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    <title>Guerilla-Marketing Blog - Lokales Marketing</title>
    <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/</link>
    <description>Guerilla-Marketing</description>
    <language>en-us</language>
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    <lastBuildDate>Wed, 31 Mar 2010 12:11:53 GMT</lastBuildDate>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Prinzip ist einfach: Werbebotschaften auf T-Shirts. Der Guerilla Gedanke dahinter:
"mobile Werbeflächen" , die sich direkt in der Zielgruppe bewegen. 
</p>
        <p>
Auf dieses Guerilla Prinzip setzt auch das Leipziger Unternehmen <a rel="nofollow" href="http://www.werbeboten.de">Werbeboten
Media UG</a> - Agentur für kreative Werbung. Die Agentur erweitert den Gedanken von <a href="http://iwearyourshirt.com/">iwearyourshirt.com</a>,
einem Guerilla Marketing und Social Media Marketing Tool, dass in der USA bereits
recht erfolgreich ist.
</p>
        <p>
Das Konzept der Agentur <b>kombiniert T-Shirt Werbung mit "Online-Mundpropaganda"</b> und
soll Unternehmen dabei unterstützen, Multiplikatoren innerhalb der eigenen Zielgruppe
besser identifizieren und nutzen zu können. Diese Multiplikatoren verbreiten die Werbebotschaft
aber idealerweise nicht nur durch das Tragen von T-Shirts, sondern berichten über
die Kampagne auch in unterschiedlichen Online-Medien und sorgen so für weitere Aufmerksamkeit–
entweder für das Produkt selbst oder z. B. eine entsprechende Landingpage im Web.
Entscheidend für das direkte Wirken der Guerilla Kampagne ist aber vorab eine genaue
Analyse der Zielgruppe, sowie die Auswahl wirklich zuverlässiger und passender „Werbeboten“.
Ansonsten läuft das auftraggebende Unternehmen Gefahr, dass die von ihm beworbenen
Produkte auf den Shirts gar nicht oder nur unzureichend wahrgenommen werden. Durch
die zusätzliche Nutzung von Online-Medien kann eine gesteigerte Aufmerksamkeit erzeugt
werden, wenn der Plan in der jeweiligen Zielgruppe aufgeht und sich die Zielgruppe
auch tatsächlich in den gewählten Online-Medien bewegt.
</p>
        <p>
Die von der Agentur ausgesendeten „Werbeboten“ sind v.a. Studenten und junge Menschen,
die entsprechend ihrer medialen Reichweite und Interessen kategorisiert werden. So
werden möglichst aktive Multiplikatoren identifiziert, die auch <b>die Social Media
–Komponente der Kampagne </b>anstoßen können. Die Werbeboten stellen aber primär eine
Art „mobile Werbefläche“ dar und bewegen sich in und mit der Zielgruppe z. B. in der
Uni, auf Partys etc.
</p>
        <p>
          <img alt="Werbeboten" src="images/werbeboten.jpg" />
        </p>
        <h4>Verbindung von klassischer - und viraler Online Werbung 
<br /></h4>
        <p>
Wichtiger Aspekt einer Werbeboten-Kampagne ist das Berichten der Werbeboten über ihre
Twitter- und Facebook-Accounts oder Blogs, welches T-Shirt getragen wurde und wer
der Auftraggeber war. Durch Competitions und bestimmte Aufgaben, die in direkter Verbindung
mit dem T-Shirt bzw. dem Produkt stehen, kann die Verbreitung der Werbebotschaft im
Netzwerk zusätzlich beschleunigt werden. Mit den richtigen Anreizen rund um die T-Shirt-Kampagne
soll so eine Wahrnehmung erzeugt werden, die über das bloße Tragen von T-Shirts hinausgeht,
um wesentlich mehr Personen der Zielgruppe ohne große Streuverluste zu erreichen.
