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    <title>Guerilla-Marketing Blog - Online PR Public Relations</title>
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    <description>Guerilla-Marketing</description>
    <language>en-us</language>
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    <lastBuildDate>Thu, 02 Jul 2009 13:34:02 GMT</lastBuildDate>
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        <p>
Alles fing damit an, dass mich Theo, ein befreundeter Juwelier bei einem Anstandsbesuch
in seinem Ladengeschäft beiseite genommen hat und mich leichenblaß fragte, ob ich
denn auch schon das Buch von dem Müller, dem Daxtypen gelesen hätte. Es ginge <strong>um
die Finanzkrise</strong> und um eine gigantische weltweite Verschwörung, an deren
Ende <strong>alles bisherige Geld</strong> durch eine neue weltweite Währung <strong>ersetzt</strong> werden
würde, damit sich alle Staaten auf einen Schlag entschulden könnten ... und überhaupt
unser Geld auf dem Konto wäre dann nichts mehr wert, die Altersvorsorge weg, und und
und ...
</p>
        <p>
"Theo ... is klar ... das kenn ich zwar nicht, aber hört sich nach einem Riesenbuch
und einer Riesenstory an" ... und ich versprach, mir das Buch zu besorgen und mich
auf der Stelle auf das Ende der heute bekannten Finanzwelt vorzubereiten, haltbare
Nahrungsmittelvorräte anzulegen und ohne Axt und langes Messer das Haus nicht mehr
zu verlassen.
</p>
        <p>
Einige Wochen später schlenderte ich so durch eine Offline-Buchhandlung und sah im
Bestseller-Ständer ein Buch "Cashkurs" von einem Mr-Dax. Per Handy bei Theo nachgefragt,
ob das die neue Investorenbibel wäre und nach Bestätigung sofort gekauft ... und wieder
ein paar Wochen liegengelassen.
</p>
        <p>
Irgendwann habe ich mir das Buch dann doch mal geschnappt ... um es in einem Durchgang
zu verschlingen! <strong>Ich Volldepp!</strong> Zwar ist selbst mir nicht entgangen,
dass ab Anfang 2008 das ein oder andere in unserer Wirtschaft (oder vielleicht sogar
weltweit) nicht ganz zum Besten stand, aber was sich da wirklich "im Hintergrund"
abspielt(e), ist tatsächlich an mir fast vollständig vorbeigegangen.
</p>
        <p>
Zwar habe auch ich seit <strong>Januar 2008 fallende Aktienkurse</strong> mit Besorgnis
registriert (immerhin hatte ich einige Finanztitel im Depot, die ja Mitte 2007 so
schön auf günstige Kaufkurse gefallen sind), auch hatte ich mich im Oktober 2008 darüber
gefreut, dass die Bundesmerkel für meine Spareinlagen garantiert, aber neben diesen
Dingen und noch ein bißchen Nachrichten-Schnickschnack zwischen Richtershow und Pefektem-Dinner rund
um HRE, Lehmann Brothers, Fanny MacMae &amp; Co. wäre mir nie in den Sinn gekommen,
dass hier zur Zeit tatsächlich gerade eine der größten Veränderungen in unserem Wirtschafts-
und Finanzsystem ansteht. Die Börsenkurse gingen ab März 2009 ja auch wieder granatenartig
nach oben ... alles wird wieder gut! Die Amis haben das mit ihren Immobilien zum Glück
noch mal hinbekommen.
</p>
        <p>
Trotzdem auf den Geschmack gekommen, habe ich angefangen, immer mehr über die Ursache
der Finanzkrise und die tatsächlichen Ereignisse zu recherchieren. Und was da so im
Laufe der Tage "ans Tageslicht" kam, gefiel mir immer weniger. Je mehr ich gelesen
habe, desto weniger hatte ich das Gefühl, dass tatsächlich alles wieder gut wird.
</p>
        <p>
Auf einmal erschienen mir - mittelfristig betrachtet - "Geldanlage" in der üblichen
Kapitallebensversicherung oder als Festgeld überhaupt keine gute Idee mehr, weil ich
befürchtete, dass die nun bald fällige Inflation (aufgund der dramatisch gestiegenen
Geldmenge) meine ganzen Ersparnisse weginflationieren würde. Und was mir am meisten
Sorgen machte ist, dass man <strong>viele Informationen erst mühsam auf sogn. Nischenwebsites</strong> heraussuchen
musste ... aber seit einigen Wochen <strong>mittlerweile in den gängigen Mainstream-Medien
findet</strong>. Die Wirtschaftskrise findet nun nicht mehr im Hintergrund oder nur
im Dax statt, sondern hat wohl die meisten von uns eingeholt. Im Bekanntenkreis gibt
es schon etliche Kurzarbeiter und die ersten Entlassungen finden auch schon statt.
</p>
        <p>
Mit einigen Leute aus dem Bekanntenkreis haben wir uns dann regelmäßig die immer
neu entdeckten <strong>Nachrichten mit einer gewissen Tragweite</strong> per eMail
inkl. eigenen Kommentaren zugeschickt, damit jeder über den aktuellen Verlauf "unserer
Finanzkrise" auf dem Laufenden bleibt und bei seiner privaten Geldanlage und Krisenvorsorge
entsprechend handeln kann. Wenn GM pleite geht und 100.000 Jobs verloren gehen oder
wenn im deutschen Maschinenbau 50.000 Jobs verloren gehen oder wenn in der deutschen
Autoindustrie bis Ende 2009 vermutlich jeder zwei Zulieferer pleite macht ... <strong>das
alles hat sicherlich eine gewissen Tragweite</strong>. Nicht nur "für die paar Mann",
die ihren Job verloren haben, sondern solche Ereignisse ziehen Kreise, die vermutlich
für die ganze deutsche Wirtschaft in einem großen Strudel enden ...
</p>
        <p>
Seit einiger Zeit haben wir diese kommentierten Meldungen der Wirtschaftspresse nun
aus Gründen der Chronologie kurz kommentiert in dem Blog <a href="http://www.richtige-schritte.de">www.richtige-schritte.de</a> zusammengefaßt.
Wer sich zukünftig im Rahmen eines Krisenbarometers einen aktuellen Überblick über
wichtige  weitere Entwicklungen der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf unser
wirtschaftliches Wohlbefinden verschaffen möchte, ist herzlich eingeladen, hier
mitzulesen oder gerne auch mitzuschreiben ...
