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    <title>Guerilla-Marketing Blog - Guerilla Marketing</title>
    <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/</link>
    <description>Guerilla-Marketing</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>&gt;</copyright>
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        <p>
          <strong>WasserbettenGuerilla: Interessante PR-Aktion für Web-Publisher</strong>
        </p>
        <p>
Auf den ersten Blick skurril – auf den zweiten Blick doch recht interessant - ist
die PR-Aktion des Online-Fachmagazins Schlafen-Aktuell.de. Unter dem Titel "<strong>WasserbettenGuerilla</strong>"
veranstaltet die Redaktion ein Gewinnspiel für Blogger, Onlinejournalisten und Werbetexter
im Netz. Die sollen Texte zum Thema verfassen und online veröffentlichen – egal ob
lustig, sachlich, journalistisch recherchiert oder als Erfahrungsbericht. Nach einem
halben Jahr Laufzeit gewinnen die 10 bei einer <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=WasserbettenGuerilla&amp;meta=&amp;rlz=1W1IBMA_de&amp;aq=f&amp;oq=" target="_blank">Google-Abfrage</a> (mit
dem Keyword „<strong>WasserbettenGuerilla</strong>“) bestplatzierten Texte Wasserbetten,
Einkaufs-Gutscheine und weitere Preise.
</p>
        <p>
Außerdem soll über die der Redaktion nach subjektiv besten Texte berichtet werden.
Den Teilnehmern – und jetzt wird’s besonders interessant – werden Folgeaufträge fürs
Magazin selbst in Aussicht gestellt, sowie die Möglichkeit, in der Branche Aufmerksamkeit
zu erregen. Gesponsert wird die Aktion von mehreren Wasserbettenherstellern, die auch
die Gewinne zur Verfügung stellen. Man kann davon ausgehen, dass diese ein genaues
Auge auf die Ergebnisse haben werden.
</p>
        <p>
Einzige Bedingung ist, dass in dem veröffentlichten Beitrag ein Backlink zum Veranstalter
eingebaut wird. Nicht zuletzt weil die Ausschreibung intensiv beworben wird und das
Magazin gute Kontakte zur Branche hat scheint dies für die Kollegen im Bereich des
Web-Publishing einen Blick wert zu sein: 
</p>
        <p>
          <a href="http://www.schlafen-aktuell.de/ex/publisherspiel.htm">http://www.schlafen-aktuell.de/ex/publisherspiel.htm</a>
        </p>
        <p>
Dann setzen wir doch auch mal den Link und wünschen uns als Preis einen aufblasbaren <strong>WasserbettenGuerilla
in unserem Wasserbett</strong>. :) <br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=154e5a96-4421-4725-b0b6-b18a8d62e77e" />
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      <title>WasserbettenGuerilla - Der Guerilla im Wasserbett</title>
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      <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:50:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;WasserbettenGuerilla: Interessante PR-Aktion für Web-Publisher&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf den ersten Blick skurril – auf den zweiten Blick doch recht interessant - ist
die PR-Aktion des Online-Fachmagazins Schlafen-Aktuell.de. Unter dem Titel "&lt;strong&gt;WasserbettenGuerilla&lt;/strong&gt;"
veranstaltet die Redaktion ein Gewinnspiel für Blogger, Onlinejournalisten und Werbetexter
im Netz. Die sollen Texte zum Thema verfassen und online veröffentlichen – egal ob
lustig, sachlich, journalistisch recherchiert oder als Erfahrungsbericht. Nach einem
halben Jahr Laufzeit gewinnen die 10 bei einer &lt;a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;source=hp&amp;amp;q=WasserbettenGuerilla&amp;amp;meta=&amp;amp;rlz=1W1IBMA_de&amp;amp;aq=f&amp;amp;oq=" target=_blank&gt;Google-Abfrage&lt;/a&gt; (mit
dem Keyword „&lt;strong&gt;WasserbettenGuerilla&lt;/strong&gt;“) bestplatzierten Texte Wasserbetten,
Einkaufs-Gutscheine und weitere Preise.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Außerdem soll über die der Redaktion nach subjektiv besten Texte berichtet werden.
Den Teilnehmern – und jetzt wird’s besonders interessant – werden Folgeaufträge fürs
Magazin selbst in Aussicht gestellt, sowie die Möglichkeit, in der Branche Aufmerksamkeit
zu erregen. Gesponsert wird die Aktion von mehreren Wasserbettenherstellern, die auch
die Gewinne zur Verfügung stellen. Man kann davon ausgehen, dass diese ein genaues
Auge auf die Ergebnisse haben werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einzige Bedingung ist, dass in dem veröffentlichten Beitrag ein Backlink zum Veranstalter
eingebaut wird. Nicht zuletzt weil die Ausschreibung intensiv beworben wird und das
Magazin gute Kontakte zur Branche hat scheint dies für die Kollegen im Bereich des
Web-Publishing einen Blick wert zu sein: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.schlafen-aktuell.de/ex/publisherspiel.htm"&gt;http://www.schlafen-aktuell.de/ex/publisherspiel.htm&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dann setzen wir doch auch mal den Link und wünschen uns als Preis einen aufblasbaren &lt;strong&gt;WasserbettenGuerilla
in unserem Wasserbett&lt;/strong&gt;. :)&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=154e5a96-4421-4725-b0b6-b18a8d62e77e" /&gt;</description>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ob nun Guerilla oder nicht: Den Einsatz muss man anerkennen! Für die Spezialausgabe
"Thriller und Krimi" von <em>Das Buchjournal</em> (kostenloses Magazin mit Lesetipps)
sollte per Mailing geworben werden. Und um dem Mailing eine besondere Note zu verschaffen,
sollte ein <b>waschechtes Durchschussloch </b>jedes Mailing verzieren. Wer aber weder
eine durchschussähnliche Stanze (wenn es denn sowas geben sollte), noch einen Schein
für Wummen mit Mumm besitzt, für den kann da schon mal ein wenig Mehrarbeit anfallen.
</p>
        <p>
So blieb auch dem Team der Agentur <i>zündung</i> aus Frankfurt nur der Ausweg "Luftgewehr"
zur Schaffung realistischer Schäden im Mailing. <em>"Ärgerlicherweise bekommt man
schöne Löcher nur dann, wenn man auf nicht mehr als 4 Mailings schießt. Bei einer
Auflage von 2000 Stück heißt das also 500 Mal schießen. [...] Wir freuen uns also
auf´s Plastik-Rosen-Schießen bei der nächsten Jahrmarktschießbude."</em> lautet folgerichtig
der Kommentar von Alexander Dimolaidis, Geschäftsführer von <i>zündung</i>.<br /></p>
        <p>
Die Mühe hat sich demnach gleich doppelt gelohnt. Das Ergebnis kann sich jedenfalls
sehen lassen:
</p>
        <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/buchjournal-guerilla.jpg" alt="Einschusslöcher" />
        <p>
Vielleicht wäre es eine gute Idee gewesen, die gewollte Verunstaltung des Mailings
gleich mit einer Spendenaktion zu verknüpfen und andere gegen Kohle ballern lassen?
Der persönliche Einsatz hat sich aber auf jeden Fall in Form sauber platzierter Einschusslöcher
gelohnt. Das obligatorische <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qn9otad1bmQ">Video
zur Aktion</a> gibt´s bei Youtube.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=93dcf005-a909-4382-af2a-295a87a11746" />
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      <title>Voller Einsatz bei der Verzierung: Zerschossenes Mailing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Voller+Einsatz+Bei+Der+Verzierung+Zerschossenes+Mailing.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:04:30 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ob nun Guerilla oder nicht: Den Einsatz muss man anerkennen! Für die Spezialausgabe
"Thriller und Krimi" von &lt;em&gt;Das Buchjournal&lt;/em&gt; (kostenloses Magazin mit Lesetipps)
sollte per Mailing geworben werden. Und um dem Mailing eine besondere Note zu verschaffen,
sollte ein &lt;b&gt;waschechtes Durchschussloch &lt;/b&gt;jedes Mailing verzieren. Wer aber weder
eine durchschussähnliche Stanze (wenn es denn sowas geben sollte), noch einen Schein
für Wummen mit Mumm besitzt, für den kann da schon mal ein wenig Mehrarbeit anfallen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So blieb auch dem Team der Agentur &lt;i&gt;zündung&lt;/i&gt; aus Frankfurt nur der Ausweg "Luftgewehr"
zur Schaffung realistischer Schäden im Mailing. &lt;em&gt;"Ärgerlicherweise bekommt man
schöne Löcher nur dann, wenn man auf nicht mehr als 4 Mailings schießt. Bei einer
Auflage von 2000 Stück heißt das also 500 Mal schießen. [...] Wir freuen uns also
auf´s Plastik-Rosen-Schießen bei der nächsten Jahrmarktschießbude."&lt;/em&gt; lautet folgerichtig
der Kommentar von Alexander Dimolaidis, Geschäftsführer von &lt;i&gt;zündung&lt;/i&gt;.&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Mühe hat sich demnach gleich doppelt gelohnt. Das Ergebnis kann sich jedenfalls
sehen lassen:
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/buchjournal-guerilla.jpg" alt="Einschusslöcher"&gt; 
&lt;p&gt;
Vielleicht wäre es eine gute Idee gewesen, die gewollte Verunstaltung des Mailings
gleich mit einer Spendenaktion zu verknüpfen und andere gegen Kohle ballern lassen?
Der persönliche Einsatz hat sich aber auf jeden Fall in Form sauber platzierter Einschusslöcher
gelohnt. Das obligatorische &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=qn9otad1bmQ"&gt;Video
zur Aktion&lt;/a&gt; gibt´s bei Youtube.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=93dcf005-a909-4382-af2a-295a87a11746" /&gt;</description>
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    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Am 21. April 2009 musste die T-Mobile einen Netzausfall melden. Für immerhin etwa
drei Stunden (laut netzzeitung.de) war das Netz der Bonner Mobilfunker lahm gelegt.
Da der Netzbetrieb das eigentliche Geschäftsmodell einer Mobilfunkgesellschaft darstellt,
ist natürlich ein Netzausfall ein klassischer Supergau. 
</p>
        <p>
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Vermutlich nutzen viele
Kunden die Mutter aller Suchmaschinen Google, um sich zu informieren, was da los ist.
Diesen Sachverhalt machte sich Mitbewerber Eplus und O2 zunutze und schalteten einfach
mal ein paar Adwords auf das Keyword "Netzausfall", Motto: "Mit BASE keine Ausfälle".
:-)
</p>
        <p>
Schneller kann man eine Gurilla-Marketing-Kampagne vermutlich nicht umsetzen. Einerseits
dürfte eine große Anzahl von T-Mobile-Kunden während der Störung Google bemüht haben
(telefonieren konnten diese ja nicht, andererseits darf man bei derartigen Aktionen
ja durchaus auch mal mit der ein oder anderen boshaften und gehässigen Berichterstattung
über "den Marktführer" in der Presse rechnen.
</p>
        <p>
(Gefunden: blog.telefon.de). <a href="http://blog.telefon.de/produkte-handys-mobilfunk/wer-den-schaden-hat-braucht-fuer-den-spott-nicht-zu-sorgen/">http://blog.telefon.de/produkte-handys-mobilfunk/wer-den-schaden-hat-braucht-fuer-den-spott-nicht-zu-sorgen/</a><br /></p>
        <p>
          <small>Klaus-Martin Meyer</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=1419ab3a-17b5-4d93-be64-7248af483c4e" />
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      <title>Guerilla-Marketing beim T-Mobile Netzausfall</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Beim+TMobile+Netzausfall.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 08:19:43 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Am 21. April 2009 musste die T-Mobile einen Netzausfall melden. Für immerhin etwa
drei Stunden (laut netzzeitung.de) war das Netz der Bonner Mobilfunker lahm gelegt.
Da der Netzbetrieb das eigentliche Geschäftsmodell einer Mobilfunkgesellschaft darstellt,
ist natürlich ein Netzausfall ein klassischer Supergau. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Vermutlich nutzen viele
Kunden die Mutter aller Suchmaschinen Google, um sich zu informieren, was da los ist.
Diesen Sachverhalt machte sich Mitbewerber Eplus und O2 zunutze und schalteten einfach
mal ein paar Adwords auf das Keyword "Netzausfall", Motto: "Mit BASE keine Ausfälle".
:-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schneller kann man eine Gurilla-Marketing-Kampagne vermutlich nicht umsetzen. Einerseits
dürfte eine große Anzahl von T-Mobile-Kunden während der Störung Google bemüht haben
(telefonieren konnten diese ja nicht, andererseits darf man bei derartigen Aktionen
ja durchaus auch mal mit der ein oder anderen boshaften und gehässigen Berichterstattung
über "den Marktführer" in der Presse rechnen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
(Gefunden: blog.telefon.de). &lt;a href="http://blog.telefon.de/produkte-handys-mobilfunk/wer-den-schaden-hat-braucht-fuer-den-spott-nicht-zu-sorgen/"&gt;http://blog.telefon.de/produkte-handys-mobilfunk/wer-den-schaden-hat-braucht-fuer-den-spott-nicht-zu-sorgen/&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Klaus-Martin Meyer&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=1419ab3a-17b5-4d93-be64-7248af483c4e" /&gt;</description>
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        <p>
Ab 23.03.2009 ist es soweit, der neue <strong>Guerilla-Schock-Werbespot "Vergiss Aids
nicht"</strong> präsentiert sich in düsterer Stimmung. Ein Mann sitzt auf einem Stuhl,
man sieht seinen Rücken, seine Schuhe, er blättert in einem Buch, der Zuschauer sieht
nur Ausschnitte vom ihm, er bekennt „Ich habe Aids“ … in der Großaufnahme erkennt
der Zuschauer plötzlich den prominenten Bekenner.
</p>
        <p>
Es handelt sich um den Coiffeur Udo Walz der hinzufügt: „… nicht vergessen… und Du?“
Ein Sprecher informiert anschließend darüber, dass sich in Deutschland jeden Tag 8
Menschen neu mit HIV infizieren und fordert dazu auf „Schütz Dich, vergiss Aids nicht“.
Udo Walz ist einer der 6 Prominenten, die sich in der zweiten Kampagnenserie „Vergiss
Aids nicht“ gegen das Vergessen einsetzen. Weitere prominente Bekenner sind 2009:
Lucy Diakowska von den No Angels, Explosiv-Moderatorin Janine Steeger, sowie die Schauspieler
Manuel Cortez und Roman Knižka. Einige tragen <a href="http://www.vergissaidsnicht.de/aids_tv_spots.html" target="_blank">in
den beklemmenden TV-Spots </a>Kapuzen und sind ebenfalls erst nach ihrem Bekenntnis
„Ich habe Aids“ als Prominente zu erkennen. 
</p>
        <p>
Schirmherrin der aktuellen Staffel ist Désirée Nick. Ihr persönliches Statement ist
deutlich und unterstreicht den Guerilla Charakter der Kampagne: "Ich habe die Schirmherrschaft
übernommen, weil in unserer Gesellschaft alles verdrängt wird was mit Sterben zu tun
hat und Aids nach wie vor eine tödliche Krankheit ist die an das Sterben erinnert!
Man kann sich aber auch davor schützen und daher lohnt es sich dafür einzutreten!" <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Aufklaumlrungskampagne+Vergiss+AIDS+Nicht.aspx">Wie
bereits in der ersten Kampagnenreihe 2008</a> fragt sich der Zuschauer zunächst, warum
bekennen die Prominenten „Ich habe Aids…“? <strong>Kritische Stimmen empfinden die
Bekenntnisse sogar als makaber und deplatziert.</strong> Die Idee hinter der Guerilla
Kampagne ist jedoch keinesfalls deplatziert. <strong>Die Botschaft wird klar kommuniziert:
Gegen das Vergessen, für mehr Bewusstsein im Umgang mit Aids und Solidarität mit Betroffenen</strong>. 
</p>
        <p>
Mit prominenter Unterstützung <a href="http://www.stopaids.de/" target="_blank">kämpft
der Regenbogen e.V. seit Jahren gegen das Vergessen von AIDS</a> und klärt darüber
auf, dass Aids nicht nur eine Gefahr für Randgruppen darstellt, auch im Familien-
oder Freundeskreis kann es jeden treffen. Allein in Deutschland lebten Ende 2008 lebten
ca. 63500 mit HIV / Aids. Ziel der Kampagne ist es, alle Gesellschaftsgruppen auf
das Thema AIDS aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. <strong>Durch die mediale
Reizüberflutung wird jedoch das Thema Aids immer mehr aus den Medien verdrängt</strong>.
Aus diesem Grund setzt die Kampagne auf Guerilla … und präsentiert sich überraschend,
provokativ und medienwirksam … gegen das Vergessen. 