Am Ende erhält das werbetreibende Unternehmen eine detaillierte Auswertung der Kampagne,
um den Erfolg anhand möglichst vieler Kennzahlen bestimmen zu können. Sandro Günther
und Mario Körösi von werbeboten.de: „<i>Wir glauben daran, dass die Brücke zwischen
T-Shirt und Onlinewelt geschlagen werden kann. Das konnten wir und andere bereits
mehrfach beweisen. Über witzige, außergewöhnliche und aufregende Kleidung und Aktivitäten
wird immer gesprochen – auch online.</i>“
</p>
        <h4>Beispiel: Guerilla-Kampagne mit Unideal.de<br /></h4>
        <p>
Die aktuelle <a rel="nofollow" href="http://www.werbeboten.de/kampagnen/1/details">Kampagne
für Unideal.de</a> ist soeben gestartet. Im ersten Schritt wurde für die potentiellen
Werbeboten ein Ideenwettbewerb veranstaltet, um mehr Involvement für die T-Shirt-Kampagne
zu entwickeln bei dem bisher über 150 Ideen von potentiellen Werbeboten eingingen.
Anschließend wählt die Community einen Sieger aus und interessierte Werbeboten können
sich bewerben. Es werden zur Kampagne passende Bewerber ausgewählt, für die das T-Shirt
speziell angefertigt wird. Die Werbeboten tragen das T-Shirt einen Tag lang und schreiben
einen kurzen Kommentar darüber in Ihren Facebookprofilen, welcher einen speziellen
Trackinglink enthält. Wer zusätzlich noch ein witziges Foto von sich und dem T-Shirt
einstellt erhält eine extra Prämie. 
<br /></p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=9cd26858-a445-4014-ab55-9ca97f99b2b4" />
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      <title>T-Shirt Guerillas: Werbeboten - Kampagnen f&amp;uuml;r Unternehmen</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/TShirt+Guerillas+Werbeboten+Kampagnen+Fuumlr+Unternehmen.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:11:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das Prinzip ist einfach: Werbebotschaften auf T-Shirts. Der Guerilla Gedanke dahinter:
"mobile Werbeflächen" , die sich direkt in der Zielgruppe bewegen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf dieses Guerilla Prinzip setzt auch das Leipziger Unternehmen &lt;a rel="nofollow" href="http://www.werbeboten.de"&gt;Werbeboten
Media UG&lt;/a&gt; - Agentur für kreative Werbung. Die Agentur erweitert den Gedanken von &lt;a href="http://iwearyourshirt.com/"&gt;iwearyourshirt.com&lt;/a&gt;,
einem Guerilla Marketing und Social Media Marketing Tool, dass in der USA bereits
recht erfolgreich ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Konzept der Agentur &lt;b&gt;kombiniert T-Shirt Werbung mit "Online-Mundpropaganda"&lt;/b&gt; und
soll Unternehmen dabei unterstützen, Multiplikatoren innerhalb der eigenen Zielgruppe
besser identifizieren und nutzen zu können. Diese Multiplikatoren verbreiten die Werbebotschaft
aber idealerweise nicht nur durch das Tragen von T-Shirts, sondern berichten über
die Kampagne auch in unterschiedlichen Online-Medien und sorgen so für weitere Aufmerksamkeit–
entweder für das Produkt selbst oder z. B. eine entsprechende Landingpage im Web.
Entscheidend für das direkte Wirken der Guerilla Kampagne ist aber vorab eine genaue
Analyse der Zielgruppe, sowie die Auswahl wirklich zuverlässiger und passender „Werbeboten“.
Ansonsten läuft das auftraggebende Unternehmen Gefahr, dass die von ihm beworbenen
Produkte auf den Shirts gar nicht oder nur unzureichend wahrgenommen werden. Durch
die zusätzliche Nutzung von Online-Medien kann eine gesteigerte Aufmerksamkeit erzeugt
werden, wenn der Plan in der jeweiligen Zielgruppe aufgeht und sich die Zielgruppe
auch tatsächlich in den gewählten Online-Medien bewegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die von der Agentur ausgesendeten „Werbeboten“ sind v.a. Studenten und junge Menschen,
die entsprechend ihrer medialen Reichweite und Interessen kategorisiert werden. So
werden möglichst aktive Multiplikatoren identifiziert, die auch &lt;b&gt;die Social Media
–Komponente der Kampagne &lt;/b&gt;anstoßen können. Die Werbeboten stellen aber primär eine
Art „mobile Werbefläche“ dar und bewegen sich in und mit der Zielgruppe z. B. in der
Uni, auf Partys etc.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="Werbeboten" src="images/werbeboten.jpg"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Verbindung von klassischer - und viraler Online Werbung 
&lt;br&gt;
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Wichtiger Aspekt einer Werbeboten-Kampagne ist das Berichten der Werbeboten über ihre
Twitter- und Facebook-Accounts oder Blogs, welches T-Shirt getragen wurde und wer
der Auftraggeber war. Durch Competitions und bestimmte Aufgaben, die in direkter Verbindung
mit dem T-Shirt bzw. dem Produkt stehen, kann die Verbreitung der Werbebotschaft im
Netzwerk zusätzlich beschleunigt werden. Mit den richtigen Anreizen rund um die T-Shirt-Kampagne
soll so eine Wahrnehmung erzeugt werden, die über das bloße Tragen von T-Shirts hinausgeht,
um wesentlich mehr Personen der Zielgruppe ohne große Streuverluste zu erreichen.