</p>
        <p>
          <a href="http://www.richtige-schritte.de/">Chronologie, Infos und Tipps zur Finanzkrise
...</a>
        </p>
        <p>
          <small>Meike, Simone, Michael, Ralph, Theo, Volker, Jürgen, Markus, Tom, Achim ...</small>
        </p>
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      <title>Bitte nicht noch mehr nerven mit der bl&amp;ouml;den Finanzkrise</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Bitte+Nicht+Noch+Mehr+Nerven+Mit+Der+Bloumlden+Finanzkrise.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:34:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Alles fing damit an, dass mich Theo, ein befreundeter Juwelier bei einem Anstandsbesuch
in seinem Ladengeschäft beiseite genommen hat und mich leichenblaß fragte, ob ich
denn auch schon das Buch von dem Müller, dem Daxtypen gelesen hätte. Es ginge &lt;strong&gt;um
die Finanzkrise&lt;/strong&gt; und&amp;nbsp;um eine gigantische weltweite Verschwörung, an deren
Ende &lt;strong&gt;alles bisherige Geld&lt;/strong&gt; durch eine neue weltweite Währung &lt;strong&gt;ersetzt&lt;/strong&gt; werden
würde, damit sich alle Staaten auf einen Schlag entschulden könnten ... und überhaupt
unser Geld auf dem Konto wäre dann nichts mehr wert, die Altersvorsorge weg, und und
und&amp;nbsp;...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Theo ... is klar ... das kenn ich zwar nicht, aber hört sich nach einem Riesenbuch
und einer Riesenstory an" ... und ich versprach, mir das Buch zu besorgen und mich
auf der Stelle auf das Ende der heute bekannten Finanzwelt vorzubereiten, haltbare
Nahrungsmittelvorräte anzulegen und ohne Axt und langes Messer das Haus nicht mehr
zu verlassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einige Wochen später schlenderte ich so durch eine Offline-Buchhandlung und sah im
Bestseller-Ständer ein Buch "Cashkurs" von einem Mr-Dax. Per Handy bei Theo nachgefragt,
ob das die neue Investorenbibel wäre und nach Bestätigung sofort gekauft ... und wieder
ein paar Wochen liegengelassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Irgendwann habe ich mir das Buch dann doch mal geschnappt ... um es in einem Durchgang
zu verschlingen! &lt;strong&gt;Ich Volldepp!&lt;/strong&gt; Zwar ist selbst mir nicht entgangen,
dass ab Anfang 2008 das ein oder andere in unserer Wirtschaft (oder vielleicht sogar
weltweit) nicht ganz zum Besten stand, aber was sich da wirklich "im Hintergrund"
abspielt(e), ist&amp;nbsp;tatsächlich an mir fast vollständig vorbeigegangen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwar habe auch ich seit &lt;strong&gt;Januar 2008 fallende Aktienkurse&lt;/strong&gt; mit Besorgnis
registriert (immerhin hatte ich einige Finanztitel im Depot, die ja Mitte 2007 so
schön auf günstige Kaufkurse gefallen sind), auch hatte ich mich im Oktober 2008 darüber
gefreut, dass die Bundesmerkel für meine Spareinlagen garantiert, aber neben diesen
Dingen und noch ein bißchen Nachrichten-Schnickschnack zwischen Richtershow und Pefektem-Dinner&amp;nbsp;rund
um HRE, Lehmann Brothers, Fanny MacMae &amp;amp; Co. wäre mir nie in den Sinn gekommen,
dass hier zur Zeit tatsächlich gerade eine der größten Veränderungen in unserem Wirtschafts-
und Finanzsystem ansteht. Die Börsenkurse gingen ab März 2009 ja auch wieder granatenartig
nach oben ... alles wird wieder gut! Die Amis haben das mit ihren Immobilien zum Glück
noch mal hinbekommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Trotzdem auf den Geschmack gekommen, habe ich angefangen, immer mehr über die Ursache
der Finanzkrise und die tatsächlichen Ereignisse zu recherchieren. Und was da so im
Laufe der Tage "ans Tageslicht" kam, gefiel mir immer weniger. Je mehr ich gelesen
habe, desto weniger hatte ich das Gefühl, dass tatsächlich alles wieder gut wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf einmal erschienen mir - mittelfristig betrachtet - "Geldanlage" in der üblichen
Kapitallebensversicherung oder als Festgeld überhaupt keine gute Idee mehr, weil ich
befürchtete, dass die nun bald fällige Inflation (aufgund der dramatisch gestiegenen
Geldmenge) meine ganzen Ersparnisse weginflationieren würde. Und was mir am meisten
Sorgen machte ist, dass man &lt;strong&gt;viele Informationen erst mühsam auf sogn. Nischenwebsites&lt;/strong&gt; heraussuchen
musste ... aber seit einigen Wochen&amp;nbsp;&lt;strong&gt;mittlerweile in den gängigen Mainstream-Medien
findet&lt;/strong&gt;. Die Wirtschaftskrise findet nun nicht mehr im Hintergrund oder nur
im Dax statt, sondern hat wohl die meisten von uns eingeholt. Im Bekanntenkreis gibt
es schon etliche Kurzarbeiter und die ersten Entlassungen finden auch schon statt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit einigen Leute aus dem&amp;nbsp;Bekanntenkreis haben wir uns&amp;nbsp;dann regelmäßig die&amp;nbsp;immer
neu entdeckten &lt;strong&gt;Nachrichten mit einer gewissen Tragweite&lt;/strong&gt; per eMail
inkl. eigenen Kommentaren zugeschickt, damit jeder über den aktuellen Verlauf "unserer
Finanzkrise" auf dem Laufenden bleibt und bei seiner privaten Geldanlage und Krisenvorsorge
entsprechend handeln kann. Wenn GM pleite geht und 100.000 Jobs verloren gehen oder
wenn im deutschen Maschinenbau 50.000 Jobs verloren gehen oder wenn in der deutschen
Autoindustrie bis Ende 2009 vermutlich jeder zwei Zulieferer pleite macht ... &lt;strong&gt;das
alles hat sicherlich eine gewissen Tragweite&lt;/strong&gt;. Nicht nur "für die paar Mann",
die ihren Job verloren haben, sondern solche Ereignisse ziehen Kreise, die vermutlich
für die ganze deutsche Wirtschaft in einem großen Strudel enden ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Seit einiger Zeit haben wir diese kommentierten Meldungen der Wirtschaftspresse nun
aus Gründen der Chronologie&amp;nbsp;kurz kommentiert&amp;nbsp;in dem Blog &lt;a href="http://www.richtige-schritte.de"&gt;www.richtige-schritte.de&lt;/a&gt; zusammengefaßt.
Wer sich zukünftig im Rahmen eines Krisenbarometers einen aktuellen Überblick über
wichtige &amp;nbsp;weitere Entwicklungen der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf unser
wirtschaftliches Wohlbefinden verschaffen möchte, ist&amp;nbsp;herzlich eingeladen, hier
mitzulesen oder gerne auch mitzuschreiben ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.richtige-schritte.de/"&gt;Chronologie, Infos und Tipps zur Finanzkrise
...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Meike, Simone, Michael, Ralph, Theo, Volker, Jürgen, Markus, Tom, Achim&amp;nbsp;...&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d62c7f1c-d94d-45fb-bbd8-213656684fc9" /&gt;</description>
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      <category>Online PR Public Relations</category>
      <category>Vermischtes</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
„Guten Morgen Twitterland!“ So oder so ähnlich begrüßen sich täglich die Menschen
der Twitter-Gemeinschaft, einem stetig wachsenden Social Network und Micro-Blogging-System.<br />
Millionen von Menschen twittern derzeit mehr oder wenig spannende, aber intimste Details
aus ihrem Privatleben aus. All die „Tweerhearts“, „Princes and Princesses of Twitter“
haben der Welt unendlich viele, unglaublich wichtige Dinge mitzuteilen. Wann sie morgens
aufstehen, wer gemeinsam mit ihnen im Bett noch von der letzten Nacht wach wird, welche
Kaffeesorte sie bevorzugen, welche Kleidung sie heute tragen, warum sie den Nachbar
nicht mögen, wann sie ihren Rasen mähen, wie sich ihr Haustier gerade verselbständigt,
was sie an ihrem Job hassen, warum es für den gestressten Hartz IV-Empfänger so schwer
ist, sich zwischen den spannenden Kochshows und Richtershows in der viel zu kurzen
Werbepause so gegen 14:00 Uhr seines Morgenmantels zu entledigen … <strong>Twitter
- Datenschutz war gestern</strong>.
