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    <title>Guerilla-Marketing Blog - Vermischtes</title>
    <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/</link>
    <description>Guerilla-Marketing</description>
    <language>en-us</language>
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    <lastBuildDate>Wed, 21 Oct 2009 11:05:45 GMT</lastBuildDate>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das Buch "<i>Free: The Future of a Radical
Price</i>" von Chris Anderson, dem "Erfinder" des Long Tail mag vielleicht nur am
Rand mit Guerilla-Marketing zu tun haben... dafür aber sind kostenlose Hörfassungen,
eBooks und Web-Editionen eine konsequente Fortführung des behandelten Themas, welche
mit typischen Guerilla-Werkzeugen auf eine erhöhte Aufmerksamkeit für das gedruckte
Werk abzielen. 
<br /><br />
Wer geleitet von der Stimme des Autors tiefer in die Geschichte, verschiedenen Facetten
und Erfolgsmodelle kostenloser Angebote einsteigen will, findet das <b>gekürzte Hörbuch </b>in
englischer Sprache zu kostenlosen Download unter <a href="http://www.hyperionbooks.com/free/">http://www.hyperionbooks.com/free/</a>.
Leider sind dort nur 16 Einzelteile und kein Komplettarchiv zu beziehen. Das macht
der Autor bei <i>Wired </i>- also schlussendlich auf "seiner" Domain - mit der <b>ungekürzten
Hörfassung </b>selbst besser: <a href="http://www.wired.com/images/multimedia/free/FREE_Audiobook_unabridged.zip">Download
des kompletten Hörbuchs</a> (ca. 285 MB; Gesamtdauer inkl. Anhängen knapp 7 Stunden).
  
<br /><br />
Der Hörer erfährt nicht nur, wie sich gerade im Web durch werbefinanzierte Modelle,
"Freemium"-Mischangebote und Produkte, die von ganz anderen Währungen leben, ein gigantischer
Markt fast zwangsweise entwickelt hat, sondern es gibt auch anschauliche und nachvollziehbare
Praxisbeispiele, die weitaus älter sind als das Web. 
<br /><br />
Die knapp 200 Minuten lange gekürzte Hörfassung und die Komplettversion sind ungeachtet
des radikalen Preises in guter Qualität produziert und das Thema ist ja eigentlich
für <i>jeden </i>Unternehmer interessant. Möglicherweise geht das Experiment also
auf und die Ausschöpfung aller denkbaren Kanäle macht das Buch zu einem ähnlichen
Erfolg wie "The Long Tail". Ob es aber auch ähnlich nachhaltig diskutiert wird, wird
sich noch zeigen müssen... 
<br /><br /><br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2b09fb84-ce72-4187-9b61-ebe3bcf631a8" /></body>
      <title>Empfehlung: "Free" von Chris Anderson als kostenloses Hörbuch</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:05:45 GMT</pubDate>
      <description>Das Buch "&lt;i&gt;Free: The Future of a Radical Price&lt;/i&gt;" von Chris Anderson, dem "Erfinder"
des Long Tail mag vielleicht nur am Rand mit Guerilla-Marketing zu tun haben... dafür
aber sind kostenlose Hörfassungen, eBooks und Web-Editionen eine konsequente Fortführung
des behandelten Themas, welche mit typischen Guerilla-Werkzeugen auf eine erhöhte
Aufmerksamkeit für das gedruckte Werk abzielen. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wer geleitet von der Stimme des Autors tiefer in die Geschichte, verschiedenen Facetten
und Erfolgsmodelle kostenloser Angebote einsteigen will, findet das &lt;b&gt;gekürzte Hörbuch &lt;/b&gt;in
englischer Sprache zu kostenlosen Download unter &lt;a href="http://www.hyperionbooks.com/free/"&gt;http://www.hyperionbooks.com/free/&lt;/a&gt;.
Leider sind dort nur 16 Einzelteile und kein Komplettarchiv zu beziehen. Das macht
der Autor bei &lt;i&gt;Wired &lt;/i&gt;- also schlussendlich auf "seiner" Domain - mit der &lt;b&gt;ungekürzten
Hörfassung &lt;/b&gt;selbst besser: &lt;a href="http://www.wired.com/images/multimedia/free/FREE_Audiobook_unabridged.zip"&gt;Download
des kompletten Hörbuchs&lt;/a&gt; (ca. 285 MB; Gesamtdauer inkl. Anhängen knapp 7 Stunden).