Am Ende erhält das werbetreibende Unternehmen eine detaillierte Auswertung der Kampagne,
um den Erfolg anhand möglichst vieler Kennzahlen bestimmen zu können. Sandro Günther
und Mario Körösi von werbeboten.de: „&lt;i&gt;Wir glauben daran, dass die Brücke zwischen
T-Shirt und Onlinewelt geschlagen werden kann. Das konnten wir und andere bereits
mehrfach beweisen. Über witzige, außergewöhnliche und aufregende Kleidung und Aktivitäten
wird immer gesprochen – auch online.&lt;/i&gt;“
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Beispiel: Guerilla-Kampagne mit Unideal.de&lt;br&gt;
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Die aktuelle &lt;a rel="nofollow" href="http://www.werbeboten.de/kampagnen/1/details"&gt;Kampagne
für Unideal.de&lt;/a&gt; ist soeben gestartet. Im ersten Schritt wurde für die potentiellen
Werbeboten ein Ideenwettbewerb veranstaltet, um mehr Involvement für die T-Shirt-Kampagne
zu entwickeln bei dem bisher über 150 Ideen von potentiellen Werbeboten eingingen.
Anschließend wählt die Community einen Sieger aus und interessierte Werbeboten können
sich bewerben. Es werden zur Kampagne passende Bewerber ausgewählt, für die das T-Shirt
speziell angefertigt wird. Die Werbeboten tragen das T-Shirt einen Tag lang und schreiben
einen kurzen Kommentar darüber in Ihren Facebookprofilen, welcher einen speziellen
Trackinglink enthält. Wer zusätzlich noch ein witziges Foto von sich und dem T-Shirt
einstellt erhält eine extra Prämie. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=9cd26858-a445-4014-ab55-9ca97f99b2b4" /&gt;</description>
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      <category>Lokales Marketing</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Laut <a href="http://www.ifm-bonn.org/" target="_blank">Institut für Mittelstandsforschung</a> umfasst
der Mittelstand 99,7 % der deutschen Unternehmen. Es gibt zwar verschiedene Definitionen
von Mittelstand, aber in der Regel beginnt "der Mittelstand" bei Freiberuflern
und Einzelunternehmern bis hin zu Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern ... häufig
auch als KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) bezeichnet. Manchmal ab 50 Millionen,
spätestens aber ab 500 Millionen Euro Jahresumsatz endet dann per Definition "der
Mittelstand".
</p>
        <p>
Und alle Unternehmen haben das Problem, dass sie <strong>neue Kunden gewinnen</strong> müssen.
Die kleinen Firmen um zu Überleben, die großen Mittelständler, um endlich die 50 Millionen
Umsatz zu übersteigen, um wenigstens bei einer der diversen Definitionen nicht mehr
als Mittelständler zu gelten.
</p>
        <p>
Aufmerksamkeitstarkes Guerilla-Marketing kann dafür ein interessantes Werkzeug im
unternehmerischen Marketing-Mix sein. Ein Anwalt für Arbeitsrecht könnte so z. B.
vor dem Arbeitsamt das Citylight-Poster mieten und gekündigten Mitarbeitern - die
sich ja umgehend arbeitssuchend melden müssen - seine Dienste anbieten um vielleicht
noch eine fettere Abfindung herauszuholen.
</p>
        <p>
Einzelhändler könnten Riesenplakate mit Werbebotschaften aus den Fenstern hängen.
Zwar gibt das vermutlich Mecker vom Ordnungsamt (und eine kleine Strafe für Obrigkeitsverunglimpfung
oder so ... wird fällig), aber die Aufmerksamkeit der Autofahrer, Fußgänger und evtl.
sogar der örtlichen Tageszeitung ist einem sicher. Zur Not schickt man halt selbst
einige Bilder mit Kommentaren an die lokale Presse.