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=a88a8314-e13a-43bf-acf9-f647346886f4" />
      </body>
      <title>Vergiss Aids nicht – Runde 2 der Guerilla Kampagne gegen das Vergessen</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Vergiss+Aids+Nicht+Runde+2+Der+Guerilla+Kampagne+Gegen+Das+Vergessen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:59:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ab 23.03.2009 ist es soweit, der neue &lt;strong&gt;Guerilla-Schock-Werbespot "Vergiss Aids
nicht"&lt;/strong&gt; präsentiert sich in düsterer Stimmung. Ein Mann sitzt auf einem Stuhl,
man sieht seinen Rücken, seine Schuhe, er blättert in einem Buch, der Zuschauer sieht
nur Ausschnitte vom ihm, er bekennt „Ich habe Aids“ … in der Großaufnahme erkennt
der Zuschauer plötzlich den prominenten Bekenner.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es handelt sich um den Coiffeur Udo Walz der hinzufügt: „… nicht vergessen… und Du?“
Ein Sprecher informiert anschließend darüber, dass sich in Deutschland jeden Tag 8
Menschen neu mit HIV infizieren und fordert dazu auf „Schütz Dich, vergiss Aids nicht“.
Udo Walz ist einer der 6 Prominenten, die sich in der zweiten Kampagnenserie „Vergiss
Aids nicht“ gegen das Vergessen einsetzen. Weitere prominente Bekenner sind 2009:
Lucy Diakowska von den No Angels, Explosiv-Moderatorin Janine Steeger, sowie die Schauspieler
Manuel Cortez und Roman Knižka. Einige tragen &lt;a href="http://www.vergissaidsnicht.de/aids_tv_spots.html" target=_blank&gt;in
den beklemmenden TV-Spots &lt;/a&gt;Kapuzen und sind ebenfalls erst nach ihrem Bekenntnis
„Ich habe Aids“ als Prominente zu erkennen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schirmherrin der aktuellen Staffel ist Désirée Nick. Ihr persönliches Statement ist
deutlich und unterstreicht den Guerilla Charakter der Kampagne: "Ich habe die Schirmherrschaft
übernommen, weil in unserer Gesellschaft alles verdrängt wird was mit Sterben zu tun
hat und Aids nach wie vor eine tödliche Krankheit ist die an das Sterben erinnert!
Man kann sich aber auch davor schützen und daher lohnt es sich dafür einzutreten!" &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Aufklaumlrungskampagne+Vergiss+AIDS+Nicht.aspx"&gt;Wie
bereits in der ersten Kampagnenreihe 2008&lt;/a&gt; fragt sich der Zuschauer zunächst, warum
bekennen die Prominenten „Ich habe Aids…“? &lt;strong&gt;Kritische Stimmen empfinden die
Bekenntnisse sogar als makaber und deplatziert.&lt;/strong&gt; Die Idee hinter der Guerilla
Kampagne ist jedoch keinesfalls deplatziert. &lt;strong&gt;Die Botschaft wird klar kommuniziert:
Gegen das Vergessen, für mehr Bewusstsein im Umgang mit Aids und Solidarität mit Betroffenen&lt;/strong&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit prominenter Unterstützung &lt;a href="http://www.stopaids.de/" target=_blank&gt;kämpft
der Regenbogen e.V. seit Jahren gegen das Vergessen von AIDS&lt;/a&gt; und klärt darüber
auf, dass Aids nicht nur eine Gefahr für Randgruppen darstellt, auch im Familien-
oder Freundeskreis kann es jeden treffen. Allein in Deutschland lebten Ende 2008 lebten
ca. 63500 mit HIV / Aids. Ziel der Kampagne ist es, alle Gesellschaftsgruppen auf
das Thema AIDS aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. &lt;strong&gt;Durch die mediale
Reizüberflutung wird jedoch das Thema Aids immer mehr aus den Medien verdrängt&lt;/strong&gt;.
Aus diesem Grund setzt die Kampagne auf Guerilla … und präsentiert sich überraschend,
provokativ und medienwirksam … gegen das Vergessen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=a88a8314-e13a-43bf-acf9-f647346886f4" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
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      <title>Guerilla "Buchbetiteling"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Buchbetiteling.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:50:26 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Der Begriff "Guerilla" hat sich mittlerweile zu Speck entwickelt, mit dem man tatsächlich
Mäuse fangen kann. Nicht nur Newsportale werden seit Monaten mit Meldungen rund um
mehr oder weniger zurecht als Guerilla betitelte Aktionen in der Hoffnung befüllt,
damit neue Agenturkunden zu ködern - auch &lt;b&gt;Bücher &lt;/b&gt;dürfen sich größere Chancen
auf Käufer ausrechnen, wenn darin &lt;b&gt;Guerilla-Methoden&lt;/b&gt; versprochen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;img style="float: left; padding-right: 10px;" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/guerilla-multilevel-marketing.jpg" alt="Guerilla MLM" ,="" title="Guerilla Multilevel Marketing"&gt; 
&lt;p&gt;
Ein Klassebeispiel ist das Werk "&lt;i&gt;Guerilla Multilevel Marketing&lt;/i&gt;", welches sich
schon auf dem Umschlag schamlos über den Begriff hermacht und sich selbst in einen
Topf mit weiteren 15 Millionen "Guerilla-Büchern" wirft. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Inhaltlich findet man in der Tat über 100 "Taktiken", die größtenteils zumindest das
Kriterium erfüllen, mehr Zeit und Kreativität als Budget zu erfordern. Und wenngleich
es sicher z. B. keine allzu gute Idee ist, sich lediglich mit dem in Taktik 53 "Incoming
Links" auf knapp einer Seite vermittelten Rüstzeug an die Arbeit der OffPage-Optimierung
der eigenen Website zu machen (denn man kann eine Domain viel einfacher und schneller
unbrauchbar machen), so findet das rat- und ahnungslose Opfer einer Multilevel-Idee
doch einige Einblicke in die Grundlagen der betrachteten Aspekte des Marketings, die
aus der Sicht eines "Schneeballers" - oft recht konstruiert - in zwar prägnanter,
aber allzu oft &lt;b&gt;gefährlich vereinfachter Form &lt;/b&gt;beleuchtet werden. Als "allumfassendes
Grundlagenwerk" versucht das Buch, die typische Hausfrau auf weniger als 300 Seiten
in einen gut organsisierten und erfolgreichen Unternehmer zu verwandeln - da muss
man wohl einige Abstriche und Vereinfachungen in Kauf nehmen. Ob man nach der Lektüre
als vollkommen unvorbelasteter "Unternehmer aus der Not" aber wirklich alles in der
Hand hält, was man zum Erfolg braucht, darf bezweifelt werden. Wer sich dank einer
"totsicheren" Multilevel-Idee nun unerwartet auf finanzieller Talfahrt wiederfindet,
kann die knapp 15,-- Dollar dennoch sicher bedenkenlos investieren und hoffen, den
einen oder anderen Denkanstoß zu finden, der dabei hilft, weitere Opfer anzuwerben
und sich so aus der Misere zu ranken ;) 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Richtig lohnend ist das Buch aber wohl nur für das Autorenteam. Und wenn dem so ist,
bieten sich noch zahlreiche andere Themen an. Warum überhaupt beim Marketing bleiben?
Her mit neuen Standardwerken im Tarnlook, &lt;b&gt;machen wir die 50 Millionen Guerillabücher
doch einfach voll!&lt;/b&gt; Mit kommenden Bestsellern wie "&lt;i&gt;Guerilla Autoreparaturen
selbstgemacht&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla Sailing&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla Heimwerken&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla
Buying&lt;/i&gt;" und andern Titeln sollte das doch kein Problem sein, oder?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=f8793065-dc42-4c3c-8556-84a89bc65a0c" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wie schön war das doch früher: Hat man
im Web nach Information über irgendetwas oder irgendjemanden per Suchmaschine gefahndet,
gab es noch echte Überraschungen in den ersten Treffern. Heute ist von "Aal" bis "Zwetschge"
fast überall Wikipedia ganz vorn. Kein Wunder also, dass sich viele Beschreibungen
und Einführungsinformationen auf Wikipedia als "allverfügbare" Referenz beziehen. 
<br /><br />
Die Frage "Warum heißt Guerilla Marketing eigentlich überhaupt Guerilla Marketing?"
wird folgerichtig auch dort nach ein paar Klicks ausführlich beantwortet; außerdem
ist der gedankliche Weg vom effizienten kriegsführenden "David gegen Goliath" zum
Marketing mit ebenso effizienten Mitteln nicht weit. Wer dennoch den historischen
Werdegang des Begriffs vom realen Krieg zum Kampf um Umsätze im Schnelldurchlauf nachollziehen
möchte, findet hier auch ohne Wikipedia eine kompakte Antwort in der <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/guerilla-minilexikon.html">5-Minuten-Zeitreise
durch die Welt des Guerilla Marketing</a>. 
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=3191a315-72af-49ce-926e-a282c7f91c8c" /></body>
      <title>Warum &amp;uuml;berhaupt "Guerilla"?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Warum+Uumlberhaupt+Guerilla.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 14:00:25 GMT</pubDate>
      <description>Wie schön war das doch früher: Hat man im Web nach Information über irgendetwas oder irgendjemanden per Suchmaschine gefahndet, gab es noch echte Überraschungen in den ersten Treffern. Heute ist von "Aal" bis "Zwetschge" fast überall Wikipedia ganz vorn. Kein Wunder also, dass sich viele Beschreibungen und Einführungsinformationen auf Wikipedia als "allverfügbare" Referenz beziehen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Frage "Warum heißt Guerilla Marketing eigentlich überhaupt Guerilla Marketing?"
wird folgerichtig auch dort nach ein paar Klicks ausführlich beantwortet; außerdem
ist der gedankliche Weg vom effizienten kriegsführenden "David gegen Goliath" zum
Marketing mit ebenso effizienten Mitteln nicht weit. Wer dennoch den historischen
Werdegang des Begriffs vom realen Krieg zum Kampf um Umsätze im Schnelldurchlauf nachollziehen
möchte, findet hier auch ohne Wikipedia eine kompakte Antwort in der &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/guerilla-minilexikon.html"&gt;5-Minuten-Zeitreise
durch die Welt des Guerilla Marketing&lt;/a&gt;. 
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=3191a315-72af-49ce-926e-a282c7f91c8c" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <slash:comments>2</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Coole Werbung für das Nokia N95 und schon fast ein bißchen Guerilla:
</p>
        <p>
          <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.greatpockets.com">http://www.greatpockets.com</a>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2" />
      </body>
      <title>Nokia N95 statt neue Jacke</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Nokia+N95+Statt+Neue+Jacke.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:55:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Coole Werbung für das Nokia N95 und schon fast ein bißchen Guerilla:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a target=_blank rel="nofollow" href="http://www.greatpockets.com"&gt;http://www.greatpockets.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Mit der <b>Guerilla Schock Aufklärungskampagne</b><i>"Vergiss AIDS nicht"</i>, macht
seit März 2008 der Saarbrückener Regenbogen e.V. auf das Thema Aids aufmerksam. Der
Regenbogen e.V. wurde 1999 in Saarbrücken als gemeinnütziger und eigenständiger Verein
gegründet. Schwerpunkte der Vereinsarbeit liegen vor allem in der Prävention von Neuinfektionen
durch Aids, sowie in der Unterstützung von HIV-infizierten Menschen. Kreiert wurde
die TV- und Print-Kampagne von der Hamburger Agentur weigertpirouzwolf. Die Webseite
zur Kampagne unter <i>www.vergissaidsicht.de</i> wurde von der MSH AND MORE Werbeagentur
GmbH umgesetzt.
</p>
        <p>
Die Guerilla Kampagne arbeitet mit den 5 Prominenten Nova Meierhenrich (Schauspielerin),
Markus Kavka (MTV-Moderator), Katia Saalfrank („Super Nanny bei RTL), Pascal Hens
(Handball Weltmeister) und Herbert Knaup (Schauspieler), die auf Plakaten und in einem
Fernsehspot bekennen: „<i>Ich habe Aids... nicht vergessen!“.</i> Das Bekenntnis der
Prominenten dürfte für jeden Zuschauer zunächst ein Schock und eine Überraschung sein.
Der Werbespot ist zur Unterstützung der <b>Ernsthaftigkeit</b> des Themas Aids ganz
in Schwarz-Weiß gehalten. Im Spot erscheinen die Prominenten mit ernsten, bedrückten
Gesichtern und verkünden die schockierende Botschaft. Unterstützt wird die Kampagne
von einem weiteren Prominenten, dem Schauspieler Sky Du Mont der als OFF-Sprecher
agiert. Die <b>eindrucksvollen Werbespots</b> in voller Länge, können unter <a href="http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html">http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html</a> anschaut
werden. Aber warum arbeitet die Kampagne gegen Aids mit derartig drastischem Bekenntnis
von Prominenten?
</p>
        <p>
Der Hintergrund der aggressiven Guerilla Kampagne ist der massive Rückgang des öffentlichen
Interesses am Thema Aids. Aids ist allerdings nach wie vor eines der größten, gesellschaftlichen
Probleme in Deutschland. Der Irrglaube, dass Aids aufgrund hochwertiger Medikamente
mittlerweile nicht mehr tödlich ist, ist weit verbreitet. Seit 2001 sind die HIV-Neuinfektionen
in Deutschland um 81 Prozent gestiegen. Trotz der Kampagne, „Stark bleiben“ im Jahre
2007, die zum Beispiel mit eher witzigen Bildern wie Kondomen über Bananen oder Kartoffeln
auf Werbeplakaten den Schutz vor Aids ansprach, lebten Ende 2007 allein in Deutschland
59.000 Menschen mit HIV Erkrankung. Das sind 5 Prozent mehr die mit dem tödlichen
Virus infiziert sind, als noch im Jahr 2006. 
</p>
        <p>
Die Kampagne 2008 „Vergiss Aids nicht“ schlägt nun einen anderen, sehr ernsthaften
Weg ein. Sie soll bewusst <b>schockieren</b>, <b>abschrecken</b>, die Öffentlichkeit <b>aufmerksam
machen</b> und zum Nachdenken anregen.
</p>
        <p>
Kritiker der Kampagne stört es, dass Prominente als „Bekennende“ im Werbespot auftauchen,
jedoch keine Infizierten. Hinter der Kampagne steckt allerdings die <b>Idee</b>, dass
Menschen sich erst angesprochen fühlen, wenn die Krankheit sie selbst oder jemanden
betrifft den sie gut kennen. Um gezielt die Aufmerksamkeit eines großen Publikums
zu wecken, wurden aus diesem Grund Prominente für den Werbespot engagiert, um dem
Thema Aids ein Gesicht zu verleihen.<br /><br /><b>Ziele</b> der Guerilla Kampagne sind die Aufklärung und Prävention der Infektionskrankheit.
Aids wird in Deutschland unterschätzt und ignoriert. Mit Hilfe der <b>Guerilla Schock
Kampagne</b> soll das öffentliche Interesse verstärkt und die Menschen sensibilisiert
werden. Dabei richtet sich die Kampagne an alle Bevölkerungsschichten, um den weit
verbreiteten Irrglauben, dass Aids nur Randgruppen betrifft, zu widerlegen. 
</p>
        <p>
          <b>Aufmerksamkeit</b> ist mit den schockierenden Spots und den Werbeplakaten gesichert.
Allein der Guerilla Werbespot sorgte bereits nach dem ersten Tag der Ausstrahlung
für Medienrummel. Der <b>Schock</b> sitzt tief, auch wenn die bekennenden Prominenten
nicht mit dem Aids Virus infiziert sind, sondern der Guerilla Kampagne ihr Gesicht
zu Verfügung stellten. Genau diesen „<b>Schock-Effekt“</b> möchten die Macher gezielt
nutzen, um die Menschen für das Thema Aids zu <b>sensibilisieren</b>.
</p>
        <p>
          <font size="1">Sandy Lietz</font>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9a3a982-bd2f-4b98-b050-ddf9e42669e9" />
      </body>
      <title>Guerilla Aufkl&amp;auml;rungskampagne "Vergiss AIDS Nicht"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Aufklaumlrungskampagne+Vergiss+AIDS+Nicht.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2008 12:45:40 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Mit der &lt;b&gt;Guerilla Schock Aufklärungskampagne&lt;/b&gt; &lt;i&gt;"Vergiss AIDS nicht"&lt;/i&gt;, macht
seit März 2008 der Saarbrückener Regenbogen e.V. auf das Thema Aids aufmerksam. Der
Regenbogen e.V. wurde 1999 in Saarbrücken als gemeinnütziger und eigenständiger Verein
gegründet. Schwerpunkte der Vereinsarbeit liegen vor allem in der Prävention von Neuinfektionen
durch Aids, sowie in der Unterstützung von HIV-infizierten Menschen. Kreiert wurde
die TV- und Print-Kampagne von der Hamburger Agentur weigertpirouzwolf. Die Webseite
zur Kampagne unter &lt;i&gt;www.vergissaidsicht.de&lt;/i&gt; wurde von der MSH AND MORE Werbeagentur
GmbH umgesetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Guerilla Kampagne arbeitet mit den 5 Prominenten Nova Meierhenrich (Schauspielerin),
Markus Kavka (MTV-Moderator), Katia Saalfrank („Super Nanny bei RTL), Pascal Hens
(Handball Weltmeister) und Herbert Knaup (Schauspieler), die auf Plakaten und in einem
Fernsehspot bekennen: „&lt;i&gt;Ich habe Aids... nicht vergessen!“.&lt;/i&gt; Das Bekenntnis der
Prominenten dürfte für jeden Zuschauer zunächst ein Schock und eine Überraschung sein.