&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Hörer erfährt nicht nur, wie sich gerade im Web durch werbefinanzierte Modelle,
"Freemium"-Mischangebote und Produkte, die von ganz anderen Währungen leben, ein gigantischer
Markt fast zwangsweise entwickelt hat, sondern es gibt auch anschauliche und nachvollziehbare
Praxisbeispiele, die weitaus älter sind als das Web. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die knapp 200 Minuten lange gekürzte Hörfassung und die Komplettversion sind ungeachtet
des radikalen Preises in guter Qualität produziert und das Thema ist ja eigentlich
für &lt;i&gt;jeden &lt;/i&gt;Unternehmer interessant. Möglicherweise geht das Experiment also
auf und die Ausschöpfung aller denkbaren Kanäle macht das Buch zu einem ähnlichen
Erfolg wie "The Long Tail". Ob es aber auch ähnlich nachhaltig diskutiert wird, wird
sich noch zeigen müssen... 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2b09fb84-ce72-4187-9b61-ebe3bcf631a8" /&gt;</description>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Alles fing damit an, dass mich Theo, ein befreundeter Juwelier bei einem Anstandsbesuch
in seinem Ladengeschäft beiseite genommen hat und mich leichenblaß fragte, ob ich
denn auch schon das Buch von dem Müller, dem Daxtypen gelesen hätte. Es ginge <strong>um
die Finanzkrise</strong> und um eine gigantische weltweite Verschwörung, an deren
Ende <strong>alles bisherige Geld</strong> durch eine neue weltweite Währung <strong>ersetzt</strong> werden
würde, damit sich alle Staaten auf einen Schlag entschulden könnten ... und überhaupt
unser Geld auf dem Konto wäre dann nichts mehr wert, die Altersvorsorge weg, und und
und ...
</p>
        <p>
"Theo ... is klar ... das kenn ich zwar nicht, aber hört sich nach einem Riesenbuch
und einer Riesenstory an" ... und ich versprach, mir das Buch zu besorgen und mich
auf der Stelle auf das Ende der heute bekannten Finanzwelt vorzubereiten, haltbare
Nahrungsmittelvorräte anzulegen und ohne Axt und langes Messer das Haus nicht mehr
zu verlassen.
</p>
        <p>
Einige Wochen später schlenderte ich so durch eine Offline-Buchhandlung und sah im
Bestseller-Ständer ein Buch "Cashkurs" von einem Mr-Dax. Per Handy bei Theo nachgefragt,
ob das die neue Investorenbibel wäre und nach Bestätigung sofort gekauft ... und wieder
ein paar Wochen liegengelassen.
</p>
        <p>
Irgendwann habe ich mir das Buch dann doch mal geschnappt ... um es in einem Durchgang
zu verschlingen! <strong>Ich Volldepp!</strong> Zwar ist selbst mir nicht entgangen,
dass ab Anfang 2008 das ein oder andere in unserer Wirtschaft (oder vielleicht sogar
weltweit) nicht ganz zum Besten stand, aber was sich da wirklich "im Hintergrund"
abspielt(e), ist tatsächlich an mir fast vollständig vorbeigegangen.
</p>
        <p>
Zwar habe auch ich seit <strong>Januar 2008 fallende Aktienkurse</strong> mit Besorgnis
registriert (immerhin hatte ich einige Finanztitel im Depot, die ja Mitte 2007 so
schön auf günstige Kaufkurse gefallen sind), auch hatte ich mich im Oktober 2008 darüber
gefreut, dass die Bundesmerkel für meine Spareinlagen garantiert, aber neben diesen
Dingen und noch ein bißchen Nachrichten-Schnickschnack zwischen Richtershow und Pefektem-Dinner rund
um HRE, Lehmann Brothers, Fanny MacMae &amp; Co. wäre mir nie in den Sinn gekommen,
dass hier zur Zeit tatsächlich gerade eine der größten Veränderungen in unserem Wirtschafts-
und Finanzsystem ansteht. Die Börsenkurse gingen ab März 2009 ja auch wieder granatenartig
nach oben ... alles wird wieder gut! Die Amis haben das mit ihren Immobilien zum Glück
noch mal hinbekommen.
</p>
        <p>
Trotzdem auf den Geschmack gekommen, habe ich angefangen, immer mehr über die Ursache
der Finanzkrise und die tatsächlichen Ereignisse zu recherchieren. Und was da so im
Laufe der Tage "ans Tageslicht" kam, gefiel mir immer weniger. Je mehr ich gelesen
habe, desto weniger hatte ich das Gefühl, dass tatsächlich alles wieder gut wird.
</p>
        <p>
Auf einmal erschienen mir - mittelfristig betrachtet - "Geldanlage" in der üblichen
Kapitallebensversicherung oder als Festgeld überhaupt keine gute Idee mehr, weil ich
befürchtete, dass die nun bald fällige Inflation (aufgund der dramatisch gestiegenen
Geldmenge) meine ganzen Ersparnisse weginflationieren würde. Und was mir am meisten
Sorgen machte ist, dass man <strong>viele Informationen erst mühsam auf sogn. Nischenwebsites</strong> heraussuchen
musste ... aber seit einigen Wochen <strong>mittlerweile in den gängigen Mainstream-Medien
findet</strong>. Die Wirtschaftskrise findet nun nicht mehr im Hintergrund oder nur
im Dax statt, sondern hat wohl die meisten von uns eingeholt. Im Bekanntenkreis gibt
es schon etliche Kurzarbeiter und die ersten Entlassungen finden auch schon statt.
