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    <title>Guerilla-Marketing Blog</title>
    <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/</link>
    <description>Guerilla-Marketing</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>&gt;</copyright>
    <lastBuildDate>Fri, 08 Jan 2010 12:50:51 GMT</lastBuildDate>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>WasserbettenGuerilla: Interessante PR-Aktion für Web-Publisher</strong>
        </p>
        <p>
Auf den ersten Blick skurril – auf den zweiten Blick doch recht interessant - ist
die PR-Aktion des Online-Fachmagazins Schlafen-Aktuell.de. Unter dem Titel "<strong>WasserbettenGuerilla</strong>"
veranstaltet die Redaktion ein Gewinnspiel für Blogger, Onlinejournalisten und Werbetexter
im Netz. Die sollen Texte zum Thema verfassen und online veröffentlichen – egal ob
lustig, sachlich, journalistisch recherchiert oder als Erfahrungsbericht. Nach einem
halben Jahr Laufzeit gewinnen die 10 bei einer <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=WasserbettenGuerilla&amp;meta=&amp;rlz=1W1IBMA_de&amp;aq=f&amp;oq=" target="_blank">Google-Abfrage</a> (mit
dem Keyword „<strong>WasserbettenGuerilla</strong>“) bestplatzierten Texte Wasserbetten,
Einkaufs-Gutscheine und weitere Preise.
</p>
        <p>
Außerdem soll über die der Redaktion nach subjektiv besten Texte berichtet werden.
Den Teilnehmern – und jetzt wird’s besonders interessant – werden Folgeaufträge fürs
Magazin selbst in Aussicht gestellt, sowie die Möglichkeit, in der Branche Aufmerksamkeit
zu erregen. Gesponsert wird die Aktion von mehreren Wasserbettenherstellern, die auch
die Gewinne zur Verfügung stellen. Man kann davon ausgehen, dass diese ein genaues
Auge auf die Ergebnisse haben werden.
</p>
        <p>
Einzige Bedingung ist, dass in dem veröffentlichten Beitrag ein Backlink zum Veranstalter
eingebaut wird. Nicht zuletzt weil die Ausschreibung intensiv beworben wird und das
Magazin gute Kontakte zur Branche hat scheint dies für die Kollegen im Bereich des
Web-Publishing einen Blick wert zu sein: 
</p>
        <p>
          <a href="http://www.schlafen-aktuell.de/ex/publisherspiel.htm">http://www.schlafen-aktuell.de/ex/publisherspiel.htm</a>
        </p>
        <p>
Dann setzen wir doch auch mal den Link und wünschen uns als Preis einen aufblasbaren <strong>WasserbettenGuerilla
in unserem Wasserbett</strong>. :) <br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=154e5a96-4421-4725-b0b6-b18a8d62e77e" />
      </body>
      <title>WasserbettenGuerilla - Der Guerilla im Wasserbett</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/WasserbettenGuerilla+Der+Guerilla+Im+Wasserbett.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:50:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;WasserbettenGuerilla: Interessante PR-Aktion für Web-Publisher&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf den ersten Blick skurril – auf den zweiten Blick doch recht interessant - ist
die PR-Aktion des Online-Fachmagazins Schlafen-Aktuell.de. Unter dem Titel "&lt;strong&gt;WasserbettenGuerilla&lt;/strong&gt;"
veranstaltet die Redaktion ein Gewinnspiel für Blogger, Onlinejournalisten und Werbetexter
im Netz. Die sollen Texte zum Thema verfassen und online veröffentlichen – egal ob
lustig, sachlich, journalistisch recherchiert oder als Erfahrungsbericht. Nach einem
halben Jahr Laufzeit gewinnen die 10 bei einer &lt;a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;source=hp&amp;amp;q=WasserbettenGuerilla&amp;amp;meta=&amp;amp;rlz=1W1IBMA_de&amp;amp;aq=f&amp;amp;oq=" target=_blank&gt;Google-Abfrage&lt;/a&gt; (mit
dem Keyword „&lt;strong&gt;WasserbettenGuerilla&lt;/strong&gt;“) bestplatzierten Texte Wasserbetten,
Einkaufs-Gutscheine und weitere Preise.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Außerdem soll über die der Redaktion nach subjektiv besten Texte berichtet werden.
Den Teilnehmern – und jetzt wird’s besonders interessant – werden Folgeaufträge fürs
Magazin selbst in Aussicht gestellt, sowie die Möglichkeit, in der Branche Aufmerksamkeit
zu erregen. Gesponsert wird die Aktion von mehreren Wasserbettenherstellern, die auch
die Gewinne zur Verfügung stellen. Man kann davon ausgehen, dass diese ein genaues
Auge auf die Ergebnisse haben werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einzige Bedingung ist, dass in dem veröffentlichten Beitrag ein Backlink zum Veranstalter
eingebaut wird. Nicht zuletzt weil die Ausschreibung intensiv beworben wird und das
Magazin gute Kontakte zur Branche hat scheint dies für die Kollegen im Bereich des
Web-Publishing einen Blick wert zu sein: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.schlafen-aktuell.de/ex/publisherspiel.htm"&gt;http://www.schlafen-aktuell.de/ex/publisherspiel.htm&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dann setzen wir doch auch mal den Link und wünschen uns als Preis einen aufblasbaren &lt;strong&gt;WasserbettenGuerilla
in unserem Wasserbett&lt;/strong&gt;. :)&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=154e5a96-4421-4725-b0b6-b18a8d62e77e" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das Buch "<i>Free: The Future of a Radical
Price</i>" von Chris Anderson, dem "Erfinder" des Long Tail mag vielleicht nur am
Rand mit Guerilla-Marketing zu tun haben... dafür aber sind kostenlose Hörfassungen,
eBooks und Web-Editionen eine konsequente Fortführung des behandelten Themas, welche
mit typischen Guerilla-Werkzeugen auf eine erhöhte Aufmerksamkeit für das gedruckte
Werk abzielen. 
<br /><br />
Wer geleitet von der Stimme des Autors tiefer in die Geschichte, verschiedenen Facetten
und Erfolgsmodelle kostenloser Angebote einsteigen will, findet das <b>gekürzte Hörbuch </b>in
englischer Sprache zu kostenlosen Download unter <a href="http://www.hyperionbooks.com/free/">http://www.hyperionbooks.com/free/</a>.
Leider sind dort nur 16 Einzelteile und kein Komplettarchiv zu beziehen. Das macht
der Autor bei <i>Wired </i>- also schlussendlich auf "seiner" Domain - mit der <b>ungekürzten
Hörfassung </b>selbst besser: <a href="http://www.wired.com/images/multimedia/free/FREE_Audiobook_unabridged.zip">Download
des kompletten Hörbuchs</a> (ca. 285 MB; Gesamtdauer inkl. Anhängen knapp 7 Stunden).
  
<br /><br />
Der Hörer erfährt nicht nur, wie sich gerade im Web durch werbefinanzierte Modelle,
"Freemium"-Mischangebote und Produkte, die von ganz anderen Währungen leben, ein gigantischer
Markt fast zwangsweise entwickelt hat, sondern es gibt auch anschauliche und nachvollziehbare
Praxisbeispiele, die weitaus älter sind als das Web. 
<br /><br />
Die knapp 200 Minuten lange gekürzte Hörfassung und die Komplettversion sind ungeachtet
des radikalen Preises in guter Qualität produziert und das Thema ist ja eigentlich
für <i>jeden </i>Unternehmer interessant. Möglicherweise geht das Experiment also
auf und die Ausschöpfung aller denkbaren Kanäle macht das Buch zu einem ähnlichen
Erfolg wie "The Long Tail". Ob es aber auch ähnlich nachhaltig diskutiert wird, wird
sich noch zeigen müssen... 
<br /><br /><br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2b09fb84-ce72-4187-9b61-ebe3bcf631a8" /></body>
      <title>Empfehlung: "Free" von Chris Anderson als kostenloses Hörbuch</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,2b09fb84-ce72-4187-9b61-ebe3bcf631a8.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Empfehlung+Free+Von+Chris+Anderson+Als+Kostenloses+H%c3%b6rbuch.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:05:45 GMT</pubDate>
      <description>Das Buch "&lt;i&gt;Free: The Future of a Radical Price&lt;/i&gt;" von Chris Anderson, dem "Erfinder"
des Long Tail mag vielleicht nur am Rand mit Guerilla-Marketing zu tun haben... dafür
aber sind kostenlose Hörfassungen, eBooks und Web-Editionen eine konsequente Fortführung
des behandelten Themas, welche mit typischen Guerilla-Werkzeugen auf eine erhöhte
Aufmerksamkeit für das gedruckte Werk abzielen. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wer geleitet von der Stimme des Autors tiefer in die Geschichte, verschiedenen Facetten
und Erfolgsmodelle kostenloser Angebote einsteigen will, findet das &lt;b&gt;gekürzte Hörbuch &lt;/b&gt;in
englischer Sprache zu kostenlosen Download unter &lt;a href="http://www.hyperionbooks.com/free/"&gt;http://www.hyperionbooks.com/free/&lt;/a&gt;.
Leider sind dort nur 16 Einzelteile und kein Komplettarchiv zu beziehen. Das macht
der Autor bei &lt;i&gt;Wired &lt;/i&gt;- also schlussendlich auf "seiner" Domain - mit der &lt;b&gt;ungekürzten
Hörfassung &lt;/b&gt;selbst besser: &lt;a href="http://www.wired.com/images/multimedia/free/FREE_Audiobook_unabridged.zip"&gt;Download
des kompletten Hörbuchs&lt;/a&gt; (ca. 285 MB; Gesamtdauer inkl. Anhängen knapp 7 Stunden).
&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Hörer erfährt nicht nur, wie sich gerade im Web durch werbefinanzierte Modelle,
"Freemium"-Mischangebote und Produkte, die von ganz anderen Währungen leben, ein gigantischer
Markt fast zwangsweise entwickelt hat, sondern es gibt auch anschauliche und nachvollziehbare
Praxisbeispiele, die weitaus älter sind als das Web. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die knapp 200 Minuten lange gekürzte Hörfassung und die Komplettversion sind ungeachtet
des radikalen Preises in guter Qualität produziert und das Thema ist ja eigentlich
für &lt;i&gt;jeden &lt;/i&gt;Unternehmer interessant. Möglicherweise geht das Experiment also
auf und die Ausschöpfung aller denkbaren Kanäle macht das Buch zu einem ähnlichen
Erfolg wie "The Long Tail". Ob es aber auch ähnlich nachhaltig diskutiert wird, wird
sich noch zeigen müssen... 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2b09fb84-ce72-4187-9b61-ebe3bcf631a8" /&gt;</description>
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      <category>Vermischtes</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wie bei jeder neuen Kampagne des Regenbogen e.V. geht zunächst ein Aufschrei durch
Deutschland und spaltet die Nation. Die einen finden die Guerilla Kampagne beeindruckend
und Nachrichtensender wie NTV <a href="http://www.n-tv.de/panorama/Hitler-und-Stalin-verbreiten-Aids-article494765.html">berichten </a>darüber,
die anderen finden die Darstellungen zu drastisch. Auch die <a href="http://www.focus.de/digital/internet/hitler-aids-video-youtube-sperrt-umstrittenes-video_aid_433741.html">Sperrung
der Kampagne</a> bei Youtube sorgte bereits für Berichterstattung. 
<br /></p>
        <p>
Schnell in Vergessenheit gerät bei der Diskussion allerdings, dass <b>alle 15 Sekunden
ein Mensch an Aids stirbt</b>. Gegen dieses Vergessen und den Rückgang des öffentlichen
Interesses an Aids kämpft der Regenbogen e.V auch in seiner neuesten Kampagne "<i>Aids
ist ein Massenmörder</i>" zum Welt-Aids-Tag gemeinsam mit der Werbeagentur "das comitee".
</p>
        <h4>Worum geht´s?<br /></h4>
        <div style="width: 245px; float: right; margin-left: 5px;">
          <img src="images/aids-ist-ein-massenmoerder.jpg" alt="Kampagnenplakat mit Saddam" title="Aufmerksamkeit garantiert..." />
          <p>
            <small>Das Kampagnenplakat mit Saddam (Quelle: aids-ist-ein-massenmoerder.de): Aufmerksamkeit
ist hier fast so sicher wie der Schock auf den zweiten Blick... </small>
          </p>
        </div>
        <p>
Im TV- und Kinospot zu sehen sind lustvolle Szenen zwischen einer wunderschönen Frau
und deren scheinbar attraktiven Liebhaber. Immer wieder erhascht der Zuschauer heiße
Blicke auf die junge Frau, die sich ihrem Liebhaber genussvoll hingibt. Als der Blick
dann genauer auf den vermeindlich heißblutigen Liebhaber fällt, schaut der Zuschauer
zu seinem Entsetzen in das Gesicht von Adolf Hitler und anschließend auf den Slogan
„Aids ist ein Massenmörder – Schütz Dich!“. Ein Schock! Genau diesen Schock provozieren
die Macher ganz bewusst. Die Guerilla Kampagne soll aufrütteln und darüber aufklären,
dass Aids, wie Hilter, ein Massenmörder ist und jeder zum Opfer werden kann. 
</p>
        <p>
Passend zum Spot wurden Print-Motive, Plakate, Musikvideo und Radiospot sowie eine
Website entwickelt. <b>Neben Hilter </b>sind in der Guerilla Kampagne außerdem die
Massenmörder <b>Saddam und Stalin, </b>ebenfalls in lustvollen Posen mit jungen Frauen,
zu sehen.  Interessenten finden auf der Website <a href="http://www.aids-ist-ein-massenmoerder.de">aids-ist-ein-massenmoerder.de</a> wichtige
Informationen zu Aids, HIV-Tests, Praxen und zum Welt Aids Tag, Spenden u. v. m.. 
</p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <h4>Wer war`s?<br /></h4>
        <p>
Das Konzept von „Aids ist ein Massenmörder“ stammt von der Agentur <i>"das comitee"</i>.
Für die Umsetzung des TV-Spots wurde <i>"Doppelgänger-Film"</i> unter der Regie von
Ivo Wejgaard beauftragt. Den Radiospot realisierte <i>Hastings Audio Network</i>. 
<br /></p>
        <p>
Außerdem wird in der Guerilla Kampagne jeder dazu aufgefordert sich aktiv selbst gegen
das Vergessen von Aids zu engagieren. Seit dem 10.09.09 besteht auf der o. g. Website
zur Kampagne die Möglichkeit, <b>selbst Fotos hochzuladen und persönliche Videos zu
produzieren,</b> die anschließend an Freunde weitergeschickt werden können.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=69e4ac02-8293-4e36-bdb6-7f8b4b9b5f83" />
      </body>
      <title>Aufklärung per Schockwirkung: Ein Massenmörder geht um...</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Aufkl%c3%a4rung+Per+Schockwirkung+Ein+Massenm%c3%b6rder+Geht+Um.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:37:15 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wie bei jeder neuen Kampagne des Regenbogen e.V. geht zunächst ein Aufschrei durch
Deutschland und spaltet die Nation. Die einen finden die Guerilla Kampagne beeindruckend
und Nachrichtensender wie NTV &lt;a href="http://www.n-tv.de/panorama/Hitler-und-Stalin-verbreiten-Aids-article494765.html"&gt;berichten &lt;/a&gt;darüber,
die anderen finden die Darstellungen zu drastisch. Auch die &lt;a href="http://www.focus.de/digital/internet/hitler-aids-video-youtube-sperrt-umstrittenes-video_aid_433741.html"&gt;Sperrung
der Kampagne&lt;/a&gt; bei Youtube sorgte bereits für Berichterstattung. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schnell in Vergessenheit gerät bei der Diskussion allerdings, dass &lt;b&gt;alle 15 Sekunden
ein Mensch an Aids stirbt&lt;/b&gt;. Gegen dieses Vergessen und den Rückgang des öffentlichen
Interesses an Aids kämpft der Regenbogen e.V auch in seiner neuesten Kampagne "&lt;i&gt;Aids
ist ein Massenmörder&lt;/i&gt;" zum Welt-Aids-Tag gemeinsam mit der Werbeagentur "das comitee".
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Worum geht´s?&lt;br&gt;
&lt;/h4&gt;
&lt;div style="width: 245px; float: right; margin-left: 5px;"&gt;
&lt;img src="images/aids-ist-ein-massenmoerder.jpg" alt="Kampagnenplakat mit Saddam" title="Aufmerksamkeit garantiert..."&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Das Kampagnenplakat mit Saddam (Quelle: aids-ist-ein-massenmoerder.de): Aufmerksamkeit
ist hier fast so sicher wie der Schock auf den zweiten Blick... &lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Im TV- und Kinospot zu sehen sind lustvolle Szenen zwischen einer wunderschönen Frau
und deren scheinbar attraktiven Liebhaber. Immer wieder erhascht der Zuschauer heiße
Blicke auf die junge Frau, die sich ihrem Liebhaber genussvoll hingibt. Als der Blick
dann genauer auf den vermeindlich heißblutigen Liebhaber fällt, schaut der Zuschauer
zu seinem Entsetzen in das Gesicht von Adolf Hitler und anschließend auf den Slogan
„Aids ist ein Massenmörder – Schütz Dich!“. Ein Schock! Genau diesen Schock provozieren
die Macher ganz bewusst. Die Guerilla Kampagne soll aufrütteln und darüber aufklären,
dass Aids, wie Hilter, ein Massenmörder ist und jeder zum Opfer werden kann. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Passend zum Spot wurden Print-Motive, Plakate, Musikvideo und Radiospot sowie eine
Website entwickelt. &lt;b&gt;Neben Hilter &lt;/b&gt;sind in der Guerilla Kampagne außerdem die
Massenmörder &lt;b&gt;Saddam und Stalin, &lt;/b&gt;ebenfalls in lustvollen Posen mit jungen Frauen,
zu sehen.&amp;nbsp; Interessenten finden auf der Website &lt;a href="http://www.aids-ist-ein-massenmoerder.de"&gt;aids-ist-ein-massenmoerder.de&lt;/a&gt; wichtige
Informationen zu Aids, HIV-Tests, Praxen und zum Welt Aids Tag, Spenden u. v. m.. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Wer war`s?&lt;br&gt;
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Das Konzept von „Aids ist ein Massenmörder“ stammt von der Agentur &lt;i&gt;"das comitee"&lt;/i&gt;.
Für die Umsetzung des TV-Spots wurde &lt;i&gt;"Doppelgänger-Film"&lt;/i&gt; unter der Regie von
Ivo Wejgaard beauftragt. Den Radiospot realisierte &lt;i&gt;Hastings Audio Network&lt;/i&gt;. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Außerdem wird in der Guerilla Kampagne jeder dazu aufgefordert sich aktiv selbst gegen
das Vergessen von Aids zu engagieren. Seit dem 10.09.09 besteht auf der o. g. Website
zur Kampagne die Möglichkeit, &lt;b&gt;selbst Fotos hochzuladen und persönliche Videos zu
produzieren,&lt;/b&gt; die anschließend an Freunde weitergeschickt werden können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=69e4ac02-8293-4e36-bdb6-7f8b4b9b5f83" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,69e4ac02-8293-4e36-bdb6-7f8b4b9b5f83.aspx</comments>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ob nun Guerilla oder nicht: Den Einsatz muss man anerkennen! Für die Spezialausgabe
"Thriller und Krimi" von <em>Das Buchjournal</em> (kostenloses Magazin mit Lesetipps)
sollte per Mailing geworben werden. Und um dem Mailing eine besondere Note zu verschaffen,
sollte ein <b>waschechtes Durchschussloch </b>jedes Mailing verzieren. Wer aber weder
eine durchschussähnliche Stanze (wenn es denn sowas geben sollte), noch einen Schein
für Wummen mit Mumm besitzt, für den kann da schon mal ein wenig Mehrarbeit anfallen.
</p>
        <p>
So blieb auch dem Team der Agentur <i>zündung</i> aus Frankfurt nur der Ausweg "Luftgewehr"
zur Schaffung realistischer Schäden im Mailing. <em>"Ärgerlicherweise bekommt man
schöne Löcher nur dann, wenn man auf nicht mehr als 4 Mailings schießt. Bei einer
Auflage von 2000 Stück heißt das also 500 Mal schießen. [...] Wir freuen uns also
auf´s Plastik-Rosen-Schießen bei der nächsten Jahrmarktschießbude."</em> lautet folgerichtig
der Kommentar von Alexander Dimolaidis, Geschäftsführer von <i>zündung</i>.<br /></p>
        <p>
Die Mühe hat sich demnach gleich doppelt gelohnt. Das Ergebnis kann sich jedenfalls
sehen lassen:
</p>
        <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/buchjournal-guerilla.jpg" alt="Einschusslöcher" />
        <p>
Vielleicht wäre es eine gute Idee gewesen, die gewollte Verunstaltung des Mailings
gleich mit einer Spendenaktion zu verknüpfen und andere gegen Kohle ballern lassen?
Der persönliche Einsatz hat sich aber auf jeden Fall in Form sauber platzierter Einschusslöcher
gelohnt. Das obligatorische <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qn9otad1bmQ">Video
zur Aktion</a> gibt´s bei Youtube.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=93dcf005-a909-4382-af2a-295a87a11746" />
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      <title>Voller Einsatz bei der Verzierung: Zerschossenes Mailing</title>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:04:30 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ob nun Guerilla oder nicht: Den Einsatz muss man anerkennen! Für die Spezialausgabe
"Thriller und Krimi" von &lt;em&gt;Das Buchjournal&lt;/em&gt; (kostenloses Magazin mit Lesetipps)
sollte per Mailing geworben werden. Und um dem Mailing eine besondere Note zu verschaffen,
sollte ein &lt;b&gt;waschechtes Durchschussloch &lt;/b&gt;jedes Mailing verzieren. Wer aber weder
eine durchschussähnliche Stanze (wenn es denn sowas geben sollte), noch einen Schein
für Wummen mit Mumm besitzt, für den kann da schon mal ein wenig Mehrarbeit anfallen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So blieb auch dem Team der Agentur &lt;i&gt;zündung&lt;/i&gt; aus Frankfurt nur der Ausweg "Luftgewehr"
zur Schaffung realistischer Schäden im Mailing. &lt;em&gt;"Ärgerlicherweise bekommt man
schöne Löcher nur dann, wenn man auf nicht mehr als 4 Mailings schießt. Bei einer
Auflage von 2000 Stück heißt das also 500 Mal schießen. [...] Wir freuen uns also
auf´s Plastik-Rosen-Schießen bei der nächsten Jahrmarktschießbude."&lt;/em&gt; lautet folgerichtig
der Kommentar von Alexander Dimolaidis, Geschäftsführer von &lt;i&gt;zündung&lt;/i&gt;.&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Mühe hat sich demnach gleich doppelt gelohnt. Das Ergebnis kann sich jedenfalls
sehen lassen:
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/buchjournal-guerilla.jpg" alt="Einschusslöcher"&gt; 
&lt;p&gt;
Vielleicht wäre es eine gute Idee gewesen, die gewollte Verunstaltung des Mailings
gleich mit einer Spendenaktion zu verknüpfen und andere gegen Kohle ballern lassen?
Der persönliche Einsatz hat sich aber auf jeden Fall in Form sauber platzierter Einschusslöcher
gelohnt. Das obligatorische &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=qn9otad1bmQ"&gt;Video
zur Aktion&lt;/a&gt; gibt´s bei Youtube.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=93dcf005-a909-4382-af2a-295a87a11746" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Alles fing damit an, dass mich Theo, ein befreundeter Juwelier bei einem Anstandsbesuch
in seinem Ladengeschäft beiseite genommen hat und mich leichenblaß fragte, ob ich
denn auch schon das Buch von dem Müller, dem Daxtypen gelesen hätte. Es ginge <strong>um
die Finanzkrise</strong> und um eine gigantische weltweite Verschwörung, an deren
Ende <strong>alles bisherige Geld</strong> durch eine neue weltweite Währung <strong>ersetzt</strong> werden
würde, damit sich alle Staaten auf einen Schlag entschulden könnten ... und überhaupt
unser Geld auf dem Konto wäre dann nichts mehr wert, die Altersvorsorge weg, und und
und ...
</p>
        <p>
"Theo ... is klar ... das kenn ich zwar nicht, aber hört sich nach einem Riesenbuch
und einer Riesenstory an" ... und ich versprach, mir das Buch zu besorgen und mich
auf der Stelle auf das Ende der heute bekannten Finanzwelt vorzubereiten, haltbare
Nahrungsmittelvorräte anzulegen und ohne Axt und langes Messer das Haus nicht mehr
zu verlassen.
</p>
        <p>
Einige Wochen später schlenderte ich so durch eine Offline-Buchhandlung und sah im
Bestseller-Ständer ein Buch "Cashkurs" von einem Mr-Dax. Per Handy bei Theo nachgefragt,
ob das die neue Investorenbibel wäre und nach Bestätigung sofort gekauft ... und wieder
ein paar Wochen liegengelassen.
</p>
        <p>
Irgendwann habe ich mir das Buch dann doch mal geschnappt ... um es in einem Durchgang
zu verschlingen! <strong>Ich Volldepp!</strong> Zwar ist selbst mir nicht entgangen,
dass ab Anfang 2008 das ein oder andere in unserer Wirtschaft (oder vielleicht sogar
weltweit) nicht ganz zum Besten stand, aber was sich da wirklich "im Hintergrund"
abspielt(e), ist tatsächlich an mir fast vollständig vorbeigegangen.
</p>
        <p>
Zwar habe auch ich seit <strong>Januar 2008 fallende Aktienkurse</strong> mit Besorgnis
registriert (immerhin hatte ich einige Finanztitel im Depot, die ja Mitte 2007 so
schön auf günstige Kaufkurse gefallen sind), auch hatte ich mich im Oktober 2008 darüber
gefreut, dass die Bundesmerkel für meine Spareinlagen garantiert, aber neben diesen
Dingen und noch ein bißchen Nachrichten-Schnickschnack zwischen Richtershow und Pefektem-Dinner rund
um HRE, Lehmann Brothers, Fanny MacMae &amp; Co. wäre mir nie in den Sinn gekommen,
dass hier zur Zeit tatsächlich gerade eine der größten Veränderungen in unserem Wirtschafts-
und Finanzsystem ansteht. Die Börsenkurse gingen ab März 2009 ja auch wieder granatenartig
nach oben ... alles wird wieder gut! Die Amis haben das mit ihren Immobilien zum Glück
noch mal hinbekommen.
</p>
        <p>
Trotzdem auf den Geschmack gekommen, habe ich angefangen, immer mehr über die Ursache
der Finanzkrise und die tatsächlichen Ereignisse zu recherchieren. Und was da so im
Laufe der Tage "ans Tageslicht" kam, gefiel mir immer weniger. Je mehr ich gelesen
habe, desto weniger hatte ich das Gefühl, dass tatsächlich alles wieder gut wird.
</p>
        <p>
Auf einmal erschienen mir - mittelfristig betrachtet - "Geldanlage" in der üblichen
Kapitallebensversicherung oder als Festgeld überhaupt keine gute Idee mehr, weil ich
befürchtete, dass die nun bald fällige Inflation (aufgund der dramatisch gestiegenen
Geldmenge) meine ganzen Ersparnisse weginflationieren würde. Und was mir am meisten
Sorgen machte ist, dass man <strong>viele Informationen erst mühsam auf sogn. Nischenwebsites</strong> heraussuchen
musste ... aber seit einigen Wochen <strong>mittlerweile in den gängigen Mainstream-Medien
findet</strong>. Die Wirtschaftskrise findet nun nicht mehr im Hintergrund oder nur
im Dax statt, sondern hat wohl die meisten von uns eingeholt. Im Bekanntenkreis gibt
es schon etliche Kurzarbeiter und die ersten Entlassungen finden auch schon statt.
</p>
        <p>
Mit einigen Leute aus dem Bekanntenkreis haben wir uns dann regelmäßig die immer
neu entdeckten <strong>Nachrichten mit einer gewissen Tragweite</strong> per eMail
inkl. eigenen Kommentaren zugeschickt, damit jeder über den aktuellen Verlauf "unserer
Finanzkrise" auf dem Laufenden bleibt und bei seiner privaten Geldanlage und Krisenvorsorge
entsprechend handeln kann. Wenn GM pleite geht und 100.000 Jobs verloren gehen oder
wenn im deutschen Maschinenbau 50.000 Jobs verloren gehen oder wenn in der deutschen
Autoindustrie bis Ende 2009 vermutlich jeder zwei Zulieferer pleite macht ... <strong>das
alles hat sicherlich eine gewissen Tragweite</strong>. Nicht nur "für die paar Mann",
die ihren Job verloren haben, sondern solche Ereignisse ziehen Kreise, die vermutlich
für die ganze deutsche Wirtschaft in einem großen Strudel enden ...
</p>
        <p>
Seit einiger Zeit haben wir diese kommentierten Meldungen der Wirtschaftspresse nun
aus Gründen der Chronologie kurz kommentiert in dem Blog <a href="http://www.richtige-schritte.de">www.richtige-schritte.de</a> zusammengefaßt.
Wer sich zukünftig im Rahmen eines Krisenbarometers einen aktuellen Überblick über
wichtige  weitere Entwicklungen der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf unser
wirtschaftliches Wohlbefinden verschaffen möchte, ist herzlich eingeladen, hier
mitzulesen oder gerne auch mitzuschreiben ...
</p>
        <p>
          <a href="http://www.richtige-schritte.de/">Chronologie, Infos und Tipps zur Finanzkrise
...</a>
        </p>
        <p>
          <small>Meike, Simone, Michael, Ralph, Theo, Volker, Jürgen, Markus, Tom, Achim ...</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d62c7f1c-d94d-45fb-bbd8-213656684fc9" />
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      <title>Bitte nicht noch mehr nerven mit der bl&amp;ouml;den Finanzkrise</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Bitte+Nicht+Noch+Mehr+Nerven+Mit+Der+Bloumlden+Finanzkrise.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:34:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Alles fing damit an, dass mich Theo, ein befreundeter Juwelier bei einem Anstandsbesuch
in seinem Ladengeschäft beiseite genommen hat und mich leichenblaß fragte, ob ich
denn auch schon das Buch von dem Müller, dem Daxtypen gelesen hätte. Es ginge &lt;strong&gt;um
die Finanzkrise&lt;/strong&gt; und&amp;nbsp;um eine gigantische weltweite Verschwörung, an deren
Ende &lt;strong&gt;alles bisherige Geld&lt;/strong&gt; durch eine neue weltweite Währung &lt;strong&gt;ersetzt&lt;/strong&gt; werden
würde, damit sich alle Staaten auf einen Schlag entschulden könnten ... und überhaupt
unser Geld auf dem Konto wäre dann nichts mehr wert, die Altersvorsorge weg, und und
und&amp;nbsp;...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Theo ... is klar ... das kenn ich zwar nicht, aber hört sich nach einem Riesenbuch
und einer Riesenstory an" ... und ich versprach, mir das Buch zu besorgen und mich
auf der Stelle auf das Ende der heute bekannten Finanzwelt vorzubereiten, haltbare
Nahrungsmittelvorräte anzulegen und ohne Axt und langes Messer das Haus nicht mehr
zu verlassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einige Wochen später schlenderte ich so durch eine Offline-Buchhandlung und sah im
Bestseller-Ständer ein Buch "Cashkurs" von einem Mr-Dax. Per Handy bei Theo nachgefragt,
ob das die neue Investorenbibel wäre und nach Bestätigung sofort gekauft ... und wieder
ein paar Wochen liegengelassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Irgendwann habe ich mir das Buch dann doch mal geschnappt ... um es in einem Durchgang
zu verschlingen! &lt;strong&gt;Ich Volldepp!&lt;/strong&gt; Zwar ist selbst mir nicht entgangen,
dass ab Anfang 2008 das ein oder andere in unserer Wirtschaft (oder vielleicht sogar
weltweit) nicht ganz zum Besten stand, aber was sich da wirklich "im Hintergrund"
abspielt(e), ist&amp;nbsp;tatsächlich an mir fast vollständig vorbeigegangen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwar habe auch ich seit &lt;strong&gt;Januar 2008 fallende Aktienkurse&lt;/strong&gt; mit Besorgnis
registriert (immerhin hatte ich einige Finanztitel im Depot, die ja Mitte 2007 so
schön auf günstige Kaufkurse gefallen sind), auch hatte ich mich im Oktober 2008 darüber
gefreut, dass die Bundesmerkel für meine Spareinlagen garantiert, aber neben diesen
Dingen und noch ein bißchen Nachrichten-Schnickschnack zwischen Richtershow und Pefektem-Dinner&amp;nbsp;rund
um HRE, Lehmann Brothers, Fanny MacMae &amp;amp; Co. wäre mir nie in den Sinn gekommen,
dass hier zur Zeit tatsächlich gerade eine der größten Veränderungen in unserem Wirtschafts-
und Finanzsystem ansteht. Die Börsenkurse gingen ab März 2009 ja auch wieder granatenartig
nach oben ... alles wird wieder gut! Die Amis haben das mit ihren Immobilien zum Glück
noch mal hinbekommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Trotzdem auf den Geschmack gekommen, habe ich angefangen, immer mehr über die Ursache
der Finanzkrise und die tatsächlichen Ereignisse zu recherchieren. Und was da so im
Laufe der Tage "ans Tageslicht" kam, gefiel mir immer weniger. Je mehr ich gelesen
habe, desto weniger hatte ich das Gefühl, dass tatsächlich alles wieder gut wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf einmal erschienen mir - mittelfristig betrachtet - "Geldanlage" in der üblichen
Kapitallebensversicherung oder als Festgeld überhaupt keine gute Idee mehr, weil ich
befürchtete, dass die nun bald fällige Inflation (aufgund der dramatisch gestiegenen
Geldmenge) meine ganzen Ersparnisse weginflationieren würde. Und was mir am meisten
Sorgen machte ist, dass man &lt;strong&gt;viele Informationen erst mühsam auf sogn. Nischenwebsites&lt;/strong&gt; heraussuchen
musste ... aber seit einigen Wochen&amp;nbsp;&lt;strong&gt;mittlerweile in den gängigen Mainstream-Medien
findet&lt;/strong&gt;. Die Wirtschaftskrise findet nun nicht mehr im Hintergrund oder nur
im Dax statt, sondern hat wohl die meisten von uns eingeholt. Im Bekanntenkreis gibt
es schon etliche Kurzarbeiter und die ersten Entlassungen finden auch schon statt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit einigen Leute aus dem&amp;nbsp;Bekanntenkreis haben wir uns&amp;nbsp;dann regelmäßig die&amp;nbsp;immer
neu entdeckten &lt;strong&gt;Nachrichten mit einer gewissen Tragweite&lt;/strong&gt; per eMail
inkl. eigenen Kommentaren zugeschickt, damit jeder über den aktuellen Verlauf "unserer
Finanzkrise" auf dem Laufenden bleibt und bei seiner privaten Geldanlage und Krisenvorsorge
entsprechend handeln kann. Wenn GM pleite geht und 100.000 Jobs verloren gehen oder
wenn im deutschen Maschinenbau 50.000 Jobs verloren gehen oder wenn in der deutschen
Autoindustrie bis Ende 2009 vermutlich jeder zwei Zulieferer pleite macht ... &lt;strong&gt;das
alles hat sicherlich eine gewissen Tragweite&lt;/strong&gt;. Nicht nur "für die paar Mann",
die ihren Job verloren haben, sondern solche Ereignisse ziehen Kreise, die vermutlich
für die ganze deutsche Wirtschaft in einem großen Strudel enden ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Seit einiger Zeit haben wir diese kommentierten Meldungen der Wirtschaftspresse nun
aus Gründen der Chronologie&amp;nbsp;kurz kommentiert&amp;nbsp;in dem Blog &lt;a href="http://www.richtige-schritte.de"&gt;www.richtige-schritte.de&lt;/a&gt; zusammengefaßt.
Wer sich zukünftig im Rahmen eines Krisenbarometers einen aktuellen Überblick über
wichtige &amp;nbsp;weitere Entwicklungen der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf unser
wirtschaftliches Wohlbefinden verschaffen möchte, ist&amp;nbsp;herzlich eingeladen, hier
mitzulesen oder gerne auch mitzuschreiben ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.richtige-schritte.de/"&gt;Chronologie, Infos und Tipps zur Finanzkrise
...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Meike, Simone, Michael, Ralph, Theo, Volker, Jürgen, Markus, Tom, Achim&amp;nbsp;...&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
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      <category>Online PR Public Relations</category>
      <category>Vermischtes</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
"Quelloffene" (Open Source) Software galt jahrelang als Software der Bastler und Computerfraks,
die mit frei zugänglichem Quellcode im stillen Kämmerchen Projekte möglichst kostengünstig
vorantrieben. Betrachtet man heute die Entwicklung, sind Open Source Tools keineswegs
nur die Werkzeuge von einzelnen Freaks. Besonders kleine Unternehmen mit geringen
Marketingbudgets haben Open Source für sich entdeckt.
</p>
        <p>
Über geschicktes Marketing über <b>eigene Open Source-Produkte </b>und / oder entsprechende <b>Zusatzangebote
rund um renomierte Open Source-Lösungen</b> versuchen sie, mit geringen Mitteln größmögliche
Aufmerksamkeit zu erregen, um Kunden für sich zu gewinnen. Und das ist ziemlich genau
das, was Guerilla Marketing ausmacht. 
</p>
        <h3>Open Source auf der Beliebtheitsskala weit oben
</h3>
        <p>
Bevor man etwas verkaufen kann steht die Frage: <i>Was bewegt die Menschen gerade?</i> Oder
anders formuliert: <i>Wo liegen die sensibelsten Punkte?</i> In Zeiten in denen das
Wort "Weltwirtschaftskrise" Hochkonjunktur hat, liegt die Antwort darauf auf der Hand.
Effiziente und preiswerte Lösungen erregen Aufmerksamkeit und stehen auf der Beliebtheitsskala
ganz weit oben. Kriselnde Wirtschaft und gekürzte Budgets begünstigen die <b>gesteigerte
Beliebtheit von Open Source Lösungen.</b> Frei verfügbare Lösungen die sich frei weiterentwickeln
lassen und noch dazu preiswert sind, stehen hoch im Kurs. Einen weiteren Punkt zur
Beliebtheitsskala tragen für Open Source als Guerilla Marketing Instrument die Entwickler
bei, die unter Verwendung einer Open Source Lösung für deren Akzeptanz sorgen und
so die Beliebtheit bei anderen Entwicklern fördern – ganz ohne horrende Werbeetats,
aber mit jeder Menge Aufmerksamkeit. Auch im Bereich des Forenmarketings oder der
Bildung einer treuen Anhängerschaft mit willkommenen viralen Nebenwirkungen ist Open
Source durchaus vertreten. MySQL nutzt z. B. seit Jahren eigene und fremde Entwickler
für das Marketing. Egal ob die Entwickler das Produkt loben oder es kritisieren, das
Produkt "lebt" - besonders von konstruktiver Kritik und wird durch sie weiterentwickelt
und verbessert. Einfacher und effizienter kann Marketing nicht sein. Zudem sind "Guerilla
Marketing Kämpfer" längst darüber im Bilde, dass Open Source Angebote im World Wide
Web einen starken Verbündeten haben. Einen Verbündeten, bei dem Open Source jede Menge
Aufmerksamkeit erhält:
</p>
        <h3>Google Support für "Guerilla Marketing Kämpfer"
</h3>
        <p>
Dieser Verbündete ist kein Geringerer als <b>Google</b>. Für Unternehmen die Open
Source Lösungen anbieten, eröffnen Google Suchanfragen ganz neue "Quellen". Bei Suchanfragen
mit den Begriffen <i>Open</i> und oder <i>Source</i> - ganz gleich in welchem Zusammenhang
- erscheinen bei Google reichlich Suchergebnisse, die Open Source Anbietern die <b>gewünschte
Publicity verschaffen</b>. Weltweit profitieren Unternehmen vom nach wie vor andauernden
Open Source "Hype". Zuvor eher unbekannte Unternehmen wie die Open Source Dokumenten-Management-Spezialisten <i>KnowledgeTree </i>aus
San Francisco beliefern so mittlerweile bekannte Kunden wie Sony Entertainment, Société
Générale Group and Mazda Motors Europe - nicht zuletzt dank zahlreicher Auflistungen
und Verlinkungen in Open-Source-Directories und hervorragender Rankings mit werbewirksamen
Verweisen auf Produkte und Dienstleistungen.