</p>
        <p>
Wie man subtil Werbung in eigener Sache in Internetforen macht, habe ich ja bereits
in meinem <a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target="_blank">kostenlosem
eBook mit Marketing-Tipps</a> im Internet zum Besten gegeben.
</p>
        <p>
Jede Menge andere Tipps, wie man im Mittelstand neue Kunden finden kann und wie Guerilla-Marketing
zur Neukundengewinnung eingesetzt werden kann, habe ich in dem empfehlenswerten <a href="http://www.mittelstandscoach.de" target="_blank">www.mittelstandscoach.de</a> gefunden.
Einfach mal reinsehen und etwas Zeit zum Lesen mitbringen.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=311d8d00-0f1a-426b-bc04-e7f125a54aa4" />
      </body>
      <title>Neue Kunden durch Guerilla-Marketing im Mittelstand</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Neue+Kunden+Durch+GuerillaMarketing+Im+Mittelstand.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 02 May 2008 12:53:44 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Laut &lt;a href="http://www.ifm-bonn.org/" target=_blank&gt;Institut für Mittelstandsforschung&lt;/a&gt; umfasst
der Mittelstand 99,7 % der deutschen Unternehmen. Es gibt zwar verschiedene Definitionen
von&amp;nbsp;Mittelstand, aber in der Regel beginnt "der Mittelstand" bei Freiberuflern
und Einzelunternehmern bis hin zu Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern ... häufig
auch als KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) bezeichnet. Manchmal ab 50 Millionen,
spätestens aber ab 500 Millionen Euro Jahresumsatz endet dann per Definition "der
Mittelstand".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und alle Unternehmen haben das Problem, dass sie &lt;strong&gt;neue Kunden gewinnen&lt;/strong&gt; müssen.
Die kleinen Firmen um zu Überleben, die großen Mittelständler, um endlich die 50 Millionen
Umsatz zu übersteigen, um wenigstens bei einer der diversen Definitionen nicht mehr
als Mittelständler zu gelten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufmerksamkeitstarkes Guerilla-Marketing kann dafür ein interessantes Werkzeug im
unternehmerischen Marketing-Mix sein. Ein Anwalt für Arbeitsrecht könnte so z. B.
vor dem Arbeitsamt das Citylight-Poster mieten und gekündigten Mitarbeitern - die
sich ja umgehend arbeitssuchend melden müssen - seine Dienste anbieten um vielleicht
noch eine fettere Abfindung herauszuholen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einzelhändler könnten&amp;nbsp;Riesenplakate mit Werbebotschaften aus den Fenstern hängen.
Zwar gibt das vermutlich Mecker vom Ordnungsamt (und eine kleine Strafe für Obrigkeitsverunglimpfung
oder so ... wird fällig), aber die Aufmerksamkeit der Autofahrer, Fußgänger und evtl.
sogar der örtlichen Tageszeitung ist einem sicher. Zur Not schickt man halt selbst
einige Bilder mit Kommentaren an die lokale Presse.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie man subtil Werbung in eigener Sache in Internetforen macht, habe ich&amp;nbsp;ja bereits
in meinem &lt;a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target=_blank&gt;kostenlosem
eBook mit Marketing-Tipps&lt;/a&gt; im Internet zum Besten gegeben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jede Menge andere Tipps, wie man im Mittelstand neue Kunden finden kann und wie Guerilla-Marketing
zur Neukundengewinnung eingesetzt werden kann, habe ich in dem empfehlenswerten &lt;a href="http://www.mittelstandscoach.de" target=_blank&gt;www.mittelstandscoach.de&lt;/a&gt; gefunden.
Einfach mal reinsehen und etwas Zeit zum Lesen mitbringen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=311d8d00-0f1a-426b-bc04-e7f125a54aa4" /&gt;</description>
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      <category>Low Budget Marketing</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nette (überschaubare) Briefkastenaktion eines <a href="www.alphastar-aktienclub.de" target="_blank">Aktienclubs
in Augsburg</a>: Es wurden Flyer an rote "Erfolgsmenschen" gehängt, die nun an allen
Briefkästen präsent waren. Die Kampagne führte zu zahlreichen Gästen auf der beworbenen
Veranstaltung.