</p>
        <p>
Mit einigen Leute aus dem Bekanntenkreis haben wir uns dann regelmäßig die immer
neu entdeckten <strong>Nachrichten mit einer gewissen Tragweite</strong> per eMail
inkl. eigenen Kommentaren zugeschickt, damit jeder über den aktuellen Verlauf "unserer
Finanzkrise" auf dem Laufenden bleibt und bei seiner privaten Geldanlage und Krisenvorsorge
entsprechend handeln kann. Wenn GM pleite geht und 100.000 Jobs verloren gehen oder
wenn im deutschen Maschinenbau 50.000 Jobs verloren gehen oder wenn in der deutschen
Autoindustrie bis Ende 2009 vermutlich jeder zwei Zulieferer pleite macht ... <strong>das
alles hat sicherlich eine gewissen Tragweite</strong>. Nicht nur "für die paar Mann",
die ihren Job verloren haben, sondern solche Ereignisse ziehen Kreise, die vermutlich
für die ganze deutsche Wirtschaft in einem großen Strudel enden ...
</p>
        <p>
Seit einiger Zeit haben wir diese kommentierten Meldungen der Wirtschaftspresse nun
aus Gründen der Chronologie kurz kommentiert in dem Blog <a href="http://www.richtige-schritte.de">www.richtige-schritte.de</a> zusammengefaßt.
Wer sich zukünftig im Rahmen eines Krisenbarometers einen aktuellen Überblick über
wichtige  weitere Entwicklungen der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf unser
wirtschaftliches Wohlbefinden verschaffen möchte, ist herzlich eingeladen, hier
mitzulesen oder gerne auch mitzuschreiben ...
</p>
        <p>
          <a href="http://www.richtige-schritte.de/">Chronologie, Infos und Tipps zur Finanzkrise
...</a>
        </p>
        <p>
          <small>Meike, Simone, Michael, Ralph, Theo, Volker, Jürgen, Markus, Tom, Achim ...</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d62c7f1c-d94d-45fb-bbd8-213656684fc9" />
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      <title>Bitte nicht noch mehr nerven mit der bl&amp;ouml;den Finanzkrise</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Bitte+Nicht+Noch+Mehr+Nerven+Mit+Der+Bloumlden+Finanzkrise.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:34:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Alles fing damit an, dass mich Theo, ein befreundeter Juwelier bei einem Anstandsbesuch
in seinem Ladengeschäft beiseite genommen hat und mich leichenblaß fragte, ob ich
denn auch schon das Buch von dem Müller, dem Daxtypen gelesen hätte. Es ginge &lt;strong&gt;um
die Finanzkrise&lt;/strong&gt; und&amp;nbsp;um eine gigantische weltweite Verschwörung, an deren
Ende &lt;strong&gt;alles bisherige Geld&lt;/strong&gt; durch eine neue weltweite Währung &lt;strong&gt;ersetzt&lt;/strong&gt; werden
würde, damit sich alle Staaten auf einen Schlag entschulden könnten ... und überhaupt
unser Geld auf dem Konto wäre dann nichts mehr wert, die Altersvorsorge weg, und und
und&amp;nbsp;...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Theo ... is klar ... das kenn ich zwar nicht, aber hört sich nach einem Riesenbuch
und einer Riesenstory an" ... und ich versprach, mir das Buch zu besorgen und mich
auf der Stelle auf das Ende der heute bekannten Finanzwelt vorzubereiten, haltbare
Nahrungsmittelvorräte anzulegen und ohne Axt und langes Messer das Haus nicht mehr
zu verlassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einige Wochen später schlenderte ich so durch eine Offline-Buchhandlung und sah im
Bestseller-Ständer ein Buch "Cashkurs" von einem Mr-Dax. Per Handy bei Theo nachgefragt,
ob das die neue Investorenbibel wäre und nach Bestätigung sofort gekauft ... und wieder
ein paar Wochen liegengelassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Irgendwann habe ich mir das Buch dann doch mal geschnappt ... um es in einem Durchgang
zu verschlingen! &lt;strong&gt;Ich Volldepp!&lt;/strong&gt; Zwar ist selbst mir nicht entgangen,
dass ab Anfang 2008 das ein oder andere in unserer Wirtschaft (oder vielleicht sogar
weltweit) nicht ganz zum Besten stand, aber was sich da wirklich "im Hintergrund"
abspielt(e), ist&amp;nbsp;tatsächlich an mir fast vollständig vorbeigegangen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwar habe auch ich seit &lt;strong&gt;Januar 2008 fallende Aktienkurse&lt;/strong&gt; mit Besorgnis
registriert (immerhin hatte ich einige Finanztitel im Depot, die ja Mitte 2007 so
schön auf günstige Kaufkurse gefallen sind), auch hatte ich mich im Oktober 2008 darüber