</p>
        <p>
Schon seltsam in Anbetracht dessen, dass sich in Deutschland so viele Menschen Sorgen
um Datenschutz und Vorratsdatenspeicherung machen und jede bekannt werdende Datenspeicherung
zu weiteren Diskussionen über den „gläsernen Menschen“ führt. Ein Datenschutz-Skandal
jagt den nächsten. Vollkommen legitim scheint es hingegen zu sein, ganz private Details
aus dem täglichen Leben öffentlich zu posten und dabei scheinbar zu vergessen, dass
die ganze Welt mitlesen kann. Wie sinnvoll kann es im Umgang mit den neuen Medien
sein, jedem der es gerade gern lesen möchte, tiefe Einblicke in sein Leben zu gewähren?
</p>
        <p>
Diese Frage beantwortet das Beispiel eines Arbeitnehmers aus den USA eindrucksvoll.<br />
Der Twitter-Nutzer sprach ganz offen und frei von der Leber weg über seine Gedanken
zu einem Jobangebot bei der Firma Cisco: „<em>Cisco hat mir gerade einen Job angeboten!
Jetzt muss ich den Nutzen eines dicken Gehaltsschecks dagegen abwägen, dass ich täglich
nach San Jose pendeln und die Arbeit hassen werde</em>". 
</p>
        <p>
Ganz zufällig, weil ja zufällig ganz öffentlich zu lesen, las ein Cisco-Mitarbeiter
genau jene Nachricht und twitterte ohne Umwege zurück: "<em>Wer immer der zuständige
Mitarbeiter in der Personalabteilung ist. Bestimmt interessiert er sich sehr dafür,
dass du die Arbeit hassen wirst. Wir hier bei Cisco kennen uns mit dem Internet aus</em>".
Ob Cisco den Mitarbeiter eingestellt hat, ist nicht bekannt. Der Twitter-Nutzer hat
allerdings aus seinem all zu öffentlichen Geplauder gelernt und seinen Twitter-Feed
nicht mehr für die breite Masse frei zugänglich.<br /><br /><strong>Twitter -  Für und Wider beim Einsatz in Unternehmen</strong></p>
        <p>
Dennoch haben sowohl Unternehmen, als auch Prominente Twitter für clevere Guerilla
Marketingaktionen entdeckt. Unternehmen nutzen Twitter für überraschende Guerilla
Kampagnen. Online Relations zu Kunden und Interessenten können mit niedrigem Aufwand
ausgebaut und direkte Kontakte pflegen werden. Über Twitter stehen RSS Feeds und SMS
Alerts zur Verfügung, die bequem als Newschannel oder Newsletter für Kunden verwendet
werden können. Nicht nur extern, sondern auch unternehmensintern kann Twitter durchaus
sinnvoll für eine gemäßigte Kommunikation z. B. bei einer offenen Frage an einen Kollegen
eingesetzt werden.
</p>
        <p>
Leider sieht die Realität oft anders aus und aus kurzen sinnvollen Fragen an den Kollegen
wird schnell stundenlanges Getwittere. Das Schreiben und Lesen von Beiträgen auf Twitter
kostet Zeit und verhindert ganz nebenbei die Konzentration auf die eigentliche Arbeit.
Bekennende „Twitterjunkies“ bestätigen sogar ein gewisses Suchtverhalten, immer wieder
neue Beiträge zu schreiben, auf die sie möglichst viel positives Feedback erhalten
(müssen). Ganz zu schweigen von der immer weiter schwindenden Privatsphäre. Denn wer
regelmäßig twittert, verrät nach und nach immer mehr Details über sein Privatleben.
Wobei vermutlich Details aus dem Privatleben von geschätzen 98,7 % der Twitter-Nutzer
nur ähnlich spannend sind wie der berüchtigte Sack Reis, der gerade in China umfällt.<br /><br /><strong>Twitter - Promis im Twitterwahn</strong></p>
        <p>
Aber selbst Promis sind dem Twitter-Hyp verfallen. Nutzen manche Prominente wie Amerikas
neuer Präsident Barack Obama Twitter als gezielte Wahlkampfplattform, verfallen andere
Promis wie der Schauspieler Ashton Kutcher nahezu in einen Twitterwahn. Kutcher postete
jüngst neben den Problemen, die er gerade mit seinem Nachbarn hat, sogar ein Foto
vom Hintern seiner berühmten Frau Demi Moore und begeistert somit unzählige Fans.
Was diese privaten Enthüllungen allerdings wirklich für sein Privatleben bedeuten,
ist nicht bekannt. Der Nachbar dürfte über die öffentliche Bekanntgabe jedenfalls
nicht gerade begeistert gewesen sein. Dummerweise ist Twitter leider kein rechtsfreier
Raum ... mal schauen, wann da die ersten fetten Schadenersatzklagen kommen ...
</p>
        <p>
Gut vorstellen könnte man sich aber, dass es einige Promis aus dem Promibodensatz
(sogn. C-Promis oder gar D-Promis) schaffen, sich aufgrund pikanter
privater Details auf den Promi-Level B- hochzutwittern.
</p>
        <p>
          <strong>Twitter - Google neuester Coup?</strong>
        </p>
        <p>
Twitter scheint auch in Bezug auf ausgefallene Marketingstrategien und Datensammlung
für Google äußerst interessant zu sein. Seit Wochen brodelt die Gerüchteküche über
eine mögliche Übernahme von Twitter durch Google. Erst im März dieses Jahres hatte
Google-CEO Eric Schmidt zur Morgan Stanley zur Technologiekonferenz zwar verlauten
lassen, Twitter sei die „E-Mail des armen Mannes", räumte aber anschließend ein: "<em>Twitters
Erfolg ist großartig. Ich glaube, er zeigt, dass es viele, viele Wege gibt, um andere
zu erreichen, zu kommunizieren. Vor allem, wenn man bereit ist, dies öffentlich zu
tun.</em>" Aus technischer Sicht betrachtet, findet Schmidt jedoch klare Worte: "<em>Als
Computer-Wissenschaftler sehe ich diese Dienste als E-Mail des armen Mannes an</em>". 
</p>
        <p>
Twitter ist aber dennoch nicht uninteressant für Google, würde Google doch seinen
gigantischen Datenbestand deutlich ausbauen und mit Daten über das Echtzeitverhalten
von Usern erheblich ergänzen können. Zumindest spricht dafür auch die Summe die in
der Gerüchteküche für die Übernahme im Gespräch ist, stolze 250 Mio Dollar. Twitter
hat die Gerüchte einer Übernahme bereits in der FAZ durch den Mitbegründer Biz Stone
dementieren lassen: „<em>Unser Ziel ist ein starkes, unabhängiges Unternehmen um das
Twitter-Konzept herum zu bauen</em>”. Google hat offiziell die Übernahmeabsichten
ebenfalls dementiert. 
</p>
        <p>
Bleibt abzuwarten, ob sich die Gerüchte bewahrheiten. Nicht ganz unerheblich dürfte
auch das Übernahmeangebot von Google sein, was derzeit noch deutlich unter dem gewünschten
Twitter Preis liegen dürfte. Insider Informationen zu Folge, soll Twitter ein Angebot
von Facebook in Höhe von 500 Millionen Dollar bereits ausgeschlagen haben. 
