Mit+Der+Bloumlden+Finanzkrise.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,d62c7f1c-d94d-45fb-bbd8-213656684fc9.aspx</id>
    <published>2009-07-02T15:34:02.632+02:00</published>
    <updated>2009-07-17T13:30:43.593724+02:00</updated>
    <category term="Online PR Public Relations" label="Online PR Public Relations" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,OnlinePRPublicRelations.aspx" />
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Alles fing damit an, dass mich Theo, ein befreundeter Juwelier bei einem Anstandsbesuch
in seinem Ladengeschäft beiseite genommen hat und mich leichenblaß fragte, ob ich
denn auch schon das Buch von dem Müller, dem Daxtypen gelesen hätte. Es ginge <strong>um
die Finanzkrise</strong> und um eine gigantische weltweite Verschwörung, an deren
Ende <strong>alles bisherige Geld</strong> durch eine neue weltweite Währung <strong>ersetzt</strong> werden
würde, damit sich alle Staaten auf einen Schlag entschulden könnten ... und überhaupt
unser Geld auf dem Konto wäre dann nichts mehr wert, die Altersvorsorge weg, und und
und ...
</p>
        <p>
"Theo ... is klar ... das kenn ich zwar nicht, aber hört sich nach einem Riesenbuch
und einer Riesenstory an" ... und ich versprach, mir das Buch zu besorgen und mich
auf der Stelle auf das Ende der heute bekannten Finanzwelt vorzubereiten, haltbare
Nahrungsmittelvorräte anzulegen und ohne Axt und langes Messer das Haus nicht mehr
zu verlassen.
</p>
        <p>
Einige Wochen später schlenderte ich so durch eine Offline-Buchhandlung und sah im
Bestseller-Ständer ein Buch "Cashkurs" von einem Mr-Dax. Per Handy bei Theo nachgefragt,
ob das die neue Investorenbibel wäre und nach Bestätigung sofort gekauft ... und wieder
ein paar Wochen liegengelassen.
</p>
        <p>
Irgendwann habe ich mir das Buch dann doch mal geschnappt ... um es in einem Durchgang
zu verschlingen! <strong>Ich Volldepp!</strong> Zwar ist selbst mir nicht entgangen,
dass ab Anfang 2008 das ein oder andere in unserer Wirtschaft (oder vielleicht sogar
weltweit) nicht ganz zum Besten stand, aber was sich da wirklich "im Hintergrund"
abspielt(e), ist tatsächlich an mir fast vollständig vorbeigegangen.
</p>
        <p>
Zwar habe auch ich seit <strong>Januar 2008 fallende Aktienkurse</strong> mit Besorgnis
registriert (immerhin hatte ich einige Finanztitel im Depot, die ja Mitte 2007 so
schön auf günstige Kaufkurse gefallen sind), auch hatte ich mich im Oktober 2008 darüber
gefreut, dass die Bundesmerkel für meine Spareinlagen garantiert, aber neben diesen
Dingen und noch ein bißchen Nachrichten-Schnickschnack zwischen Richtershow und Pefektem-Dinner rund
um HRE, Lehmann Brothers, Fanny MacMae &amp; Co. wäre mir nie in den Sinn gekommen,
dass hier zur Zeit tatsächlich gerade eine der größten Veränderungen in unserem Wirtschafts-
und Finanzsystem ansteht. Die Börsenkurse gingen ab März 2009 ja auch wieder granatenartig
nach oben ... alles wird wieder gut! Die Amis haben das mit ihren Immobilien zum Glück
noch mal hinbekommen.
</p>
        <p>
Trotzdem auf den Geschmack gekommen, habe ich angefangen, immer mehr über die Ursache
der Finanzkrise und die tatsächlichen Ereignisse zu recherchieren. Und was da so im
Laufe der Tage "ans Tageslicht" kam, gefiel mir immer weniger. Je mehr ich gelesen
habe, desto weniger hatte ich das Gefühl, dass tatsächlich alles wieder gut wird.
</p>
        <p>
Auf einmal erschienen mir - mittelfristig betrachtet - "Geldanlage" in der üblichen
Kapitallebensversicherung oder als Festgeld überhaupt keine gute Idee mehr, weil ich
befürchtete, dass die nun bald fällige Inflation (aufgund der dramatisch gestiegenen
Geldmenge) meine ganzen Ersparnisse weginflationieren würde. Und was mir am meisten
Sorgen machte ist, dass man <strong>viele Informationen erst mühsam auf sogn. Nischenwebsites</strong> heraussuchen
musste ... aber seit einigen Wochen <strong>mittlerweile in den gängigen Mainstream-Medien
findet</strong>. Die Wirtschaftskrise findet nun nicht mehr im Hintergrund oder nur
im Dax statt, sondern hat wohl die meisten von uns eingeholt. Im Bekanntenkreis gibt
es schon etliche Kurzarbeiter und die ersten Entlassungen finden auch schon statt.
</p>
        <p>
Mit einigen Leute aus dem Bekanntenkreis haben wir uns dann regelmäßig die immer
neu entdeckten <strong>Nachrichten mit einer gewissen Tragweite</strong> per eMail
inkl. eigenen Kommentaren zugeschickt, damit jeder über den aktuellen Verlauf "unserer
Finanzkrise" auf dem Laufenden bleibt und bei seiner privaten Geldanlage und Krisenvorsorge
entsprechend handeln kann. Wenn GM pleite geht und 100.000 Jobs verloren gehen oder
wenn im deutschen Maschinenbau 50.000 Jobs verloren gehen oder wenn in der deutschen
Autoindustrie bis Ende 2009 vermutlich jeder zwei Zulieferer pleite macht ... <strong>das
alles hat sicherlich eine gewissen Tragweite</strong>. Nicht nur "für die paar Mann",
die ihren Job verloren haben, sondern solche Ereignisse ziehen Kreise, die vermutlich
für die ganze deutsche Wirtschaft in einem großen Strudel enden ...
</p>
        <p>
Seit einiger Zeit haben wir diese kommentierten Meldungen der Wirtschaftspresse nun
aus Gründen der Chronologie kurz kommentiert in dem Blog <a href="http://www.richtige-schritte.de">www.richtige-schritte.de</a> zusammengefaßt.
Wer sich zukünftig im Rahmen eines Krisenbarometers einen aktuellen Überblick über
wichtige  weitere Entwicklungen der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf unser
wirtschaftliches Wohlbefinden verschaffen möchte, ist herzlich eingeladen, hier
mitzulesen oder gerne auch mitzuschreiben ...
</p>
        <p>
          <a href="http://www.richtige-schritte.de/">Chronologie, Infos und Tipps zur Finanzkrise
...</a>
        </p>
        <p>
          <small>Meike, Simone, Michael, Ralph, Theo, Volker, Jürgen, Markus, Tom, Achim ...</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d62c7f1c-d94d-45fb-bbd8-213656684fc9" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Open Source Guerillas</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Open+Source+Guerillas.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,bb8d550b-d150-491c-944b-59f4d9541913.aspx</id>
    <published>2009-06-29T16:18:29.4430874+02:00</published>
    <updated>2009-06-29T16:18:29.4430874+02:00</updated>
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
"Quelloffene" (Open Source) Software galt jahrelang als Software der Bastler und Computerfraks,
die mit frei zugänglichem Quellcode im stillen Kämmerchen Projekte möglichst kostengünstig
vorantrieben. Betrachtet man heute die Entwicklung, sind Open Source Tools keineswegs
nur die Werkzeuge von einzelnen Freaks. Besonders kleine Unternehmen mit geringen
Marketingbudgets haben Open Source für sich entdeckt.
</p>
        <p>
Über geschicktes Marketing über <b>eigene Open Source-Produkte </b>und / oder entsprechende <b>Zusatzangebote
rund um renomierte Open Source-Lösungen</b> versuchen sie, mit geringen Mitteln größmögliche
Aufmerksamkeit zu erregen, um Kunden für sich zu gewinnen. Und das ist ziemlich genau
das, was Guerilla Marketing ausmacht. 
</p>
        <h3>Open Source auf der Beliebtheitsskala weit oben
</h3>
        <p>
Bevor man etwas verkaufen kann steht die Frage: <i>Was bewegt die Menschen gerade?</i> Oder
anders formuliert: <i>Wo liegen die sensibelsten Punkte?</i> In Zeiten in denen das
Wort "Weltwirtschaftskrise" Hochkonjunktur hat, liegt die Antwort darauf auf der Hand.
Effiziente und preiswerte Lösungen erregen Aufmerksamkeit und stehen auf der Beliebtheitsskala
ganz weit oben. Kriselnde Wirtschaft und gekürzte Budgets begünstigen die <b>gesteigerte
Beliebtheit von Open Source Lösungen.</b> Frei verfügbare Lösungen die sich frei weiterentwickeln
lassen und noch dazu preiswert sind, stehen hoch im Kurs. Einen weiteren Punkt zur
Beliebtheitsskala tragen für Open Source als Guerilla Marketing Instrument die Entwickler
bei, die unter Verwendung einer Open Source Lösung für deren Akzeptanz sorgen und
so die Beliebtheit bei anderen Entwicklern fördern – ganz ohne horrende Werbeetats,
aber mit jeder Menge Aufmerksamkeit. Auch im Bereich des Forenmarketings oder der
Bildung einer treuen Anhängerschaft mit willkommenen viralen Nebenwirkungen ist Open
Source durchaus vertreten. MySQL nutzt z. B. seit Jahren eigene und fremde Entwickler
für das Marketing. Egal ob die Entwickler das Produkt loben oder es kritisieren, das
Produkt "lebt" - besonders von konstruktiver Kritik und wird durch sie weiterentwickelt
und verbessert. Einfacher und effizienter kann Marketing nicht sein. Zudem sind "Guerilla
Marketing Kämpfer" längst darüber im Bilde, dass Open Source Angebote im World Wide
Web einen starken Verbündeten haben. Einen Verbündeten, bei dem Open Source jede Menge
Aufmerksamkeit erhält:
</p>
        <h3>Google Support für "Guerilla Marketing Kämpfer"
</h3>
        <p>
Dieser Verbündete ist kein Geringerer als <b>Google</b>. Für Unternehmen die Open
Source Lösungen anbieten, eröffnen Google Suchanfragen ganz neue "Quellen". Bei Suchanfragen
mit den Begriffen <i>Open</i> und oder <i>Source</i> - ganz gleich in welchem Zusammenhang
- erscheinen bei Google reichlich Suchergebnisse, die Open Source Anbietern die <b>gewünschte
Publicity verschaffen</b>. Weltweit profitieren Unternehmen vom nach wie vor andauernden
Open Source "Hype". Zuvor eher unbekannte Unternehmen wie die Open Source Dokumenten-Management-Spezialisten <i>KnowledgeTree </i>aus
San Francisco beliefern so mittlerweile bekannte Kunden wie Sony Entertainment, Société
Générale Group and Mazda Motors Europe - nicht zuletzt dank zahlreicher Auflistungen
und Verlinkungen in Open-Source-Directories und hervorragender Rankings mit werbewirksamen
Verweisen auf Produkte und Dienstleistungen.
</p>
        <h3>Open Source im Guerilla-Praxiseinsatz 
</h3>
        <p>
Mit dem Begriff Open Source werden vor allem Produkte und Namen wie <i>Typo3, Linux,
Firefox, MySQL</i> uvm. assoziiert, die sich nachhaltig am Markt etabliert haben und
von denen heute große Unternehmen kostenpflichtigen Support beziehen – eben weil sie
so gut und über Jahre von unzähligen Entwicklern ausgereift sind. Open Source bietet
heutzutage aber für nahezu jede Marketingaufgabe eine passende Anwendung. So gesehen
ist also auch das einsetzende Unternehmen unter den richtigen Voraussetzungen als
Guerilla zu verstehen, der seine Ressourcen möglichst effektiv einsetzt. Von der kostenlosen
Planung mit <i>Freemind </i>über Content-Management mit <i>Joomla</i>, Blogs mit <i>WordPress</i>,
E-Mail Marketing mit <i>Open EMM</i>, Online-Foren mit <i>phpBB</i> bis hin zum Trouble-Ticket-Management
mit <i>OTRS</i> finden sich zahlreiche Lösungen, die neben zahlreichen Ablegern, Speziallösungen
und Parallelentwicklungen in Betracht gezogen werden sollten. 
<br /></p>
        <p>
Die Auswahl ist riesig und ein prüfender Blick, welche Open Source Lösung sich für
ein Unternehmen eignet, immer sinnvoll. "Quelloffen" bietet gleichermaßen Chancen
für Unternehmen die Open Source Lösungen anbieten, als auch für Unternehmen die die
quelloffene Software für Guerilla Marketing nutzen möchten. Kleiner Aufwand – große
Wirkung: Willkommen im Kreis der Open Source Guerillas.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=bb8d550b-d150-491c-944b-59f4d9541913" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla-Marketing beim T-Mobile Netzausfall</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Beim+TMobile+Netzausfall.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,1419ab3a-17b5-4d93-be64-7248af483c4e.aspx</id>
    <published>2009-04-22T10:19:43.965+02:00</published>
    <updated>2009-04-22T10:23:17.5141938+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Am 21. April 2009 musste die T-Mobile einen Netzausfall melden. Für immerhin etwa
drei Stunden (laut netzzeitung.de) war das Netz der Bonner Mobilfunker lahm gelegt.
Da der Netzbetrieb das eigentliche Geschäftsmodell einer Mobilfunkgesellschaft darstellt,
ist natürlich ein Netzausfall ein klassischer Supergau. 
</p>
        <p>
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Vermutlich nutzen viele
Kunden die Mutter aller Suchmaschinen Google, um sich zu informieren, was da los ist.
Diesen Sachverhalt machte sich Mitbewerber Eplus und O2 zunutze und schalteten einfach
mal ein paar Adwords auf das Keyword "Netzausfall", Motto: "Mit BASE keine Ausfälle".
:-)
</p>
        <p>
Schneller kann man eine Gurilla-Marketing-Kampagne vermutlich nicht umsetzen. Einerseits
dürfte eine große Anzahl von T-Mobile-Kunden während der Störung Google bemüht haben
(telefonieren konnten diese ja nicht, andererseits darf man bei derartigen Aktionen
ja durchaus auch mal mit der ein oder anderen boshaften und gehässigen Berichterstattung
über "den Marktführer" in der Presse rechnen.
</p>
        <p>
(Gefunden: blog.telefon.de). <a href="http://blog.telefon.de/produkte-handys-mobilfunk/wer-den-schaden-hat-braucht-fuer-den-spott-nicht-zu-sorgen/">http://blog.telefon.de/produkte-handys-mobilfunk/wer-den-schaden-hat-braucht-fuer-den-spott-nicht-zu-sorgen/</a><br /></p>
        <p>
          <small>Klaus-Martin Meyer</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=1419ab3a-17b5-4d93-be64-7248af483c4e" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>B&amp;ouml;ses (GE)TWITTER</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Boumlses+GETWITTER.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,4e844586-b2e6-4f0e-ac81-bfddc028ef1d.aspx</id>
    <published>2009-04-16T11:18:47.175+02:00</published>
    <updated>2009-04-20T14:30:39.4181212+02:00</updated>
    <category term="Online PR Public Relations" label="Online PR Public Relations" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,OnlinePRPublicRelations.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
„Guten Morgen Twitterland!“ So oder so ähnlich begrüßen sich täglich die Menschen
der Twitter-Gemeinschaft, einem stetig wachsenden Social Network und Micro-Blogging-System.<br />
Millionen von Menschen twittern derzeit mehr oder wenig spannende, aber intimste Details
aus ihrem Privatleben aus. All die „Tweerhearts“, „Princes and Princesses of Twitter“
haben der Welt unendlich viele, unglaublich wichtige Dinge mitzuteilen. Wann sie morgens
aufstehen, wer gemeinsam mit ihnen im Bett noch von der letzten Nacht wach wird, welche
Kaffeesorte sie bevorzugen, welche Kleidung sie heute tragen, warum sie den Nachbar
nicht mögen, wann sie ihren Rasen mähen, wie sich ihr Haustier gerade verselbständigt,
was sie an ihrem Job hassen, warum es für den gestressten Hartz IV-Empfänger so schwer
ist, sich zwischen den spannenden Kochshows und Richtershows in der viel zu kurzen
Werbepause so gegen 14:00 Uhr seines Morgenmantels zu entledigen … <strong>Twitter
- Datenschutz war gestern</strong>.
</p>
        <p>
Schon seltsam in Anbetracht dessen, dass sich in Deutschland so viele Menschen Sorgen
um Datenschutz und Vorratsdatenspeicherung machen und jede bekannt werdende Datenspeicherung
zu weiteren Diskussionen über den „gläsernen Menschen“ führt. Ein Datenschutz-Skandal
jagt den nächsten. Vollkommen legitim scheint es hingegen zu sein, ganz private Details
aus dem täglichen Leben öffentlich zu posten und dabei scheinbar zu vergessen, dass
die ganze Welt mitlesen kann. Wie sinnvoll kann es im Umgang mit den neuen Medien
sein, jedem der es gerade gern lesen möchte, tiefe Einblicke in sein Leben zu gewähren?
</p>
        <p>
Diese Frage beantwortet das Beispiel eines Arbeitnehmers aus den USA eindrucksvoll.<br />
Der Twitter-Nutzer sprach ganz offen und frei von der Leber weg über seine Gedanken
zu einem Jobangebot bei der Firma Cisco: „<em>Cisco hat mir gerade einen Job angeboten!
Jetzt muss ich den Nutzen eines dicken Gehaltsschecks dagegen abwägen, dass ich täglich
nach San Jose pendeln und die Arbeit hassen werde</em>". 
</p>
        <p>
Ganz zufällig, weil ja zufällig ganz öffentlich zu lesen, las ein Cisco-Mitarbeiter
genau jene Nachricht und twitterte ohne Umwege zurück: "<em>Wer immer der zuständige
Mitarbeiter in der Personalabteilung ist. Bestimmt interessiert er sich sehr dafür,
dass du die Arbeit hassen wirst. Wir hier bei Cisco kennen uns mit dem Internet aus</em>".
Ob Cisco den Mitarbeiter eingestellt hat, ist nicht bekannt. Der Twitter-Nutzer hat
allerdings aus seinem all zu öffentlichen Geplauder gelernt und seinen Twitter-Feed
nicht mehr für die breite Masse frei zugänglich.<br /><br /><strong>Twitter -  Für und Wider beim Einsatz in Unternehmen</strong></p>
        <p>
Dennoch haben sowohl Unternehmen, als auch Prominente Twitter für clevere Guerilla
Marketingaktionen entdeckt. Unternehmen nutzen Twitter für überraschende Guerilla
Kampagnen. Online Relations zu Kunden und Interessenten können mit niedrigem Aufwand
ausgebaut und direkte Kontakte pflegen werden. Über Twitter stehen RSS Feeds und SMS
Alerts zur Verfügung, die bequem als Newschannel oder Newsletter für Kunden verwendet
werden können. Nicht nur extern, sondern auch unternehmensintern kann Twitter durchaus
sinnvoll für eine gemäßigte Kommunikation z. B. bei einer offenen Frage an einen Kollegen
eingesetzt werden.
</p>
        <p>
Leider sieht die Realität oft anders aus und aus kurzen sinnvollen Fragen an den Kollegen
wird schnell stundenlanges Getwittere. Das Schreiben und Lesen von Beiträgen auf Twitter
kostet Zeit und verhindert ganz nebenbei die Konzentration auf die eigentliche Arbeit.
Bekennende „Twitterjunkies“ bestätigen sogar ein gewisses Suchtverhalten, immer wieder
neue Beiträge zu schreiben, auf die sie möglichst viel positives Feedback erhalten
(müssen). Ganz zu schweigen von der immer weiter schwindenden Privatsphäre. Denn wer
regelmäßig twittert, verrät nach und nach immer mehr Details über sein Privatleben.