Der Werbespot ist zur Unterstützung der &lt;b&gt;Ernsthaftigkeit&lt;/b&gt; des Themas Aids ganz
in Schwarz-Weiß gehalten. Im Spot erscheinen die Prominenten mit ernsten, bedrückten
Gesichtern und verkünden die schockierende Botschaft. Unterstützt wird die Kampagne
von einem weiteren Prominenten, dem Schauspieler Sky Du Mont der als OFF-Sprecher
agiert. Die &lt;b&gt;eindrucksvollen Werbespots&lt;/b&gt; in voller Länge, können unter &lt;a href="http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html"&gt;http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html&lt;/a&gt; anschaut
werden. Aber warum arbeitet die Kampagne gegen Aids mit derartig drastischem Bekenntnis
von Prominenten?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Hintergrund der aggressiven Guerilla Kampagne ist der massive Rückgang des öffentlichen
Interesses am Thema Aids. Aids ist allerdings nach wie vor eines der größten, gesellschaftlichen
Probleme in Deutschland. Der Irrglaube, dass Aids aufgrund hochwertiger Medikamente
mittlerweile nicht mehr tödlich ist, ist weit verbreitet. Seit 2001 sind die HIV-Neuinfektionen
in Deutschland um 81 Prozent gestiegen. Trotz der Kampagne, „Stark bleiben“ im Jahre
2007, die zum Beispiel mit eher witzigen Bildern wie Kondomen über Bananen oder Kartoffeln
auf Werbeplakaten den Schutz vor Aids ansprach, lebten Ende 2007 allein in Deutschland
59.000 Menschen mit HIV Erkrankung. Das sind 5 Prozent mehr die mit dem tödlichen
Virus infiziert sind, als noch im Jahr 2006. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Kampagne 2008 „Vergiss Aids nicht“ schlägt nun einen anderen, sehr ernsthaften
Weg ein. Sie soll bewusst &lt;b&gt;schockieren&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;abschrecken&lt;/b&gt;, die Öffentlichkeit &lt;b&gt;aufmerksam
machen&lt;/b&gt; und zum Nachdenken anregen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kritiker der Kampagne stört es, dass Prominente als „Bekennende“ im Werbespot auftauchen,
jedoch keine Infizierten. Hinter der Kampagne steckt allerdings die &lt;b&gt;Idee&lt;/b&gt;, dass
Menschen sich erst angesprochen fühlen, wenn die Krankheit sie selbst oder jemanden
betrifft den sie gut kennen. Um gezielt die Aufmerksamkeit eines großen Publikums
zu wecken, wurden aus diesem Grund Prominente für den Werbespot engagiert, um dem
Thema Aids ein Gesicht zu verleihen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ziele&lt;/b&gt; der Guerilla Kampagne sind die Aufklärung und Prävention der Infektionskrankheit.
Aids wird in Deutschland unterschätzt und ignoriert. Mit Hilfe der &lt;b&gt;Guerilla Schock
Kampagne&lt;/b&gt; soll das öffentliche Interesse verstärkt und die Menschen sensibilisiert
werden. Dabei richtet sich die Kampagne an alle Bevölkerungsschichten, um den weit
verbreiteten Irrglauben, dass Aids nur Randgruppen betrifft, zu widerlegen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Aufmerksamkeit&lt;/b&gt; ist mit den schockierenden Spots und den Werbeplakaten gesichert.
Allein der Guerilla Werbespot sorgte bereits nach dem ersten Tag der Ausstrahlung
für Medienrummel. Der &lt;b&gt;Schock&lt;/b&gt; sitzt tief, auch wenn die bekennenden Prominenten
nicht mit dem Aids Virus infiziert sind, sondern der Guerilla Kampagne ihr Gesicht
zu Verfügung stellten. Genau diesen „&lt;b&gt;Schock-Effekt“&lt;/b&gt; möchten die Macher gezielt
nutzen, um die Menschen für das Thema Aids zu &lt;b&gt;sensibilisieren&lt;/b&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="1"&gt;Sandy Lietz&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9a3a982-bd2f-4b98-b050-ddf9e42669e9" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Online PR Public Relations</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer kennt die markanten Radiospots mit dem Claim „Radio. Geht ins Ohr, bleibt im Kopf“
nicht? Die Serie von Funkspots ist bereits im Januar 2007 mit unterhaltsamen und <b>provokanten
Spots zu Alltagssituationen </b>an den Start gegangen. Entwickelt wurde die kreative
Spotreihe von der Hamburger Werbeagentur Grabarz &amp; Partner. Ein aus der ersten
Reihe bekanntes Motiv ist die hasserfüllte Ehefrau, die ihrem Nochehemann über das
Radio die Scheidung erklärt. Sie fordert: “<i>Das Haus, das Ferienhaus, die Möbel,
die Garage, beide Autos, den Bausparvertrag, die Aktienfonds, deine Plattensammlung,
den Hund, die Katze, die Kinder und 50% deiner Einkünfte von jetzt bis zu deinem Lebensende.</i>”
</p>
        <p>
Die Radiokampagne baut auf einer <b>Guerilla Strategie </b>auf, die auf provokante
Weise jeden Hörer erreicht. Normalerweise werden die Hörer täglich mit einer Flut
von Werbebotschaften konfrontiert, die Wahrnehmung filtert einen Großteil sofort wieder
aus. Bei diesen Radiospots ist das anders. In den Spots wird <b>gleich zu Beginn die
Aufmerksamkeit </b>der Hörer erregt und über die 30 Sekunden, die die Spots dauern,
aufrechterhalten. Mit den kleinen Alltagssituation, wie der gehörnten Ehefrau, der
nervigen Schwiegermutter oder ein empörter Autofahrer, der nach dem Fahrer der sein
Auto geschrammt hat sucht, werden die Zuhörer auf amüsante Art unterhalten. 
</p>
        <p>
Mit Hilfe der Spots werden aber nicht nur die Zuhörer unterhalten, am Ende spricht
der Spot auch noch direkt die eigentliche Zielgruppe der Gewerbetreibenden an „<i>Mit
Radio erreichen Sie immer die Richtigen</i>“. Fei nach dem Motto, je ungewöhnlicher,
desto besser. 
</p>
        <p>
Doch warum nutzen die Macher ausgerechnet das Medium Radio für diese Guerilla Strategie?
Ganz einfach: Radio ist ein <b>breit streuendes Massenmedium </b>und Tagesbegleiter
Nummer 1. 
</p>
        <p>
Radio ist nahezu unumgänglich. Viele Hörer schalten bereits zum Frühstück das Radio
ein. Studien zufolge existiert in <b>98 Prozent aller Haushalte </b>in Deutschland
ein Radio. Über 80 Prozent aller deutschen Autofahrer hören im Auto Radio. Radio ist
bequem als Parallel-Medium nutzbar, d.h. die Hörer können Radio hören und nebenbei
ganz anderen Tätigkeiten wie der Arbeit, Autofahren, Sport und Freizeit nachgehen.
Das Radio schlägt mit dem Vorteil ein "Parallel-Medium" zu sein, viele andere Medien
wie Zeitschriften oder Fernsehgeräte. Radio ist ideal für eine Guerilla Kampagne geeignet.
Ein weiterer Vorteil: Radio hat nachgewiesen die <b>geringsten Kontaktkosten </b>im
Vergleich zu allen anderen Massenmedien (Tageszeitung, Fernsehen etc.). Und noch ein
weitere Vorteil: Radio ist eines der <b>zielgruppenschärfsten </b>Medien. Durch Zielgruppenbestimmungen
und exakte Ausstreubarkeit über große und auch ganz kleine Zielgruppen, einen hohen
Anteilen an Stammhörern, erreicht ein Radiospot je nach regionaler Bestimmung einen
großen Zielgruppenanteil. Die 30 Sekunden Spots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" laufen
in den Werbeblöcken und kommen flächendeckend in ganz Deutschland auf öffentlich-rechtlichen
und privaten Hörfunksendern zum Einsatz. 
</p>
        <h3>
War die erste Reihe der Radiospots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" erfolgreich?
</h3>
        <p>
Davon ist auszugehen, denn nach der ersten Reihe folgen weitere Radiospotserien, die
nach der gleichen Guerilla Strategie aufgebaut sind, wie die ersten. Selbst der zu
80 Prozent türkischsprachige Radiosender Radyo Metropol FM wurde mit abgewandelten,
türkischsprachigen Versionen der "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" Spots beliefert. 
</p>
        <p>
Die Macher gehen sogar noch einen Schritt weiter und beziehen die <b>Hörer aktiv in
die Guerilla Kampagne mit ein</b>. Bis Ende Dezember 2007 waren die Hörer aufgerufen
worden, eigene witzige und provokante Textvorschläge einzusenden. Der Aufruf war erfolgreich.
Nahezu 900 Hörer sendeten kreative Vorschläge ein. Zwei der eingesendeten Textvorschläge
wurden zu den folgenden Guerilla Spots verarbeitet: 
</p>
        <ul>
          <li>
            <i>Guerilla Spot "Puppenhaus</i>":„Hallo. Dieser Radiospot hier ist für alle. ICH
habe in meinem Puppenhaus alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ausgetauscht, Fenster
mit Wärmeschutzverglasung eingebaut, eine moderne lambdagesteuerte Pelletsheizung
installiert und Kens Porsche auf Biodiesel umgerüstet. Wenn Ihr jetzt alle mit dem
Rad zur Arbeit fahrt, klappt das mit der Klimarettung“.</li>
          <li>
            <i>Guerilla Spot "Geburtstag"</i>: „Hallo. Dieser Radiospot ist für alle, die gestern
auf meiner Geburtstagsparty waren. Weiß jemand, was zwischen 3:00 und 6:00 morgens
passiert ist? Wieso ist meine Yucca-Palme blau lackiert? Was macht das Schaf im Bett?
Und wer zum Geier hat die Badewanne mitgenommen? Ruft mich doch mal an. Meine Nummer
... hab ich auch vergessen.“</li>
        </ul>
        <p>
Bleibt abzuwarten, wann die erfolgreiche Guerilla Strategie weitergeht und welche
neuen kreativen Ideen den Hörer davon überzeugen, mit Radio "immer die Richtigen“
zu erreichen. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8b0af32a-b1da-4a84-b606-058c88e2a7b5" />
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      <title>Guerilla Radiospot "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Radiospot+Geht+Ins+Ohr+Bleibt+Im+Kopf.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 30 May 2008 08:55:12 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer kennt die markanten Radiospots mit dem Claim „Radio. Geht ins Ohr, bleibt im Kopf“
nicht? Die Serie von Funkspots ist bereits im Januar 2007 mit unterhaltsamen und &lt;b&gt;provokanten
Spots zu Alltagssituationen &lt;/b&gt;an den Start gegangen. Entwickelt wurde die kreative
Spotreihe von der Hamburger Werbeagentur Grabarz &amp;amp; Partner. Ein aus der ersten
Reihe bekanntes Motiv ist die hasserfüllte Ehefrau, die ihrem Nochehemann über das
Radio die Scheidung erklärt. Sie fordert: “&lt;i&gt;Das Haus, das Ferienhaus, die Möbel,
die Garage, beide Autos, den Bausparvertrag, die Aktienfonds, deine Plattensammlung,
den Hund, die Katze, die Kinder und 50% deiner Einkünfte von jetzt bis zu deinem Lebensende.&lt;/i&gt;”
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Radiokampagne baut auf einer &lt;b&gt;Guerilla Strategie &lt;/b&gt;auf, die auf provokante
Weise jeden Hörer erreicht. Normalerweise werden die Hörer täglich mit einer Flut
von Werbebotschaften konfrontiert, die Wahrnehmung filtert einen Großteil sofort wieder
aus. Bei diesen Radiospots ist das anders. In den Spots wird &lt;b&gt;gleich zu Beginn die
Aufmerksamkeit &lt;/b&gt;der Hörer erregt und über die 30 Sekunden, die die Spots dauern,
aufrechterhalten. Mit den kleinen Alltagssituation, wie der gehörnten Ehefrau, der
nervigen Schwiegermutter oder ein empörter Autofahrer, der nach dem Fahrer der sein
Auto geschrammt hat sucht, werden die Zuhörer auf amüsante Art unterhalten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit Hilfe der Spots werden aber nicht nur die Zuhörer unterhalten, am Ende spricht
der Spot auch noch direkt die eigentliche Zielgruppe der Gewerbetreibenden an „&lt;i&gt;Mit
Radio erreichen Sie immer die Richtigen&lt;/i&gt;“. Fei nach dem Motto, je ungewöhnlicher,
desto besser. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch warum nutzen die Macher ausgerechnet das Medium Radio für diese Guerilla Strategie?
Ganz einfach: Radio ist ein &lt;b&gt;breit streuendes Massenmedium &lt;/b&gt;und Tagesbegleiter
Nummer 1. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Radio ist nahezu unumgänglich. Viele Hörer schalten bereits zum Frühstück das Radio
ein. Studien zufolge existiert in &lt;b&gt;98 Prozent aller Haushalte &lt;/b&gt;in Deutschland
ein Radio. Über 80 Prozent aller deutschen Autofahrer hören im Auto Radio. Radio ist
bequem als Parallel-Medium nutzbar, d.h. die Hörer können Radio hören und nebenbei
ganz anderen Tätigkeiten wie der Arbeit, Autofahren, Sport und Freizeit nachgehen.
Das Radio schlägt mit dem Vorteil ein "Parallel-Medium" zu sein, viele andere Medien
wie Zeitschriften oder Fernsehgeräte. Radio ist ideal für eine Guerilla Kampagne geeignet.
Ein weiterer Vorteil: Radio hat nachgewiesen die &lt;b&gt;geringsten Kontaktkosten &lt;/b&gt;im
Vergleich zu allen anderen Massenmedien (Tageszeitung, Fernsehen etc.). Und noch ein
weitere Vorteil: Radio ist eines der &lt;b&gt;zielgruppenschärfsten &lt;/b&gt;Medien. Durch Zielgruppenbestimmungen
und exakte Ausstreubarkeit über große und auch ganz kleine Zielgruppen, einen hohen
Anteilen an Stammhörern, erreicht ein Radiospot je nach regionaler Bestimmung einen
großen Zielgruppenanteil. Die 30 Sekunden Spots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" laufen
in den Werbeblöcken und kommen flächendeckend in ganz Deutschland auf öffentlich-rechtlichen
und privaten Hörfunksendern zum Einsatz. 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
War die erste Reihe der Radiospots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" erfolgreich?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Davon ist auszugehen, denn nach der ersten Reihe folgen weitere Radiospotserien, die
nach der gleichen Guerilla Strategie aufgebaut sind, wie die ersten. Selbst der zu
80 Prozent türkischsprachige Radiosender Radyo Metropol FM wurde mit abgewandelten,
türkischsprachigen Versionen der "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" Spots beliefert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Macher gehen sogar noch einen Schritt weiter und beziehen die &lt;b&gt;Hörer aktiv in
die Guerilla Kampagne mit ein&lt;/b&gt;. Bis Ende Dezember 2007 waren die Hörer aufgerufen
worden, eigene witzige und provokante Textvorschläge einzusenden. Der Aufruf war erfolgreich.
Nahezu 900 Hörer sendeten kreative Vorschläge ein. Zwei der eingesendeten Textvorschläge
wurden zu den folgenden Guerilla Spots verarbeitet: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;i&gt;Guerilla Spot "Puppenhaus&lt;/i&gt;":„Hallo. Dieser Radiospot hier ist für alle. ICH
habe in meinem Puppenhaus alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ausgetauscht, Fenster
mit Wärmeschutzverglasung eingebaut, eine moderne lambdagesteuerte Pelletsheizung
installiert und Kens Porsche auf Biodiesel umgerüstet. Wenn Ihr jetzt alle mit dem
Rad zur Arbeit fahrt, klappt das mit der Klimarettung“.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;i&gt;Guerilla Spot "Geburtstag"&lt;/i&gt;: „Hallo. Dieser Radiospot ist für alle, die gestern
auf meiner Geburtstagsparty waren. Weiß jemand, was zwischen 3:00 und 6:00 morgens
passiert ist? Wieso ist meine Yucca-Palme blau lackiert? Was macht das Schaf im Bett?
Und wer zum Geier hat die Badewanne mitgenommen? Ruft mich doch mal an. Meine Nummer
... hab ich auch vergessen.“&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Bleibt abzuwarten, wann die erfolgreiche Guerilla Strategie weitergeht und welche
neuen kreativen Ideen den Hörer davon überzeugen, mit Radio "immer die Richtigen“
zu erreichen. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8b0af32a-b1da-4a84-b606-058c88e2a7b5" /&gt;</description>
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      <category>Vermischtes</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Sex sells. Sex ist ein menschliches Grundbedürfnis und viele Untersuchungen zeigen,
dass <strong>leichtbekleidete Frauen in der Werbung auf die Kaufbereitschaft der Männer</strong> durchaus
anregend wirken. Deren Aufmerksamkeit hat man aber auf jeden Fall sicher.