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler - Michael Gandke</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4e844586-b2e6-4f0e-ac81-bfddc028ef1d" />
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      <title>B&amp;ouml;ses (GE)TWITTER</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Boumlses+GETWITTER.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:18:47 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
„Guten Morgen Twitterland!“ So oder so ähnlich begrüßen sich täglich die Menschen
der Twitter-Gemeinschaft, einem stetig wachsenden Social Network und Micro-Blogging-System.&lt;br&gt;
Millionen von Menschen twittern derzeit mehr oder wenig spannende, aber intimste Details
aus ihrem Privatleben aus. All die „Tweerhearts“, „Princes and Princesses of Twitter“
haben der Welt unendlich viele, unglaublich wichtige Dinge mitzuteilen. Wann sie morgens
aufstehen, wer gemeinsam mit ihnen im Bett noch von der letzten Nacht wach wird, welche
Kaffeesorte sie bevorzugen, welche Kleidung sie heute tragen, warum sie den Nachbar
nicht mögen, wann sie ihren Rasen mähen, wie sich ihr Haustier gerade verselbständigt,
was sie an ihrem Job hassen, warum es für den gestressten Hartz IV-Empfänger so schwer
ist, sich zwischen den spannenden Kochshows und Richtershows in der viel zu kurzen
Werbepause so gegen 14:00 Uhr seines Morgenmantels zu entledigen&amp;nbsp;… &lt;strong&gt;Twitter
- Datenschutz war gestern&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schon seltsam in Anbetracht dessen, dass sich in Deutschland so viele Menschen Sorgen
um Datenschutz und Vorratsdatenspeicherung machen und jede bekannt werdende Datenspeicherung
zu weiteren Diskussionen über den „gläsernen Menschen“ führt. Ein Datenschutz-Skandal
jagt den nächsten. Vollkommen legitim scheint es hingegen zu sein, ganz private Details
aus dem täglichen Leben öffentlich zu posten und dabei scheinbar zu vergessen, dass
die ganze Welt mitlesen kann. Wie sinnvoll kann es im Umgang mit den neuen Medien
sein, jedem der es gerade gern lesen möchte, tiefe Einblicke in sein Leben zu gewähren?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Frage beantwortet das Beispiel eines Arbeitnehmers aus den USA eindrucksvoll.&lt;br&gt;
Der Twitter-Nutzer sprach ganz offen und frei von der Leber weg über seine Gedanken
zu einem Jobangebot bei der Firma Cisco: „&lt;em&gt;Cisco hat mir gerade einen Job angeboten!
Jetzt muss ich den Nutzen eines dicken Gehaltsschecks dagegen abwägen, dass ich täglich
nach San Jose pendeln und die Arbeit hassen werde&lt;/em&gt;". 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ganz zufällig, weil ja zufällig ganz öffentlich zu lesen, las ein Cisco-Mitarbeiter
genau jene Nachricht und twitterte ohne Umwege zurück: "&lt;em&gt;Wer immer der zuständige
Mitarbeiter in der Personalabteilung ist. Bestimmt interessiert er sich sehr dafür,
dass du die Arbeit hassen wirst. Wir hier bei Cisco kennen uns mit dem Internet aus&lt;/em&gt;".
Ob Cisco den Mitarbeiter eingestellt hat, ist nicht bekannt. Der Twitter-Nutzer hat
allerdings aus seinem all zu öffentlichen Geplauder gelernt und seinen Twitter-Feed
nicht mehr für die breite Masse frei zugänglich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Twitter -&amp;nbsp; Für und Wider beim Einsatz in Unternehmen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dennoch haben sowohl Unternehmen, als auch Prominente Twitter für clevere Guerilla
Marketingaktionen entdeckt. Unternehmen nutzen Twitter für überraschende Guerilla
Kampagnen. Online Relations zu Kunden und Interessenten können mit niedrigem Aufwand
ausgebaut und direkte Kontakte pflegen werden. Über Twitter stehen RSS Feeds und SMS
Alerts zur Verfügung, die bequem als Newschannel oder Newsletter für Kunden verwendet
werden können. Nicht nur extern, sondern auch unternehmensintern kann Twitter durchaus
sinnvoll für eine gemäßigte Kommunikation z. B. bei einer offenen Frage an einen Kollegen
eingesetzt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider sieht die Realität oft anders aus und aus kurzen sinnvollen Fragen an den Kollegen
wird schnell stundenlanges Getwittere. Das Schreiben und Lesen von Beiträgen auf Twitter
kostet Zeit und verhindert ganz nebenbei die Konzentration auf die eigentliche Arbeit.
Bekennende „Twitterjunkies“ bestätigen sogar ein gewisses Suchtverhalten, immer wieder
neue Beiträge zu schreiben, auf die sie möglichst viel positives Feedback erhalten
(müssen). Ganz zu schweigen von der immer weiter schwindenden Privatsphäre. Denn wer
regelmäßig twittert, verrät nach und nach immer mehr Details über sein Privatleben.
Wobei vermutlich Details aus dem Privatleben von geschätzen 98,7 % der Twitter-Nutzer
nur ähnlich spannend sind wie der berüchtigte Sack Reis, der gerade in China umfällt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Twitter - Promis im Twitterwahn&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber selbst Promis sind dem Twitter-Hyp verfallen. Nutzen manche Prominente wie Amerikas
neuer Präsident Barack Obama Twitter als gezielte Wahlkampfplattform, verfallen andere
Promis wie der Schauspieler Ashton Kutcher nahezu in einen Twitterwahn. Kutcher postete
jüngst neben den Problemen, die er gerade mit seinem Nachbarn hat, sogar ein Foto
vom Hintern seiner berühmten Frau Demi Moore und begeistert somit unzählige Fans.