</p>
        <p>
 <img height="336" alt="rotmann.JPG" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/rotmann.JPG" width="448" border="0" /></p>
        <p>
Guerilla-Marketing ist vielleicht etwas zu weit hergeholt, aber das ist kein schlechtes
Beispiel für Lokales Marketing: "Die Aufmerksamkeit" der Hausbewohner hat man dabei
sicher :) Fragt sich nur, wie viel Aufwand das alles war. Mit über 260.000 Einwohnern
ist Augsburg nicht gerade klein. Das Befestigen der Rotmännchen "an allen" Briefkästen
wird die ein oder andere Stunde "gekostet" haben. Vielleicht hätte eine Anzeige in
lokalen Zeitungen für 400,- € den selben Effekt gehabt ...?<br /><br />
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8af2911c-f4c6-4ba2-a184-1fab4c146c26" />
      </body>
      <title> Briefkasten Guerillas werben f&amp;uuml;r Aktienclub</title>
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      <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:35:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nette (überschaubare) Briefkastenaktion eines &lt;a href="www.alphastar-aktienclub.de" target=_blank&gt;Aktienclubs
in Augsburg&lt;/a&gt;: Es wurden Flyer an rote "Erfolgsmenschen" gehängt, die nun an allen
Briefkästen präsent waren. Die Kampagne führte zu zahlreichen Gästen auf der beworbenen
Veranstaltung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img height=336 alt=rotmann.JPG src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/rotmann.JPG" width=448 border=0&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Guerilla-Marketing ist vielleicht etwas zu weit hergeholt, aber das ist kein schlechtes
Beispiel für Lokales Marketing: "Die Aufmerksamkeit" der Hausbewohner hat man dabei
sicher :) Fragt sich nur, wie viel Aufwand das alles war. Mit über 260.000 Einwohnern
ist Augsburg nicht gerade klein. Das Befestigen der Rotmännchen "an allen" Briefkästen
wird die ein oder andere Stunde "gekostet" haben. Vielleicht hätte eine Anzeige in
lokalen Zeitungen für 400,- € den selben Effekt gehabt ...?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8af2911c-f4c6-4ba2-a184-1fab4c146c26" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Lokales Marketing</category>
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        <p>
...heißt soviel wie "der Beginn einer wundervollen Freundschaft". Fast lehrbuchhaft
sind viele Beispiele, die tatsächlich noch nach dem Prinzip "Erst kommt das Konzept
und dann das Vergnügen" aufgebaut sind. Auch für die Küchenstudio-Branche ist Guerilla
Marketing natürlich ein ganz aktuelles Thema. Bestätigt findet sich dies in ihrem
Fachmagazin "Der Küchenprofi", wo Katrin Schöne unter dem Titel "Schluss mit
08/15-Werbung" interessante Beispiele zusammengetragen hat.
</p>
        <p>
Der Artikel ist nachzulesen unter <a href="http://www.maks.info/handwerk.htm">www.maks.info/handwerk.htm</a></p>
        <p>
Thomas Patalas <a href="http://www.maks.info/marketing.htm">(MAKS - Agentur für Lokales
Marketing)</a></p>
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      <title>Guerilla Marketing im Handwerk...</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Im+Handwerk.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2005 13:55:14 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
...heißt soviel wie "der Beginn einer wundervollen Freundschaft". Fast lehrbuchhaft
sind viele Beispiele, die tatsächlich noch nach dem Prinzip "Erst kommt das Konzept
und dann das Vergnügen" aufgebaut sind. Auch für die Küchenstudio-Branche ist Guerilla
Marketing natürlich ein ganz aktuelles Thema. Bestätigt findet sich dies in ihrem
Fachmagazin "Der Küchenprofi", wo Katrin Schöne&amp;nbsp;unter dem Titel "Schluss mit
08/15-Werbung" interessante Beispiele zusammengetragen hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Artikel ist nachzulesen unter &lt;a href="http://www.maks.info/handwerk.htm"&gt;www.maks.info/handwerk.htm&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Thomas Patalas &lt;a href="http://www.maks.info/marketing.htm"&gt;(MAKS - Agentur für Lokales
Marketing)&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=885f993f-fac8-4648-aecb-0210350b4766" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,885f993f-fac8-4648-aecb-0210350b4766.aspx</comments>
      <category>Lokales Marketing</category>
    </item>
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