</p>
        <h3>Open Source im Guerilla-Praxiseinsatz 
</h3>
        <p>
Mit dem Begriff Open Source werden vor allem Produkte und Namen wie <i>Typo3, Linux,
Firefox, MySQL</i> uvm. assoziiert, die sich nachhaltig am Markt etabliert haben und
von denen heute große Unternehmen kostenpflichtigen Support beziehen – eben weil sie
so gut und über Jahre von unzähligen Entwicklern ausgereift sind. Open Source bietet
heutzutage aber für nahezu jede Marketingaufgabe eine passende Anwendung. So gesehen
ist also auch das einsetzende Unternehmen unter den richtigen Voraussetzungen als
Guerilla zu verstehen, der seine Ressourcen möglichst effektiv einsetzt. Von der kostenlosen
Planung mit <i>Freemind </i>über Content-Management mit <i>Joomla</i>, Blogs mit <i>WordPress</i>,
E-Mail Marketing mit <i>Open EMM</i>, Online-Foren mit <i>phpBB</i> bis hin zum Trouble-Ticket-Management
mit <i>OTRS</i> finden sich zahlreiche Lösungen, die neben zahlreichen Ablegern, Speziallösungen
und Parallelentwicklungen in Betracht gezogen werden sollten. 
<br /></p>
        <p>
Die Auswahl ist riesig und ein prüfender Blick, welche Open Source Lösung sich für
ein Unternehmen eignet, immer sinnvoll. "Quelloffen" bietet gleichermaßen Chancen
für Unternehmen die Open Source Lösungen anbieten, als auch für Unternehmen die die
quelloffene Software für Guerilla Marketing nutzen möchten. Kleiner Aufwand – große
Wirkung: Willkommen im Kreis der Open Source Guerillas.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=bb8d550b-d150-491c-944b-59f4d9541913" />
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      <title>Open Source Guerillas</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Open+Source+Guerillas.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:18:29 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
"Quelloffene" (Open Source) Software galt jahrelang als Software der Bastler und Computerfraks,
die mit frei zugänglichem Quellcode im stillen Kämmerchen Projekte möglichst kostengünstig
vorantrieben. Betrachtet man heute die Entwicklung, sind Open Source Tools keineswegs
nur die Werkzeuge von einzelnen Freaks. Besonders kleine Unternehmen mit geringen
Marketingbudgets haben Open Source für sich entdeckt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Über geschicktes Marketing über &lt;b&gt;eigene Open Source-Produkte &lt;/b&gt;und / oder entsprechende &lt;b&gt;Zusatzangebote
rund um renomierte Open Source-Lösungen&lt;/b&gt; versuchen sie, mit geringen Mitteln größmögliche
Aufmerksamkeit zu erregen, um Kunden für sich zu gewinnen. Und das ist ziemlich genau
das, was Guerilla Marketing ausmacht. 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Open Source auf der Beliebtheitsskala weit oben
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Bevor man etwas verkaufen kann steht die Frage: &lt;i&gt;Was bewegt die Menschen gerade?&lt;/i&gt; Oder
anders formuliert: &lt;i&gt;Wo liegen die sensibelsten Punkte?&lt;/i&gt; In Zeiten in denen das
Wort "Weltwirtschaftskrise" Hochkonjunktur hat, liegt die Antwort darauf auf der Hand.
Effiziente und preiswerte Lösungen erregen Aufmerksamkeit und stehen auf der Beliebtheitsskala
ganz weit oben. Kriselnde Wirtschaft und gekürzte Budgets begünstigen die &lt;b&gt;gesteigerte
Beliebtheit von Open Source Lösungen.&lt;/b&gt; Frei verfügbare Lösungen die sich frei weiterentwickeln
lassen und noch dazu preiswert sind, stehen hoch im Kurs. Einen weiteren Punkt zur
Beliebtheitsskala tragen für Open Source als Guerilla Marketing Instrument die Entwickler
bei, die unter Verwendung einer Open Source Lösung für deren Akzeptanz sorgen und
so die Beliebtheit bei anderen Entwicklern fördern – ganz ohne horrende Werbeetats,
aber mit jeder Menge Aufmerksamkeit. Auch im Bereich des Forenmarketings oder der
Bildung einer treuen Anhängerschaft mit willkommenen viralen Nebenwirkungen ist Open
Source durchaus vertreten. MySQL nutzt z. B. seit Jahren eigene und fremde Entwickler
für das Marketing. Egal ob die Entwickler das Produkt loben oder es kritisieren, das
Produkt "lebt" - besonders von konstruktiver Kritik und wird durch sie weiterentwickelt
und verbessert. Einfacher und effizienter kann Marketing nicht sein. Zudem sind "Guerilla
Marketing Kämpfer" längst darüber im Bilde, dass Open Source Angebote im World Wide
Web einen starken Verbündeten haben. Einen Verbündeten, bei dem Open Source jede Menge
Aufmerksamkeit erhält:
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Google Support für "Guerilla Marketing Kämpfer"
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Dieser Verbündete ist kein Geringerer als &lt;b&gt;Google&lt;/b&gt;. Für Unternehmen die Open
Source Lösungen anbieten, eröffnen Google Suchanfragen ganz neue "Quellen". Bei Suchanfragen
mit den Begriffen &lt;i&gt;Open&lt;/i&gt; und oder &lt;i&gt;Source&lt;/i&gt; - ganz gleich in welchem Zusammenhang
- erscheinen bei Google reichlich Suchergebnisse, die Open Source Anbietern die &lt;b&gt;gewünschte
Publicity verschaffen&lt;/b&gt;. Weltweit profitieren Unternehmen vom nach wie vor andauernden
Open Source "Hype". Zuvor eher unbekannte Unternehmen wie die Open Source Dokumenten-Management-Spezialisten &lt;i&gt;KnowledgeTree &lt;/i&gt;aus
San Francisco beliefern so mittlerweile bekannte Kunden wie Sony Entertainment, Société
Générale Group and Mazda Motors Europe - nicht zuletzt dank zahlreicher Auflistungen
und Verlinkungen in Open-Source-Directories und hervorragender Rankings mit werbewirksamen
Verweisen auf Produkte und Dienstleistungen.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Open Source im Guerilla-Praxiseinsatz 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Mit dem Begriff Open Source werden vor allem Produkte und Namen wie &lt;i&gt;Typo3, Linux,
Firefox, MySQL&lt;/i&gt; uvm. assoziiert, die sich nachhaltig am Markt etabliert haben und
von denen heute große Unternehmen kostenpflichtigen Support beziehen – eben weil sie
so gut und über Jahre von unzähligen Entwicklern ausgereift sind. Open Source bietet
heutzutage aber für nahezu jede Marketingaufgabe eine passende Anwendung. So gesehen
ist also auch das einsetzende Unternehmen unter den richtigen Voraussetzungen als
Guerilla zu verstehen, der seine Ressourcen möglichst effektiv einsetzt. Von der kostenlosen
Planung mit &lt;i&gt;Freemind &lt;/i&gt;über Content-Management mit &lt;i&gt;Joomla&lt;/i&gt;, Blogs mit &lt;i&gt;WordPress&lt;/i&gt;,
E-Mail Marketing mit &lt;i&gt;Open EMM&lt;/i&gt;, Online-Foren mit &lt;i&gt;phpBB&lt;/i&gt; bis hin zum Trouble-Ticket-Management
mit &lt;i&gt;OTRS&lt;/i&gt; finden sich zahlreiche Lösungen, die neben zahlreichen Ablegern, Speziallösungen
und Parallelentwicklungen in Betracht gezogen werden sollten. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Auswahl ist riesig und ein prüfender Blick, welche Open Source Lösung sich für
ein Unternehmen eignet, immer sinnvoll. "Quelloffen" bietet gleichermaßen Chancen
für Unternehmen die Open Source Lösungen anbieten, als auch für Unternehmen die die
quelloffene Software für Guerilla Marketing nutzen möchten. Kleiner Aufwand – große
Wirkung: Willkommen im Kreis der Open Source Guerillas.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=bb8d550b-d150-491c-944b-59f4d9541913" /&gt;</description>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Am 21. April 2009 musste die T-Mobile einen Netzausfall melden. Für immerhin etwa
drei Stunden (laut netzzeitung.de) war das Netz der Bonner Mobilfunker lahm gelegt.
Da der Netzbetrieb das eigentliche Geschäftsmodell einer Mobilfunkgesellschaft darstellt,
ist natürlich ein Netzausfall ein klassischer Supergau. 
</p>
        <p>
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Vermutlich nutzen viele
Kunden die Mutter aller Suchmaschinen Google, um sich zu informieren, was da los ist.
Diesen Sachverhalt machte sich Mitbewerber Eplus und O2 zunutze und schalteten einfach
mal ein paar Adwords auf das Keyword "Netzausfall", Motto: "Mit BASE keine Ausfälle".
:-)
</p>
        <p>
Schneller kann man eine Gurilla-Marketing-Kampagne vermutlich nicht umsetzen. Einerseits
dürfte eine große Anzahl von T-Mobile-Kunden während der Störung Google bemüht haben
(telefonieren konnten diese ja nicht, andererseits darf man bei derartigen Aktionen
ja durchaus auch mal mit der ein oder anderen boshaften und gehässigen Berichterstattung
über "den Marktführer" in der Presse rechnen.
</p>
        <p>
(Gefunden: blog.telefon.de). <a href="http://blog.telefon.de/produkte-handys-mobilfunk/wer-den-schaden-hat-braucht-fuer-den-spott-nicht-zu-sorgen/">http://blog.telefon.de/produkte-handys-mobilfunk/wer-den-schaden-hat-braucht-fuer-den-spott-nicht-zu-sorgen/</a><br /></p>
        <p>
          <small>Klaus-Martin Meyer</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=1419ab3a-17b5-4d93-be64-7248af483c4e" />
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      <title>Guerilla-Marketing beim T-Mobile Netzausfall</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Beim+TMobile+Netzausfall.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 08:19:43 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Am 21. April 2009 musste die T-Mobile einen Netzausfall melden. Für immerhin etwa
drei Stunden (laut netzzeitung.de) war das Netz der Bonner Mobilfunker lahm gelegt.
Da der Netzbetrieb das eigentliche Geschäftsmodell einer Mobilfunkgesellschaft darstellt,
ist natürlich ein Netzausfall ein klassischer Supergau. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Vermutlich nutzen viele
Kunden die Mutter aller Suchmaschinen Google, um sich zu informieren, was da los ist.
Diesen Sachverhalt machte sich Mitbewerber Eplus und O2 zunutze und schalteten einfach
mal ein paar Adwords auf das Keyword "Netzausfall", Motto: "Mit BASE keine Ausfälle".
:-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schneller kann man eine Gurilla-Marketing-Kampagne vermutlich nicht umsetzen. Einerseits
dürfte eine große Anzahl von T-Mobile-Kunden während der Störung Google bemüht haben
(telefonieren konnten diese ja nicht, andererseits darf man bei derartigen Aktionen
ja durchaus auch mal mit der ein oder anderen boshaften und gehässigen Berichterstattung
über "den Marktführer" in der Presse rechnen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
(Gefunden: blog.telefon.de). &lt;a href="http://blog.telefon.de/produkte-handys-mobilfunk/wer-den-schaden-hat-braucht-fuer-den-spott-nicht-zu-sorgen/"&gt;http://blog.telefon.de/produkte-handys-mobilfunk/wer-den-schaden-hat-braucht-fuer-den-spott-nicht-zu-sorgen/&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Klaus-Martin Meyer&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=1419ab3a-17b5-4d93-be64-7248af483c4e" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
„Guten Morgen Twitterland!“ So oder so ähnlich begrüßen sich täglich die Menschen
der Twitter-Gemeinschaft, einem stetig wachsenden Social Network und Micro-Blogging-System.<br />
Millionen von Menschen twittern derzeit mehr oder wenig spannende, aber intimste Details
aus ihrem Privatleben aus. All die „Tweerhearts“, „Princes and Princesses of Twitter“
haben der Welt unendlich viele, unglaublich wichtige Dinge mitzuteilen. Wann sie morgens
aufstehen, wer gemeinsam mit ihnen im Bett noch von der letzten Nacht wach wird, welche
Kaffeesorte sie bevorzugen, welche Kleidung sie heute tragen, warum sie den Nachbar
nicht mögen, wann sie ihren Rasen mähen, wie sich ihr Haustier gerade verselbständigt,
was sie an ihrem Job hassen, warum es für den gestressten Hartz IV-Empfänger so schwer
ist, sich zwischen den spannenden Kochshows und Richtershows in der viel zu kurzen
Werbepause so gegen 14:00 Uhr seines Morgenmantels zu entledigen … <strong>Twitter
- Datenschutz war gestern</strong>.
</p>
        <p>
Schon seltsam in Anbetracht dessen, dass sich in Deutschland so viele Menschen Sorgen
um Datenschutz und Vorratsdatenspeicherung machen und jede bekannt werdende Datenspeicherung
zu weiteren Diskussionen über den „gläsernen Menschen“ führt. Ein Datenschutz-Skandal
jagt den nächsten. Vollkommen legitim scheint es hingegen zu sein, ganz private Details
aus dem täglichen Leben öffentlich zu posten und dabei scheinbar zu vergessen, dass
die ganze Welt mitlesen kann. Wie sinnvoll kann es im Umgang mit den neuen Medien
sein, jedem der es gerade gern lesen möchte, tiefe Einblicke in sein Leben zu gewähren?
</p>
        <p>
Diese Frage beantwortet das Beispiel eines Arbeitnehmers aus den USA eindrucksvoll.<br />
Der Twitter-Nutzer sprach ganz offen und frei von der Leber weg über seine Gedanken
zu einem Jobangebot bei der Firma Cisco: „<em>Cisco hat mir gerade einen Job angeboten!
Jetzt muss ich den Nutzen eines dicken Gehaltsschecks dagegen abwägen, dass ich täglich
nach San Jose pendeln und die Arbeit hassen werde</em>". 
</p>
        <p>
Ganz zufällig, weil ja zufällig ganz öffentlich zu lesen, las ein Cisco-Mitarbeiter
genau jene Nachricht und twitterte ohne Umwege zurück: "<em>Wer immer der zuständige
Mitarbeiter in der Personalabteilung ist. Bestimmt interessiert er sich sehr dafür,
dass du die Arbeit hassen wirst. Wir hier bei Cisco kennen uns mit dem Internet aus</em>".
Ob Cisco den Mitarbeiter eingestellt hat, ist nicht bekannt. Der Twitter-Nutzer hat
allerdings aus seinem all zu öffentlichen Geplauder gelernt und seinen Twitter-Feed
nicht mehr für die breite Masse frei zugänglich.<br /><br /><strong>Twitter -  Für und Wider beim Einsatz in Unternehmen</strong></p>
        <p>
Dennoch haben sowohl Unternehmen, als auch Prominente Twitter für clevere Guerilla
Marketingaktionen entdeckt. Unternehmen nutzen Twitter für überraschende Guerilla
Kampagnen. Online Relations zu Kunden und Interessenten können mit niedrigem Aufwand
ausgebaut und direkte Kontakte pflegen werden. Über Twitter stehen RSS Feeds und SMS
Alerts zur Verfügung, die bequem als Newschannel oder Newsletter für Kunden verwendet
werden können. Nicht nur extern, sondern auch unternehmensintern kann Twitter durchaus
sinnvoll für eine gemäßigte Kommunikation z. B. bei einer offenen Frage an einen Kollegen
eingesetzt werden.
</p>
        <p>
Leider sieht die Realität oft anders aus und aus kurzen sinnvollen Fragen an den Kollegen
wird schnell stundenlanges Getwittere. Das Schreiben und Lesen von Beiträgen auf Twitter
kostet Zeit und verhindert ganz nebenbei die Konzentration auf die eigentliche Arbeit.
Bekennende „Twitterjunkies“ bestätigen sogar ein gewisses Suchtverhalten, immer wieder
neue Beiträge zu schreiben, auf die sie möglichst viel positives Feedback erhalten
(müssen). Ganz zu schweigen von der immer weiter schwindenden Privatsphäre. Denn wer
regelmäßig twittert, verrät nach und nach immer mehr Details über sein Privatleben.
Wobei vermutlich Details aus dem Privatleben von geschätzen 98,7 % der Twitter-Nutzer
nur ähnlich spannend sind wie der berüchtigte Sack Reis, der gerade in China umfällt.<br /><br /><strong>Twitter - Promis im Twitterwahn</strong></p>
        <p>
Aber selbst Promis sind dem Twitter-Hyp verfallen. Nutzen manche Prominente wie Amerikas
neuer Präsident Barack Obama Twitter als gezielte Wahlkampfplattform, verfallen andere
Promis wie der Schauspieler Ashton Kutcher nahezu in einen Twitterwahn. Kutcher postete
jüngst neben den Problemen, die er gerade mit seinem Nachbarn hat, sogar ein Foto
vom Hintern seiner berühmten Frau Demi Moore und begeistert somit unzählige Fans.
Was diese privaten Enthüllungen allerdings wirklich für sein Privatleben bedeuten,
ist nicht bekannt. Der Nachbar dürfte über die öffentliche Bekanntgabe jedenfalls
nicht gerade begeistert gewesen sein. Dummerweise ist Twitter leider kein rechtsfreier
Raum ... mal schauen, wann da die ersten fetten Schadenersatzklagen kommen ...
</p>
        <p>
Gut vorstellen könnte man sich aber, dass es einige Promis aus dem Promibodensatz
(sogn. C-Promis oder gar D-Promis) schaffen, sich aufgrund pikanter
privater Details auf den Promi-Level B- hochzutwittern.
</p>
        <p>
          <strong>Twitter - Google neuester Coup?</strong>
        </p>
        <p>
Twitter scheint auch in Bezug auf ausgefallene Marketingstrategien und Datensammlung
für Google äußerst interessant zu sein. Seit Wochen brodelt die Gerüchteküche über
eine mögliche Übernahme von Twitter durch Google. Erst im März dieses Jahres hatte
Google-CEO Eric Schmidt zur Morgan Stanley zur Technologiekonferenz zwar verlauten
lassen, Twitter sei die „E-Mail des armen Mannes", räumte aber anschließend ein: "<em>Twitters
Erfolg ist großartig. Ich glaube, er zeigt, dass es viele, viele Wege gibt, um andere
zu erreichen, zu kommunizieren. Vor allem, wenn man bereit ist, dies öffentlich zu
tun.</em>" Aus technischer Sicht betrachtet, findet Schmidt jedoch klare Worte: "<em>Als
Computer-Wissenschaftler sehe ich diese Dienste als E-Mail des armen Mannes an</em>". 
</p>
        <p>
Twitter ist aber dennoch nicht uninteressant für Google, würde Google doch seinen
gigantischen Datenbestand deutlich ausbauen und mit Daten über das Echtzeitverhalten
von Usern erheblich ergänzen können. Zumindest spricht dafür auch die Summe die in
der Gerüchteküche für die Übernahme im Gespräch ist, stolze 250 Mio Dollar. Twitter
hat die Gerüchte einer Übernahme bereits in der FAZ durch den Mitbegründer Biz Stone
dementieren lassen: „<em>Unser Ziel ist ein starkes, unabhängiges Unternehmen um das
Twitter-Konzept herum zu bauen</em>”. Google hat offiziell die Übernahmeabsichten
ebenfalls dementiert. 
</p>
        <p>
Bleibt abzuwarten, ob sich die Gerüchte bewahrheiten. Nicht ganz unerheblich dürfte
auch das Übernahmeangebot von Google sein, was derzeit noch deutlich unter dem gewünschten
Twitter Preis liegen dürfte. Insider Informationen zu Folge, soll Twitter ein Angebot
von Facebook in Höhe von 500 Millionen Dollar bereits ausgeschlagen haben. 
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler - Michael Gandke</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4e844586-b2e6-4f0e-ac81-bfddc028ef1d" />
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      <title>B&amp;ouml;ses (GE)TWITTER</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Boumlses+GETWITTER.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:18:47 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
„Guten Morgen Twitterland!“ So oder so ähnlich begrüßen sich täglich die Menschen
der Twitter-Gemeinschaft, einem stetig wachsenden Social Network und Micro-Blogging-System.&lt;br&gt;
Millionen von Menschen twittern derzeit mehr oder wenig spannende, aber intimste Details
aus ihrem Privatleben aus. All die „Tweerhearts“, „Princes and Princesses of Twitter“
haben der Welt unendlich viele, unglaublich wichtige Dinge mitzuteilen. Wann sie morgens
aufstehen, wer gemeinsam mit ihnen im Bett noch von der letzten Nacht wach wird, welche
Kaffeesorte sie bevorzugen, welche Kleidung sie heute tragen, warum sie den Nachbar
nicht mögen, wann sie ihren Rasen mähen, wie sich ihr Haustier gerade verselbständigt,
was sie an ihrem Job hassen, warum es für den gestressten Hartz IV-Empfänger so schwer
ist, sich zwischen den spannenden Kochshows und Richtershows in der viel zu kurzen
Werbepause so gegen 14:00 Uhr seines Morgenmantels zu entledigen&amp;nbsp;… &lt;strong&gt;Twitter
- Datenschutz war gestern&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schon seltsam in Anbetracht dessen, dass sich in Deutschland so viele Menschen Sorgen
um Datenschutz und Vorratsdatenspeicherung machen und jede bekannt werdende Datenspeicherung
zu weiteren Diskussionen über den „gläsernen Menschen“ führt. Ein Datenschutz-Skandal
jagt den nächsten. Vollkommen legitim scheint es hingegen zu sein, ganz private Details
aus dem täglichen Leben öffentlich zu posten und dabei scheinbar zu vergessen, dass
die ganze Welt mitlesen kann. Wie sinnvoll kann es im Umgang mit den neuen Medien
sein, jedem der es gerade gern lesen möchte, tiefe Einblicke in sein Leben zu gewähren?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Frage beantwortet das Beispiel eines Arbeitnehmers aus den USA eindrucksvoll.&lt;br&gt;
Der Twitter-Nutzer sprach ganz offen und frei von der Leber weg über seine Gedanken
zu einem Jobangebot bei der Firma Cisco: „&lt;em&gt;Cisco hat mir gerade einen Job angeboten!
Jetzt muss ich den Nutzen eines dicken Gehaltsschecks dagegen abwägen, dass ich täglich
nach San Jose pendeln und die Arbeit hassen werde&lt;/em&gt;". 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ganz zufällig, weil ja zufällig ganz öffentlich zu lesen, las ein Cisco-Mitarbeiter
genau jene Nachricht und twitterte ohne Umwege zurück: "&lt;em&gt;Wer immer der zuständige
Mitarbeiter in der Personalabteilung ist. Bestimmt interessiert er sich sehr dafür,
dass du die Arbeit hassen wirst. Wir hier bei Cisco kennen uns mit dem Internet aus&lt;/em&gt;".
Ob Cisco den Mitarbeiter eingestellt hat, ist nicht bekannt. Der Twitter-Nutzer hat
allerdings aus seinem all zu öffentlichen Geplauder gelernt und seinen Twitter-Feed
nicht mehr für die breite Masse frei zugänglich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Twitter -&amp;nbsp; Für und Wider beim Einsatz in Unternehmen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dennoch haben sowohl Unternehmen, als auch Prominente Twitter für clevere Guerilla
Marketingaktionen entdeckt. Unternehmen nutzen Twitter für überraschende Guerilla
Kampagnen. Online Relations zu Kunden und Interessenten können mit niedrigem Aufwand
ausgebaut und direkte Kontakte pflegen werden. Über Twitter stehen RSS Feeds und SMS
Alerts zur Verfügung, die bequem als Newschannel oder Newsletter für Kunden verwendet
werden können. Nicht nur extern, sondern auch unternehmensintern kann Twitter durchaus
sinnvoll für eine gemäßigte Kommunikation z. B. bei einer offenen Frage an einen Kollegen
eingesetzt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider sieht die Realität oft anders aus und aus kurzen sinnvollen Fragen an den Kollegen
wird schnell stundenlanges Getwittere. Das Schreiben und Lesen von Beiträgen auf Twitter
kostet Zeit und verhindert ganz nebenbei die Konzentration auf die eigentliche Arbeit.
Bekennende „Twitterjunkies“ bestätigen sogar ein gewisses Suchtverhalten, immer wieder
neue Beiträge zu schreiben, auf die sie möglichst viel positives Feedback erhalten
(müssen). Ganz zu schweigen von der immer weiter schwindenden Privatsphäre. Denn wer
regelmäßig twittert, verrät nach und nach immer mehr Details über sein Privatleben.
Wobei vermutlich Details aus dem Privatleben von geschätzen 98,7 % der Twitter-Nutzer
nur ähnlich spannend sind wie der berüchtigte Sack Reis, der gerade in China umfällt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Twitter - Promis im Twitterwahn&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber selbst Promis sind dem Twitter-Hyp verfallen. Nutzen manche Prominente wie Amerikas
neuer Präsident Barack Obama Twitter als gezielte Wahlkampfplattform, verfallen andere
Promis wie der Schauspieler Ashton Kutcher nahezu in einen Twitterwahn. Kutcher postete
jüngst neben den Problemen, die er gerade mit seinem Nachbarn hat, sogar ein Foto
vom Hintern seiner berühmten Frau Demi Moore und begeistert somit unzählige Fans.
Was diese privaten Enthüllungen allerdings wirklich für sein Privatleben bedeuten,
ist nicht bekannt. Der Nachbar dürfte über die öffentliche Bekanntgabe jedenfalls
nicht gerade begeistert gewesen sein. Dummerweise ist Twitter leider kein rechtsfreier
Raum ... mal schauen, wann da die ersten fetten Schadenersatzklagen kommen ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gut vorstellen könnte man sich aber, dass&amp;nbsp;es einige Promis aus dem Promibodensatz
(sogn. C-Promis oder gar D-Promis)&amp;nbsp;schaffen, sich&amp;nbsp;aufgrund&amp;nbsp;pikanter
privater Details&amp;nbsp;auf den Promi-Level B- hochzutwittern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Twitter - Google neuester Coup?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Twitter scheint auch in Bezug auf ausgefallene Marketingstrategien und Datensammlung
für Google äußerst interessant zu sein. Seit Wochen brodelt die Gerüchteküche über
eine mögliche Übernahme von Twitter durch Google. Erst im März dieses Jahres hatte
Google-CEO Eric Schmidt zur Morgan Stanley zur Technologiekonferenz zwar verlauten
lassen, Twitter sei die „E-Mail des armen Mannes", räumte aber anschließend ein: "&lt;em&gt;Twitters
Erfolg ist großartig. Ich glaube, er zeigt, dass es viele, viele Wege gibt, um andere
zu erreichen, zu kommunizieren. Vor allem, wenn man bereit ist, dies öffentlich zu
tun.&lt;/em&gt;" Aus technischer Sicht betrachtet, findet Schmidt jedoch klare Worte: "&lt;em&gt;Als
Computer-Wissenschaftler sehe ich diese Dienste als E-Mail des armen Mannes an&lt;/em&gt;". 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Twitter ist aber dennoch nicht uninteressant für Google, würde Google doch seinen
gigantischen Datenbestand deutlich ausbauen und mit Daten über das Echtzeitverhalten
von Usern erheblich ergänzen können. Zumindest spricht dafür auch die Summe die in
der Gerüchteküche für die Übernahme im Gespräch ist, stolze 250 Mio Dollar. Twitter
hat die Gerüchte einer Übernahme bereits in der FAZ durch den Mitbegründer Biz Stone
dementieren lassen: „&lt;em&gt;Unser Ziel ist ein starkes, unabhängiges Unternehmen um das
Twitter-Konzept herum zu bauen&lt;/em&gt;”. Google hat offiziell die Übernahmeabsichten
ebenfalls dementiert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bleibt abzuwarten, ob sich die Gerüchte bewahrheiten. Nicht ganz unerheblich dürfte
auch das Übernahmeangebot von Google sein, was derzeit noch deutlich unter dem gewünschten
Twitter Preis liegen dürfte. Insider Informationen zu Folge, soll Twitter ein Angebot
von Facebook in Höhe von 500 Millionen Dollar bereits ausgeschlagen haben. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler - Michael Gandke&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4e844586-b2e6-4f0e-ac81-bfddc028ef1d" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,4e844586-b2e6-4f0e-ac81-bfddc028ef1d.aspx</comments>
      <category>Online PR Public Relations</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ab 23.03.2009 ist es soweit, der neue <strong>Guerilla-Schock-Werbespot "Vergiss Aids
nicht"</strong> präsentiert sich in düsterer Stimmung. Ein Mann sitzt auf einem Stuhl,
man sieht seinen Rücken, seine Schuhe, er blättert in einem Buch, der Zuschauer sieht
nur Ausschnitte vom ihm, er bekennt „Ich habe Aids“ … in der Großaufnahme erkennt
der Zuschauer plötzlich den prominenten Bekenner.
</p>
        <p>
Es handelt sich um den Coiffeur Udo Walz der hinzufügt: „… nicht vergessen… und Du?“
Ein Sprecher informiert anschließend darüber, dass sich in Deutschland jeden Tag 8
Menschen neu mit HIV infizieren und fordert dazu auf „Schütz Dich, vergiss Aids nicht“.
Udo Walz ist einer der 6 Prominenten, die sich in der zweiten Kampagnenserie „Vergiss
Aids nicht“ gegen das Vergessen einsetzen. Weitere prominente Bekenner sind 2009:
Lucy Diakowska von den No Angels, Explosiv-Moderatorin Janine Steeger, sowie die Schauspieler
Manuel Cortez und Roman Knižka. Einige tragen <a href="http://www.vergissaidsnicht.de/aids_tv_spots.html" target="_blank">in
den beklemmenden TV-Spots </a>Kapuzen und sind ebenfalls erst nach ihrem Bekenntnis
„Ich habe Aids“ als Prominente zu erkennen. 
</p>
        <p>
Schirmherrin der aktuellen Staffel ist Désirée Nick. Ihr persönliches Statement ist
deutlich und unterstreicht den Guerilla Charakter der Kampagne: "Ich habe die Schirmherrschaft
übernommen, weil in unserer Gesellschaft alles verdrängt wird was mit Sterben zu tun
hat und Aids nach wie vor eine tödliche Krankheit ist die an das Sterben erinnert!
Man kann sich aber auch davor schützen und daher lohnt es sich dafür einzutreten!" <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Aufklaumlrungskampagne+Vergiss+AIDS+Nicht.aspx">Wie
bereits in der ersten Kampagnenreihe 2008</a> fragt sich der Zuschauer zunächst, warum
bekennen die Prominenten „Ich habe Aids…“? <strong>Kritische Stimmen empfinden die
Bekenntnisse sogar als makaber und deplatziert.</strong> Die Idee hinter der Guerilla
Kampagne ist jedoch keinesfalls deplatziert. <strong>Die Botschaft wird klar kommuniziert:
Gegen das Vergessen, für mehr Bewusstsein im Umgang mit Aids und Solidarität mit Betroffenen</strong>. 
</p>
        <p>
Mit prominenter Unterstützung <a href="http://www.stopaids.de/" target="_blank">kämpft
der Regenbogen e.V. seit Jahren gegen das Vergessen von AIDS</a> und klärt darüber
auf, dass Aids nicht nur eine Gefahr für Randgruppen darstellt, auch im Familien-
oder Freundeskreis kann es jeden treffen. Allein in Deutschland lebten Ende 2008 lebten
ca. 63500 mit HIV / Aids. Ziel der Kampagne ist es, alle Gesellschaftsgruppen auf
das Thema AIDS aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. <strong>Durch die mediale
Reizüberflutung wird jedoch das Thema Aids immer mehr aus den Medien verdrängt</strong>.
Aus diesem Grund setzt die Kampagne auf Guerilla … und präsentiert sich überraschend,
provokativ und medienwirksam … gegen das Vergessen. 
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=a88a8314-e13a-43bf-acf9-f647346886f4" />
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      <title>Vergiss Aids nicht – Runde 2 der Guerilla Kampagne gegen das Vergessen</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Vergiss+Aids+Nicht+Runde+2+Der+Guerilla+Kampagne+Gegen+Das+Vergessen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:59:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ab 23.03.2009 ist es soweit, der neue &lt;strong&gt;Guerilla-Schock-Werbespot "Vergiss Aids
nicht"&lt;/strong&gt; präsentiert sich in düsterer Stimmung. Ein Mann sitzt auf einem Stuhl,
man sieht seinen Rücken, seine Schuhe, er blättert in einem Buch, der Zuschauer sieht
nur Ausschnitte vom ihm, er bekennt „Ich habe Aids“ … in der Großaufnahme erkennt
der Zuschauer plötzlich den prominenten Bekenner.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es handelt sich um den Coiffeur Udo Walz der hinzufügt: „… nicht vergessen… und Du?“
Ein Sprecher informiert anschließend darüber, dass sich in Deutschland jeden Tag 8
Menschen neu mit HIV infizieren und fordert dazu auf „Schütz Dich, vergiss Aids nicht“.
Udo Walz ist einer der 6 Prominenten, die sich in der zweiten Kampagnenserie „Vergiss
Aids nicht“ gegen das Vergessen einsetzen. Weitere prominente Bekenner sind 2009:
Lucy Diakowska von den No Angels, Explosiv-Moderatorin Janine Steeger, sowie die Schauspieler
Manuel Cortez und Roman Knižka. Einige tragen &lt;a href="http://www.vergissaidsnicht.de/aids_tv_spots.html" target=_blank&gt;in
den beklemmenden TV-Spots &lt;/a&gt;Kapuzen und sind ebenfalls erst nach ihrem Bekenntnis
„Ich habe Aids“ als Prominente zu erkennen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schirmherrin der aktuellen Staffel ist Désirée Nick. Ihr persönliches Statement ist
deutlich und unterstreicht den Guerilla Charakter der Kampagne: "Ich habe die Schirmherrschaft
übernommen, weil in unserer Gesellschaft alles verdrängt wird was mit Sterben zu tun
hat und Aids nach wie vor eine tödliche Krankheit ist die an das Sterben erinnert!
Man kann sich aber auch davor schützen und daher lohnt es sich dafür einzutreten!" &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Aufklaumlrungskampagne+Vergiss+AIDS+Nicht.aspx"&gt;Wie
bereits in der ersten Kampagnenreihe 2008&lt;/a&gt; fragt sich der Zuschauer zunächst, warum
bekennen die Prominenten „Ich habe Aids…“? &lt;strong&gt;Kritische Stimmen empfinden die
Bekenntnisse sogar als makaber und deplatziert.&lt;/strong&gt; Die Idee hinter der Guerilla
Kampagne ist jedoch keinesfalls deplatziert. &lt;strong&gt;Die Botschaft wird klar kommuniziert:
Gegen das Vergessen, für mehr Bewusstsein im Umgang mit Aids und Solidarität mit Betroffenen&lt;/strong&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit prominenter Unterstützung &lt;a href="http://www.stopaids.de/" target=_blank&gt;kämpft
der Regenbogen e.V. seit Jahren gegen das Vergessen von AIDS&lt;/a&gt; und klärt darüber
auf, dass Aids nicht nur eine Gefahr für Randgruppen darstellt, auch im Familien-
oder Freundeskreis kann es jeden treffen. Allein in Deutschland lebten Ende 2008 lebten
ca. 63500 mit HIV / Aids. Ziel der Kampagne ist es, alle Gesellschaftsgruppen auf
das Thema AIDS aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. &lt;strong&gt;Durch die mediale
Reizüberflutung wird jedoch das Thema Aids immer mehr aus den Medien verdrängt&lt;/strong&gt;.
Aus diesem Grund setzt die Kampagne auf Guerilla … und präsentiert sich überraschend,
provokativ und medienwirksam … gegen das Vergessen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <h3>Der Rezeptüberblick: Man nehme...
</h3>
        <ul>
          <li>
ein Unternehmen mit einem witzigen Werbspot 
<br /></li>
          <li>
erstelle ein Parodievideo auf den Werbespot 
<br /></li>
          <li>
stelle sowohl <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=xMG5UpFEgP8&amp;feature=channel_page">Originalspot</a> als
auch <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/barclaycardcreate">Parodievideo</a> und
dessen <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=D8pI5XRv1mM&amp;feature=channel_page">Making
Of</a> auf YouTube zur Verfügung 
<br /></li>
          <li>
schreibe einen Wettbewerb aus, der User auffordert selbst ein Video als Parodie auf
den Werbespot aufzunehmen 
<br /></li>
          <li>
biete als Preis eine Weltreise oder £ 10.000,-- 
<br /></li>
          <li>
schreibe so viel wie möglich <b>Unternehmen, Blogger, Webmaster, die zur viralen Verbreitung
beitragen </b>könnten per Mail an und unterbreite ihnen das Angebot, sich an der Vermarktung
des Videos zu beteiligen und dafür Geld in Form einer Provision zu kassieren 
<br /></li>
          <li>
warte ab, wie schnell die virale Verbreitung in Deutschland möglich ist, wie viele
Nutzer tatsächlich bis auf YouTube gelangen und sogar ein selbstgedrehtes Video hochladen</li>
          <li>
rufe anschließend zu einem Voting zur Wahl des besten selbstgedrehten Videos auf</li>
        </ul>
        <p>
...und fertig ist die virale Marketingidee(?)
</p>
        <h3>Die Zutaten...
</h3>
        <p>
Grundlage des Rezeptes bildet eine findige Viral Marketing Agentur namens „Unruly
Media“ mit Sitz in London, die ganz offensiv zu Ihren Zukunftsplänen steht, virales
Marketing im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Als variable Zutat bieten sich
verschiedene Unternehmen an. Für dieses Rezept ist z. B. die Kreditkarte Barclaycard
eine geeignete Komponente, welche mit einem witzigen Werbevideo dem Ganzen eine individuelle
Note verleiht. In der Vergangenheit wurde dieses Gericht von Unruly Media z. B. auch
schon mit der Komponente LG Secret Handy angeboten.
</p>
        <h3>Der Serviervorschlag...
</h3>
        <p>
Serviert wird das Gericht am besten im Social Network YouTube oder vergleichbaren
Plattformen. Über ein Gewinnspiel werden User gezielt zur Teilnahme aufgefordert.
Das Rezept kommt am besten zur Geltung, wenn vorab zahlreiche Unternehmen per Mail
angeschrieben werden, die bei der Verbreitung des viralen Marketing aktiv mitarbeiten,
indem sie auf ihren eigenen Seiten einen Videoplayer zum Barclaycard Contest anbieten
und so Besucher auf den YouTube Wettbewerb aufmerksam machen. Einen konkreten Serviervorschlag
für das Anschreiben per Mail finden Interessenten hier:
</p>
        <p style="border-style: solid; border-color: rgb(217, 198, 175); border-width: 1px 1px 1px 5px; margin: 10px 0pt; padding: 5px; background: rgb(250, 243, 234) none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; font-family: Courier New,courier,sans serif; font-size: 0.9em; font-style: italic;">
Hallo...,<br />
Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich mich dir erstmal vorstelle. Ich komme von
Unruly Media, einem Unternehmen in London, dass virales „seeding“ (Verbreitung) von
Videos im Internet betreibt. Gegenwärtig leiten wir eine Kampagne für Barclaycard,
die wirklich gut auf deiner Seite ... ankommen würde. Es handelt sich dabei um einen
nachgestellten Werbespot, der für den Barclaycard’s Wettbewerb wirbt, um zu sehen
wer die beste Veralberung ihres Wasserrutschen Werbespots kreieren kann. Immer auf
der Suche nach neuen Werbe- und Marketingideen - könnte das genau dein Fall sein.
Hier kannst du dir die Veralberung des Videos anschauen und mehr über den Wasserrutschen
Wettbewerb erfahren:<br /><br />
http://www.youtube.com/barclaycardcreate<br /><br />
Wir suchen auch nach interessanten Seiten und Blogs um den Clip auf kommerzieller
Basis zu verbreiten. Wenn du Interesse hast, dann können wir dir einen Videoplayer
zum Einbauen geben und du erhältst Geld für jede Ansicht des Videos aus Deutschland.
Du kannst hier das Video abholen und die Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an
der Kampagne einsehen:... 