Wobei vermutlich Details aus dem Privatleben von geschätzen 98,7 % der Twitter-Nutzer
nur ähnlich spannend sind wie der berüchtigte Sack Reis, der gerade in China umfällt.<br /><br /><strong>Twitter - Promis im Twitterwahn</strong></p>
        <p>
Aber selbst Promis sind dem Twitter-Hyp verfallen. Nutzen manche Prominente wie Amerikas
neuer Präsident Barack Obama Twitter als gezielte Wahlkampfplattform, verfallen andere
Promis wie der Schauspieler Ashton Kutcher nahezu in einen Twitterwahn. Kutcher postete
jüngst neben den Problemen, die er gerade mit seinem Nachbarn hat, sogar ein Foto
vom Hintern seiner berühmten Frau Demi Moore und begeistert somit unzählige Fans.
Was diese privaten Enthüllungen allerdings wirklich für sein Privatleben bedeuten,
ist nicht bekannt. Der Nachbar dürfte über die öffentliche Bekanntgabe jedenfalls
nicht gerade begeistert gewesen sein. Dummerweise ist Twitter leider kein rechtsfreier
Raum ... mal schauen, wann da die ersten fetten Schadenersatzklagen kommen ...
</p>
        <p>
Gut vorstellen könnte man sich aber, dass es einige Promis aus dem Promibodensatz
(sogn. C-Promis oder gar D-Promis) schaffen, sich aufgrund pikanter
privater Details auf den Promi-Level B- hochzutwittern.
</p>
        <p>
          <strong>Twitter - Google neuester Coup?</strong>
        </p>
        <p>
Twitter scheint auch in Bezug auf ausgefallene Marketingstrategien und Datensammlung
für Google äußerst interessant zu sein. Seit Wochen brodelt die Gerüchteküche über
eine mögliche Übernahme von Twitter durch Google. Erst im März dieses Jahres hatte
Google-CEO Eric Schmidt zur Morgan Stanley zur Technologiekonferenz zwar verlauten
lassen, Twitter sei die „E-Mail des armen Mannes", räumte aber anschließend ein: "<em>Twitters
Erfolg ist großartig. Ich glaube, er zeigt, dass es viele, viele Wege gibt, um andere
zu erreichen, zu kommunizieren. Vor allem, wenn man bereit ist, dies öffentlich zu
tun.</em>" Aus technischer Sicht betrachtet, findet Schmidt jedoch klare Worte: "<em>Als
Computer-Wissenschaftler sehe ich diese Dienste als E-Mail des armen Mannes an</em>". 
</p>
        <p>
Twitter ist aber dennoch nicht uninteressant für Google, würde Google doch seinen
gigantischen Datenbestand deutlich ausbauen und mit Daten über das Echtzeitverhalten
von Usern erheblich ergänzen können. Zumindest spricht dafür auch die Summe die in
der Gerüchteküche für die Übernahme im Gespräch ist, stolze 250 Mio Dollar. Twitter
hat die Gerüchte einer Übernahme bereits in der FAZ durch den Mitbegründer Biz Stone
dementieren lassen: „<em>Unser Ziel ist ein starkes, unabhängiges Unternehmen um das
Twitter-Konzept herum zu bauen</em>”. Google hat offiziell die Übernahmeabsichten
ebenfalls dementiert. 
</p>
        <p>
Bleibt abzuwarten, ob sich die Gerüchte bewahrheiten. Nicht ganz unerheblich dürfte
auch das Übernahmeangebot von Google sein, was derzeit noch deutlich unter dem gewünschten
Twitter Preis liegen dürfte. Insider Informationen zu Folge, soll Twitter ein Angebot
von Facebook in Höhe von 500 Millionen Dollar bereits ausgeschlagen haben. 
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler - Michael Gandke</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4e844586-b2e6-4f0e-ac81-bfddc028ef1d" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Vergiss Aids nicht – Runde 2 der Guerilla Kampagne gegen das Vergessen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Vergiss+Aids+Nicht+Runde+2+Der+Guerilla+Kampagne+Gegen+Das+Vergessen.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,a88a8314-e13a-43bf-acf9-f647346886f4.aspx</id>
    <published>2009-03-24T15:59:52.328+01:00</published>
    <updated>2009-03-24T16:06:52.1780101+01:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ab 23.03.2009 ist es soweit, der neue <strong>Guerilla-Schock-Werbespot "Vergiss Aids
nicht"</strong> präsentiert sich in düsterer Stimmung. Ein Mann sitzt auf einem Stuhl,
man sieht seinen Rücken, seine Schuhe, er blättert in einem Buch, der Zuschauer sieht
nur Ausschnitte vom ihm, er bekennt „Ich habe Aids“ … in der Großaufnahme erkennt
der Zuschauer plötzlich den prominenten Bekenner.
</p>
        <p>
Es handelt sich um den Coiffeur Udo Walz der hinzufügt: „… nicht vergessen… und Du?“
Ein Sprecher informiert anschließend darüber, dass sich in Deutschland jeden Tag 8
Menschen neu mit HIV infizieren und fordert dazu auf „Schütz Dich, vergiss Aids nicht“.
Udo Walz ist einer der 6 Prominenten, die sich in der zweiten Kampagnenserie „Vergiss
Aids nicht“ gegen das Vergessen einsetzen. Weitere prominente Bekenner sind 2009:
Lucy Diakowska von den No Angels, Explosiv-Moderatorin Janine Steeger, sowie die Schauspieler
Manuel Cortez und Roman Knižka. Einige tragen <a href="http://www.vergissaidsnicht.de/aids_tv_spots.html" target="_blank">in
den beklemmenden TV-Spots </a>Kapuzen und sind ebenfalls erst nach ihrem Bekenntnis
„Ich habe Aids“ als Prominente zu erkennen. 
</p>
        <p>
Schirmherrin der aktuellen Staffel ist Désirée Nick. Ihr persönliches Statement ist
deutlich und unterstreicht den Guerilla Charakter der Kampagne: "Ich habe die Schirmherrschaft
übernommen, weil in unserer Gesellschaft alles verdrängt wird was mit Sterben zu tun
hat und Aids nach wie vor eine tödliche Krankheit ist die an das Sterben erinnert!
Man kann sich aber auch davor schützen und daher lohnt es sich dafür einzutreten!" <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Aufklaumlrungskampagne+Vergiss+AIDS+Nicht.aspx">Wie
bereits in der ersten Kampagnenreihe 2008</a> fragt sich der Zuschauer zunächst, warum
bekennen die Prominenten „Ich habe Aids…“? <strong>Kritische Stimmen empfinden die
Bekenntnisse sogar als makaber und deplatziert.</strong> Die Idee hinter der Guerilla
Kampagne ist jedoch keinesfalls deplatziert. <strong>Die Botschaft wird klar kommuniziert:
Gegen das Vergessen, für mehr Bewusstsein im Umgang mit Aids und Solidarität mit Betroffenen</strong>. 
</p>
        <p>
Mit prominenter Unterstützung <a href="http://www.stopaids.de/" target="_blank">kämpft
der Regenbogen e.V. seit Jahren gegen das Vergessen von AIDS</a> und klärt darüber
auf, dass Aids nicht nur eine Gefahr für Randgruppen darstellt, auch im Familien-
oder Freundeskreis kann es jeden treffen. Allein in Deutschland lebten Ende 2008 lebten
ca. 63500 mit HIV / Aids. Ziel der Kampagne ist es, alle Gesellschaftsgruppen auf
das Thema AIDS aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. <strong>Durch die mediale
Reizüberflutung wird jedoch das Thema Aids immer mehr aus den Medien verdrängt</strong>.
Aus diesem Grund setzt die Kampagne auf Guerilla … und präsentiert sich überraschend,
provokativ und medienwirksam … gegen das Vergessen. 
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=a88a8314-e13a-43bf-acf9-f647346886f4" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Das virale Marketing-Rezept einer “widerspenstigen” Agentur </title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Das+Virale+MarketingRezept+Einer+Widerspenstigen+Agentur.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,3a51c27b-947a-4e5f-97d8-61ba2e458e38.aspx</id>
    <published>2009-03-09T14:00:54.598+01:00</published>
    <updated>2009-03-09T14:48:00.0131611+01:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <h3>Der Rezeptüberblick: Man nehme...
</h3>
        <ul>
          <li>
ein Unternehmen mit einem witzigen Werbspot 
<br /></li>
          <li>
erstelle ein Parodievideo auf den Werbespot 
<br /></li>
          <li>
stelle sowohl <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=xMG5UpFEgP8&amp;feature=channel_page">Originalspot</a> als
auch <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/barclaycardcreate">Parodievideo</a> und
dessen <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=D8pI5XRv1mM&amp;feature=channel_page">Making
Of</a> auf YouTube zur Verfügung 
<br /></li>
          <li>
schreibe einen Wettbewerb aus, der User auffordert selbst ein Video als Parodie auf
den Werbespot aufzunehmen 
<br /></li>
          <li>
biete als Preis eine Weltreise oder £ 10.000,-- 
<br /></li>
          <li>
schreibe so viel wie möglich <b>Unternehmen, Blogger, Webmaster, die zur viralen Verbreitung
beitragen </b>könnten per Mail an und unterbreite ihnen das Angebot, sich an der Vermarktung
des Videos zu beteiligen und dafür Geld in Form einer Provision zu kassieren 
<br /></li>
          <li>
warte ab, wie schnell die virale Verbreitung in Deutschland möglich ist, wie viele
Nutzer tatsächlich bis auf YouTube gelangen und sogar ein selbstgedrehtes Video hochladen</li>
          <li>
rufe anschließend zu einem Voting zur Wahl des besten selbstgedrehten Videos auf</li>
        </ul>
        <p>
...und fertig ist die virale Marketingidee(?)
</p>
        <h3>Die Zutaten...
</h3>
        <p>
Grundlage des Rezeptes bildet eine findige Viral Marketing Agentur namens „Unruly
Media“ mit Sitz in London, die ganz offensiv zu Ihren Zukunftsplänen steht, virales
Marketing im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Als variable Zutat bieten sich
verschiedene Unternehmen an. Für dieses Rezept ist z. B. die Kreditkarte Barclaycard
eine geeignete Komponente, welche mit einem witzigen Werbevideo dem Ganzen eine individuelle
Note verleiht. In der Vergangenheit wurde dieses Gericht von Unruly Media z. B. auch
schon mit der Komponente LG Secret Handy angeboten.
</p>
        <h3>Der Serviervorschlag...
</h3>
        <p>
Serviert wird das Gericht am besten im Social Network YouTube oder vergleichbaren
Plattformen. Über ein Gewinnspiel werden User gezielt zur Teilnahme aufgefordert.
Das Rezept kommt am besten zur Geltung, wenn vorab zahlreiche Unternehmen per Mail
angeschrieben werden, die bei der Verbreitung des viralen Marketing aktiv mitarbeiten,
indem sie auf ihren eigenen Seiten einen Videoplayer zum Barclaycard Contest anbieten
und so Besucher auf den YouTube Wettbewerb aufmerksam machen. Einen konkreten Serviervorschlag
für das Anschreiben per Mail finden Interessenten hier:
</p>
        <p style="border-style: solid; border-color: rgb(217, 198, 175); border-width: 1px 1px 1px 5px; margin: 10px 0pt; padding: 5px; background: rgb(250, 243, 234) none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; font-family: Courier New,courier,sans serif; font-size: 0.9em; font-style: italic;">
Hallo...,<br />
Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich mich dir erstmal vorstelle. Ich komme von
Unruly Media, einem Unternehmen in London, dass virales „seeding“ (Verbreitung) von
Videos im Internet betreibt. Gegenwärtig leiten wir eine Kampagne für Barclaycard,
die wirklich gut auf deiner Seite ... ankommen würde. Es handelt sich dabei um einen
nachgestellten Werbespot, der für den Barclaycard’s Wettbewerb wirbt, um zu sehen
wer die beste Veralberung ihres Wasserrutschen Werbespots kreieren kann. Immer auf
der Suche nach neuen Werbe- und Marketingideen - könnte das genau dein Fall sein.
Hier kannst du dir die Veralberung des Videos anschauen und mehr über den Wasserrutschen
Wettbewerb erfahren:<br /><br />
http://www.youtube.com/barclaycardcreate<br /><br />
Wir suchen auch nach interessanten Seiten und Blogs um den Clip auf kommerzieller
Basis zu verbreiten. Wenn du Interesse hast, dann können wir dir einen Videoplayer
zum Einbauen geben und du erhältst Geld für jede Ansicht des Videos aus Deutschland.
Du kannst hier das Video abholen und die Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an
der Kampagne einsehen:... 
</p>
        <p>
        </p>
        <h3>Das Verfallsdatum
</h3>
        <p>
Es wird ein schneller Verzehr empfohlen. Zum genauen Verfallsdatum des Gerichtes gibt
es widersprüchliche Angaben. Das Parodievideo enthält am Ende als Angabe den Einsendeschluss:
8. März 2009, Votingstart 9 März 2009 – der nebenstehende Text beinhaltet den Einsendeschluss:
22 März 2009, Votingstart 23. März 2009. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und annimmt,
es könnte sich um eine inoffizielle Verlängerung des Haltbarkeitsdatums handeln, weil
das Gericht vielleicht nicht genügend reißenden Absatz gefunden hat.
</p>
        <h3>Hinweise für Allergiker
</h3>
        <p>
Menschen die auf recht niedrige Provisionen und zahlungsempfänger-unfreundliche (wenngleich
leider branchenübliche) <a rel="nofollow" href="http://www.unrulymedia.com/publisher-terms">AGBs</a>,
in denen ein Großteil der Verantwortung auf den Schultern der am viralen Marketing
von Unruly Media beteiligten Unternehmen lastet, allergisch reagieren, sollten auf
den Genuss dieses Gerichtes verzichten.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=3a51c27b-947a-4e5f-97d8-61ba2e458e38" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla in 3D?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+In+3D.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60.aspx</id>
    <published>2009-02-24T17:31:56.54+01:00</published>
    <updated>2009-02-24T17:33:05.1027763+01:00</updated>
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Virale Profikampagnen sind ja an sich nichts Neues und wöchentlich buhlen neue Eventsites
um Aufmerksamkeit, Klicks, Links und Kommentare. Warum also überhaupt drüber schreiben?
Weil man sich bei BMW - ungeachtet der nicht wegzudiskutierenden technischen Hürden
- für eine <b>etwas andere Ergänzung im Web </b>zum klassischen Marketing entschieden
hat.
</p>
        <p>
BMW startet mit einer Marketing Kampagne für den Launch des MINI Cabrio unter dem
weltweiten Slogan <em>„Always open“</em>. Klassische Anzeigen in Printmedien und 11
Sekunden langen TV-Spots werden durch eine Guerilla Kampagne ergänzt, die eine <b>"interaktive
Printanzeige" und ein virtuelles 3D-Modell</b> miteinander verbindet. Zur Umsetzung
der Anzeigen und TV-Spots wurde die Berliner Agentur <i>Plantage </i>herangezogen,
die Webspecial erfolgte durch die Hamburger <i>Interone</i>. Idee, Konzept und Umsetzung
der Augmented Reality Aktion wurde von <i>Buzzin Monkey</i> aus München initiiert.
</p>
        <h3>Die Idee: Augmented Reality – „erweiterte Realität“
</h3>
        <p>
Die Augmented Reality Technologie überlagert Grafiken, Audio – und andere Elemente
in Echtzeit Umgebungen und verwirklicht eine ansatzweise reale Darstellung von dreidimensionalen
Objekten. Über die Augmented Reality Technologie versucht MINI, die reale Welt digital
so originalgetreu wie möglich nachzustellen und so dem Besucher der MINI Seite die
Realitätswahrnehmung aus sämtlichen Perspektiven online zu ermöglichen. Das Prinzip
das dahinter steht und den User zur 3D Ansicht des MINIs führt, ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
</p>
        <h3>Das Prinzip: digitale Printanzeige – Webcam – MINI anschauen
</h3>
        <p>
Dem Besucher wird online eine <a href="http://mini-cabrio.ar-live.de/res/anzeige.pdf">Printanzeige</a> (Achtung:
Ein PDF lauert hinter diesem Link) mit Piktogrammen zur Verfügung gestellt. Die Piktogramme
zeigen ihm, wie er das 3D Modell des MINIs betrachten kann. Über die <a href="http://www.mini.de/webcam">MINI
Webcam Site</a> kann er anschließend die Anzeige vor seine Webcam halten und mit Hilfe
von Augmented Reality Technologie erscheint das MINI Cabrio online. Der User kann
das Cabrio anschließend selbständig drehen und sich die Details in Echtzeit – live
und 3D - ansehen. Über ein Symbol kann er die Augmented Reality Welt an Freude und
Bekannte weiterempfehlen und erhöht somit ganz nebenbei die Reichweite der Kampagne.
</p>
        <h3>3D im Web: Ein unlösbares Problem?
</h3>
        <p>
Knackpunkt der Kampagne ist neben der ungewöhnlich hohen erforderlichen Aktivität
durch den "Benutzer" vor allem die Tatsache, dass 3D und Web einfach nicht so recht
zusammenpassen wollen. "Web 3D" ist <b>nach wie vor auf sehr viele "Wenns und Abers"
angewiesen</b>, um hinreichend zu funktionieren. Dabei sind die Anforderungen der
MINI-Kampagne noch recht moderat; sperren aber dennoch mehr als nur vereinzelt Besucher
komplett aus oder erfordern zumindest den Wechsel des Browsers und die Installation
eines 3D-Plugins. Die Funktion eröffnet sich zudem nur Besuchern mit IE 6 &amp; 7
unter Windows. <strong>Die Kampagne mit "Systemanforderungen"</strong> darf man also
von vornherein schon mal an eine eher exklusive Zielgruppe gerichtet betrachten: Neben
einem Windows-System, Internet-Explorer, aktuelle, Videotreiber, 2 GHz CPU, 512 MB
RAM, Grafikkarte mit mindestens 256 MB Speicher wird auch eine USB-Webcam mit mindestens
640x480 Pixel vorausgesetzt, um in den 3D Genuss des MINIs zu kommen.
</p>
        <p>
Alle Besucher, die nicht über die entsprechende Technik verfügen oder denen der Aufwand
schlichtweg zu groß ist, haben wenigstens die Möglichkeit das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r3_d1LAZrxc">Making
Of</a> zur Guerilla Kampagne zu sehen - das erinnert aber eher ein wenig an den Vorschlag,
ein Kochbuch zu lesen, wenn man Hunger hat... 
</p>
        <p>
          <b>Das Ziel</b> "Aufmerksamkeit in Verbindung mit großer Reichweite" kann also durchaus <b>in
Frage gestellt werden</b>, obschon man mit Guerilla sicher <em>nicht</em> auf das
falsche Pferd gesetzt hat. MINI setzt bei der Einführung des MINI Cabrios auf unkonventionelle
Marketingideen und überraschende Aktionen. Und wenn es für einzelne Besucher im Web
vielleicht trotz der erlangten Aufmerksamkeit (magels erfüllter Systemvoraussetzungen)
nichts mit "Guerilla im Web" wird, bleibt ja noch die potentielle Überraschung beim
Händler. Denn zusätzlich zu der Guerilla Kampagne aus interaktivem Print und 3D-Modell
wird das Buch "Viva la Revolution" mit 60 Guerilla Ideen den Marketingmitarbeitern
und MINI Händlern flächendeckend zur Verfügung gestellt. Je nach Händler erwarten
den Besucher dann also vielleicht individuelle und überraschende Guerilla Aktionen
direkt vor Ort.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla Marketing der israelischen Armee</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Der+Israelischen+Armee.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,46b0b831-0b4d-495b-973a-42264fc80cec.aspx</id>
    <published>2009-01-20T12:12:57.549+01:00</published>
    <updated>2009-01-21T12:36:01.1589692+01:00</updated>
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Israels Luftwaffe hat in den letzten Tagen im Zuge der Operation <i>„Gegossenes Blei“</i> bei
Luftangriffen hunderte Hamas-Mitglieder getötet und deren Waffendepots zerstört. Mit
Beginn einer Bodenoffensive wurde die Drohung wahr gemacht, auch mit Bodentruppen
in den Gaza-Streifen einzumarschiert, um die Hamas endlich in die Knie zu zwingen.