</p>
        <p>
Diese Postkarte wurde an diverse Fitness Center verschickt:
</p>
        <p>
          <img height="367" alt="sex_sells_postkarte.jpg" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte.jpg" width="480" border="0" />
        </p>
        <p>
... und hier die Rückseite:
</p>
        <p>
          <img height="351" alt="sex_sells_postkarte_hinten.jpg" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte_hinten.jpg" width="502" border="0" />
        </p>
        <p>
Keine schlechte Idee. Ich hatte auch schon einen Moment lang überlegt, mich in dem
Studio anzumelden ... aber die Frage ist allerdings, ob eine eMail-Marketing-Software
(also ein Newsletter-Tool) bei Fitness Studios wirklich ein sinnvolles Instrument <strong>für
die Neukundengewinnung</strong> ist. Das würde ich mal eher bezweifeln! Welche eMail-Adressen
sollen denn bitteschön verwendet bzw. zugespammt werden? Woher bekommt man neue
qualifizierte regionale eMail-Adressen? Alle übergewichtigen männlichen Raucher ab
32 Jahren mit &gt;= 10 kg Übergewicht aus dem PLZ-Gebiet 412xx. Von der CD für 19,80
€? Wohl eher nicht.
</p>
        <p>
Für <strong>die Kundenbindung</strong> (bereits bestehender Kunden) ist ein Newsletter
allerdings tatsächlich ein prima Werkzeug. Damit kann man sich regelmäßig bei den
Karteileichen in Erinnerung bringen, Stammkunden besondere Angebote machen, zu besonderen
Trainings oder Workshops einladen, Eiweißpulver-Sonderangebote anbieten ...
oder oder oder.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e8587c4c-a685-4f88-b978-3147c0ef35fb" />
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      <title>Sex Sells?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Sex+Sells.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 10:14:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Sex sells. Sex ist ein menschliches Grundbedürfnis und viele Untersuchungen zeigen,
dass &lt;strong&gt;leichtbekleidete Frauen in der Werbung auf die Kaufbereitschaft der Männer&lt;/strong&gt; durchaus
anregend wirken. Deren Aufmerksamkeit hat man aber auf jeden Fall sicher.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Postkarte wurde an diverse Fitness Center verschickt:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=367 alt=sex_sells_postkarte.jpg src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte.jpg" width=480 border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
... und hier die Rückseite:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=351 alt=sex_sells_postkarte_hinten.jpg src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte_hinten.jpg" width=502 border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Keine schlechte Idee. Ich hatte auch schon einen Moment lang überlegt, mich in dem
Studio anzumelden ... aber die Frage ist allerdings, ob eine eMail-Marketing-Software
(also ein Newsletter-Tool) bei Fitness Studios wirklich ein sinnvolles Instrument &lt;strong&gt;für
die Neukundengewinnung&lt;/strong&gt; ist. Das würde ich mal eher bezweifeln! Welche eMail-Adressen
sollen denn bitteschön verwendet&amp;nbsp;bzw. zugespammt werden? Woher bekommt man neue
qualifizierte regionale eMail-Adressen? Alle übergewichtigen männlichen Raucher ab
32 Jahren mit &amp;gt;= 10 kg Übergewicht aus dem PLZ-Gebiet 412xx. Von der CD für 19,80
€? Wohl eher nicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für &lt;strong&gt;die Kundenbindung&lt;/strong&gt; (bereits bestehender Kunden) ist ein Newsletter
allerdings tatsächlich ein prima Werkzeug. Damit kann man sich regelmäßig bei den
Karteileichen in Erinnerung bringen, Stammkunden besondere Angebote machen, zu besonderen
Trainings oder Workshops einladen, Eiweißpulver-Sonderangebote&amp;nbsp;anbieten&amp;nbsp;...
oder oder oder.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e8587c4c-a685-4f88-b978-3147c0ef35fb" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Liebe Anhänger von innovativen, kreativen und originellen Marketing-Kampagnen,
</p>
        <p>
 „gehen Sie Ihren Kunden entgegen“ fordern wir lautstark alle Unternehmer auf,
wenn es um das Gestalten und den Aufbau von neuen, aufmerksamkeitsstarken Kommunikationsbeziehungen
geht. Das heißt aber auch für uns von der Guerilla Marketing Föderation, dass wir
uns ebenfalls daran messen lassen müssen.
</p>
        <p>
Genau aus diesem Grund gibt es in diesem Jahr <strong>keinen stationären Guerilla
Marketing-Kongress in einer einzelnen Stadt</strong>, sondern gleich <strong>eine
komplette Tournee durch vier Städte, nämlich Köln, Berlin, Pforzheim und Medebach
im Sauerland</strong>. Jeweils einen ganzen Tag erleben Sie die spannende Welt des
alternativen Marketings. Von Guerilla Marketing, Ambient Media, über Ambush Marketing
bis hin zu Viral Marketing <strong>präsentieren Ihnen ausgesuchte Experten</strong> alle
Facetten eines breit gefächerten, innovativen Marketing-Mixes. Und als besonderes
Bonbon haben wir zum Abschluss eines jeden Vortragsprogramms ein artverwandtes Spezialthema
vorgesehen, dass Sie zum Beispiel über Customer Created Marketing oder über alternative
Werbeformen für den Buchhandel informiert. Eines können wir Ihnen schon jetzt versprechen:
Ob gegenwärtiger Forschungsstand, aktuelle Beispiele aus der Praxis oder Ausblick
auf zukünftige Trends – alle Referenten legen großen Wert darauf, Ihnen praxisnahe
und brandaktuelle Informationen zu liefern. Und stehen Ihnen anschließend auch gerne
noch für Fragen zur Verfügung.
</p>
        <p>
Wir laden Sie also herzlich ein, bei unserer ersten <strong>Guerilla Marketing-Tour</strong> dabei
zu sein und würden uns freuen, Sie in Köln, Berlin, Pforzheim oder Medebach im Kreise
der Guerilleros begrüßen zu dürfen.
</p>
        <p>
Als besonderes Bonbon für die treuen Besucher des Guerilla Marketing-Blog gewähren
wir auf die Teilnahmegebühr in Höhe von 299,-€ zzgl. MwSt. einen Rabatt von 10 Prozent!
Bitte geben Sie dafür im Textfeld der Anmeldung das Kennwort „Guerilla Marketing-Blog“
an. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie <a href="http://www.guerilla-marketing-foederation.de/" target="_blank" rel="nofollow&quot;">hier</a>.
</p>
        <p>
Schönen Gruß Thomas Patalas 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=62707997-62a0-4b15-ba0d-00bd197233de" />
      </body>
      <title>Guerilla-Marketing Roadshow</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Roadshow.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 23 May 2008 09:36:33 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Liebe Anhänger von innovativen, kreativen und originellen Marketing-Kampagnen,
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;„gehen Sie Ihren Kunden entgegen“ fordern wir lautstark alle Unternehmer auf,
wenn es um das Gestalten und den Aufbau von neuen, aufmerksamkeitsstarken Kommunikationsbeziehungen
geht. Das heißt aber auch für uns von der Guerilla Marketing Föderation, dass wir
uns ebenfalls daran messen lassen müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Genau aus diesem Grund gibt es in diesem Jahr &lt;strong&gt;keinen stationären Guerilla
Marketing-Kongress in einer einzelnen Stadt&lt;/strong&gt;, sondern gleich &lt;strong&gt;eine
komplette Tournee durch vier Städte, nämlich Köln, Berlin, Pforzheim und Medebach
im Sauerland&lt;/strong&gt;. Jeweils einen ganzen Tag erleben Sie die spannende Welt des
alternativen Marketings. Von Guerilla Marketing, Ambient Media, über Ambush Marketing
bis hin zu Viral Marketing &lt;strong&gt;präsentieren Ihnen ausgesuchte Experten&lt;/strong&gt; alle
Facetten eines breit gefächerten, innovativen Marketing-Mixes. Und als besonderes
Bonbon haben wir zum Abschluss eines jeden Vortragsprogramms ein artverwandtes Spezialthema
vorgesehen, dass Sie zum Beispiel über Customer Created Marketing oder über alternative
Werbeformen für den Buchhandel informiert. Eines können wir Ihnen schon jetzt versprechen:
Ob gegenwärtiger Forschungsstand, aktuelle Beispiele aus der Praxis oder Ausblick
auf zukünftige Trends – alle Referenten legen großen Wert darauf, Ihnen praxisnahe
und brandaktuelle Informationen zu liefern. Und stehen Ihnen anschließend auch gerne
noch für Fragen zur Verfügung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir laden Sie also herzlich ein, bei unserer ersten &lt;strong&gt;Guerilla Marketing-Tour&lt;/strong&gt; dabei
zu sein und würden uns freuen, Sie in Köln, Berlin, Pforzheim oder Medebach im Kreise
der Guerilleros begrüßen zu dürfen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als besonderes Bonbon für die treuen Besucher des Guerilla Marketing-Blog gewähren
wir auf die Teilnahmegebühr in Höhe von 299,-€ zzgl. MwSt. einen Rabatt von 10 Prozent!
Bitte geben Sie dafür im Textfeld der Anmeldung das Kennwort „Guerilla Marketing-Blog“
an. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-foederation.de/" target=_blank rel='nofollow"'&gt;hier&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schönen Gruß Thomas Patalas 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=62707997-62a0-4b15-ba0d-00bd197233de" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Laut <a href="http://www.ifm-bonn.org/" target="_blank">Institut für Mittelstandsforschung</a> umfasst
der Mittelstand 99,7 % der deutschen Unternehmen. Es gibt zwar verschiedene Definitionen
von Mittelstand, aber in der Regel beginnt "der Mittelstand" bei Freiberuflern
und Einzelunternehmern bis hin zu Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern ... häufig
auch als KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) bezeichnet. Manchmal ab 50 Millionen,
spätestens aber ab 500 Millionen Euro Jahresumsatz endet dann per Definition "der
Mittelstand".
</p>
        <p>
Und alle Unternehmen haben das Problem, dass sie <strong>neue Kunden gewinnen</strong> müssen.
Die kleinen Firmen um zu Überleben, die großen Mittelständler, um endlich die 50 Millionen
Umsatz zu übersteigen, um wenigstens bei einer der diversen Definitionen nicht mehr
als Mittelständler zu gelten.
</p>
        <p>
Aufmerksamkeitstarkes Guerilla-Marketing kann dafür ein interessantes Werkzeug im
unternehmerischen Marketing-Mix sein. Ein Anwalt für Arbeitsrecht könnte so z. B.
vor dem Arbeitsamt das Citylight-Poster mieten und gekündigten Mitarbeitern - die
sich ja umgehend arbeitssuchend melden müssen - seine Dienste anbieten um vielleicht
noch eine fettere Abfindung herauszuholen.
</p>
        <p>
Einzelhändler könnten Riesenplakate mit Werbebotschaften aus den Fenstern hängen.
Zwar gibt das vermutlich Mecker vom Ordnungsamt (und eine kleine Strafe für Obrigkeitsverunglimpfung
oder so ... wird fällig), aber die Aufmerksamkeit der Autofahrer, Fußgänger und evtl.
sogar der örtlichen Tageszeitung ist einem sicher. Zur Not schickt man halt selbst
einige Bilder mit Kommentaren an die lokale Presse.
</p>
        <p>
Wie man subtil Werbung in eigener Sache in Internetforen macht, habe ich ja bereits
in meinem <a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target="_blank">kostenlosem
eBook mit Marketing-Tipps</a> im Internet zum Besten gegeben.
</p>
        <p>
Jede Menge andere Tipps, wie man im Mittelstand neue Kunden finden kann und wie Guerilla-Marketing
zur Neukundengewinnung eingesetzt werden kann, habe ich in dem empfehlenswerten <a href="http://www.mittelstandscoach.de" target="_blank">www.mittelstandscoach.de</a> gefunden.
Einfach mal reinsehen und etwas Zeit zum Lesen mitbringen.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=311d8d00-0f1a-426b-bc04-e7f125a54aa4" />
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      <title>Neue Kunden durch Guerilla-Marketing im Mittelstand</title>
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      <pubDate>Fri, 02 May 2008 12:53:44 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Laut &lt;a href="http://www.ifm-bonn.org/" target=_blank&gt;Institut für Mittelstandsforschung&lt;/a&gt; umfasst
der Mittelstand 99,7 % der deutschen Unternehmen. Es gibt zwar verschiedene Definitionen
von&amp;nbsp;Mittelstand, aber in der Regel beginnt "der Mittelstand" bei Freiberuflern
und Einzelunternehmern bis hin zu Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern ... häufig
auch als KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) bezeichnet. Manchmal ab 50 Millionen,
spätestens aber ab 500 Millionen Euro Jahresumsatz endet dann per Definition "der
Mittelstand".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und alle Unternehmen haben das Problem, dass sie &lt;strong&gt;neue Kunden gewinnen&lt;/strong&gt; müssen.
Die kleinen Firmen um zu Überleben, die großen Mittelständler, um endlich die 50 Millionen
Umsatz zu übersteigen, um wenigstens bei einer der diversen Definitionen nicht mehr
als Mittelständler zu gelten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufmerksamkeitstarkes Guerilla-Marketing kann dafür ein interessantes Werkzeug im
unternehmerischen Marketing-Mix sein. Ein Anwalt für Arbeitsrecht könnte so z. B.
vor dem Arbeitsamt das Citylight-Poster mieten und gekündigten Mitarbeitern - die
sich ja umgehend arbeitssuchend melden müssen - seine Dienste anbieten um vielleicht
noch eine fettere Abfindung herauszuholen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einzelhändler könnten&amp;nbsp;Riesenplakate mit Werbebotschaften aus den Fenstern hängen.
Zwar gibt das vermutlich Mecker vom Ordnungsamt (und eine kleine Strafe für Obrigkeitsverunglimpfung
oder so ... wird fällig), aber die Aufmerksamkeit der Autofahrer, Fußgänger und evtl.
sogar der örtlichen Tageszeitung ist einem sicher. Zur Not schickt man halt selbst
einige Bilder mit Kommentaren an die lokale Presse.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie man subtil Werbung in eigener Sache in Internetforen macht, habe ich&amp;nbsp;ja bereits
in meinem &lt;a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target=_blank&gt;kostenlosem
eBook mit Marketing-Tipps&lt;/a&gt; im Internet zum Besten gegeben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jede Menge andere Tipps, wie man im Mittelstand neue Kunden finden kann und wie Guerilla-Marketing
zur Neukundengewinnung eingesetzt werden kann, habe ich in dem empfehlenswerten &lt;a href="http://www.mittelstandscoach.de" target=_blank&gt;www.mittelstandscoach.de&lt;/a&gt; gefunden.
Einfach mal reinsehen und etwas Zeit zum Lesen mitbringen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=311d8d00-0f1a-426b-bc04-e7f125a54aa4" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Lokales Marketing</category>
      <category>Low Budget Marketing</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla Marketing, Virales Marketing, Blog-Marketing &amp; Co. scheinen in der Breite
der Werbebranche nach wie vor <b>ein Nischendasein </b>zu fristen; zumindest wenn
man betrachtet, wie gering der Anteil hier investierter Budgets im Vergleich zu den
Kosten "klassischer" PR-Kampagnen ist. Wenngleich es inzwischen häufiger vorkommt,
dass neue Produkte oder Marken auch durch virale Kampagnen oder andere Mittel aus
dem Guerilla-Werkzeugkasten beworben werden, ist dies weder die Regel, noch zeichnet
sich ein Trend ab, dass klassische und etablierte Werber sich in Zukunft häufiger
mit solchen Mitteln "abgeben". Was aber würde passieren, wenn sich das ändert? 
<br /><br />
Auch dort, wo Guerilla-Methoden als denkbare und erfolgversprechende Formen der Produkt-PR <i>erkannt</i><i>werden</i>,
um Aufmerksamkeit für ein neues Produkt zu erzielen und / oder zum Kauf durch Empfehlung
zu animieren, scheinen derzeit <b>nur wenige Entscheider </b>in den beauftragenden
Unternehmen offenbar diese Erkenntnis zu Ende zu denken und Guerilla Marketing (sowie
andere, nach wie vor als „unkonventionelle“ Mittel geltende Strategien) auch als Standardwaffe
für Produktmarketing einzusetzen - und folgerichtig <b>ein festes Budget </b>dafür
einzuplanen (genau wie sie es seit Jahren für Print &amp; Co tun, ohne lange darüber
nachzudenken). Ob und wann hier ein großflächiges Umdenken stattfindet, statt wie
bisher eher die Ausnahme zu sein? 
<br /><br />
Die Forderung nach einer Etablierung im - nach wie vor recht klassisch angehauchten
- Mediamix auch der finanzstarken Kampagnenfürsten ist jedenfalls nicht neu. Diese
zu erfüllen, scheitert vielleicht nicht zuletzt auch daran, dass "Guerilla" gern als
Ausweg für Kampagnen ohne ernst zu nehmendes Budget mißverstanden wird und daher "für
uns überhaupt nicht in Frage kommt". 