</p>
        <p>
        </p>
        <h3>Das Verfallsdatum
</h3>
        <p>
Es wird ein schneller Verzehr empfohlen. Zum genauen Verfallsdatum des Gerichtes gibt
es widersprüchliche Angaben. Das Parodievideo enthält am Ende als Angabe den Einsendeschluss:
8. März 2009, Votingstart 9 März 2009 – der nebenstehende Text beinhaltet den Einsendeschluss:
22 März 2009, Votingstart 23. März 2009. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und annimmt,
es könnte sich um eine inoffizielle Verlängerung des Haltbarkeitsdatums handeln, weil
das Gericht vielleicht nicht genügend reißenden Absatz gefunden hat.
</p>
        <h3>Hinweise für Allergiker
</h3>
        <p>
Menschen die auf recht niedrige Provisionen und zahlungsempfänger-unfreundliche (wenngleich
leider branchenübliche) <a rel="nofollow" href="http://www.unrulymedia.com/publisher-terms">AGBs</a>,
in denen ein Großteil der Verantwortung auf den Schultern der am viralen Marketing
von Unruly Media beteiligten Unternehmen lastet, allergisch reagieren, sollten auf
den Genuss dieses Gerichtes verzichten.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=3a51c27b-947a-4e5f-97d8-61ba2e458e38" />
      </body>
      <title>Das virale Marketing-Rezept einer “widerspenstigen” Agentur </title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Das+Virale+MarketingRezept+Einer+Widerspenstigen+Agentur.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 13:00:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;h3&gt;Der Rezeptüberblick: Man nehme...
&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
ein Unternehmen mit einem witzigen Werbspot 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
erstelle ein Parodievideo auf den Werbespot 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
stelle sowohl &lt;a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=xMG5UpFEgP8&amp;amp;feature=channel_page"&gt;Originalspot&lt;/a&gt; als
auch &lt;a target="_blank" href="http://www.youtube.com/barclaycardcreate"&gt;Parodievideo&lt;/a&gt; und
dessen &lt;a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=D8pI5XRv1mM&amp;amp;feature=channel_page"&gt;Making
Of&lt;/a&gt; auf YouTube zur Verfügung 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
schreibe einen Wettbewerb aus, der User auffordert selbst ein Video als Parodie auf
den Werbespot aufzunehmen 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
biete als Preis eine Weltreise oder £ 10.000,-- 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
schreibe so viel wie möglich &lt;b&gt;Unternehmen, Blogger, Webmaster, die zur viralen Verbreitung
beitragen &lt;/b&gt;könnten per Mail an und unterbreite ihnen das Angebot, sich an der Vermarktung
des Videos zu beteiligen und dafür Geld in Form einer Provision zu kassieren 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
warte ab, wie schnell die virale Verbreitung in Deutschland möglich ist, wie viele
Nutzer tatsächlich bis auf YouTube gelangen und sogar ein selbstgedrehtes Video hochladen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
rufe anschließend zu einem Voting zur Wahl des besten selbstgedrehten Videos auf&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
...und fertig ist die virale Marketingidee(?)
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Zutaten...
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Grundlage des Rezeptes bildet eine findige Viral Marketing Agentur namens „Unruly
Media“ mit Sitz in London, die ganz offensiv zu Ihren Zukunftsplänen steht, virales
Marketing im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Als variable Zutat bieten sich
verschiedene Unternehmen an. Für dieses Rezept ist z. B. die Kreditkarte Barclaycard
eine geeignete Komponente, welche mit einem witzigen Werbevideo dem Ganzen eine individuelle
Note verleiht. In der Vergangenheit wurde dieses Gericht von Unruly Media z. B. auch
schon mit der Komponente LG Secret Handy angeboten.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Serviervorschlag...
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Serviert wird das Gericht am besten im Social Network YouTube oder vergleichbaren
Plattformen. Über ein Gewinnspiel werden User gezielt zur Teilnahme aufgefordert.
Das Rezept kommt am besten zur Geltung, wenn vorab zahlreiche Unternehmen per Mail
angeschrieben werden, die bei der Verbreitung des viralen Marketing aktiv mitarbeiten,
indem sie auf ihren eigenen Seiten einen Videoplayer zum Barclaycard Contest anbieten
und so Besucher auf den YouTube Wettbewerb aufmerksam machen. Einen konkreten Serviervorschlag
für das Anschreiben per Mail finden Interessenten hier:
&lt;/p&gt;
&lt;p style="border-style: solid; border-color: rgb(217, 198, 175); border-width: 1px 1px 1px 5px; margin: 10px 0pt; padding: 5px; background: rgb(250, 243, 234) none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; font-family: Courier New,courier,sans serif; font-size: 0.9em; font-style: italic;"&gt;
Hallo...,&lt;br&gt;
Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich mich dir erstmal vorstelle. Ich komme von
Unruly Media, einem Unternehmen in London, dass virales „seeding“ (Verbreitung) von
Videos im Internet betreibt. Gegenwärtig leiten wir eine Kampagne für Barclaycard,
die wirklich gut auf deiner Seite ... ankommen würde. Es handelt sich dabei um einen
nachgestellten Werbespot, der für den Barclaycard’s Wettbewerb wirbt, um zu sehen
wer die beste Veralberung ihres Wasserrutschen Werbespots kreieren kann. Immer auf
der Suche nach neuen Werbe- und Marketingideen - könnte das genau dein Fall sein.
Hier kannst du dir die Veralberung des Videos anschauen und mehr über den Wasserrutschen
Wettbewerb erfahren:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
http://www.youtube.com/barclaycardcreate&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir suchen auch nach interessanten Seiten und Blogs um den Clip auf kommerzieller
Basis zu verbreiten. Wenn du Interesse hast, dann können wir dir einen Videoplayer
zum Einbauen geben und du erhältst Geld für jede Ansicht des Videos aus Deutschland.
Du kannst hier das Video abholen und die Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an
der Kampagne einsehen:... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Verfallsdatum
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Es wird ein schneller Verzehr empfohlen. Zum genauen Verfallsdatum des Gerichtes gibt
es widersprüchliche Angaben. Das Parodievideo enthält am Ende als Angabe den Einsendeschluss:
8. März 2009, Votingstart 9 März 2009 – der nebenstehende Text beinhaltet den Einsendeschluss:
22 März 2009, Votingstart 23. März 2009. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und annimmt,
es könnte sich um eine inoffizielle Verlängerung des Haltbarkeitsdatums handeln, weil
das Gericht vielleicht nicht genügend reißenden Absatz gefunden hat.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Hinweise für Allergiker
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Menschen die auf recht niedrige Provisionen und zahlungsempfänger-unfreundliche (wenngleich
leider branchenübliche) &lt;a rel="nofollow" href="http://www.unrulymedia.com/publisher-terms"&gt;AGBs&lt;/a&gt;,
in denen ein Großteil der Verantwortung auf den Schultern der am viralen Marketing
von Unruly Media beteiligten Unternehmen lastet, allergisch reagieren, sollten auf
den Genuss dieses Gerichtes verzichten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=3a51c27b-947a-4e5f-97d8-61ba2e458e38" /&gt;</description>
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    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Virale Profikampagnen sind ja an sich nichts Neues und wöchentlich buhlen neue Eventsites
um Aufmerksamkeit, Klicks, Links und Kommentare. Warum also überhaupt drüber schreiben?
Weil man sich bei BMW - ungeachtet der nicht wegzudiskutierenden technischen Hürden
- für eine <b>etwas andere Ergänzung im Web </b>zum klassischen Marketing entschieden
hat.
</p>
        <p>
BMW startet mit einer Marketing Kampagne für den Launch des MINI Cabrio unter dem
weltweiten Slogan <em>„Always open“</em>. Klassische Anzeigen in Printmedien und 11
Sekunden langen TV-Spots werden durch eine Guerilla Kampagne ergänzt, die eine <b>"interaktive
Printanzeige" und ein virtuelles 3D-Modell</b> miteinander verbindet. Zur Umsetzung
der Anzeigen und TV-Spots wurde die Berliner Agentur <i>Plantage </i>herangezogen,
die Webspecial erfolgte durch die Hamburger <i>Interone</i>. Idee, Konzept und Umsetzung
der Augmented Reality Aktion wurde von <i>Buzzin Monkey</i> aus München initiiert.
</p>
        <h3>Die Idee: Augmented Reality – „erweiterte Realität“
</h3>
        <p>
Die Augmented Reality Technologie überlagert Grafiken, Audio – und andere Elemente
in Echtzeit Umgebungen und verwirklicht eine ansatzweise reale Darstellung von dreidimensionalen
Objekten. Über die Augmented Reality Technologie versucht MINI, die reale Welt digital
so originalgetreu wie möglich nachzustellen und so dem Besucher der MINI Seite die
Realitätswahrnehmung aus sämtlichen Perspektiven online zu ermöglichen. Das Prinzip
das dahinter steht und den User zur 3D Ansicht des MINIs führt, ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
</p>
        <h3>Das Prinzip: digitale Printanzeige – Webcam – MINI anschauen
</h3>
        <p>
Dem Besucher wird online eine <a href="http://mini-cabrio.ar-live.de/res/anzeige.pdf">Printanzeige</a> (Achtung:
Ein PDF lauert hinter diesem Link) mit Piktogrammen zur Verfügung gestellt. Die Piktogramme
zeigen ihm, wie er das 3D Modell des MINIs betrachten kann. Über die <a href="http://www.mini.de/webcam">MINI
Webcam Site</a> kann er anschließend die Anzeige vor seine Webcam halten und mit Hilfe
von Augmented Reality Technologie erscheint das MINI Cabrio online. Der User kann
das Cabrio anschließend selbständig drehen und sich die Details in Echtzeit – live
und 3D - ansehen. Über ein Symbol kann er die Augmented Reality Welt an Freude und
Bekannte weiterempfehlen und erhöht somit ganz nebenbei die Reichweite der Kampagne.
</p>
        <h3>3D im Web: Ein unlösbares Problem?
</h3>
        <p>
Knackpunkt der Kampagne ist neben der ungewöhnlich hohen erforderlichen Aktivität
durch den "Benutzer" vor allem die Tatsache, dass 3D und Web einfach nicht so recht
zusammenpassen wollen. "Web 3D" ist <b>nach wie vor auf sehr viele "Wenns und Abers"
angewiesen</b>, um hinreichend zu funktionieren. Dabei sind die Anforderungen der
MINI-Kampagne noch recht moderat; sperren aber dennoch mehr als nur vereinzelt Besucher
komplett aus oder erfordern zumindest den Wechsel des Browsers und die Installation
eines 3D-Plugins. Die Funktion eröffnet sich zudem nur Besuchern mit IE 6 &amp; 7
unter Windows. <strong>Die Kampagne mit "Systemanforderungen"</strong> darf man also
von vornherein schon mal an eine eher exklusive Zielgruppe gerichtet betrachten: Neben
einem Windows-System, Internet-Explorer, aktuelle, Videotreiber, 2 GHz CPU, 512 MB
RAM, Grafikkarte mit mindestens 256 MB Speicher wird auch eine USB-Webcam mit mindestens
640x480 Pixel vorausgesetzt, um in den 3D Genuss des MINIs zu kommen.
</p>
        <p>
Alle Besucher, die nicht über die entsprechende Technik verfügen oder denen der Aufwand
schlichtweg zu groß ist, haben wenigstens die Möglichkeit das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r3_d1LAZrxc">Making
Of</a> zur Guerilla Kampagne zu sehen - das erinnert aber eher ein wenig an den Vorschlag,
ein Kochbuch zu lesen, wenn man Hunger hat... 
</p>
        <p>
          <b>Das Ziel</b> "Aufmerksamkeit in Verbindung mit großer Reichweite" kann also durchaus <b>in
Frage gestellt werden</b>, obschon man mit Guerilla sicher <em>nicht</em> auf das
falsche Pferd gesetzt hat. MINI setzt bei der Einführung des MINI Cabrios auf unkonventionelle
Marketingideen und überraschende Aktionen. Und wenn es für einzelne Besucher im Web
vielleicht trotz der erlangten Aufmerksamkeit (magels erfüllter Systemvoraussetzungen)
nichts mit "Guerilla im Web" wird, bleibt ja noch die potentielle Überraschung beim
Händler. Denn zusätzlich zu der Guerilla Kampagne aus interaktivem Print und 3D-Modell
wird das Buch "Viva la Revolution" mit 60 Guerilla Ideen den Marketingmitarbeitern
und MINI Händlern flächendeckend zur Verfügung gestellt. Je nach Händler erwarten
den Besucher dann also vielleicht individuelle und überraschende Guerilla Aktionen
direkt vor Ort.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60" />
      </body>
      <title>Guerilla in 3D?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+In+3D.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 16:31:56 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Virale Profikampagnen sind ja an sich nichts Neues und wöchentlich buhlen neue Eventsites
um Aufmerksamkeit, Klicks, Links und Kommentare. Warum also überhaupt drüber schreiben?
Weil man sich bei BMW - ungeachtet der nicht wegzudiskutierenden technischen Hürden
- für eine &lt;b&gt;etwas andere Ergänzung im Web &lt;/b&gt;zum klassischen Marketing entschieden
hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
BMW startet mit einer Marketing Kampagne für den Launch des MINI Cabrio unter dem
weltweiten Slogan &lt;em&gt;„Always open“&lt;/em&gt;. Klassische Anzeigen in Printmedien und 11
Sekunden langen TV-Spots werden durch eine Guerilla Kampagne ergänzt, die eine &lt;b&gt;"interaktive
Printanzeige" und ein virtuelles 3D-Modell&lt;/b&gt; miteinander verbindet. Zur Umsetzung
der Anzeigen und TV-Spots wurde die Berliner Agentur &lt;i&gt;Plantage &lt;/i&gt;herangezogen,
die Webspecial erfolgte durch die Hamburger &lt;i&gt;Interone&lt;/i&gt;. Idee, Konzept und Umsetzung
der Augmented Reality Aktion wurde von &lt;i&gt;Buzzin Monkey&lt;/i&gt; aus München initiiert.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Idee: Augmented Reality – „erweiterte Realität“
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Augmented Reality Technologie überlagert Grafiken, Audio – und andere Elemente
in Echtzeit Umgebungen und verwirklicht eine ansatzweise reale Darstellung von dreidimensionalen
Objekten. Über die Augmented Reality Technologie versucht MINI, die reale Welt digital
so originalgetreu wie möglich nachzustellen und so dem Besucher der MINI Seite die
Realitätswahrnehmung aus sämtlichen Perspektiven online zu ermöglichen. Das Prinzip
das dahinter steht und den User zur 3D Ansicht des MINIs führt, ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Prinzip: digitale Printanzeige – Webcam – MINI anschauen
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Dem Besucher wird online eine &lt;a href="http://mini-cabrio.ar-live.de/res/anzeige.pdf"&gt;Printanzeige&lt;/a&gt; (Achtung:
Ein PDF lauert hinter diesem Link) mit Piktogrammen zur Verfügung gestellt. Die Piktogramme
zeigen ihm, wie er das 3D Modell des MINIs betrachten kann. Über die &lt;a href="http://www.mini.de/webcam"&gt;MINI
Webcam Site&lt;/a&gt; kann er anschließend die Anzeige vor seine Webcam halten und mit Hilfe
von Augmented Reality Technologie erscheint das MINI Cabrio online. Der User kann
das Cabrio anschließend selbständig drehen und sich die Details in Echtzeit – live
und 3D - ansehen. Über ein Symbol kann er die Augmented Reality Welt an Freude und
Bekannte weiterempfehlen und erhöht somit ganz nebenbei die Reichweite der Kampagne.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;3D im Web: Ein unlösbares Problem?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Knackpunkt der Kampagne ist neben der ungewöhnlich hohen erforderlichen Aktivität
durch den "Benutzer" vor allem die Tatsache, dass 3D und Web einfach nicht so recht
zusammenpassen wollen. "Web 3D" ist &lt;b&gt;nach wie vor auf sehr viele "Wenns und Abers"
angewiesen&lt;/b&gt;, um hinreichend zu funktionieren. Dabei sind die Anforderungen der
MINI-Kampagne noch recht moderat; sperren aber dennoch mehr als nur vereinzelt Besucher
komplett aus oder erfordern zumindest den Wechsel des Browsers und die Installation
eines 3D-Plugins. Die Funktion eröffnet sich zudem nur Besuchern mit IE 6 &amp;amp; 7
unter Windows. &lt;strong&gt;Die Kampagne mit "Systemanforderungen"&lt;/strong&gt; darf man also
von vornherein schon mal an eine eher exklusive Zielgruppe gerichtet betrachten: Neben
einem Windows-System, Internet-Explorer, aktuelle, Videotreiber, 2 GHz CPU, 512 MB
RAM, Grafikkarte mit mindestens 256 MB Speicher wird auch eine USB-Webcam mit mindestens
640x480 Pixel vorausgesetzt, um in den 3D Genuss des MINIs zu kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alle Besucher, die nicht über die entsprechende Technik verfügen oder denen der Aufwand
schlichtweg zu groß ist, haben wenigstens die Möglichkeit das &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=r3_d1LAZrxc"&gt;Making
Of&lt;/a&gt; zur Guerilla Kampagne zu sehen - das erinnert aber eher ein wenig an den Vorschlag,
ein Kochbuch zu lesen, wenn man Hunger hat... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Das Ziel&lt;/b&gt; "Aufmerksamkeit in Verbindung mit großer Reichweite" kann also durchaus &lt;b&gt;in
Frage gestellt werden&lt;/b&gt;, obschon man mit Guerilla sicher &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; auf das
falsche Pferd gesetzt hat. MINI setzt bei der Einführung des MINI Cabrios auf unkonventionelle
Marketingideen und überraschende Aktionen. Und wenn es für einzelne Besucher im Web
vielleicht trotz der erlangten Aufmerksamkeit (magels erfüllter Systemvoraussetzungen)
nichts mit "Guerilla im Web" wird, bleibt ja noch die potentielle Überraschung beim
Händler. Denn zusätzlich zu der Guerilla Kampagne aus interaktivem Print und 3D-Modell
wird das Buch "Viva la Revolution" mit 60 Guerilla Ideen den Marketingmitarbeitern
und MINI Händlern flächendeckend zur Verfügung gestellt. Je nach Händler erwarten
den Besucher dann also vielleicht individuelle und überraschende Guerilla Aktionen
direkt vor Ort.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60.aspx</comments>
      <category>Vermischtes</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=46b0b831-0b4d-495b-973a-42264fc80cec</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Israels Luftwaffe hat in den letzten Tagen im Zuge der Operation <i>„Gegossenes Blei“</i> bei
Luftangriffen hunderte Hamas-Mitglieder getötet und deren Waffendepots zerstört. Mit
Beginn einer Bodenoffensive wurde die Drohung wahr gemacht, auch mit Bodentruppen
in den Gaza-Streifen einzumarschiert, um die Hamas endlich in die Knie zu zwingen.
Die radikalislamischen Hamas hingegen scheinen kaum geschwächt und setzen bei ihrem
erbitterten Widerstand auf <b>militärische Guerilla Taktiken</b>. Kleine, selbstständig
operierende Kampfeinheiten mit gut ausgebildete Kämpfer, die zu allem bereit, aus
Hinterhalten agieren, Schützengräben und Häuser besetzen, sich unter die Zivilbevölkerung
mischen und unerwartet zuschlagen.
</p>
        <p>
Die israelische Armee <b>setzt ebenfalls auf Guerilla</b>, wenn auch nicht in Form
von militärischen Angriffen. Für ein sauberes Image in der Weltöffentlichkeit und
der Suggestion eines notwendigen und gerechten Krieges, wurde eigens eine PR-Abteilung
mit der Umsetzung von Guerilla Marketing beauftragt. Gesteuert werden die Propagandamaßnahmen
über das israelische Außenministerium. Ziel ist die systematische Unterwanderung und
Manipulation aller möglichen Informationskanäle. Objektive Berichterstattungen durch
freie Journalisten sind unerwünscht.
</p>
        <p>
Längst gelten nicht nur die israelisch gefilterten Informationen für die weltweiten
Journalisten der Fernseh- und Rundfunkkanäle als geeignetes Propagandamittel. Nach
eigenen Angaben der israelischen Armee soll die Intension hinter dem Krieg erläutert
werden, die "Jerusalem Post" zitiert die Sprecherin der israelischen Armee Avital
Leibovich, mit folgenden Worten: "Die Blogosphäre und die neuen Medien sind ein neues
Kriegsgebiet. Wir müssen dort relevant sein." Als modernes Medium erweisen das Internet,
insbesondere das Videoportale YouTube, seine Dienste bei der Umsetzung eines einschlägigen
Guerilla Marketing.
</p>
        <h3>"Verlagerung" des Konflikts in das Web 2.0<br /></h3>
        <p>
Das Videoportal gilt gemeinhin als Plattform für Ausschnitte aus Film und Fernsehen,
Musikvideos, sowie kleine selbstgedrehte Filme. YouTube User können sich außerdem
über Blogs austauschen und ihre Meinungen zum entsprechenden Filmmaterial äußern.
</p>
        <p>
Die israelische Armee hat eigens für Guerilla Marketing einen <a href="http://de.youtube.com/user/idfnadesk">Kanal
bei YouTube</a> eingerichtet, die alle interessierten Onlinebesucher direkt am Geschehen
im Gaza-Streifen teilhaben lässt. Mit YouTube selbst gab es zu Beginn Probleme, weil
einige veröffentlichte Videos nicht den Gewaltrichtlinien des Videoportals entsprachen.
Die Differenzen waren offensichtlich nur von kurzer Dauer, denn aktuell sind vier
Dutzend Videos online frei verfügbar. Auf den Videos zu sehen sind Luftangriffe, Panzer,
Raketen aber auch die perfekte Darstellung der humanitären Hilfe, die Israel in den
Gaza-Streifen entsendet. Die Videos werden zum Großteil positiv bewertet und scheinen
beim Publikum wie gewünscht anzukommen. Fragt sich nur, ob hier nicht ebenso gut gezielte
Manipulation des Social Media - Images am Werk ist, um den Videos den notwenigen Anschub
zu verleihen. Schützenhilfe kommt z. B. von der Anti-Defamation League (ADL), einer
US-amerikanischen Organisation, die gegen die Diskriminierung von Juden eintritt und
bei YouTube nun dafür plädiert, "pro-palästinensisches Videomaterial" zu zensieren.
</p>
        <p>
Der YouTube Kanal ist aber nur ein Beispiel für die umfassenden Guerilla Marketing
Maßnahmen. Befürworter der israelischen Kriegshandlungen unterstützen das israelische
Außenministerium bei der Unterwanderung und Manipulation von <b>Blogs und Online-Umfragen. </b>So
steht z. B. <a href="http://giyus.org/">GIYUS</a>, ein Tool welches Nutzer auf Online-Umfragen
im Netz aufmerksam machen soll, unter schweren Anschuldigungen, Umfragen zugunsten
Israels zu manipulieren. Gegner dieser Onlinebewegungen haben bereits Listen im Internet
veröffentlicht, die die Israel-Sympathisanten als Spammer entlarven, die in diversen
Blogs Kommentare abgegeben haben, welche an vielen anderen Stellen im Netz identisch
wiederzufinden sind. 
<br /></p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=46b0b831-0b4d-495b-973a-42264fc80cec" />
      </body>
      <title>Guerilla Marketing der israelischen Armee</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Der+Israelischen+Armee.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:12:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Israels Luftwaffe hat in den letzten Tagen im Zuge der Operation &lt;i&gt;„Gegossenes Blei“&lt;/i&gt; bei
Luftangriffen hunderte Hamas-Mitglieder getötet und deren Waffendepots zerstört. Mit
Beginn einer Bodenoffensive wurde die Drohung wahr gemacht, auch mit Bodentruppen
in den Gaza-Streifen einzumarschiert, um die Hamas endlich in die Knie zu zwingen.
Die radikalislamischen Hamas hingegen scheinen kaum geschwächt und setzen bei ihrem
erbitterten Widerstand auf &lt;b&gt;militärische Guerilla Taktiken&lt;/b&gt;. Kleine, selbstständig
operierende Kampfeinheiten mit gut ausgebildete Kämpfer, die zu allem bereit, aus
Hinterhalten agieren, Schützengräben und Häuser besetzen, sich unter die Zivilbevölkerung
mischen und unerwartet zuschlagen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die israelische Armee &lt;b&gt;setzt ebenfalls auf Guerilla&lt;/b&gt;, wenn auch nicht in Form
von militärischen Angriffen. Für ein sauberes Image in der Weltöffentlichkeit und
der Suggestion eines notwendigen und gerechten Krieges, wurde eigens eine PR-Abteilung
mit der Umsetzung von Guerilla Marketing beauftragt. Gesteuert werden die Propagandamaßnahmen
über das israelische Außenministerium. Ziel ist die systematische Unterwanderung und
Manipulation aller möglichen Informationskanäle. Objektive Berichterstattungen durch
freie Journalisten sind unerwünscht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Längst gelten nicht nur die israelisch gefilterten Informationen für die weltweiten
Journalisten der Fernseh- und Rundfunkkanäle als geeignetes Propagandamittel. Nach
eigenen Angaben der israelischen Armee soll die Intension hinter dem Krieg erläutert
werden, die "Jerusalem Post" zitiert die Sprecherin der israelischen Armee Avital
Leibovich, mit folgenden Worten: "Die Blogosphäre und die neuen Medien sind ein neues
Kriegsgebiet. Wir müssen dort relevant sein." Als modernes Medium erweisen das Internet,
insbesondere das Videoportale YouTube, seine Dienste bei der Umsetzung eines einschlägigen
Guerilla Marketing.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;"Verlagerung" des Konflikts in das Web 2.0&lt;br&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Das Videoportal gilt gemeinhin als Plattform für Ausschnitte aus Film und Fernsehen,
Musikvideos, sowie kleine selbstgedrehte Filme. YouTube User können sich außerdem
über Blogs austauschen und ihre Meinungen zum entsprechenden Filmmaterial äußern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die israelische Armee hat eigens für Guerilla Marketing einen &lt;a href="http://de.youtube.com/user/idfnadesk"&gt;Kanal
bei YouTube&lt;/a&gt; eingerichtet, die alle interessierten Onlinebesucher direkt am Geschehen
im Gaza-Streifen teilhaben lässt. Mit YouTube selbst gab es zu Beginn Probleme, weil
einige veröffentlichte Videos nicht den Gewaltrichtlinien des Videoportals entsprachen.
Die Differenzen waren offensichtlich nur von kurzer Dauer, denn aktuell sind vier
Dutzend Videos online frei verfügbar. Auf den Videos zu sehen sind Luftangriffe, Panzer,
Raketen aber auch die perfekte Darstellung der humanitären Hilfe, die Israel in den
Gaza-Streifen entsendet. Die Videos werden zum Großteil positiv bewertet und scheinen
beim Publikum wie gewünscht anzukommen. Fragt sich nur, ob hier nicht ebenso gut gezielte
Manipulation des Social Media - Images am Werk ist, um den Videos den notwenigen Anschub
zu verleihen. Schützenhilfe kommt z. B. von der Anti-Defamation League (ADL), einer
US-amerikanischen Organisation, die gegen die Diskriminierung von Juden eintritt und
bei YouTube nun dafür plädiert, "pro-palästinensisches Videomaterial" zu zensieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der YouTube Kanal ist aber nur ein Beispiel für die umfassenden Guerilla Marketing
Maßnahmen. Befürworter der israelischen Kriegshandlungen unterstützen das israelische
Außenministerium bei der Unterwanderung und Manipulation von &lt;b&gt;Blogs und Online-Umfragen. &lt;/b&gt;So
steht z. B. &lt;a href="http://giyus.org/"&gt;GIYUS&lt;/a&gt;, ein Tool welches Nutzer auf Online-Umfragen
im Netz aufmerksam machen soll, unter schweren Anschuldigungen, Umfragen zugunsten
Israels zu manipulieren. Gegner dieser Onlinebewegungen haben bereits Listen im Internet
veröffentlicht, die die Israel-Sympathisanten als Spammer entlarven, die in diversen
Blogs Kommentare abgegeben haben, welche an vielen anderen Stellen im Netz identisch
wiederzufinden sind. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=46b0b831-0b4d-495b-973a-42264fc80cec" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,46b0b831-0b4d-495b-973a-42264fc80cec.aspx</comments>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <b>Anschubhilfe für "als viral gedachte Videos", die nicht so funktionieren, wie gewünscht...</b>
        </p>
        <p>
Das war ja zu erwarten: Bei <b>YouTube </b>kann - zunächst nur für US-Benutzer, aber
sicher bald auch bei uns - auf extrem vereinfachte AdWords-Manier <b>für eigene Videoinhalte
geworben </b>werden. Speziell angesichts der steigenden Zahl von Videos, die zwar
als potentieller Kundenmagnet produziert, aber nicht über genug virale Energie zur
Verbreitung aus eigener Kraft haben, sollte diese Option sehr interessant sein und
rege genutzt werden. 
<br /></p>
        <p>
Wer bisher Videos mit eher trockenen Themen aus dem eigenen Fachbereich produziert
hat, um über geschickte Gestaltung der Metadaten wenigstens den einen oder anderen
Treffer - und damit potentiellen Interessenten - im LongTail zu erzeugen, musste bisher
mit eher bescheidenen Erfolgen trotz aller Video-SEO zufrieden sein. Nun kann aber
auch zu eher allgemeinen Keywords, bei denen inzwischen auch in Video-Trefferlisten
schon zu viele Einträge zu finden sind, als dass man sich des Klicks sicher sein könnte,
über "<a target="_blank" href="http://ads.youtube.com/">YouTube Sponsored Videos</a>"
eine prominente Platzierung erkauft werden. Das gilt zwar "nur" für YouTube und nicht
alle Videoportale, aber schließlich findet dort auch ein großer Anteil der Suchanfragen
statt. Sich bei allen anderen Portalen auf SEO zu verlassen und zumindest ein kleines
Budget für die Platzierung bei YouTube auszugeben, erscheint angesichts der Kosten
für selbst ein vergleichweise laienhaft produziertes Video durchaus angemessen.
</p>
        <p>
Das System dazu ist ähnlich wie Werbung bei AdWords gestaltet - nur (noch) deutlich
einfacher. Es muss zur Bewerbung eines Videos lediglich ein Anzeigentext und eine
Keyword / Keyphrasenliste definiert werden, die bei Anfragen zur Schaltung der Anzeige
führen sollen.
</p>
        <p>
          <img alt="YouTube-Werbung" title="Sponsored Videos bei YouTube" src="http://guerilla-marketing-blog.de/images/werbung-bei-youtube.jpg" border="1" />
          <br />
        </p>
        <p>
Dazu wird ein maximaler Klickpreis definiert, den man zu zahlen bereit ist; ebenso
existiert ein Tagesbudget, um die Ausgaben klar zu deckeln. Später wird noch ein Targeting
nach Region und Sprache hinzukommen… Fertig ist die bezahlte Platzierung bei YouTube
- ein YouTube-Nutzerkonto und Verfügbarkeit des Programms in Deutschland vorausgesetzt.
</p>
        <p>
          <img alt="YouTube-Werbung: Budget" title="Budget für Sponsored Videos definieren" src="http://guerilla-marketing-blog.de/images/werbung-bei-youtube-budget.jpg" border="1" />
          <br />
        </p>
        <p>
Gerade kurz nach der Einführung wird es sicher eine turbulente Phase geben, in der
sich zeigen wird, ob auch hier kurz oder lang ähnliche Qualitätsfaktoren wie im AdWords-System
für die Regulierung von Preis und Position sorgen müssen, wenn das Werbevolumen steigt.
Nicht relevante Anzeigen für das falsche Video in Bezug auf ein gewähltes Keyword
zu schalten, nur weil dieser Begriff populär bei YouTube ist, ist aber ganz sicher
unabhängig von Wettbewerbsdichte und den sich herauskristallisierenden Klickpreisen
unsinnig. Für Videowerbung heißt es daher in vielen Branchen erst einmal: <b>Produzieren! </b>Denn
für einen Großteil der in der Suche und im Content-Netzwerk bei Google (sprich: in
AdWords) <b>populären Begriffe existiert heute kaum passendes Videomaterial</b>. Und
wenn dieses auch noch geeignet sein soll, potentielle Kunden zu generieren, kann auch
sicher noch lange nicht <i>jede </i>derzeit existierende Aneinanderreihung bewegter
Bilder sinnvoll eingesetzt werden. Belohnt wird man von Google / YouTube aber ganz
sicher in Zukunft durch weitaus bessere Zielgenauigkeit für Werbung. Denn im Gegensatz
zu den in der Masse noch eher unbekannten Benutzern der Suchmaschine weiß man bei
YouTube über mehr als ein Drittel der Benutzer bestens bescheid (derzeit über 37%
registrierte Benutzer). Und schon ist ein Targeting nach demografischen Daten – bzw.
wirklich allem, was über ein Nutzerprofil (in Zukunft) herauszufinden ist – nur noch
ein paar Klicks entfernt. Klingt zu gut um wahr zu sein? Warten wir ab, wie sich das
Programm entwickelt. 
</p>
        <p>
So oder so gibt es bis zur Einführung des Programms in Europa ja noch einiges zu tun.
Machen Wenn Sie bereits potentielle Videos für eine solche Bewerbung haben, sollten
Sie das Material schon jetzt möglichst werbewirksam „pimpen“. Und wer den ersten Schritt
noch vor sich hat und sich für diese kommende Gelegenheit zur Platzierung von Werbung
interessiert, für den heißt es nun "Kamera, Licht, Ton.... und: <i>Action</i>!"
</p>
        <p>
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=44bc53e6-479c-4e81-83b7-46a3b075eecb" />
      </body>
      <title>Werbung bei YouTube: Bezahlte Platzierung von Videos</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Werbung+Bei+YouTube+Bezahlte+Platzierung+Von+Videos.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2008 16:34:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anschubhilfe für "als viral gedachte Videos", die nicht so funktionieren, wie gewünscht...&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das war ja zu erwarten: Bei &lt;b&gt;YouTube &lt;/b&gt;kann - zunächst nur für US-Benutzer, aber
sicher bald auch bei uns - auf extrem vereinfachte AdWords-Manier &lt;b&gt;für eigene Videoinhalte
geworben &lt;/b&gt;werden. Speziell angesichts der steigenden Zahl von Videos, die zwar
als potentieller Kundenmagnet produziert, aber nicht über genug virale Energie zur
Verbreitung aus eigener Kraft haben, sollte diese Option sehr interessant sein und
rege genutzt werden. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer bisher Videos mit eher trockenen Themen aus dem eigenen Fachbereich produziert
hat, um über geschickte Gestaltung der Metadaten wenigstens den einen oder anderen
Treffer - und damit potentiellen Interessenten - im LongTail zu erzeugen, musste bisher
mit eher bescheidenen Erfolgen trotz aller Video-SEO zufrieden sein. Nun kann aber
auch zu eher allgemeinen Keywords, bei denen inzwischen auch in Video-Trefferlisten
schon zu viele Einträge zu finden sind, als dass man sich des Klicks sicher sein könnte,
über "&lt;a target="_blank" href="http://ads.youtube.com/"&gt;YouTube Sponsored Videos&lt;/a&gt;"
eine prominente Platzierung erkauft werden. Das gilt zwar "nur" für YouTube und nicht
alle Videoportale, aber schließlich findet dort auch ein großer Anteil der Suchanfragen
statt. Sich bei allen anderen Portalen auf SEO zu verlassen und zumindest ein kleines
Budget für die Platzierung bei YouTube auszugeben, erscheint angesichts der Kosten
für selbst ein vergleichweise laienhaft produziertes Video durchaus angemessen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das System dazu ist ähnlich wie Werbung bei AdWords gestaltet - nur (noch) deutlich
einfacher. Es muss zur Bewerbung eines Videos lediglich ein Anzeigentext und eine
Keyword / Keyphrasenliste definiert werden, die bei Anfragen zur Schaltung der Anzeige
führen sollen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="YouTube-Werbung" title="Sponsored Videos bei YouTube" src="http://guerilla-marketing-blog.de/images/werbung-bei-youtube.jpg" border="1"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazu wird ein maximaler Klickpreis definiert, den man zu zahlen bereit ist; ebenso
existiert ein Tagesbudget, um die Ausgaben klar zu deckeln. Später wird noch ein Targeting
nach Region und Sprache hinzukommen… Fertig ist die bezahlte Platzierung bei YouTube
- ein YouTube-Nutzerkonto und Verfügbarkeit des Programms in Deutschland vorausgesetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="YouTube-Werbung: Budget" title="Budget für Sponsored Videos definieren" src="http://guerilla-marketing-blog.de/images/werbung-bei-youtube-budget.jpg" border="1"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gerade kurz nach der Einführung wird es sicher eine turbulente Phase geben, in der
sich zeigen wird, ob auch hier kurz oder lang ähnliche Qualitätsfaktoren wie im AdWords-System
für die Regulierung von Preis und Position sorgen müssen, wenn das Werbevolumen steigt.
Nicht relevante Anzeigen für das falsche Video in Bezug auf ein gewähltes Keyword
zu schalten, nur weil dieser Begriff populär bei YouTube ist, ist aber ganz sicher
unabhängig von Wettbewerbsdichte und den sich herauskristallisierenden Klickpreisen
unsinnig. Für Videowerbung heißt es daher in vielen Branchen erst einmal: &lt;b&gt;Produzieren! &lt;/b&gt;Denn
für einen Großteil der in der Suche und im Content-Netzwerk bei Google (sprich: in
AdWords) &lt;b&gt;populären Begriffe existiert heute kaum passendes Videomaterial&lt;/b&gt;. Und
wenn dieses auch noch geeignet sein soll, potentielle Kunden zu generieren, kann auch
sicher noch lange nicht &lt;i&gt;jede &lt;/i&gt;derzeit existierende Aneinanderreihung bewegter
Bilder sinnvoll eingesetzt werden. Belohnt wird man von Google / YouTube aber ganz
sicher in Zukunft durch weitaus bessere Zielgenauigkeit für Werbung. Denn im Gegensatz
zu den in der Masse noch eher unbekannten Benutzern der Suchmaschine weiß man bei
YouTube über mehr als ein Drittel der Benutzer bestens bescheid (derzeit über 37%
registrierte Benutzer). Und schon ist ein Targeting nach demografischen Daten – bzw.
wirklich allem, was über ein Nutzerprofil (in Zukunft) herauszufinden ist – nur noch
ein paar Klicks entfernt. Klingt zu gut um wahr zu sein? Warten wir ab, wie sich das
Programm entwickelt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So oder so gibt es bis zur Einführung des Programms in Europa ja noch einiges zu tun.
Machen Wenn Sie bereits potentielle Videos für eine solche Bewerbung haben, sollten
Sie das Material schon jetzt möglichst werbewirksam „pimpen“. Und wer den ersten Schritt
noch vor sich hat und sich für diese kommende Gelegenheit zur Platzierung von Werbung
interessiert, für den heißt es nun "Kamera, Licht, Ton.... und: &lt;i&gt;Action&lt;/i&gt;!"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=44bc53e6-479c-4e81-83b7-46a3b075eecb" /&gt;</description>
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      <category>Internet Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <slash:comments>2</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Eine US-Studie der Feed Company, die ehrlicherweise auf dem Deckblatt bereits im Untertitel
zugibt, eher die Sicht von Agenturen und deren Top-Kunden wiederzugeben, stellt <b>wenig
überraschende Ergebnisse</b> zusammen, die übersichtlich und durch Zahlen gestützt
im Kern aussagen, dass virale Videos auf dem Vormarsch sind und längst im Waffenarsenal
vieler Agenturen neben den Klassikern liegen. Budgets muss man sich trotz der Tatsache,
dass der Erfolg eher im Brandingbereich liegt und weniger in einfach messbaren Conversions
mündet, wohl auch in Zukunft nicht erbetteln. Auch der beidseitige Wunsch nach <b>mehr
Messbarkeit und Transparenz </b>schmälert die (hier gewonnene) rosige Perspektive
nicht; man ist amerikanisch überzeugt und größtenteils glücklich. 