gefreut, dass die Bundesmerkel für meine Spareinlagen garantiert, aber neben diesen
Dingen und noch ein bißchen Nachrichten-Schnickschnack zwischen Richtershow und Pefektem-Dinner&amp;nbsp;rund
um HRE, Lehmann Brothers, Fanny MacMae &amp;amp; Co. wäre mir nie in den Sinn gekommen,
dass hier zur Zeit tatsächlich gerade eine der größten Veränderungen in unserem Wirtschafts-
und Finanzsystem ansteht. Die Börsenkurse gingen ab März 2009 ja auch wieder granatenartig
nach oben ... alles wird wieder gut! Die Amis haben das mit ihren Immobilien zum Glück
noch mal hinbekommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Trotzdem auf den Geschmack gekommen, habe ich angefangen, immer mehr über die Ursache
der Finanzkrise und die tatsächlichen Ereignisse zu recherchieren. Und was da so im
Laufe der Tage "ans Tageslicht" kam, gefiel mir immer weniger. Je mehr ich gelesen
habe, desto weniger hatte ich das Gefühl, dass tatsächlich alles wieder gut wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf einmal erschienen mir - mittelfristig betrachtet - "Geldanlage" in der üblichen
Kapitallebensversicherung oder als Festgeld überhaupt keine gute Idee mehr, weil ich
befürchtete, dass die nun bald fällige Inflation (aufgund der dramatisch gestiegenen
Geldmenge) meine ganzen Ersparnisse weginflationieren würde. Und was mir am meisten
Sorgen machte ist, dass man &lt;strong&gt;viele Informationen erst mühsam auf sogn. Nischenwebsites&lt;/strong&gt; heraussuchen
musste ... aber seit einigen Wochen&amp;nbsp;&lt;strong&gt;mittlerweile in den gängigen Mainstream-Medien
findet&lt;/strong&gt;. Die Wirtschaftskrise findet nun nicht mehr im Hintergrund oder nur
im Dax statt, sondern hat wohl die meisten von uns eingeholt. Im Bekanntenkreis gibt
es schon etliche Kurzarbeiter und die ersten Entlassungen finden auch schon statt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit einigen Leute aus dem&amp;nbsp;Bekanntenkreis haben wir uns&amp;nbsp;dann regelmäßig die&amp;nbsp;immer
neu entdeckten &lt;strong&gt;Nachrichten mit einer gewissen Tragweite&lt;/strong&gt; per eMail
inkl. eigenen Kommentaren zugeschickt, damit jeder über den aktuellen Verlauf "unserer
Finanzkrise" auf dem Laufenden bleibt und bei seiner privaten Geldanlage und Krisenvorsorge
entsprechend handeln kann. Wenn GM pleite geht und 100.000 Jobs verloren gehen oder
wenn im deutschen Maschinenbau 50.000 Jobs verloren gehen oder wenn in der deutschen
Autoindustrie bis Ende 2009 vermutlich jeder zwei Zulieferer pleite macht ... &lt;strong&gt;das
alles hat sicherlich eine gewissen Tragweite&lt;/strong&gt;. Nicht nur "für die paar Mann",
die ihren Job verloren haben, sondern solche Ereignisse ziehen Kreise, die vermutlich
für die ganze deutsche Wirtschaft in einem großen Strudel enden ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Seit einiger Zeit haben wir diese kommentierten Meldungen der Wirtschaftspresse nun
aus Gründen der Chronologie&amp;nbsp;kurz kommentiert&amp;nbsp;in dem Blog &lt;a href="http://www.richtige-schritte.de"&gt;www.richtige-schritte.de&lt;/a&gt; zusammengefaßt.
Wer sich zukünftig im Rahmen eines Krisenbarometers einen aktuellen Überblick über
wichtige &amp;nbsp;weitere Entwicklungen der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf unser
wirtschaftliches Wohlbefinden verschaffen möchte, ist&amp;nbsp;herzlich eingeladen, hier
mitzulesen oder gerne auch mitzuschreiben ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.richtige-schritte.de/"&gt;Chronologie, Infos und Tipps zur Finanzkrise
...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Meike, Simone, Michael, Ralph, Theo, Volker, Jürgen, Markus, Tom, Achim&amp;nbsp;...&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
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      <category>Online PR Public Relations</category>
      <category>Vermischtes</category>
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        <p>
"Quelloffene" (Open Source) Software galt jahrelang als Software der Bastler und Computerfraks,
die mit frei zugänglichem Quellcode im stillen Kämmerchen Projekte möglichst kostengünstig
vorantrieben. Betrachtet man heute die Entwicklung, sind Open Source Tools keineswegs
nur die Werkzeuge von einzelnen Freaks. Besonders kleine Unternehmen mit geringen
Marketingbudgets haben Open Source für sich entdeckt.