Was diese privaten Enthüllungen allerdings wirklich für sein Privatleben bedeuten,
ist nicht bekannt. Der Nachbar dürfte über die öffentliche Bekanntgabe jedenfalls
nicht gerade begeistert gewesen sein. Dummerweise ist Twitter leider kein rechtsfreier
Raum ... mal schauen, wann da die ersten fetten Schadenersatzklagen kommen ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gut vorstellen könnte man sich aber, dass&amp;nbsp;es einige Promis aus dem Promibodensatz
(sogn. C-Promis oder gar D-Promis)&amp;nbsp;schaffen, sich&amp;nbsp;aufgrund&amp;nbsp;pikanter
privater Details&amp;nbsp;auf den Promi-Level B- hochzutwittern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Twitter - Google neuester Coup?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Twitter scheint auch in Bezug auf ausgefallene Marketingstrategien und Datensammlung
für Google äußerst interessant zu sein. Seit Wochen brodelt die Gerüchteküche über
eine mögliche Übernahme von Twitter durch Google. Erst im März dieses Jahres hatte
Google-CEO Eric Schmidt zur Morgan Stanley zur Technologiekonferenz zwar verlauten
lassen, Twitter sei die „E-Mail des armen Mannes", räumte aber anschließend ein: "&lt;em&gt;Twitters
Erfolg ist großartig. Ich glaube, er zeigt, dass es viele, viele Wege gibt, um andere
zu erreichen, zu kommunizieren. Vor allem, wenn man bereit ist, dies öffentlich zu
tun.&lt;/em&gt;" Aus technischer Sicht betrachtet, findet Schmidt jedoch klare Worte: "&lt;em&gt;Als
Computer-Wissenschaftler sehe ich diese Dienste als E-Mail des armen Mannes an&lt;/em&gt;". 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Twitter ist aber dennoch nicht uninteressant für Google, würde Google doch seinen
gigantischen Datenbestand deutlich ausbauen und mit Daten über das Echtzeitverhalten
von Usern erheblich ergänzen können. Zumindest spricht dafür auch die Summe die in
der Gerüchteküche für die Übernahme im Gespräch ist, stolze 250 Mio Dollar. Twitter
hat die Gerüchte einer Übernahme bereits in der FAZ durch den Mitbegründer Biz Stone
dementieren lassen: „&lt;em&gt;Unser Ziel ist ein starkes, unabhängiges Unternehmen um das
Twitter-Konzept herum zu bauen&lt;/em&gt;”. Google hat offiziell die Übernahmeabsichten
ebenfalls dementiert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bleibt abzuwarten, ob sich die Gerüchte bewahrheiten. Nicht ganz unerheblich dürfte
auch das Übernahmeangebot von Google sein, was derzeit noch deutlich unter dem gewünschten
Twitter Preis liegen dürfte. Insider Informationen zu Folge, soll Twitter ein Angebot
von Facebook in Höhe von 500 Millionen Dollar bereits ausgeschlagen haben. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler - Michael Gandke&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4e844586-b2e6-4f0e-ac81-bfddc028ef1d" /&gt;</description>
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      <category>Online PR Public Relations</category>
    </item>
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        <p>
Mit der <b>Guerilla Schock Aufklärungskampagne</b><i>"Vergiss AIDS nicht"</i>, macht
seit März 2008 der Saarbrückener Regenbogen e.V. auf das Thema Aids aufmerksam. Der
Regenbogen e.V. wurde 1999 in Saarbrücken als gemeinnütziger und eigenständiger Verein
gegründet. Schwerpunkte der Vereinsarbeit liegen vor allem in der Prävention von Neuinfektionen
durch Aids, sowie in der Unterstützung von HIV-infizierten Menschen. Kreiert wurde
die TV- und Print-Kampagne von der Hamburger Agentur weigertpirouzwolf. Die Webseite
zur Kampagne unter <i>www.vergissaidsicht.de</i> wurde von der MSH AND MORE Werbeagentur
GmbH umgesetzt.
</p>
        <p>
Die Guerilla Kampagne arbeitet mit den 5 Prominenten Nova Meierhenrich (Schauspielerin),
Markus Kavka (MTV-Moderator), Katia Saalfrank („Super Nanny bei RTL), Pascal Hens
(Handball Weltmeister) und Herbert Knaup (Schauspieler), die auf Plakaten und in einem
Fernsehspot bekennen: „<i>Ich habe Aids... nicht vergessen!“.</i> Das Bekenntnis der
Prominenten dürfte für jeden Zuschauer zunächst ein Schock und eine Überraschung sein.
Der Werbespot ist zur Unterstützung der <b>Ernsthaftigkeit</b> des Themas Aids ganz
in Schwarz-Weiß gehalten. Im Spot erscheinen die Prominenten mit ernsten, bedrückten
Gesichtern und verkünden die schockierende Botschaft. Unterstützt wird die Kampagne
von einem weiteren Prominenten, dem Schauspieler Sky Du Mont der als OFF-Sprecher
agiert. Die <b>eindrucksvollen Werbespots</b> in voller Länge, können unter <a href="http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html">http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html</a> anschaut
werden. Aber warum arbeitet die Kampagne gegen Aids mit derartig drastischem Bekenntnis
von Prominenten?
</p>
        <p>
Der Hintergrund der aggressiven Guerilla Kampagne ist der massive Rückgang des öffentlichen
Interesses am Thema Aids. Aids ist allerdings nach wie vor eines der größten, gesellschaftlichen
Probleme in Deutschland. Der Irrglaube, dass Aids aufgrund hochwertiger Medikamente
mittlerweile nicht mehr tödlich ist, ist weit verbreitet. Seit 2001 sind die HIV-Neuinfektionen
in Deutschland um 81 Prozent gestiegen. Trotz der Kampagne, „Stark bleiben“ im Jahre
2007, die zum Beispiel mit eher witzigen Bildern wie Kondomen über Bananen oder Kartoffeln
auf Werbeplakaten den Schutz vor Aids ansprach, lebten Ende 2007 allein in Deutschland
59.000 Menschen mit HIV Erkrankung. Das sind 5 Prozent mehr die mit dem tödlichen
Virus infiziert sind, als noch im Jahr 2006. 
</p>
        <p>
Die Kampagne 2008 „Vergiss Aids nicht“ schlägt nun einen anderen, sehr ernsthaften
Weg ein. Sie soll bewusst <b>schockieren</b>, <b>abschrecken</b>, die Öffentlichkeit <b>aufmerksam
machen</b> und zum Nachdenken anregen.
</p>
        <p>
Kritiker der Kampagne stört es, dass Prominente als „Bekennende“ im Werbespot auftauchen,
jedoch keine Infizierten. Hinter der Kampagne steckt allerdings die <b>Idee</b>, dass
Menschen sich erst angesprochen fühlen, wenn die Krankheit sie selbst oder jemanden
betrifft den sie gut kennen. Um gezielt die Aufmerksamkeit eines großen Publikums
zu wecken, wurden aus diesem Grund Prominente für den Werbespot engagiert, um dem
Thema Aids ein Gesicht zu verleihen.<br /><br /><b>Ziele</b> der Guerilla Kampagne sind die Aufklärung und Prävention der Infektionskrankheit.
Aids wird in Deutschland unterschätzt und ignoriert. Mit Hilfe der <b>Guerilla Schock
Kampagne</b> soll das öffentliche Interesse verstärkt und die Menschen sensibilisiert
werden. Dabei richtet sich die Kampagne an alle Bevölkerungsschichten, um den weit
verbreiteten Irrglauben, dass Aids nur Randgruppen betrifft, zu widerlegen. 
</p>
        <p>
          <b>Aufmerksamkeit</b> ist mit den schockierenden Spots und den Werbeplakaten gesichert.
Allein der Guerilla Werbespot sorgte bereits nach dem ersten Tag der Ausstrahlung
für Medienrummel. Der <b>Schock</b> sitzt tief, auch wenn die bekennenden Prominenten
nicht mit dem Aids Virus infiziert sind, sondern der Guerilla Kampagne ihr Gesicht
zu Verfügung stellten. Genau diesen „<b>Schock-Effekt“</b> möchten die Macher gezielt
nutzen, um die Menschen für das Thema Aids zu <b>sensibilisieren</b>.
</p>
        <p>
          <font size="1">Sandy Lietz</font>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e9a3a982-bd2f-4b98-b050-ddf9e42669e9" />
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      <title>Guerilla Aufkl&amp;auml;rungskampagne "Vergiss AIDS Nicht"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Aufklaumlrungskampagne+Vergiss+AIDS+Nicht.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2008 12:45:40 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Mit der &lt;b&gt;Guerilla Schock Aufklärungskampagne&lt;/b&gt; &lt;i&gt;"Vergiss AIDS nicht"&lt;/i&gt;, macht
seit März 2008 der Saarbrückener Regenbogen e.V. auf das Thema Aids aufmerksam. Der
Regenbogen e.V. wurde 1999 in Saarbrücken als gemeinnütziger und eigenständiger Verein
gegründet. Schwerpunkte der Vereinsarbeit liegen vor allem in der Prävention von Neuinfektionen
durch Aids, sowie in der Unterstützung von HIV-infizierten Menschen. Kreiert wurde
die TV- und Print-Kampagne von der Hamburger Agentur weigertpirouzwolf. Die Webseite
zur Kampagne unter &lt;i&gt;www.vergissaidsicht.de&lt;/i&gt; wurde von der MSH AND MORE Werbeagentur
GmbH umgesetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Guerilla Kampagne arbeitet mit den 5 Prominenten Nova Meierhenrich (Schauspielerin),
Markus Kavka (MTV-Moderator), Katia Saalfrank („Super Nanny bei RTL), Pascal Hens
(Handball Weltmeister) und Herbert Knaup (Schauspieler), die auf Plakaten und in einem
Fernsehspot bekennen: „&lt;i&gt;Ich habe Aids... nicht vergessen!“.&lt;/i&gt; Das Bekenntnis der
Prominenten dürfte für jeden Zuschauer zunächst ein Schock und eine Überraschung sein.