<br /><br /><b>Was aber <i>würde </i>passieren</b>, wenn es zum guten Ton gehörte, Guerilla-Marketing
zu betreiben und man plötzlich <b>weitaus häufiger darauf trifft als bisher?</b> Könnte
es gar einen guten Teil seines Effekts verlieren, wenn wir mit "Außergewöhnlichem"
mehr oder weniger überschwemmt werden, so dass eine Verweigerung der Wahrnehmung schon
aus reinem Selbstschutz nicht ganz auszuschließen ist? Wenn sich gezielt platzierte
Kommentare und bezahlte Rezensionen in Blogs in durchschaubare Produktwerbung verwandeln,
wäre auch dieses Feld irgendwann (theoretisch) vielleicht zu Tode bewirtschaftet und
es blieben "nur noch" Ambush, Viralkomik und Unübersehbares auf der Straße übrig…
Der Durchschnitts-Webmensch zumindest hat schnell und erfolgreich gelernt, <i>bannerblind</i> zu
werden. Kann er auch - im Web wie im wahren Leben <i>- guerillablind </i>werden? 
<br /><br />
Zum Glück wird es sicher noch mindestens eine (Web-)Generation dauern, bis diese "Gefahr"
überhaupt eine Chance hat, Potential zu entwickeln, denn weder die Haltung gegenüber
Guerilla Marketing noch das Wissen darüber scheint sich großartig zu bewegen, wenngleich <i>Guerilla</i> als
Begriff in den letzten Jahren durchaus populärer geworden ist - vor allem im deutschsprachigen
Raum, wenn man sich die Top 10 Regionen, Städte und Sprachen ansieht, die bei Google
Trends zum Begriff "Guerilla Marketing" erscheinen. Dass dies leider auch bedeutet,
dass inzwischen jede zweite Unterschriftensammlung und Handzettelverteilungsaktion
gern als „Guerilla-Event“ geschmückt wird, ist wohl die unvermeidliche Kehrseite...
</p>
        <p align="right">
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812" />
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      <title>Ist Guerilla-Marketing als Massenprodukt lebensf&amp;auml;hig?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Ist+GuerillaMarketing+Als+Massenprodukt+Lebensfaumlhig.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:24:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Guerilla Marketing, Virales Marketing, Blog-Marketing &amp;amp; Co. scheinen in der Breite
der Werbebranche nach wie vor &lt;b&gt;ein Nischendasein &lt;/b&gt;zu fristen; zumindest wenn
man betrachtet, wie gering der Anteil hier investierter Budgets im Vergleich zu den
Kosten "klassischer" PR-Kampagnen ist. Wenngleich es inzwischen häufiger vorkommt,
dass neue Produkte oder Marken auch durch virale Kampagnen oder andere Mittel aus
dem Guerilla-Werkzeugkasten beworben werden, ist dies weder die Regel, noch zeichnet
sich ein Trend ab, dass klassische und etablierte Werber sich in Zukunft häufiger
mit solchen Mitteln "abgeben". Was aber würde passieren, wenn sich das ändert? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch dort, wo Guerilla-Methoden als denkbare und erfolgversprechende Formen der Produkt-PR &lt;i&gt;erkannt&lt;/i&gt; &lt;i&gt;werden&lt;/i&gt;,
um Aufmerksamkeit für ein neues Produkt zu erzielen und / oder zum Kauf durch Empfehlung
zu animieren, scheinen derzeit &lt;b&gt;nur wenige Entscheider &lt;/b&gt;in den beauftragenden
Unternehmen offenbar diese Erkenntnis zu Ende zu denken und Guerilla Marketing (sowie
andere, nach wie vor als „unkonventionelle“ Mittel geltende Strategien) auch als Standardwaffe
für Produktmarketing einzusetzen - und folgerichtig &lt;b&gt;ein festes Budget &lt;/b&gt;dafür
einzuplanen (genau wie sie es seit Jahren für Print &amp;amp; Co tun, ohne lange darüber
nachzudenken). Ob und wann hier ein großflächiges Umdenken stattfindet, statt wie
bisher eher die Ausnahme zu sein? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Forderung nach einer Etablierung im - nach wie vor recht klassisch angehauchten
- Mediamix auch der finanzstarken Kampagnenfürsten ist jedenfalls nicht neu. Diese
zu erfüllen, scheitert vielleicht nicht zuletzt auch daran, dass "Guerilla" gern als
Ausweg für Kampagnen ohne ernst zu nehmendes Budget mißverstanden wird und daher "für
uns überhaupt nicht in Frage kommt". 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Was aber &lt;i&gt;würde &lt;/i&gt;passieren&lt;/b&gt;, wenn es zum guten Ton gehörte, Guerilla-Marketing
zu betreiben und man plötzlich &lt;b&gt;weitaus häufiger darauf trifft als bisher?&lt;/b&gt; Könnte
es gar einen guten Teil seines Effekts verlieren, wenn wir mit "Außergewöhnlichem"
mehr oder weniger überschwemmt werden, so dass eine Verweigerung der Wahrnehmung schon
aus reinem Selbstschutz nicht ganz auszuschließen ist? Wenn sich gezielt platzierte
Kommentare und bezahlte Rezensionen in Blogs in durchschaubare Produktwerbung verwandeln,
wäre auch dieses Feld irgendwann (theoretisch) vielleicht zu Tode bewirtschaftet und
es blieben "nur noch" Ambush, Viralkomik und Unübersehbares auf der Straße übrig…
Der Durchschnitts-Webmensch zumindest hat schnell und erfolgreich gelernt, &lt;i&gt;bannerblind&lt;/i&gt; zu
werden. Kann er auch - im Web wie im wahren Leben &lt;i&gt;- guerillablind &lt;/i&gt;werden? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zum Glück wird es sicher noch mindestens eine (Web-)Generation dauern, bis diese "Gefahr"
überhaupt eine Chance hat, Potential zu entwickeln, denn weder die Haltung gegenüber
Guerilla Marketing noch das Wissen darüber scheint sich großartig zu bewegen, wenngleich &lt;i&gt;Guerilla&lt;/i&gt; als
Begriff in den letzten Jahren durchaus populärer geworden ist - vor allem im deutschsprachigen
Raum, wenn man sich die Top 10 Regionen, Städte und Sprachen ansieht, die bei Google
Trends zum Begriff "Guerilla Marketing" erscheinen. Dass dies leider auch bedeutet,
dass inzwischen jede zweite Unterschriftensammlung und Handzettelverteilungsaktion
gern als „Guerilla-Event“ geschmückt wird, ist wohl die unvermeidliche Kehrseite...
&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
      <category>Virales Marketing</category>
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        <p>
Guerilla-Marketing hat natürlich schon etwas mit Angriff, Waffen und überraschenden
Aktionen zu tun ... aber was hat Guerilla-Marketing mit einem Rückgang von
Taschendiebstählen zu tun ... ?
</p>
        <p>
Alles begann im Juli 2004: Vier mit Maschinenpistolen bewaffnete Männer betraten
eine Sparkassenfiliale. Die schnell alarmierte Polizei rückte umgehend schwerbewaffnet
an und konnte die Spitzbuben glücklicherweise dingfest machen ...
</p>
        <p>
In der Pforzheimer Zeitung steht dann die Auflösung von "<a href="http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Vom-Desaster-zum-Vorzeige-Projekt_arid,23987_regid,1_puid,1_pageid,7.html">Was
Bohrmaschinenwerbung mit Taschendiebstahl zu tun hat ...</a>"
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=a156b6e2-546e-4f07-b020-ac3189c4c8d4" />
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      <title>Weniger Taschendiebst&amp;auml;hle durch Guerilla-Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Weniger+Taschendiebstaumlhle+Durch+GuerillaMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2008 11:48:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Guerilla-Marketing hat natürlich schon etwas mit Angriff, Waffen und überraschenden
Aktionen zu tun ... aber was&amp;nbsp;hat Guerilla-Marketing&amp;nbsp;mit einem Rückgang von
Taschendiebstählen zu tun&amp;nbsp;... ?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alles begann im Juli 2004: Vier&amp;nbsp;mit Maschinenpistolen bewaffnete Männer betraten
eine Sparkassenfiliale. Die schnell alarmierte Polizei rückte umgehend schwerbewaffnet
an und konnte die Spitzbuben glücklicherweise dingfest machen ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Pforzheimer Zeitung steht dann die Auflösung von "&lt;a href="http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Vom-Desaster-zum-Vorzeige-Projekt_arid,23987_regid,1_puid,1_pageid,7.html"&gt;Was
Bohrmaschinenwerbung mit Taschendiebstahl zu tun hat ...&lt;/a&gt;"
&lt;/p&gt;
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Auf jeden Fall eines der Ziele der "Cin King Motors" - Kampagne von Smart ist schon
aufgegangen, denn die Internet-Gerüchteküche hat einiges an Blogbeiträgen, Diskussionen,
Suchmaschinentraffic und Vermutungen zu Tage gefördert, bevor das Rästel dann ausgelöst
wurde. Die passende Website unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.cin-king.com/">www.cin-king.com</a> dazu
bietet genau den Unterhaltungswert, den sich der anvisierte potentielle Käufer gern
auch mal online abholt. Das wahrlich professionelle Design und die <b>verschwenderisch
ganzseitigen Anzeigen </b>in Autozeitschriften haben neben den unverschämt hohen Kosten,
die wohl nur im Verhältnis zu "konventionellen Kampagnen" in diesem Bereich als günstig
bezeichnet werden können (siehe <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,538584,00.html">Beitrag
zur Auflösung der Kampagne im Spiegel)</a> aber sicher noch zahlreiche weitere Besucher
gebracht. 
<br /></p>
        <br />
Auch jetzt surfen sicher täglich weitere Newskonsumenten vorbei, um zu kontrollieren,
wie die allerorts (auch im Spiegel - Beitrag) <b>angekündigte "Flash-Vernichtung"</b> der
Seifenblase aussieht. Wer diese nicht sofort findet, hat wohl schon eine gewisse Resistenz
gegen nervige Banner aufgebaut: Zur Auflösung muss man auf die äußerst unruhige Grafik
im Kopf der Seite klicken. Der Rest war wohl zu schade (oder zu teuer?), um gleich
mit gesprengt zu werden...<small><br /><br />
Markus Baersch</small><br /><br /><i></i><br /><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b7cc1c27-bd36-43fa-bfc4-794e60f0d219" /></body>
      <title>Cin King Motors / Smart: "virale" Pressemeldung?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,b7cc1c27-bd36-43fa-bfc4-794e60f0d219.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Cin+King+Motors+Smart+Virale+Pressemeldung.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 08:35:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Auf jeden Fall eines der Ziele der "Cin King Motors" - Kampagne von Smart ist schon
aufgegangen, denn die Internet-Gerüchteküche hat einiges an Blogbeiträgen, Diskussionen,
Suchmaschinentraffic und Vermutungen zu Tage gefördert, bevor das Rästel dann ausgelöst
wurde. Die passende Website unter &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.cin-king.com/"&gt;www.cin-king.com&lt;/a&gt; dazu
bietet genau den Unterhaltungswert, den sich der anvisierte potentielle Käufer gern
auch mal online abholt. Das wahrlich professionelle Design und die &lt;b&gt;verschwenderisch
ganzseitigen Anzeigen &lt;/b&gt;in Autozeitschriften haben neben den unverschämt hohen Kosten,
die wohl nur im Verhältnis zu "konventionellen Kampagnen" in diesem Bereich als günstig
bezeichnet werden können (siehe &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,538584,00.html"&gt;Beitrag
zur Auflösung der Kampagne im Spiegel)&lt;/a&gt; aber sicher noch zahlreiche weitere Besucher
gebracht. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
Auch jetzt surfen sicher täglich weitere Newskonsumenten vorbei, um zu kontrollieren,
wie die allerorts (auch im Spiegel - Beitrag) &lt;b&gt;angekündigte "Flash-Vernichtung"&lt;/b&gt; der
Seifenblase aussieht. Wer diese nicht sofort findet, hat wohl schon eine gewisse Resistenz
gegen nervige Banner aufgebaut: Zur Auflösung muss man auf die äußerst unruhige Grafik
im Kopf der Seite klicken. Der Rest war wohl zu schade (oder zu teuer?), um gleich
mit gesprengt zu werden...&lt;small&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Markus Baersch&lt;/small&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;i&gt;&lt;/i&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b7cc1c27-bd36-43fa-bfc4-794e60f0d219" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=8af2911c-f4c6-4ba2-a184-1fab4c146c26</wfw:commentRss>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nette (überschaubare) Briefkastenaktion eines <a href="www.alphastar-aktienclub.de" target="_blank">Aktienclubs
in Augsburg</a>: Es wurden Flyer an rote "Erfolgsmenschen" gehängt, die nun an allen
Briefkästen präsent waren. Die Kampagne führte zu zahlreichen Gästen auf der beworbenen
Veranstaltung.
</p>
        <p>
 <img height="336" alt="rotmann.JPG" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/rotmann.JPG" width="448" border="0" /></p>
        <p>
Guerilla-Marketing ist vielleicht etwas zu weit hergeholt, aber das ist kein schlechtes
Beispiel für Lokales Marketing: "Die Aufmerksamkeit" der Hausbewohner hat man dabei
sicher :) Fragt sich nur, wie viel Aufwand das alles war. Mit über 260.000 Einwohnern
ist Augsburg nicht gerade klein. Das Befestigen der Rotmännchen "an allen" Briefkästen
wird die ein oder andere Stunde "gekostet" haben. Vielleicht hätte eine Anzeige in
lokalen Zeitungen für 400,- € den selben Effekt gehabt ...?<br /><br />
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8af2911c-f4c6-4ba2-a184-1fab4c146c26" />
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      <title> Briefkasten Guerillas werben f&amp;uuml;r Aktienclub</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Briefkasten+Guerillas+Werben+Fuumlr+Aktienclub.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:35:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nette (überschaubare) Briefkastenaktion eines &lt;a href="www.alphastar-aktienclub.de" target=_blank&gt;Aktienclubs
in Augsburg&lt;/a&gt;: Es wurden Flyer an rote "Erfolgsmenschen" gehängt, die nun an allen
Briefkästen präsent waren. Die Kampagne führte zu zahlreichen Gästen auf der beworbenen
Veranstaltung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img height=336 alt=rotmann.JPG src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/rotmann.JPG" width=448 border=0&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Guerilla-Marketing ist vielleicht etwas zu weit hergeholt, aber das ist kein schlechtes
Beispiel für Lokales Marketing: "Die Aufmerksamkeit" der Hausbewohner hat man dabei
sicher :) Fragt sich nur, wie viel Aufwand das alles war. Mit über 260.000 Einwohnern
ist Augsburg nicht gerade klein. Das Befestigen der Rotmännchen "an allen" Briefkästen
wird die ein oder andere Stunde "gekostet" haben. Vielleicht hätte eine Anzeige in
lokalen Zeitungen für 400,- € den selben Effekt gehabt ...?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8af2911c-f4c6-4ba2-a184-1fab4c146c26" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Lokales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Adidas (Fußballschuhe usw.) und Entrypark (Karriereportal) schreiben gemeinsam anläßlich
der Fußball EM 2008 eine Guerilla-Marketing Challenge aus, um die besten Marketing-Talente
in Europa zu finden. Einsendeschluß für die erste (von drei) Runden ist der 29.2.08
... also in knapp 2 Wochen. <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=120740&amp;sector=pm&amp;detail=1&amp;r=312561&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0&amp;profisuche=1" target="_blank">Mehr
Infos finden sich hier als Pressemitteilung</a> oder <a href="http://www.entrypark.com/adidas/" target="_blank">direkt
bei Entrypark.</a></p>
        <p>
Coole Sache, für so ein Top-Event als eines der besten Marketing-Talente "mitspielen"
zu dürfen. Immerhin gibt es als Preis nämlich für das Gewinnerteam (pro Teilnehmer)
zwei Tickets für ein Finalrundenspiel der EM, die ja etwa 500,- € / Ticket wert
sind, aber jetzt schon in <a href="http://kicker.viagogo.de/Sport-Tickets/Fussball/UEFA-Euro-2008/Euro-2008-Finale-Karten/E-32490" target="_blank">diversen
Ticketbörsen für richtig großes Geld gedealt</a> werden ... Die Ehre, ein Top-Student
zu sein, gibt's noch umsonst dazu.
</p>
        <p>
Auch für Adidas keine schlechte Aktion: In der zweiten Runde gibt es bereits 20 gute
(selektierte) Guerilla-Marketing-Konzepte. In der Finalrunde treten dann die fünf
besten Guerilla-Konzepte gegeneinander an. Da wird auf jeden Fall das ein oder andere
brauchbare Konzept dabei sein. 20 unterschiedliche Konzepte dürften bei Werbeagenturen
und/oder Guerilla-Marketing-Agenturen pro Konzept etwa 3.000,- € kosten (macht 60.000,-
€) ... die fünf finalen Konzepte, die dann letztendlich präsentiert und gewertet werden,
dürften wohl mit weiteren 40.000,- € (8 Tagessätze * 1.000,- € * 5 Teams) zu Buche
schlagen. Macht geschätzte 100.000,- € Beratungsleistungen (hoch engagierte Professoren
&amp; Dozenten nicht mit eingerechnet) im Tausch für 10 EM-Tickets.