</p>
        <p>
Über geschicktes Marketing über <b>eigene Open Source-Produkte </b>und / oder entsprechende <b>Zusatzangebote
rund um renomierte Open Source-Lösungen</b> versuchen sie, mit geringen Mitteln größmögliche
Aufmerksamkeit zu erregen, um Kunden für sich zu gewinnen. Und das ist ziemlich genau
das, was Guerilla Marketing ausmacht. 
</p>
        <h3>Open Source auf der Beliebtheitsskala weit oben
</h3>
        <p>
Bevor man etwas verkaufen kann steht die Frage: <i>Was bewegt die Menschen gerade?</i> Oder
anders formuliert: <i>Wo liegen die sensibelsten Punkte?</i> In Zeiten in denen das
Wort "Weltwirtschaftskrise" Hochkonjunktur hat, liegt die Antwort darauf auf der Hand.
Effiziente und preiswerte Lösungen erregen Aufmerksamkeit und stehen auf der Beliebtheitsskala
ganz weit oben. Kriselnde Wirtschaft und gekürzte Budgets begünstigen die <b>gesteigerte
Beliebtheit von Open Source Lösungen.</b> Frei verfügbare Lösungen die sich frei weiterentwickeln
lassen und noch dazu preiswert sind, stehen hoch im Kurs. Einen weiteren Punkt zur
Beliebtheitsskala tragen für Open Source als Guerilla Marketing Instrument die Entwickler
bei, die unter Verwendung einer Open Source Lösung für deren Akzeptanz sorgen und
so die Beliebtheit bei anderen Entwicklern fördern – ganz ohne horrende Werbeetats,
aber mit jeder Menge Aufmerksamkeit. Auch im Bereich des Forenmarketings oder der
Bildung einer treuen Anhängerschaft mit willkommenen viralen Nebenwirkungen ist Open
Source durchaus vertreten. MySQL nutzt z. B. seit Jahren eigene und fremde Entwickler
für das Marketing. Egal ob die Entwickler das Produkt loben oder es kritisieren, das
Produkt "lebt" - besonders von konstruktiver Kritik und wird durch sie weiterentwickelt
und verbessert. Einfacher und effizienter kann Marketing nicht sein. Zudem sind "Guerilla
Marketing Kämpfer" längst darüber im Bilde, dass Open Source Angebote im World Wide
Web einen starken Verbündeten haben. Einen Verbündeten, bei dem Open Source jede Menge
Aufmerksamkeit erhält:
</p>
        <h3>Google Support für "Guerilla Marketing Kämpfer"
</h3>
        <p>
Dieser Verbündete ist kein Geringerer als <b>Google</b>. Für Unternehmen die Open
Source Lösungen anbieten, eröffnen Google Suchanfragen ganz neue "Quellen". Bei Suchanfragen
mit den Begriffen <i>Open</i> und oder <i>Source</i> - ganz gleich in welchem Zusammenhang
- erscheinen bei Google reichlich Suchergebnisse, die Open Source Anbietern die <b>gewünschte
Publicity verschaffen</b>. Weltweit profitieren Unternehmen vom nach wie vor andauernden
Open Source "Hype". Zuvor eher unbekannte Unternehmen wie die Open Source Dokumenten-Management-Spezialisten <i>KnowledgeTree </i>aus
San Francisco beliefern so mittlerweile bekannte Kunden wie Sony Entertainment, Société
Générale Group and Mazda Motors Europe - nicht zuletzt dank zahlreicher Auflistungen
und Verlinkungen in Open-Source-Directories und hervorragender Rankings mit werbewirksamen
Verweisen auf Produkte und Dienstleistungen.
</p>
        <h3>Open Source im Guerilla-Praxiseinsatz 
</h3>
        <p>
Mit dem Begriff Open Source werden vor allem Produkte und Namen wie <i>Typo3, Linux,
Firefox, MySQL</i> uvm. assoziiert, die sich nachhaltig am Markt etabliert haben und
von denen heute große Unternehmen kostenpflichtigen Support beziehen – eben weil sie
so gut und über Jahre von unzähligen Entwicklern ausgereift sind. Open Source bietet
heutzutage aber für nahezu jede Marketingaufgabe eine passende Anwendung. So gesehen
ist also auch das einsetzende Unternehmen unter den richtigen Voraussetzungen als
Guerilla zu verstehen, der seine Ressourcen möglichst effektiv einsetzt. Von der kostenlosen
Planung mit <i>Freemind </i>über Content-Management mit <i>Joomla</i>, Blogs mit <i>WordPress</i>,
E-Mail Marketing mit <i>Open EMM</i>, Online-Foren mit <i>phpBB</i> bis hin zum Trouble-Ticket-Management
mit <i>OTRS</i> finden sich zahlreiche Lösungen, die neben zahlreichen Ablegern, Speziallösungen
und Parallelentwicklungen in Betracht gezogen werden sollten. 