Der Werbespot ist zur Unterstützung der &lt;b&gt;Ernsthaftigkeit&lt;/b&gt; des Themas Aids ganz
in Schwarz-Weiß gehalten. Im Spot erscheinen die Prominenten mit ernsten, bedrückten
Gesichtern und verkünden die schockierende Botschaft. Unterstützt wird die Kampagne
von einem weiteren Prominenten, dem Schauspieler Sky Du Mont der als OFF-Sprecher
agiert. Die &lt;b&gt;eindrucksvollen Werbespots&lt;/b&gt; in voller Länge, können unter &lt;a href="http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html"&gt;http://www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html&lt;/a&gt; anschaut
werden. Aber warum arbeitet die Kampagne gegen Aids mit derartig drastischem Bekenntnis
von Prominenten?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Hintergrund der aggressiven Guerilla Kampagne ist der massive Rückgang des öffentlichen
Interesses am Thema Aids. Aids ist allerdings nach wie vor eines der größten, gesellschaftlichen
Probleme in Deutschland. Der Irrglaube, dass Aids aufgrund hochwertiger Medikamente
mittlerweile nicht mehr tödlich ist, ist weit verbreitet. Seit 2001 sind die HIV-Neuinfektionen
in Deutschland um 81 Prozent gestiegen. Trotz der Kampagne, „Stark bleiben“ im Jahre
2007, die zum Beispiel mit eher witzigen Bildern wie Kondomen über Bananen oder Kartoffeln
auf Werbeplakaten den Schutz vor Aids ansprach, lebten Ende 2007 allein in Deutschland
59.000 Menschen mit HIV Erkrankung. Das sind 5 Prozent mehr die mit dem tödlichen
Virus infiziert sind, als noch im Jahr 2006. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Kampagne 2008 „Vergiss Aids nicht“ schlägt nun einen anderen, sehr ernsthaften
Weg ein. Sie soll bewusst &lt;b&gt;schockieren&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;abschrecken&lt;/b&gt;, die Öffentlichkeit &lt;b&gt;aufmerksam
machen&lt;/b&gt; und zum Nachdenken anregen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kritiker der Kampagne stört es, dass Prominente als „Bekennende“ im Werbespot auftauchen,
jedoch keine Infizierten. Hinter der Kampagne steckt allerdings die &lt;b&gt;Idee&lt;/b&gt;, dass
Menschen sich erst angesprochen fühlen, wenn die Krankheit sie selbst oder jemanden
betrifft den sie gut kennen. Um gezielt die Aufmerksamkeit eines großen Publikums
zu wecken, wurden aus diesem Grund Prominente für den Werbespot engagiert, um dem
Thema Aids ein Gesicht zu verleihen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ziele&lt;/b&gt; der Guerilla Kampagne sind die Aufklärung und Prävention der Infektionskrankheit.
Aids wird in Deutschland unterschätzt und ignoriert. Mit Hilfe der &lt;b&gt;Guerilla Schock
Kampagne&lt;/b&gt; soll das öffentliche Interesse verstärkt und die Menschen sensibilisiert
werden. Dabei richtet sich die Kampagne an alle Bevölkerungsschichten, um den weit
verbreiteten Irrglauben, dass Aids nur Randgruppen betrifft, zu widerlegen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Aufmerksamkeit&lt;/b&gt; ist mit den schockierenden Spots und den Werbeplakaten gesichert.
Allein der Guerilla Werbespot sorgte bereits nach dem ersten Tag der Ausstrahlung
für Medienrummel. Der &lt;b&gt;Schock&lt;/b&gt; sitzt tief, auch wenn die bekennenden Prominenten
nicht mit dem Aids Virus infiziert sind, sondern der Guerilla Kampagne ihr Gesicht
zu Verfügung stellten. Genau diesen „&lt;b&gt;Schock-Effekt“&lt;/b&gt; möchten die Macher gezielt
nutzen, um die Menschen für das Thema Aids zu &lt;b&gt;sensibilisieren&lt;/b&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="1"&gt;Sandy Lietz&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
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      <category>Online PR Public Relations</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was ist knackig, hat rote Bäckchen und kommt aus dem Osten? Achtung Fangfrage: Gemeint
ist nicht das prominente "Opfer" auf der Abbildung, sondern die Apfelsorte "Red Prince",
die sich aufmacht, der roten Konkurrenz wie Braeburn, Gloster, Jonagold &amp; Co.
den Platz in den Verkaufsflächen streitig zu machen. Und da dies offensichtlich nicht
so einfach ist, hat die Hamburger Agentur <a href="http://www.goerg-consulting.de" target="_blank" rel="nofollow">Görg
Consulting</a> einen Teil des Budgets in möglichst schnelle Bekanntheit gesteckt.<br /><br />
Der Apfel mußte dazu wohl oder übel selbst auf die Straße. Begleitet wurde er auf
seiner Tour von zahlreichen Goethe zitierenden Promo-Aktivisten im Prinzenlook nebst
rasenden Reportern, deren eingebrachte Ernte aus mehr als 1000 Bildern und einigen
Videodokumentationen besteht. Insgesamt wurden während der im November und Dezember
2007 durchgeführten Verteilaktion rund 30.000 Red Prince Probieräpfel überreicht;
darunter einige auch im Rahmen des CDU Parteitags in Hannover.
</p>
        <p>
          <img alt="Red Prince auf dem CDU-Parteitag" src="images/red-prince-meets-angie.jpg" />
        </p>
        <p>
Weitaus größer wird wohl die Zahl der Umstehenden gewesen sein, die durch ausreichend
laut vorgetragene Sätze wie "<i>Mein schönes Fräulein, darf ich´s wagen, Ihnen diesen
Apfel anzutragen?</i>" zumindest kurzzeitig den Zwang verspürt haben, sich nach Prinz
und Apfel umzudrehen...<br /><br />
Wie viel bekanntheits- und absatzfördernde Aufmerksamkeit die Aktion wirklich gebracht
hat, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall aber hat sich offensichtlich die Arbeit der
"Reporter" gelohnt, deren Ernte auf der eigens eigenrichteten <a href="http://www.red-prince-event.de" target="_blank" rel="nofollow">Eventsite</a> zu
bewundern ist.