Die radikalislamischen Hamas hingegen scheinen kaum geschwächt und setzen bei ihrem
erbitterten Widerstand auf <b>militärische Guerilla Taktiken</b>. Kleine, selbstständig
operierende Kampfeinheiten mit gut ausgebildete Kämpfer, die zu allem bereit, aus
Hinterhalten agieren, Schützengräben und Häuser besetzen, sich unter die Zivilbevölkerung
mischen und unerwartet zuschlagen.
</p>
        <p>
Die israelische Armee <b>setzt ebenfalls auf Guerilla</b>, wenn auch nicht in Form
von militärischen Angriffen. Für ein sauberes Image in der Weltöffentlichkeit und
der Suggestion eines notwendigen und gerechten Krieges, wurde eigens eine PR-Abteilung
mit der Umsetzung von Guerilla Marketing beauftragt. Gesteuert werden die Propagandamaßnahmen
über das israelische Außenministerium. Ziel ist die systematische Unterwanderung und
Manipulation aller möglichen Informationskanäle. Objektive Berichterstattungen durch
freie Journalisten sind unerwünscht.
</p>
        <p>
Längst gelten nicht nur die israelisch gefilterten Informationen für die weltweiten
Journalisten der Fernseh- und Rundfunkkanäle als geeignetes Propagandamittel. Nach
eigenen Angaben der israelischen Armee soll die Intension hinter dem Krieg erläutert
werden, die "Jerusalem Post" zitiert die Sprecherin der israelischen Armee Avital
Leibovich, mit folgenden Worten: "Die Blogosphäre und die neuen Medien sind ein neues
Kriegsgebiet. Wir müssen dort relevant sein." Als modernes Medium erweisen das Internet,
insbesondere das Videoportale YouTube, seine Dienste bei der Umsetzung eines einschlägigen
Guerilla Marketing.
</p>
        <h3>"Verlagerung" des Konflikts in das Web 2.0<br /></h3>
        <p>
Das Videoportal gilt gemeinhin als Plattform für Ausschnitte aus Film und Fernsehen,
Musikvideos, sowie kleine selbstgedrehte Filme. YouTube User können sich außerdem
über Blogs austauschen und ihre Meinungen zum entsprechenden Filmmaterial äußern.
</p>
        <p>
Die israelische Armee hat eigens für Guerilla Marketing einen <a href="http://de.youtube.com/user/idfnadesk">Kanal
bei YouTube</a> eingerichtet, die alle interessierten Onlinebesucher direkt am Geschehen
im Gaza-Streifen teilhaben lässt. Mit YouTube selbst gab es zu Beginn Probleme, weil
einige veröffentlichte Videos nicht den Gewaltrichtlinien des Videoportals entsprachen.
Die Differenzen waren offensichtlich nur von kurzer Dauer, denn aktuell sind vier
Dutzend Videos online frei verfügbar. Auf den Videos zu sehen sind Luftangriffe, Panzer,
Raketen aber auch die perfekte Darstellung der humanitären Hilfe, die Israel in den
Gaza-Streifen entsendet. Die Videos werden zum Großteil positiv bewertet und scheinen
beim Publikum wie gewünscht anzukommen. Fragt sich nur, ob hier nicht ebenso gut gezielte
Manipulation des Social Media - Images am Werk ist, um den Videos den notwenigen Anschub
zu verleihen. Schützenhilfe kommt z. B. von der Anti-Defamation League (ADL), einer
US-amerikanischen Organisation, die gegen die Diskriminierung von Juden eintritt und
bei YouTube nun dafür plädiert, "pro-palästinensisches Videomaterial" zu zensieren.
</p>
        <p>
Der YouTube Kanal ist aber nur ein Beispiel für die umfassenden Guerilla Marketing
Maßnahmen. Befürworter der israelischen Kriegshandlungen unterstützen das israelische
Außenministerium bei der Unterwanderung und Manipulation von <b>Blogs und Online-Umfragen. </b>So
steht z. B. <a href="http://giyus.org/">GIYUS</a>, ein Tool welches Nutzer auf Online-Umfragen
im Netz aufmerksam machen soll, unter schweren Anschuldigungen, Umfragen zugunsten
Israels zu manipulieren. Gegner dieser Onlinebewegungen haben bereits Listen im Internet
veröffentlicht, die die Israel-Sympathisanten als Spammer entlarven, die in diversen
Blogs Kommentare abgegeben haben, welche an vielen anderen Stellen im Netz identisch
wiederzufinden sind. 
<br /></p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=46b0b831-0b4d-495b-973a-42264fc80cec" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Werbung bei YouTube: Bezahlte Platzierung von Videos</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Werbung+Bei+YouTube+Bezahlte+Platzierung+Von+Videos.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,44bc53e6-479c-4e81-83b7-46a3b075eecb.aspx</id>
    <published>2008-11-21T17:34:49.722+01:00</published>
    <updated>2008-11-21T17:38:56.3217618+01:00</updated>
    <category term="Internet Marketing" label="Internet Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,InternetMarketing.aspx" />
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <b>Anschubhilfe für "als viral gedachte Videos", die nicht so funktionieren, wie gewünscht...</b>
        </p>
        <p>
Das war ja zu erwarten: Bei <b>YouTube </b>kann - zunächst nur für US-Benutzer, aber
sicher bald auch bei uns - auf extrem vereinfachte AdWords-Manier <b>für eigene Videoinhalte
geworben </b>werden. Speziell angesichts der steigenden Zahl von Videos, die zwar
als potentieller Kundenmagnet produziert, aber nicht über genug virale Energie zur
Verbreitung aus eigener Kraft haben, sollte diese Option sehr interessant sein und
rege genutzt werden. 
<br /></p>
        <p>
Wer bisher Videos mit eher trockenen Themen aus dem eigenen Fachbereich produziert
hat, um über geschickte Gestaltung der Metadaten wenigstens den einen oder anderen
Treffer - und damit potentiellen Interessenten - im LongTail zu erzeugen, musste bisher
mit eher bescheidenen Erfolgen trotz aller Video-SEO zufrieden sein. Nun kann aber
auch zu eher allgemeinen Keywords, bei denen inzwischen auch in Video-Trefferlisten
schon zu viele Einträge zu finden sind, als dass man sich des Klicks sicher sein könnte,
über "<a target="_blank" href="http://ads.youtube.com/">YouTube Sponsored Videos</a>"
eine prominente Platzierung erkauft werden. Das gilt zwar "nur" für YouTube und nicht
alle Videoportale, aber schließlich findet dort auch ein großer Anteil der Suchanfragen
statt. Sich bei allen anderen Portalen auf SEO zu verlassen und zumindest ein kleines
Budget für die Platzierung bei YouTube auszugeben, erscheint angesichts der Kosten
für selbst ein vergleichweise laienhaft produziertes Video durchaus angemessen.
</p>
        <p>
Das System dazu ist ähnlich wie Werbung bei AdWords gestaltet - nur (noch) deutlich
einfacher. Es muss zur Bewerbung eines Videos lediglich ein Anzeigentext und eine
Keyword / Keyphrasenliste definiert werden, die bei Anfragen zur Schaltung der Anzeige
führen sollen.
</p>
        <p>
          <img alt="YouTube-Werbung" title="Sponsored Videos bei YouTube" src="http://guerilla-marketing-blog.de/images/werbung-bei-youtube.jpg" border="1" />
          <br />
        </p>
        <p>
Dazu wird ein maximaler Klickpreis definiert, den man zu zahlen bereit ist; ebenso
existiert ein Tagesbudget, um die Ausgaben klar zu deckeln. Später wird noch ein Targeting
nach Region und Sprache hinzukommen… Fertig ist die bezahlte Platzierung bei YouTube
- ein YouTube-Nutzerkonto und Verfügbarkeit des Programms in Deutschland vorausgesetzt.
</p>
        <p>
          <img alt="YouTube-Werbung: Budget" title="Budget für Sponsored Videos definieren" src="http://guerilla-marketing-blog.de/images/werbung-bei-youtube-budget.jpg" border="1" />
          <br />
        </p>
        <p>
Gerade kurz nach der Einführung wird es sicher eine turbulente Phase geben, in der
sich zeigen wird, ob auch hier kurz oder lang ähnliche Qualitätsfaktoren wie im AdWords-System
für die Regulierung von Preis und Position sorgen müssen, wenn das Werbevolumen steigt.
Nicht relevante Anzeigen für das falsche Video in Bezug auf ein gewähltes Keyword
zu schalten, nur weil dieser Begriff populär bei YouTube ist, ist aber ganz sicher
unabhängig von Wettbewerbsdichte und den sich herauskristallisierenden Klickpreisen
unsinnig. Für Videowerbung heißt es daher in vielen Branchen erst einmal: <b>Produzieren! </b>Denn
für einen Großteil der in der Suche und im Content-Netzwerk bei Google (sprich: in
AdWords) <b>populären Begriffe existiert heute kaum passendes Videomaterial</b>. Und
wenn dieses auch noch geeignet sein soll, potentielle Kunden zu generieren, kann auch
sicher noch lange nicht <i>jede </i>derzeit existierende Aneinanderreihung bewegter
Bilder sinnvoll eingesetzt werden. Belohnt wird man von Google / YouTube aber ganz
sicher in Zukunft durch weitaus bessere Zielgenauigkeit für Werbung. Denn im Gegensatz
zu den in der Masse noch eher unbekannten Benutzern der Suchmaschine weiß man bei
YouTube über mehr als ein Drittel der Benutzer bestens bescheid (derzeit über 37%
registrierte Benutzer). Und schon ist ein Targeting nach demografischen Daten – bzw.
wirklich allem, was über ein Nutzerprofil (in Zukunft) herauszufinden ist – nur noch
ein paar Klicks entfernt. Klingt zu gut um wahr zu sein? Warten wir ab, wie sich das
Programm entwickelt. 
</p>
        <p>
So oder so gibt es bis zur Einführung des Programms in Europa ja noch einiges zu tun.
Machen Wenn Sie bereits potentielle Videos für eine solche Bewerbung haben, sollten
Sie das Material schon jetzt möglichst werbewirksam „pimpen“. Und wer den ersten Schritt
noch vor sich hat und sich für diese kommende Gelegenheit zur Platzierung von Werbung
interessiert, für den heißt es nun "Kamera, Licht, Ton.... und: <i>Action</i>!"
</p>
        <p>
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=44bc53e6-479c-4e81-83b7-46a3b075eecb" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Marktstudie &amp;uuml;ber virales Video-Marketing</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Marktstudie+Uumlber+Virales+VideoMarketing.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,5af6daf7-0afa-45ba-a83d-70887a84e5c9.aspx</id>
    <published>2008-10-23T11:04:17.328+02:00</published>
    <updated>2008-11-21T17:37:19.8934906+01:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Eine US-Studie der Feed Company, die ehrlicherweise auf dem Deckblatt bereits im Untertitel
zugibt, eher die Sicht von Agenturen und deren Top-Kunden wiederzugeben, stellt <b>wenig
überraschende Ergebnisse</b> zusammen, die übersichtlich und durch Zahlen gestützt
im Kern aussagen, dass virale Videos auf dem Vormarsch sind und längst im Waffenarsenal
vieler Agenturen neben den Klassikern liegen. Budgets muss man sich trotz der Tatsache,
dass der Erfolg eher im Brandingbereich liegt und weniger in einfach messbaren Conversions
mündet, wohl auch in Zukunft nicht erbetteln. Auch der beidseitige Wunsch nach <b>mehr
Messbarkeit und Transparenz </b>schmälert die (hier gewonnene) rosige Perspektive
nicht; man ist amerikanisch überzeugt und größtenteils glücklich. 
<br /><br />
"Fakten", die wohl auch für die Agenturen und Kunden gültig sind, die außerhalb des
US-Markts bereits mit viralen Videokampagnen Werbung für (meistens) neue Angebote
machen. Es wird aber kaum einfacher, aus der Masse der inzwischen umgesetzten Ideen
hervorzustechen. Der Trost: Zum Glück <i>bleibt </i>ein guter Witz gut und kann nach
einiger Zeit auch ein zweites Mal erzählt werden. Auch <i>neue </i>Ideen wird es in
Zukunft geben; begünstigt durch die ständige Vorwärtsbewegung, die Internet und erforderliche
Technik machen. Außerdem wird es vielleicht im Zukunft lohnender, den Hype um eine
bestehende gute professionelle Kampagne mitnehmen und gutes "Parallelmaterial" als
Persiflage anbieten - damit hat sich bereits der eine oder andere <i>echtes</i> Guerilla-Potential
aus teuren Fremdkampagnen bei Youtube &amp; Co. "erambushed" ;) 
<br /></p>
        <p>
          <br />
Wer den Schwung der Studienergebnisse mitnehmen will, um vielleicht selbst auf den
professionell-produziert-viralen Zug aufzuspringen, findet die <a target="_blank" rel="_nofollow" href="http://feedcompany.com/wp-content/uploads/Feed_Company_Viral_Video_Marketing_Survey.pdf">Zusammenfassung
der Ergebnisse hier</a>.
</p>
        <p>
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=5af6daf7-0afa-45ba-a83d-70887a84e5c9" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Nintendo: Ungew&amp;ouml;hnliche Youtube-Werbung f&amp;uuml;r "Wario Land"</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Nintendo+Ungewoumlhnliche+YoutubeWerbung+Fuumlr+Wario+Land.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,4528a793-85f1-4020-b7bd-cec981d0f9a3.aspx</id>
    <published>2008-10-10T15:45:17.478+02:00</published>
    <updated>2008-10-10T15:49:46.492221+02:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Viele mehr oder weniger ausgefallene Werbeideen im Web buhlen tagtäglich um die Aufmerksamkeit
der Besucher. Längst nicht alles wird so aufgenommen, wie es sich die Agentur oder
der Selbstmach-Guerilla vorgestellt hat. Andere Aktionen aber heben sich vom Rest
ab und finden einen Weg, der in dieser Form noch nicht beschritten wurde, so dass
die gewünschte Aufmerksamkeit erreicht wird. 
<br /><br />
Ob Nintendo diese Aufmerksamkeit nun angesichts des Hypes um die Wii überhaupt noch
nötig hat, sei dahingestellt. Und die Idee selbst ist auch nicht ganz neu, zumindest
aber der Platz, an dem sie umgesetzt wurde. Auf jeden Fall ist die aktuelle Werbung
für die Neuauflage des dritten Teils der altehrwürdigen "Super Mario Land" - Serie
anders als andere Videos, die man überlicherweise aus Werbezwecken bei Youtube einstellt.
Das liegt vor allem daran, dass das Video selbst zwar nichts zeigt außer ein paar
Ausschnitten aus dem Spiel, sondern das die komplette "Youtube-Seite" sich als Werbefläche
erweist. Denn "<i>besonders</i>" wird diese Werbung erst, wenn sich die <b>zunächst
unauffällig und Youtube-üblich scheinende Seite </b>nach und nach auflöst, nachdem
die Effekte aus dem Video den Platz des Players überraschenderweise einfach verlassen
und sich auf den Rest der Seite ausdehnen. Am Ende steht nichts mehr an seinem Platz. 
<br /><br />
Während das Spiel die Altfans in zwei Lager spaltet, weil es sich für einige "zu stark"
am knapp 15 Jahre alten Vorbild orientiert, kommt die Werbung bei der Zielgruppe sicher
gut an. Nur schade, dass man auf der "gefälschten" Seite keine realen Zugriffzahlen
erkennen kann ;) 
<br /><br />
Neugierig geworden? Hier gehts zur <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/experiencewii">Youtube-Werbung
für "Wario Land"</a></p>
        <p>
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4528a793-85f1-4020-b7bd-cec981d0f9a3" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla "Buchbetiteling"</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Buchbetiteling.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,f8793065-dc42-4c3c-8556-84a89bc65a0c.aspx</id>
    <published>2008-10-02T11:50:26.551+02:00</published>
    <updated>2008-10-02T11:56:42.4993407+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Begriff "Guerilla" hat sich mittlerweile zu Speck entwickelt, mit dem man tatsächlich
Mäuse fangen kann. Nicht nur Newsportale werden seit Monaten mit Meldungen rund um
mehr oder weniger zurecht als Guerilla betitelte Aktionen in der Hoffnung befüllt,
damit neue Agenturkunden zu ködern - auch &lt;b&gt;Bücher &lt;/b&gt;dürfen sich größere Chancen
auf Käufer ausrechnen, wenn darin &lt;b&gt;Guerilla-Methoden&lt;/b&gt; versprochen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;img style="float: left; padding-right: 10px;" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/guerilla-multilevel-marketing.jpg" alt="Guerilla MLM" ,="" title="Guerilla Multilevel Marketing"&gt; 
&lt;p&gt;
Ein Klassebeispiel ist das Werk "&lt;i&gt;Guerilla Multilevel Marketing&lt;/i&gt;", welches sich
schon auf dem Umschlag schamlos über den Begriff hermacht und sich selbst in einen
Topf mit weiteren 15 Millionen "Guerilla-Büchern" wirft. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Inhaltlich findet man in der Tat über 100 "Taktiken", die größtenteils zumindest das
Kriterium erfüllen, mehr Zeit und Kreativität als Budget zu erfordern. Und wenngleich
es sicher z. B. keine allzu gute Idee ist, sich lediglich mit dem in Taktik 53 "Incoming
Links" auf knapp einer Seite vermittelten Rüstzeug an die Arbeit der OffPage-Optimierung
der eigenen Website zu machen (denn man kann eine Domain viel einfacher und schneller
unbrauchbar machen), so findet das rat- und ahnungslose Opfer einer Multilevel-Idee
doch einige Einblicke in die Grundlagen der betrachteten Aspekte des Marketings, die
aus der Sicht eines "Schneeballers" - oft recht konstruiert - in zwar prägnanter,
aber allzu oft &lt;b&gt;gefährlich vereinfachter Form &lt;/b&gt;beleuchtet werden. Als "allumfassendes
Grundlagenwerk" versucht das Buch, die typische Hausfrau auf weniger als 300 Seiten
in einen gut organsisierten und erfolgreichen Unternehmer zu verwandeln - da muss
man wohl einige Abstriche und Vereinfachungen in Kauf nehmen. Ob man nach der Lektüre
als vollkommen unvorbelasteter "Unternehmer aus der Not" aber wirklich alles in der
Hand hält, was man zum Erfolg braucht, darf bezweifelt werden. Wer sich dank einer
"totsicheren" Multilevel-Idee nun unerwartet auf finanzieller Talfahrt wiederfindet,
kann die knapp 15,-- Dollar dennoch sicher bedenkenlos investieren und hoffen, den
einen oder anderen Denkanstoß zu finden, der dabei hilft, weitere Opfer anzuwerben
und sich so aus der Misere zu ranken ;) 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Richtig lohnend ist das Buch aber wohl nur für das Autorenteam. Und wenn dem so ist,
bieten sich noch zahlreiche andere Themen an. Warum überhaupt beim Marketing bleiben?