<br /></p>
        <p>
Die Auswahl ist riesig und ein prüfender Blick, welche Open Source Lösung sich für
ein Unternehmen eignet, immer sinnvoll. "Quelloffen" bietet gleichermaßen Chancen
für Unternehmen die Open Source Lösungen anbieten, als auch für Unternehmen die die
quelloffene Software für Guerilla Marketing nutzen möchten. Kleiner Aufwand – große
Wirkung: Willkommen im Kreis der Open Source Guerillas.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=bb8d550b-d150-491c-944b-59f4d9541913" />
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      <title>Open Source Guerillas</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Open+Source+Guerillas.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:18:29 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
"Quelloffene" (Open Source) Software galt jahrelang als Software der Bastler und Computerfraks,
die mit frei zugänglichem Quellcode im stillen Kämmerchen Projekte möglichst kostengünstig
vorantrieben. Betrachtet man heute die Entwicklung, sind Open Source Tools keineswegs
nur die Werkzeuge von einzelnen Freaks. Besonders kleine Unternehmen mit geringen
Marketingbudgets haben Open Source für sich entdeckt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Über geschicktes Marketing über &lt;b&gt;eigene Open Source-Produkte &lt;/b&gt;und / oder entsprechende &lt;b&gt;Zusatzangebote
rund um renomierte Open Source-Lösungen&lt;/b&gt; versuchen sie, mit geringen Mitteln größmögliche
Aufmerksamkeit zu erregen, um Kunden für sich zu gewinnen. Und das ist ziemlich genau
das, was Guerilla Marketing ausmacht. 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Open Source auf der Beliebtheitsskala weit oben
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Bevor man etwas verkaufen kann steht die Frage: &lt;i&gt;Was bewegt die Menschen gerade?&lt;/i&gt; Oder
anders formuliert: &lt;i&gt;Wo liegen die sensibelsten Punkte?&lt;/i&gt; In Zeiten in denen das
Wort "Weltwirtschaftskrise" Hochkonjunktur hat, liegt die Antwort darauf auf der Hand.
Effiziente und preiswerte Lösungen erregen Aufmerksamkeit und stehen auf der Beliebtheitsskala
ganz weit oben. Kriselnde Wirtschaft und gekürzte Budgets begünstigen die &lt;b&gt;gesteigerte
Beliebtheit von Open Source Lösungen.&lt;/b&gt; Frei verfügbare Lösungen die sich frei weiterentwickeln
lassen und noch dazu preiswert sind, stehen hoch im Kurs. Einen weiteren Punkt zur
Beliebtheitsskala tragen für Open Source als Guerilla Marketing Instrument die Entwickler
bei, die unter Verwendung einer Open Source Lösung für deren Akzeptanz sorgen und
so die Beliebtheit bei anderen Entwicklern fördern – ganz ohne horrende Werbeetats,
aber mit jeder Menge Aufmerksamkeit. Auch im Bereich des Forenmarketings oder der
Bildung einer treuen Anhängerschaft mit willkommenen viralen Nebenwirkungen ist Open
Source durchaus vertreten. MySQL nutzt z. B. seit Jahren eigene und fremde Entwickler
für das Marketing. Egal ob die Entwickler das Produkt loben oder es kritisieren, das
Produkt "lebt" - besonders von konstruktiver Kritik und wird durch sie weiterentwickelt
und verbessert. Einfacher und effizienter kann Marketing nicht sein. Zudem sind "Guerilla
Marketing Kämpfer" längst darüber im Bilde, dass Open Source Angebote im World Wide
Web einen starken Verbündeten haben. Einen Verbündeten, bei dem Open Source jede Menge
Aufmerksamkeit erhält:
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Google Support für "Guerilla Marketing Kämpfer"
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Dieser Verbündete ist kein Geringerer als &lt;b&gt;Google&lt;/b&gt;. Für Unternehmen die Open
Source Lösungen anbieten, eröffnen Google Suchanfragen ganz neue "Quellen". Bei Suchanfragen
mit den Begriffen &lt;i&gt;Open&lt;/i&gt; und oder &lt;i&gt;Source&lt;/i&gt; - ganz gleich in welchem Zusammenhang
- erscheinen bei Google reichlich Suchergebnisse, die Open Source Anbietern die &lt;b&gt;gewünschte
Publicity verschaffen&lt;/b&gt;. Weltweit profitieren Unternehmen vom nach wie vor andauernden
Open Source "Hype". Zuvor eher unbekannte Unternehmen wie die Open Source Dokumenten-Management-Spezialisten &lt;i&gt;KnowledgeTree &lt;/i&gt;aus
San Francisco beliefern so mittlerweile bekannte Kunden wie Sony Entertainment, Société
Générale Group and Mazda Motors Europe - nicht zuletzt dank zahlreicher Auflistungen
und Verlinkungen in Open-Source-Directories und hervorragender Rankings mit werbewirksamen