<br /><br />
"Fakten", die wohl auch für die Agenturen und Kunden gültig sind, die außerhalb des
US-Markts bereits mit viralen Videokampagnen Werbung für (meistens) neue Angebote
machen. Es wird aber kaum einfacher, aus der Masse der inzwischen umgesetzten Ideen
hervorzustechen. Der Trost: Zum Glück <i>bleibt </i>ein guter Witz gut und kann nach
einiger Zeit auch ein zweites Mal erzählt werden. Auch <i>neue </i>Ideen wird es in
Zukunft geben; begünstigt durch die ständige Vorwärtsbewegung, die Internet und erforderliche
Technik machen. Außerdem wird es vielleicht im Zukunft lohnender, den Hype um eine
bestehende gute professionelle Kampagne mitnehmen und gutes "Parallelmaterial" als
Persiflage anbieten - damit hat sich bereits der eine oder andere <i>echtes</i> Guerilla-Potential
aus teuren Fremdkampagnen bei Youtube &amp; Co. "erambushed" ;) 
<br /></p>
        <p>
          <br />
Wer den Schwung der Studienergebnisse mitnehmen will, um vielleicht selbst auf den
professionell-produziert-viralen Zug aufzuspringen, findet die <a target="_blank" rel="_nofollow" href="http://feedcompany.com/wp-content/uploads/Feed_Company_Viral_Video_Marketing_Survey.pdf">Zusammenfassung
der Ergebnisse hier</a>.
</p>
        <p>
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=5af6daf7-0afa-45ba-a83d-70887a84e5c9" />
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      <title>Marktstudie &amp;uuml;ber virales Video-Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Marktstudie+Uumlber+Virales+VideoMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 09:04:17 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Eine US-Studie der Feed Company, die ehrlicherweise auf dem Deckblatt bereits im Untertitel
zugibt, eher die Sicht von Agenturen und deren Top-Kunden wiederzugeben, stellt &lt;b&gt;wenig
überraschende Ergebnisse&lt;/b&gt; zusammen, die übersichtlich und durch Zahlen gestützt
im Kern aussagen, dass virale Videos auf dem Vormarsch sind und längst im Waffenarsenal
vieler Agenturen neben den Klassikern liegen. Budgets muss man sich trotz der Tatsache,
dass der Erfolg eher im Brandingbereich liegt und weniger in einfach messbaren Conversions
mündet, wohl auch in Zukunft nicht erbetteln. Auch der beidseitige Wunsch nach &lt;b&gt;mehr
Messbarkeit und Transparenz &lt;/b&gt;schmälert die (hier gewonnene) rosige Perspektive
nicht; man ist amerikanisch überzeugt und größtenteils glücklich. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Fakten", die wohl auch für die Agenturen und Kunden gültig sind, die außerhalb des
US-Markts bereits mit viralen Videokampagnen Werbung für (meistens) neue Angebote
machen. Es wird aber kaum einfacher, aus der Masse der inzwischen umgesetzten Ideen
hervorzustechen. Der Trost: Zum Glück &lt;i&gt;bleibt &lt;/i&gt;ein guter Witz gut und kann nach
einiger Zeit auch ein zweites Mal erzählt werden. Auch &lt;i&gt;neue &lt;/i&gt;Ideen wird es in
Zukunft geben; begünstigt durch die ständige Vorwärtsbewegung, die Internet und erforderliche
Technik machen. Außerdem wird es vielleicht im Zukunft lohnender, den Hype um eine
bestehende gute professionelle Kampagne mitnehmen und gutes "Parallelmaterial" als
Persiflage anbieten - damit hat sich bereits der eine oder andere &lt;i&gt;echtes&lt;/i&gt; Guerilla-Potential
aus teuren Fremdkampagnen bei Youtube &amp;amp; Co. "erambushed" ;) 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
Wer den Schwung der Studienergebnisse mitnehmen will, um vielleicht selbst auf den
professionell-produziert-viralen Zug aufzuspringen, findet die &lt;a target="_blank" rel="_nofollow" href="http://feedcompany.com/wp-content/uploads/Feed_Company_Viral_Video_Marketing_Survey.pdf"&gt;Zusammenfassung
der Ergebnisse hier&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=5af6daf7-0afa-45ba-a83d-70887a84e5c9" /&gt;</description>
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      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Viele mehr oder weniger ausgefallene Werbeideen im Web buhlen tagtäglich um die Aufmerksamkeit
der Besucher. Längst nicht alles wird so aufgenommen, wie es sich die Agentur oder
der Selbstmach-Guerilla vorgestellt hat. Andere Aktionen aber heben sich vom Rest
ab und finden einen Weg, der in dieser Form noch nicht beschritten wurde, so dass
die gewünschte Aufmerksamkeit erreicht wird. 
<br /><br />
Ob Nintendo diese Aufmerksamkeit nun angesichts des Hypes um die Wii überhaupt noch
nötig hat, sei dahingestellt. Und die Idee selbst ist auch nicht ganz neu, zumindest
aber der Platz, an dem sie umgesetzt wurde. Auf jeden Fall ist die aktuelle Werbung
für die Neuauflage des dritten Teils der altehrwürdigen "Super Mario Land" - Serie
anders als andere Videos, die man überlicherweise aus Werbezwecken bei Youtube einstellt.
Das liegt vor allem daran, dass das Video selbst zwar nichts zeigt außer ein paar
Ausschnitten aus dem Spiel, sondern das die komplette "Youtube-Seite" sich als Werbefläche
erweist. Denn "<i>besonders</i>" wird diese Werbung erst, wenn sich die <b>zunächst
unauffällig und Youtube-üblich scheinende Seite </b>nach und nach auflöst, nachdem
die Effekte aus dem Video den Platz des Players überraschenderweise einfach verlassen
und sich auf den Rest der Seite ausdehnen. Am Ende steht nichts mehr an seinem Platz. 
<br /><br />
Während das Spiel die Altfans in zwei Lager spaltet, weil es sich für einige "zu stark"
am knapp 15 Jahre alten Vorbild orientiert, kommt die Werbung bei der Zielgruppe sicher
gut an. Nur schade, dass man auf der "gefälschten" Seite keine realen Zugriffzahlen
erkennen kann ;) 
<br /><br />
Neugierig geworden? Hier gehts zur <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/experiencewii">Youtube-Werbung
für "Wario Land"</a></p>
        <p>
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4528a793-85f1-4020-b7bd-cec981d0f9a3" />
      </body>
      <title>Nintendo: Ungew&amp;ouml;hnliche Youtube-Werbung f&amp;uuml;r "Wario Land"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Nintendo+Ungewoumlhnliche+YoutubeWerbung+Fuumlr+Wario+Land.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2008 13:45:17 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Viele mehr oder weniger ausgefallene Werbeideen im Web buhlen tagtäglich um die Aufmerksamkeit
der Besucher. Längst nicht alles wird so aufgenommen, wie es sich die Agentur oder
der Selbstmach-Guerilla vorgestellt hat. Andere Aktionen aber heben sich vom Rest
ab und finden einen Weg, der in dieser Form noch nicht beschritten wurde, so dass
die gewünschte Aufmerksamkeit erreicht wird. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ob Nintendo diese Aufmerksamkeit nun angesichts des Hypes um die Wii überhaupt noch
nötig hat, sei dahingestellt. Und die Idee selbst ist auch nicht ganz neu, zumindest
aber der Platz, an dem sie umgesetzt wurde. Auf jeden Fall ist die aktuelle Werbung
für die Neuauflage des dritten Teils der altehrwürdigen "Super Mario Land" - Serie
anders als andere Videos, die man überlicherweise aus Werbezwecken bei Youtube einstellt.
Das liegt vor allem daran, dass das Video selbst zwar nichts zeigt außer ein paar
Ausschnitten aus dem Spiel, sondern das die komplette "Youtube-Seite" sich als Werbefläche
erweist. Denn "&lt;i&gt;besonders&lt;/i&gt;" wird diese Werbung erst, wenn sich die &lt;b&gt;zunächst
unauffällig und Youtube-üblich scheinende Seite &lt;/b&gt;nach und nach auflöst, nachdem
die Effekte aus dem Video den Platz des Players überraschenderweise einfach verlassen
und sich auf den Rest der Seite ausdehnen. Am Ende steht nichts mehr an seinem Platz. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Während das Spiel die Altfans in zwei Lager spaltet, weil es sich für einige "zu stark"
am knapp 15 Jahre alten Vorbild orientiert, kommt die Werbung bei der Zielgruppe sicher
gut an. Nur schade, dass man auf der "gefälschten" Seite keine realen Zugriffzahlen
erkennen kann ;) 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Neugierig geworden? Hier gehts zur &lt;a target="_blank" href="http://www.youtube.com/experiencewii"&gt;Youtube-Werbung
für "Wario Land"&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4528a793-85f1-4020-b7bd-cec981d0f9a3" /&gt;</description>
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      <category>Virales Marketing</category>
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      <title>Guerilla "Buchbetiteling"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Buchbetiteling.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:50:26 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Der Begriff "Guerilla" hat sich mittlerweile zu Speck entwickelt, mit dem man tatsächlich
Mäuse fangen kann. Nicht nur Newsportale werden seit Monaten mit Meldungen rund um
mehr oder weniger zurecht als Guerilla betitelte Aktionen in der Hoffnung befüllt,
damit neue Agenturkunden zu ködern - auch &lt;b&gt;Bücher &lt;/b&gt;dürfen sich größere Chancen
auf Käufer ausrechnen, wenn darin &lt;b&gt;Guerilla-Methoden&lt;/b&gt; versprochen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;img style="float: left; padding-right: 10px;" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/guerilla-multilevel-marketing.jpg" alt="Guerilla MLM" ,="" title="Guerilla Multilevel Marketing"&gt; 
&lt;p&gt;
Ein Klassebeispiel ist das Werk "&lt;i&gt;Guerilla Multilevel Marketing&lt;/i&gt;", welches sich
schon auf dem Umschlag schamlos über den Begriff hermacht und sich selbst in einen
Topf mit weiteren 15 Millionen "Guerilla-Büchern" wirft. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Inhaltlich findet man in der Tat über 100 "Taktiken", die größtenteils zumindest das
Kriterium erfüllen, mehr Zeit und Kreativität als Budget zu erfordern. Und wenngleich
es sicher z. B. keine allzu gute Idee ist, sich lediglich mit dem in Taktik 53 "Incoming
Links" auf knapp einer Seite vermittelten Rüstzeug an die Arbeit der OffPage-Optimierung
der eigenen Website zu machen (denn man kann eine Domain viel einfacher und schneller
unbrauchbar machen), so findet das rat- und ahnungslose Opfer einer Multilevel-Idee
doch einige Einblicke in die Grundlagen der betrachteten Aspekte des Marketings, die
aus der Sicht eines "Schneeballers" - oft recht konstruiert - in zwar prägnanter,
aber allzu oft &lt;b&gt;gefährlich vereinfachter Form &lt;/b&gt;beleuchtet werden. Als "allumfassendes
Grundlagenwerk" versucht das Buch, die typische Hausfrau auf weniger als 300 Seiten
in einen gut organsisierten und erfolgreichen Unternehmer zu verwandeln - da muss
man wohl einige Abstriche und Vereinfachungen in Kauf nehmen. Ob man nach der Lektüre
als vollkommen unvorbelasteter "Unternehmer aus der Not" aber wirklich alles in der
Hand hält, was man zum Erfolg braucht, darf bezweifelt werden. Wer sich dank einer
"totsicheren" Multilevel-Idee nun unerwartet auf finanzieller Talfahrt wiederfindet,
kann die knapp 15,-- Dollar dennoch sicher bedenkenlos investieren und hoffen, den
einen oder anderen Denkanstoß zu finden, der dabei hilft, weitere Opfer anzuwerben
und sich so aus der Misere zu ranken ;) 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Richtig lohnend ist das Buch aber wohl nur für das Autorenteam. Und wenn dem so ist,
bieten sich noch zahlreiche andere Themen an. Warum überhaupt beim Marketing bleiben?
Her mit neuen Standardwerken im Tarnlook, &lt;b&gt;machen wir die 50 Millionen Guerillabücher
doch einfach voll!&lt;/b&gt; Mit kommenden Bestsellern wie "&lt;i&gt;Guerilla Autoreparaturen
selbstgemacht&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla Sailing&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla Heimwerken&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla
Buying&lt;/i&gt;" und andern Titeln sollte das doch kein Problem sein, oder?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=f8793065-dc42-4c3c-8556-84a89bc65a0c" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,f8793065-dc42-4c3c-8556-84a89bc65a0c.aspx</comments>
      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
      <wfw:comment>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,b6cb7b93-ef6b-49b1-839e-bf76b7c421c2.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Minilexikon geht in die nächste Runde. Diesmal geht es in kompakter Form um das
Thema "Ambush-Marketing", dem hier im Blog auch eine eigene <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Ambush-Marketing.aspx">Kategorie</a> gewidmet
ist. Hier geht´s zur kurzen Übersicht im <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/ambush-marketing.html">Minilexikon
"Ambush Marketing"</a>, die knapp umschreibt, mit welchen Mitteln man gezielt einen
falschen Eindruck erwecken und auf die Trittbretter gesponsorter Events aufspingen
kann... 
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b6cb7b93-ef6b-49b1-839e-bf76b7c421c2" />
      </body>
      <title>Ambush-Marketing: Werbung aus dem Hinterhalt</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/AmbushMarketing+Werbung+Aus+Dem+Hinterhalt.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2008 10:34:50 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das Minilexikon geht in die nächste Runde. Diesmal geht es in kompakter Form um das
Thema "Ambush-Marketing", dem hier im Blog auch eine eigene &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/CategoryView,category,Ambush-Marketing.aspx"&gt;Kategorie&lt;/a&gt; gewidmet
ist. Hier geht´s zur kurzen Übersicht im &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/ambush-marketing.html"&gt;Minilexikon
"Ambush Marketing"&lt;/a&gt;, die knapp umschreibt, mit welchen Mitteln man gezielt einen
falschen Eindruck erwecken und auf die Trittbretter gesponsorter Events aufspingen
kann... 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b6cb7b93-ef6b-49b1-839e-bf76b7c421c2" /&gt;</description>
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    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Nach gleichem Vorbild wie das Minilexikon
zum Begriff "Guerilla Marketing" schließt sich nun eine kompakte Übersicht über "virales
Marketing" an. Die Definition umfasst absichtlich weder alle Aspekte viraler Kampagnen,
noch findet ausführlicher Geschichtsunterricht über virales Marketing statt. 
<br /><br />
Zum <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/virales-marketing-minilexikon.html">Minilexikon
"Virales Marketing"</a>.<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=09e096ac-94ec-4a5b-b5bf-4d00fd7e89b7" /></body>
      <title>Kurz&amp;uuml;berblick: Virales Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Kurzuumlberblick+Virales+Marketing.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:30:48 GMT</pubDate>
      <description>Nach gleichem Vorbild wie das Minilexikon zum Begriff "Guerilla Marketing" schließt sich nun eine kompakte Übersicht über "virales Marketing" an. Die Definition umfasst absichtlich weder alle Aspekte viraler Kampagnen, noch findet ausführlicher Geschichtsunterricht über virales Marketing statt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zum &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/virales-marketing-minilexikon.html"&gt;Minilexikon
"Virales Marketing"&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=09e096ac-94ec-4a5b-b5bf-4d00fd7e89b7" /&gt;</description>
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      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wie schön war das doch früher: Hat man
im Web nach Information über irgendetwas oder irgendjemanden per Suchmaschine gefahndet,
gab es noch echte Überraschungen in den ersten Treffern. Heute ist von "Aal" bis "Zwetschge"
fast überall Wikipedia ganz vorn. Kein Wunder also, dass sich viele Beschreibungen
und Einführungsinformationen auf Wikipedia als "allverfügbare" Referenz beziehen. 
<br /><br />
Die Frage "Warum heißt Guerilla Marketing eigentlich überhaupt Guerilla Marketing?"
wird folgerichtig auch dort nach ein paar Klicks ausführlich beantwortet; außerdem
ist der gedankliche Weg vom effizienten kriegsführenden "David gegen Goliath" zum
Marketing mit ebenso effizienten Mitteln nicht weit. Wer dennoch den historischen
Werdegang des Begriffs vom realen Krieg zum Kampf um Umsätze im Schnelldurchlauf nachollziehen
möchte, findet hier auch ohne Wikipedia eine kompakte Antwort in der <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/guerilla-minilexikon.html">5-Minuten-Zeitreise
durch die Welt des Guerilla Marketing</a>. 
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=3191a315-72af-49ce-926e-a282c7f91c8c" /></body>
      <title>Warum &amp;uuml;berhaupt "Guerilla"?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Warum+Uumlberhaupt+Guerilla.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 14:00:25 GMT</pubDate>
      <description>Wie schön war das doch früher: Hat man im Web nach Information über irgendetwas oder irgendjemanden per Suchmaschine gefahndet, gab es noch echte Überraschungen in den ersten Treffern. Heute ist von "Aal" bis "Zwetschge" fast überall Wikipedia ganz vorn. Kein Wunder also, dass sich viele Beschreibungen und Einführungsinformationen auf Wikipedia als "allverfügbare" Referenz beziehen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Frage "Warum heißt Guerilla Marketing eigentlich überhaupt Guerilla Marketing?"
wird folgerichtig auch dort nach ein paar Klicks ausführlich beantwortet; außerdem
ist der gedankliche Weg vom effizienten kriegsführenden "David gegen Goliath" zum
Marketing mit ebenso effizienten Mitteln nicht weit. Wer dennoch den historischen
Werdegang des Begriffs vom realen Krieg zum Kampf um Umsätze im Schnelldurchlauf nachollziehen
möchte, findet hier auch ohne Wikipedia eine kompakte Antwort in der &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/guerilla-minilexikon.html"&gt;5-Minuten-Zeitreise
durch die Welt des Guerilla Marketing&lt;/a&gt;. 
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=3191a315-72af-49ce-926e-a282c7f91c8c" /&gt;</description>
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    </item>
    <item>
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      <slash:comments>2</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Coole Werbung für das Nokia N95 und schon fast ein bißchen Guerilla:
</p>
        <p>
          <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.greatpockets.com">http://www.greatpockets.com</a>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2" />
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      <title>Nokia N95 statt neue Jacke</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Nokia+N95+Statt+Neue+Jacke.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:55:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Coole Werbung für das Nokia N95 und schon fast ein bißchen Guerilla:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a target=_blank rel="nofollow" href="http://www.greatpockets.com"&gt;http://www.greatpockets.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <title>Fachwirt/in f&amp;uuml;r Online-Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Fachwirtin+Fuumlr+OnlineMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2008 15:24:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Bald ist es wieder soweit. An der WAK - Westdeutsche Akademie für Kommunikation findet
am 24. Juni 2008 zum zweiten Mal der Online-Marketing-Day statt. Für alle Interessenten:&amp;nbsp;Es
geht an diesem Abend um den Studiengang zum/r &lt;strong&gt;Fachwirt&lt;/strong&gt;/in für &lt;strong&gt;Online-Marketing&lt;/strong&gt;.
Dozenten und Fachkräfte, werden&amp;nbsp;an diesem Abend Rede und Antwort stehen und auf
(fast) alle Fragen eine Antwort finden. Für eine/n Bewerber besteht die Chance auf
ein Stipendium. Der Bewerber darf mit diesem Stipendium ein Jahr lang kostenfrei an
der WAK studieren und absolviert begleitend ein Praktikum in der Redaktion von www.koeln.de. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer&amp;nbsp;neugierig geworden ist, kann sich auf der Internetseite der WAK weitere Information
einholen: &lt;a href="http://www.wak-koeln.de/" target=_blank http: www.wak-koeln.de&gt;http://www.wak-koeln.de/&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=15a9dfc1-d370-4068-b601-02d1f8d0136e" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,15a9dfc1-d370-4068-b601-02d1f8d0136e.aspx</comments>
      <category>Internet Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Mit der <b>Guerilla Schock Aufklärungskampagne</b><i>"Vergiss AIDS nicht"</i>, macht
seit März 2008 der Saarbrückener Regenbogen e.V. auf das Thema Aids aufmerksam. Der
Regenbogen e.V. wurde 1999 in Saarbrücken als gemeinnütziger und eigenständiger Verein
gegründet. Schwerpunkte der Vereinsarbeit liegen vor allem in der Prävention von Neuinfektionen
durch Aids, sowie in der Unterstützung von HIV-infizierten Menschen. Kreiert wurde
die TV- und Print-Kampagne von der Hamburger Agentur weigertpirouzwolf. Die Webseite
zur Kampagne unter <i>www.vergissaidsicht.de</i> wurde von der MSH AND MORE Werbeagentur
GmbH umgesetzt.
</p>
        <p>
Die Guerilla Kampagne arbeitet mit den 5 Prominenten Nova Meierhenrich (Schauspielerin),
Markus Kavka (MTV-Moderator), Katia Saalfrank („Super Nanny bei RTL), Pascal Hens
(Handball Weltmeister) und Herbert Knaup (Schauspieler), die auf Plakaten und in einem
Fernsehspot bekennen: „<i>Ich habe Aids... nicht vergessen!“.</i> Das Bekenntnis der
Prominenten dürfte für jeden Zuschauer zunächst ein Schock und eine Überraschung sein.
Der Werbespot ist zur Unterstützung der <b>Ernsthaftigkeit</b> des Themas Aids ganz
in Schwarz-Weiß gehalten. Im Spot erscheinen die Prominenten mit ernsten, bedrückten
Gesichtern und verkünden die schockierende Botschaft. Unterstützt wird die Kampagne
von einem weiteren Prominenten, dem Schauspieler Sky Du Mont der als OFF-Sprecher
agiert. Die <b>eindrucksvollen Werbespots</b> in voller Länge, können unter <a href="http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html">http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html</a> anschaut
werden. Aber warum arbeitet die Kampagne gegen Aids mit derartig drastischem Bekenntnis
von Prominenten?
</p>
        <p>
Der Hintergrund der aggressiven Guerilla Kampagne ist der massive Rückgang des öffentlichen
Interesses am Thema Aids. Aids ist allerdings nach wie vor eines der größten, gesellschaftlichen
Probleme in Deutschland. Der Irrglaube, dass Aids aufgrund hochwertiger Medikamente
mittlerweile nicht mehr tödlich ist, ist weit verbreitet. Seit 2001 sind die HIV-Neuinfektionen
in Deutschland um 81 Prozent gestiegen. Trotz der Kampagne, „Stark bleiben“ im Jahre
2007, die zum Beispiel mit eher witzigen Bildern wie Kondomen über Bananen oder Kartoffeln
auf Werbeplakaten den Schutz vor Aids ansprach, lebten Ende 2007 allein in Deutschland
59.000 Menschen mit HIV Erkrankung. Das sind 5 Prozent mehr die mit dem tödlichen
Virus infiziert sind, als noch im Jahr 2006. 
</p>
        <p>
Die Kampagne 2008 „Vergiss Aids nicht“ schlägt nun einen anderen, sehr ernsthaften
Weg ein. Sie soll bewusst <b>schockieren</b>, <b>abschrecken</b>, die Öffentlichkeit <b>aufmerksam
machen</b> und zum Nachdenken anregen.
</p>
        <p>
Kritiker der Kampagne stört es, dass Prominente als „Bekennende“ im Werbespot auftauchen,
jedoch keine Infizierten. Hinter der Kampagne steckt allerdings die <b>Idee</b>, dass
Menschen sich erst angesprochen fühlen, wenn die Krankheit sie selbst oder jemanden
betrifft den sie gut kennen. Um gezielt die Aufmerksamkeit eines großen Publikums
zu wecken, wurden aus diesem Grund Prominente für den Werbespot engagiert, um dem
Thema Aids ein Gesicht zu verleihen.<br /><br /><b>Ziele</b> der Guerilla Kampagne sind die Aufklärung und Prävention der Infektionskrankheit.
Aids wird in Deutschland unterschätzt und ignoriert. Mit Hilfe der <b>Guerilla Schock
Kampagne</b> soll das öffentliche Interesse verstärkt und die Menschen sensibilisiert
werden. Dabei richtet sich die Kampagne an alle Bevölkerungsschichten, um den weit
verbreiteten Irrglauben, dass Aids nur Randgruppen betrifft, zu widerlegen. 
</p>
        <p>
          <b>Aufmerksamkeit</b> ist mit den schockierenden Spots und den Werbeplakaten gesichert.
Allein der Guerilla Werbespot sorgte bereits nach dem ersten Tag der Ausstrahlung
für Medienrummel. Der <b>Schock</b> sitzt tief, auch wenn die bekennenden Prominenten
nicht mit dem Aids Virus infiziert sind, sondern der Guerilla Kampagne ihr Gesicht
zu Verfügung stellten. Genau diesen „<b>Schock-Effekt“</b> möchten die Macher gezielt
nutzen, um die Menschen für das Thema Aids zu <b>sensibilisieren</b>.
</p>
        <p>
          <font size="1">Sandy Lietz</font>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9a3a982-bd2f-4b98-b050-ddf9e42669e9" />
      </body>
      <title>Guerilla Aufkl&amp;auml;rungskampagne "Vergiss AIDS Nicht"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Aufklaumlrungskampagne+Vergiss+AIDS+Nicht.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2008 12:45:40 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Mit der &lt;b&gt;Guerilla Schock Aufklärungskampagne&lt;/b&gt; &lt;i&gt;"Vergiss AIDS nicht"&lt;/i&gt;, macht
seit März 2008 der Saarbrückener Regenbogen e.V. auf das Thema Aids aufmerksam. Der
Regenbogen e.V. wurde 1999 in Saarbrücken als gemeinnütziger und eigenständiger Verein
gegründet. Schwerpunkte der Vereinsarbeit liegen vor allem in der Prävention von Neuinfektionen
durch Aids, sowie in der Unterstützung von HIV-infizierten Menschen. Kreiert wurde
die TV- und Print-Kampagne von der Hamburger Agentur weigertpirouzwolf. Die Webseite
zur Kampagne unter &lt;i&gt;www.vergissaidsicht.de&lt;/i&gt; wurde von der MSH AND MORE Werbeagentur
GmbH umgesetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Guerilla Kampagne arbeitet mit den 5 Prominenten Nova Meierhenrich (Schauspielerin),
Markus Kavka (MTV-Moderator), Katia Saalfrank („Super Nanny bei RTL), Pascal Hens
(Handball Weltmeister) und Herbert Knaup (Schauspieler), die auf Plakaten und in einem
Fernsehspot bekennen: „&lt;i&gt;Ich habe Aids... nicht vergessen!“.&lt;/i&gt; Das Bekenntnis der
Prominenten dürfte für jeden Zuschauer zunächst ein Schock und eine Überraschung sein.
Der Werbespot ist zur Unterstützung der &lt;b&gt;Ernsthaftigkeit&lt;/b&gt; des Themas Aids ganz
in Schwarz-Weiß gehalten. Im Spot erscheinen die Prominenten mit ernsten, bedrückten
Gesichtern und verkünden die schockierende Botschaft. Unterstützt wird die Kampagne
von einem weiteren Prominenten, dem Schauspieler Sky Du Mont der als OFF-Sprecher
agiert. Die &lt;b&gt;eindrucksvollen Werbespots&lt;/b&gt; in voller Länge, können unter &lt;a href="http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html"&gt;http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html&lt;/a&gt; anschaut
werden. Aber warum arbeitet die Kampagne gegen Aids mit derartig drastischem Bekenntnis
von Prominenten?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Hintergrund der aggressiven Guerilla Kampagne ist der massive Rückgang des öffentlichen
Interesses am Thema Aids. Aids ist allerdings nach wie vor eines der größten, gesellschaftlichen
Probleme in Deutschland. Der Irrglaube, dass Aids aufgrund hochwertiger Medikamente
mittlerweile nicht mehr tödlich ist, ist weit verbreitet. Seit 2001 sind die HIV-Neuinfektionen
in Deutschland um 81 Prozent gestiegen. Trotz der Kampagne, „Stark bleiben“ im Jahre
2007, die zum Beispiel mit eher witzigen Bildern wie Kondomen über Bananen oder Kartoffeln
auf Werbeplakaten den Schutz vor Aids ansprach, lebten Ende 2007 allein in Deutschland
59.000 Menschen mit HIV Erkrankung. Das sind 5 Prozent mehr die mit dem tödlichen
Virus infiziert sind, als noch im Jahr 2006. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Kampagne 2008 „Vergiss Aids nicht“ schlägt nun einen anderen, sehr ernsthaften
Weg ein. Sie soll bewusst &lt;b&gt;schockieren&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;abschrecken&lt;/b&gt;, die Öffentlichkeit &lt;b&gt;aufmerksam
machen&lt;/b&gt; und zum Nachdenken anregen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kritiker der Kampagne stört es, dass Prominente als „Bekennende“ im Werbespot auftauchen,
jedoch keine Infizierten. Hinter der Kampagne steckt allerdings die &lt;b&gt;Idee&lt;/b&gt;, dass
Menschen sich erst angesprochen fühlen, wenn die Krankheit sie selbst oder jemanden
betrifft den sie gut kennen. Um gezielt die Aufmerksamkeit eines großen Publikums
zu wecken, wurden aus diesem Grund Prominente für den Werbespot engagiert, um dem
Thema Aids ein Gesicht zu verleihen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ziele&lt;/b&gt; der Guerilla Kampagne sind die Aufklärung und Prävention der Infektionskrankheit.
Aids wird in Deutschland unterschätzt und ignoriert. Mit Hilfe der &lt;b&gt;Guerilla Schock
Kampagne&lt;/b&gt; soll das öffentliche Interesse verstärkt und die Menschen sensibilisiert
werden. Dabei richtet sich die Kampagne an alle Bevölkerungsschichten, um den weit
verbreiteten Irrglauben, dass Aids nur Randgruppen betrifft, zu widerlegen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Aufmerksamkeit&lt;/b&gt; ist mit den schockierenden Spots und den Werbeplakaten gesichert.
Allein der Guerilla Werbespot sorgte bereits nach dem ersten Tag der Ausstrahlung
für Medienrummel. Der &lt;b&gt;Schock&lt;/b&gt; sitzt tief, auch wenn die bekennenden Prominenten
nicht mit dem Aids Virus infiziert sind, sondern der Guerilla Kampagne ihr Gesicht
zu Verfügung stellten. Genau diesen „&lt;b&gt;Schock-Effekt“&lt;/b&gt; möchten die Macher gezielt
nutzen, um die Menschen für das Thema Aids zu &lt;b&gt;sensibilisieren&lt;/b&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="1"&gt;Sandy Lietz&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9a3a982-bd2f-4b98-b050-ddf9e42669e9" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Online PR Public Relations</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer kennt die markanten Radiospots mit dem Claim „Radio. Geht ins Ohr, bleibt im Kopf“
nicht? Die Serie von Funkspots ist bereits im Januar 2007 mit unterhaltsamen und <b>provokanten
Spots zu Alltagssituationen </b>an den Start gegangen. Entwickelt wurde die kreative
Spotreihe von der Hamburger Werbeagentur Grabarz &amp; Partner. Ein aus der ersten
Reihe bekanntes Motiv ist die hasserfüllte Ehefrau, die ihrem Nochehemann über das
Radio die Scheidung erklärt. Sie fordert: “<i>Das Haus, das Ferienhaus, die Möbel,
die Garage, beide Autos, den Bausparvertrag, die Aktienfonds, deine Plattensammlung,
den Hund, die Katze, die Kinder und 50% deiner Einkünfte von jetzt bis zu deinem Lebensende.</i>”
</p>
        <p>
Die Radiokampagne baut auf einer <b>Guerilla Strategie </b>auf, die auf provokante
Weise jeden Hörer erreicht. Normalerweise werden die Hörer täglich mit einer Flut
von Werbebotschaften konfrontiert, die Wahrnehmung filtert einen Großteil sofort wieder
aus. Bei diesen Radiospots ist das anders. In den Spots wird <b>gleich zu Beginn die
Aufmerksamkeit </b>der Hörer erregt und über die 30 Sekunden, die die Spots dauern,
aufrechterhalten. Mit den kleinen Alltagssituation, wie der gehörnten Ehefrau, der
nervigen Schwiegermutter oder ein empörter Autofahrer, der nach dem Fahrer der sein
Auto geschrammt hat sucht, werden die Zuhörer auf amüsante Art unterhalten. 
</p>
        <p>
Mit Hilfe der Spots werden aber nicht nur die Zuhörer unterhalten, am Ende spricht
der Spot auch noch direkt die eigentliche Zielgruppe der Gewerbetreibenden an „<i>Mit
Radio erreichen Sie immer die Richtigen</i>“. Fei nach dem Motto, je ungewöhnlicher,
desto besser. 
</p>
        <p>
Doch warum nutzen die Macher ausgerechnet das Medium Radio für diese Guerilla Strategie?
Ganz einfach: Radio ist ein <b>breit streuendes Massenmedium </b>und Tagesbegleiter
Nummer 1. 
</p>
        <p>
Radio ist nahezu unumgänglich. Viele Hörer schalten bereits zum Frühstück das Radio
ein. Studien zufolge existiert in <b>98 Prozent aller Haushalte </b>in Deutschland
ein Radio. Über 80 Prozent aller deutschen Autofahrer hören im Auto Radio. Radio ist
bequem als Parallel-Medium nutzbar, d.h. die Hörer können Radio hören und nebenbei
ganz anderen Tätigkeiten wie der Arbeit, Autofahren, Sport und Freizeit nachgehen.
Das Radio schlägt mit dem Vorteil ein "Parallel-Medium" zu sein, viele andere Medien
wie Zeitschriften oder Fernsehgeräte. Radio ist ideal für eine Guerilla Kampagne geeignet.
Ein weiterer Vorteil: Radio hat nachgewiesen die <b>geringsten Kontaktkosten </b>im
Vergleich zu allen anderen Massenmedien (Tageszeitung, Fernsehen etc.). Und noch ein
weitere Vorteil: Radio ist eines der <b>zielgruppenschärfsten </b>Medien. Durch Zielgruppenbestimmungen
und exakte Ausstreubarkeit über große und auch ganz kleine Zielgruppen, einen hohen
Anteilen an Stammhörern, erreicht ein Radiospot je nach regionaler Bestimmung einen
großen Zielgruppenanteil. Die 30 Sekunden Spots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" laufen
in den Werbeblöcken und kommen flächendeckend in ganz Deutschland auf öffentlich-rechtlichen
und privaten Hörfunksendern zum Einsatz. 
</p>
        <h3>
War die erste Reihe der Radiospots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" erfolgreich?
</h3>
        <p>
Davon ist auszugehen, denn nach der ersten Reihe folgen weitere Radiospotserien, die
nach der gleichen Guerilla Strategie aufgebaut sind, wie die ersten. Selbst der zu
80 Prozent türkischsprachige Radiosender Radyo Metropol FM wurde mit abgewandelten,
türkischsprachigen Versionen der "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" Spots beliefert. 
</p>
        <p>
Die Macher gehen sogar noch einen Schritt weiter und beziehen die <b>Hörer aktiv in
die Guerilla Kampagne mit ein</b>. Bis Ende Dezember 2007 waren die Hörer aufgerufen
worden, eigene witzige und provokante Textvorschläge einzusenden. Der Aufruf war erfolgreich.
Nahezu 900 Hörer sendeten kreative Vorschläge ein. Zwei der eingesendeten Textvorschläge
wurden zu den folgenden Guerilla Spots verarbeitet: 
</p>
        <ul>
          <li>
            <i>Guerilla Spot "Puppenhaus</i>":„Hallo. Dieser Radiospot hier ist für alle. ICH
habe in meinem Puppenhaus alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ausgetauscht, Fenster
mit Wärmeschutzverglasung eingebaut, eine moderne lambdagesteuerte Pelletsheizung
installiert und Kens Porsche auf Biodiesel umgerüstet. Wenn Ihr jetzt alle mit dem
Rad zur Arbeit fahrt, klappt das mit der Klimarettung“.</li>
          <li>
            <i>Guerilla Spot "Geburtstag"</i>: „Hallo. Dieser Radiospot ist für alle, die gestern
auf meiner Geburtstagsparty waren. Weiß jemand, was zwischen 3:00 und 6:00 morgens
passiert ist? Wieso ist meine Yucca-Palme blau lackiert? Was macht das Schaf im Bett?
Und wer zum Geier hat die Badewanne mitgenommen? Ruft mich doch mal an. Meine Nummer
... hab ich auch vergessen.“</li>
        </ul>
        <p>
Bleibt abzuwarten, wann die erfolgreiche Guerilla Strategie weitergeht und welche
neuen kreativen Ideen den Hörer davon überzeugen, mit Radio "immer die Richtigen“
zu erreichen. 
</p>
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      <title>Guerilla Radiospot "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Radiospot+Geht+Ins+Ohr+Bleibt+Im+Kopf.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 30 May 2008 08:55:12 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer kennt die markanten Radiospots mit dem Claim „Radio. Geht ins Ohr, bleibt im Kopf“
nicht? Die Serie von Funkspots ist bereits im Januar 2007 mit unterhaltsamen und &lt;b&gt;provokanten
Spots zu Alltagssituationen &lt;/b&gt;an den Start gegangen. Entwickelt wurde die kreative
Spotreihe von der Hamburger Werbeagentur Grabarz &amp;amp; Partner. Ein aus der ersten
Reihe bekanntes Motiv ist die hasserfüllte Ehefrau, die ihrem Nochehemann über das
Radio die Scheidung erklärt. Sie fordert: “&lt;i&gt;Das Haus, das Ferienhaus, die Möbel,
die Garage, beide Autos, den Bausparvertrag, die Aktienfonds, deine Plattensammlung,
den Hund, die Katze, die Kinder und 50% deiner Einkünfte von jetzt bis zu deinem Lebensende.&lt;/i&gt;”
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Radiokampagne baut auf einer &lt;b&gt;Guerilla Strategie &lt;/b&gt;auf, die auf provokante
Weise jeden Hörer erreicht. Normalerweise werden die Hörer täglich mit einer Flut
von Werbebotschaften konfrontiert, die Wahrnehmung filtert einen Großteil sofort wieder
aus. Bei diesen Radiospots ist das anders. In den Spots wird &lt;b&gt;gleich zu Beginn die
Aufmerksamkeit &lt;/b&gt;der Hörer erregt und über die 30 Sekunden, die die Spots dauern,
aufrechterhalten. Mit den kleinen Alltagssituation, wie der gehörnten Ehefrau, der
nervigen Schwiegermutter oder ein empörter Autofahrer, der nach dem Fahrer der sein
Auto geschrammt hat sucht, werden die Zuhörer auf amüsante Art unterhalten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit Hilfe der Spots werden aber nicht nur die Zuhörer unterhalten, am Ende spricht
der Spot auch noch direkt die eigentliche Zielgruppe der Gewerbetreibenden an „&lt;i&gt;Mit
Radio erreichen Sie immer die Richtigen&lt;/i&gt;“. Fei nach dem Motto, je ungewöhnlicher,
desto besser. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch warum nutzen die Macher ausgerechnet das Medium Radio für diese Guerilla Strategie?
Ganz einfach: Radio ist ein &lt;b&gt;breit streuendes Massenmedium &lt;/b&gt;und Tagesbegleiter
Nummer 1. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Radio ist nahezu unumgänglich. Viele Hörer schalten bereits zum Frühstück das Radio
ein. Studien zufolge existiert in &lt;b&gt;98 Prozent aller Haushalte &lt;/b&gt;in Deutschland
ein Radio. Über 80 Prozent aller deutschen Autofahrer hören im Auto Radio. Radio ist
bequem als Parallel-Medium nutzbar, d.h. die Hörer können Radio hören und nebenbei
ganz anderen Tätigkeiten wie der Arbeit, Autofahren, Sport und Freizeit nachgehen.
Das Radio schlägt mit dem Vorteil ein "Parallel-Medium" zu sein, viele andere Medien
wie Zeitschriften oder Fernsehgeräte. Radio ist ideal für eine Guerilla Kampagne geeignet.
Ein weiterer Vorteil: Radio hat nachgewiesen die &lt;b&gt;geringsten Kontaktkosten &lt;/b&gt;im
Vergleich zu allen anderen Massenmedien (Tageszeitung, Fernsehen etc.). Und noch ein
weitere Vorteil: Radio ist eines der &lt;b&gt;zielgruppenschärfsten &lt;/b&gt;Medien. Durch Zielgruppenbestimmungen
und exakte Ausstreubarkeit über große und auch ganz kleine Zielgruppen, einen hohen
Anteilen an Stammhörern, erreicht ein Radiospot je nach regionaler Bestimmung einen
großen Zielgruppenanteil. Die 30 Sekunden Spots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" laufen
in den Werbeblöcken und kommen flächendeckend in ganz Deutschland auf öffentlich-rechtlichen
und privaten Hörfunksendern zum Einsatz. 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
War die erste Reihe der Radiospots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" erfolgreich?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Davon ist auszugehen, denn nach der ersten Reihe folgen weitere Radiospotserien, die
nach der gleichen Guerilla Strategie aufgebaut sind, wie die ersten. Selbst der zu
80 Prozent türkischsprachige Radiosender Radyo Metropol FM wurde mit abgewandelten,
türkischsprachigen Versionen der "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" Spots beliefert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Macher gehen sogar noch einen Schritt weiter und beziehen die &lt;b&gt;Hörer aktiv in
die Guerilla Kampagne mit ein&lt;/b&gt;. Bis Ende Dezember 2007 waren die Hörer aufgerufen
worden, eigene witzige und provokante Textvorschläge einzusenden. Der Aufruf war erfolgreich.