Her mit neuen Standardwerken im Tarnlook, &lt;b&gt;machen wir die 50 Millionen Guerillabücher
doch einfach voll!&lt;/b&gt; Mit kommenden Bestsellern wie "&lt;i&gt;Guerilla Autoreparaturen
selbstgemacht&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla Sailing&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla Heimwerken&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla
Buying&lt;/i&gt;" und andern Titeln sollte das doch kein Problem sein, oder?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=f8793065-dc42-4c3c-8556-84a89bc65a0c" /&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ambush-Marketing: Werbung aus dem Hinterhalt</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/AmbushMarketing+Werbung+Aus+Dem+Hinterhalt.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,b6cb7b93-ef6b-49b1-839e-bf76b7c421c2.aspx</id>
    <published>2008-09-12T12:34:50.021251+02:00</published>
    <updated>2008-09-12T12:34:50.021251+02:00</updated>
    <category term="Ambush-Marketing" label="Ambush-Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,AmbushMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Minilexikon geht in die nächste Runde. Diesmal geht es in kompakter Form um das
Thema "Ambush-Marketing", dem hier im Blog auch eine eigene <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Ambush-Marketing.aspx">Kategorie</a> gewidmet
ist. Hier geht´s zur kurzen Übersicht im <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/ambush-marketing.html">Minilexikon
"Ambush Marketing"</a>, die knapp umschreibt, mit welchen Mitteln man gezielt einen
falschen Eindruck erwecken und auf die Trittbretter gesponsorter Events aufspingen
kann... 
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b6cb7b93-ef6b-49b1-839e-bf76b7c421c2" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kurz&amp;uuml;berblick: Virales Marketing</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Kurzuumlberblick+Virales+Marketing.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,09e096ac-94ec-4a5b-b5bf-4d00fd7e89b7.aspx</id>
    <published>2008-08-19T17:30:48.05+02:00</published>
    <updated>2008-08-19T17:30:48.050244+02:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Nach gleichem Vorbild wie das Minilexikon
zum Begriff "Guerilla Marketing" schließt sich nun eine kompakte Übersicht über "virales
Marketing" an. Die Definition umfasst absichtlich weder alle Aspekte viraler Kampagnen,
noch findet ausführlicher Geschichtsunterricht über virales Marketing statt. 
<br /><br />
Zum <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/virales-marketing-minilexikon.html">Minilexikon
"Virales Marketing"</a>.<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=09e096ac-94ec-4a5b-b5bf-4d00fd7e89b7" /></div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Warum &amp;uuml;berhaupt "Guerilla"?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Warum+Uumlberhaupt+Guerilla.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,3191a315-72af-49ce-926e-a282c7f91c8c.aspx</id>
    <published>2008-07-08T16:00:25.375+02:00</published>
    <updated>2008-07-11T16:00:25.3751052+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wie schön war das doch früher: Hat man im
Web nach Information über irgendetwas oder irgendjemanden per Suchmaschine gefahndet,
gab es noch echte Überraschungen in den ersten Treffern. Heute ist von "Aal" bis "Zwetschge"
fast überall Wikipedia ganz vorn. Kein Wunder also, dass sich viele Beschreibungen
und Einführungsinformationen auf Wikipedia als "allverfügbare" Referenz beziehen. 
<br /><br />
Die Frage "Warum heißt Guerilla Marketing eigentlich überhaupt Guerilla Marketing?"
wird folgerichtig auch dort nach ein paar Klicks ausführlich beantwortet; außerdem
ist der gedankliche Weg vom effizienten kriegsführenden "David gegen Goliath" zum
Marketing mit ebenso effizienten Mitteln nicht weit. Wer dennoch den historischen
Werdegang des Begriffs vom realen Krieg zum Kampf um Umsätze im Schnelldurchlauf nachollziehen
möchte, findet hier auch ohne Wikipedia eine kompakte Antwort in der <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/guerilla-minilexikon.html">5-Minuten-Zeitreise
durch die Welt des Guerilla Marketing</a>. 
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=3191a315-72af-49ce-926e-a282c7f91c8c" /></div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Nokia N95 statt neue Jacke</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Nokia+N95+Statt+Neue+Jacke.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2.aspx</id>
    <published>2008-06-18T15:55:46.365+02:00</published>
    <updated>2008-06-18T15:57:58.9595461+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Coole Werbung für das Nokia N95 und schon fast ein bißchen Guerilla:
</p>
        <p>
          <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.greatpockets.com">http://www.greatpockets.com</a>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Fachwirt/in f&amp;uuml;r Online-Marketing</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Fachwirtin+Fuumlr+OnlineMarketing.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,15a9dfc1-d370-4068-b601-02d1f8d0136e.aspx</id>
    <published>2008-06-16T17:24:57.317+02:00</published>
    <updated>2008-06-16T17:26:46.3654633+02:00</updated>
    <category term="Internet Marketing" label="Internet Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,InternetMarketing.aspx" />
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Bald ist es wieder soweit. An der WAK - Westdeutsche Akademie für Kommunikation findet
am 24. Juni 2008 zum zweiten Mal der Online-Marketing-Day statt. Für alle Interessenten:&amp;nbsp;Es
geht an diesem Abend um den Studiengang zum/r &lt;strong&gt;Fachwirt&lt;/strong&gt;/in für &lt;strong&gt;Online-Marketing&lt;/strong&gt;.
Dozenten und Fachkräfte, werden&amp;nbsp;an diesem Abend Rede und Antwort stehen und auf
(fast) alle Fragen eine Antwort finden. Für eine/n Bewerber besteht die Chance auf
ein Stipendium. Der Bewerber darf mit diesem Stipendium ein Jahr lang kostenfrei an
der WAK studieren und absolviert begleitend ein Praktikum in der Redaktion von www.koeln.de. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer&amp;nbsp;neugierig geworden ist, kann sich auf der Internetseite der WAK weitere Information
einholen: &lt;a href="http://www.wak-koeln.de/" target=_blank http: www.wak-koeln.de&gt;http://www.wak-koeln.de/&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=15a9dfc1-d370-4068-b601-02d1f8d0136e" /&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla Aufkl&amp;auml;rungskampagne "Vergiss AIDS Nicht"</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Aufklaumlrungskampagne+Vergiss+AIDS+Nicht.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,e9a3a982-bd2f-4b98-b050-ddf9e42669e9.aspx</id>
    <published>2008-06-12T14:45:40+02:00</published>
    <updated>2008-06-12T14:46:55.2064429+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Online PR Public Relations" label="Online PR Public Relations" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,OnlinePRPublicRelations.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Mit der <b>Guerilla Schock Aufklärungskampagne</b><i>"Vergiss AIDS nicht"</i>, macht
seit März 2008 der Saarbrückener Regenbogen e.V. auf das Thema Aids aufmerksam. Der
Regenbogen e.V. wurde 1999 in Saarbrücken als gemeinnütziger und eigenständiger Verein
gegründet. Schwerpunkte der Vereinsarbeit liegen vor allem in der Prävention von Neuinfektionen
durch Aids, sowie in der Unterstützung von HIV-infizierten Menschen. Kreiert wurde
die TV- und Print-Kampagne von der Hamburger Agentur weigertpirouzwolf. Die Webseite
zur Kampagne unter <i>www.vergissaidsicht.de</i> wurde von der MSH AND MORE Werbeagentur
GmbH umgesetzt.
</p>
        <p>
Die Guerilla Kampagne arbeitet mit den 5 Prominenten Nova Meierhenrich (Schauspielerin),
Markus Kavka (MTV-Moderator), Katia Saalfrank („Super Nanny bei RTL), Pascal Hens
(Handball Weltmeister) und Herbert Knaup (Schauspieler), die auf Plakaten und in einem
Fernsehspot bekennen: „<i>Ich habe Aids... nicht vergessen!“.</i> Das Bekenntnis der
Prominenten dürfte für jeden Zuschauer zunächst ein Schock und eine Überraschung sein.
Der Werbespot ist zur Unterstützung der <b>Ernsthaftigkeit</b> des Themas Aids ganz
in Schwarz-Weiß gehalten. Im Spot erscheinen die Prominenten mit ernsten, bedrückten
Gesichtern und verkünden die schockierende Botschaft. Unterstützt wird die Kampagne
von einem weiteren Prominenten, dem Schauspieler Sky Du Mont der als OFF-Sprecher
agiert. Die <b>eindrucksvollen Werbespots</b> in voller Länge, können unter <a href="http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html">http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html</a> anschaut
werden. Aber warum arbeitet die Kampagne gegen Aids mit derartig drastischem Bekenntnis
von Prominenten?
</p>
        <p>
Der Hintergrund der aggressiven Guerilla Kampagne ist der massive Rückgang des öffentlichen
Interesses am Thema Aids. Aids ist allerdings nach wie vor eines der größten, gesellschaftlichen
Probleme in Deutschland. Der Irrglaube, dass Aids aufgrund hochwertiger Medikamente
mittlerweile nicht mehr tödlich ist, ist weit verbreitet. Seit 2001 sind die HIV-Neuinfektionen
in Deutschland um 81 Prozent gestiegen. Trotz der Kampagne, „Stark bleiben“ im Jahre
2007, die zum Beispiel mit eher witzigen Bildern wie Kondomen über Bananen oder Kartoffeln
auf Werbeplakaten den Schutz vor Aids ansprach, lebten Ende 2007 allein in Deutschland
59.000 Menschen mit HIV Erkrankung. Das sind 5 Prozent mehr die mit dem tödlichen
Virus infiziert sind, als noch im Jahr 2006. 
</p>
        <p>
Die Kampagne 2008 „Vergiss Aids nicht“ schlägt nun einen anderen, sehr ernsthaften
Weg ein. Sie soll bewusst <b>schockieren</b>, <b>abschrecken</b>, die Öffentlichkeit <b>aufmerksam
machen</b> und zum Nachdenken anregen.
</p>
        <p>
Kritiker der Kampagne stört es, dass Prominente als „Bekennende“ im Werbespot auftauchen,
jedoch keine Infizierten. Hinter der Kampagne steckt allerdings die <b>Idee</b>, dass
Menschen sich erst angesprochen fühlen, wenn die Krankheit sie selbst oder jemanden
betrifft den sie gut kennen. Um gezielt die Aufmerksamkeit eines großen Publikums
zu wecken, wurden aus diesem Grund Prominente für den Werbespot engagiert, um dem
Thema Aids ein Gesicht zu verleihen.<br /><br /><b>Ziele</b> der Guerilla Kampagne sind die Aufklärung und Prävention der Infektionskrankheit.
Aids wird in Deutschland unterschätzt und ignoriert. Mit Hilfe der <b>Guerilla Schock
Kampagne</b> soll das öffentliche Interesse verstärkt und die Menschen sensibilisiert
werden. Dabei richtet sich die Kampagne an alle Bevölkerungsschichten, um den weit
verbreiteten Irrglauben, dass Aids nur Randgruppen betrifft, zu widerlegen. 
</p>
        <p>
          <b>Aufmerksamkeit</b> ist mit den schockierenden Spots und den Werbeplakaten gesichert.
Allein der Guerilla Werbespot sorgte bereits nach dem ersten Tag der Ausstrahlung
für Medienrummel. Der <b>Schock</b> sitzt tief, auch wenn die bekennenden Prominenten
nicht mit dem Aids Virus infiziert sind, sondern der Guerilla Kampagne ihr Gesicht
zu Verfügung stellten. Genau diesen „<b>Schock-Effekt“</b> möchten die Macher gezielt
nutzen, um die Menschen für das Thema Aids zu <b>sensibilisieren</b>.
</p>
        <p>
          <font size="1">Sandy Lietz</font>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9a3a982-bd2f-4b98-b050-ddf9e42669e9" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla Radiospot "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf"</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Radiospot+Geht+Ins+Ohr+Bleibt+Im+Kopf.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,8b0af32a-b1da-4a84-b606-058c88e2a7b5.aspx</id>
    <published>2008-05-30T10:55:12.903+02:00</published>
    <updated>2008-07-02T10:58:10.1662592+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer kennt die markanten Radiospots mit dem Claim „Radio. Geht ins Ohr, bleibt im Kopf“
nicht? Die Serie von Funkspots ist bereits im Januar 2007 mit unterhaltsamen und <b>provokanten
Spots zu Alltagssituationen </b>an den Start gegangen. Entwickelt wurde die kreative
Spotreihe von der Hamburger Werbeagentur Grabarz &amp; Partner. Ein aus der ersten
Reihe bekanntes Motiv ist die hasserfüllte Ehefrau, die ihrem Nochehemann über das
Radio die Scheidung erklärt. Sie fordert: “<i>Das Haus, das Ferienhaus, die Möbel,
die Garage, beide Autos, den Bausparvertrag, die Aktienfonds, deine Plattensammlung,
den Hund, die Katze, die Kinder und 50% deiner Einkünfte von jetzt bis zu deinem Lebensende.</i>”
</p>
        <p>
Die Radiokampagne baut auf einer <b>Guerilla Strategie </b>auf, die auf provokante
Weise jeden Hörer erreicht. Normalerweise werden die Hörer täglich mit einer Flut
von Werbebotschaften konfrontiert, die Wahrnehmung filtert einen Großteil sofort wieder
aus. Bei diesen Radiospots ist das anders. In den Spots wird <b>gleich zu Beginn die
Aufmerksamkeit </b>der Hörer erregt und über die 30 Sekunden, die die Spots dauern,
aufrechterhalten. Mit den kleinen Alltagssituation, wie der gehörnten Ehefrau, der
nervigen Schwiegermutter oder ein empörter Autofahrer, der nach dem Fahrer der sein
Auto geschrammt hat sucht, werden die Zuhörer auf amüsante Art unterhalten. 
</p>
        <p>
Mit Hilfe der Spots werden aber nicht nur die Zuhörer unterhalten, am Ende spricht
der Spot auch noch direkt die eigentliche Zielgruppe der Gewerbetreibenden an „<i>Mit
Radio erreichen Sie immer die Richtigen</i>“. Fei nach dem Motto, je ungewöhnlicher,
desto besser. 
</p>
        <p>
Doch warum nutzen die Macher ausgerechnet das Medium Radio für diese Guerilla Strategie?
Ganz einfach: Radio ist ein <b>breit streuendes Massenmedium </b>und Tagesbegleiter
Nummer 1. 
</p>
        <p>
Radio ist nahezu unumgänglich. Viele Hörer schalten bereits zum Frühstück das Radio
ein. Studien zufolge existiert in <b>98 Prozent aller Haushalte </b>in Deutschland
ein Radio. Über 80 Prozent aller deutschen Autofahrer hören im Auto Radio. Radio ist
bequem als Parallel-Medium nutzbar, d.h. die Hörer können Radio hören und nebenbei
ganz anderen Tätigkeiten wie der Arbeit, Autofahren, Sport und Freizeit nachgehen.
Das Radio schlägt mit dem Vorteil ein "Parallel-Medium" zu sein, viele andere Medien
wie Zeitschriften oder Fernsehgeräte. Radio ist ideal für eine Guerilla Kampagne geeignet.
Ein weiterer Vorteil: Radio hat nachgewiesen die <b>geringsten Kontaktkosten </b>im
Vergleich zu allen anderen Massenmedien (Tageszeitung, Fernsehen etc.). Und noch ein
weitere Vorteil: Radio ist eines der <b>zielgruppenschärfsten </b>Medien. Durch Zielgruppenbestimmungen
und exakte Ausstreubarkeit über große und auch ganz kleine Zielgruppen, einen hohen
Anteilen an Stammhörern, erreicht ein Radiospot je nach regionaler Bestimmung einen
großen Zielgruppenanteil. Die 30 Sekunden Spots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" laufen
in den Werbeblöcken und kommen flächendeckend in ganz Deutschland auf öffentlich-rechtlichen
und privaten Hörfunksendern zum Einsatz. 
</p>
        <h3>
War die erste Reihe der Radiospots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" erfolgreich?
</h3>
        <p>
Davon ist auszugehen, denn nach der ersten Reihe folgen weitere Radiospotserien, die
nach der gleichen Guerilla Strategie aufgebaut sind, wie die ersten. Selbst der zu
80 Prozent türkischsprachige Radiosender Radyo Metropol FM wurde mit abgewandelten,
türkischsprachigen Versionen der "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" Spots beliefert. 
</p>
        <p>
Die Macher gehen sogar noch einen Schritt weiter und beziehen die <b>Hörer aktiv in
die Guerilla Kampagne mit ein</b>. Bis Ende Dezember 2007 waren die Hörer aufgerufen
worden, eigene witzige und provokante Textvorschläge einzusenden. Der Aufruf war erfolgreich.
Nahezu 900 Hörer sendeten kreative Vorschläge ein. Zwei der eingesendeten Textvorschläge
wurden zu den folgenden Guerilla Spots verarbeitet: 
</p>
        <ul>
          <li>
            <i>Guerilla Spot "Puppenhaus</i>":„Hallo. Dieser Radiospot hier ist für alle. ICH
habe in meinem Puppenhaus alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ausgetauscht, Fenster
mit Wärmeschutzverglasung eingebaut, eine moderne lambdagesteuerte Pelletsheizung
installiert und Kens Porsche auf Biodiesel umgerüstet. Wenn Ihr jetzt alle mit dem
Rad zur Arbeit fahrt, klappt das mit der Klimarettung“.</li>
          <li>
            <i>Guerilla Spot "Geburtstag"</i>: „Hallo. Dieser Radiospot ist für alle, die gestern
auf meiner Geburtstagsparty waren. Weiß jemand, was zwischen 3:00 und 6:00 morgens
passiert ist? Wieso ist meine Yucca-Palme blau lackiert? Was macht das Schaf im Bett?
Und wer zum Geier hat die Badewanne mitgenommen? Ruft mich doch mal an. Meine Nummer
... hab ich auch vergessen.“</li>
        </ul>
        <p>
Bleibt abzuwarten, wann die erfolgreiche Guerilla Strategie weitergeht und welche
neuen kreativen Ideen den Hörer davon überzeugen, mit Radio "immer die Richtigen“
zu erreichen. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8b0af32a-b1da-4a84-b606-058c88e2a7b5" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Sex Sells?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Sex+Sells.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,e8587c4c-a685-4f88-b978-3147c0ef35fb.aspx</id>
    <published>2008-05-28T12:14:57.351+02:00</published>
    <updated>2008-05-28T12:47:53.9606011+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Sex sells. Sex ist ein menschliches Grundbedürfnis und viele Untersuchungen zeigen,
dass <strong>leichtbekleidete Frauen in der Werbung auf die Kaufbereitschaft der Männer</strong> durchaus
anregend wirken. Deren Aufmerksamkeit hat man aber auf jeden Fall sicher.
</p>
        <p>
Diese Postkarte wurde an diverse Fitness Center verschickt:
</p>
        <p>
          <img height="367" alt="sex_sells_postkarte.jpg" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte.jpg" width="480" border="0" />
        </p>
        <p>
... und hier die Rückseite:
</p>
        <p>
          <img height="351" alt="sex_sells_postkarte_hinten.jpg" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte_hinten.jpg" width="502" border="0" />
        </p>
        <p>
Keine schlechte Idee. Ich hatte auch schon einen Moment lang überlegt, mich in dem
Studio anzumelden ... aber die Frage ist allerdings, ob eine eMail-Marketing-Software
(also ein Newsletter-Tool) bei Fitness Studios wirklich ein sinnvolles Instrument <strong>für
die Neukundengewinnung</strong> ist. Das würde ich mal eher bezweifeln! Welche eMail-Adressen
sollen denn bitteschön verwendet bzw. zugespammt werden? Woher bekommt man neue
qualifizierte regionale eMail-Adressen? Alle übergewichtigen männlichen Raucher ab
32 Jahren mit &gt;= 10 kg Übergewicht aus dem PLZ-Gebiet 412xx. Von der CD für 19,80
€? Wohl eher nicht.