Verweisen auf Produkte und Dienstleistungen.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Open Source im Guerilla-Praxiseinsatz 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Mit dem Begriff Open Source werden vor allem Produkte und Namen wie &lt;i&gt;Typo3, Linux,
Firefox, MySQL&lt;/i&gt; uvm. assoziiert, die sich nachhaltig am Markt etabliert haben und
von denen heute große Unternehmen kostenpflichtigen Support beziehen – eben weil sie
so gut und über Jahre von unzähligen Entwicklern ausgereift sind. Open Source bietet
heutzutage aber für nahezu jede Marketingaufgabe eine passende Anwendung. So gesehen
ist also auch das einsetzende Unternehmen unter den richtigen Voraussetzungen als
Guerilla zu verstehen, der seine Ressourcen möglichst effektiv einsetzt. Von der kostenlosen
Planung mit &lt;i&gt;Freemind &lt;/i&gt;über Content-Management mit &lt;i&gt;Joomla&lt;/i&gt;, Blogs mit &lt;i&gt;WordPress&lt;/i&gt;,
E-Mail Marketing mit &lt;i&gt;Open EMM&lt;/i&gt;, Online-Foren mit &lt;i&gt;phpBB&lt;/i&gt; bis hin zum Trouble-Ticket-Management
mit &lt;i&gt;OTRS&lt;/i&gt; finden sich zahlreiche Lösungen, die neben zahlreichen Ablegern, Speziallösungen
und Parallelentwicklungen in Betracht gezogen werden sollten. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Auswahl ist riesig und ein prüfender Blick, welche Open Source Lösung sich für
ein Unternehmen eignet, immer sinnvoll. "Quelloffen" bietet gleichermaßen Chancen
für Unternehmen die Open Source Lösungen anbieten, als auch für Unternehmen die die
quelloffene Software für Guerilla Marketing nutzen möchten. Kleiner Aufwand – große
Wirkung: Willkommen im Kreis der Open Source Guerillas.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=bb8d550b-d150-491c-944b-59f4d9541913" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,bb8d550b-d150-491c-944b-59f4d9541913.aspx</comments>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Virale Profikampagnen sind ja an sich nichts Neues und wöchentlich buhlen neue Eventsites
um Aufmerksamkeit, Klicks, Links und Kommentare. Warum also überhaupt drüber schreiben?
Weil man sich bei BMW - ungeachtet der nicht wegzudiskutierenden technischen Hürden
- für eine <b>etwas andere Ergänzung im Web </b>zum klassischen Marketing entschieden
hat.
</p>
        <p>
BMW startet mit einer Marketing Kampagne für den Launch des MINI Cabrio unter dem
weltweiten Slogan <em>„Always open“</em>. Klassische Anzeigen in Printmedien und 11
Sekunden langen TV-Spots werden durch eine Guerilla Kampagne ergänzt, die eine <b>"interaktive
Printanzeige" und ein virtuelles 3D-Modell</b> miteinander verbindet. Zur Umsetzung
der Anzeigen und TV-Spots wurde die Berliner Agentur <i>Plantage </i>herangezogen,
die Webspecial erfolgte durch die Hamburger <i>Interone</i>. Idee, Konzept und Umsetzung
der Augmented Reality Aktion wurde von <i>Buzzin Monkey</i> aus München initiiert.
</p>
        <h3>Die Idee: Augmented Reality – „erweiterte Realität“
</h3>
        <p>
Die Augmented Reality Technologie überlagert Grafiken, Audio – und andere Elemente
in Echtzeit Umgebungen und verwirklicht eine ansatzweise reale Darstellung von dreidimensionalen
Objekten. Über die Augmented Reality Technologie versucht MINI, die reale Welt digital
so originalgetreu wie möglich nachzustellen und so dem Besucher der MINI Seite die
Realitätswahrnehmung aus sämtlichen Perspektiven online zu ermöglichen. Das Prinzip
das dahinter steht und den User zur 3D Ansicht des MINIs führt, ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
</p>
        <h3>Das Prinzip: digitale Printanzeige – Webcam – MINI anschauen
</h3>
        <p>
Dem Besucher wird online eine <a href="http://mini-cabrio.ar-live.de/res/anzeige.pdf">Printanzeige</a> (Achtung:
Ein PDF lauert hinter diesem Link) mit Piktogrammen zur Verfügung gestellt. Die Piktogramme
zeigen ihm, wie er das 3D Modell des MINIs betrachten kann. Über die <a href="http://www.mini.de/webcam">MINI
Webcam Site</a> kann er anschließend die Anzeige vor seine Webcam halten und mit Hilfe
von Augmented Reality Technologie erscheint das MINI Cabrio online. Der User kann
das Cabrio anschließend selbständig drehen und sich die Details in Echtzeit – live
und 3D - ansehen. Über ein Symbol kann er die Augmented Reality Welt an Freude und
Bekannte weiterempfehlen und erhöht somit ganz nebenbei die Reichweite der Kampagne.