</p>
        <p>
          <small>Markus Baersch<br /><br /></small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=99d95567-dbf0-4c98-bf75-f561e2459ee6" />
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      <title>Guerilla-Prinzen werben f&amp;uuml;r neue Apfelsorte "Red Prince"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/GuerillaPrinzen+Werben+Fuumlr+Neue+Apfelsorte+Red+Prince.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 10:22:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Was ist knackig, hat rote Bäckchen und kommt aus dem Osten? Achtung Fangfrage: Gemeint
ist nicht das prominente "Opfer" auf der Abbildung, sondern die Apfelsorte "Red Prince",
die sich aufmacht, der roten Konkurrenz wie Braeburn, Gloster, Jonagold &amp;amp; Co.
den Platz in den Verkaufsflächen streitig zu machen. Und da dies offensichtlich nicht
so einfach ist, hat die Hamburger Agentur &lt;a href="http://www.goerg-consulting.de" target=_blank rel=nofollow&gt;Görg
Consulting&lt;/a&gt; einen Teil des Budgets in möglichst schnelle Bekanntheit gesteckt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Apfel mußte dazu wohl oder übel selbst auf die Straße. Begleitet wurde er auf
seiner Tour von zahlreichen Goethe zitierenden Promo-Aktivisten im Prinzenlook nebst
rasenden Reportern, deren eingebrachte Ernte aus mehr als 1000 Bildern und einigen
Videodokumentationen besteht. Insgesamt wurden während der im November und Dezember
2007 durchgeführten Verteilaktion rund 30.000 Red Prince Probieräpfel überreicht;
darunter einige auch im Rahmen des CDU Parteitags in Hannover.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="Red Prince auf dem CDU-Parteitag" src="images/red-prince-meets-angie.jpg"&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weitaus größer wird wohl die Zahl der Umstehenden gewesen sein, die durch ausreichend
laut vorgetragene Sätze wie "&lt;i&gt;Mein schönes Fräulein, darf ich´s wagen, Ihnen diesen
Apfel anzutragen?&lt;/i&gt;" zumindest kurzzeitig den Zwang verspürt haben, sich nach Prinz
und Apfel umzudrehen...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wie viel bekanntheits- und absatzfördernde Aufmerksamkeit die Aktion wirklich gebracht
hat, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall aber hat sich offensichtlich die Arbeit der
"Reporter" gelohnt, deren Ernte auf der eigens eigenrichteten &lt;a href="http://www.red-prince-event.de" target=_blank rel=nofollow&gt;Eventsite&lt;/a&gt; zu
bewundern ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Markus Baersch&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
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        <p>
Im Internet gibt es viele Möglichkeiten, sich mit Gleichgesinnten zu treffen und auszutauschen.
Zu fast jedem Thema existieren unzählige Foren – also Nachrichtenplattformen, die
Fragen und Antworten behandeln. Für Produkttests oder Preisvergleiche haben
sich verschiedene neutrale Platttformen wie "ciao.de" oder "dooyoo.de" etabliert,
in denen Benutzer der Produkte ihre Meinung zu den Produkten veröffentlichen und diese
auch bewerten können. Das ist natürlich aufgrund der so möglichen "Meinungsmache"
eine hervoragende Tummelwiese für clevere Marketing-Cracks. Wie man u. a. solche Foren
nutzt, um mehr Besucher auf seine Website zu bekommen, steht bereits sehr ausführlich
in meinem <a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target="_blank">kostenlosen
eBook Internet-Marketing-Tipps</a>.
</p>
        <p>
Die "allerneuste" Masche findiger Werbeagenturen sei nun aber, sich als Privatpersonen
zu tarnen und dann entweder Schleichwerbung in Foren zu machen, oder aber sogar gezielt
die Produkte der Konkurrenz schlecht zu machen. Die <a href="http://www.computerpartner.de/index.cfm?pid=53&amp;pk=225186" target="_blank">Computerpartner
berichtet über solche Vorfälle, die in der Computer-Bild "aufgedeckt" wurden</a>.
Die Lümmel haben dabei sogar ihre IPs verschleiert, um nicht enttarnt zu werden.
</p>
        <p>
Wer sich allerdings schon länger mit Online-Medien oder dem Internet
beschäftigt, probierte solche hervorragenden Guerilla-Methoden zur Neukundengewinnung
schon längst aus. Ab 1989 waren Mitarbeiter von meinem früheren <a href="http://www.gandke-software.de">Softwarehaus
Gandke &amp; Schubert </a>(<a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target="_blank">GS-Auftrag</a>,
GS-Adressen, GS-FIBU usw.) regelmäßig in Mailbox-Foren wie z. B. dem FIDO-Net oder
Zerberus unterwegs und beantworteten Fragen von Programmbenutzern oder stellten sich
auch der Kritik der Anwender. Da wir immer als ganze Horde auftraten, häufig - selbstverständlich
nur nach Feierabend -  auch als Privatperson, war es so recht leicht, die Stimmung
und Kauflaune in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Viele Mitbewerber wussten
damals noch nicht einmal von der Existenz solcher Mailbox-Netze. Ab 1995 setzen wir
das in diversen eigenen und fremden Internet-Newsgroups natürlich fort ... (z. B.
news.gsn.de).
</p>
        <p>
Auf diese Weise - nennen wir es mal "clever geförderte Mund-zu-Mund-Propaganda"
wurden hundertausende Programme verkauft, bevor wir 1998 überhaupt mal mit klassischer
Printwerbung anfingen. Die bösen Buben, über die jetzt in der Computer-Bild berichtet
wird, haben sich halt erwischen lassen. Eine Möglichkeit, solcher gezielter Schleichwerbung
zu entkommen, ist z. B. bei Google in den "Groups" nach Threads zu einem gewünschten
Produkt zu suchen. Man erhält so viele Einträge in unterschiedlichen Foren und kann
sich so ein deutlich objektiveres Bild machen, als bei den oft nur dümmlich-platten
"Berichten" auf den Preisvergleichs-PLATTformen. Ich persönlich kaufe kaum noch eine
Produkt mehr, über dass ich nicht mindestens einige Zeit in diversen Foren recherchiert
habe. Bis jetzt hat sich das bewährt. "Bewertungen" auf PLATTformen beachte ich dagegen
selten.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=c5a7edfc-b252-4dcb-a2a0-50ad8539e502" />
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      <title>Neu! Guerilla-Marketing jetzt auch im Internet</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Neu+GuerillaMarketing+Jetzt+Auch+Im+Internet.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2005 09:12:39 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Im Internet gibt es viele Möglichkeiten, sich mit Gleichgesinnten zu treffen und auszutauschen.
Zu fast jedem Thema existieren unzählige Foren – also Nachrichtenplattformen, die
Fragen und Antworten behandeln. Für&amp;nbsp;Produkttests oder&amp;nbsp;Preisvergleiche&amp;nbsp;haben
sich verschiedene neutrale Platttformen wie "ciao.de" oder "dooyoo.de" etabliert,
in denen Benutzer der Produkte ihre Meinung zu den Produkten veröffentlichen und diese
auch bewerten können. Das ist natürlich aufgrund der so möglichen "Meinungsmache"
eine hervoragende Tummelwiese für clevere Marketing-Cracks. Wie man u. a. solche Foren
nutzt, um mehr Besucher auf seine Website zu bekommen, steht bereits sehr ausführlich
in meinem &lt;a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target=_blank&gt;kostenlosen
eBook Internet-Marketing-Tipps&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die "allerneuste" Masche findiger Werbeagenturen sei nun&amp;nbsp;aber, sich als Privatpersonen
zu tarnen und dann entweder Schleichwerbung in Foren zu machen, oder aber sogar gezielt
die Produkte der Konkurrenz schlecht zu machen. Die &lt;a href="http://www.computerpartner.de/index.cfm?pid=53&amp;amp;pk=225186" target=_blank&gt;Computerpartner
berichtet über solche Vorfälle, die in der Computer-Bild "aufgedeckt" wurden&lt;/a&gt;.