</p>
        <p>
Für <strong>die Kundenbindung</strong> (bereits bestehender Kunden) ist ein Newsletter
allerdings tatsächlich ein prima Werkzeug. Damit kann man sich regelmäßig bei den
Karteileichen in Erinnerung bringen, Stammkunden besondere Angebote machen, zu besonderen
Trainings oder Workshops einladen, Eiweißpulver-Sonderangebote anbieten ...
oder oder oder.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e8587c4c-a685-4f88-b978-3147c0ef35fb" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla-Marketing Roadshow</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Roadshow.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,62707997-62a0-4b15-ba0d-00bd197233de.aspx</id>
    <published>2008-05-23T11:36:33.602+02:00</published>
    <updated>2008-05-23T11:39:02.1905965+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Liebe Anhänger von innovativen, kreativen und originellen Marketing-Kampagnen,
</p>
        <p>
 „gehen Sie Ihren Kunden entgegen“ fordern wir lautstark alle Unternehmer auf,
wenn es um das Gestalten und den Aufbau von neuen, aufmerksamkeitsstarken Kommunikationsbeziehungen
geht. Das heißt aber auch für uns von der Guerilla Marketing Föderation, dass wir
uns ebenfalls daran messen lassen müssen.
</p>
        <p>
Genau aus diesem Grund gibt es in diesem Jahr <strong>keinen stationären Guerilla
Marketing-Kongress in einer einzelnen Stadt</strong>, sondern gleich <strong>eine
komplette Tournee durch vier Städte, nämlich Köln, Berlin, Pforzheim und Medebach
im Sauerland</strong>. Jeweils einen ganzen Tag erleben Sie die spannende Welt des
alternativen Marketings. Von Guerilla Marketing, Ambient Media, über Ambush Marketing
bis hin zu Viral Marketing <strong>präsentieren Ihnen ausgesuchte Experten</strong> alle
Facetten eines breit gefächerten, innovativen Marketing-Mixes. Und als besonderes
Bonbon haben wir zum Abschluss eines jeden Vortragsprogramms ein artverwandtes Spezialthema
vorgesehen, dass Sie zum Beispiel über Customer Created Marketing oder über alternative
Werbeformen für den Buchhandel informiert. Eines können wir Ihnen schon jetzt versprechen:
Ob gegenwärtiger Forschungsstand, aktuelle Beispiele aus der Praxis oder Ausblick
auf zukünftige Trends – alle Referenten legen großen Wert darauf, Ihnen praxisnahe
und brandaktuelle Informationen zu liefern. Und stehen Ihnen anschließend auch gerne
noch für Fragen zur Verfügung.
</p>
        <p>
Wir laden Sie also herzlich ein, bei unserer ersten <strong>Guerilla Marketing-Tour</strong> dabei
zu sein und würden uns freuen, Sie in Köln, Berlin, Pforzheim oder Medebach im Kreise
der Guerilleros begrüßen zu dürfen.
</p>
        <p>
Als besonderes Bonbon für die treuen Besucher des Guerilla Marketing-Blog gewähren
wir auf die Teilnahmegebühr in Höhe von 299,-€ zzgl. MwSt. einen Rabatt von 10 Prozent!
Bitte geben Sie dafür im Textfeld der Anmeldung das Kennwort „Guerilla Marketing-Blog“
an. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie <a href="http://www.guerilla-marketing-foederation.de/" target="_blank" rel="nofollow&quot;">hier</a>.
</p>
        <p>
Schönen Gruß Thomas Patalas 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=62707997-62a0-4b15-ba0d-00bd197233de" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Greenpeace - Guerilla Aktionen im Namen des Umweltschutzes</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Greenpeace+Guerilla+Aktionen+Im+Namen+Des+Umweltschutzes.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,03311f63-1b68-46fe-a39d-9f0151b416c1.aspx</id>
    <published>2008-05-14T13:17:05.5256562+02:00</published>
    <updated>2008-05-14T13:17:05.5256562+02:00</updated>
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla Strategien werden längst nicht nur für provokative Werbezwecken in Unternehmen
genutzt. Ein Paradebeispiel für ausgefeilte Guerilla Aktionen auf einer ganz anderen
Ebene, bietet die Umweltorganisation Greenpeace „Grüner Friede“. Die Organisation
nutzt in 40 Ländern geradezu meisterhaft die Guerilla Technik, um die Öffentlichkeit
auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Wie aber macht man Marketing für die Umwelt?
Für saubere Energie, kontrollierte Gentechnik, Klima-, Meeres- und Tierschutz? Man <b>etabliert
eine Marke</b>. Mit Hilfe von Guerilla Marketing etablierte Greenpeace seine Marke
weltweit im Umweltschutz. Die <b>Guerilla Aktionen</b> sind einerseits darauf ausgerichtet,
Umweltverschmutzung zu verhindern, andererseits das Bewusstsein der Öffentlichkeit
auf <b>provokante und unkonventionelle Art</b> zu wecken.
</p>
        <p>
Bereits 1971 startete die<b> erste Guerilla Aktion</b>, die von einer Handvoll Umweltschützern,
die sich Greenpeace nannten, ausgeführt wurde. Ziel der Aktion war ein Atomtestgebiet
der Amerikaner in Alaska, der durch die Anwesenheit der Umweltschützer verhindert
werden konnte. Die gefährliche und <b>provokante Guerilla Aktion</b> war nicht nur
erfolgreich, sondern verbreitete sich über Medienbericht auch wie ein Lauffeuer über
die ganze Welt und machte die Umweltschützer weltberühmt. Aus dieser Gruppe Umweltschützer
entwickelte sich eine <b>internationale Organisation</b>, die ausschließlich über
private Spenden finanziert wird und somit unabhängig arbeiten kann. Wie genau das
funktioniert hat und wie Greenpeace begonnen hat, erfahren Sie unterhaltsam per <a rel="nofollow" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/25_jahre_greenpeace_deutschland/rufus_beck_liest_abenteuer_greenpeace/" target="_blank">Audiobook</a>.
</p>
        <p>
Seit dieser Zeit nutzt Greenpeace konsequent Guerilla Aktionen mit <b>exemplarischen
und symbolischen Charakter</b>. Greenpeace arbeitet mit Aufsehen erregenden Aktionen,
aber auch mit Aufklärung und Boykottaufrufen. Folgende Taktiken nutzt Greenpeace für
ausgefeilte Guerilla Marketing Strategien.
</p>
        <h3>Beispiele für Guerilla Taktik mit aufsehen erregende Aktionen
</h3>
        <ul>
          <li>
Greenpeace nutzt <b>Schlauchboote für Guerilla Aktionen</b> gegen den Walfang. Mit
wagehalsigen Aktionen hindern sie zum Beispiel japanische Schiffe am Walfang oder
dokumentieren vor Ort das Geschehen, um es an die Öffentlichkeit zu bringen. Greenpeace
Aktivisten ketten sich an Bahnschienen, um den Transport von abgebrannten Brennelementen
eines Atomkraftwerkes zu verhindern. 
</li>
          <li>
Greenpeace protestiert gegen US-Präsident George W. Bush US-Atomwaffenpolitik. Bei
seinem Deutschlandbesuch fuhren zwei Schlauchboote auf dem Rhein in Mainz auf Sichtnähe
heran und entrollten ein <b>Banner</b>: “<i>No nuclear weapons in the USA and elsewhere
- No more wars, Mr. Bush! - Greenpeace.</i>“ 
</li>
          <li>
Greenpeace macht Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Debatte um die blockierte russische
Ölpipeline darauf aufmerksam, dass die Atomkraft das Öl nicht ersetzen kann und für
die Zukunft mehr erneuerbare Energien erforderlich sind.</li>
          <li>
Greenpeace <b>projiziert dafür einen Spruch auf die Reaktorkuppel</b> des Atomkraftwerkes
Brokdorf: „Öl = Auto, Atomkraft = Strom, Frau Merkel“</li>
        </ul>
        <h3>Beispiele für Guerilla Taktik durch Aufklärungsaktionen
</h3>
        <ul>
          <li>
Greenpeace organisierte eine <b>Unterschriftensammlung </b>gegen Gen-Food. Allein
in Deutschland kamen 400.000 Unterschriften zusammen, die dem Ministerium von Bundesverbraucherminister
Horst Seehofer überreicht wurden. Hintergrund der Unterschriftensammlung war die fehlende
Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte wie Milch, Eier und Fleisch. 
</li>
          <li>
Greenpeace gibt jedes Jahr zahlreiche <b>Studien und Broschüren </b>mit Hintergrundinformationen
zu Greenpeace-Themen heraus. Allein in den ersten Monaten 2008 wurden zahlreiche Beiträge
publiziert wie “Greenpeace-Test von Früh-Erdbeeren 2008: Pestizidwerte sinken“, „22
Jahre Tschernobyl“, „Urwaldrepublik Deutschland“ und „Appell an Horst Seehofer gegen
MON810“. 
</li>
          <li>
Greenpeace weltweit bieten diverse <b>Vorträge</b>, um auf die Umweltproblematiken
aufmerksam zu machen. Beispiele für Vortragsthemen sind: „Die Welt zu Zeugen machen
-Methoden der Umweltarbeit von Greenpeace“, „Wale - Symbole des Lebens“, „Urwaldschutz
ist Klimaschutz“ und „Gentechnik in Lebensmitteln“. 
</li>
        </ul>
        <h3>Beispiele für Guerilla Taktik durch Boykottaufrufe
</h3>
        <ul>
          <li>
Greenpeace ruft im Mai 1993 zum <b>Boykott norwegischer Produkte</b> auf. Denn trotz
eines geltenden Fangverbots beabsichtigte Norwegen weiterhin Wale zuharpunieren. Der
Erfolg des Boykott- Aufrufs spricht für sich. Firmen stornieren Aufträge in Höhe von
90 Millionen Mark. Diese Summe entspricht einem Vielfachen der eigentlichen Walfangeinnahmen. 
</li>
          <li>
Greenpeace ruft 1995 in einer spektakulären <b>Guerilla Aktion zum Boykott gegen den
Weltkonzern Shell</b> auf. Die Organisation wollte verhindern, dass eine mit giftigem
Ölschlamm belastete Ölplattform von Shell in der Nordsee versenkt wird. Die Shell
AG hatte in Deutschland 1995 gerade mit aufwendigen und teueren Werbeanzeigen ein
verantwortungsbewusstes Image aufgebaut, als Greenpeace zum Shell Boykott aufrief.
Medienwirksam unterstützt wurde der Boykott Aufruf durch die spektakuläre Besetzung
der Ölplattform durch Greenpeace Aktivisten. Beeindruckendes Ergebnis der Guerilla
Kampagne: Autofahrer, Verbände und Politiker folgten dem Boykottaufruf, die Umsätze
gingen um 25-30 Prozent zurück, Shell gibt klein bei und verzichtet auf die Versenkung
der Ölplattform. 
</li>
        </ul>
        <p>
Die Liste der Greenpeace Guerilla Aktionen könnte nahezu endlos weitergeführt werden.
Die <b>Guerilla Taktiken </b>von Greenpeace verfehlen ihr Ziel nicht: sie sorgen für
großes Aufsehen und wecken das <b>Bewusstsein </b>der Bevölkerung im Kampf gegen Umweltsünden.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Lietz</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=03311f63-1b68-46fe-a39d-9f0151b416c1" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Neue Kunden durch Guerilla-Marketing im Mittelstand</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Neue+Kunden+Durch+GuerillaMarketing+Im+Mittelstand.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,311d8d00-0f1a-426b-bc04-e7f125a54aa4.aspx</id>
    <published>2008-05-02T14:53:44.657+02:00</published>
    <updated>2008-05-02T14:54:45.290625+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Lokales Marketing" label="Lokales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,LokalesMarketing.aspx" />
    <category term="Low Budget Marketing" label="Low Budget Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,LowBudgetMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Laut <a href="http://www.ifm-bonn.org/" target="_blank">Institut für Mittelstandsforschung</a> umfasst
der Mittelstand 99,7 % der deutschen Unternehmen. Es gibt zwar verschiedene Definitionen
von Mittelstand, aber in der Regel beginnt "der Mittelstand" bei Freiberuflern
und Einzelunternehmern bis hin zu Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern ... häufig
auch als KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) bezeichnet. Manchmal ab 50 Millionen,
spätestens aber ab 500 Millionen Euro Jahresumsatz endet dann per Definition "der
Mittelstand".
</p>
        <p>
Und alle Unternehmen haben das Problem, dass sie <strong>neue Kunden gewinnen</strong> müssen.
Die kleinen Firmen um zu Überleben, die großen Mittelständler, um endlich die 50 Millionen
Umsatz zu übersteigen, um wenigstens bei einer der diversen Definitionen nicht mehr
als Mittelständler zu gelten.
</p>
        <p>
Aufmerksamkeitstarkes Guerilla-Marketing kann dafür ein interessantes Werkzeug im
unternehmerischen Marketing-Mix sein. Ein Anwalt für Arbeitsrecht könnte so z. B.
vor dem Arbeitsamt das Citylight-Poster mieten und gekündigten Mitarbeitern - die
sich ja umgehend arbeitssuchend melden müssen - seine Dienste anbieten um vielleicht
noch eine fettere Abfindung herauszuholen.
</p>
        <p>
Einzelhändler könnten Riesenplakate mit Werbebotschaften aus den Fenstern hängen.
Zwar gibt das vermutlich Mecker vom Ordnungsamt (und eine kleine Strafe für Obrigkeitsverunglimpfung
oder so ... wird fällig), aber die Aufmerksamkeit der Autofahrer, Fußgänger und evtl.
sogar der örtlichen Tageszeitung ist einem sicher. Zur Not schickt man halt selbst
einige Bilder mit Kommentaren an die lokale Presse.
</p>
        <p>
Wie man subtil Werbung in eigener Sache in Internetforen macht, habe ich ja bereits
in meinem <a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target="_blank">kostenlosem
eBook mit Marketing-Tipps</a> im Internet zum Besten gegeben.
</p>
        <p>
Jede Menge andere Tipps, wie man im Mittelstand neue Kunden finden kann und wie Guerilla-Marketing
zur Neukundengewinnung eingesetzt werden kann, habe ich in dem empfehlenswerten <a href="http://www.mittelstandscoach.de" target="_blank">www.mittelstandscoach.de</a> gefunden.
Einfach mal reinsehen und etwas Zeit zum Lesen mitbringen.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=311d8d00-0f1a-426b-bc04-e7f125a54aa4" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ist Guerilla-Marketing als Massenprodukt lebensf&amp;auml;hig?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Ist+GuerillaMarketing+Als+Massenprodukt+Lebensfaumlhig.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812.aspx</id>
    <published>2008-04-02T15:24:42.959+02:00</published>
    <updated>2008-04-02T00:28:23.7121148+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla Marketing, Virales Marketing, Blog-Marketing &amp; Co. scheinen in der Breite
der Werbebranche nach wie vor <b>ein Nischendasein </b>zu fristen; zumindest wenn
man betrachtet, wie gering der Anteil hier investierter Budgets im Vergleich zu den
Kosten "klassischer" PR-Kampagnen ist. Wenngleich es inzwischen häufiger vorkommt,
dass neue Produkte oder Marken auch durch virale Kampagnen oder andere Mittel aus
dem Guerilla-Werkzeugkasten beworben werden, ist dies weder die Regel, noch zeichnet
sich ein Trend ab, dass klassische und etablierte Werber sich in Zukunft häufiger
mit solchen Mitteln "abgeben". Was aber würde passieren, wenn sich das ändert? 
<br /><br />
Auch dort, wo Guerilla-Methoden als denkbare und erfolgversprechende Formen der Produkt-PR <i>erkannt</i><i>werden</i>,
um Aufmerksamkeit für ein neues Produkt zu erzielen und / oder zum Kauf durch Empfehlung
zu animieren, scheinen derzeit <b>nur wenige Entscheider </b>in den beauftragenden
Unternehmen offenbar diese Erkenntnis zu Ende zu denken und Guerilla Marketing (sowie
andere, nach wie vor als „unkonventionelle“ Mittel geltende Strategien) auch als Standardwaffe
für Produktmarketing einzusetzen - und folgerichtig <b>ein festes Budget </b>dafür
einzuplanen (genau wie sie es seit Jahren für Print &amp; Co tun, ohne lange darüber
nachzudenken). Ob und wann hier ein großflächiges Umdenken stattfindet, statt wie
bisher eher die Ausnahme zu sein? 
<br /><br />
Die Forderung nach einer Etablierung im - nach wie vor recht klassisch angehauchten
- Mediamix auch der finanzstarken Kampagnenfürsten ist jedenfalls nicht neu. Diese
zu erfüllen, scheitert vielleicht nicht zuletzt auch daran, dass "Guerilla" gern als
Ausweg für Kampagnen ohne ernst zu nehmendes Budget mißverstanden wird und daher "für
uns überhaupt nicht in Frage kommt". 
<br /><br /><b>Was aber <i>würde </i>passieren</b>, wenn es zum guten Ton gehörte, Guerilla-Marketing
zu betreiben und man plötzlich <b>weitaus häufiger darauf trifft als bisher?</b> Könnte
es gar einen guten Teil seines Effekts verlieren, wenn wir mit "Außergewöhnlichem"
mehr oder weniger überschwemmt werden, so dass eine Verweigerung der Wahrnehmung schon
aus reinem Selbstschutz nicht ganz auszuschließen ist? Wenn sich gezielt platzierte
Kommentare und bezahlte Rezensionen in Blogs in durchschaubare Produktwerbung verwandeln,
wäre auch dieses Feld irgendwann (theoretisch) vielleicht zu Tode bewirtschaftet und
es blieben "nur noch" Ambush, Viralkomik und Unübersehbares auf der Straße übrig…
Der Durchschnitts-Webmensch zumindest hat schnell und erfolgreich gelernt, <i>bannerblind</i> zu
werden. Kann er auch - im Web wie im wahren Leben <i>- guerillablind </i>werden? 
<br /><br />
Zum Glück wird es sicher noch mindestens eine (Web-)Generation dauern, bis diese "Gefahr"
überhaupt eine Chance hat, Potential zu entwickeln, denn weder die Haltung gegenüber
Guerilla Marketing noch das Wissen darüber scheint sich großartig zu bewegen, wenngleich <i>Guerilla</i> als
Begriff in den letzten Jahren durchaus populärer geworden ist - vor allem im deutschsprachigen
Raum, wenn man sich die Top 10 Regionen, Städte und Sprachen ansieht, die bei Google
Trends zum Begriff "Guerilla Marketing" erscheinen. Dass dies leider auch bedeutet,
dass inzwischen jede zweite Unterschriftensammlung und Handzettelverteilungsaktion
gern als „Guerilla-Event“ geschmückt wird, ist wohl die unvermeidliche Kehrseite...
</p>
        <p align="right">
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Weniger Taschendiebst&amp;auml;hle durch Guerilla-Marketing</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Weniger+Taschendiebstaumlhle+Durch+GuerillaMarketing.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,a156b6e2-546e-4f07-b020-ac3189c4c8d4.aspx</id>
    <published>2008-03-13T12:48:02.371+01:00</published>
    <updated>2008-03-13T13:22:27.8975983+01:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla-Marketing hat natürlich schon etwas mit Angriff, Waffen und überraschenden
Aktionen zu tun ... aber was hat Guerilla-Marketing mit einem Rückgang von
Taschendiebstählen zu tun ... ?
</p>
        <p>
Alles begann im Juli 2004: Vier mit Maschinenpistolen bewaffnete Männer betraten
eine Sparkassenfiliale. Die schnell alarmierte Polizei rückte umgehend schwerbewaffnet
an und konnte die Spitzbuben glücklicherweise dingfest machen ...