Nahezu 900 Hörer sendeten kreative Vorschläge ein. Zwei der eingesendeten Textvorschläge
wurden zu den folgenden Guerilla Spots verarbeitet: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;i&gt;Guerilla Spot "Puppenhaus&lt;/i&gt;":„Hallo. Dieser Radiospot hier ist für alle. ICH
habe in meinem Puppenhaus alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ausgetauscht, Fenster
mit Wärmeschutzverglasung eingebaut, eine moderne lambdagesteuerte Pelletsheizung
installiert und Kens Porsche auf Biodiesel umgerüstet. Wenn Ihr jetzt alle mit dem
Rad zur Arbeit fahrt, klappt das mit der Klimarettung“.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;i&gt;Guerilla Spot "Geburtstag"&lt;/i&gt;: „Hallo. Dieser Radiospot ist für alle, die gestern
auf meiner Geburtstagsparty waren. Weiß jemand, was zwischen 3:00 und 6:00 morgens
passiert ist? Wieso ist meine Yucca-Palme blau lackiert? Was macht das Schaf im Bett?
Und wer zum Geier hat die Badewanne mitgenommen? Ruft mich doch mal an. Meine Nummer
... hab ich auch vergessen.“&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Bleibt abzuwarten, wann die erfolgreiche Guerilla Strategie weitergeht und welche
neuen kreativen Ideen den Hörer davon überzeugen, mit Radio "immer die Richtigen“
zu erreichen. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8b0af32a-b1da-4a84-b606-058c88e2a7b5" /&gt;</description>
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      <category>Vermischtes</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Sex sells. Sex ist ein menschliches Grundbedürfnis und viele Untersuchungen zeigen,
dass <strong>leichtbekleidete Frauen in der Werbung auf die Kaufbereitschaft der Männer</strong> durchaus
anregend wirken. Deren Aufmerksamkeit hat man aber auf jeden Fall sicher.
</p>
        <p>
Diese Postkarte wurde an diverse Fitness Center verschickt:
</p>
        <p>
          <img height="367" alt="sex_sells_postkarte.jpg" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte.jpg" width="480" border="0" />
        </p>
        <p>
... und hier die Rückseite:
</p>
        <p>
          <img height="351" alt="sex_sells_postkarte_hinten.jpg" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte_hinten.jpg" width="502" border="0" />
        </p>
        <p>
Keine schlechte Idee. Ich hatte auch schon einen Moment lang überlegt, mich in dem
Studio anzumelden ... aber die Frage ist allerdings, ob eine eMail-Marketing-Software
(also ein Newsletter-Tool) bei Fitness Studios wirklich ein sinnvolles Instrument <strong>für
die Neukundengewinnung</strong> ist. Das würde ich mal eher bezweifeln! Welche eMail-Adressen
sollen denn bitteschön verwendet bzw. zugespammt werden? Woher bekommt man neue
qualifizierte regionale eMail-Adressen? Alle übergewichtigen männlichen Raucher ab
32 Jahren mit &gt;= 10 kg Übergewicht aus dem PLZ-Gebiet 412xx. Von der CD für 19,80
€? Wohl eher nicht.
</p>
        <p>
Für <strong>die Kundenbindung</strong> (bereits bestehender Kunden) ist ein Newsletter
allerdings tatsächlich ein prima Werkzeug. Damit kann man sich regelmäßig bei den
Karteileichen in Erinnerung bringen, Stammkunden besondere Angebote machen, zu besonderen
Trainings oder Workshops einladen, Eiweißpulver-Sonderangebote anbieten ...
oder oder oder.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e8587c4c-a685-4f88-b978-3147c0ef35fb" />
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      <title>Sex Sells?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Sex+Sells.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 10:14:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Sex sells. Sex ist ein menschliches Grundbedürfnis und viele Untersuchungen zeigen,
dass &lt;strong&gt;leichtbekleidete Frauen in der Werbung auf die Kaufbereitschaft der Männer&lt;/strong&gt; durchaus
anregend wirken. Deren Aufmerksamkeit hat man aber auf jeden Fall sicher.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Postkarte wurde an diverse Fitness Center verschickt:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=367 alt=sex_sells_postkarte.jpg src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte.jpg" width=480 border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
... und hier die Rückseite:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=351 alt=sex_sells_postkarte_hinten.jpg src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte_hinten.jpg" width=502 border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Keine schlechte Idee. Ich hatte auch schon einen Moment lang überlegt, mich in dem
Studio anzumelden ... aber die Frage ist allerdings, ob eine eMail-Marketing-Software
(also ein Newsletter-Tool) bei Fitness Studios wirklich ein sinnvolles Instrument &lt;strong&gt;für
die Neukundengewinnung&lt;/strong&gt; ist. Das würde ich mal eher bezweifeln! Welche eMail-Adressen
sollen denn bitteschön verwendet&amp;nbsp;bzw. zugespammt werden? Woher bekommt man neue
qualifizierte regionale eMail-Adressen? Alle übergewichtigen männlichen Raucher ab
32 Jahren mit &amp;gt;= 10 kg Übergewicht aus dem PLZ-Gebiet 412xx. Von der CD für 19,80
€? Wohl eher nicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für &lt;strong&gt;die Kundenbindung&lt;/strong&gt; (bereits bestehender Kunden) ist ein Newsletter
allerdings tatsächlich ein prima Werkzeug. Damit kann man sich regelmäßig bei den
Karteileichen in Erinnerung bringen, Stammkunden besondere Angebote machen, zu besonderen
Trainings oder Workshops einladen, Eiweißpulver-Sonderangebote&amp;nbsp;anbieten&amp;nbsp;...
oder oder oder.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e8587c4c-a685-4f88-b978-3147c0ef35fb" /&gt;</description>
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      <category>Vermischtes</category>
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        <p>
Liebe Anhänger von innovativen, kreativen und originellen Marketing-Kampagnen,
</p>
        <p>
 „gehen Sie Ihren Kunden entgegen“ fordern wir lautstark alle Unternehmer auf,
wenn es um das Gestalten und den Aufbau von neuen, aufmerksamkeitsstarken Kommunikationsbeziehungen
geht. Das heißt aber auch für uns von der Guerilla Marketing Föderation, dass wir
uns ebenfalls daran messen lassen müssen.
</p>
        <p>
Genau aus diesem Grund gibt es in diesem Jahr <strong>keinen stationären Guerilla
Marketing-Kongress in einer einzelnen Stadt</strong>, sondern gleich <strong>eine
komplette Tournee durch vier Städte, nämlich Köln, Berlin, Pforzheim und Medebach
im Sauerland</strong>. Jeweils einen ganzen Tag erleben Sie die spannende Welt des
alternativen Marketings. Von Guerilla Marketing, Ambient Media, über Ambush Marketing
bis hin zu Viral Marketing <strong>präsentieren Ihnen ausgesuchte Experten</strong> alle
Facetten eines breit gefächerten, innovativen Marketing-Mixes. Und als besonderes
Bonbon haben wir zum Abschluss eines jeden Vortragsprogramms ein artverwandtes Spezialthema
vorgesehen, dass Sie zum Beispiel über Customer Created Marketing oder über alternative
Werbeformen für den Buchhandel informiert. Eines können wir Ihnen schon jetzt versprechen:
Ob gegenwärtiger Forschungsstand, aktuelle Beispiele aus der Praxis oder Ausblick
auf zukünftige Trends – alle Referenten legen großen Wert darauf, Ihnen praxisnahe
und brandaktuelle Informationen zu liefern. Und stehen Ihnen anschließend auch gerne
noch für Fragen zur Verfügung.
</p>
        <p>
Wir laden Sie also herzlich ein, bei unserer ersten <strong>Guerilla Marketing-Tour</strong> dabei
zu sein und würden uns freuen, Sie in Köln, Berlin, Pforzheim oder Medebach im Kreise
der Guerilleros begrüßen zu dürfen.
</p>
        <p>
Als besonderes Bonbon für die treuen Besucher des Guerilla Marketing-Blog gewähren
wir auf die Teilnahmegebühr in Höhe von 299,-€ zzgl. MwSt. einen Rabatt von 10 Prozent!
Bitte geben Sie dafür im Textfeld der Anmeldung das Kennwort „Guerilla Marketing-Blog“
an. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie <a href="http://www.guerilla-marketing-foederation.de/" target="_blank" rel="nofollow&quot;">hier</a>.
</p>
        <p>
Schönen Gruß Thomas Patalas 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=62707997-62a0-4b15-ba0d-00bd197233de" />
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      <title>Guerilla-Marketing Roadshow</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Roadshow.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 23 May 2008 09:36:33 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Liebe Anhänger von innovativen, kreativen und originellen Marketing-Kampagnen,
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;„gehen Sie Ihren Kunden entgegen“ fordern wir lautstark alle Unternehmer auf,
wenn es um das Gestalten und den Aufbau von neuen, aufmerksamkeitsstarken Kommunikationsbeziehungen
geht. Das heißt aber auch für uns von der Guerilla Marketing Föderation, dass wir
uns ebenfalls daran messen lassen müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Genau aus diesem Grund gibt es in diesem Jahr &lt;strong&gt;keinen stationären Guerilla
Marketing-Kongress in einer einzelnen Stadt&lt;/strong&gt;, sondern gleich &lt;strong&gt;eine
komplette Tournee durch vier Städte, nämlich Köln, Berlin, Pforzheim und Medebach
im Sauerland&lt;/strong&gt;. Jeweils einen ganzen Tag erleben Sie die spannende Welt des
alternativen Marketings. Von Guerilla Marketing, Ambient Media, über Ambush Marketing
bis hin zu Viral Marketing &lt;strong&gt;präsentieren Ihnen ausgesuchte Experten&lt;/strong&gt; alle
Facetten eines breit gefächerten, innovativen Marketing-Mixes. Und als besonderes
Bonbon haben wir zum Abschluss eines jeden Vortragsprogramms ein artverwandtes Spezialthema
vorgesehen, dass Sie zum Beispiel über Customer Created Marketing oder über alternative
Werbeformen für den Buchhandel informiert. Eines können wir Ihnen schon jetzt versprechen:
Ob gegenwärtiger Forschungsstand, aktuelle Beispiele aus der Praxis oder Ausblick
auf zukünftige Trends – alle Referenten legen großen Wert darauf, Ihnen praxisnahe
und brandaktuelle Informationen zu liefern. Und stehen Ihnen anschließend auch gerne
noch für Fragen zur Verfügung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir laden Sie also herzlich ein, bei unserer ersten &lt;strong&gt;Guerilla Marketing-Tour&lt;/strong&gt; dabei
zu sein und würden uns freuen, Sie in Köln, Berlin, Pforzheim oder Medebach im Kreise
der Guerilleros begrüßen zu dürfen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als besonderes Bonbon für die treuen Besucher des Guerilla Marketing-Blog gewähren
wir auf die Teilnahmegebühr in Höhe von 299,-€ zzgl. MwSt. einen Rabatt von 10 Prozent!
Bitte geben Sie dafür im Textfeld der Anmeldung das Kennwort „Guerilla Marketing-Blog“
an. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-foederation.de/" target=_blank rel='nofollow"'&gt;hier&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schönen Gruß Thomas Patalas 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=62707997-62a0-4b15-ba0d-00bd197233de" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla Strategien werden längst nicht nur für provokative Werbezwecken in Unternehmen
genutzt. Ein Paradebeispiel für ausgefeilte Guerilla Aktionen auf einer ganz anderen
Ebene, bietet die Umweltorganisation Greenpeace „Grüner Friede“. Die Organisation
nutzt in 40 Ländern geradezu meisterhaft die Guerilla Technik, um die Öffentlichkeit
auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Wie aber macht man Marketing für die Umwelt?
Für saubere Energie, kontrollierte Gentechnik, Klima-, Meeres- und Tierschutz? Man <b>etabliert
eine Marke</b>. Mit Hilfe von Guerilla Marketing etablierte Greenpeace seine Marke
weltweit im Umweltschutz. Die <b>Guerilla Aktionen</b> sind einerseits darauf ausgerichtet,
Umweltverschmutzung zu verhindern, andererseits das Bewusstsein der Öffentlichkeit
auf <b>provokante und unkonventionelle Art</b> zu wecken.
</p>
        <p>
Bereits 1971 startete die<b> erste Guerilla Aktion</b>, die von einer Handvoll Umweltschützern,
die sich Greenpeace nannten, ausgeführt wurde. Ziel der Aktion war ein Atomtestgebiet
der Amerikaner in Alaska, der durch die Anwesenheit der Umweltschützer verhindert
werden konnte. Die gefährliche und <b>provokante Guerilla Aktion</b> war nicht nur
erfolgreich, sondern verbreitete sich über Medienbericht auch wie ein Lauffeuer über
die ganze Welt und machte die Umweltschützer weltberühmt. Aus dieser Gruppe Umweltschützer
entwickelte sich eine <b>internationale Organisation</b>, die ausschließlich über
private Spenden finanziert wird und somit unabhängig arbeiten kann. Wie genau das
funktioniert hat und wie Greenpeace begonnen hat, erfahren Sie unterhaltsam per <a rel="nofollow" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/25_jahre_greenpeace_deutschland/rufus_beck_liest_abenteuer_greenpeace/" target="_blank">Audiobook</a>.
</p>
        <p>
Seit dieser Zeit nutzt Greenpeace konsequent Guerilla Aktionen mit <b>exemplarischen
und symbolischen Charakter</b>. Greenpeace arbeitet mit Aufsehen erregenden Aktionen,
aber auch mit Aufklärung und Boykottaufrufen. Folgende Taktiken nutzt Greenpeace für
ausgefeilte Guerilla Marketing Strategien.
</p>
        <h3>Beispiele für Guerilla Taktik mit aufsehen erregende Aktionen
</h3>
        <ul>
          <li>
Greenpeace nutzt <b>Schlauchboote für Guerilla Aktionen</b> gegen den Walfang. Mit
wagehalsigen Aktionen hindern sie zum Beispiel japanische Schiffe am Walfang oder
dokumentieren vor Ort das Geschehen, um es an die Öffentlichkeit zu bringen. Greenpeace
Aktivisten ketten sich an Bahnschienen, um den Transport von abgebrannten Brennelementen
eines Atomkraftwerkes zu verhindern. 
</li>
          <li>
Greenpeace protestiert gegen US-Präsident George W. Bush US-Atomwaffenpolitik. Bei
seinem Deutschlandbesuch fuhren zwei Schlauchboote auf dem Rhein in Mainz auf Sichtnähe
heran und entrollten ein <b>Banner</b>: “<i>No nuclear weapons in the USA and elsewhere
- No more wars, Mr. Bush! - Greenpeace.</i>“ 
</li>
          <li>
Greenpeace macht Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Debatte um die blockierte russische
Ölpipeline darauf aufmerksam, dass die Atomkraft das Öl nicht ersetzen kann und für
die Zukunft mehr erneuerbare Energien erforderlich sind.</li>
          <li>
Greenpeace <b>projiziert dafür einen Spruch auf die Reaktorkuppel</b> des Atomkraftwerkes
Brokdorf: „Öl = Auto, Atomkraft = Strom, Frau Merkel“</li>
        </ul>
        <h3>Beispiele für Guerilla Taktik durch Aufklärungsaktionen
</h3>
        <ul>
          <li>
Greenpeace organisierte eine <b>Unterschriftensammlung </b>gegen Gen-Food. Allein
in Deutschland kamen 400.000 Unterschriften zusammen, die dem Ministerium von Bundesverbraucherminister
Horst Seehofer überreicht wurden. Hintergrund der Unterschriftensammlung war die fehlende
Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte wie Milch, Eier und Fleisch. 
</li>
          <li>
Greenpeace gibt jedes Jahr zahlreiche <b>Studien und Broschüren </b>mit Hintergrundinformationen
zu Greenpeace-Themen heraus. Allein in den ersten Monaten 2008 wurden zahlreiche Beiträge
publiziert wie “Greenpeace-Test von Früh-Erdbeeren 2008: Pestizidwerte sinken“, „22
Jahre Tschernobyl“, „Urwaldrepublik Deutschland“ und „Appell an Horst Seehofer gegen
MON810“. 
</li>
          <li>
Greenpeace weltweit bieten diverse <b>Vorträge</b>, um auf die Umweltproblematiken
aufmerksam zu machen. Beispiele für Vortragsthemen sind: „Die Welt zu Zeugen machen
-Methoden der Umweltarbeit von Greenpeace“, „Wale - Symbole des Lebens“, „Urwaldschutz
ist Klimaschutz“ und „Gentechnik in Lebensmitteln“. 
</li>
        </ul>
        <h3>Beispiele für Guerilla Taktik durch Boykottaufrufe
</h3>
        <ul>
          <li>
Greenpeace ruft im Mai 1993 zum <b>Boykott norwegischer Produkte</b> auf. Denn trotz
eines geltenden Fangverbots beabsichtigte Norwegen weiterhin Wale zuharpunieren. Der
Erfolg des Boykott- Aufrufs spricht für sich. Firmen stornieren Aufträge in Höhe von
90 Millionen Mark. Diese Summe entspricht einem Vielfachen der eigentlichen Walfangeinnahmen. 
</li>
          <li>
Greenpeace ruft 1995 in einer spektakulären <b>Guerilla Aktion zum Boykott gegen den
Weltkonzern Shell</b> auf. Die Organisation wollte verhindern, dass eine mit giftigem
Ölschlamm belastete Ölplattform von Shell in der Nordsee versenkt wird. Die Shell
AG hatte in Deutschland 1995 gerade mit aufwendigen und teueren Werbeanzeigen ein
verantwortungsbewusstes Image aufgebaut, als Greenpeace zum Shell Boykott aufrief.
Medienwirksam unterstützt wurde der Boykott Aufruf durch die spektakuläre Besetzung
der Ölplattform durch Greenpeace Aktivisten. Beeindruckendes Ergebnis der Guerilla
Kampagne: Autofahrer, Verbände und Politiker folgten dem Boykottaufruf, die Umsätze
gingen um 25-30 Prozent zurück, Shell gibt klein bei und verzichtet auf die Versenkung
der Ölplattform. 
</li>
        </ul>
        <p>
Die Liste der Greenpeace Guerilla Aktionen könnte nahezu endlos weitergeführt werden.
Die <b>Guerilla Taktiken </b>von Greenpeace verfehlen ihr Ziel nicht: sie sorgen für
großes Aufsehen und wecken das <b>Bewusstsein </b>der Bevölkerung im Kampf gegen Umweltsünden.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Lietz</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=03311f63-1b68-46fe-a39d-9f0151b416c1" />
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      <title>Greenpeace - Guerilla Aktionen im Namen des Umweltschutzes</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Greenpeace+Guerilla+Aktionen+Im+Namen+Des+Umweltschutzes.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 14 May 2008 11:17:05 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Guerilla Strategien werden längst nicht nur für provokative Werbezwecken in Unternehmen
genutzt. Ein Paradebeispiel für ausgefeilte Guerilla Aktionen auf einer ganz anderen
Ebene, bietet die Umweltorganisation Greenpeace „Grüner Friede“. Die Organisation
nutzt in 40 Ländern geradezu meisterhaft die Guerilla Technik, um die Öffentlichkeit
auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Wie aber macht man Marketing für die Umwelt?
Für saubere Energie, kontrollierte Gentechnik, Klima-, Meeres- und Tierschutz? Man &lt;b&gt;etabliert
eine Marke&lt;/b&gt;. Mit Hilfe von Guerilla Marketing etablierte Greenpeace seine Marke
weltweit im Umweltschutz. Die &lt;b&gt;Guerilla Aktionen&lt;/b&gt; sind einerseits darauf ausgerichtet,
Umweltverschmutzung zu verhindern, andererseits das Bewusstsein der Öffentlichkeit
auf &lt;b&gt;provokante und unkonventionelle Art&lt;/b&gt; zu wecken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bereits 1971 startete die&lt;b&gt; erste Guerilla Aktion&lt;/b&gt;, die von einer Handvoll Umweltschützern,
die sich Greenpeace nannten, ausgeführt wurde. Ziel der Aktion war ein Atomtestgebiet
der Amerikaner in Alaska, der durch die Anwesenheit der Umweltschützer verhindert
werden konnte. Die gefährliche und &lt;b&gt;provokante Guerilla Aktion&lt;/b&gt; war nicht nur
erfolgreich, sondern verbreitete sich über Medienbericht auch wie ein Lauffeuer über
die ganze Welt und machte die Umweltschützer weltberühmt. Aus dieser Gruppe Umweltschützer
entwickelte sich eine &lt;b&gt;internationale Organisation&lt;/b&gt;, die ausschließlich über
private Spenden finanziert wird und somit unabhängig arbeiten kann. Wie genau das
funktioniert hat und wie Greenpeace begonnen hat, erfahren Sie unterhaltsam per &lt;a rel="nofollow" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/25_jahre_greenpeace_deutschland/rufus_beck_liest_abenteuer_greenpeace/" target="_blank"&gt;Audiobook&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Seit dieser Zeit nutzt Greenpeace konsequent Guerilla Aktionen mit &lt;b&gt;exemplarischen
und symbolischen Charakter&lt;/b&gt;. Greenpeace arbeitet mit Aufsehen erregenden Aktionen,
aber auch mit Aufklärung und Boykottaufrufen. Folgende Taktiken nutzt Greenpeace für
ausgefeilte Guerilla Marketing Strategien.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Beispiele für Guerilla Taktik mit aufsehen erregende Aktionen
&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Greenpeace nutzt &lt;b&gt;Schlauchboote für Guerilla Aktionen&lt;/b&gt; gegen den Walfang. Mit
wagehalsigen Aktionen hindern sie zum Beispiel japanische Schiffe am Walfang oder
dokumentieren vor Ort das Geschehen, um es an die Öffentlichkeit zu bringen. Greenpeace
Aktivisten ketten sich an Bahnschienen, um den Transport von abgebrannten Brennelementen
eines Atomkraftwerkes zu verhindern. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Greenpeace protestiert gegen US-Präsident George W. Bush US-Atomwaffenpolitik. Bei
seinem Deutschlandbesuch fuhren zwei Schlauchboote auf dem Rhein in Mainz auf Sichtnähe
heran und entrollten ein &lt;b&gt;Banner&lt;/b&gt;: “&lt;i&gt;No nuclear weapons in the USA and elsewhere
- No more wars, Mr. Bush! - Greenpeace.&lt;/i&gt;“ 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Greenpeace macht Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Debatte um die blockierte russische
Ölpipeline darauf aufmerksam, dass die Atomkraft das Öl nicht ersetzen kann und für
die Zukunft mehr erneuerbare Energien erforderlich sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Greenpeace &lt;b&gt;projiziert dafür einen Spruch auf die Reaktorkuppel&lt;/b&gt; des Atomkraftwerkes
Brokdorf: „Öl = Auto, Atomkraft = Strom, Frau Merkel“&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Beispiele für Guerilla Taktik durch Aufklärungsaktionen
&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Greenpeace organisierte eine &lt;b&gt;Unterschriftensammlung &lt;/b&gt;gegen Gen-Food. Allein
in Deutschland kamen 400.000 Unterschriften zusammen, die dem Ministerium von Bundesverbraucherminister
Horst Seehofer überreicht wurden. Hintergrund der Unterschriftensammlung war die fehlende
Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte wie Milch, Eier und Fleisch. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Greenpeace gibt jedes Jahr zahlreiche &lt;b&gt;Studien und Broschüren &lt;/b&gt;mit Hintergrundinformationen
zu Greenpeace-Themen heraus. Allein in den ersten Monaten 2008 wurden zahlreiche Beiträge
publiziert wie “Greenpeace-Test von Früh-Erdbeeren 2008: Pestizidwerte sinken“, „22
Jahre Tschernobyl“, „Urwaldrepublik Deutschland“ und „Appell an Horst Seehofer gegen
MON810“. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Greenpeace weltweit bieten diverse &lt;b&gt;Vorträge&lt;/b&gt;, um auf die Umweltproblematiken
aufmerksam zu machen. Beispiele für Vortragsthemen sind: „Die Welt zu Zeugen machen
-Methoden der Umweltarbeit von Greenpeace“, „Wale - Symbole des Lebens“, „Urwaldschutz
ist Klimaschutz“ und „Gentechnik in Lebensmitteln“. 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Beispiele für Guerilla Taktik durch Boykottaufrufe
&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Greenpeace ruft im Mai 1993 zum &lt;b&gt;Boykott norwegischer Produkte&lt;/b&gt; auf. Denn trotz
eines geltenden Fangverbots beabsichtigte Norwegen weiterhin Wale zuharpunieren. Der
Erfolg des Boykott- Aufrufs spricht für sich. Firmen stornieren Aufträge in Höhe von
90 Millionen Mark. Diese Summe entspricht einem Vielfachen der eigentlichen Walfangeinnahmen. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Greenpeace ruft 1995 in einer spektakulären &lt;b&gt;Guerilla Aktion zum Boykott gegen den
Weltkonzern Shell&lt;/b&gt; auf. Die Organisation wollte verhindern, dass eine mit giftigem
Ölschlamm belastete Ölplattform von Shell in der Nordsee versenkt wird. Die Shell
AG hatte in Deutschland 1995 gerade mit aufwendigen und teueren Werbeanzeigen ein
verantwortungsbewusstes Image aufgebaut, als Greenpeace zum Shell Boykott aufrief.
Medienwirksam unterstützt wurde der Boykott Aufruf durch die spektakuläre Besetzung
der Ölplattform durch Greenpeace Aktivisten. Beeindruckendes Ergebnis der Guerilla
Kampagne: Autofahrer, Verbände und Politiker folgten dem Boykottaufruf, die Umsätze
gingen um 25-30 Prozent zurück, Shell gibt klein bei und verzichtet auf die Versenkung
der Ölplattform. 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Die Liste der Greenpeace Guerilla Aktionen könnte nahezu endlos weitergeführt werden.
Die &lt;b&gt;Guerilla Taktiken &lt;/b&gt;von Greenpeace verfehlen ihr Ziel nicht: sie sorgen für
großes Aufsehen und wecken das &lt;b&gt;Bewusstsein &lt;/b&gt;der Bevölkerung im Kampf gegen Umweltsünden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Lietz&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=03311f63-1b68-46fe-a39d-9f0151b416c1" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,03311f63-1b68-46fe-a39d-9f0151b416c1.aspx</comments>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Laut <a href="http://www.ifm-bonn.org/" target="_blank">Institut für Mittelstandsforschung</a> umfasst
der Mittelstand 99,7 % der deutschen Unternehmen. Es gibt zwar verschiedene Definitionen
von Mittelstand, aber in der Regel beginnt "der Mittelstand" bei Freiberuflern
und Einzelunternehmern bis hin zu Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern ... häufig
auch als KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) bezeichnet. Manchmal ab 50 Millionen,
spätestens aber ab 500 Millionen Euro Jahresumsatz endet dann per Definition "der
Mittelstand".
</p>
        <p>
Und alle Unternehmen haben das Problem, dass sie <strong>neue Kunden gewinnen</strong> müssen.
Die kleinen Firmen um zu Überleben, die großen Mittelständler, um endlich die 50 Millionen
Umsatz zu übersteigen, um wenigstens bei einer der diversen Definitionen nicht mehr
als Mittelständler zu gelten.
</p>
        <p>
Aufmerksamkeitstarkes Guerilla-Marketing kann dafür ein interessantes Werkzeug im
unternehmerischen Marketing-Mix sein. Ein Anwalt für Arbeitsrecht könnte so z. B.
vor dem Arbeitsamt das Citylight-Poster mieten und gekündigten Mitarbeitern - die
sich ja umgehend arbeitssuchend melden müssen - seine Dienste anbieten um vielleicht
noch eine fettere Abfindung herauszuholen.
</p>
        <p>
Einzelhändler könnten Riesenplakate mit Werbebotschaften aus den Fenstern hängen.
Zwar gibt das vermutlich Mecker vom Ordnungsamt (und eine kleine Strafe für Obrigkeitsverunglimpfung
oder so ... wird fällig), aber die Aufmerksamkeit der Autofahrer, Fußgänger und evtl.
sogar der örtlichen Tageszeitung ist einem sicher. Zur Not schickt man halt selbst
einige Bilder mit Kommentaren an die lokale Presse.
</p>
        <p>
Wie man subtil Werbung in eigener Sache in Internetforen macht, habe ich ja bereits
in meinem <a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target="_blank">kostenlosem
eBook mit Marketing-Tipps</a> im Internet zum Besten gegeben.
</p>
        <p>
Jede Menge andere Tipps, wie man im Mittelstand neue Kunden finden kann und wie Guerilla-Marketing
zur Neukundengewinnung eingesetzt werden kann, habe ich in dem empfehlenswerten <a href="http://www.mittelstandscoach.de" target="_blank">www.mittelstandscoach.de</a> gefunden.
Einfach mal reinsehen und etwas Zeit zum Lesen mitbringen.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=311d8d00-0f1a-426b-bc04-e7f125a54aa4" />
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      <title>Neue Kunden durch Guerilla-Marketing im Mittelstand</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Neue+Kunden+Durch+GuerillaMarketing+Im+Mittelstand.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 02 May 2008 12:53:44 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Laut &lt;a href="http://www.ifm-bonn.org/" target=_blank&gt;Institut für Mittelstandsforschung&lt;/a&gt; umfasst
der Mittelstand 99,7 % der deutschen Unternehmen. Es gibt zwar verschiedene Definitionen
von&amp;nbsp;Mittelstand, aber in der Regel beginnt "der Mittelstand" bei Freiberuflern
und Einzelunternehmern bis hin zu Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern ... häufig
auch als KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) bezeichnet. Manchmal ab 50 Millionen,
spätestens aber ab 500 Millionen Euro Jahresumsatz endet dann per Definition "der
Mittelstand".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und alle Unternehmen haben das Problem, dass sie &lt;strong&gt;neue Kunden gewinnen&lt;/strong&gt; müssen.
Die kleinen Firmen um zu Überleben, die großen Mittelständler, um endlich die 50 Millionen
Umsatz zu übersteigen, um wenigstens bei einer der diversen Definitionen nicht mehr
als Mittelständler zu gelten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufmerksamkeitstarkes Guerilla-Marketing kann dafür ein interessantes Werkzeug im
unternehmerischen Marketing-Mix sein. Ein Anwalt für Arbeitsrecht könnte so z. B.
vor dem Arbeitsamt das Citylight-Poster mieten und gekündigten Mitarbeitern - die
sich ja umgehend arbeitssuchend melden müssen - seine Dienste anbieten um vielleicht
noch eine fettere Abfindung herauszuholen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einzelhändler könnten&amp;nbsp;Riesenplakate mit Werbebotschaften aus den Fenstern hängen.
Zwar gibt das vermutlich Mecker vom Ordnungsamt (und eine kleine Strafe für Obrigkeitsverunglimpfung
oder so ... wird fällig), aber die Aufmerksamkeit der Autofahrer, Fußgänger und evtl.
sogar der örtlichen Tageszeitung ist einem sicher. Zur Not schickt man halt selbst
einige Bilder mit Kommentaren an die lokale Presse.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie man subtil Werbung in eigener Sache in Internetforen macht, habe ich&amp;nbsp;ja bereits
in meinem &lt;a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target=_blank&gt;kostenlosem
eBook mit Marketing-Tipps&lt;/a&gt; im Internet zum Besten gegeben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jede Menge andere Tipps, wie man im Mittelstand neue Kunden finden kann und wie Guerilla-Marketing
zur Neukundengewinnung eingesetzt werden kann, habe ich in dem empfehlenswerten &lt;a href="http://www.mittelstandscoach.de" target=_blank&gt;www.mittelstandscoach.de&lt;/a&gt; gefunden.
Einfach mal reinsehen und etwas Zeit zum Lesen mitbringen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=311d8d00-0f1a-426b-bc04-e7f125a54aa4" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Lokales Marketing</category>
      <category>Low Budget Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla Marketing, Virales Marketing, Blog-Marketing &amp; Co. scheinen in der Breite
der Werbebranche nach wie vor <b>ein Nischendasein </b>zu fristen; zumindest wenn
man betrachtet, wie gering der Anteil hier investierter Budgets im Vergleich zu den
Kosten "klassischer" PR-Kampagnen ist. Wenngleich es inzwischen häufiger vorkommt,
dass neue Produkte oder Marken auch durch virale Kampagnen oder andere Mittel aus
dem Guerilla-Werkzeugkasten beworben werden, ist dies weder die Regel, noch zeichnet
sich ein Trend ab, dass klassische und etablierte Werber sich in Zukunft häufiger
mit solchen Mitteln "abgeben". Was aber würde passieren, wenn sich das ändert? 
<br /><br />
Auch dort, wo Guerilla-Methoden als denkbare und erfolgversprechende Formen der Produkt-PR <i>erkannt</i><i>werden</i>,
um Aufmerksamkeit für ein neues Produkt zu erzielen und / oder zum Kauf durch Empfehlung
zu animieren, scheinen derzeit <b>nur wenige Entscheider </b>in den beauftragenden
Unternehmen offenbar diese Erkenntnis zu Ende zu denken und Guerilla Marketing (sowie
andere, nach wie vor als „unkonventionelle“ Mittel geltende Strategien) auch als Standardwaffe
für Produktmarketing einzusetzen - und folgerichtig <b>ein festes Budget </b>dafür
einzuplanen (genau wie sie es seit Jahren für Print &amp; Co tun, ohne lange darüber
nachzudenken). Ob und wann hier ein großflächiges Umdenken stattfindet, statt wie
bisher eher die Ausnahme zu sein? 
<br /><br />
Die Forderung nach einer Etablierung im - nach wie vor recht klassisch angehauchten
- Mediamix auch der finanzstarken Kampagnenfürsten ist jedenfalls nicht neu. Diese
zu erfüllen, scheitert vielleicht nicht zuletzt auch daran, dass "Guerilla" gern als
Ausweg für Kampagnen ohne ernst zu nehmendes Budget mißverstanden wird und daher "für
uns überhaupt nicht in Frage kommt". 
<br /><br /><b>Was aber <i>würde </i>passieren</b>, wenn es zum guten Ton gehörte, Guerilla-Marketing
zu betreiben und man plötzlich <b>weitaus häufiger darauf trifft als bisher?</b> Könnte
es gar einen guten Teil seines Effekts verlieren, wenn wir mit "Außergewöhnlichem"
mehr oder weniger überschwemmt werden, so dass eine Verweigerung der Wahrnehmung schon
aus reinem Selbstschutz nicht ganz auszuschließen ist? Wenn sich gezielt platzierte
Kommentare und bezahlte Rezensionen in Blogs in durchschaubare Produktwerbung verwandeln,
wäre auch dieses Feld irgendwann (theoretisch) vielleicht zu Tode bewirtschaftet und
es blieben "nur noch" Ambush, Viralkomik und Unübersehbares auf der Straße übrig…
Der Durchschnitts-Webmensch zumindest hat schnell und erfolgreich gelernt, <i>bannerblind</i> zu
werden. Kann er auch - im Web wie im wahren Leben <i>- guerillablind </i>werden? 
<br /><br />
Zum Glück wird es sicher noch mindestens eine (Web-)Generation dauern, bis diese "Gefahr"
überhaupt eine Chance hat, Potential zu entwickeln, denn weder die Haltung gegenüber
Guerilla Marketing noch das Wissen darüber scheint sich großartig zu bewegen, wenngleich <i>Guerilla</i> als
Begriff in den letzten Jahren durchaus populärer geworden ist - vor allem im deutschsprachigen
Raum, wenn man sich die Top 10 Regionen, Städte und Sprachen ansieht, die bei Google
Trends zum Begriff "Guerilla Marketing" erscheinen. Dass dies leider auch bedeutet,
dass inzwischen jede zweite Unterschriftensammlung und Handzettelverteilungsaktion
gern als „Guerilla-Event“ geschmückt wird, ist wohl die unvermeidliche Kehrseite...
</p>
        <p align="right">
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812" />
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      <title>Ist Guerilla-Marketing als Massenprodukt lebensf&amp;auml;hig?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Ist+GuerillaMarketing+Als+Massenprodukt+Lebensfaumlhig.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:24:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Guerilla Marketing, Virales Marketing, Blog-Marketing &amp;amp; Co. scheinen in der Breite
der Werbebranche nach wie vor &lt;b&gt;ein Nischendasein &lt;/b&gt;zu fristen; zumindest wenn
man betrachtet, wie gering der Anteil hier investierter Budgets im Vergleich zu den
Kosten "klassischer" PR-Kampagnen ist. Wenngleich es inzwischen häufiger vorkommt,
dass neue Produkte oder Marken auch durch virale Kampagnen oder andere Mittel aus
dem Guerilla-Werkzeugkasten beworben werden, ist dies weder die Regel, noch zeichnet
sich ein Trend ab, dass klassische und etablierte Werber sich in Zukunft häufiger
mit solchen Mitteln "abgeben". Was aber würde passieren, wenn sich das ändert? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch dort, wo Guerilla-Methoden als denkbare und erfolgversprechende Formen der Produkt-PR &lt;i&gt;erkannt&lt;/i&gt; &lt;i&gt;werden&lt;/i&gt;,
um Aufmerksamkeit für ein neues Produkt zu erzielen und / oder zum Kauf durch Empfehlung
zu animieren, scheinen derzeit &lt;b&gt;nur wenige Entscheider &lt;/b&gt;in den beauftragenden
Unternehmen offenbar diese Erkenntnis zu Ende zu denken und Guerilla Marketing (sowie
andere, nach wie vor als „unkonventionelle“ Mittel geltende Strategien) auch als Standardwaffe
für Produktmarketing einzusetzen - und folgerichtig &lt;b&gt;ein festes Budget &lt;/b&gt;dafür
einzuplanen (genau wie sie es seit Jahren für Print &amp;amp; Co tun, ohne lange darüber
nachzudenken). Ob und wann hier ein großflächiges Umdenken stattfindet, statt wie
bisher eher die Ausnahme zu sein? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Forderung nach einer Etablierung im - nach wie vor recht klassisch angehauchten
- Mediamix auch der finanzstarken Kampagnenfürsten ist jedenfalls nicht neu. Diese
zu erfüllen, scheitert vielleicht nicht zuletzt auch daran, dass "Guerilla" gern als
Ausweg für Kampagnen ohne ernst zu nehmendes Budget mißverstanden wird und daher "für
uns überhaupt nicht in Frage kommt". 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Was aber &lt;i&gt;würde &lt;/i&gt;passieren&lt;/b&gt;, wenn es zum guten Ton gehörte, Guerilla-Marketing
zu betreiben und man plötzlich &lt;b&gt;weitaus häufiger darauf trifft als bisher?&lt;/b&gt; Könnte
es gar einen guten Teil seines Effekts verlieren, wenn wir mit "Außergewöhnlichem"
mehr oder weniger überschwemmt werden, so dass eine Verweigerung der Wahrnehmung schon
aus reinem Selbstschutz nicht ganz auszuschließen ist? Wenn sich gezielt platzierte
Kommentare und bezahlte Rezensionen in Blogs in durchschaubare Produktwerbung verwandeln,
wäre auch dieses Feld irgendwann (theoretisch) vielleicht zu Tode bewirtschaftet und
es blieben "nur noch" Ambush, Viralkomik und Unübersehbares auf der Straße übrig…
Der Durchschnitts-Webmensch zumindest hat schnell und erfolgreich gelernt, &lt;i&gt;bannerblind&lt;/i&gt; zu
werden. Kann er auch - im Web wie im wahren Leben &lt;i&gt;- guerillablind &lt;/i&gt;werden? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zum Glück wird es sicher noch mindestens eine (Web-)Generation dauern, bis diese "Gefahr"
überhaupt eine Chance hat, Potential zu entwickeln, denn weder die Haltung gegenüber
Guerilla Marketing noch das Wissen darüber scheint sich großartig zu bewegen, wenngleich &lt;i&gt;Guerilla&lt;/i&gt; als
Begriff in den letzten Jahren durchaus populärer geworden ist - vor allem im deutschsprachigen
Raum, wenn man sich die Top 10 Regionen, Städte und Sprachen ansieht, die bei Google
Trends zum Begriff "Guerilla Marketing" erscheinen. Dass dies leider auch bedeutet,
dass inzwischen jede zweite Unterschriftensammlung und Handzettelverteilungsaktion
gern als „Guerilla-Event“ geschmückt wird, ist wohl die unvermeidliche Kehrseite...