Die Lümmel haben dabei sogar ihre IPs verschleiert, um nicht enttarnt zu werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer sich allerdings&amp;nbsp;schon länger&amp;nbsp;mit Online-Medien oder dem&amp;nbsp;Internet
beschäftigt, probierte&amp;nbsp;solche hervorragenden Guerilla-Methoden zur Neukundengewinnung
schon längst aus. Ab 1989 waren Mitarbeiter von meinem früheren &lt;a href="http://www.gandke-software.de"&gt;Softwarehaus
Gandke &amp;amp; Schubert &lt;/a&gt;(&lt;a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target=_blank&gt;GS-Auftrag&lt;/a&gt;,
GS-Adressen, GS-FIBU usw.) regelmäßig in Mailbox-Foren wie z. B. dem FIDO-Net oder
Zerberus unterwegs und beantworteten Fragen von Programmbenutzern oder stellten sich
auch der Kritik der Anwender. Da wir immer als ganze Horde auftraten, häufig - selbstverständlich
nur nach Feierabend -&amp;nbsp; auch als Privatperson, war es so recht leicht, die Stimmung
und Kauflaune in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Viele Mitbewerber wussten
damals noch nicht einmal von der Existenz solcher Mailbox-Netze. Ab 1995 setzen wir
das in diversen eigenen und fremden Internet-Newsgroups natürlich fort ... (z. B.
news.gsn.de).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf diese Weise - nennen wir es mal&amp;nbsp;"clever geförderte Mund-zu-Mund-Propaganda"
wurden hundertausende Programme verkauft, bevor wir 1998 überhaupt mal mit klassischer
Printwerbung anfingen. Die bösen Buben, über die jetzt in der Computer-Bild&amp;nbsp;berichtet
wird, haben sich halt erwischen lassen. Eine Möglichkeit, solcher gezielter Schleichwerbung
zu entkommen, ist z. B. bei Google in den "Groups" nach Threads zu einem gewünschten
Produkt zu suchen. Man erhält so viele Einträge in unterschiedlichen Foren und kann
sich so ein deutlich objektiveres Bild machen, als bei den oft nur dümmlich-platten
"Berichten" auf den Preisvergleichs-PLATTformen. Ich persönlich kaufe kaum noch eine
Produkt mehr, über dass ich nicht mindestens einige Zeit in diversen Foren recherchiert
habe. Bis jetzt hat sich das bewährt. "Bewertungen" auf PLATTformen beachte ich dagegen
selten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=c5a7edfc-b252-4dcb-a2a0-50ad8539e502" /&gt;</description>
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      <category>Online PR Public Relations</category>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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        <p>
Ein wichtiger Bestandteil vernetzter Marketingarbeit in Unternehmen ist die Presse-
und Öffentlichkeitsarbeit. In kleinen Unternehmen ist diese häufig Aufgabe des Inhabers.
Ideal ist natürlich, wenn man sich einen eigenen Presseverteiler anlegt. Das kann
je nach Branche sehr aufwändig werden, lohnt sich aber wegen persönlicher Ansprechpartner
in den Redaktionen durchaus!<br /><br /><strike>Alternativ</strike> Zusätzlich bieten sich diverse Pressedienste an, die die
Verteilung von Pressemitteilungen an Redaktionen übernehmen. Eine <a href="http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/marketing/tipps/marketingpr/kostenlose-presseagentur.html" target="_blank">informative
Aufstellung diverser Pressedienste und Redaktionsverteiler </a>findet sich hier bei
akademie.de ... Auch die Vor- &amp; Nachteile einzelner Dienste (hohe Reputation bei
Redakteuren, dafür teuer vs. Massenverteiler, dafür umsonst) werden ausgiebig angesprochen.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
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      <title>Pressemitteilungen preiswert verteilen</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Feb 2005 09:44:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ein wichtiger Bestandteil vernetzter Marketingarbeit in Unternehmen ist die Presse-
und Öffentlichkeitsarbeit. In kleinen Unternehmen ist diese häufig Aufgabe des Inhabers.
Ideal ist natürlich, wenn man sich einen eigenen Presseverteiler anlegt. Das kann
je nach Branche sehr aufwändig werden, lohnt sich aber wegen persönlicher Ansprechpartner
in den Redaktionen durchaus!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strike&gt;Alternativ&lt;/strike&gt; Zusätzlich bieten sich diverse Pressedienste an, die die
Verteilung von Pressemitteilungen an Redaktionen übernehmen. Eine &lt;a href="http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/marketing/tipps/marketingpr/kostenlose-presseagentur.html" target=_blank&gt;informative
Aufstellung diverser Pressedienste und Redaktionsverteiler &lt;/a&gt;findet sich hier bei
akademie.de ... Auch die Vor- &amp;amp; Nachteile einzelner Dienste (hohe Reputation bei
Redakteuren, dafür teuer vs. Massenverteiler, dafür umsonst) werden ausgiebig angesprochen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=ae9d3cf9-941c-4009-9fe8-d8e36871b067" /&gt;</description>
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        <p>
Im Internet entwickelt sich eine neue, schlagkräftige Meinungsmacht. Spezielle Online-Tagebücher,
so genannte Weblogs, werden in Suchmaschinen wie Google ganz vorne aufgeführt. Ihre
Kritiken bedrohen das Image ganzer Unternehmen. Autor: <a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/uploads/PR_WuV_Blog_02-2005.pdf" target="_blank">Joachim
Scholz in werben und verkaufen Nr. 5/2005<br /></a><br />
Die Anzahl von Onlinetagebüchern, so genannte Weblogs, steigt rasant. Dadurch können
kritische Meinungen über Unternehmen schnell unter die ersten Treffer bei Google rutschen.
Geschickt eingesetzt, dienen Weblogs dem viralen Marketing und das zum Nulltarif.
Autor: <a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/uploads/PR_NZorn_weblogs_02-2005.pdf" target="_blank">Nico
Zorn in aquisa 02/2005</a></p>
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      <title>Meinungsmache durch Weblogs</title>
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      <pubDate>Sat, 12 Feb 2005 19:37:44 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Im Internet entwickelt sich eine neue, schlagkräftige Meinungsmacht. Spezielle Online-Tagebücher,
so genannte Weblogs, werden in Suchmaschinen wie Google ganz vorne aufgeführt. Ihre
Kritiken bedrohen das Image ganzer Unternehmen. Autor: &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/uploads/PR_WuV_Blog_02-2005.pdf" target=_blank&gt;Joachim
Scholz in werben und verkaufen Nr. 5/2005&lt;br&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
Die Anzahl von Onlinetagebüchern, so genannte Weblogs, steigt rasant. Dadurch können
kritische Meinungen über Unternehmen schnell unter die ersten Treffer bei Google rutschen.
Geschickt eingesetzt, dienen Weblogs dem viralen Marketing und das zum Nulltarif.
Autor: &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/uploads/PR_NZorn_weblogs_02-2005.pdf" target=_blank&gt;Nico
Zorn in aquisa 02/2005&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2c776b13-4608-4f90-8cb1-e0dbc4a73c8d" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,2c776b13-4608-4f90-8cb1-e0dbc4a73c8d.aspx</comments>
      <category>Virales Marketing</category>
      <category>Online PR Public Relations</category>
    </item>
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