</p>
        <p>
In der Pforzheimer Zeitung steht dann die Auflösung von "<a href="http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Vom-Desaster-zum-Vorzeige-Projekt_arid,23987_regid,1_puid,1_pageid,7.html">Was
Bohrmaschinenwerbung mit Taschendiebstahl zu tun hat ...</a>"
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=a156b6e2-546e-4f07-b020-ac3189c4c8d4" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Cin King Motors / Smart: "virale" Pressemeldung?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Cin+King+Motors+Smart+Virale+Pressemeldung.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,b7cc1c27-bd36-43fa-bfc4-794e60f0d219.aspx</id>
    <published>2008-03-05T09:35:16.471+01:00</published>
    <updated>2008-03-05T10:01:52.0348463+01:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Auf jeden Fall eines der Ziele der "Cin King Motors" - Kampagne von Smart ist schon
aufgegangen, denn die Internet-Gerüchteküche hat einiges an Blogbeiträgen, Diskussionen,
Suchmaschinentraffic und Vermutungen zu Tage gefördert, bevor das Rästel dann ausgelöst
wurde. Die passende Website unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.cin-king.com/">www.cin-king.com</a> dazu
bietet genau den Unterhaltungswert, den sich der anvisierte potentielle Käufer gern
auch mal online abholt. Das wahrlich professionelle Design und die <b>verschwenderisch
ganzseitigen Anzeigen </b>in Autozeitschriften haben neben den unverschämt hohen Kosten,
die wohl nur im Verhältnis zu "konventionellen Kampagnen" in diesem Bereich als günstig
bezeichnet werden können (siehe <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,538584,00.html">Beitrag
zur Auflösung der Kampagne im Spiegel)</a> aber sicher noch zahlreiche weitere Besucher
gebracht. 
<br /></p>
        <br />
Auch jetzt surfen sicher täglich weitere Newskonsumenten vorbei, um zu kontrollieren,
wie die allerorts (auch im Spiegel - Beitrag) <b>angekündigte "Flash-Vernichtung"</b> der
Seifenblase aussieht. Wer diese nicht sofort findet, hat wohl schon eine gewisse Resistenz
gegen nervige Banner aufgebaut: Zur Auflösung muss man auf die äußerst unruhige Grafik
im Kopf der Seite klicken. Der Rest war wohl zu schade (oder zu teuer?), um gleich
mit gesprengt zu werden...<small><br /><br />
Markus Baersch</small><br /><br /><i></i><br /><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b7cc1c27-bd36-43fa-bfc4-794e60f0d219" /></div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ihr Beitrag im Guerilla-Marketing Blog?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Ihr+Beitrag+Im+GuerillaMarketing+Blog.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,828f2a26-6339-495e-b474-80b0d419b4c0.aspx</id>
    <published>2008-02-29T16:38:59.031+01:00</published>
    <updated>2008-05-05T16:50:55.5736514+02:00</updated>
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla-Marketing, Ambush, Street, Viral… Es gibt eine Menge an Themen, die im Zusammenhang
mit Guerilla-Marketing interessant und einen Kommentar wert sind. Haben Sie eine außergewöhnliche
Aktion gesehen oder selbst initiiert und können mehr als nur einen platten Werbetext
in der Hoffnung auf einige eingehende Links bieten? <b>Dann senden Sie uns Ihren Beitrag</b>!
Gern nehmen wir Ihren Vorschlag per E-Mail an <a href="mailto:redaktion@guerilla-marketing-blog.de">redaktion@guerilla-marketing-blog.de</a> entgegen
und veröffentlichen ausgewählte Beiträge nach Rücksprache mit den Autoren hier im
Guerilla-Marketing Blog – selbstverständlich unter Nennung des Verfassers. 
<br /><br />
Machen Sie mit beim Mitmach-Web und <a href="mailto:redaktion@guerilla-marketing-blog.de">senden
Sie uns Ihren Beitrag</a>. Geben Sie den gewünschten Titel und Inhalt an; vergessen
Sie nicht Ihren Namen und eine gültige Antwortadresse. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=828f2a26-6339-495e-b474-80b0d419b4c0" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title> Briefkasten Guerillas werben f&amp;uuml;r Aktienclub</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Briefkasten+Guerillas+Werben+Fuumlr+Aktienclub.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,8af2911c-f4c6-4ba2-a184-1fab4c146c26.aspx</id>
    <published>2008-02-12T10:35:03.233+01:00</published>
    <updated>2008-02-12T10:37:30.3096736+01:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Lokales Marketing" label="Lokales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,LokalesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nette (überschaubare) Briefkastenaktion eines <a href="www.alphastar-aktienclub.de" target="_blank">Aktienclubs
in Augsburg</a>: Es wurden Flyer an rote "Erfolgsmenschen" gehängt, die nun an allen
Briefkästen präsent waren. Die Kampagne führte zu zahlreichen Gästen auf der beworbenen
Veranstaltung.
</p>
        <p>
 <img height="336" alt="rotmann.JPG" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/rotmann.JPG" width="448" border="0" /></p>
        <p>
Guerilla-Marketing ist vielleicht etwas zu weit hergeholt, aber das ist kein schlechtes
Beispiel für Lokales Marketing: "Die Aufmerksamkeit" der Hausbewohner hat man dabei
sicher :) Fragt sich nur, wie viel Aufwand das alles war. Mit über 260.000 Einwohnern
ist Augsburg nicht gerade klein. Das Befestigen der Rotmännchen "an allen" Briefkästen
wird die ein oder andere Stunde "gekostet" haben. Vielleicht hätte eine Anzeige in
lokalen Zeitungen für 400,- € den selben Effekt gehabt ...?<br /><br />
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8af2911c-f4c6-4ba2-a184-1fab4c146c26" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Entrypark und adidas starten Marketing Challenge für Studenten</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Entrypark+Und+Adidas+Starten+Marketing+Challenge+F%c3%bcr+Studenten.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,e83baed2-d892-4d3c-ba39-fb8a99f40bc9.aspx</id>
    <published>2008-02-11T10:57:52.599+01:00</published>
    <updated>2008-02-12T11:26:56.6708456+01:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Adidas (Fußballschuhe usw.) und Entrypark (Karriereportal) schreiben gemeinsam anläßlich
der Fußball EM 2008 eine Guerilla-Marketing Challenge aus, um die besten Marketing-Talente
in Europa zu finden. Einsendeschluß für die erste (von drei) Runden ist der 29.2.08
... also in knapp 2 Wochen. <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=120740&amp;sector=pm&amp;detail=1&amp;r=312561&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0&amp;profisuche=1" target="_blank">Mehr
Infos finden sich hier als Pressemitteilung</a> oder <a href="http://www.entrypark.com/adidas/" target="_blank">direkt
bei Entrypark.</a></p>
        <p>
Coole Sache, für so ein Top-Event als eines der besten Marketing-Talente "mitspielen"
zu dürfen. Immerhin gibt es als Preis nämlich für das Gewinnerteam (pro Teilnehmer)
zwei Tickets für ein Finalrundenspiel der EM, die ja etwa 500,- € / Ticket wert
sind, aber jetzt schon in <a href="http://kicker.viagogo.de/Sport-Tickets/Fussball/UEFA-Euro-2008/Euro-2008-Finale-Karten/E-32490" target="_blank">diversen
Ticketbörsen für richtig großes Geld gedealt</a> werden ... Die Ehre, ein Top-Student
zu sein, gibt's noch umsonst dazu.
</p>
        <p>
Auch für Adidas keine schlechte Aktion: In der zweiten Runde gibt es bereits 20 gute
(selektierte) Guerilla-Marketing-Konzepte. In der Finalrunde treten dann die fünf
besten Guerilla-Konzepte gegeneinander an. Da wird auf jeden Fall das ein oder andere
brauchbare Konzept dabei sein. 20 unterschiedliche Konzepte dürften bei Werbeagenturen
und/oder Guerilla-Marketing-Agenturen pro Konzept etwa 3.000,- € kosten (macht 60.000,-
€) ... die fünf finalen Konzepte, die dann letztendlich präsentiert und gewertet werden,
dürften wohl mit weiteren 40.000,- € (8 Tagessätze * 1.000,- € * 5 Teams) zu Buche
schlagen. Macht geschätzte 100.000,- € Beratungsleistungen (hoch engagierte Professoren
&amp; Dozenten nicht mit eingerechnet) im Tausch für 10 EM-Tickets.
</p>
        <p>
Anmeldeschluß nicht verpassen.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e83baed2-d892-4d3c-ba39-fb8a99f40bc9" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla-Prinzen werben f&amp;uuml;r neue Apfelsorte "Red Prince"</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaPrinzen+Werben+Fuumlr+Neue+Apfelsorte+Red+Prince.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,99d95567-dbf0-4c98-bf75-f561e2459ee6.aspx</id>
    <published>2008-01-17T11:22:52.346+01:00</published>
    <updated>2008-01-16T11:22:52.346631+01:00</updated>
    <category term="Online PR Public Relations" label="Online PR Public Relations" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,OnlinePRPublicRelations.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was ist knackig, hat rote Bäckchen und kommt aus dem Osten? Achtung Fangfrage: Gemeint
ist nicht das prominente "Opfer" auf der Abbildung, sondern die Apfelsorte "Red Prince",
die sich aufmacht, der roten Konkurrenz wie Braeburn, Gloster, Jonagold &amp; Co.
den Platz in den Verkaufsflächen streitig zu machen. Und da dies offensichtlich nicht
so einfach ist, hat die Hamburger Agentur <a href="http://www.goerg-consulting.de" target="_blank" rel="nofollow">Görg
Consulting</a> einen Teil des Budgets in möglichst schnelle Bekanntheit gesteckt.<br /><br />
Der Apfel mußte dazu wohl oder übel selbst auf die Straße. Begleitet wurde er auf
seiner Tour von zahlreichen Goethe zitierenden Promo-Aktivisten im Prinzenlook nebst
rasenden Reportern, deren eingebrachte Ernte aus mehr als 1000 Bildern und einigen
Videodokumentationen besteht. Insgesamt wurden während der im November und Dezember
2007 durchgeführten Verteilaktion rund 30.000 Red Prince Probieräpfel überreicht;
darunter einige auch im Rahmen des CDU Parteitags in Hannover.
</p>
        <p>
          <img alt="Red Prince auf dem CDU-Parteitag" src="images/red-prince-meets-angie.jpg" />
        </p>
        <p>
Weitaus größer wird wohl die Zahl der Umstehenden gewesen sein, die durch ausreichend
laut vorgetragene Sätze wie "<i>Mein schönes Fräulein, darf ich´s wagen, Ihnen diesen
Apfel anzutragen?</i>" zumindest kurzzeitig den Zwang verspürt haben, sich nach Prinz
und Apfel umzudrehen...<br /><br />
Wie viel bekanntheits- und absatzfördernde Aufmerksamkeit die Aktion wirklich gebracht
hat, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall aber hat sich offensichtlich die Arbeit der
"Reporter" gelohnt, deren Ernte auf der eigens eigenrichteten <a href="http://www.red-prince-event.de" target="_blank" rel="nofollow">Eventsite</a> zu
bewundern ist.
</p>
        <p>
          <small>Markus Baersch<br /><br /></small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=99d95567-dbf0-4c98-bf75-f561e2459ee6" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Smartdex mit Rekordwachstum durch cleveres Viral-Marketing</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Smartdex+Mit+Rekordwachstum+Durch+Cleveres+ViralMarketing.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,e4925472-a4b1-463b-87d3-5855e665d205.aspx</id>
    <published>2008-01-16T13:02:02.766+01:00</published>
    <updated>2008-01-16T13:06:02.3746164+01:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Smartdex ist ein Marktplatz für Firmenadressen, auf dem jeder Benutzer seine eigenen 
Geschäftskontakte gegen die Kontakte anderer Benutzer tauschen kann. Der Startschuß
für Smartdex fiel erst im August 2007. Gegründet wurde Smartdex u. a. von
Sascha Langner, der in Deutschland, nicht nur bei Internet-Marketing-Freaks, einerseits mit
dem <a href="http://www.marke-x.de" target="_blank">informativen Internet-Marketing-Magazin
marke-x.de</a> seit langem bekannt ist, andererseits auch ein <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Die+Beste+Empfehlung+MundzuMundPropaganda+Und+Virales+Marketing.aspx" target="_blank">spannendes
Buch über Viral-Marketing</a> geschrieben hat. 
</p>
        <p>
Er sollte also wissen, wie man ein Portal im Internet bekannt macht. Da ich auch aktiv
am Betatest beteiligt war und so mit dem ein oder anderen Tipp ein bißchen zu Smartdex
beitragen konnte, freue ich mich jetzt umso mehr über die aktuelle Pressemitteilung,
in der zu lesen ist, dass <a href="http://www.smartdex.de/press/pressemitteilung_160108.php" target="_blank">Smartdex
in den letzten 5 Monaten ein Rekordwachstum hingelegt hat</a> und mittlerweile
Marktführer im Bereich nutzergenerierte B2B-Adressen ist.
</p>
        <p>
Immer wieder schön zu sehen, wenn Viral-Marketing nicht nur in Büchern funktioniert
:) Aber Mund-zu-Mund-Propaganda ist nur die eine Seite, auch die Geschäftsidee
muss gut bzw. der Kundennutzen entsprechend hoch sein, sonst "redet keiner gut
drüber". Bei Smartdex ist wohl beides der Fall. 
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e4925472-a4b1-463b-87d3-5855e665d205" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Schnelles Brainstorming online machen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Schnelles+Brainstorming+Online+Machen.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,d36a4d8d-f148-4d7c-9bbc-387a85fe4824.aspx</id>
    <published>2008-01-09T14:52:26.403+01:00</published>
    <updated>2008-01-14T13:13:23.5396133+01:00</updated>
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Keine schlechte Idee: <strong>Online Brainstorming</strong>. Einfach eine aktuelle
Frage unter <a href="http://www.brainr.de" target="_blank">www.brainr.de</a> einstellen
und wenn das Thema genügend Teilnehmer interessiert, bekommt man spontan diverse
Ideen von anderen Teilnehmern der Community geliefert. 
</p>
        <p>
Bei interessanten Fragenstellungen werden neuere Antworten von früheren Einträgen
befruchtet ... und das ganze entwickelt sich so zu einer recht kreativen
Angelegenheit. Auch die ein oder andere <strong>gute Werbeidee</strong> läßt sich
so bestimmt finden.
</p>
        <p>
Auf die Frage "Wie können wir uns als Bäckerrei von der Konkurrenz abheben?" kommen
zwar beispielsweise auch viele Antworten, die einem nicht wirklich weiterhelfen ...
aber eine Antwort gefiel mir dagegen schon richtig gut:
</p>
        <p>
          <em>"Vordrängelkörbchen" bereithalten: 2 Euro für Standardzusammenstellung - kommen,
rüberreichen, gehen (ohne Nachteil für die Anstehenden)</em>
        </p>
        <p>
Das komplette Beispiel hier: <a href="http://www.brainr.de/brainstorming/show/1704-wie-koennen-wir-als-baeckerei-uns-von-der-konkurrenz-abheben" target="_blank">Brainstorming
zu "Wie können wir als Bäckerei uns von der Konkurrenz abheben?"</a></p>
        <p>
Da bei brainR keine Registrierung der Benutzer erforderlich ist, kann jeder sofort
ohne lange Registrierungstheater eine Frage oder passende "Idee" einstellen. Viel
Spaß beim Ausprobieren...
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d36a4d8d-f148-4d7c-9bbc-387a85fe4824" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Droht eine neue "Ambush-Welle" zur EM 2008?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Droht+Eine+Neue+AmbushWelle+Zur+EM+2008.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,42cbc081-edec-48d3-9940-6a40b1859450.aspx</id>
    <published>2007-12-21T17:30:16.91+01:00</published>
    <updated>2007-12-12T11:46:46.7809048+01:00</updated>
    <category term="Ambush-Marketing" label="Ambush-Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,AmbushMarketing.aspx" />
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Zu jedem großen Sportevent mit ausreichend hoher Aufmerksamkeit in Öffentlichkeit
und Medien ringen kreative Köpfe um Ideen, wie man den Rummel für eigene Zwecke -
oder die eines Agenturkunden - ausnutzen könnte. <b>Ambush-Marketing </b>heißt das
böse Wort. Und zu keinem anderen Event sieht man mehr Rauch aus überanstrengten, nicht
immer kreativen Köpfen steigen, als zur rundum markenrechtlich geschützten Fußball
WM...oder zur Not auch zur EM. Nicht jede der ausgebrüteten oder aufgewärmten Ideen
funktioniert... und noch lange nicht jede Idee ist auch wirklich neu; <b>wenige sind
legal</b>.<br /><br />
Zur <b>WM 2006 wurden daher weltweit insgesamt weit über 3000 Fälle regelwidriger
Marketingmaßnahmen</b> - ein Großteil davon im Gastgeberland Deutschland - untersucht
und mehr oder weniger erfolgreich verfolgt. Die "kleine Markenschutzverletzung" durch
private Homepages ist hier eigentlich auch gar nicht gemeint, sondern ausgewachsene
Ambush-Marketing - Aktionen, die sich am Rande des Erlaubten (meistens jenseits der
Grenze) bewegt haben. Wenn es nach der UEFA geht, <b>sieht das zur EM 2008 anders
aus</b>. Der Plan scheint es zu sein, schon im Vorfeld möglichst viel Rummel zu machen,
um nachher weniger im Hinterhalt aufräumen zu müssen. Der große Schlag lässt zwar
noch auf sich warten, aber zumindest ermittelt man fleißig (schon über 200 Fälle;
siehe z. B. das Interview <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/magazin/dossiers/euro08/analysen/ambush-marketing_kennt_verschiedene_wahrheiten_1.564383.html/">Ambush-Marketing
kennt verschiedene Wahrheiten</a> in der NZZ Online) und ist zeitgleich um Transparenz
bemüht.<br /><br />
Die UEFA bietet dazu ein <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=256/newsid=517802.html">FAQ
zum Rechteschutzprogramm</a> und veröffentlicht separate Hinweise für die <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/newsfiles/517846.pdf">Nutzung
der Marken durch die Medien</a> (als PDF) und <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=256/newsid=517804.html">Richtlinien
zur Verwendung der Marken durch nichtkommerzielle Dritte</a> im Web, was dankenswerterweise
für ein wenig mehr Klarheit für Vereine und begeisterte Fans sorgt, die "eher redaktionell"
auf die EM verweisen wollen.<br /><br />
Das alles <b>wird freilich nichts helfen </b>gegen subtilere Parallelplatzierung von
Werbung und die Ausnutzung am Rand von Veranstaltungen und begleitenden Aktionen.
Denn noch lange nicht alles, was in diesem Rahmen an Ambush unternommen wird, fällt
auch wirklich unter die "Definition" der UEFA für Ambush-Marketing, die deren probleminduzierte
Einstellung zu dieser Art von Marketing allzu deutlich macht und in der gnädigerweise
so gerade noch ein "normalerweise" die Übersetzung mit "<i>unbefugten Marketing-,
Werbe- und/oder PR-Aktivitäten, die sich direkt oder indirekt auf die betreffende
Veranstaltung beziehen</i>" abmildert (siehe <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=32768/newsid=552874.html#rights_protection">FAQ
zum Rechteschutz; Punkt 9</a>). 
<br /><br />
Neben den klar erkennbaren und regelverletzenden Aktionen kommt es auch - wenngleich
nur selten - zu Ambush-Kampagnen oder einzelnen Events, die sich <b>lieber in Form
von Assoziationen als mit platten Direktverweisen</b> an Marke oder Ereignis hängen
und damit rechtlich nicht oder nur <b>schwer angreifbar</b> sind. Und da nun die Gruppen
ausgelost sind und die EM spätestens jetzt langsam aber sicher weiter in den Fokus
rückt, lohnt es sich bestimmt, die Augen nach solchen - unbestraft bleibenden(?) -
Aktionen Ausschau zu halten, die es auch zur WM 2006 in größerer Anzahl gegeben hat.