</p>
        <p>
Anmeldeschluß nicht verpassen.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e83baed2-d892-4d3c-ba39-fb8a99f40bc9" />
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      <title>Entrypark und adidas starten Marketing Challenge für Studenten</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Entrypark+Und+Adidas+Starten+Marketing+Challenge+F%c3%bcr+Studenten.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 11 Feb 2008 09:57:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Adidas (Fußballschuhe usw.) und Entrypark (Karriereportal) schreiben gemeinsam anläßlich
der Fußball EM 2008 eine Guerilla-Marketing Challenge aus, um die besten Marketing-Talente
in Europa zu finden. Einsendeschluß für die erste (von drei) Runden ist der 29.2.08
... also in knapp 2 Wochen. &lt;a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;amp;n_firmanr_=120740&amp;amp;sector=pm&amp;amp;detail=1&amp;amp;r=312561&amp;amp;sid=&amp;amp;aktion=jour_pm&amp;amp;quelle=0&amp;amp;profisuche=1" target=_blank&gt;Mehr
Infos finden sich hier als Pressemitteilung&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder &lt;a href="http://www.entrypark.com/adidas/" target=_blank&gt;direkt
bei Entrypark.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Coole Sache, für so ein Top-Event als eines der besten Marketing-Talente "mitspielen"
zu dürfen. Immerhin gibt es als Preis nämlich für das Gewinnerteam (pro Teilnehmer)
zwei Tickets für ein Finalrundenspiel der EM, die ja&amp;nbsp;etwa 500,- € / Ticket wert
sind, aber jetzt schon in &lt;a href="http://kicker.viagogo.de/Sport-Tickets/Fussball/UEFA-Euro-2008/Euro-2008-Finale-Karten/E-32490" target=_blank&gt;diversen
Ticketbörsen für richtig großes Geld gedealt&lt;/a&gt; werden&amp;nbsp;... Die Ehre, ein Top-Student
zu sein,&amp;nbsp;gibt's noch umsonst dazu.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch für Adidas keine schlechte Aktion: In der zweiten Runde gibt es bereits 20 gute
(selektierte) Guerilla-Marketing-Konzepte. In der Finalrunde treten dann die fünf
besten Guerilla-Konzepte gegeneinander an. Da wird auf jeden Fall das ein oder andere
brauchbare Konzept dabei sein. 20 unterschiedliche Konzepte dürften bei Werbeagenturen
und/oder Guerilla-Marketing-Agenturen pro Konzept etwa 3.000,- € kosten (macht 60.000,-
€) ... die fünf finalen Konzepte, die dann letztendlich präsentiert und gewertet werden,
dürften wohl mit weiteren 40.000,- € (8 Tagessätze * 1.000,- € * 5 Teams) zu Buche
schlagen. Macht geschätzte&amp;nbsp;100.000,- € Beratungsleistungen (hoch engagierte Professoren
&amp;amp; Dozenten nicht mit eingerechnet) im Tausch für 10 EM-Tickets.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anmeldeschluß nicht verpassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e83baed2-d892-4d3c-ba39-fb8a99f40bc9" /&gt;</description>
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    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Zu jedem großen Sportevent mit ausreichend hoher Aufmerksamkeit in Öffentlichkeit
und Medien ringen kreative Köpfe um Ideen, wie man den Rummel für eigene Zwecke -
oder die eines Agenturkunden - ausnutzen könnte. <b>Ambush-Marketing </b>heißt das
böse Wort. Und zu keinem anderen Event sieht man mehr Rauch aus überanstrengten, nicht
immer kreativen Köpfen steigen, als zur rundum markenrechtlich geschützten Fußball
WM...oder zur Not auch zur EM. Nicht jede der ausgebrüteten oder aufgewärmten Ideen
funktioniert... und noch lange nicht jede Idee ist auch wirklich neu; <b>wenige sind
legal</b>.<br /><br />
Zur <b>WM 2006 wurden daher weltweit insgesamt weit über 3000 Fälle regelwidriger
Marketingmaßnahmen</b> - ein Großteil davon im Gastgeberland Deutschland - untersucht
und mehr oder weniger erfolgreich verfolgt. Die "kleine Markenschutzverletzung" durch
private Homepages ist hier eigentlich auch gar nicht gemeint, sondern ausgewachsene
Ambush-Marketing - Aktionen, die sich am Rande des Erlaubten (meistens jenseits der
Grenze) bewegt haben. Wenn es nach der UEFA geht, <b>sieht das zur EM 2008 anders
aus</b>. Der Plan scheint es zu sein, schon im Vorfeld möglichst viel Rummel zu machen,
um nachher weniger im Hinterhalt aufräumen zu müssen. Der große Schlag lässt zwar
noch auf sich warten, aber zumindest ermittelt man fleißig (schon über 200 Fälle;
siehe z. B. das Interview <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/magazin/dossiers/euro08/analysen/ambush-marketing_kennt_verschiedene_wahrheiten_1.564383.html/">Ambush-Marketing
kennt verschiedene Wahrheiten</a> in der NZZ Online) und ist zeitgleich um Transparenz
bemüht.<br /><br />
Die UEFA bietet dazu ein <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=256/newsid=517802.html">FAQ
zum Rechteschutzprogramm</a> und veröffentlicht separate Hinweise für die <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/newsfiles/517846.pdf">Nutzung
der Marken durch die Medien</a> (als PDF) und <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=256/newsid=517804.html">Richtlinien
zur Verwendung der Marken durch nichtkommerzielle Dritte</a> im Web, was dankenswerterweise
für ein wenig mehr Klarheit für Vereine und begeisterte Fans sorgt, die "eher redaktionell"
auf die EM verweisen wollen.<br /><br />
Das alles <b>wird freilich nichts helfen </b>gegen subtilere Parallelplatzierung von
Werbung und die Ausnutzung am Rand von Veranstaltungen und begleitenden Aktionen.
Denn noch lange nicht alles, was in diesem Rahmen an Ambush unternommen wird, fällt
auch wirklich unter die "Definition" der UEFA für Ambush-Marketing, die deren probleminduzierte
Einstellung zu dieser Art von Marketing allzu deutlich macht und in der gnädigerweise
so gerade noch ein "normalerweise" die Übersetzung mit "<i>unbefugten Marketing-,
Werbe- und/oder PR-Aktivitäten, die sich direkt oder indirekt auf die betreffende
Veranstaltung beziehen</i>" abmildert (siehe <a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=32768/newsid=552874.html#rights_protection">FAQ
zum Rechteschutz; Punkt 9</a>). 
<br /><br />
Neben den klar erkennbaren und regelverletzenden Aktionen kommt es auch - wenngleich
nur selten - zu Ambush-Kampagnen oder einzelnen Events, die sich <b>lieber in Form
von Assoziationen als mit platten Direktverweisen</b> an Marke oder Ereignis hängen
und damit rechtlich nicht oder nur <b>schwer angreifbar</b> sind. Und da nun die Gruppen
ausgelost sind und die EM spätestens jetzt langsam aber sicher weiter in den Fokus
rückt, lohnt es sich bestimmt, die Augen nach solchen - unbestraft bleibenden(?) -
Aktionen Ausschau zu halten, die es auch zur WM 2006 in größerer Anzahl gegeben hat.
</p>
        <p>
          <small>Markus Baersch</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=42cbc081-edec-48d3-9940-6a40b1859450" />
      </body>
      <title>Droht eine neue "Ambush-Welle" zur EM 2008?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,42cbc081-edec-48d3-9940-6a40b1859450.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Droht+Eine+Neue+AmbushWelle+Zur+EM+2008.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 16:30:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Zu jedem großen Sportevent mit ausreichend hoher Aufmerksamkeit in Öffentlichkeit
und Medien ringen kreative Köpfe um Ideen, wie man den Rummel für eigene Zwecke -
oder die eines Agenturkunden - ausnutzen könnte. &lt;b&gt;Ambush-Marketing &lt;/b&gt;heißt das
böse Wort. Und zu keinem anderen Event sieht man mehr Rauch aus überanstrengten, nicht
immer kreativen Köpfen steigen, als zur rundum markenrechtlich geschützten Fußball
WM...oder zur Not auch zur EM. Nicht jede der ausgebrüteten oder aufgewärmten Ideen
funktioniert... und noch lange nicht jede Idee ist auch wirklich neu; &lt;b&gt;wenige sind
legal&lt;/b&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zur &lt;b&gt;WM 2006 wurden daher weltweit insgesamt weit über 3000 Fälle regelwidriger
Marketingmaßnahmen&lt;/b&gt; - ein Großteil davon im Gastgeberland Deutschland - untersucht
und mehr oder weniger erfolgreich verfolgt. Die "kleine Markenschutzverletzung" durch
private Homepages ist hier eigentlich auch gar nicht gemeint, sondern ausgewachsene
Ambush-Marketing - Aktionen, die sich am Rande des Erlaubten (meistens jenseits der
Grenze) bewegt haben. Wenn es nach der UEFA geht, &lt;b&gt;sieht das zur EM 2008 anders
aus&lt;/b&gt;. Der Plan scheint es zu sein, schon im Vorfeld möglichst viel Rummel zu machen,
um nachher weniger im Hinterhalt aufräumen zu müssen. Der große Schlag lässt zwar
noch auf sich warten, aber zumindest ermittelt man fleißig (schon über 200 Fälle;
siehe z. B. das Interview &lt;a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/magazin/dossiers/euro08/analysen/ambush-marketing_kennt_verschiedene_wahrheiten_1.564383.html/"&gt;Ambush-Marketing
kennt verschiedene Wahrheiten&lt;/a&gt; in der NZZ Online) und ist zeitgleich um Transparenz
bemüht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die UEFA bietet dazu ein &lt;a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=256/newsid=517802.html"&gt;FAQ
zum Rechteschutzprogramm&lt;/a&gt; und veröffentlicht separate Hinweise für die &lt;a target="_blank" href="http://de.uefa.com/newsfiles/517846.pdf"&gt;Nutzung
der Marken durch die Medien&lt;/a&gt; (als PDF) und &lt;a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=256/newsid=517804.html"&gt;Richtlinien
zur Verwendung der Marken durch nichtkommerzielle Dritte&lt;/a&gt; im Web, was dankenswerterweise
für ein wenig mehr Klarheit für Vereine und begeisterte Fans sorgt, die "eher redaktionell"
auf die EM verweisen wollen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das alles &lt;b&gt;wird freilich nichts helfen &lt;/b&gt;gegen subtilere Parallelplatzierung von
Werbung und die Ausnutzung am Rand von Veranstaltungen und begleitenden Aktionen.
Denn noch lange nicht alles, was in diesem Rahmen an Ambush unternommen wird, fällt
auch wirklich unter die "Definition" der UEFA für Ambush-Marketing, die deren probleminduzierte
Einstellung zu dieser Art von Marketing allzu deutlich macht und in der gnädigerweise
so gerade noch ein "normalerweise" die Übersetzung mit "&lt;i&gt;unbefugten Marketing-,
Werbe- und/oder PR-Aktivitäten, die sich direkt oder indirekt auf die betreffende
Veranstaltung beziehen&lt;/i&gt;" abmildert (siehe &lt;a target="_blank" href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=32768/newsid=552874.html#rights_protection"&gt;FAQ
zum Rechteschutz; Punkt 9&lt;/a&gt;). 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Neben den klar erkennbaren und regelverletzenden Aktionen kommt es auch - wenngleich
nur selten - zu Ambush-Kampagnen oder einzelnen Events, die sich &lt;b&gt;lieber in Form
von Assoziationen als mit platten Direktverweisen&lt;/b&gt; an Marke oder Ereignis hängen
und damit rechtlich nicht oder nur &lt;b&gt;schwer angreifbar&lt;/b&gt; sind. Und da nun die Gruppen
ausgelost sind und die EM spätestens jetzt langsam aber sicher weiter in den Fokus
rückt, lohnt es sich bestimmt, die Augen nach solchen - unbestraft bleibenden(?) -
Aktionen Ausschau zu halten, die es auch zur WM 2006 in größerer Anzahl gegeben hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Markus Baersch&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=42cbc081-edec-48d3-9940-6a40b1859450" /&gt;</description>
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      <category>Ambush-Marketing</category>
      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ist Guerilla-Marketing überhaupt noch was besonders? <strong>Ist Guerilla-Marketing
eine Philosophie oder einfach nur falschverstandenes Synonym für Werbung?</strong><a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Am+Thema+Vorbei.aspx" target="_blank">Diese
Frage über die Bedeutung von Guerilla-Marketing</a> stellt sich mir schon eine ganze
Weile, wobei ich mehr zu a.) tendiere, aber natürlich eine unkonventionelle Werbebotschaft
für die nötige Aufmerksamkeit sorgen muss, damit die gewünschte Breitenwirkung auch
eintritt.
</p>
        <p>
Felix Holzapfel hat <a href="http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/Guerilla-Marketing---Einfach-Ueberraschend-Anders/8522" target="_blank">hier
eine schöne Zusammenfassung mit vielen Beispielen zum Thema Guerilla-Marketing in
der marketing-boerse veröffentlicht</a>, aber auch vor Risiken und Nebenwirkungen
gewarnt ... Hier wird ausführlich und verständlich beschrieben, wie Guerilla-Marketing
gedacht ist und wie es funktionieren kann.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=903f567f-5d34-43ff-b750-a306fc18eedb" />
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      <title>Was ist Guerilla-Marketing?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Was+Ist+GuerillaMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 27 Nov 2007 13:16:59 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ist Guerilla-Marketing überhaupt noch was besonders? &lt;strong&gt;Ist Guerilla-Marketing
eine Philosophie oder einfach nur falschverstandenes Synonym für Werbung?&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Am+Thema+Vorbei.aspx" target=_blank&gt;Diese
Frage über die Bedeutung von Guerilla-Marketing&lt;/a&gt; stellt sich mir schon eine ganze
Weile, wobei ich mehr zu a.) tendiere, aber natürlich eine unkonventionelle Werbebotschaft
für die nötige Aufmerksamkeit sorgen muss, damit die gewünschte Breitenwirkung auch
eintritt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Felix Holzapfel hat &lt;a href="http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/Guerilla-Marketing---Einfach-Ueberraschend-Anders/8522" target=_blank&gt;hier
eine schöne Zusammenfassung mit vielen Beispielen zum Thema Guerilla-Marketing in
der marketing-boerse veröffentlicht&lt;/a&gt;, aber auch vor Risiken und Nebenwirkungen
gewarnt ... Hier wird ausführlich und verständlich beschrieben, wie Guerilla-Marketing
gedacht ist und wie es funktionieren kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=903f567f-5d34-43ff-b750-a306fc18eedb" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Viele Titel, die sich mit Guerilla Marketing, Guerilla Selling (die Übersetzung "Guerilla
Verkauf" für die deutsche Ausgabe des gleichnamigen Buchs will sich einfach nicht
richtg anhören) und Guerilla Taktiken im Allgemeinen und Speziellen befassen, sind <b>auch
als Hörbuch</b> erhältlich. Wer z. B. viel Zeit im Auto verbringt, ist mit den vorgelesenen
Fassungen, die zumeist im ungekürzt verlesenen Original zum Download zu kaufen sind,
gut bedient. 
<br /><br />
So wirft z. B. <b>Audible sieben Treffer für Jay Levinson</b> aus und es finden sich
auch weiterer Werke, die über "guerilla marketing" oder auch nur "guerilla" schnell
zu finden sind. Und auch bei <b>Amazon finden sich einzelne Titel</b> wieder, die
dort zum Teil auch durchaus günstiger zu bekommen sind als bei Audible (z. B. <a href="http://www.amazon.com/Guerilla-Marketing-30-Days-Guerrilla/dp/1599180138" target="_blank">Guerilla
Marketing in 30 Days</a>). Als "echtes Schnäppchen" gibt es derzeit auch eines der
Urwerke "Guerilla Selling" beim <a href="http://www.theaudiobookstore.com/servlet/-strse-2897/guerrilla/Detail" target="_blank">AudioBookStore</a> 
im vergünstigten Downloadangebot. 
<br /><br />
Hierbei - wie bei einigen der anderen älteren Werke auch - darf man allerdings beim
Hören nicht vergessen, wann diese Bücher entstanden sind. Einige der damaligen Wahrheiten
lassen sich nicht unreflektiert auf heutige Gegebenheiten übertragen; andere mögen
"offline" nach wie vor Gültigkeit haben, aber z. B. für erfolgreiches Marketing oder
Verkauf im Web im Einzelfall eher schaden als Nutzen bringen. Dennoch: Allein das
nützliche Format sollte den einen oder anderen doch zum Kauf anregen...  
 <br />
  
<br />
Wem das Hören der oft auch nicht mehr ganz taufrischen Hörfassungen der Bücher von
Levinson &amp; Co. im Originalton zu anstrengend ist, findet z. B. bei einer Google
- Suche nach "guerilla hörbuch" auch <b>Aktuelleres als Download oder regelmäßigen
Podcast </b>und jede Menge weiterer Informationen im Audioformat, die auf den großen
Hörbuchportalen derzeit nicht zu finden sind.