&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
      <category>Virales Marketing</category>
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        <p>
Guerilla-Marketing hat natürlich schon etwas mit Angriff, Waffen und überraschenden
Aktionen zu tun ... aber was hat Guerilla-Marketing mit einem Rückgang von
Taschendiebstählen zu tun ... ?
</p>
        <p>
Alles begann im Juli 2004: Vier mit Maschinenpistolen bewaffnete Männer betraten
eine Sparkassenfiliale. Die schnell alarmierte Polizei rückte umgehend schwerbewaffnet
an und konnte die Spitzbuben glücklicherweise dingfest machen ...
</p>
        <p>
In der Pforzheimer Zeitung steht dann die Auflösung von "<a href="http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Vom-Desaster-zum-Vorzeige-Projekt_arid,23987_regid,1_puid,1_pageid,7.html">Was
Bohrmaschinenwerbung mit Taschendiebstahl zu tun hat ...</a>"
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=a156b6e2-546e-4f07-b020-ac3189c4c8d4" />
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      <title>Weniger Taschendiebst&amp;auml;hle durch Guerilla-Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Weniger+Taschendiebstaumlhle+Durch+GuerillaMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2008 11:48:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Guerilla-Marketing hat natürlich schon etwas mit Angriff, Waffen und überraschenden
Aktionen zu tun ... aber was&amp;nbsp;hat Guerilla-Marketing&amp;nbsp;mit einem Rückgang von
Taschendiebstählen zu tun&amp;nbsp;... ?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alles begann im Juli 2004: Vier&amp;nbsp;mit Maschinenpistolen bewaffnete Männer betraten
eine Sparkassenfiliale. Die schnell alarmierte Polizei rückte umgehend schwerbewaffnet
an und konnte die Spitzbuben glücklicherweise dingfest machen ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Pforzheimer Zeitung steht dann die Auflösung von "&lt;a href="http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Vom-Desaster-zum-Vorzeige-Projekt_arid,23987_regid,1_puid,1_pageid,7.html"&gt;Was
Bohrmaschinenwerbung mit Taschendiebstahl zu tun hat ...&lt;/a&gt;"
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=a156b6e2-546e-4f07-b020-ac3189c4c8d4" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Auf jeden Fall eines der Ziele der "Cin King Motors" - Kampagne von Smart ist schon
aufgegangen, denn die Internet-Gerüchteküche hat einiges an Blogbeiträgen, Diskussionen,
Suchmaschinentraffic und Vermutungen zu Tage gefördert, bevor das Rästel dann ausgelöst
wurde. Die passende Website unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.cin-king.com/">www.cin-king.com</a> dazu
bietet genau den Unterhaltungswert, den sich der anvisierte potentielle Käufer gern
auch mal online abholt. Das wahrlich professionelle Design und die <b>verschwenderisch
ganzseitigen Anzeigen </b>in Autozeitschriften haben neben den unverschämt hohen Kosten,
die wohl nur im Verhältnis zu "konventionellen Kampagnen" in diesem Bereich als günstig
bezeichnet werden können (siehe <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,538584,00.html">Beitrag
zur Auflösung der Kampagne im Spiegel)</a> aber sicher noch zahlreiche weitere Besucher
gebracht. 
<br /></p>
        <br />
Auch jetzt surfen sicher täglich weitere Newskonsumenten vorbei, um zu kontrollieren,
wie die allerorts (auch im Spiegel - Beitrag) <b>angekündigte "Flash-Vernichtung"</b> der
Seifenblase aussieht. Wer diese nicht sofort findet, hat wohl schon eine gewisse Resistenz
gegen nervige Banner aufgebaut: Zur Auflösung muss man auf die äußerst unruhige Grafik
im Kopf der Seite klicken. Der Rest war wohl zu schade (oder zu teuer?), um gleich
mit gesprengt zu werden...<small><br /><br />
Markus Baersch</small><br /><br /><i></i><br /><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b7cc1c27-bd36-43fa-bfc4-794e60f0d219" /></body>
      <title>Cin King Motors / Smart: "virale" Pressemeldung?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Cin+King+Motors+Smart+Virale+Pressemeldung.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 08:35:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Auf jeden Fall eines der Ziele der "Cin King Motors" - Kampagne von Smart ist schon
aufgegangen, denn die Internet-Gerüchteküche hat einiges an Blogbeiträgen, Diskussionen,
Suchmaschinentraffic und Vermutungen zu Tage gefördert, bevor das Rästel dann ausgelöst
wurde. Die passende Website unter &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.cin-king.com/"&gt;www.cin-king.com&lt;/a&gt; dazu
bietet genau den Unterhaltungswert, den sich der anvisierte potentielle Käufer gern
auch mal online abholt. Das wahrlich professionelle Design und die &lt;b&gt;verschwenderisch
ganzseitigen Anzeigen &lt;/b&gt;in Autozeitschriften haben neben den unverschämt hohen Kosten,
die wohl nur im Verhältnis zu "konventionellen Kampagnen" in diesem Bereich als günstig
bezeichnet werden können (siehe &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,538584,00.html"&gt;Beitrag
zur Auflösung der Kampagne im Spiegel)&lt;/a&gt; aber sicher noch zahlreiche weitere Besucher
gebracht. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
Auch jetzt surfen sicher täglich weitere Newskonsumenten vorbei, um zu kontrollieren,
wie die allerorts (auch im Spiegel - Beitrag) &lt;b&gt;angekündigte "Flash-Vernichtung"&lt;/b&gt; der
Seifenblase aussieht. Wer diese nicht sofort findet, hat wohl schon eine gewisse Resistenz
gegen nervige Banner aufgebaut: Zur Auflösung muss man auf die äußerst unruhige Grafik
im Kopf der Seite klicken. Der Rest war wohl zu schade (oder zu teuer?), um gleich
mit gesprengt zu werden...&lt;small&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Markus Baersch&lt;/small&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;i&gt;&lt;/i&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b7cc1c27-bd36-43fa-bfc4-794e60f0d219" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla-Marketing, Ambush, Street, Viral… Es gibt eine Menge an Themen, die im Zusammenhang
mit Guerilla-Marketing interessant und einen Kommentar wert sind. Haben Sie eine außergewöhnliche
Aktion gesehen oder selbst initiiert und können mehr als nur einen platten Werbetext
in der Hoffnung auf einige eingehende Links bieten? <b>Dann senden Sie uns Ihren Beitrag</b>!
Gern nehmen wir Ihren Vorschlag per E-Mail an <a href="mailto:redaktion@guerilla-marketing-blog.de">redaktion@guerilla-marketing-blog.de</a> entgegen
und veröffentlichen ausgewählte Beiträge nach Rücksprache mit den Autoren hier im
Guerilla-Marketing Blog – selbstverständlich unter Nennung des Verfassers. 
<br /><br />
Machen Sie mit beim Mitmach-Web und <a href="mailto:redaktion@guerilla-marketing-blog.de">senden
Sie uns Ihren Beitrag</a>. Geben Sie den gewünschten Titel und Inhalt an; vergessen
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</p>
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      <title>Ihr Beitrag im Guerilla-Marketing Blog?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Ihr+Beitrag+Im+GuerillaMarketing+Blog.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 15:38:59 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Guerilla-Marketing, Ambush, Street, Viral… Es gibt eine Menge an Themen, die im Zusammenhang
mit Guerilla-Marketing interessant und einen Kommentar wert sind. Haben Sie eine außergewöhnliche
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Guerilla-Marketing Blog – selbstverständlich unter Nennung des Verfassers. 
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&lt;/p&gt;
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    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nette (überschaubare) Briefkastenaktion eines <a href="www.alphastar-aktienclub.de" target="_blank">Aktienclubs
in Augsburg</a>: Es wurden Flyer an rote "Erfolgsmenschen" gehängt, die nun an allen
Briefkästen präsent waren. Die Kampagne führte zu zahlreichen Gästen auf der beworbenen
Veranstaltung.
</p>
        <p>
 <img height="336" alt="rotmann.JPG" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/rotmann.JPG" width="448" border="0" /></p>
        <p>
Guerilla-Marketing ist vielleicht etwas zu weit hergeholt, aber das ist kein schlechtes
Beispiel für Lokales Marketing: "Die Aufmerksamkeit" der Hausbewohner hat man dabei
sicher :) Fragt sich nur, wie viel Aufwand das alles war. Mit über 260.000 Einwohnern
ist Augsburg nicht gerade klein. Das Befestigen der Rotmännchen "an allen" Briefkästen
wird die ein oder andere Stunde "gekostet" haben. Vielleicht hätte eine Anzeige in
lokalen Zeitungen für 400,- € den selben Effekt gehabt ...?<br /><br />
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8af2911c-f4c6-4ba2-a184-1fab4c146c26" />
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      <title> Briefkasten Guerillas werben f&amp;uuml;r Aktienclub</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Briefkasten+Guerillas+Werben+Fuumlr+Aktienclub.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:35:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nette (überschaubare) Briefkastenaktion eines &lt;a href="www.alphastar-aktienclub.de" target=_blank&gt;Aktienclubs
in Augsburg&lt;/a&gt;: Es wurden Flyer an rote "Erfolgsmenschen" gehängt, die nun an allen
Briefkästen präsent waren. Die Kampagne führte zu zahlreichen Gästen auf der beworbenen
Veranstaltung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img height=336 alt=rotmann.JPG src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/rotmann.JPG" width=448 border=0&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Guerilla-Marketing ist vielleicht etwas zu weit hergeholt, aber das ist kein schlechtes
Beispiel für Lokales Marketing: "Die Aufmerksamkeit" der Hausbewohner hat man dabei
sicher :) Fragt sich nur, wie viel Aufwand das alles war. Mit über 260.000 Einwohnern
ist Augsburg nicht gerade klein. Das Befestigen der Rotmännchen "an allen" Briefkästen
wird die ein oder andere Stunde "gekostet" haben. Vielleicht hätte eine Anzeige in
lokalen Zeitungen für 400,- € den selben Effekt gehabt ...?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8af2911c-f4c6-4ba2-a184-1fab4c146c26" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Lokales Marketing</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Adidas (Fußballschuhe usw.) und Entrypark (Karriereportal) schreiben gemeinsam anläßlich
der Fußball EM 2008 eine Guerilla-Marketing Challenge aus, um die besten Marketing-Talente
in Europa zu finden. Einsendeschluß für die erste (von drei) Runden ist der 29.2.08
... also in knapp 2 Wochen. <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=120740&amp;sector=pm&amp;detail=1&amp;r=312561&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0&amp;profisuche=1" target="_blank">Mehr
Infos finden sich hier als Pressemitteilung</a> oder <a href="http://www.entrypark.com/adidas/" target="_blank">direkt
bei Entrypark.</a></p>
        <p>
Coole Sache, für so ein Top-Event als eines der besten Marketing-Talente "mitspielen"
zu dürfen. Immerhin gibt es als Preis nämlich für das Gewinnerteam (pro Teilnehmer)
zwei Tickets für ein Finalrundenspiel der EM, die ja etwa 500,- € / Ticket wert
sind, aber jetzt schon in <a href="http://kicker.viagogo.de/Sport-Tickets/Fussball/UEFA-Euro-2008/Euro-2008-Finale-Karten/E-32490" target="_blank">diversen
Ticketbörsen für richtig großes Geld gedealt</a> werden ... Die Ehre, ein Top-Student
zu sein, gibt's noch umsonst dazu.
</p>
        <p>
Auch für Adidas keine schlechte Aktion: In der zweiten Runde gibt es bereits 20 gute
(selektierte) Guerilla-Marketing-Konzepte. In der Finalrunde treten dann die fünf
besten Guerilla-Konzepte gegeneinander an. Da wird auf jeden Fall das ein oder andere
brauchbare Konzept dabei sein. 20 unterschiedliche Konzepte dürften bei Werbeagenturen
und/oder Guerilla-Marketing-Agenturen pro Konzept etwa 3.000,- € kosten (macht 60.000,-
€) ... die fünf finalen Konzepte, die dann letztendlich präsentiert und gewertet werden,
dürften wohl mit weiteren 40.000,- € (8 Tagessätze * 1.000,- € * 5 Teams) zu Buche
schlagen. Macht geschätzte 100.000,- € Beratungsleistungen (hoch engagierte Professoren
&amp; Dozenten nicht mit eingerechnet) im Tausch für 10 EM-Tickets.
</p>
        <p>
Anmeldeschluß nicht verpassen.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e83baed2-d892-4d3c-ba39-fb8a99f40bc9" />
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      <title>Entrypark und adidas starten Marketing Challenge für Studenten</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Entrypark+Und+Adidas+Starten+Marketing+Challenge+F%c3%bcr+Studenten.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 11 Feb 2008 09:57:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Adidas (Fußballschuhe usw.) und Entrypark (Karriereportal) schreiben gemeinsam anläßlich
der Fußball EM 2008 eine Guerilla-Marketing Challenge aus, um die besten Marketing-Talente
in Europa zu finden. Einsendeschluß für die erste (von drei) Runden ist der 29.2.08
... also in knapp 2 Wochen. &lt;a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;amp;n_firmanr_=120740&amp;amp;sector=pm&amp;amp;detail=1&amp;amp;r=312561&amp;amp;sid=&amp;amp;aktion=jour_pm&amp;amp;quelle=0&amp;amp;profisuche=1" target=_blank&gt;Mehr
Infos finden sich hier als Pressemitteilung&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder &lt;a href="http://www.entrypark.com/adidas/" target=_blank&gt;direkt
bei Entrypark.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Coole Sache, für so ein Top-Event als eines der besten Marketing-Talente "mitspielen"
zu dürfen. Immerhin gibt es als Preis nämlich für das Gewinnerteam (pro Teilnehmer)
zwei Tickets für ein Finalrundenspiel der EM, die ja&amp;nbsp;etwa 500,- € / Ticket wert
sind, aber jetzt schon in &lt;a href="http://kicker.viagogo.de/Sport-Tickets/Fussball/UEFA-Euro-2008/Euro-2008-Finale-Karten/E-32490" target=_blank&gt;diversen
Ticketbörsen für richtig großes Geld gedealt&lt;/a&gt; werden&amp;nbsp;... Die Ehre, ein Top-Student
zu sein,&amp;nbsp;gibt's noch umsonst dazu.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch für Adidas keine schlechte Aktion: In der zweiten Runde gibt es bereits 20 gute
(selektierte) Guerilla-Marketing-Konzepte. In der Finalrunde treten dann die fünf
besten Guerilla-Konzepte gegeneinander an. Da wird auf jeden Fall das ein oder andere
brauchbare Konzept dabei sein. 20 unterschiedliche Konzepte dürften bei Werbeagenturen
und/oder Guerilla-Marketing-Agenturen pro Konzept etwa 3.000,- € kosten (macht 60.000,-
€) ... die fünf finalen Konzepte, die dann letztendlich präsentiert und gewertet werden,
dürften wohl mit weiteren 40.000,- € (8 Tagessätze * 1.000,- € * 5 Teams) zu Buche
schlagen. Macht geschätzte&amp;nbsp;100.000,- € Beratungsleistungen (hoch engagierte Professoren
&amp;amp; Dozenten nicht mit eingerechnet) im Tausch für 10 EM-Tickets.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anmeldeschluß nicht verpassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e83baed2-d892-4d3c-ba39-fb8a99f40bc9" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was ist knackig, hat rote Bäckchen und kommt aus dem Osten? Achtung Fangfrage: Gemeint
ist nicht das prominente "Opfer" auf der Abbildung, sondern die Apfelsorte "Red Prince",
die sich aufmacht, der roten Konkurrenz wie Braeburn, Gloster, Jonagold &amp; Co.
den Platz in den Verkaufsflächen streitig zu machen. Und da dies offensichtlich nicht
so einfach ist, hat die Hamburger Agentur <a href="http://www.goerg-consulting.de" target="_blank" rel="nofollow">Görg
Consulting</a> einen Teil des Budgets in möglichst schnelle Bekanntheit gesteckt.<br /><br />
Der Apfel mußte dazu wohl oder übel selbst auf die Straße. Begleitet wurde er auf
seiner Tour von zahlreichen Goethe zitierenden Promo-Aktivisten im Prinzenlook nebst
rasenden Reportern, deren eingebrachte Ernte aus mehr als 1000 Bildern und einigen
Videodokumentationen besteht. Insgesamt wurden während der im November und Dezember
2007 durchgeführten Verteilaktion rund 30.000 Red Prince Probieräpfel überreicht;
darunter einige auch im Rahmen des CDU Parteitags in Hannover.
</p>
        <p>
          <img alt="Red Prince auf dem CDU-Parteitag" src="images/red-prince-meets-angie.jpg" />
        </p>
        <p>
Weitaus größer wird wohl die Zahl der Umstehenden gewesen sein, die durch ausreichend
laut vorgetragene Sätze wie "<i>Mein schönes Fräulein, darf ich´s wagen, Ihnen diesen
Apfel anzutragen?</i>" zumindest kurzzeitig den Zwang verspürt haben, sich nach Prinz
und Apfel umzudrehen...<br /><br />
Wie viel bekanntheits- und absatzfördernde Aufmerksamkeit die Aktion wirklich gebracht
hat, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall aber hat sich offensichtlich die Arbeit der
"Reporter" gelohnt, deren Ernte auf der eigens eigenrichteten <a href="http://www.red-prince-event.de" target="_blank" rel="nofollow">Eventsite</a> zu
bewundern ist.
</p>
        <p>
          <small>Markus Baersch<br /><br /></small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=99d95567-dbf0-4c98-bf75-f561e2459ee6" />
      </body>
      <title>Guerilla-Prinzen werben f&amp;uuml;r neue Apfelsorte "Red Prince"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaPrinzen+Werben+Fuumlr+Neue+Apfelsorte+Red+Prince.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 10:22:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Was ist knackig, hat rote Bäckchen und kommt aus dem Osten? Achtung Fangfrage: Gemeint
ist nicht das prominente "Opfer" auf der Abbildung, sondern die Apfelsorte "Red Prince",
die sich aufmacht, der roten Konkurrenz wie Braeburn, Gloster, Jonagold &amp;amp; Co.
den Platz in den Verkaufsflächen streitig zu machen. Und da dies offensichtlich nicht
so einfach ist, hat die Hamburger Agentur &lt;a href="http://www.goerg-consulting.de" target=_blank rel=nofollow&gt;Görg
Consulting&lt;/a&gt; einen Teil des Budgets in möglichst schnelle Bekanntheit gesteckt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Apfel mußte dazu wohl oder übel selbst auf die Straße. Begleitet wurde er auf
seiner Tour von zahlreichen Goethe zitierenden Promo-Aktivisten im Prinzenlook nebst
rasenden Reportern, deren eingebrachte Ernte aus mehr als 1000 Bildern und einigen
Videodokumentationen besteht. Insgesamt wurden während der im November und Dezember
2007 durchgeführten Verteilaktion rund 30.000 Red Prince Probieräpfel überreicht;
darunter einige auch im Rahmen des CDU Parteitags in Hannover.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="Red Prince auf dem CDU-Parteitag" src="images/red-prince-meets-angie.jpg"&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weitaus größer wird wohl die Zahl der Umstehenden gewesen sein, die durch ausreichend
laut vorgetragene Sätze wie "&lt;i&gt;Mein schönes Fräulein, darf ich´s wagen, Ihnen diesen
Apfel anzutragen?&lt;/i&gt;" zumindest kurzzeitig den Zwang verspürt haben, sich nach Prinz
und Apfel umzudrehen...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wie viel bekanntheits- und absatzfördernde Aufmerksamkeit die Aktion wirklich gebracht
hat, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall aber hat sich offensichtlich die Arbeit der
"Reporter" gelohnt, deren Ernte auf der eigens eigenrichteten &lt;a href="http://www.red-prince-event.de" target=_blank rel=nofollow&gt;Eventsite&lt;/a&gt; zu
bewundern ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Markus Baersch&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=99d95567-dbf0-4c98-bf75-f561e2459ee6" /&gt;</description>
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      <category>Online PR Public Relations</category>
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        <p>
Smartdex ist ein Marktplatz für Firmenadressen, auf dem jeder Benutzer seine eigenen 
Geschäftskontakte gegen die Kontakte anderer Benutzer tauschen kann. Der Startschuß
für Smartdex fiel erst im August 2007. Gegründet wurde Smartdex u. a. von
Sascha Langner, der in Deutschland, nicht nur bei Internet-Marketing-Freaks, einerseits mit
dem <a href="http://www.marke-x.de" target="_blank">informativen Internet-Marketing-Magazin
marke-x.de</a> seit langem bekannt ist, andererseits auch ein <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Die+Beste+Empfehlung+MundzuMundPropaganda+Und+Virales+Marketing.aspx" target="_blank">spannendes
Buch über Viral-Marketing</a> geschrieben hat. 
</p>
        <p>
Er sollte also wissen, wie man ein Portal im Internet bekannt macht. Da ich auch aktiv
am Betatest beteiligt war und so mit dem ein oder anderen Tipp ein bißchen zu Smartdex
beitragen konnte, freue ich mich jetzt umso mehr über die aktuelle Pressemitteilung,
in der zu lesen ist, dass <a href="http://www.smartdex.de/press/pressemitteilung_160108.php" target="_blank">Smartdex
in den letzten 5 Monaten ein Rekordwachstum hingelegt hat</a> und mittlerweile
Marktführer im Bereich nutzergenerierte B2B-Adressen ist.
</p>
        <p>
Immer wieder schön zu sehen, wenn Viral-Marketing nicht nur in Büchern funktioniert
:) Aber Mund-zu-Mund-Propaganda ist nur die eine Seite, auch die Geschäftsidee
muss gut bzw. der Kundennutzen entsprechend hoch sein, sonst "redet keiner gut
drüber". Bei Smartdex ist wohl beides der Fall. 
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e4925472-a4b1-463b-87d3-5855e665d205" />
      </body>
      <title>Smartdex mit Rekordwachstum durch cleveres Viral-Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Smartdex+Mit+Rekordwachstum+Durch+Cleveres+ViralMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 12:02:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Smartdex ist ein Marktplatz für Firmenadressen, auf dem jeder Benutzer seine eigenen&amp;nbsp;
Geschäftskontakte gegen die Kontakte anderer Benutzer tauschen kann. Der Startschuß
für Smartdex fiel&amp;nbsp;erst im&amp;nbsp;August 2007. Gegründet wurde Smartdex u. a. von
Sascha Langner, der in Deutschland, nicht nur bei Internet-Marketing-Freaks, einerseits&amp;nbsp;mit
dem &lt;a href="http://www.marke-x.de" target=_blank&gt;informativen Internet-Marketing-Magazin
marke-x.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;seit langem bekannt ist, andererseits auch ein &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Die+Beste+Empfehlung+MundzuMundPropaganda+Und+Virales+Marketing.aspx" target=_blank&gt;spannendes
Buch über Viral-Marketing&lt;/a&gt; geschrieben hat. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Er sollte also wissen, wie man ein Portal im Internet bekannt macht. Da ich auch aktiv
am Betatest beteiligt war und so mit dem ein oder anderen Tipp ein bißchen zu Smartdex
beitragen konnte, freue ich mich jetzt umso mehr über die aktuelle Pressemitteilung,
in der zu lesen ist, dass &lt;a href="http://www.smartdex.de/press/pressemitteilung_160108.php" target=_blank&gt;Smartdex
in den letzten 5 Monaten ein Rekordwachstum hingelegt hat&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und mittlerweile
Marktführer im Bereich nutzergenerierte B2B-Adressen ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Immer wieder schön zu sehen, wenn Viral-Marketing&amp;nbsp;nicht nur in Büchern funktioniert
:)&amp;nbsp;Aber Mund-zu-Mund-Propaganda ist nur die eine Seite, auch die Geschäftsidee
muss gut bzw. der Kundennutzen&amp;nbsp;entsprechend hoch sein, sonst "redet keiner gut
drüber". Bei Smartdex ist wohl beides der Fall. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e4925472-a4b1-463b-87d3-5855e665d205" /&gt;</description>
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        <p>
Keine schlechte Idee: <strong>Online Brainstorming</strong>. Einfach eine aktuelle
Frage unter <a href="http://www.brainr.de" target="_blank">www.brainr.de</a> einstellen
und wenn das Thema genügend Teilnehmer interessiert, bekommt man spontan diverse
Ideen von anderen Teilnehmern der Community geliefert. 
</p>
        <p>
Bei interessanten Fragenstellungen werden neuere Antworten von früheren Einträgen
befruchtet ... und das ganze entwickelt sich so zu einer recht kreativen
Angelegenheit. Auch die ein oder andere <strong>gute Werbeidee</strong> läßt sich
so bestimmt finden.
</p>
        <p>
Auf die Frage "Wie können wir uns als Bäckerrei von der Konkurrenz abheben?" kommen
zwar beispielsweise auch viele Antworten, die einem nicht wirklich weiterhelfen ...
aber eine Antwort gefiel mir dagegen schon richtig gut:
</p>
        <p>
          <em>"Vordrängelkörbchen" bereithalten: 2 Euro für Standardzusammenstellung - kommen,
rüberreichen, gehen (ohne Nachteil für die Anstehenden)</em>
        </p>
        <p>
Das komplette Beispiel hier: <a href="http://www.brainr.de/brainstorming/show/1704-wie-koennen-wir-als-baeckerei-uns-von-der-konkurrenz-abheben" target="_blank">Brainstorming
zu "Wie können wir als Bäckerei uns von der Konkurrenz abheben?"</a></p>
        <p>
Da bei brainR keine Registrierung der Benutzer erforderlich ist, kann jeder sofort
ohne lange Registrierungstheater eine Frage oder passende "Idee" einstellen. Viel
Spaß beim Ausprobieren...
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d36a4d8d-f148-4d7c-9bbc-387a85fe4824" />
      </body>
      <title>Schnelles Brainstorming online machen</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Schnelles+Brainstorming+Online+Machen.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 09 Jan 2008 13:52:26 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Keine schlechte Idee: &lt;strong&gt;Online Brainstorming&lt;/strong&gt;. Einfach eine aktuelle
Frage unter &lt;a href="http://www.brainr.de" target="_blank"&gt;www.brainr.de&lt;/a&gt; einstellen
und wenn das Thema genügend Teilnehmer interessiert, bekommt man spontan&amp;nbsp;diverse
Ideen von anderen Teilnehmern der Community geliefert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei interessanten Fragenstellungen werden neuere Antworten von früheren Einträgen
befruchtet ... und das ganze entwickelt sich so&amp;nbsp;zu einer&amp;nbsp;recht kreativen
Angelegenheit. Auch die ein oder andere &lt;strong&gt;gute Werbeidee&lt;/strong&gt; läßt sich
so bestimmt finden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf die Frage "Wie können wir uns als Bäckerrei von der Konkurrenz abheben?" kommen
zwar beispielsweise auch viele Antworten, die einem nicht wirklich weiterhelfen ...
aber eine Antwort&amp;nbsp;gefiel mir dagegen schon richtig gut:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;em&gt;"Vordrängelkörbchen" bereithalten: 2 Euro für Standardzusammenstellung - kommen,
rüberreichen, gehen (ohne Nachteil für die Anstehenden)&lt;/em&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das komplette Beispiel hier: &lt;a href="http://www.brainr.de/brainstorming/show/1704-wie-koennen-wir-als-baeckerei-uns-von-der-konkurrenz-abheben" target="_blank"&gt;Brainstorming
zu "Wie können wir als Bäckerei uns von der Konkurrenz abheben?"&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da bei brainR keine Registrierung der Benutzer erforderlich ist, kann jeder sofort
ohne lange Registrierungstheater eine Frage oder passende "Idee" einstellen. Viel
Spaß beim Ausprobieren...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d36a4d8d-f148-4d7c-9bbc-387a85fe4824" /&gt;</description>
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      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Zu jedem großen Sportevent mit ausreichend hoher Aufmerksamkeit in Öffentlichkeit
und Medien ringen kreative Köpfe um Ideen, wie man den Rummel für eigene Zwecke -
oder die eines Agenturkunden - ausnutzen könnte. <b>Ambush-Marketing </b>heißt das
böse Wort. Und zu keinem anderen Event sieht man mehr Rauch aus überanstrengten, nicht
immer kreativen Köpfen steigen, als zur rundum markenrechtlich geschützten Fußball
WM...oder zur Not auch zur EM. Nicht jede der ausgebrüteten oder aufgewärmten Ideen
funktioniert... und noch lange nicht jede Idee ist auch wirklich neu; <b>wenige sind
legal</b>.<br /><br />
Zur <b>WM 2006 wurden daher weltweit insgesamt weit über 3000 Fälle regelwidriger
Marketingmaßnahmen</b> - ein Großteil davon im Gastgeberland Deutschland - untersucht
und mehr oder weniger erfolgreich verfolgt. Die "kleine Markenschutzverletzung" durch
private Homepages ist hier eigentlich auch gar nicht gemeint, sondern ausgewachsene
Ambush-Marketing - Aktionen, die sich am Rande des Erlaubten (meistens jenseits der
Grenze) bewegt haben. Wenn es nach der UEFA geht, <b>sieht das zur EM 2008 anders
aus</b>. Der Plan scheint es zu sein, schon im Vorfeld möglichst viel Rummel zu machen,
um nachher weniger im Hinterhalt aufräumen zu müssen. Der große Schlag lässt zwar
noch auf sich warten, aber zumindest ermittelt man fleißig (schon über 200 Fälle;
siehe z. B. das Interview <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/magazin/dossiers/euro08/analysen/ambush-marketing_kennt_verschiedene_wahrheiten_1.564383.html/">Ambush-Marketing
kennt verschiedene Wahrheiten</a> in der NZZ Online) und ist zeitgleich um Transparenz
bemüht.<br /><br />
Die UEFA bietet dazu ein <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=256/newsid=517802.html">FAQ
zum Rechteschutzprogramm</a> und veröffentlicht separate Hinweise für die <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/newsfiles/517846.pdf">Nutzung
der Marken durch die Medien</a> (als PDF) und <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=256/newsid=517804.html">Richtlinien
zur Verwendung der Marken durch nichtkommerzielle Dritte</a> im Web, was dankenswerterweise
für ein wenig mehr Klarheit für Vereine und begeisterte Fans sorgt, die "eher redaktionell"
auf die EM verweisen wollen.<br /><br />
Das alles <b>wird freilich nichts helfen </b>gegen subtilere Parallelplatzierung von
Werbung und die Ausnutzung am Rand von Veranstaltungen und begleitenden Aktionen.
Denn noch lange nicht alles, was in diesem Rahmen an Ambush unternommen wird, fällt
auch wirklich unter die "Definition" der UEFA für Ambush-Marketing, die deren probleminduzierte
Einstellung zu dieser Art von Marketing allzu deutlich macht und in der gnädigerweise
so gerade noch ein "normalerweise" die Übersetzung mit "<i>unbefugten Marketing-,
Werbe- und/oder PR-Aktivitäten, die sich direkt oder indirekt auf die betreffende
Veranstaltung beziehen</i>" abmildert (siehe <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=32768/newsid=552874.html#rights_protection">FAQ
zum Rechteschutz; Punkt 9</a>). 
<br /><br />
Neben den klar erkennbaren und regelverletzenden Aktionen kommt es auch - wenngleich
nur selten - zu Ambush-Kampagnen oder einzelnen Events, die sich <b>lieber in Form
von Assoziationen als mit platten Direktverweisen</b> an Marke oder Ereignis hängen
und damit rechtlich nicht oder nur <b>schwer angreifbar</b> sind. Und da nun die Gruppen
ausgelost sind und die EM spätestens jetzt langsam aber sicher weiter in den Fokus
rückt, lohnt es sich bestimmt, die Augen nach solchen - unbestraft bleibenden(?) -
Aktionen Ausschau zu halten, die es auch zur WM 2006 in größerer Anzahl gegeben hat.
</p>
        <p>
          <small>Markus Baersch</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=42cbc081-edec-48d3-9940-6a40b1859450" />
      </body>
      <title>Droht eine neue "Ambush-Welle" zur EM 2008?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Droht+Eine+Neue+AmbushWelle+Zur+EM+2008.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 16:30:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Zu jedem großen Sportevent mit ausreichend hoher Aufmerksamkeit in Öffentlichkeit
und Medien ringen kreative Köpfe um Ideen, wie man den Rummel für eigene Zwecke -
oder die eines Agenturkunden - ausnutzen könnte. &lt;b&gt;Ambush-Marketing &lt;/b&gt;heißt das
böse Wort. Und zu keinem anderen Event sieht man mehr Rauch aus überanstrengten, nicht
immer kreativen Köpfen steigen, als zur rundum markenrechtlich geschützten Fußball
WM...oder zur Not auch zur EM. Nicht jede der ausgebrüteten oder aufgewärmten Ideen
funktioniert... und noch lange nicht jede Idee ist auch wirklich neu; &lt;b&gt;wenige sind
legal&lt;/b&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zur &lt;b&gt;WM 2006 wurden daher weltweit insgesamt weit über 3000 Fälle regelwidriger
Marketingmaßnahmen&lt;/b&gt; - ein Großteil davon im Gastgeberland Deutschland - untersucht
und mehr oder weniger erfolgreich verfolgt. Die "kleine Markenschutzverletzung" durch
private Homepages ist hier eigentlich auch gar nicht gemeint, sondern ausgewachsene
Ambush-Marketing - Aktionen, die sich am Rande des Erlaubten (meistens jenseits der
Grenze) bewegt haben. Wenn es nach der UEFA geht, &lt;b&gt;sieht das zur EM 2008 anders
aus&lt;/b&gt;. Der Plan scheint es zu sein, schon im Vorfeld möglichst viel Rummel zu machen,
um nachher weniger im Hinterhalt aufräumen zu müssen. Der große Schlag lässt zwar
noch auf sich warten, aber zumindest ermittelt man fleißig (schon über 200 Fälle;
siehe z. B. das Interview &lt;a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/magazin/dossiers/euro08/analysen/ambush-marketing_kennt_verschiedene_wahrheiten_1.564383.html/"&gt;Ambush-Marketing
kennt verschiedene Wahrheiten&lt;/a&gt; in der NZZ Online) und ist zeitgleich um Transparenz
bemüht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die UEFA bietet dazu ein &lt;a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=256/newsid=517802.html"&gt;FAQ
zum Rechteschutzprogramm&lt;/a&gt; und veröffentlicht separate Hinweise für die &lt;a target="_blank" href="http://de.uefa.com/newsfiles/517846.pdf"&gt;Nutzung
der Marken durch die Medien&lt;/a&gt; (als PDF) und &lt;a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=256/newsid=517804.html"&gt;Richtlinien
zur Verwendung der Marken durch nichtkommerzielle Dritte&lt;/a&gt; im Web, was dankenswerterweise
für ein wenig mehr Klarheit für Vereine und begeisterte Fans sorgt, die "eher redaktionell"
auf die EM verweisen wollen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das alles &lt;b&gt;wird freilich nichts helfen &lt;/b&gt;gegen subtilere Parallelplatzierung von
Werbung und die Ausnutzung am Rand von Veranstaltungen und begleitenden Aktionen.
Denn noch lange nicht alles, was in diesem Rahmen an Ambush unternommen wird, fällt
auch wirklich unter die "Definition" der UEFA für Ambush-Marketing, die deren probleminduzierte
Einstellung zu dieser Art von Marketing allzu deutlich macht und in der gnädigerweise
so gerade noch ein "normalerweise" die Übersetzung mit "&lt;i&gt;unbefugten Marketing-,
Werbe- und/oder PR-Aktivitäten, die sich direkt oder indirekt auf die betreffende
Veranstaltung beziehen&lt;/i&gt;" abmildert (siehe &lt;a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=32768/newsid=552874.html#rights_protection"&gt;FAQ
zum Rechteschutz; Punkt 9&lt;/a&gt;). 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Neben den klar erkennbaren und regelverletzenden Aktionen kommt es auch - wenngleich
nur selten - zu Ambush-Kampagnen oder einzelnen Events, die sich &lt;b&gt;lieber in Form
von Assoziationen als mit platten Direktverweisen&lt;/b&gt; an Marke oder Ereignis hängen
und damit rechtlich nicht oder nur &lt;b&gt;schwer angreifbar&lt;/b&gt; sind. Und da nun die Gruppen
ausgelost sind und die EM spätestens jetzt langsam aber sicher weiter in den Fokus
rückt, lohnt es sich bestimmt, die Augen nach solchen - unbestraft bleibenden(?) -
Aktionen Ausschau zu halten, die es auch zur WM 2006 in größerer Anzahl gegeben hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Markus Baersch&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=42cbc081-edec-48d3-9940-6a40b1859450" /&gt;</description>
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      <category>Ambush-Marketing</category>
      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nachdem Heinz unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.topthistv.com/">http://www.topthistv.com/</a> bereits
eine erste erfolgreiche Aktion für usergenerierte Werbung in Form von Videos in die
zweite Runde geschickt hat, ist nun auch Opel auf den Zug aufgestiegen und eröffnet <b>einen
eigenen Channel bei YouTube </b>für eine ähnliche Aktion rund um die "C.M.O.N.S.",
mit deren Hilfe der Fahrzeughersteller die nach eigenen Angaben erfolgreichste Fahrzeugeinführung
überhaupt erlebte. Dies sicher auch dank einer Menge Marketing außerhalb der etablierten
Medien inkl. Handyanzeigen, einer weitreichenden Online-Werbekampagne und sogar einer
zielgruppengerechten und ebenso gut beworbenen Kooperation mit MTV. 
<br /><br />
Im Rahmen des Wettbewerbs, der als C.M.O.N.S. TV unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.thecmons.com/">www.thecmons.com</a> zu
finden ist, wird es neben dem ohnehin schon überraschend großen Wirbel um die <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.thecmons.com/index-de.html">"geheimnisvolle
Band"</a> nun also noch jede Menge Menge an Video-Beiträgen geben, die systematisch
durch die Platzierung im Channel bei YouTube weitere (abonnierbare) Aufmerksamkeit
erhalten; zumal die C.M.O.N.S. die Web 2.0 Gemeinde ohnehin auch ohne Wettbewerb schon
zu einigen mehr oder weniger sehenswerten Kurzfilmen inspiriert hat. <i>Fazit: </i>Wenn
Sie denn - wie hier - gut gemacht sind und das ganze Umfeld stimmt, sind Aktionen
wie diese <b>nicht nur clever, sondern vor allem vergleichweise günstig</b> und potentiell
weitaus erfolgreicher, als die Errichtung einer überdimensionierten "Produkteinführungswebpräsenz",
die dann ausschließlich über konventionelle Banner- und CPC-Kampagnen beworben wird
und ansonsten hauptsächlich von Bestandskunden besucht wird, die per Popup von der
gerade freiwillig besuchten Website des Herstellers direkt wieder weggelenkt wurden...