</p>
        <p>
          <small>Markus Baersch</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=42cbc081-edec-48d3-9940-6a40b1859450" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>"C.M.O.N.S." Fanwettbewerb soll den Corsa weiter pushen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CMONS+Fanwettbewerb+Soll+Den+Corsa+Weiter+Pushen.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,edbb5015-e320-4c5d-8dce-742692d8d8ad.aspx</id>
    <published>2007-12-12T11:54:13.674+01:00</published>
    <updated>2007-12-12T12:00:33.2968151+01:00</updated>
    <category term="Internet Marketing" label="Internet Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,InternetMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nachdem Heinz unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.topthistv.com/">http://www.topthistv.com/</a> bereits
eine erste erfolgreiche Aktion für usergenerierte Werbung in Form von Videos in die
zweite Runde geschickt hat, ist nun auch Opel auf den Zug aufgestiegen und eröffnet <b>einen
eigenen Channel bei YouTube </b>für eine ähnliche Aktion rund um die "C.M.O.N.S.",
mit deren Hilfe der Fahrzeughersteller die nach eigenen Angaben erfolgreichste Fahrzeugeinführung
überhaupt erlebte. Dies sicher auch dank einer Menge Marketing außerhalb der etablierten
Medien inkl. Handyanzeigen, einer weitreichenden Online-Werbekampagne und sogar einer
zielgruppengerechten und ebenso gut beworbenen Kooperation mit MTV. 
<br /><br />
Im Rahmen des Wettbewerbs, der als C.M.O.N.S. TV unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.thecmons.com/">www.thecmons.com</a> zu
finden ist, wird es neben dem ohnehin schon überraschend großen Wirbel um die <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.thecmons.com/index-de.html">"geheimnisvolle
Band"</a> nun also noch jede Menge Menge an Video-Beiträgen geben, die systematisch
durch die Platzierung im Channel bei YouTube weitere (abonnierbare) Aufmerksamkeit
erhalten; zumal die C.M.O.N.S. die Web 2.0 Gemeinde ohnehin auch ohne Wettbewerb schon
zu einigen mehr oder weniger sehenswerten Kurzfilmen inspiriert hat. <i>Fazit: </i>Wenn
Sie denn - wie hier - gut gemacht sind und das ganze Umfeld stimmt, sind Aktionen
wie diese <b>nicht nur clever, sondern vor allem vergleichweise günstig</b> und potentiell
weitaus erfolgreicher, als die Errichtung einer überdimensionierten "Produkteinführungswebpräsenz",
die dann ausschließlich über konventionelle Banner- und CPC-Kampagnen beworben wird
und ansonsten hauptsächlich von Bestandskunden besucht wird, die per Popup von der
gerade freiwillig besuchten Website des Herstellers direkt wieder weggelenkt wurden...
</p>
        <p>
          <small>Markus Baersch</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=edbb5015-e320-4c5d-8dce-742692d8d8ad" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Was ist Guerilla-Marketing?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Was+Ist+GuerillaMarketing.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,903f567f-5d34-43ff-b750-a306fc18eedb.aspx</id>
    <published>2007-11-27T14:16:59.309+01:00</published>
    <updated>2007-11-27T14:19:49.0103312+01:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ist Guerilla-Marketing überhaupt noch was besonders? <strong>Ist Guerilla-Marketing
eine Philosophie oder einfach nur falschverstandenes Synonym für Werbung?</strong><a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Am+Thema+Vorbei.aspx" target="_blank">Diese
Frage über die Bedeutung von Guerilla-Marketing</a> stellt sich mir schon eine ganze
Weile, wobei ich mehr zu a.) tendiere, aber natürlich eine unkonventionelle Werbebotschaft
für die nötige Aufmerksamkeit sorgen muss, damit die gewünschte Breitenwirkung auch
eintritt.
</p>
        <p>
Felix Holzapfel hat <a href="http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/Guerilla-Marketing---Einfach-Ueberraschend-Anders/8522" target="_blank">hier
eine schöne Zusammenfassung mit vielen Beispielen zum Thema Guerilla-Marketing in
der marketing-boerse veröffentlicht</a>, aber auch vor Risiken und Nebenwirkungen
gewarnt ... Hier wird ausführlich und verständlich beschrieben, wie Guerilla-Marketing
gedacht ist und wie es funktionieren kann.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=903f567f-5d34-43ff-b750-a306fc18eedb" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Tipp: Guerilla Marketing H&amp;ouml;rb&amp;uuml;cher </title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Tipp+Guerilla+Marketing+Houmlrbuumlcher.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,e9e1a2b0-8a00-45d6-a7bf-dbb27a57edac.aspx</id>
    <published>2007-11-23T10:59:52.176+01:00</published>
    <updated>2007-11-23T11:32:59.7428402+01:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Viele Titel, die sich mit Guerilla Marketing, Guerilla Selling (die Übersetzung "Guerilla
Verkauf" für die deutsche Ausgabe des gleichnamigen Buchs will sich einfach nicht
richtg anhören) und Guerilla Taktiken im Allgemeinen und Speziellen befassen, sind <b>auch
als Hörbuch</b> erhältlich. Wer z. B. viel Zeit im Auto verbringt, ist mit den vorgelesenen
Fassungen, die zumeist im ungekürzt verlesenen Original zum Download zu kaufen sind,
gut bedient. 
<br /><br />
So wirft z. B. <b>Audible sieben Treffer für Jay Levinson</b> aus und es finden sich
auch weiterer Werke, die über "guerilla marketing" oder auch nur "guerilla" schnell
zu finden sind. Und auch bei <b>Amazon finden sich einzelne Titel</b> wieder, die
dort zum Teil auch durchaus günstiger zu bekommen sind als bei Audible (z. B. <a href="http://www.amazon.com/Guerilla-Marketing-30-Days-Guerrilla/dp/1599180138" target="_blank">Guerilla
Marketing in 30 Days</a>). Als "echtes Schnäppchen" gibt es derzeit auch eines der
Urwerke "Guerilla Selling" beim <a href="http://www.theaudiobookstore.com/servlet/-strse-2897/guerrilla/Detail" target="_blank">AudioBookStore</a> 
im vergünstigten Downloadangebot. 
<br /><br />
Hierbei - wie bei einigen der anderen älteren Werke auch - darf man allerdings beim
Hören nicht vergessen, wann diese Bücher entstanden sind. Einige der damaligen Wahrheiten
lassen sich nicht unreflektiert auf heutige Gegebenheiten übertragen; andere mögen
"offline" nach wie vor Gültigkeit haben, aber z. B. für erfolgreiches Marketing oder
Verkauf im Web im Einzelfall eher schaden als Nutzen bringen. Dennoch: Allein das
nützliche Format sollte den einen oder anderen doch zum Kauf anregen...  
 <br />
  
<br />
Wem das Hören der oft auch nicht mehr ganz taufrischen Hörfassungen der Bücher von
Levinson &amp; Co. im Originalton zu anstrengend ist, findet z. B. bei einer Google
- Suche nach "guerilla hörbuch" auch <b>Aktuelleres als Download oder regelmäßigen
Podcast </b>und jede Menge weiterer Informationen im Audioformat, die auf den großen
Hörbuchportalen derzeit nicht zu finden sind.
</p>
        <p>
          <font size="1">Markus Baersch</font>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9e1a2b0-8a00-45d6-a7bf-dbb27a57edac" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Aus "viralen Filmchen" wird G&amp;auml;hn-Marketing?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Aus+Viralen+Filmchen+Wird+GaumlhnMarketing.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,36e93fbb-3318-49d2-a4f7-ab8d11aaf6a6.aspx</id>
    <published>2007-11-14T22:31:39.615+01:00</published>
    <updated>2007-11-22T14:37:46.6567045+01:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Montag morgen, überall in Deutschland wird mit Olli Dittrich tapeziert. Eine neue
Kampagne vom Media Markt: "Die härtesten Kunden des Jahres". Aha, vor der Dauerberieselung
in TV und Kino hat man sich also entschlossen, <b>Trailershows im Web anzubieten. </b>Und
weil das ja so prima klappt mit dem "Ey, haste schon gesehen, der Dittrich beim MedschiaMaaakt,
voll witzig" umgehen wir per Plakatwerbung und Verweis in´s Web gleich <b>den ganzen
subversiven Web 2.x Unsinn </b>(man hat´s ja!) und jagen alle Neugierigen mal auf
die eigene Startseite. Sicher mit der diffusen Hoffnung, dass der eine oder andere
impulsiv (wo er doch gerade schon fast auf der Startseite ist, nur noch einen Klick
vom absolut überflüssigen... sorry, ich meine natürlich: von allen <i>absolut überflüssigen
Ablenkungen </i>befreiten... Intro aus entfernt) mal eben im Vorbeisurfen einen Fernseher,
ein Notebook oder Handy kauft. Ich möchte wetten, das klappt sogar.
</p>
        <img style="border: 1px solid rgb(136, 136, 136); margin: 10px 2px 10px 10px; padding: 2px; float: right;" src="images/die-schlappste-aktion-des-jahres.jpg" title="Virus oder Old-School-Kram?" alt="Plakatwerbung Media Markt" />
        <p>
Zurück zum Montag: "Prima, endlich mal ein altes Gesicht", denke ich mir und tippe
mit noch kalten Fingern im Büro angekommen die Adresse des großzügigen Bereitstellers
der Kurzfilme ein. Und siehe da: Jeder Trailer fast wie der andere voll mit kleinen
eher unspektakulären Ausschnitten aus kommenden (mir graut) Spots mit einem Olli Dittrich, <b>der
hoffentlich wenigstens viel Geld für das bekommt</b>, was er da darzustellen hat.
Da werde ich als Träger der viralen Nachricht leider - aus Mangel an Belustigung -
nur bedingt funktionieren, aber auch hier bin ich sicher, dass ich Kandidaten finden.
</p>
        <p>
          <i>Aber: 
<br /></i>Ob das noch so funktioniert, wie es mal gemeint war? Ich meine nicht rein von
der Conversion her gesehen, aber ist das nun "nur eine Trailershow", die vorab auf
Werbung neugierig machen soll oder sollte sowas auch auf dem "<b>klassischen viralen
Weg</b>" funktionieren? 
<br /></p>
        <p>
Bei youtube.de kann man das gleich aus mehreren Gründen nicht messen: Erstens, weil
die Plattform noch zu neu ist (jedenfalls als .de-Variante). Zweitens weil ja alle
dank der penetranten Bewerbung per Plakat an allen denkbaren Orten wissen, wo man
es ansehen kann. Und drittens, weil es gerade erst einen Tag drin steht. Da hatten
andere Videos allerdings schon <i>beachtlich mehr </i>(bei der .com-Mama) als die
jetzt gerade auf der Uhr stehenden müden 96 Aufrufe in der Spitze... Bei clipfish
und myvideo hat sich niemand erst die Mühe des Einstellens gemacht. 
<br /><br />
Abart des viralen Ansatzes? Ersatz? Mutation oder Evolution? Mir jedenfalls gefällt
es besser, wenn <b>der Film, das Spiel etc. nebst Werbebotschaft über die Community
verteilt wird</b>, statt per Plakat in dezentem Knallrot... aber über Geschmack kann
man bekanntlich ja auch streiten. Kommentare sind offen... 
<br /></p>
        <p>
          <small>Markus Baersch<br /><br /></small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=36e93fbb-3318-49d2-a4f7-ab8d11aaf6a6" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Tipps rund um Kontaktlinsen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Tipps+Rund+Um+Kontaktlinsen.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,f9ab0fe3-b768-4103-ba38-caece42ca9a8.aspx</id>
    <published>2007-11-11T16:29:51.934+01:00</published>
    <updated>2008-02-11T16:32:29.4269881+01:00</updated>
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was haben <strong>Kontaktlinsen</strong> mit Guerilla-Marketing zu tun? Eigentlich
wenig. Aber immerhin ist es schon etwas Guerilla-Marketing, wenn hier im Kontaktlinsen-Weblog
(ähh Guerilla-Marketing-Blog) ein anderes Weblog über Kontaktlinsen empfohlen wird.
Aber da wir einerseits selbst Kontaktlinsen tragen und andererseits dort so viele
nützlich Tipps zu Kontaktlinsen (und auch über Probleme mit Kontaktlinsen!) gefunden
haben, nutzen wir diesen Eintrag hier für uns selbst als nützlichen Bookmark Tipp
für <a href="http://www.lensdealer.com/info/">Kontaktlinsen</a> 
</p>
        <p>
Interessant ist der Vergleich zwischen Kontaktlinsen und der Brille. Nach 34 Jahren
Brille und davon auch 14 Jahren Kontaktlinsen kann ich das "unterschreiben".
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=f9ab0fe3-b768-4103-ba38-caece42ca9a8" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla-Marketing am Thema vorbei?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Am+Thema+Vorbei.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,4e817161-8b3b-4640-9a46-2b2d51579ada.aspx</id>
    <published>2007-11-10T15:11:45.368+01:00</published>
    <updated>2008-04-07T12:32:38.7486202+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <category term="Low Budget Marketing" label="Low Budget Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,LowBudgetMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die Grundidee und "Definition" des <strong>Guerilla-Marketing</strong> besagt, dass
man die Aufmerksamkeit potentieller Kunden <strong>auf unkonventionelle Art und Weise</strong> erregt,
um sich damit von seinen Wettbewerbern abzugrenzen.
</p>
        <p>
Laufend auf der Hut vor einem übermächtigen Gegner (dem Wettbewerber), überraschend
auftauchen, schnell und entschlossen zuschlagen und sofort wieder im Dschungel verschwinden.
Dabei ist man immer bestens informiert, um dem <strong>Wettbewerber den entscheidenden
Schritt voraus</strong> zu sein. <strong>Guerilla-Marketing</strong> kennt keine Regeln
und hält sich schon gar nicht an Konventionen. <strong>Guerilla-Marketing</strong> ist
allein dadurch schon <strong>Low-Budget-Marketing</strong>, weil mit einem kleinem
Werbebudget die maximale Aufmerksamkeit und Wirkung der eigenen Werbemaßnahmen
erreicht werden muss. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla-Marketing" target="_blank">Mehr
über Guerilla-Marketing  auch bei Wikipedia ...</a></p>
        <p>
Soweit so gut: Das war der Stand ab Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts,
als kleine Unternehmen verzweifelt eine <strong>effektivere Art der Werbung</strong> (bzw.
des Marketing) suchten, um im Kampf gegen quasi unendliche Werbebudgets etablierter
großer Firmen bestehen zu können. Als Licht am Horizont tauchte da plötzlich
das Buch "<strong>Guerilla-Marketing</strong>" vom Marketing-Messias Jay C. Levinson
auf, der predigte, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen, um die Aufmerksamkeit
auf das eigenen Unternehmen und die eigenen Produkte zu ziehen. Damit  ist erstmal
nichts anderes gesagt, als die <strong>Werbung etwas geschickter und budgetschonender
zu platzieren</strong>, als in einer ganzseitigen Vierfarbprintanzeige oder in einem
Fernsehwerbespot. Diesen (kleinen) Teil des Buches haben anscheinend viele Leser etwas
zu stark verinnerlicht ... denn ...
</p>
        <p>
          <strong>Leider wird Guerilla-Marketing so nur auf Werbung und Aufmerksamkeit
reduziert.</strong>
        </p>
        <p>
Aufmerksamkeit erhaschen ist aber nur der eine Aspekt: Jeder Anzeigentexter,
der auch nur ansatzweise seinen Job beherrscht, weiß wie man Aufmerksamkeit erregt
und eine gute (weil reaktionsstarke) Anzeige textet. Werbeagenturen, die <strong>Guerilla-Marketing</strong> nur
auf den Aufmerksamkeitsfaktor reduzieren und es jetzt als ihre "neue" Spielweise ansehen,
haben in den letzten Jahren ihren Job nicht richtig gemacht. Das ist doch bestenfalls <strong>Guerilla-Werbung</strong>.<br /><br /><strong>Marketing bedeutet, ein Produkt zu schaffen, dass sich praktisch von alleine
verkauft.</strong> Produkte die sich von alleine verkaufen sind Produkte, die
Bedürfnisse der Kunden befriedigen oder deren Probleme lösen. Solche Produkte sind
Selbstläufer, werden gerne und schnell weiterempfohlen und auch Werbung (welche auch
immer) für diese Produkte "rennt offene Türen ein". Schon nicht schlecht, wenn unter
dem Deckmantel <strong>Guerilla-Marketing</strong> unkonventionelle aufmerksamkeitstarke
Werbung gemacht wird, aber ...
</p>
        <p>
Ein mieses Produkt wird aber leider nicht dadurch besser, dass irgendeine Pappnase
- nackt durch ein Stadion laufend - <strong>dafür "Werbung" macht</strong>.
</p>
        <p>
Alle sagen dann "Wie toll!". 
</p>
        <p>
Aber was bringt das schon? Alle sollen sagen "<strong>Dieses Produkt muß ich
haben!</strong>"
</p>
        <p>
Levinson aber sagte ganz klar - und das macht den größten Teil seiner Bücher aus -
dass <strong>Guerilla-Marketing ein umfangreicher Marketing-Prozess ist</strong>,
der viel Planung, Strategie und gezieltes Handeln beinhaltet. Der Bereich Werbung
ist ein (kleiner) Teil davon. Um gute Produkte bekannt zu machen, muss auf der gesamten
Klaviatur aller Medien natürlich virtuos gespielt werden (können). Je unkonventioneller,
desto größer die Aufmerksamt. Je größer die Aufmerksamkeit, desto mehr potentielle
Kunden beginnen, das Produkt und das Unternehmen wahrzunehmen.
</p>
        <p>
Aber viel wichtiger ist es, überhaupt erstmal ein gutes Produkt zu haben. Das
bedeutet erstmal viel Marktforschung (also den Kunden zuhören um deren Bedürfnisse
zu verstehen), viel Planung und Produktmanagement (eine Lösung zu entwickeln). Es
bedeutet auch, ein konkretes Ziel vorzugeben ... denn ohne Ziel ist jeder Weg
der richtige! (hier gibt's eine kostenlose Vorlage für einen brauchbaren <a href="http://gandke.de/internet-marketingmix-workshop-preisliste.html" target="_blank">Marketingplan zum
Download</a> und einiges mehr zum Thema)
</p>
        <p>
          <strong>Ist Guerilla-Marketing am Thema vorbei?</strong> Leider in vielen Fällen ja. 
</p>
        <p>
Das ist doch oft nur alter Wein in neuen Schläuchen.<br />
Das ist doch oft nur ein kleiner Bruchteil vom Guerilla-Marketing, wie es mal (gut
und richtig) gemeint war.<br /><br />
Vielleicht einfach nochmal die Bücher von Jay C. Levinson aus dem Schrank holen und aufmerksam
lesen ...
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4e817161-8b3b-4640-9a46-2b2d51579ada" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Blogmarketing als Gesch&amp;auml;ftsmodell?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Blogmarketing+Als+Geschaumlftsmodell.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,d9b3a1ee-c5c2-45f0-9709-fa588d32ff8b.aspx</id>
    <published>2007-10-25T17:38:04.447+02:00</published>
    <updated>2007-11-23T11:34:50.3028408+01:00</updated>
    <category term="Internet Marketing" label="Internet Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,InternetMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Dass <strong>Blogs </strong>im Web aufgrund ihrer Beliebtheit bei Suchmaschinen <strong>als
Marketinginstrument</strong> ein stetig wachsender Stellenwert zufällt, ist heute
weder ein Wunder noch ein Geheimnis. Und daher werden Blogs inzwischen auch mehr und
mehr von Unternehmen entdeckt, die nicht aus der IT-Branche kommen und dieses Mittel
daher schon länger kennen. 