</p>
        <p>
          <font size="1">Markus Baersch</font>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9e1a2b0-8a00-45d6-a7bf-dbb27a57edac" />
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      <title>Tipp: Guerilla Marketing H&amp;ouml;rb&amp;uuml;cher </title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Tipp+Guerilla+Marketing+Houmlrbuumlcher.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 23 Nov 2007 09:59:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Viele Titel, die sich mit Guerilla Marketing, Guerilla Selling (die Übersetzung "Guerilla
Verkauf" für die deutsche Ausgabe des gleichnamigen Buchs will sich einfach nicht
richtg anhören) und Guerilla Taktiken im Allgemeinen und Speziellen befassen, sind &lt;b&gt;auch
als Hörbuch&lt;/b&gt; erhältlich. Wer z. B. viel Zeit im Auto verbringt, ist mit den vorgelesenen
Fassungen, die zumeist im ungekürzt verlesenen Original zum Download zu kaufen sind,
gut bedient. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
So wirft z. B. &lt;b&gt;Audible sieben Treffer für Jay Levinson&lt;/b&gt; aus und es finden sich
auch weiterer Werke, die über "guerilla marketing" oder auch nur "guerilla" schnell
zu finden sind. Und auch bei &lt;b&gt;Amazon finden sich einzelne Titel&lt;/b&gt; wieder, die
dort zum Teil auch durchaus günstiger zu bekommen sind als bei Audible (z. B. &lt;a href="http://www.amazon.com/Guerilla-Marketing-30-Days-Guerrilla/dp/1599180138" target="_blank"&gt;Guerilla
Marketing in 30 Days&lt;/a&gt;). Als "echtes Schnäppchen" gibt es derzeit auch eines der
Urwerke "Guerilla Selling" beim &lt;a href="http://www.theaudiobookstore.com/servlet/-strse-2897/guerrilla/Detail" target="_blank"&gt;AudioBookStore&lt;/a&gt;&amp;nbsp;
im vergünstigten Downloadangebot. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hierbei - wie bei einigen der anderen älteren Werke auch - darf man allerdings beim
Hören nicht vergessen, wann diese Bücher entstanden sind. Einige der damaligen Wahrheiten
lassen sich nicht unreflektiert auf heutige Gegebenheiten übertragen; andere mögen
"offline" nach wie vor Gültigkeit haben, aber z. B. für erfolgreiches Marketing oder
Verkauf im Web im Einzelfall eher schaden als Nutzen bringen. Dennoch: Allein das
nützliche Format sollte den einen oder anderen doch zum Kauf anregen...&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
Wem das Hören der oft auch nicht mehr ganz taufrischen Hörfassungen der Bücher von
Levinson &amp;amp; Co. im Originalton zu anstrengend ist, findet z. B. bei einer Google
- Suche nach "guerilla hörbuch" auch &lt;b&gt;Aktuelleres als Download oder regelmäßigen
Podcast &lt;/b&gt;und jede Menge weiterer Informationen im Audioformat, die auf den großen
Hörbuchportalen derzeit nicht zu finden sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="1"&gt;Markus Baersch&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9e1a2b0-8a00-45d6-a7bf-dbb27a57edac" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die Grundidee und "Definition" des <strong>Guerilla-Marketing</strong> besagt, dass
man die Aufmerksamkeit potentieller Kunden <strong>auf unkonventionelle Art und Weise</strong> erregt,
um sich damit von seinen Wettbewerbern abzugrenzen.
</p>
        <p>
Laufend auf der Hut vor einem übermächtigen Gegner (dem Wettbewerber), überraschend
auftauchen, schnell und entschlossen zuschlagen und sofort wieder im Dschungel verschwinden.
Dabei ist man immer bestens informiert, um dem <strong>Wettbewerber den entscheidenden
Schritt voraus</strong> zu sein. <strong>Guerilla-Marketing</strong> kennt keine Regeln
und hält sich schon gar nicht an Konventionen. <strong>Guerilla-Marketing</strong> ist
allein dadurch schon <strong>Low-Budget-Marketing</strong>, weil mit einem kleinem
Werbebudget die maximale Aufmerksamkeit und Wirkung der eigenen Werbemaßnahmen
erreicht werden muss. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla-Marketing" target="_blank">Mehr
über Guerilla-Marketing  auch bei Wikipedia ...</a></p>
        <p>
Soweit so gut: Das war der Stand ab Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts,
als kleine Unternehmen verzweifelt eine <strong>effektivere Art der Werbung</strong> (bzw.
des Marketing) suchten, um im Kampf gegen quasi unendliche Werbebudgets etablierter
großer Firmen bestehen zu können. Als Licht am Horizont tauchte da plötzlich
das Buch "<strong>Guerilla-Marketing</strong>" vom Marketing-Messias Jay C. Levinson
auf, der predigte, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen, um die Aufmerksamkeit
auf das eigenen Unternehmen und die eigenen Produkte zu ziehen. Damit  ist erstmal
nichts anderes gesagt, als die <strong>Werbung etwas geschickter und budgetschonender
zu platzieren</strong>, als in einer ganzseitigen Vierfarbprintanzeige oder in einem
Fernsehwerbespot. Diesen (kleinen) Teil des Buches haben anscheinend viele Leser etwas
zu stark verinnerlicht ... denn ...
</p>
        <p>
          <strong>Leider wird Guerilla-Marketing so nur auf Werbung und Aufmerksamkeit
reduziert.</strong>
        </p>
        <p>
Aufmerksamkeit erhaschen ist aber nur der eine Aspekt: Jeder Anzeigentexter,
der auch nur ansatzweise seinen Job beherrscht, weiß wie man Aufmerksamkeit erregt
und eine gute (weil reaktionsstarke) Anzeige textet. Werbeagenturen, die <strong>Guerilla-Marketing</strong> nur
auf den Aufmerksamkeitsfaktor reduzieren und es jetzt als ihre "neue" Spielweise ansehen,
haben in den letzten Jahren ihren Job nicht richtig gemacht. Das ist doch bestenfalls <strong>Guerilla-Werbung</strong>.<br /><br /><strong>Marketing bedeutet, ein Produkt zu schaffen, dass sich praktisch von alleine
verkauft.</strong> Produkte die sich von alleine verkaufen sind Produkte, die
Bedürfnisse der Kunden befriedigen oder deren Probleme lösen. Solche Produkte sind
Selbstläufer, werden gerne und schnell weiterempfohlen und auch Werbung (welche auch
immer) für diese Produkte "rennt offene Türen ein". Schon nicht schlecht, wenn unter
dem Deckmantel <strong>Guerilla-Marketing</strong> unkonventionelle aufmerksamkeitstarke
Werbung gemacht wird, aber ...
</p>
        <p>
Ein mieses Produkt wird aber leider nicht dadurch besser, dass irgendeine Pappnase
- nackt durch ein Stadion laufend - <strong>dafür "Werbung" macht</strong>.
</p>
        <p>
Alle sagen dann "Wie toll!". 
</p>
        <p>
Aber was bringt das schon? Alle sollen sagen "<strong>Dieses Produkt muß ich
haben!</strong>"
</p>
        <p>
Levinson aber sagte ganz klar - und das macht den größten Teil seiner Bücher aus -
dass <strong>Guerilla-Marketing ein umfangreicher Marketing-Prozess ist</strong>,
der viel Planung, Strategie und gezieltes Handeln beinhaltet. Der Bereich Werbung
ist ein (kleiner) Teil davon. Um gute Produkte bekannt zu machen, muss auf der gesamten
Klaviatur aller Medien natürlich virtuos gespielt werden (können). Je unkonventioneller,
desto größer die Aufmerksamt. Je größer die Aufmerksamkeit, desto mehr potentielle
Kunden beginnen, das Produkt und das Unternehmen wahrzunehmen.
</p>
        <p>
Aber viel wichtiger ist es, überhaupt erstmal ein gutes Produkt zu haben. Das
bedeutet erstmal viel Marktforschung (also den Kunden zuhören um deren Bedürfnisse
zu verstehen), viel Planung und Produktmanagement (eine Lösung zu entwickeln). Es
bedeutet auch, ein konkretes Ziel vorzugeben ... denn ohne Ziel ist jeder Weg
der richtige! (hier gibt's eine kostenlose Vorlage für einen brauchbaren <a href="http://gandke.de/internet-marketingmix-workshop-preisliste.html" target="_blank">Marketingplan zum
Download</a> und einiges mehr zum Thema)
</p>
        <p>
          <strong>Ist Guerilla-Marketing am Thema vorbei?</strong> Leider in vielen Fällen ja. 
</p>
        <p>
Das ist doch oft nur alter Wein in neuen Schläuchen.<br />
Das ist doch oft nur ein kleiner Bruchteil vom Guerilla-Marketing, wie es mal (gut
und richtig) gemeint war.<br /><br />
Vielleicht einfach nochmal die Bücher von Jay C. Levinson aus dem Schrank holen und aufmerksam
lesen ...
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4e817161-8b3b-4640-9a46-2b2d51579ada" />
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      <title>Guerilla-Marketing am Thema vorbei?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Am+Thema+Vorbei.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 10 Nov 2007 14:11:45 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die Grundidee und "Definition" des &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; besagt, dass
man die Aufmerksamkeit potentieller Kunden &lt;strong&gt;auf unkonventionelle Art und Weise&lt;/strong&gt; erregt,
um sich damit von seinen Wettbewerbern abzugrenzen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Laufend auf der Hut&amp;nbsp;vor einem übermächtigen Gegner (dem Wettbewerber), überraschend
auftauchen, schnell und entschlossen zuschlagen und sofort wieder im Dschungel verschwinden.
Dabei ist man immer bestens informiert, um dem&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Wettbewerber den entscheidenden
Schritt voraus&lt;/strong&gt; zu sein. &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; kennt keine Regeln
und hält sich schon gar nicht an Konventionen. &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; ist
allein dadurch schon&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Low-Budget-Marketing&lt;/strong&gt;, weil mit einem kleinem
Werbebudget die maximale&amp;nbsp;Aufmerksamkeit und Wirkung der eigenen Werbemaßnahmen
erreicht werden muss. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla-Marketing" target=_blank&gt;Mehr
über Guerilla-Marketing&amp;nbsp; auch bei Wikipedia ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Soweit so gut: Das war der Stand ab Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts,
als kleine Unternehmen verzweifelt eine &lt;strong&gt;effektivere Art der Werbung&lt;/strong&gt; (bzw.
des Marketing)&amp;nbsp;suchten, um im Kampf gegen quasi unendliche Werbebudgets etablierter
großer Firmen bestehen zu können. Als Licht am Horizont&amp;nbsp;tauchte da plötzlich
das&amp;nbsp;Buch "&lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt;" vom Marketing-Messias Jay C. Levinson
auf, der predigte, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen, um die Aufmerksamkeit
auf das eigenen Unternehmen und die eigenen Produkte zu ziehen. Damit&amp;nbsp; ist erstmal
nichts anderes gesagt, als die &lt;strong&gt;Werbung etwas geschickter und budgetschonender
zu platzieren&lt;/strong&gt;, als in einer ganzseitigen Vierfarbprintanzeige oder in einem
Fernsehwerbespot. Diesen (kleinen) Teil des Buches haben anscheinend viele Leser etwas
zu stark verinnerlicht ... denn ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Leider wird&amp;nbsp;Guerilla-Marketing so nur auf Werbung und Aufmerksamkeit
reduziert.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufmerksamkeit erhaschen ist aber nur der eine Aspekt:&amp;nbsp;Jeder Anzeigentexter,
der auch nur ansatzweise seinen Job beherrscht, weiß wie man Aufmerksamkeit erregt
und eine gute (weil reaktionsstarke) Anzeige textet. Werbeagenturen, die &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; nur
auf den Aufmerksamkeitsfaktor reduzieren und es jetzt als ihre "neue" Spielweise ansehen,
haben in den letzten Jahren ihren Job nicht richtig gemacht. Das ist doch bestenfalls &lt;strong&gt;Guerilla-Werbung&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Marketing bedeutet, ein Produkt zu schaffen, dass sich praktisch von alleine
verkauft.&lt;/strong&gt; Produkte die sich von alleine verkaufen sind&amp;nbsp;Produkte, die
Bedürfnisse der Kunden befriedigen oder deren Probleme lösen. Solche Produkte sind
Selbstläufer, werden gerne und schnell weiterempfohlen und auch Werbung (welche auch
immer) für diese Produkte "rennt offene Türen ein". Schon nicht schlecht, wenn unter
dem Deckmantel &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; unkonventionelle aufmerksamkeitstarke
Werbung gemacht wird, aber ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein mieses Produkt wird aber leider nicht dadurch besser, dass irgendeine Pappnase
- nackt durch ein Stadion laufend - &lt;strong&gt;dafür "Werbung" macht&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alle sagen dann "Wie toll!". 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber was&amp;nbsp;bringt das schon? Alle sollen sagen "&lt;strong&gt;Dieses Produkt muß ich
haben!&lt;/strong&gt;"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Levinson aber sagte ganz klar - und das macht den größten Teil seiner Bücher aus -
dass &lt;strong&gt;Guerilla-Marketing ein umfangreicher Marketing-Prozess ist&lt;/strong&gt;,
der viel Planung, Strategie und gezieltes Handeln beinhaltet. Der Bereich Werbung
ist ein (kleiner) Teil davon. Um gute Produkte bekannt zu machen, muss auf der gesamten
Klaviatur aller Medien natürlich virtuos gespielt werden (können). Je unkonventioneller,
desto größer die Aufmerksamt. Je größer die Aufmerksamkeit, desto mehr potentielle
Kunden beginnen, das Produkt und das Unternehmen wahrzunehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber viel wichtiger ist es, überhaupt erstmal ein gutes Produkt&amp;nbsp;zu haben. Das
bedeutet erstmal viel Marktforschung (also den Kunden zuhören um deren Bedürfnisse
zu verstehen), viel Planung und Produktmanagement (eine Lösung zu entwickeln). Es
bedeutet auch, ein&amp;nbsp;konkretes Ziel vorzugeben ... denn ohne Ziel ist jeder Weg
der richtige! (hier gibt's eine kostenlose Vorlage für einen brauchbaren &lt;a href="http://gandke.de/internet-marketingmix-workshop-preisliste.html" target=_blank&gt;Marketingplan&amp;nbsp;zum
Download&lt;/a&gt; und einiges mehr zum Thema)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ist Guerilla-Marketing am Thema vorbei?&lt;/strong&gt; Leider in vielen Fällen ja. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist doch oft nur alter Wein in neuen Schläuchen.&lt;br&gt;
Das ist doch oft nur ein kleiner Bruchteil vom Guerilla-Marketing, wie es mal (gut
und richtig) gemeint war.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vielleicht einfach nochmal die Bücher von Jay C. Levinson aus dem Schrank holen und&amp;nbsp;aufmerksam
lesen ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4e817161-8b3b-4640-9a46-2b2d51579ada" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,4e817161-8b3b-4640-9a46-2b2d51579ada.aspx</comments>
      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Low Budget Marketing</category>
    </item>
    <item>
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        <font color="#000000">
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Buchtipp: Guerilla Marketing für Unternehmertypen - Das Kompendium<strong><br /><br />
Autor: </strong>Thorsten Schulte<br /><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 3. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage
2007<br /><strong>Preis:</strong> 19,99 Euro<br /><strong>Verlag:</strong> Wissenschaft &amp; Praxis<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-89673-435-8<br /><br /></font>
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              <strong>Inhalt:<br /></strong>Marketing ist Krieg! Krieg um das knappe Gut Aufmerksamkeit beim Kunden.
Der Feind ist der Wettbewerb und der Kunde das Terrain, welches es zu erobern gilt. <font face="Arial" size="2">Guerilla
Marketing ist eine echte strategische Alternative! Dieses Buch liefert Ihnen das nötige
Waffenarsenal um auf dem Marketingschlachtfeld zu bestehen. Egal ob Ambient Media,
Ambush Marketing, Viral und Buzz Marketing, Sensation Marketing oder Werbung mit kleinem
Budget, mit der richtigen Waffe zur richtigen Zeit heben Sie sich von den Aktivitäten
der Wettbewerber ab und werden vom Kunden wieder wahrgenommen. </font><font face="Arial" size="2">Mit
originellen, überraschenden, unkonventionellen - und manchmal frechen und provokanten
- Ideen kann Marketing wieder zu einer lohnenden Investition werden. Dazu ist es notwendig,
dass sich der Guerilla-Marketeer möglichst außerhalb der klassischen Werbekanäle und
Marketing-Traditionen bewegt.</font></font>
          </font>
        </p>
        <font color="#000000">
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            <a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/doks/pdf/Buch-Inhaltsverzeichnis-Web-2007.pdf">Inhaltsverzeichnis
(PDF)</a>
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      <title>Guerilla Marketing - Das Kompendium</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Das+Kompendium.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 07 Sep 2007 10:28:24 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font color=#000000&gt;
&lt;br&gt;
Buchtipp: Guerilla Marketing für Unternehmertypen - Das Kompendium&lt;strong&gt;
&lt;br&gt;
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Autor: &lt;/strong&gt;Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Erscheinungsdatum:&lt;/strong&gt; 3. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage
2007&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Preis:&lt;/strong&gt; 19,99 Euro&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Verlag:&lt;/strong&gt; Wissenschaft &amp;amp; Praxis&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;ISBN:&lt;/strong&gt; 978-3-89673-435-8&lt;br&gt;
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&lt;/strong&gt;Marketing ist Krieg! Krieg um das knappe Gut Aufmerksamkeit beim Kunden.