</p>
        <p>
          <small>Markus Baersch</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=edbb5015-e320-4c5d-8dce-742692d8d8ad" />
      </body>
      <title>"C.M.O.N.S." Fanwettbewerb soll den Corsa weiter pushen</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CMONS+Fanwettbewerb+Soll+Den+Corsa+Weiter+Pushen.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 10:54:13 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nachdem Heinz unter &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.topthistv.com/"&gt;http://www.topthistv.com/&lt;/a&gt; bereits
eine erste erfolgreiche Aktion für usergenerierte Werbung in Form von Videos in die
zweite Runde geschickt hat, ist nun auch Opel auf den Zug aufgestiegen und eröffnet &lt;b&gt;einen
eigenen Channel bei YouTube &lt;/b&gt;für eine ähnliche Aktion rund um die "C.M.O.N.S.",
mit deren Hilfe der Fahrzeughersteller die nach eigenen Angaben erfolgreichste Fahrzeugeinführung
überhaupt erlebte. Dies sicher auch dank einer Menge Marketing außerhalb der etablierten
Medien inkl. Handyanzeigen, einer weitreichenden Online-Werbekampagne und sogar einer
zielgruppengerechten und ebenso gut beworbenen Kooperation mit MTV. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Im Rahmen des Wettbewerbs, der als C.M.O.N.S. TV unter &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.thecmons.com/"&gt;www.thecmons.com&lt;/a&gt; zu
finden ist, wird es neben dem ohnehin schon überraschend großen Wirbel um die &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.thecmons.com/index-de.html"&gt;"geheimnisvolle
Band"&lt;/a&gt; nun also noch jede Menge Menge an Video-Beiträgen geben, die systematisch
durch die Platzierung im Channel bei YouTube weitere (abonnierbare) Aufmerksamkeit
erhalten; zumal die C.M.O.N.S. die Web 2.0 Gemeinde ohnehin auch ohne Wettbewerb schon
zu einigen mehr oder weniger sehenswerten Kurzfilmen inspiriert hat. &lt;i&gt;Fazit: &lt;/i&gt;Wenn
Sie denn - wie hier - gut gemacht sind und das ganze Umfeld stimmt, sind Aktionen
wie diese &lt;b&gt;nicht nur clever, sondern vor allem vergleichweise günstig&lt;/b&gt; und potentiell
weitaus erfolgreicher, als die Errichtung einer überdimensionierten "Produkteinführungswebpräsenz",
die dann ausschließlich über konventionelle Banner- und CPC-Kampagnen beworben wird
und ansonsten hauptsächlich von Bestandskunden besucht wird, die per Popup von der
gerade freiwillig besuchten Website des Herstellers direkt wieder weggelenkt wurden...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Markus Baersch&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=edbb5015-e320-4c5d-8dce-742692d8d8ad" /&gt;</description>
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      <category>Internet Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ist Guerilla-Marketing überhaupt noch was besonders? <strong>Ist Guerilla-Marketing
eine Philosophie oder einfach nur falschverstandenes Synonym für Werbung?</strong><a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Am+Thema+Vorbei.aspx" target="_blank">Diese
Frage über die Bedeutung von Guerilla-Marketing</a> stellt sich mir schon eine ganze
Weile, wobei ich mehr zu a.) tendiere, aber natürlich eine unkonventionelle Werbebotschaft
für die nötige Aufmerksamkeit sorgen muss, damit die gewünschte Breitenwirkung auch
eintritt.
</p>
        <p>
Felix Holzapfel hat <a href="http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/Guerilla-Marketing---Einfach-Ueberraschend-Anders/8522" target="_blank">hier
eine schöne Zusammenfassung mit vielen Beispielen zum Thema Guerilla-Marketing in
der marketing-boerse veröffentlicht</a>, aber auch vor Risiken und Nebenwirkungen
gewarnt ... Hier wird ausführlich und verständlich beschrieben, wie Guerilla-Marketing
gedacht ist und wie es funktionieren kann.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=903f567f-5d34-43ff-b750-a306fc18eedb" />
      </body>
      <title>Was ist Guerilla-Marketing?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Was+Ist+GuerillaMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 27 Nov 2007 13:16:59 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ist Guerilla-Marketing überhaupt noch was besonders? &lt;strong&gt;Ist Guerilla-Marketing
eine Philosophie oder einfach nur falschverstandenes Synonym für Werbung?&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Am+Thema+Vorbei.aspx" target=_blank&gt;Diese
Frage über die Bedeutung von Guerilla-Marketing&lt;/a&gt; stellt sich mir schon eine ganze
Weile, wobei ich mehr zu a.) tendiere, aber natürlich eine unkonventionelle Werbebotschaft
für die nötige Aufmerksamkeit sorgen muss, damit die gewünschte Breitenwirkung auch
eintritt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Felix Holzapfel hat &lt;a href="http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/Guerilla-Marketing---Einfach-Ueberraschend-Anders/8522" target=_blank&gt;hier
eine schöne Zusammenfassung mit vielen Beispielen zum Thema Guerilla-Marketing in
der marketing-boerse veröffentlicht&lt;/a&gt;, aber auch vor Risiken und Nebenwirkungen
gewarnt ... Hier wird ausführlich und verständlich beschrieben, wie Guerilla-Marketing
gedacht ist und wie es funktionieren kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=903f567f-5d34-43ff-b750-a306fc18eedb" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Viele Titel, die sich mit Guerilla Marketing, Guerilla Selling (die Übersetzung "Guerilla
Verkauf" für die deutsche Ausgabe des gleichnamigen Buchs will sich einfach nicht
richtg anhören) und Guerilla Taktiken im Allgemeinen und Speziellen befassen, sind <b>auch
als Hörbuch</b> erhältlich. Wer z. B. viel Zeit im Auto verbringt, ist mit den vorgelesenen
Fassungen, die zumeist im ungekürzt verlesenen Original zum Download zu kaufen sind,
gut bedient. 
<br /><br />
So wirft z. B. <b>Audible sieben Treffer für Jay Levinson</b> aus und es finden sich
auch weiterer Werke, die über "guerilla marketing" oder auch nur "guerilla" schnell
zu finden sind. Und auch bei <b>Amazon finden sich einzelne Titel</b> wieder, die
dort zum Teil auch durchaus günstiger zu bekommen sind als bei Audible (z. B. <a href="http://www.amazon.com/Guerilla-Marketing-30-Days-Guerrilla/dp/1599180138" target="_blank">Guerilla
Marketing in 30 Days</a>). Als "echtes Schnäppchen" gibt es derzeit auch eines der
Urwerke "Guerilla Selling" beim <a href="http://www.theaudiobookstore.com/servlet/-strse-2897/guerrilla/Detail" target="_blank">AudioBookStore</a> 
im vergünstigten Downloadangebot. 
<br /><br />
Hierbei - wie bei einigen der anderen älteren Werke auch - darf man allerdings beim
Hören nicht vergessen, wann diese Bücher entstanden sind. Einige der damaligen Wahrheiten
lassen sich nicht unreflektiert auf heutige Gegebenheiten übertragen; andere mögen
"offline" nach wie vor Gültigkeit haben, aber z. B. für erfolgreiches Marketing oder
Verkauf im Web im Einzelfall eher schaden als Nutzen bringen. Dennoch: Allein das
nützliche Format sollte den einen oder anderen doch zum Kauf anregen...  
 <br />
  
<br />
Wem das Hören der oft auch nicht mehr ganz taufrischen Hörfassungen der Bücher von
Levinson &amp; Co. im Originalton zu anstrengend ist, findet z. B. bei einer Google
- Suche nach "guerilla hörbuch" auch <b>Aktuelleres als Download oder regelmäßigen
Podcast </b>und jede Menge weiterer Informationen im Audioformat, die auf den großen
Hörbuchportalen derzeit nicht zu finden sind.
</p>
        <p>
          <font size="1">Markus Baersch</font>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9e1a2b0-8a00-45d6-a7bf-dbb27a57edac" />
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      <title>Tipp: Guerilla Marketing H&amp;ouml;rb&amp;uuml;cher </title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Tipp+Guerilla+Marketing+Houmlrbuumlcher.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 23 Nov 2007 09:59:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Viele Titel, die sich mit Guerilla Marketing, Guerilla Selling (die Übersetzung "Guerilla
Verkauf" für die deutsche Ausgabe des gleichnamigen Buchs will sich einfach nicht
richtg anhören) und Guerilla Taktiken im Allgemeinen und Speziellen befassen, sind &lt;b&gt;auch
als Hörbuch&lt;/b&gt; erhältlich. Wer z. B. viel Zeit im Auto verbringt, ist mit den vorgelesenen
Fassungen, die zumeist im ungekürzt verlesenen Original zum Download zu kaufen sind,
gut bedient. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
So wirft z. B. &lt;b&gt;Audible sieben Treffer für Jay Levinson&lt;/b&gt; aus und es finden sich
auch weiterer Werke, die über "guerilla marketing" oder auch nur "guerilla" schnell
zu finden sind. Und auch bei &lt;b&gt;Amazon finden sich einzelne Titel&lt;/b&gt; wieder, die
dort zum Teil auch durchaus günstiger zu bekommen sind als bei Audible (z. B. &lt;a href="http://www.amazon.com/Guerilla-Marketing-30-Days-Guerrilla/dp/1599180138" target="_blank"&gt;Guerilla
Marketing in 30 Days&lt;/a&gt;). Als "echtes Schnäppchen" gibt es derzeit auch eines der
Urwerke "Guerilla Selling" beim &lt;a href="http://www.theaudiobookstore.com/servlet/-strse-2897/guerrilla/Detail" target="_blank"&gt;AudioBookStore&lt;/a&gt;&amp;nbsp;
im vergünstigten Downloadangebot. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hierbei - wie bei einigen der anderen älteren Werke auch - darf man allerdings beim
Hören nicht vergessen, wann diese Bücher entstanden sind. Einige der damaligen Wahrheiten
lassen sich nicht unreflektiert auf heutige Gegebenheiten übertragen; andere mögen
"offline" nach wie vor Gültigkeit haben, aber z. B. für erfolgreiches Marketing oder
Verkauf im Web im Einzelfall eher schaden als Nutzen bringen. Dennoch: Allein das
nützliche Format sollte den einen oder anderen doch zum Kauf anregen...&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
Wem das Hören der oft auch nicht mehr ganz taufrischen Hörfassungen der Bücher von
Levinson &amp;amp; Co. im Originalton zu anstrengend ist, findet z. B. bei einer Google
- Suche nach "guerilla hörbuch" auch &lt;b&gt;Aktuelleres als Download oder regelmäßigen
Podcast &lt;/b&gt;und jede Menge weiterer Informationen im Audioformat, die auf den großen
Hörbuchportalen derzeit nicht zu finden sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="1"&gt;Markus Baersch&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9e1a2b0-8a00-45d6-a7bf-dbb27a57edac" /&gt;</description>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Montag morgen, überall in Deutschland wird mit Olli Dittrich tapeziert. Eine neue
Kampagne vom Media Markt: "Die härtesten Kunden des Jahres". Aha, vor der Dauerberieselung
in TV und Kino hat man sich also entschlossen, <b>Trailershows im Web anzubieten. </b>Und
weil das ja so prima klappt mit dem "Ey, haste schon gesehen, der Dittrich beim MedschiaMaaakt,
voll witzig" umgehen wir per Plakatwerbung und Verweis in´s Web gleich <b>den ganzen
subversiven Web 2.x Unsinn </b>(man hat´s ja!) und jagen alle Neugierigen mal auf
die eigene Startseite. Sicher mit der diffusen Hoffnung, dass der eine oder andere
impulsiv (wo er doch gerade schon fast auf der Startseite ist, nur noch einen Klick
vom absolut überflüssigen... sorry, ich meine natürlich: von allen <i>absolut überflüssigen
Ablenkungen </i>befreiten... Intro aus entfernt) mal eben im Vorbeisurfen einen Fernseher,
ein Notebook oder Handy kauft. Ich möchte wetten, das klappt sogar.
</p>
        <img style="border: 1px solid rgb(136, 136, 136); margin: 10px 2px 10px 10px; padding: 2px; float: right;" src="images/die-schlappste-aktion-des-jahres.jpg" title="Virus oder Old-School-Kram?" alt="Plakatwerbung Media Markt" />
        <p>
Zurück zum Montag: "Prima, endlich mal ein altes Gesicht", denke ich mir und tippe
mit noch kalten Fingern im Büro angekommen die Adresse des großzügigen Bereitstellers
der Kurzfilme ein. Und siehe da: Jeder Trailer fast wie der andere voll mit kleinen
eher unspektakulären Ausschnitten aus kommenden (mir graut) Spots mit einem Olli Dittrich, <b>der
hoffentlich wenigstens viel Geld für das bekommt</b>, was er da darzustellen hat.
Da werde ich als Träger der viralen Nachricht leider - aus Mangel an Belustigung -
nur bedingt funktionieren, aber auch hier bin ich sicher, dass ich Kandidaten finden.
</p>
        <p>
          <i>Aber: 
<br /></i>Ob das noch so funktioniert, wie es mal gemeint war? Ich meine nicht rein von
der Conversion her gesehen, aber ist das nun "nur eine Trailershow", die vorab auf
Werbung neugierig machen soll oder sollte sowas auch auf dem "<b>klassischen viralen
Weg</b>" funktionieren? 
<br /></p>
        <p>
Bei youtube.de kann man das gleich aus mehreren Gründen nicht messen: Erstens, weil
die Plattform noch zu neu ist (jedenfalls als .de-Variante). Zweitens weil ja alle
dank der penetranten Bewerbung per Plakat an allen denkbaren Orten wissen, wo man
es ansehen kann. Und drittens, weil es gerade erst einen Tag drin steht. Da hatten
andere Videos allerdings schon <i>beachtlich mehr </i>(bei der .com-Mama) als die
jetzt gerade auf der Uhr stehenden müden 96 Aufrufe in der Spitze... Bei clipfish
und myvideo hat sich niemand erst die Mühe des Einstellens gemacht. 
<br /><br />
Abart des viralen Ansatzes? Ersatz? Mutation oder Evolution? Mir jedenfalls gefällt
es besser, wenn <b>der Film, das Spiel etc. nebst Werbebotschaft über die Community
verteilt wird</b>, statt per Plakat in dezentem Knallrot... aber über Geschmack kann
man bekanntlich ja auch streiten. Kommentare sind offen... 
<br /></p>
        <p>
          <small>Markus Baersch<br /><br /></small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=36e93fbb-3318-49d2-a4f7-ab8d11aaf6a6" />
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      <title>Aus "viralen Filmchen" wird G&amp;auml;hn-Marketing?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Aus+Viralen+Filmchen+Wird+GaumlhnMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 21:31:39 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Montag morgen, überall in Deutschland wird mit Olli Dittrich tapeziert. Eine neue
Kampagne vom Media Markt: "Die härtesten Kunden des Jahres". Aha, vor der Dauerberieselung
in TV und Kino hat man sich also entschlossen, &lt;b&gt;Trailershows im Web anzubieten. &lt;/b&gt;Und
weil das ja so prima klappt mit dem "Ey, haste schon gesehen, der Dittrich beim MedschiaMaaakt,
voll witzig" umgehen wir per Plakatwerbung und Verweis in´s Web gleich &lt;b&gt;den ganzen
subversiven Web 2.x Unsinn &lt;/b&gt;(man hat´s ja!) und jagen alle Neugierigen mal auf
die eigene Startseite. Sicher mit der diffusen Hoffnung, dass der eine oder andere
impulsiv (wo er doch gerade schon fast auf der Startseite ist, nur noch einen Klick
vom absolut überflüssigen... sorry, ich meine natürlich: von allen &lt;i&gt;absolut überflüssigen
Ablenkungen &lt;/i&gt;befreiten... Intro aus entfernt) mal eben im Vorbeisurfen einen Fernseher,
ein Notebook oder Handy kauft. Ich möchte wetten, das klappt sogar.
&lt;/p&gt;
&lt;img style="border: 1px solid rgb(136, 136, 136); margin: 10px 2px 10px 10px; padding: 2px; float: right;" src="images/die-schlappste-aktion-des-jahres.jpg" title="Virus oder Old-School-Kram?" alt="Plakatwerbung Media Markt"&gt; 
&lt;p&gt;
Zurück zum Montag: "Prima, endlich mal ein altes Gesicht", denke ich mir und tippe
mit noch kalten Fingern im Büro angekommen die Adresse des großzügigen Bereitstellers
der Kurzfilme ein. Und siehe da: Jeder Trailer fast wie der andere voll mit kleinen
eher unspektakulären Ausschnitten aus kommenden (mir graut) Spots mit einem Olli Dittrich, &lt;b&gt;der
hoffentlich wenigstens viel Geld für das bekommt&lt;/b&gt;, was er da darzustellen hat.
Da werde ich als Träger der viralen Nachricht leider - aus Mangel an Belustigung -
nur bedingt funktionieren, aber auch hier bin ich sicher, dass ich Kandidaten finden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Aber: 
&lt;br&gt;
&lt;/i&gt;Ob das noch so funktioniert, wie es mal gemeint war? Ich meine nicht rein von
der Conversion her gesehen, aber ist das nun "nur eine Trailershow", die vorab auf
Werbung neugierig machen soll oder sollte sowas auch auf dem "&lt;b&gt;klassischen viralen
Weg&lt;/b&gt;" funktionieren? 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei youtube.de kann man das gleich aus mehreren Gründen nicht messen: Erstens, weil
die Plattform noch zu neu ist (jedenfalls als .de-Variante). Zweitens weil ja alle
dank der penetranten Bewerbung per Plakat an allen denkbaren Orten wissen, wo man
es ansehen kann. Und drittens, weil es gerade erst einen Tag drin steht. Da hatten
andere Videos allerdings schon &lt;i&gt;beachtlich mehr &lt;/i&gt;(bei der .com-Mama) als die
jetzt gerade auf der Uhr stehenden müden 96 Aufrufe in der Spitze... Bei clipfish
und myvideo hat sich niemand erst die Mühe des Einstellens gemacht. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Abart des viralen Ansatzes? Ersatz? Mutation oder Evolution? Mir jedenfalls gefällt
es besser, wenn &lt;b&gt;der Film, das Spiel etc. nebst Werbebotschaft über die Community
verteilt wird&lt;/b&gt;, statt per Plakat in dezentem Knallrot... aber über Geschmack kann
man bekanntlich ja auch streiten. Kommentare sind offen... 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Markus Baersch&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
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      <category>Virales Marketing</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was haben <strong>Kontaktlinsen</strong> mit Guerilla-Marketing zu tun? Eigentlich
wenig. Aber immerhin ist es schon etwas Guerilla-Marketing, wenn hier im Kontaktlinsen-Weblog
(ähh Guerilla-Marketing-Blog) ein anderes Weblog über Kontaktlinsen empfohlen wird.
Aber da wir einerseits selbst Kontaktlinsen tragen und andererseits dort so viele
nützlich Tipps zu Kontaktlinsen (und auch über Probleme mit Kontaktlinsen!) gefunden
haben, nutzen wir diesen Eintrag hier für uns selbst als nützlichen Bookmark Tipp
für <a href="http://www.lensdealer.com/info/">Kontaktlinsen</a> 
</p>
        <p>
Interessant ist der Vergleich zwischen Kontaktlinsen und der Brille. Nach 34 Jahren
Brille und davon auch 14 Jahren Kontaktlinsen kann ich das "unterschreiben".
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=f9ab0fe3-b768-4103-ba38-caece42ca9a8" />
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      <title>Tipps rund um Kontaktlinsen</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Tipps+Rund+Um+Kontaktlinsen.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2007 15:29:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Was haben &lt;strong&gt;Kontaktlinsen&lt;/strong&gt; mit Guerilla-Marketing zu tun? Eigentlich
wenig. Aber immerhin ist es schon etwas Guerilla-Marketing, wenn hier im Kontaktlinsen-Weblog
(ähh Guerilla-Marketing-Blog) ein anderes Weblog über Kontaktlinsen empfohlen wird.
Aber da wir einerseits selbst Kontaktlinsen tragen und&amp;nbsp;andererseits dort so viele
nützlich Tipps zu Kontaktlinsen (und auch über Probleme mit Kontaktlinsen!) gefunden
haben, nutzen wir diesen Eintrag hier für uns selbst als nützlichen Bookmark Tipp
für &lt;a href="http://www.lensdealer.com/info/"&gt;Kontaktlinsen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Interessant ist der Vergleich zwischen Kontaktlinsen und der Brille. Nach 34 Jahren
Brille und davon auch 14 Jahren Kontaktlinsen kann ich das "unterschreiben".
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=f9ab0fe3-b768-4103-ba38-caece42ca9a8" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,f9ab0fe3-b768-4103-ba38-caece42ca9a8.aspx</comments>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die Grundidee und "Definition" des <strong>Guerilla-Marketing</strong> besagt, dass
man die Aufmerksamkeit potentieller Kunden <strong>auf unkonventionelle Art und Weise</strong> erregt,
um sich damit von seinen Wettbewerbern abzugrenzen.
</p>
        <p>
Laufend auf der Hut vor einem übermächtigen Gegner (dem Wettbewerber), überraschend
auftauchen, schnell und entschlossen zuschlagen und sofort wieder im Dschungel verschwinden.
Dabei ist man immer bestens informiert, um dem <strong>Wettbewerber den entscheidenden
Schritt voraus</strong> zu sein. <strong>Guerilla-Marketing</strong> kennt keine Regeln
und hält sich schon gar nicht an Konventionen. <strong>Guerilla-Marketing</strong> ist
allein dadurch schon <strong>Low-Budget-Marketing</strong>, weil mit einem kleinem
Werbebudget die maximale Aufmerksamkeit und Wirkung der eigenen Werbemaßnahmen
erreicht werden muss. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla-Marketing" target="_blank">Mehr
über Guerilla-Marketing  auch bei Wikipedia ...</a></p>
        <p>
Soweit so gut: Das war der Stand ab Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts,
als kleine Unternehmen verzweifelt eine <strong>effektivere Art der Werbung</strong> (bzw.
des Marketing) suchten, um im Kampf gegen quasi unendliche Werbebudgets etablierter
großer Firmen bestehen zu können. Als Licht am Horizont tauchte da plötzlich
das Buch "<strong>Guerilla-Marketing</strong>" vom Marketing-Messias Jay C. Levinson
auf, der predigte, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen, um die Aufmerksamkeit
auf das eigenen Unternehmen und die eigenen Produkte zu ziehen. Damit  ist erstmal
nichts anderes gesagt, als die <strong>Werbung etwas geschickter und budgetschonender
zu platzieren</strong>, als in einer ganzseitigen Vierfarbprintanzeige oder in einem
Fernsehwerbespot. Diesen (kleinen) Teil des Buches haben anscheinend viele Leser etwas
zu stark verinnerlicht ... denn ...
</p>
        <p>
          <strong>Leider wird Guerilla-Marketing so nur auf Werbung und Aufmerksamkeit
reduziert.</strong>
        </p>
        <p>
Aufmerksamkeit erhaschen ist aber nur der eine Aspekt: Jeder Anzeigentexter,
der auch nur ansatzweise seinen Job beherrscht, weiß wie man Aufmerksamkeit erregt
und eine gute (weil reaktionsstarke) Anzeige textet. Werbeagenturen, die <strong>Guerilla-Marketing</strong> nur
auf den Aufmerksamkeitsfaktor reduzieren und es jetzt als ihre "neue" Spielweise ansehen,
haben in den letzten Jahren ihren Job nicht richtig gemacht. Das ist doch bestenfalls <strong>Guerilla-Werbung</strong>.<br /><br /><strong>Marketing bedeutet, ein Produkt zu schaffen, dass sich praktisch von alleine
verkauft.</strong> Produkte die sich von alleine verkaufen sind Produkte, die
Bedürfnisse der Kunden befriedigen oder deren Probleme lösen. Solche Produkte sind
Selbstläufer, werden gerne und schnell weiterempfohlen und auch Werbung (welche auch
immer) für diese Produkte "rennt offene Türen ein". Schon nicht schlecht, wenn unter
dem Deckmantel <strong>Guerilla-Marketing</strong> unkonventionelle aufmerksamkeitstarke
Werbung gemacht wird, aber ...
</p>
        <p>
Ein mieses Produkt wird aber leider nicht dadurch besser, dass irgendeine Pappnase
- nackt durch ein Stadion laufend - <strong>dafür "Werbung" macht</strong>.
</p>
        <p>
Alle sagen dann "Wie toll!". 
</p>
        <p>
Aber was bringt das schon? Alle sollen sagen "<strong>Dieses Produkt muß ich
haben!</strong>"
</p>
        <p>
Levinson aber sagte ganz klar - und das macht den größten Teil seiner Bücher aus -
dass <strong>Guerilla-Marketing ein umfangreicher Marketing-Prozess ist</strong>,
der viel Planung, Strategie und gezieltes Handeln beinhaltet. Der Bereich Werbung
ist ein (kleiner) Teil davon. Um gute Produkte bekannt zu machen, muss auf der gesamten
Klaviatur aller Medien natürlich virtuos gespielt werden (können). Je unkonventioneller,
desto größer die Aufmerksamt. Je größer die Aufmerksamkeit, desto mehr potentielle
Kunden beginnen, das Produkt und das Unternehmen wahrzunehmen.
</p>
        <p>
Aber viel wichtiger ist es, überhaupt erstmal ein gutes Produkt zu haben. Das
bedeutet erstmal viel Marktforschung (also den Kunden zuhören um deren Bedürfnisse
zu verstehen), viel Planung und Produktmanagement (eine Lösung zu entwickeln). Es
bedeutet auch, ein konkretes Ziel vorzugeben ... denn ohne Ziel ist jeder Weg
der richtige! (hier gibt's eine kostenlose Vorlage für einen brauchbaren <a href="http://gandke.de/internet-marketingmix-workshop-preisliste.html" target="_blank">Marketingplan zum
Download</a> und einiges mehr zum Thema)
</p>
        <p>
          <strong>Ist Guerilla-Marketing am Thema vorbei?</strong> Leider in vielen Fällen ja. 
</p>
        <p>
Das ist doch oft nur alter Wein in neuen Schläuchen.<br />
Das ist doch oft nur ein kleiner Bruchteil vom Guerilla-Marketing, wie es mal (gut
und richtig) gemeint war.<br /><br />
Vielleicht einfach nochmal die Bücher von Jay C. Levinson aus dem Schrank holen und aufmerksam
lesen ...
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4e817161-8b3b-4640-9a46-2b2d51579ada" />
      </body>
      <title>Guerilla-Marketing am Thema vorbei?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Am+Thema+Vorbei.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 10 Nov 2007 14:11:45 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die Grundidee und "Definition" des &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; besagt, dass
man die Aufmerksamkeit potentieller Kunden &lt;strong&gt;auf unkonventionelle Art und Weise&lt;/strong&gt; erregt,
um sich damit von seinen Wettbewerbern abzugrenzen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Laufend auf der Hut&amp;nbsp;vor einem übermächtigen Gegner (dem Wettbewerber), überraschend
auftauchen, schnell und entschlossen zuschlagen und sofort wieder im Dschungel verschwinden.
Dabei ist man immer bestens informiert, um dem&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Wettbewerber den entscheidenden
Schritt voraus&lt;/strong&gt; zu sein. &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; kennt keine Regeln
und hält sich schon gar nicht an Konventionen. &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; ist
allein dadurch schon&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Low-Budget-Marketing&lt;/strong&gt;, weil mit einem kleinem
Werbebudget die maximale&amp;nbsp;Aufmerksamkeit und Wirkung der eigenen Werbemaßnahmen
erreicht werden muss. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla-Marketing" target=_blank&gt;Mehr
über Guerilla-Marketing&amp;nbsp; auch bei Wikipedia ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Soweit so gut: Das war der Stand ab Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts,
als kleine Unternehmen verzweifelt eine &lt;strong&gt;effektivere Art der Werbung&lt;/strong&gt; (bzw.
des Marketing)&amp;nbsp;suchten, um im Kampf gegen quasi unendliche Werbebudgets etablierter
großer Firmen bestehen zu können. Als Licht am Horizont&amp;nbsp;tauchte da plötzlich
das&amp;nbsp;Buch "&lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt;" vom Marketing-Messias Jay C. Levinson
auf, der predigte, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen, um die Aufmerksamkeit
auf das eigenen Unternehmen und die eigenen Produkte zu ziehen. Damit&amp;nbsp; ist erstmal
nichts anderes gesagt, als die &lt;strong&gt;Werbung etwas geschickter und budgetschonender
zu platzieren&lt;/strong&gt;, als in einer ganzseitigen Vierfarbprintanzeige oder in einem
Fernsehwerbespot. Diesen (kleinen) Teil des Buches haben anscheinend viele Leser etwas
zu stark verinnerlicht ... denn ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Leider wird&amp;nbsp;Guerilla-Marketing so nur auf Werbung und Aufmerksamkeit
reduziert.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufmerksamkeit erhaschen ist aber nur der eine Aspekt:&amp;nbsp;Jeder Anzeigentexter,
der auch nur ansatzweise seinen Job beherrscht, weiß wie man Aufmerksamkeit erregt
und eine gute (weil reaktionsstarke) Anzeige textet. Werbeagenturen, die &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; nur
auf den Aufmerksamkeitsfaktor reduzieren und es jetzt als ihre "neue" Spielweise ansehen,
haben in den letzten Jahren ihren Job nicht richtig gemacht. Das ist doch bestenfalls &lt;strong&gt;Guerilla-Werbung&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Marketing bedeutet, ein Produkt zu schaffen, dass sich praktisch von alleine
verkauft.&lt;/strong&gt; Produkte die sich von alleine verkaufen sind&amp;nbsp;Produkte, die
Bedürfnisse der Kunden befriedigen oder deren Probleme lösen. Solche Produkte sind
Selbstläufer, werden gerne und schnell weiterempfohlen und auch Werbung (welche auch
immer) für diese Produkte "rennt offene Türen ein". Schon nicht schlecht, wenn unter
dem Deckmantel &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; unkonventionelle aufmerksamkeitstarke
Werbung gemacht wird, aber ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein mieses Produkt wird aber leider nicht dadurch besser, dass irgendeine Pappnase
- nackt durch ein Stadion laufend - &lt;strong&gt;dafür "Werbung" macht&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alle sagen dann "Wie toll!". 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber was&amp;nbsp;bringt das schon? Alle sollen sagen "&lt;strong&gt;Dieses Produkt muß ich
haben!&lt;/strong&gt;"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Levinson aber sagte ganz klar - und das macht den größten Teil seiner Bücher aus -
dass &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing ein umfangreicher Marketing-Prozess ist&lt;/strong&gt;,
der viel Planung, Strategie und gezieltes Handeln beinhaltet. Der Bereich Werbung
ist ein (kleiner) Teil davon. Um gute Produkte bekannt zu machen, muss auf der gesamten
Klaviatur aller Medien natürlich virtuos gespielt werden (können). Je unkonventioneller,
desto größer die Aufmerksamt. Je größer die Aufmerksamkeit, desto mehr potentielle
Kunden beginnen, das Produkt und das Unternehmen wahrzunehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber viel wichtiger ist es, überhaupt erstmal ein gutes Produkt&amp;nbsp;zu haben. Das
bedeutet erstmal viel Marktforschung (also den Kunden zuhören um deren Bedürfnisse
zu verstehen), viel Planung und Produktmanagement (eine Lösung zu entwickeln). Es
bedeutet auch, ein&amp;nbsp;konkretes Ziel vorzugeben ... denn ohne Ziel ist jeder Weg
der richtige! (hier gibt's eine kostenlose Vorlage für einen brauchbaren &lt;a href="http://gandke.de/internet-marketingmix-workshop-preisliste.html" target=_blank&gt;Marketingplan&amp;nbsp;zum
Download&lt;/a&gt; und einiges mehr zum Thema)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ist Guerilla-Marketing am Thema vorbei?&lt;/strong&gt; Leider in vielen Fällen ja. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist doch oft nur alter Wein in neuen Schläuchen.&lt;br&gt;
Das ist doch oft nur ein kleiner Bruchteil vom Guerilla-Marketing, wie es mal (gut
und richtig) gemeint war.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vielleicht einfach nochmal die Bücher von Jay C. Levinson aus dem Schrank holen und&amp;nbsp;aufmerksam
lesen ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4e817161-8b3b-4640-9a46-2b2d51579ada" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,4e817161-8b3b-4640-9a46-2b2d51579ada.aspx</comments>
      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Low Budget Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <wfw:comment>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,d9b3a1ee-c5c2-45f0-9709-fa588d32ff8b.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=d9b3a1ee-c5c2-45f0-9709-fa588d32ff8b</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Dass <strong>Blogs </strong>im Web aufgrund ihrer Beliebtheit bei Suchmaschinen <strong>als
Marketinginstrument</strong> ein stetig wachsender Stellenwert zufällt, ist heute
weder ein Wunder noch ein Geheimnis. Und daher werden Blogs inzwischen auch mehr und
mehr von Unternehmen entdeckt, die nicht aus der IT-Branche kommen und dieses Mittel
daher schon länger kennen. 
<br /><br />
Und es hat ja auch mehr als nur einen Vorteil, "Blogmarketing" zu betreiben: 
</p>
        <ul>
          <li>
Blogeinträge sind hilfreich zur <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong></li>
          <li>
Viel beachtete Blogs machen auch ohne einen Klick auf Ihre Site <strong>Werbung </strong>für
Ihre Produkte (selbstredend nur dann, wenn die Einträge positiven Charakter haben!)</li>
          <li>
Blogger sind oft <strong>Meinungsführer </strong>und -macher 
</li>
          <li>
Durch die <strong>Kommentarfunktionen </strong>der meisten Blogs erfährt der Name
Ihres Unternehmens und / oder Produkts oft noch weitere Stärkung durch zusätzliche
Inhalte in Kommentaren</li>
        </ul>
Die Anzahl der Blogs, die man selbst mit hilfreichem Content füllen kann - aus welchen
Beweggründen auch immer - ist aber leider durch die Limitierung der verfügbaren Hände
(zumeist zwei) und Stunden am Tag (Schnellschläfer sollen dauerhaft mit zwei Stunden
auskommen) stark begrenzt. <strong>Hilfe muss her! Aber wo? </strong>Clevere Blogger
haben den Bedarf erkannt und bieten vereinzelt die Veröffentlichung vorgefertigter
Pressemeldungen und Artikel gegen Bezahlung an. Aber trotzdem kann niemand wirklich
nur vom bloggen leben. Und: Wie kommt der Kontakt von Anbieter zum Blogger zustande?
Hier setzt (unter andren Anbietern ähnlicher Art) das <a target="_blank" href="http://www.trigami.com/">Blogger
- Netzwerk trigami</a> an. 
<br /><br />
Unternehmen finden hier Blogger, die bereit sind, individuellen und einmaligen Content
zur Verfügung zu stellen; Blogger suchen sich umgekehrt themenbezogen die Angebote
der Firmen aus und bieten Platz in ihrem Blog an: Blogmarketing als Communitylösung...
klingt interessant? Dann probieren Sie es ruhig mal aus. Kommentare über Ihre Erfahrungen
mit diesem oder anderen Diensten ähnlicher Art sind <i>hochwillkommen!</i><p></p><p><font size="1">Markus Baersch</font><br /></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d9b3a1ee-c5c2-45f0-9709-fa588d32ff8b" /></body>
      <title>Blogmarketing als Gesch&amp;auml;ftsmodell?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Blogmarketing+Als+Geschaumlftsmodell.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 25 Oct 2007 15:38:04 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Dass &lt;strong&gt;Blogs &lt;/strong&gt;im Web aufgrund ihrer Beliebtheit bei Suchmaschinen &lt;strong&gt;als
Marketinginstrument&lt;/strong&gt; ein stetig wachsender Stellenwert zufällt, ist heute
weder ein Wunder noch ein Geheimnis. Und daher werden Blogs inzwischen auch mehr und
mehr von Unternehmen entdeckt, die nicht aus der IT-Branche kommen und dieses Mittel
daher schon länger kennen. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und es hat ja auch mehr als nur einen Vorteil, "Blogmarketing" zu betreiben: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Blogeinträge sind hilfreich zur &lt;strong&gt;Suchmaschinenoptimierung&lt;/strong&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Viel beachtete Blogs machen auch ohne einen Klick auf Ihre Site &lt;strong&gt;Werbung &lt;/strong&gt;für
Ihre Produkte (selbstredend nur dann, wenn die Einträge positiven Charakter haben!)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Blogger sind oft &lt;strong&gt;Meinungsführer &lt;/strong&gt;und -macher 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Durch die &lt;strong&gt;Kommentarfunktionen &lt;/strong&gt;der meisten Blogs erfährt der Name
Ihres Unternehmens und / oder Produkts oft noch weitere Stärkung durch zusätzliche
Inhalte in Kommentaren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die Anzahl der Blogs, die man selbst mit hilfreichem Content füllen kann - aus welchen
Beweggründen auch immer - ist aber leider durch die Limitierung der verfügbaren Hände
(zumeist zwei) und Stunden am Tag (Schnellschläfer sollen dauerhaft mit zwei Stunden
auskommen) stark begrenzt. &lt;strong&gt;Hilfe muss her! Aber wo? &lt;/strong&gt;Clevere Blogger
haben den Bedarf erkannt und bieten vereinzelt die Veröffentlichung vorgefertigter
Pressemeldungen und Artikel gegen Bezahlung an. Aber trotzdem kann niemand wirklich
nur vom bloggen leben. Und: Wie kommt der Kontakt von Anbieter zum Blogger zustande?
Hier setzt (unter andren Anbietern ähnlicher Art) das &lt;a target="_blank" href="http://www.trigami.com/"&gt;Blogger
- Netzwerk trigami&lt;/a&gt; an. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Unternehmen finden hier Blogger, die bereit sind, individuellen und einmaligen Content
zur Verfügung zu stellen; Blogger suchen sich umgekehrt themenbezogen die Angebote
der Firmen aus und bieten Platz in ihrem Blog an: Blogmarketing als Communitylösung...
klingt interessant? Dann probieren Sie es ruhig mal aus. Kommentare über Ihre Erfahrungen
mit diesem oder anderen Diensten ähnlicher Art sind &lt;i&gt;hochwillkommen!&lt;/i&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="1"&gt;Markus Baersch&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d9b3a1ee-c5c2-45f0-9709-fa588d32ff8b" /&gt;</description>
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      <category>Internet Marketing</category>
    </item>
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      <title>Viral fürs Jubiläum von M-Budget Mobile</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Viral+F%c3%bcrs+Jubil%c3%a4um+Von+MBudget+Mobile.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 26 Sep 2007 08:43:22 GMT</pubDate>
      <description>&lt;br&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;M-Budget Mobile feiert ihr zweijähriges Bestehen
mit einem witzigen Wettbewerb: Wer auf seinem Handy die Nummer 0800 05 05 05 anruft
und &lt;i style="mso-bidi-font-style: normal"&gt;Goal!&lt;/i&gt; schreit, kann tolle Preise gewinnen.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Um eine möglichst breite Teilnahme zu generieren,
hat Publicis mit Condor drei lustige Filme realisiert. Alle drei Geschichten basieren
auf der Grundidee, mit einer „voyeuristischen“ Kamera heimlich Wettbewerbsteilnehmer
zu filmen, die sich auf äusserst kreative Art und Weise für einen besonders gelungenen
Goal-Schrei anspornen.&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Die gelungene Umsetzung stammt von den Zürcher
Jungfilmern Eric Andreae und Jan Gassmann, die aktuell mit dem Dokumentarfilm Chrigu
für internationales Aufsehen sorgen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=2&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Courier New'"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;span lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Courier New'"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=EvNh7G68LBE"&gt;Film
1&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vs77_Mcoc-E"&gt;Film 2&lt;br&gt;
Film 3&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; 
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=2&gt;&lt;span lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Courier New'"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;
&lt;/p&gt;
&gt;&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Verantwortlich
bei M-Budget Mobile und Migros.&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;M-Budget-Mobile:
Maurizio della Mura&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Migros: Patrick Chevin, Michael
Benz, Dante Venafro&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;
&lt;br&gt;
Verantwortlich bei Publicis. 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;CD: Ralf Kostgeld&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Text: Tom Zürcher 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Grafik: Barbara Staub&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Beratung:
Marion Marxer, Marc Uricher 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Agency
Producer: Ines Bossart&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Verantwortlich
bei Condor Films.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Regie: Eric Andreae&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Kamera: Jan
Gassmann 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Producer: Florian
Studer&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;posted by&lt;br&gt;
Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=541ebdca-c7d2-4951-9992-dee0275a6123" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,541ebdca-c7d2-4951-9992-dee0275a6123.aspx</comments>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <font color="#000000">Das Team vom Guerilla Marketing Blog engagiert sich auch sehr
stark für die Nachwuchsarbeit. 
<br /><br />
Am 21.09.2007, um 8.21 Uhr, erblickte der kleine Louis Schulte das Licht der
Welt. Mit 3,7 kg und 54 cm Größe sorgte Louis für eine aufmerksamkeitsstarke Geburt
(Guerilla Sensation). Ein wirklich einmaliges Erlebnis. Natürlich wurden direk alle
im Krankenhaus zur Verfügung stehenden Ambient-Medien (Storchentafel etc.) gebucht.