<br /><br />
Und es hat ja auch mehr als nur einen Vorteil, "Blogmarketing" zu betreiben: 
</p>
        <ul>
          <li>
Blogeinträge sind hilfreich zur <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong></li>
          <li>
Viel beachtete Blogs machen auch ohne einen Klick auf Ihre Site <strong>Werbung </strong>für
Ihre Produkte (selbstredend nur dann, wenn die Einträge positiven Charakter haben!)</li>
          <li>
Blogger sind oft <strong>Meinungsführer </strong>und -macher 
</li>
          <li>
Durch die <strong>Kommentarfunktionen </strong>der meisten Blogs erfährt der Name
Ihres Unternehmens und / oder Produkts oft noch weitere Stärkung durch zusätzliche
Inhalte in Kommentaren</li>
        </ul>
Die Anzahl der Blogs, die man selbst mit hilfreichem Content füllen kann - aus welchen
Beweggründen auch immer - ist aber leider durch die Limitierung der verfügbaren Hände
(zumeist zwei) und Stunden am Tag (Schnellschläfer sollen dauerhaft mit zwei Stunden
auskommen) stark begrenzt. <strong>Hilfe muss her! Aber wo? </strong>Clevere Blogger
haben den Bedarf erkannt und bieten vereinzelt die Veröffentlichung vorgefertigter
Pressemeldungen und Artikel gegen Bezahlung an. Aber trotzdem kann niemand wirklich
nur vom bloggen leben. Und: Wie kommt der Kontakt von Anbieter zum Blogger zustande?
Hier setzt (unter andren Anbietern ähnlicher Art) das <a target="_blank" href="http://www.trigami.com/">Blogger
- Netzwerk trigami</a> an. 
<br /><br />
Unternehmen finden hier Blogger, die bereit sind, individuellen und einmaligen Content
zur Verfügung zu stellen; Blogger suchen sich umgekehrt themenbezogen die Angebote
der Firmen aus und bieten Platz in ihrem Blog an: Blogmarketing als Communitylösung...
klingt interessant? Dann probieren Sie es ruhig mal aus. Kommentare über Ihre Erfahrungen
mit diesem oder anderen Diensten ähnlicher Art sind <i>hochwillkommen!</i><p></p><p><font size="1">Markus Baersch</font><br /></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d9b3a1ee-c5c2-45f0-9709-fa588d32ff8b" /></div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Viral fürs Jubiläum von M-Budget Mobile</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Viral+F%c3%bcrs+Jubil%c3%a4um+Von+MBudget+Mobile.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,541ebdca-c7d2-4951-9992-dee0275a6123.aspx</id>
    <published>2007-09-26T10:43:22.454+02:00</published>
    <updated>2007-10-25T16:38:53.447676+02:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="html">&lt;br&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;M-Budget Mobile feiert ihr zweijähriges Bestehen
mit einem witzigen Wettbewerb: Wer auf seinem Handy die Nummer 0800 05 05 05 anruft
und &lt;i style="mso-bidi-font-style: normal"&gt;Goal!&lt;/i&gt; schreit, kann tolle Preise gewinnen.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Um eine möglichst breite Teilnahme zu generieren,
hat Publicis mit Condor drei lustige Filme realisiert. Alle drei Geschichten basieren
auf der Grundidee, mit einer „voyeuristischen“ Kamera heimlich Wettbewerbsteilnehmer
zu filmen, die sich auf äusserst kreative Art und Weise für einen besonders gelungenen
Goal-Schrei anspornen.&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Die gelungene Umsetzung stammt von den Zürcher
Jungfilmern Eric Andreae und Jan Gassmann, die aktuell mit dem Dokumentarfilm Chrigu
für internationales Aufsehen sorgen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=2&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Courier New'"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;span lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Courier New'"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=EvNh7G68LBE"&gt;Film
1&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vs77_Mcoc-E"&gt;Film 2&lt;br&gt;
Film 3&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; 
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=2&gt;&lt;span lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Courier New'"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;
&lt;/p&gt;
&gt;&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Verantwortlich
bei M-Budget Mobile und Migros.&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;M-Budget-Mobile:
Maurizio della Mura&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Migros: Patrick Chevin, Michael
Benz, Dante Venafro&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;
&lt;br&gt;
Verantwortlich bei Publicis. 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;CD: Ralf Kostgeld&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Text: Tom Zürcher 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Grafik: Barbara Staub&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Beratung:
Marion Marxer, Marc Uricher 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Agency
Producer: Ines Bossart&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Verantwortlich
bei Condor Films.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Regie: Eric Andreae&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Kamera: Jan
Gassmann 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Producer: Florian
Studer&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;posted by&lt;br&gt;
Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=541ebdca-c7d2-4951-9992-dee0275a6123" /&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla Marketing Nachwuchsarbeit</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Nachwuchsarbeit.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,55c5eb17-5f0c-47e8-8fb6-0ca50dfd4e8a.aspx</id>
    <published>2007-09-24T08:25:54.275+02:00</published>
    <updated>2007-10-25T16:45:23.2871056+02:00</updated>
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <font color="#000000">Das Team vom Guerilla Marketing Blog engagiert sich auch sehr
stark für die Nachwuchsarbeit. 
<br /><br />
Am 21.09.2007, um 8.21 Uhr, erblickte der kleine Louis Schulte das Licht der
Welt. Mit 3,7 kg und 54 cm Größe sorgte Louis für eine aufmerksamkeitsstarke Geburt
(Guerilla Sensation). Ein wirklich einmaliges Erlebnis. Natürlich wurden direk alle
im Krankenhaus zur Verfügung stehenden Ambient-Medien (Storchentafel etc.) gebucht.
Danach reichte eine einzige SMS und die frohe Kunde über die Geburt verbreitete sich
virusartig (optimales Seeding in der Zielgruppe) in der Zielgruppe. Eine wirklich
sehr gelungene Kampagne.<br /><br /><br /><img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Louis-Schulte-Web.jpg" border="0" /><br /><br />
Alle Beteiligten sind gesund und munter.<br /><br />
posted by Thorsten Schulte</font>
        </p>
        <p>
          <font color="#000000">
          </font> 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=55c5eb17-5f0c-47e8-8fb6-0ca50dfd4e8a" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla Marketing Film -- SWISS MADE</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Film+SWISS+MADE.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,28d4c73d-1e9c-445f-92a9-b8af2cfb1349.aspx</id>
    <published>2007-09-21T11:12:13.631+02:00</published>
    <updated>2007-09-22T11:12:13.6313557+02:00</updated>
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font color="#000000">
          <br />
Hier noch mal ein paar bewegte Bilder zur Guerilla Marketing Aktion von conceptbakery. 
<br />
Anschauen lohnt sich...<br /><br /><img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-21-09-2007.jpg" border="0" /><br /><br /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PSEqTtMFMrg">Zum Film bei YouTube...</a><br /><br /></font>
        <span id="vidDescRemain" style="display: inline;">
          <font color="#000000">Wenn
Werbung zur Sehenswürdigkeit wird, die Passanten fotografieren... Guerilla Marketing
Aktion für Swiss International Air Lines... Gleichzeitig in Berlin, Hamburg und Stuttgart...
Laufzeit eine Woche... Wobei nur an einem Tag gefilmt wurde... Kreation und Umsetzung
by conceptbakery... Filmproduktion by DorschMedia...<br /><br />
Unter folgendem Link gibt es auch noch zahlreiche Bilder von der Aktion: www.flickr.com/photos/conceptbakery/ 
<br /><br />
posted by Thorsten Schulte<br /><a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de">Guerilla Marketing Portal</a><br /></font>
          <br />
 <br /></span>
        <br />
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=28d4c73d-1e9c-445f-92a9-b8af2cfb1349" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Viral: Matthias Reim, Verdammt, ich hab nix! Die Hintergründe</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Viral+Matthias+Reim+Verdammt+Ich+Hab+Nix+Die+Hintergr%c3%bcnde.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,9348523c-57f2-41fe-9150-ac7864822ea9.aspx</id>
    <published>2007-09-12T17:44:28.68+02:00</published>
    <updated>2007-10-25T16:39:16.3629112+02:00</updated>
    <category term="Virales Marketing" label="Virales Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,ViralesMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font color="#000000">
          <br />
idee07 hat mit Rocksänger Matthias Reim, Kreativ-Chef Wolf Heumann (JvM) und Regisseur
Warwick (BIGFISH) über die aktuelle SIXT Kampagne gesprochen.<br /><br /></font>
        <font color="#000000">
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-News_12-09-2007-1.jpg" border="0" />
          <br />
          <br />
          <a href="http://www.idee07.tv/?screenId=screen-home&amp;videoId=3219.">Zum Videobeitrag...</a>
          <br />
          <br />
posted by Thorsten Schulte<br />
Guerilla Marketing Portal</font>
        <br />
        <br />
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=9348523c-57f2-41fe-9150-ac7864822ea9" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Guerilla Marketing - Das Kompendium</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Das+Kompendium.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,51acb22a-5457-4859-ba1e-22495555f2d0.aspx</id>
    <published>2007-09-07T12:28:24.854+02:00</published>
    <updated>2007-10-25T16:39:55.5030944+02:00</updated>
    <category term="Guerilla Marketing" label="Guerilla Marketing" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,GuerillaMarketing.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font color="#000000">
          <br />
Buchtipp: Guerilla Marketing für Unternehmertypen - Das Kompendium<strong><br /><br />
Autor: </strong>Thorsten Schulte<br /><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 3. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage
2007<br /><strong>Preis:</strong> 19,99 Euro<br /><strong>Verlag:</strong> Wissenschaft &amp; Praxis<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-89673-435-8<br /><br /></font>
        <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/EinbandGuerilla_3.Aufl-200Pixel1.jpg" border="0" />
        <br />
        <p>
          <font color="#000000" size="2">
            <font face="Arial">
              <br />
              <strong>Inhalt:<br /></strong>Marketing ist Krieg! Krieg um das knappe Gut Aufmerksamkeit beim Kunden.
Der Feind ist der Wettbewerb und der Kunde das Terrain, welches es zu erobern gilt. <font face="Arial" size="2">Guerilla
Marketing ist eine echte strategische Alternative! Dieses Buch liefert Ihnen das nötige
Waffenarsenal um auf dem Marketingschlachtfeld zu bestehen. Egal ob Ambient Media,
Ambush Marketing, Viral und Buzz Marketing, Sensation Marketing oder Werbung mit kleinem
Budget, mit der richtigen Waffe zur richtigen Zeit heben Sie sich von den Aktivitäten
der Wettbewerber ab und werden vom Kunden wieder wahrgenommen. </font><font face="Arial" size="2">Mit
originellen, überraschenden, unkonventionellen - und manchmal frechen und provokanten
- Ideen kann Marketing wieder zu einer lohnenden Investition werden. Dazu ist es notwendig,
dass sich der Guerilla-Marketeer möglichst außerhalb der klassischen Werbekanäle und
Marketing-Traditionen bewegt.</font></font>
          </font>
        </p>
        <font color="#000000">
          <font face="Arial" size="2">
            <a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/doks/pdf/Buch-Inhaltsverzeichnis-Web-2007.pdf">Inhaltsverzeichnis
(PDF)</a>
            <br />
            <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3896734350/028-8324240-5188535?ie=UTF8&amp;tag=wwwguerillama-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3896734350">Bestellung
bei Amazon</a>
          </font>
          <br />
 <br /><br /></font>
        <br />
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=51acb22a-5457-4859-ba1e-22495555f2d0" />
      </div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Litfaßsäule einmal anders</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Litfa%c3%9fs%c3%a4ule+Einmal+Anders.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,91edad2b-e8c7-461b-8da8-2f9d2e28268a.aspx</id>
    <published>2007-09-05T09:20:33.738+02:00</published>
    <updated>2007-09-05T09:26:07.3383279+02:00</updated>
    <content type="html">&lt;font color="#808080"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;Das man auch
Litfaßsäulen originell einsetzen kann, zeigt jetzt ein Beispiel aus Neuss für &lt;a href="http://www.e-wie-einfach.de"&gt;www.e-wie-einfach.de&lt;/a&gt;.&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-05-09-2007-1.jpg" border="0"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-05-09-2007-2.jpg" border="0"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Besten Dank für den Hinweis auf die Aktion geht an:&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;pre&gt;&lt;font color="black" face="Courier New" size="2"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt;"&gt;&lt;font face="Arial"&gt;Andreas
Abbing&lt;o:p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/o:p&gt;
Consulimus AG&lt;br&gt;
Gottfried-Hagen-Straße 60-62&lt;br&gt;
51105 Köln&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.consulimus.de" target="_blank"&gt;www.consulimus.de&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
posted by Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de"&gt;Guerilla Markting Portal&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=91edad2b-e8c7-461b-8da8-2f9d2e28268a" /&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Stellenausschreibung Marketingassistent/in Freiburg</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Stellenausschreibung+Marketingassistentin+Freiburg.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,bd7b4b95-54df-4e92-89cc-1093b7d9e0bc.aspx</id>
    <published>2007-08-16T11:33:49.398+02:00</published>
    <updated>2007-10-25T16:46:14.175353+02:00</updated>
    <category term="Vermischtes" label="Vermischtes" scheme="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Vermischtes.aspx" />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Heute mal ein Beitrag in eigener Sache:
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;Die
Baral GmbH ist sowohl in der Bad- und Heizungsbranche als auch in der umfassenden
Renovierung von Immobilien tätig. Wir bedienen Privat&amp;shy;kunden, die auf hochwertige
Produkte und eine ausgeprägte Kundenorientierung mit einem breiten Angebot an Serviceleistungen
Wert legen. 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Aufgrund der hohen Nachfrage
nach unseren Leistungsangeboten expandieren wir weiter und suchen daher schnellstmöglich
für unsere Niederlassung Denzlingen (bei Freiburg) einen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center" align=center&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 20pt; FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;strong&gt;Marketing-Assistent
(m/w)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Sie koordinieren unsere Marketingaktivitäten
und sind dabei direkt der Geschäftsführung unterstellt. Im Einzelnen gehören zu Ihrem
Aufgabengebiet folgende Bereiche: 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc&gt;
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Weiterentwicklung von Marketingkonzepten&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Realisierung
und Koordination von Print- und Online-Medien&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Überwachung
der Produktion von Werbemittel und Anzeigen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Erstellung
von Präsentationen und Vermarktungsunterlagen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Erledigung
der Korrespondenz&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Koordination
der externen Agenturen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Organisation
und Durchführung von Messeauftritten und Firmenevents&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Wir
erwarten von Ihnen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt; mso-margin-top-alt: auto"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Fachhochschulausbildung
oder eine entsprechende Berufsausbildung mit Fortbildung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Erste
Berufserfahrung im Bereich Marketing / Kommunikation 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Fundierte
Computerkenntnisse&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Kreativität&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Kenntnisse
über den Handwerksmarkt&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 9pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Wir bieten
Ihnen einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz in einem zukunfts&amp;shy;orientierten
Unternehmen. Idealerweise kommen Sie aus dem Raum Freiburg oder bringen die Bereitschaft
zu einem Ortswechsel mit. 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Als unser
neuer Mitarbeiter erwartet Sie ein sehr nettes Team, ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm
sowie eine attraktive Vergütung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Schicken Sie
Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich online an:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;&lt;font color=#000000 size=2&gt;MAKS
Marketing und Kommunikationsservice, Thomas Patalas, patalas@maks.info&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=bd7b4b95-54df-4e92-89cc-1093b7d9e0bc" /&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Street Promotion für einen NGO aus Brisbane</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Street+Promotion+F%c3%bcr+Einen+NGO+Aus+Brisbane.aspx" />
    <id>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,e1089ab3-a60d-42c5-bbd1-b613e8880fe3.aspx</id>
    <published>2007-08-04T17:33:36.81+02:00</published>
    <updated>2007-08-04T17:34:49.9341822+02:00</updated>
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <div align="center">
          <div align="justify">
            <font color="#000000">
              <br />
Ein australischer NGO war die "klassiche" Unterschriftensammlung in der Innenstadt
satt. Immer weniger Mitglieder des NGOs wollten sich als "Drücker für die gute Sache"
betätigen und fremde Menschen um eine Unterschrift bitten. Außerdem warben immer mehr
Hilfsorganisationen auf die gleiche Weise in der Innenstadt um Unterschriften oder
Spenden. Das eigene Anliegen ging unter. </font>
            <br />
            <font color="#000000">
              <br />
Um <b>aus der grauen Masse auszubrechen</b>, die eigenen Mitgleider wieder einfacher
zu aktivieren und das eigene Ziel besser zu kommunizieren entschied man sich für folgende
Kampagne:<br /></font>
          </div>
          <br />
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/100_0582.jpg" alt="100_0582.jpg" align="middle" border="2" height="244" hspace="4" vspace="4" width="322" />
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/100_0585.jpg" alt="100_0585.jpg" align="middle" border="0" height="243" width="322" />
          <br />
        </div>
        <div align="center">
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/100_0587.jpg" alt="100_0587.jpg" align="middle" border="0" height="244" width="325" />
          <br />
          <font color="#000000">
            <br />
            <br />
          </font>
          <div align="justify">
            <font color="#000000">Diese "menschlichen Legebatterien" sind
äußerst erfolgreich:<br /></font>
            <ul>
              <li>
                <font color="#000000">Das eigene Anliegen (Verbot der Legbatterien) wird von Passanten <b>wieder
wahr</b> genommen, man hat eine äußerst treffende Visualisierung gewählt.</font>
                <br />
              </li>
              <li>
                <font color="#000000">Über fast jede Unterschriftenaktion <b>berichtet die lokale
Presse. </b>Die <b>Zahl </b>der <b>Presseberichte </b>ist um das Vierfache <b>angestiegen</b>.<br /></font>
              </li>
              <li>
                <font color="#000000">Wurden früher von drei (frustrierten) Mitgliedern 35 Unterschriften
in der Stunde gesammelt, sammeln drei im Käfig sitzende Mitglieder jetzt durchschnittlich
50 Unterschriften. 
<br /></font>
              </li>
              <li>
                <font color="#000000">Es ist kein Problem Mitglieder für den "Käfig Job" zu begeistern.
Die <b>eigenen</b><b>Mitglieder identifizieren sich einfacher mit der Unterschriftenaktion</b>,
da diese die Zielsetzung des NGOs besser kommuniziert. Es werden im Käfig sitzende
Aktivusten wahrgenommen und nicht irgendwelche Aktivisten, die um eine Unterschrift
für irgendeine Organisation bitten. Das eigene Anliegen ist sprichwörtlich wieder
sichtbar. Es kommt sogar oft vor das sich jugendliche Passanten spontan für ein paar
Minuten in den Käfig setzen. 
<br /></font>
              </li>
              <li>
                <font color="#000000">Die <b>Zahl der Neumitgliede</b>r ist seit dem Beginn der "Käfig-Aktionen" <b>überdurchschnittlich
gestiegen</b>.</font>
              </li>
            </ul>
            <font color="#000000">In Gesprächen mit den Aktivisten berichtete man mir, das man
kurzzeitig auch an einen "Kinderkäfig" gedacht hat. Sicherlich wären Kinder ein deutlich
dramatischeres Bild, doch dies könnte die Aufmerksamkeit auf die Kinder und nicht
auf das Anliegen des NGOs lenken. Wie ich finde eine weise Entscheidung.</font>
            <font color="#000000"> Eine
für mich sehr überzeugende Aktion, die mit einfachen Mitteln umzusetzen war.<br /><img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/ftb/Utility/spacer.gif" align="middle" height="1" width="1" /><br /><br />
Mit beste Grüße zurück in Deutschland<br /><br />
Lukas Dopstadt<br /></font>
            <br />
          </div>
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e1089ab3-a60d-42c5-bbd1-b613e8880fe3" />
      </div>
    </content>
  </entry>
</feed>