Der Feind ist der Wettbewerb und der Kunde das Terrain, welches es zu erobern gilt. &lt;font face=Arial size=2&gt;Guerilla
Marketing ist eine echte strategische Alternative! Dieses Buch liefert Ihnen das nötige
Waffenarsenal um auf dem Marketingschlachtfeld zu bestehen. Egal ob Ambient Media,
Ambush Marketing, Viral und Buzz Marketing, Sensation Marketing oder Werbung mit kleinem
Budget, mit der richtigen Waffe zur richtigen Zeit heben Sie sich von den Aktivitäten
der Wettbewerber ab und werden vom Kunden wieder wahrgenommen. &lt;/font&gt;&lt;font face=Arial size=2&gt;Mit
originellen, überraschenden, unkonventionellen - und manchmal frechen und provokanten
- Ideen kann Marketing wieder zu einer lohnenden Investition werden. Dazu ist es notwendig,
dass sich der Guerilla-Marketeer möglichst außerhalb der klassischen Werbekanäle und
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p align="justify">
          <font color="#000000">Hier eine kleine Sammlung ausgefallener Visitenkarten. Die Tätigkeit
der Personen erschließt sich recht schnell. Die Visitenkarten bleiben in Erinnerung.
Doch vielleicht ist dem ein oder anderem die Ausgestaltung zuviel des Guten.</font>
        </p>
        <p align="center">
          <font color="#000000">Die Visitenkarte eines <strong>Schneidungsanwalt</strong>:</font>
        </p>
        <p align="center">
          <img style="WIDTH: 354px; HEIGHT: 493px" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/anwalt.jpg" border="0" />
        </p>
        <p align="center">
          <font color="#000000">Die Visitenkarte eines <strong>Fitnesstrainers</strong>:</font>
          <font color="#000000">
            <br />
          </font>
        </p>
        <p align="center">
          <img style="WIDTH: 372px; HEIGHT: 629px" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/trainercard.jpg" border="0" />
        </p>
        <p align="center">
          <font color="#000000">Die Visitenkarte eines <strong>Karatestudios</strong>:</font>
        </p>
        <p align="center">
          <img style="WIDTH: 425px; HEIGHT: 358px" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/businesskarate.jpg" border="0" />
        </p>
        <p align="left">
          <font color="#000000">Gefunden in:</font>
          <font color="#000000">
            <font color="#000000">
            </font>
          </font>
        </p>
        <p align="left">
          <font color="#000000">
            <font color="#000000">
              <a href="http://www.marketing-blog.biz">www.marketing-blog.biz</a>
            </font>
          </font>
          <font color="#000000">, <a href="http://www.cherryflava.com">www.cherryflava.com</a> </font>
          <font color="#000000">
            <font size="1">(über </font>
            <a href="http://www.best-practice-business.de/blog">
              <font size="1">www.best-practice-business.de/blog</font>
            </a>
            <font size="1">), </font>
          </font>
          <a href="http://fourooms.blogspot.com">http://fourooms.blogspot.com</a>
        </p>
        <p align="left">
          <font color="#000000">Gruß</font>
        </p>
        <p align="left">
          <font color="#000000">Lukas Dopstadt</font>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d90e251b-1b7a-4034-a050-99cfcfa35074" />
      </body>
      <title>Ausgefallene Visitenkarten</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Ausgefallene+Visitenkarten.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 05 Dec 2006 18:50:15 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p align=justify&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Hier eine kleine Sammlung ausgefallener Visitenkarten. Die Tätigkeit
der Personen erschließt sich recht schnell. Die Visitenkarten bleiben in Erinnerung.
Doch vielleicht ist dem ein oder anderem die Ausgestaltung zuviel des Guten.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=center&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Die Visitenkarte eines &lt;strong&gt;Schneidungsanwalt&lt;/strong&gt;:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=center&gt;
&lt;img style="WIDTH: 354px; HEIGHT: 493px" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/anwalt.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=center&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Die Visitenkarte eines &lt;strong&gt;Fitnesstrainers&lt;/strong&gt;:&lt;/font&gt;&lt;font color=#000000&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=center&gt;
&lt;img style="WIDTH: 372px; HEIGHT: 629px" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/trainercard.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=center&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Die Visitenkarte eines &lt;strong&gt;Karatestudios&lt;/strong&gt;:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=center&gt;
&lt;img style="WIDTH: 425px; HEIGHT: 358px" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/businesskarate.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=left&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Gefunden in:&lt;/font&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=left&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;a href="http://www.marketing-blog.biz"&gt;www.marketing-blog.biz&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=#000000&gt;, &lt;a href="http://www.cherryflava.com"&gt;www.cherryflava.com&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font size=1&gt;(über &lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.best-practice-business.de/blog"&gt;&lt;font size=1&gt;www.best-practice-business.de/blog&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=1&gt;), &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href="http://fourooms.blogspot.com"&gt;http://fourooms.blogspot.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=left&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Gruß&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=left&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Lukas Dopstadt&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d90e251b-1b7a-4034-a050-99cfcfa35074" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>Guerilla-Marketing</strong> hat einerseits viel mit "Aufmerksamkeit gewinnen"
zu tun ... andererseits bedeutet Guerilla-Marketing aber auch, mit einem kleinem Budget
viel zu erreichen. Dann müssen halt die Ideen besser sein.<br /><br />
Ein schönes Beispiel aus dem täglichen <strong>Low-Budget-Alltag</strong> hier von
Petra Jung und ihrer Agentur für Umsatz mit drei lokalen Aktionen im Raum Düsseldorf,
Mönchengladbach und Neuss. Mit wenig Aufwand, einem mehr als überschaubaren Budget
aber viel Begeisterung wird für kleine Unternehmen eine genau zur Zielgruppe passende
Werbeaktion entworfen und durchgeführt. In <a href="http://www.agentur-fuer-umsatz.de/speckkarte.htm" target="_blank">diesem
Fall wird  (echter klebriger) Mäusespeck verteilt</a>, an dem ein Gutschein in
Höhe von 5,- € für den Erstbesuchs eines Friseur-Salons klebt.<br /><br /></p>
        <p align="center">
          <img height="205" alt="speckgutschein.JPG" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/speckgutschein.JPG" width="314" border="0" />
        </p>
        <p>
Für fast noch interessanter halte ich aber die <strong>Werbemittel</strong>,
die mittlerweile durch <a href="http://www.tampondruck-hafu.de" target="_blank">Tampondruck</a> oder <a href="http://www.lasergravur-hafu.de" target="_blank">Lasergravur
Laserbeschriftungen</a> in extrem kleiner Auflage mit individuellen Botschaften bedrucken
werden können. Mein persönlicher Favorit: Eine grüne <strong>Peperoni</strong> mit
dem Aufdruck "<strong>Unsere Preise sind scharf kalkuliert</strong>". Mit solchen <strong>Mailingverstärkern</strong> ist
einem die Aufmerksamkeit der Leser eines Werbebriefes sicher!<br /><br />
Zwei Beispiele für individuell (und materialschonend) bedruckte Gegenstände auch
bei Petra Jung. <a href="http://www.agentur-fuer-umsatz.de/neukunden.htm" target="_blank">Der
Gutstein und passend zur Jahreszeit die bedruckten Ostereier ...</a>  Eigene
Erfahrungen mit diesen individuellen Mailingverstärkern haben wir selbst seit etwa
18 Monaten. Ergebnis: Die <strong>Rücklaufquoten</strong> haben sich fast verdoppelt,
was bei zusätzlichen Kosten von teilweise nur 0,50 € ein sehr guter Erfolg ist. Wichtig
ist aber immer, dass die "Botschaft" auch zum Mailing paßt, den 80. Kugelschreiber
braucht kein Mensch mehr ...<br /><br />
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=02fd6f76-ed4d-4287-95f9-3771708b4e2e" />
      </body>
      <title>Guerilla-Marketing ist unter uns: Tampondruck</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaMarketing+Ist+Unter+Uns+Tampondruck.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2005 12:45:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Guerilla-Marketing&lt;/strong&gt; hat einerseits&amp;nbsp;viel mit "Aufmerksamkeit gewinnen"
zu tun ... andererseits bedeutet Guerilla-Marketing aber auch, mit einem kleinem Budget
viel zu erreichen. Dann müssen halt die Ideen besser sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ein schönes Beispiel aus dem täglichen &lt;strong&gt;Low-Budget-Alltag&lt;/strong&gt; hier von
Petra Jung und ihrer Agentur für Umsatz mit drei lokalen Aktionen im Raum Düsseldorf,
Mönchengladbach und Neuss. Mit wenig Aufwand, einem mehr als überschaubaren Budget
aber viel Begeisterung wird für kleine Unternehmen eine genau zur Zielgruppe passende
Werbeaktion entworfen und durchgeführt. In &lt;a href="http://www.agentur-fuer-umsatz.de/speckkarte.htm" target=_blank&gt;diesem
Fall wird&amp;nbsp; (echter klebriger) Mäusespeck verteilt&lt;/a&gt;, an dem ein Gutschein in
Höhe von 5,- € für den Erstbesuchs eines Friseur-Salons klebt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=center&gt;
&lt;img height=205 alt=speckgutschein.JPG src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/speckgutschein.JPG" width=314 border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für fast noch interessanter halte ich&amp;nbsp;aber die &lt;strong&gt;Werbemittel&lt;/strong&gt;,
die&amp;nbsp;mittlerweile durch &lt;a href="http://www.tampondruck-hafu.de" target=_blank&gt;Tampondruck&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.lasergravur-hafu.de" target=_blank&gt;Lasergravur
Laserbeschriftungen&lt;/a&gt; in extrem kleiner Auflage mit individuellen Botschaften bedrucken
werden können. Mein persönlicher Favorit: Eine grüne &lt;strong&gt;Peperoni&lt;/strong&gt; mit
dem Aufdruck "&lt;strong&gt;Unsere Preise sind scharf kalkuliert&lt;/strong&gt;". Mit solchen &lt;strong&gt;Mailingverstärkern&lt;/strong&gt; ist
einem die Aufmerksamkeit der Leser eines Werbebriefes sicher!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zwei&amp;nbsp;Beispiele für individuell (und materialschonend) bedruckte Gegenstände auch
bei Petra Jung. &lt;a href="http://www.agentur-fuer-umsatz.de/neukunden.htm" target=_blank&gt;Der
Gutstein und passend zur Jahreszeit die bedruckten Ostereier ...&lt;/a&gt;&amp;nbsp; Eigene
Erfahrungen mit diesen individuellen Mailingverstärkern haben wir selbst seit etwa
18 Monaten. Ergebnis: Die &lt;strong&gt;Rücklaufquoten&lt;/strong&gt; haben sich fast verdoppelt,
was bei zusätzlichen Kosten von teilweise nur 0,50 € ein sehr guter Erfolg ist. Wichtig
ist aber immer, dass die "Botschaft" auch zum Mailing paßt, den 80. Kugelschreiber
braucht kein Mensch mehr ...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=02fd6f76-ed4d-4287-95f9-3771708b4e2e" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,02fd6f76-ed4d-4287-95f9-3771708b4e2e.aspx</comments>
      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Low Budget Marketing</category>
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        <p>
So ... gerade sind wir vom 2. Guerilla-Marketing-Kongress in Köln heimgekehrt. Unsere
Stimmung ist so wie zur Zeit das Wetter: Durchwachsen und regnerisch.
</p>
        <p>
Die Organisation durch Thorsten Schulte vom Guerilla-Marketing-Portal und die Europa
Fachhochschule war prima, bis auf Kleinigkeiten hat alles geklappt. Wenn man bedenkt,
dass die ganze Angelegenheit von Freiwilligen auf privater Basis durchgeführt wurde,
kann ich nur sagen: Weiter so. Wir sind auch 2006 gerne wieder dabei. 
</p>
        <p>
Aber ... bei einigen Referenten hätte ich mir allerdings etwas mehr Mühe bei
der Vortragsvorbereitung gewünscht. In Zukunft bitte nicht mehr einfach
den Standard-Marketing-Workshop-Vortrag verwenden und die "überflüssigen" Folien mangels
Redezeit oder Publikumsinteresse dann im Tiefflug überspringen. Das mag zwar durch
die Mehrfachnutzung von Powerpoint-Präsos durchaus effizient sein und so natürlich
auch dem Guerilla-Marketing-Gedanken entsprechen ... ich persönlich empfand das aber
als wenig respektvoll den (teilweise weit angereisten) Teilnehmern gegenüber. 
Ach so ... die permanente Werbung in eigener Sache muss wohl anscheinend sein
... oder war ich etwa der Einzige, den das gestört hat?
</p>
        <p>
Aufgefallen ist mir erneut die Polarisierung der "Guerilla-Marketing-Szene". Während
ein Teil der Referenten Guerilla-Marketing überwiegend auf Effekthascherei und "Aufmerksamkeit
erzielen" reduziert (speziell die Jungens aus den Werbeagenturen mit dem Motto: "Tue
Überraschendes und rede darüber"), ist es für andere wiederum eher eine strategische
Vorgehensweise, bei der versucht wird, mit einem kleinen Budget die größtmögliche
Wirkung zu erzielen ... in dem man sein Low-Budget-Marketingbudget nur für wirkungsvolle
Maßnahmen ausgibt und nicht durch Massenmarketing das schöne Geld mit der Gießkanne streut
und so verschwendet. Eine klare und allgemein akzeptierte Begriffsdefinition
gibt es immer noch nicht ... vielleicht der wesentliche Grund, weshalb "das Guerilla-Marketing"
noch weit von breiter Akzeptanz entfernt ist. Mein Erkenntnisgewinn nach 6 Fachvorträgen
und 8 Stunden Guerilla-Marketing-Kongress: 
</p>
        <p>
Guerilla-Marketing = viel zu oft nur alter Wein in neuen Schläuchen!
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
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      <title>Guerilla-Marketing-Kongress 2005</title>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2005 17:54:17 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
So ... gerade sind wir vom 2. Guerilla-Marketing-Kongress in Köln heimgekehrt. Unsere
Stimmung ist so wie zur Zeit das Wetter:&amp;nbsp;Durchwachsen und&amp;nbsp;regnerisch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Organisation durch Thorsten Schulte vom Guerilla-Marketing-Portal und die Europa
Fachhochschule war prima, bis auf Kleinigkeiten hat alles geklappt. Wenn man bedenkt,
dass die ganze Angelegenheit von Freiwilligen auf privater Basis durchgeführt wurde,
kann ich nur sagen: Weiter so.&amp;nbsp;Wir sind auch 2006 gerne wieder dabei. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber ... bei einigen&amp;nbsp;Referenten hätte ich mir allerdings etwas mehr Mühe bei
der Vortragsvorbereitung gewünscht.&amp;nbsp;In Zukunft bitte nicht&amp;nbsp;mehr einfach
den Standard-Marketing-Workshop-Vortrag verwenden und die "überflüssigen" Folien mangels
Redezeit oder Publikumsinteresse dann im Tiefflug überspringen. Das mag zwar durch
die Mehrfachnutzung von Powerpoint-Präsos&amp;nbsp;durchaus effizient sein und so natürlich
auch dem Guerilla-Marketing-Gedanken entsprechen ... ich persönlich empfand das&amp;nbsp;aber
als wenig&amp;nbsp;respektvoll den (teilweise weit angereisten) Teilnehmern gegenüber.&amp;nbsp;
Ach so ... die permanente Werbung in eigener Sache muss wohl anscheinend&amp;nbsp;sein
... oder war ich&amp;nbsp;etwa der Einzige, den das&amp;nbsp;gestört hat?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufgefallen ist mir erneut die Polarisierung der "Guerilla-Marketing-Szene". Während
ein Teil der Referenten Guerilla-Marketing überwiegend auf Effekthascherei und&amp;nbsp;"Aufmerksamkeit
erzielen" reduziert (speziell die Jungens aus den Werbeagenturen mit dem Motto: "Tue
Überraschendes und rede darüber"), ist es für andere wiederum eher&amp;nbsp;eine strategische
Vorgehensweise, bei der&amp;nbsp;versucht wird, mit einem kleinen Budget die größtmögliche
Wirkung zu erzielen ... in dem man&amp;nbsp;sein Low-Budget-Marketingbudget nur für wirkungsvolle
Maßnahmen ausgibt und nicht durch Massenmarketing das schöne Geld mit der Gießkanne&amp;nbsp;streut
und&amp;nbsp;so verschwendet. Eine klare und allgemein akzeptierte Begriffsdefinition
gibt es immer noch nicht ... vielleicht der wesentliche Grund, weshalb "das Guerilla-Marketing"
noch weit von breiter Akzeptanz entfernt ist. Mein Erkenntnisgewinn nach 6 Fachvorträgen
und 8 Stunden&amp;nbsp;Guerilla-Marketing-Kongress:&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Guerilla-Marketing =&amp;nbsp;viel zu oft&amp;nbsp;nur alter Wein in neuen Schläuchen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
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