Danach reichte eine einzige SMS und die frohe Kunde über die Geburt verbreitete sich
virusartig (optimales Seeding in der Zielgruppe) in der Zielgruppe. Eine wirklich
sehr gelungene Kampagne.<br /><br /><br /><img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Louis-Schulte-Web.jpg" border="0" /><br /><br />
Alle Beteiligten sind gesund und munter.<br /><br />
posted by Thorsten Schulte</font>
        </p>
        <p>
          <font color="#000000">
          </font> 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=55c5eb17-5f0c-47e8-8fb6-0ca50dfd4e8a" />
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      <title>Guerilla Marketing Nachwuchsarbeit</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Nachwuchsarbeit.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 06:25:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Das Team vom Guerilla Marketing Blog engagiert sich auch sehr
stark für die Nachwuchsarbeit. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Am 21.09.2007, um 8.21 Uhr,&amp;nbsp;erblickte der kleine Louis Schulte das Licht der
Welt. Mit 3,7 kg und 54 cm Größe sorgte Louis für eine aufmerksamkeitsstarke Geburt
(Guerilla Sensation). Ein wirklich einmaliges Erlebnis. Natürlich wurden direk alle
im Krankenhaus zur Verfügung stehenden Ambient-Medien (Storchentafel etc.) gebucht.
Danach reichte eine einzige SMS und die frohe Kunde über die Geburt verbreitete sich
virusartig (optimales Seeding in der Zielgruppe) in der Zielgruppe. Eine wirklich
sehr gelungene Kampagne.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Louis-Schulte-Web.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Alle Beteiligten sind gesund und munter.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
posted by Thorsten Schulte&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;/font&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=55c5eb17-5f0c-47e8-8fb6-0ca50dfd4e8a" /&gt;</description>
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        <font color="#000000">
          <br />
Hier noch mal ein paar bewegte Bilder zur Guerilla Marketing Aktion von conceptbakery. 
<br />
Anschauen lohnt sich...<br /><br /><img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-21-09-2007.jpg" border="0" /><br /><br /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PSEqTtMFMrg">Zum Film bei YouTube...</a><br /><br /></font>
        <span id="vidDescRemain" style="display: inline;">
          <font color="#000000">Wenn
Werbung zur Sehenswürdigkeit wird, die Passanten fotografieren... Guerilla Marketing
Aktion für Swiss International Air Lines... Gleichzeitig in Berlin, Hamburg und Stuttgart...
Laufzeit eine Woche... Wobei nur an einem Tag gefilmt wurde... Kreation und Umsetzung
by conceptbakery... Filmproduktion by DorschMedia...<br /><br />
Unter folgendem Link gibt es auch noch zahlreiche Bilder von der Aktion: www.flickr.com/photos/conceptbakery/ 
<br /><br />
posted by Thorsten Schulte<br /><a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de">Guerilla Marketing Portal</a><br /></font>
          <br />
 <br /></span>
        <br />
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=28d4c73d-1e9c-445f-92a9-b8af2cfb1349" />
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      <title>Guerilla Marketing Film -- SWISS MADE</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Film+SWISS+MADE.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 09:12:13 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font color="#000000"&gt;
&lt;br&gt;
Hier noch mal ein paar bewegte Bilder zur Guerilla Marketing Aktion von conceptbakery. 
&lt;br&gt;
Anschauen lohnt sich...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-21-09-2007.jpg" border="0"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=PSEqTtMFMrg"&gt;Zum Film bei YouTube...&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;span id="vidDescRemain" style="display: inline;"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;Wenn
Werbung zur Sehenswürdigkeit wird, die Passanten fotografieren... Guerilla Marketing
Aktion für Swiss International Air Lines... Gleichzeitig in Berlin, Hamburg und Stuttgart...
Laufzeit eine Woche... Wobei nur an einem Tag gefilmt wurde... Kreation und Umsetzung
by conceptbakery... Filmproduktion by DorschMedia...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Unter folgendem Link gibt es auch noch zahlreiche Bilder von der Aktion: www.flickr.com/photos/conceptbakery/ 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
posted by Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de"&gt;Guerilla Marketing Portal&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=28d4c73d-1e9c-445f-92a9-b8af2cfb1349" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,28d4c73d-1e9c-445f-92a9-b8af2cfb1349.aspx</comments>
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    <item>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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        <font color="#000000">
          <br />
idee07 hat mit Rocksänger Matthias Reim, Kreativ-Chef Wolf Heumann (JvM) und Regisseur
Warwick (BIGFISH) über die aktuelle SIXT Kampagne gesprochen.<br /><br /></font>
        <font color="#000000">
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-News_12-09-2007-1.jpg" border="0" />
          <br />
          <br />
          <a href="http://www.idee07.tv/?screenId=screen-home&amp;videoId=3219.">Zum Videobeitrag...</a>
          <br />
          <br />
posted by Thorsten Schulte<br />
Guerilla Marketing Portal</font>
        <br />
        <br />
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=9348523c-57f2-41fe-9150-ac7864822ea9" />
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      <title>Viral: Matthias Reim, Verdammt, ich hab nix! Die Hintergründe</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Sep 2007 15:44:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font color=#000000&gt;
&lt;br&gt;
idee07 hat mit Rocksänger Matthias Reim, Kreativ-Chef Wolf Heumann (JvM) und Regisseur
Warwick (BIGFISH) über die aktuelle SIXT Kampagne gesprochen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-News_12-09-2007-1.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.idee07.tv/?screenId=screen-home&amp;amp;videoId=3219."&gt;Zum Videobeitrag...&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
posted by Thorsten Schulte&lt;br&gt;
Guerilla Marketing Portal&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=9348523c-57f2-41fe-9150-ac7864822ea9" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,9348523c-57f2-41fe-9150-ac7864822ea9.aspx</comments>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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        <font color="#000000">
          <br />
Buchtipp: Guerilla Marketing für Unternehmertypen - Das Kompendium<strong><br /><br />
Autor: </strong>Thorsten Schulte<br /><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 3. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage
2007<br /><strong>Preis:</strong> 19,99 Euro<br /><strong>Verlag:</strong> Wissenschaft &amp; Praxis<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-89673-435-8<br /><br /></font>
        <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/EinbandGuerilla_3.Aufl-200Pixel1.jpg" border="0" />
        <br />
        <p>
          <font color="#000000" size="2">
            <font face="Arial">
              <br />
              <strong>Inhalt:<br /></strong>Marketing ist Krieg! Krieg um das knappe Gut Aufmerksamkeit beim Kunden.
Der Feind ist der Wettbewerb und der Kunde das Terrain, welches es zu erobern gilt. <font face="Arial" size="2">Guerilla
Marketing ist eine echte strategische Alternative! Dieses Buch liefert Ihnen das nötige
Waffenarsenal um auf dem Marketingschlachtfeld zu bestehen. Egal ob Ambient Media,
Ambush Marketing, Viral und Buzz Marketing, Sensation Marketing oder Werbung mit kleinem
Budget, mit der richtigen Waffe zur richtigen Zeit heben Sie sich von den Aktivitäten
der Wettbewerber ab und werden vom Kunden wieder wahrgenommen. </font><font face="Arial" size="2">Mit
originellen, überraschenden, unkonventionellen - und manchmal frechen und provokanten
- Ideen kann Marketing wieder zu einer lohnenden Investition werden. Dazu ist es notwendig,
dass sich der Guerilla-Marketeer möglichst außerhalb der klassischen Werbekanäle und
Marketing-Traditionen bewegt.</font></font>
          </font>
        </p>
        <font color="#000000">
          <font face="Arial" size="2">
            <a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/doks/pdf/Buch-Inhaltsverzeichnis-Web-2007.pdf">Inhaltsverzeichnis
(PDF)</a>
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            <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3896734350/028-8324240-5188535?ie=UTF8&amp;tag=wwwguerillama-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3896734350">Bestellung
bei Amazon</a>
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        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=51acb22a-5457-4859-ba1e-22495555f2d0" />
      </body>
      <title>Guerilla Marketing - Das Kompendium</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,51acb22a-5457-4859-ba1e-22495555f2d0.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Das+Kompendium.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 07 Sep 2007 10:28:24 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font color=#000000&gt;
&lt;br&gt;
Buchtipp: Guerilla Marketing für Unternehmertypen - Das Kompendium&lt;strong&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Autor: &lt;/strong&gt;Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Erscheinungsdatum:&lt;/strong&gt; 3. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage
2007&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Preis:&lt;/strong&gt; 19,99 Euro&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Verlag:&lt;/strong&gt; Wissenschaft &amp;amp; Praxis&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;ISBN:&lt;/strong&gt; 978-3-89673-435-8&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/EinbandGuerilla_3.Aufl-200Pixel1.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000 size=2&gt;&lt;font face=Arial&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Inhalt:&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Marketing ist Krieg! Krieg um das knappe Gut Aufmerksamkeit beim Kunden.
Der Feind ist der Wettbewerb und der Kunde das Terrain, welches es zu erobern gilt. &lt;font face=Arial size=2&gt;Guerilla
Marketing ist eine echte strategische Alternative! Dieses Buch liefert Ihnen das nötige
Waffenarsenal um auf dem Marketingschlachtfeld zu bestehen. Egal ob Ambient Media,
Ambush Marketing, Viral und Buzz Marketing, Sensation Marketing oder Werbung mit kleinem
Budget, mit der richtigen Waffe zur richtigen Zeit heben Sie sich von den Aktivitäten
der Wettbewerber ab und werden vom Kunden wieder wahrgenommen. &lt;/font&gt;&lt;font face=Arial size=2&gt;Mit
originellen, überraschenden, unkonventionellen - und manchmal frechen und provokanten
- Ideen kann Marketing wieder zu einer lohnenden Investition werden. Dazu ist es notwendig,
dass sich der Guerilla-Marketeer möglichst außerhalb der klassischen Werbekanäle und
Marketing-Traditionen bewegt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Arial size=2&gt;&lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/doks/pdf/Buch-Inhaltsverzeichnis-Web-2007.pdf"&gt;Inhaltsverzeichnis
(PDF)&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
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bei Amazon&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=51acb22a-5457-4859-ba1e-22495555f2d0" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,51acb22a-5457-4859-ba1e-22495555f2d0.aspx</comments>
      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
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      <wfw:commentRss>http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=91edad2b-e8c7-461b-8da8-2f9d2e28268a</wfw:commentRss>
      <title>Litfaßsäule einmal anders</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,91edad2b-e8c7-461b-8da8-2f9d2e28268a.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Litfa%c3%9fs%c3%a4ule+Einmal+Anders.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 07:20:33 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font color="#808080"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;Das man auch
Litfaßsäulen originell einsetzen kann, zeigt jetzt ein Beispiel aus Neuss für &lt;a href="http://www.e-wie-einfach.de"&gt;www.e-wie-einfach.de&lt;/a&gt;.&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-05-09-2007-1.jpg" border="0"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-05-09-2007-2.jpg" border="0"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Besten Dank für den Hinweis auf die Aktion geht an:&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;pre&gt;&lt;font color="black" face="Courier New" size="2"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt;"&gt;&lt;font face="Arial"&gt;Andreas
Abbing&lt;o:p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/o:p&gt;
Consulimus AG&lt;br&gt;
Gottfried-Hagen-Straße 60-62&lt;br&gt;
51105 Köln&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.consulimus.de" target="_blank"&gt;www.consulimus.de&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
posted by Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de"&gt;Guerilla Markting Portal&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=91edad2b-e8c7-461b-8da8-2f9d2e28268a" /&gt;</description>
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      <title>Stellenausschreibung Marketingassistent/in Freiburg</title>
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      <pubDate>Thu, 16 Aug 2007 09:33:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Heute mal ein Beitrag in eigener Sache:
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;Die
Baral GmbH ist sowohl in der Bad- und Heizungsbranche als auch in der umfassenden
Renovierung von Immobilien tätig. Wir bedienen Privat&amp;shy;kunden, die auf hochwertige
Produkte und eine ausgeprägte Kundenorientierung mit einem breiten Angebot an Serviceleistungen
Wert legen. 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Aufgrund der hohen Nachfrage
nach unseren Leistungsangeboten expandieren wir weiter und suchen daher schnellstmöglich
für unsere Niederlassung Denzlingen (bei Freiburg) einen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center" align=center&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 20pt; FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;strong&gt;Marketing-Assistent
(m/w)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Sie koordinieren unsere Marketingaktivitäten
und sind dabei direkt der Geschäftsführung unterstellt. Im Einzelnen gehören zu Ihrem
Aufgabengebiet folgende Bereiche: 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc&gt;
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Weiterentwicklung von Marketingkonzepten&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Realisierung
und Koordination von Print- und Online-Medien&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Überwachung
der Produktion von Werbemittel und Anzeigen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Erstellung
von Präsentationen und Vermarktungsunterlagen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Erledigung
der Korrespondenz&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Koordination
der externen Agenturen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Organisation
und Durchführung von Messeauftritten und Firmenevents&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Wir
erwarten von Ihnen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt; mso-margin-top-alt: auto"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Fachhochschulausbildung
oder eine entsprechende Berufsausbildung mit Fortbildung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Erste
Berufserfahrung im Bereich Marketing / Kommunikation 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Fundierte
Computerkenntnisse&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Kreativität&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Kenntnisse
über den Handwerksmarkt&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 9pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Wir bieten
Ihnen einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz in einem zukunfts&amp;shy;orientierten
Unternehmen. Idealerweise kommen Sie aus dem Raum Freiburg oder bringen die Bereitschaft
zu einem Ortswechsel mit. 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Als unser
neuer Mitarbeiter erwartet Sie ein sehr nettes Team, ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm
sowie eine attraktive Vergütung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Schicken Sie
Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich online an:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;&lt;font color=#000000 size=2&gt;MAKS
Marketing und Kommunikationsservice, Thomas Patalas, patalas@maks.info&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=bd7b4b95-54df-4e92-89cc-1093b7d9e0bc" /&gt;</description>
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      <category>Vermischtes</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <div align="center">
          <div align="justify">
            <font color="#000000">
              <br />
Ein australischer NGO war die "klassiche" Unterschriftensammlung in der Innenstadt
satt. Immer weniger Mitglieder des NGOs wollten sich als "Drücker für die gute Sache"
betätigen und fremde Menschen um eine Unterschrift bitten. Außerdem warben immer mehr
Hilfsorganisationen auf die gleiche Weise in der Innenstadt um Unterschriften oder
Spenden. Das eigene Anliegen ging unter. </font>
            <br />
            <font color="#000000">
              <br />
Um <b>aus der grauen Masse auszubrechen</b>, die eigenen Mitgleider wieder einfacher
zu aktivieren und das eigene Ziel besser zu kommunizieren entschied man sich für folgende
Kampagne:<br /></font>
          </div>
          <br />
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/100_0582.jpg" alt="100_0582.jpg" align="middle" border="2" height="244" hspace="4" vspace="4" width="322" />
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/100_0585.jpg" alt="100_0585.jpg" align="middle" border="0" height="243" width="322" />
          <br />
        </div>
        <div align="center">
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/100_0587.jpg" alt="100_0587.jpg" align="middle" border="0" height="244" width="325" />
          <br />
          <font color="#000000">
            <br />
            <br />
          </font>
          <div align="justify">
            <font color="#000000">Diese "menschlichen Legebatterien" sind
äußerst erfolgreich:<br /></font>
            <ul>
              <li>
                <font color="#000000">Das eigene Anliegen (Verbot der Legbatterien) wird von Passanten <b>wieder
wahr</b> genommen, man hat eine äußerst treffende Visualisierung gewählt.</font>
                <br />
              </li>
              <li>
                <font color="#000000">Über fast jede Unterschriftenaktion <b>berichtet die lokale
Presse. </b>Die <b>Zahl </b>der <b>Presseberichte </b>ist um das Vierfache <b>angestiegen</b>.<br /></font>
              </li>
              <li>
                <font color="#000000">Wurden früher von drei (frustrierten) Mitgliedern 35 Unterschriften
in der Stunde gesammelt, sammeln drei im Käfig sitzende Mitglieder jetzt durchschnittlich
50 Unterschriften. 
<br /></font>
              </li>
              <li>
                <font color="#000000">Es ist kein Problem Mitglieder für den "Käfig Job" zu begeistern.
Die <b>eigenen</b><b>Mitglieder identifizieren sich einfacher mit der Unterschriftenaktion</b>,
da diese die Zielsetzung des NGOs besser kommuniziert. Es werden im Käfig sitzende
Aktivusten wahrgenommen und nicht irgendwelche Aktivisten, die um eine Unterschrift
für irgendeine Organisation bitten. Das eigene Anliegen ist sprichwörtlich wieder
sichtbar. Es kommt sogar oft vor das sich jugendliche Passanten spontan für ein paar
Minuten in den Käfig setzen. 
<br /></font>
              </li>
              <li>
                <font color="#000000">Die <b>Zahl der Neumitgliede</b>r ist seit dem Beginn der "Käfig-Aktionen" <b>überdurchschnittlich
gestiegen</b>.</font>
              </li>
            </ul>
            <font color="#000000">In Gesprächen mit den Aktivisten berichtete man mir, das man
kurzzeitig auch an einen "Kinderkäfig" gedacht hat. Sicherlich wären Kinder ein deutlich
dramatischeres Bild, doch dies könnte die Aufmerksamkeit auf die Kinder und nicht
auf das Anliegen des NGOs lenken. Wie ich finde eine weise Entscheidung.</font>
            <font color="#000000"> Eine
für mich sehr überzeugende Aktion, die mit einfachen Mitteln umzusetzen war.<br /><img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/ftb/Utility/spacer.gif" align="middle" height="1" width="1" /><br /><br />
Mit beste Grüße zurück in Deutschland<br /><br />
Lukas Dopstadt<br /></font>
            <br />
          </div>
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e1089ab3-a60d-42c5-bbd1-b613e8880fe3" />
      </body>
      <title>Street Promotion für einen NGO aus Brisbane</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,e1089ab3-a60d-42c5-bbd1-b613e8880fe3.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Street+Promotion+F%c3%bcr+Einen+NGO+Aus+Brisbane.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 04 Aug 2007 15:33:36 GMT</pubDate>
      <description>&lt;div align="center"&gt;
&lt;div align="justify"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;
&lt;br&gt;
Ein australischer NGO war die "klassiche" Unterschriftensammlung in der Innenstadt
satt. Immer weniger Mitglieder des NGOs wollten sich als "Drücker für die gute Sache"
betätigen und fremde Menschen um eine Unterschrift bitten. Außerdem warben immer mehr
Hilfsorganisationen auf die gleiche Weise in der Innenstadt um Unterschriften oder
Spenden. Das eigene Anliegen ging unter. &lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font color="#000000"&gt;
&lt;br&gt;
Um &lt;b&gt;aus der grauen Masse auszubrechen&lt;/b&gt;, die eigenen Mitgleider wieder einfacher
zu aktivieren und das eigene Ziel besser zu kommunizieren entschied man sich für folgende
Kampagne:&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/100_0582.jpg" alt="100_0582.jpg" align="middle" border="2" height="244" hspace="4" vspace="4" width="322"&gt;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/100_0585.jpg" alt="100_0585.jpg" align="middle" border="0" height="243" width="322"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/100_0587.jpg" alt="100_0587.jpg" align="middle" border="0" height="244" width="325"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font color="#000000"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;div align="justify"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;Diese "menschlichen Legebatterien" sind
äußerst erfolgreich:&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;font color="#000000"&gt;Das eigene Anliegen (Verbot der Legbatterien) wird von Passanten &lt;b&gt;wieder
wahr&lt;/b&gt; genommen, man hat eine äußerst treffende Visualisierung gewählt.&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;font color="#000000"&gt;Über fast jede Unterschriftenaktion &lt;b&gt;berichtet die lokale
Presse. &lt;/b&gt;Die &lt;b&gt;Zahl &lt;/b&gt;der &lt;b&gt;Presseberichte &lt;/b&gt;ist um das Vierfache &lt;b&gt;angestiegen&lt;/b&gt;.&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;font color="#000000"&gt;Wurden früher von drei (frustrierten) Mitgliedern 35 Unterschriften
in der Stunde gesammelt, sammeln drei im Käfig sitzende Mitglieder jetzt durchschnittlich
50 Unterschriften. 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;font color="#000000"&gt;Es ist kein Problem Mitglieder für den "Käfig Job" zu begeistern.
Die &lt;b&gt;eigenen&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Mitglieder identifizieren sich einfacher mit der Unterschriftenaktion&lt;/b&gt;,
da diese die Zielsetzung des NGOs besser kommuniziert. Es werden im Käfig sitzende
Aktivusten wahrgenommen und nicht irgendwelche Aktivisten, die um eine Unterschrift
für irgendeine Organisation bitten. Das eigene Anliegen ist sprichwörtlich wieder
sichtbar. Es kommt sogar oft vor das sich jugendliche Passanten spontan für ein paar
Minuten in den Käfig setzen. 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;font color="#000000"&gt;Die &lt;b&gt;Zahl der Neumitgliede&lt;/b&gt;r ist seit dem Beginn der "Käfig-Aktionen" &lt;b&gt;überdurchschnittlich
gestiegen&lt;/b&gt;.&lt;/font&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;font color="#000000"&gt;In Gesprächen mit den Aktivisten berichtete man mir, das man
kurzzeitig auch an einen "Kinderkäfig" gedacht hat. Sicherlich wären Kinder ein deutlich
dramatischeres Bild, doch dies könnte die Aufmerksamkeit auf die Kinder und nicht
auf das Anliegen des NGOs lenken. Wie ich finde eine weise Entscheidung.&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt; Eine
für mich sehr überzeugende Aktion, die mit einfachen Mitteln umzusetzen war.&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/ftb/Utility/spacer.gif" align="middle" height="1" width="1"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mit beste Grüße zurück in Deutschland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Lukas Dopstadt&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e1089ab3-a60d-42c5-bbd1-b613e8880fe3" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,e1089ab3-a60d-42c5-bbd1-b613e8880fe3.aspx</comments>
    </item>
    <item>
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      <wfw:comment>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,d3c0c58c-817d-4b19-a916-4412a9684899.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=d3c0c58c-817d-4b19-a916-4412a9684899</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <font color="#000000">Schöne Guerilla Idee für eine Versicherung unter dem Motto "Are
You in good Hands?".<br /><br /></font>
        </p>
        <p>
          <font color="#000000">
            <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog_01-08-2007.jpg" border="0" />
            <br />
            <br />
Quelle: </font>
          <a href="http://www.be24.at/blog/entry/7813/guerilla-marketing-fuer-eine-versicherung">
            <font color="#000000">be24.at</font>
          </a>
          <br />
          <br />
          <font color="#000000">posted by Thorsten Schulte<br /></font>
          <a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de">
            <font color="#000000">Guerilla
Marketing Portal</font>
          </a>
          <br />
          <br />
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d3c0c58c-817d-4b19-a916-4412a9684899" />
      </body>
      <title>Guerilla Marketing für eine Versicherung</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+F%c3%bcr+Eine+Versicherung.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2007 05:56:18 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Schöne Guerilla Idee für eine Versicherung unter dem Motto "Are
You in good Hands?".&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog_01-08-2007.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Quelle: &lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/7813/guerilla-marketing-fuer-eine-versicherung"&gt;&lt;font color=#000000&gt;be24.at&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font color=#000000&gt;posted by Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Guerilla
Marketing Portal&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d3c0c58c-817d-4b19-a916-4412a9684899" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,d3c0c58c-817d-4b19-a916-4412a9684899.aspx</comments>
    </item>
    <item>
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      <wfw:comment>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,2e08bd1a-be13-46b8-90d1-493389bb80a3.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=2e08bd1a-be13-46b8-90d1-493389bb80a3</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <h3 class="entry-header">
          <font color="#000000" size="3">Stöckelschuhe zum Autofahren
mit Absätzen zum Wegklappen</font>
        </h3>
        <div class="entry-content">
          <div class="entry-body">
            <p>
              <a onclick="window.open(this.href, '_blank', 'width=552,height=370,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://ideentower.blogs.com/.shared/image.html?/photos/uncategorized/2007/07/01/sheilas_heels.jpg">
              </a>
              <font color="#000000">HighHeels
oder flache Schuhe im Auto? Diese Entscheidung fällt in Zukunft leichter mit diesen
speziellen Schuhen. Die britische Versicherungsfirma "</font>
              <a href="http://www.ilovesheilas.com/ILS/News/ES_000209.html">
                <font color="#000000">Sheilas
Wheels</font>
              </a>
              <font color="#000000">" (ein Unternehmen des Versicherers esure.com
mit etwas anderer Darstellung bzw. gezielter Ansprache von Frauen) hat diese Schuhe
entwickelt, bei dem sich der Absatz einfach einklappen lässt. Die Nachfrage nach dem
Prototyp war so hoch, daß es die Stöckelschuhe jetzt in Serie produziert werden sollen. 
<br /><br />
Ich finde: "Eine wirklich sehr originelle Geschäftsidee"!<br /><br /><img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog_27-07-2007-1.jpg" border="0" /><br /><br />
gefunden bei: </font>
              <a href="http://ideentower.blogs.com/ideentower/">
                <font color="#000000">Ideentower</font>
              </a>
            </p>
            <p>
              <font color="#000000">posted by Thorsten Schulte<br /></font>
              <a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de">
                <font color="#000000">Guerilla
Marketing Portal</font>
              </a>
            </p>
          </div>
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2e08bd1a-be13-46b8-90d1-493389bb80a3" />
      </body>
      <title>Außergewöhnliche Produktidee</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,2e08bd1a-be13-46b8-90d1-493389bb80a3.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Au%c3%9fergew%c3%b6hnliche+Produktidee.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2007 10:42:20 GMT</pubDate>
      <description>&lt;h3 class=entry-header&gt;&lt;font color=#000000 size=3&gt;Stöckelschuhe zum Autofahren mit
Absätzen zum Wegklappen&lt;/font&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;div class=entry-content&gt;
&lt;div class=entry-body&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a onclick="window.open(this.href, '_blank', 'width=552,height=370,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://ideentower.blogs.com/.shared/image.html?/photos/uncategorized/2007/07/01/sheilas_heels.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=#000000&gt;HighHeels
oder flache Schuhe im Auto? Diese Entscheidung fällt in Zukunft leichter mit diesen
speziellen Schuhen. Die britische Versicherungsfirma "&lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.ilovesheilas.com/ILS/News/ES_000209.html"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Sheilas
Wheels&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=#000000&gt;" (ein Unternehmen des Versicherers esure.com
mit etwas anderer Darstellung bzw. gezielter Ansprache von Frauen) hat diese Schuhe
entwickelt, bei dem sich der Absatz einfach einklappen lässt. Die Nachfrage nach dem
Prototyp war so hoch, daß es die Stöckelschuhe jetzt in Serie produziert werden sollen. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich finde: "Eine wirklich sehr originelle Geschäftsidee"!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog_27-07-2007-1.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
gefunden bei: &lt;/font&gt;&lt;a href="http://ideentower.blogs.com/ideentower/"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Ideentower&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;posted by Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Guerilla
Marketing Portal&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2e08bd1a-be13-46b8-90d1-493389bb80a3" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,2e08bd1a-be13-46b8-90d1-493389bb80a3.aspx</comments>
    </item>
    <item>
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      <slash:comments>3</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
jobsintown.de ist eine der bekanntesten Jobbörsen in Deutschland und auf die regionale
und berufsgruppenspezifische Stellensuche im Internet spezialisiert. 
</p>
        <p>
Die Kampagne wurde von Scholz&amp;friends, Berlin, durchgeführt.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild1.jpg" border="0" />             <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild212.jpg" border="0" /></p>
        <p>
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild3.jpg" border="0" />             <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild4.jpg" border="0" />           
</p>
        <p>
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild5.jpg" border="0" />           <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild6.jpg" border="0" /></p>
        <p>
Gefunden von Sonja Knorr - Danke!
</p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=132dd386-837f-40ff-b3ed-a24a850c5f17" />
      </body>
      <title>More jobs in town - leichter mit Guerilla Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/More+Jobs+In+Town+Leichter+Mit+Guerilla+Marketing.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2007 14:02:11 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
jobsintown.de ist eine der bekanntesten Jobbörsen in Deutschland und auf die regionale
und berufsgruppenspezifische Stellensuche im Internet spezialisiert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Kampagne wurde von Scholz&amp;amp;friends, Berlin, durchgeführt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild1.jpg" border=0&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild212.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild3.jpg" border=0&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild4.jpg" border=0&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild5.jpg" border=0&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Bild6.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gefunden von Sonja Knorr - Danke!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=132dd386-837f-40ff-b3ed-a24a850c5f17" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,132dd386-837f-40ff-b3ed-a24a850c5f17.aspx</comments>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Trackback.aspx?guid=b0b8e368-139e-44a5-869e-a734864057d4</trackback:ping>
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      <pingback:target>http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,b0b8e368-139e-44a5-869e-a734864057d4.aspx</pingback:target>
      <dc:creator />
      <wfw:comment>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,b0b8e368-139e-44a5-869e-a734864057d4.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b0b8e368-139e-44a5-869e-a734864057d4</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <font face="Arial" color="#000000">T-Mobile hat in Kooperation mit den webguerillas
eine coole Aktion ins Leben gerufen.<br />
Alle weiteren Infos unter: </font>
          <a href="http://www.quatsch-dich-leer.de">
            <font face="Arial" color="#000000">www.quatsch-dich-leer.de</font>
          </a>
          <font face="Arial" color="#000000">.<br /></font>
          <br />
        </p>
        <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/News_21-07-2007-1.jpg" border="0" />
        <br />
        <br />
        <font face="Arial" color="#000000">posted by Thorsten Schulte<br /><a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de">Guerilla Marketing Portal</a><br /><br />
P.S. Im Guerilla Club wurde eine neue Diplomarbeit zum Thema "Guerilla PR" ergänzt.</font>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b0b8e368-139e-44a5-869e-a734864057d4" />
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      <title>Quatsch dich leer Contest</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Quatsch+Dich+Leer+Contest.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 21 Jul 2007 15:11:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;font face=Arial color=#000000&gt;T-Mobile hat in Kooperation mit den webguerillas eine
coole Aktion ins Leben gerufen.&lt;br&gt;
Alle weiteren Infos unter: &lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.quatsch-dich-leer.de"&gt;&lt;font face=Arial color=#000000&gt;www.quatsch-dich-leer.de&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=Arial color=#000000&gt;.&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/News_21-07-2007-1.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font face=Arial color=#000000&gt;posted by Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de"&gt;Guerilla Marketing Portal&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
P.S. Im Guerilla Club wurde eine neue Diplomarbeit zum Thema "Guerilla PR" ergänzt.&lt;/font&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b0b8e368-139e-44a5-869e-a734864057d4" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,b0b8e368-139e-44a5-869e-a734864057d4.aspx</comments>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <font color="#000000">Hier zwei nette neue Guerilla Kampagnen von Pattex in einem
Fußballstadion und für den neuen Bruce Willis Film "Die Hard 4" in der Stockholmer
Innenstadt.</font>
          <br />
          <br />
        </p>
        <p>
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-pattex-2007.jpg" border="0" />
          <br />
          <br />
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-03-07-2007-11.jpg" border="0" />
          <br />
          <br />
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-03-07-2007-2.jpg" border="0" />
          <br />
          <br />
          <font color="#000000">posted by Thorsten Schulte, <a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de">Guerilla
Marketing Portal</a><br />
Quelle: <a href="http://www.marketing-alternatif.com/">Tribeca</a></font>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=57e668f7-5f86-441a-ab46-5b1a50b87491" />
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      <title>Guerilla für Pattex und Bruce Willis</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+F%c3%bcr+Pattex+Und+Bruce+Willis.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jul 2007 06:42:36 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Hier zwei nette neue Guerilla Kampagnen von Pattex in einem Fußballstadion&amp;nbsp;und
für den neuen Bruce Willis Film "Die Hard 4" in der Stockholmer Innenstadt.&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-pattex-2007.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-03-07-2007-11.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog-03-07-2007-2.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font color=#000000&gt;posted by Thorsten Schulte, &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de"&gt;Guerilla
Marketing Portal&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
Quelle: &lt;a href="http://www.marketing-alternatif.com/"&gt;Tribeca&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=57e668f7-5f86-441a-ab46-5b1a50b87491" /&gt;</description>
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        <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3589235004?ie=UTF8&amp;tag=dieexpertenag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3589235004">
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        </a>
        <br />
        <h3>Das Seminar zum Buch:<br />
"Guerilla Marketing - Ideen schlagen Budget" von Thomas Patalas<br />
am 17. Oktober 2007 von 9 bis 16 Uhr<br />
in Mönchengladbach
</h3>
        <ul>
          <li>
Die Planung Ihrer Guerilla Marketing-Strategie 
</li>
          <li>
Rein praktisch: Ihre Guerilla Marketing-Aktion 
</li>
          <li>
Was Sie über Ihre Kunden wissen müssen 
</li>
          <li>
Ab wann ist eine Idee originell? 
</li>
          <li>
Wie kommen Sie an die zündende Idee? 
</li>
          <li>
Wie Sie die Medien in Ihr Guerilla Marketing einbinden 
</li>
          <li>
Wie Sie Ihre Kunden einbinden</li>
        </ul>
        <p>
Seminarpreis 690,- Euro zzgl. MwSt 
</p>
        <p>
Darin enthalten: 
<br />
Tagungsgetränke, Kaffeepause, 
<br />
Mittagessen 3-Gang Menü sowie das Buch 
<br />
„Guerilla Marketing – Ideen schlagen Budget“ von Thomas Patalas<br />
Maximal 12 Teilnehmer.
</p>
        <p>
Thomas Patalas<br />
MAKS - Agentur für Lokales Marketing
</p>
        <p>
          <a style="TEXT-DECORATION: underline" href="http://www.maks.info/Marketing_Seminare.htm" target="_blank">&lt;&lt;&lt;Details&gt;&gt;&gt;</a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=bc4140a4-d46e-466e-9a46-d72ad826a3bf" />
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      <title>Intensiv-Seminar "Guerilla Marketing" mit Thomas Patalas</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/IntensivSeminar+Guerilla+Marketing+Mit+Thomas+Patalas.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 13:03:27 GMT</pubDate>
      <description>&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3589235004?ie=UTF8&amp;amp;tag=dieexpertenag-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3589235004"&gt;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/3589235004_01__AA_SCMZZZZZZZ_.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;h3&gt;Das Seminar zum Buch:&lt;br&gt;
"Guerilla Marketing - Ideen schlagen Budget" von Thomas Patalas&lt;br&gt;
am 17. Oktober 2007 von 9 bis 16 Uhr&lt;br&gt;
in Mönchengladbach
&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Die Planung Ihrer Guerilla Marketing-Strategie 
&lt;li&gt;
Rein praktisch: Ihre Guerilla Marketing-Aktion 
&lt;li&gt;
Was Sie über Ihre Kunden wissen müssen 
&lt;li&gt;
Ab wann ist eine Idee originell? 
&lt;li&gt;
Wie kommen Sie an die zündende Idee? 
&lt;li&gt;
Wie Sie die Medien in Ihr Guerilla Marketing&amp;nbsp;einbinden 
&lt;li&gt;
Wie Sie Ihre Kunden einbinden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Seminarpreis 690,- Euro zzgl. MwSt 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Darin enthalten: 
&lt;br&gt;
Tagungsgetränke, Kaffeepause, 
&lt;br&gt;
Mittagessen 3-Gang Menü sowie das Buch 
&lt;br&gt;
„Guerilla Marketing – Ideen schlagen Budget“ von Thomas Patalas&lt;br&gt;
Maximal 12 Teilnehmer.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Thomas Patalas&lt;br&gt;
MAKS - Agentur für Lokales Marketing
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a style="TEXT-DECORATION: underline" href="http://www.maks.info/Marketing_Seminare.htm" target=_blank&gt;&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;Details&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=bc4140a4-d46e-466e-9a46-d72ad826a3bf" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,bc4140a4-d46e-466e-9a46-d72ad826a3bf.aspx</comments>
      <category>Low Budget Marketing</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
...das Hinterhältige, das Böse, das Gefährliche - und andere Klischees. Nein, wir
reden nicht über den G8-Gipfel, auch nicht über George Bush oder den FC Bayern. Es
geht nach wie vor um Guerilla Marketing.
</p>
        <p>
 
</p>
        <a href="http://www.acquisa.de/SID115.Er2V4EZpE-E/editionContent?topicItem=Schwerpunktthema">
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/acquisa.jpg" border="0" />
        </a>
        <table class="fullscreen" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
          <tbody>
            <tr>
              <td class="NewsTextTitle">
                <font size="2">acquisa, Heft 06/2007: Hinterhältig </font>
              </td>
            </tr>
            <tr>
              <td class="h10">
                <font size="2">
                </font>
              </td>
            </tr>
          </tbody>
        </table>
        <table class="fullscreen" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
          <tbody>
            <tr>
              <td class="NewsTextSummary">
                <a name="Description">
                </a>
                <font size="2">Guerilla-Marketing klingt gefährlich, schrill
und hipp – nach spektakulären Aktionen und PR-Kampagnen. Das alles ist Guerilla, und
noch viel mehr. Guerilla-Marketing ist Kommunikation durch die Hintertür, ein Weckruf
in werbemüden Zeiten. Ein Allheilmittel aber ist es nicht. <a href="http://www.acquisa.de/SID115.Er2V4EZpE-E/editionContent?topicItem=Schwerpunktthema"><strike>[Zum
Artikel]</strike></a></font>
              </td>
            </tr>
          </tbody>
        </table>
        <p>
 
</p>
        <p>
Viel Spaß bei der Lektüre<br />
Thomas Patalas<br /><a href="http://www.maks.info">MAKS - Agentur für Lokales Marketing</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2f2698ea-906e-490b-a512-c2a1bdb04567" />
      </body>
      <title>Schulte und Patalas in der neuen Acquisa über...</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Schulte+Und+Patalas+In+Der+Neuen+Acquisa+%c3%9cber.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jun 2007 09:18:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
...das Hinterhältige, das Böse, das Gefährliche - und andere Klischees. Nein, wir
reden nicht über den G8-Gipfel, auch nicht über George Bush oder den FC Bayern. Es
geht nach wie vor um Guerilla Marketing.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://www.acquisa.de/SID115.Er2V4EZpE-E/editionContent?topicItem=Schwerpunktthema"&gt;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/acquisa.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;table class=fullscreen cellspacing=0 cellpadding=0 border=0&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td class=NewsTextTitle&gt;
&lt;font size=2&gt;acquisa, Heft 06/2007: Hinterhältig &lt;/font&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td class=h10&gt;
&lt;font size=2&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;table class=fullscreen cellspacing=0 cellpadding=0 border=0&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td class=NewsTextSummary&gt;
&lt;a name=Description&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=2&gt;Guerilla-Marketing klingt gefährlich, schrill
und hipp – nach spektakulären Aktionen und PR-Kampagnen. Das alles ist Guerilla, und
noch viel mehr. Guerilla-Marketing ist Kommunikation durch die Hintertür, ein Weckruf
in werbemüden Zeiten. Ein Allheilmittel aber ist es nicht. &lt;a href="http://www.acquisa.de/SID115.Er2V4EZpE-E/editionContent?topicItem=Schwerpunktthema"&gt;&lt;strike&gt;[Zum
Artikel]&lt;/strike&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viel Spaß bei der Lektüre&lt;br&gt;
Thomas Patalas&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.maks.info"&gt;MAKS - Agentur für Lokales Marketing&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2f2698ea-906e-490b-a512-c2a1bdb04567" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,2f2698ea-906e-490b-a512-c2a1bdb04567.aspx</comments>
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      <title>Guerrilla vs. Banks: it is possible</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,206af22e-9398-42bc-9168-2a64b05048b0.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerrilla+Vs+Banks+It+Is+Possible.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 25 May 2007 05:28:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;div&gt;
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=2&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial"&gt;Two sumo
wrestler came in Italy to promote an italian on-line bank (Fineco) fighting tattoed
with the logo inside the Italian Trading Forum and outside, on the streets.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;?XML:NAMESPACE PREFIX = O /&gt;
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=2&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial"&gt;People
were really impressed, since the view of thoose two fat guys wearing only their traditional
"mawashi" isn't so common. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=#000000 size=2&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial"&gt;The
claim the 2 wrestlers had tattoed on their back was "Fineco: for heavy traders".&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 12pt"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Arial&gt;&amp;nbsp;&lt;img height=263 alt=Guerilla-Blog_25-05-2007-1.jpg src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-Blog_25-05-2007-1.jpg" width=350 border=0&gt;
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=2&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial"&gt;To see
more pictures and videos please check out:&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=2&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;a href="http://www.g-com.it/html/case_fineco.htm" target=_blank&gt;http://www.g-com.it/html/case_fineco.htm&lt;/a&gt;
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Thorsten Schulte&lt;br&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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