</p>
        <h3>3D im Web: Ein unlösbares Problem?
</h3>
        <p>
Knackpunkt der Kampagne ist neben der ungewöhnlich hohen erforderlichen Aktivität
durch den "Benutzer" vor allem die Tatsache, dass 3D und Web einfach nicht so recht
zusammenpassen wollen. "Web 3D" ist <b>nach wie vor auf sehr viele "Wenns und Abers"
angewiesen</b>, um hinreichend zu funktionieren. Dabei sind die Anforderungen der
MINI-Kampagne noch recht moderat; sperren aber dennoch mehr als nur vereinzelt Besucher
komplett aus oder erfordern zumindest den Wechsel des Browsers und die Installation
eines 3D-Plugins. Die Funktion eröffnet sich zudem nur Besuchern mit IE 6 &amp; 7
unter Windows. <strong>Die Kampagne mit "Systemanforderungen"</strong> darf man also
von vornherein schon mal an eine eher exklusive Zielgruppe gerichtet betrachten: Neben
einem Windows-System, Internet-Explorer, aktuelle, Videotreiber, 2 GHz CPU, 512 MB
RAM, Grafikkarte mit mindestens 256 MB Speicher wird auch eine USB-Webcam mit mindestens
640x480 Pixel vorausgesetzt, um in den 3D Genuss des MINIs zu kommen.
</p>
        <p>
Alle Besucher, die nicht über die entsprechende Technik verfügen oder denen der Aufwand
schlichtweg zu groß ist, haben wenigstens die Möglichkeit das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r3_d1LAZrxc">Making
Of</a> zur Guerilla Kampagne zu sehen - das erinnert aber eher ein wenig an den Vorschlag,
ein Kochbuch zu lesen, wenn man Hunger hat... 
</p>
        <p>
          <b>Das Ziel</b> "Aufmerksamkeit in Verbindung mit großer Reichweite" kann also durchaus <b>in
Frage gestellt werden</b>, obschon man mit Guerilla sicher <em>nicht</em> auf das
falsche Pferd gesetzt hat. MINI setzt bei der Einführung des MINI Cabrios auf unkonventionelle
Marketingideen und überraschende Aktionen. Und wenn es für einzelne Besucher im Web
vielleicht trotz der erlangten Aufmerksamkeit (magels erfüllter Systemvoraussetzungen)
nichts mit "Guerilla im Web" wird, bleibt ja noch die potentielle Überraschung beim
Händler. Denn zusätzlich zu der Guerilla Kampagne aus interaktivem Print und 3D-Modell
wird das Buch "Viva la Revolution" mit 60 Guerilla Ideen den Marketingmitarbeitern
und MINI Händlern flächendeckend zur Verfügung gestellt. Je nach Händler erwarten
den Besucher dann also vielleicht individuelle und überraschende Guerilla Aktionen
direkt vor Ort.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60" />
      </body>
      <title>Guerilla in 3D?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+In+3D.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 16:31:56 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Virale Profikampagnen sind ja an sich nichts Neues und wöchentlich buhlen neue Eventsites
um Aufmerksamkeit, Klicks, Links und Kommentare. Warum also überhaupt drüber schreiben?
Weil man sich bei BMW - ungeachtet der nicht wegzudiskutierenden technischen Hürden
- für eine &lt;b&gt;etwas andere Ergänzung im Web &lt;/b&gt;zum klassischen Marketing entschieden
hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
BMW startet mit einer Marketing Kampagne für den Launch des MINI Cabrio unter dem
weltweiten Slogan &lt;em&gt;„Always open“&lt;/em&gt;. Klassische Anzeigen in Printmedien und 11
Sekunden langen TV-Spots werden durch eine Guerilla Kampagne ergänzt, die eine &lt;b&gt;"interaktive
Printanzeige" und ein virtuelles 3D-Modell&lt;/b&gt; miteinander verbindet. Zur Umsetzung
der Anzeigen und TV-Spots wurde die Berliner Agentur &lt;i&gt;Plantage &lt;/i&gt;herangezogen,
die Webspecial erfolgte durch die Hamburger &lt;i&gt;Interone&lt;/i&gt;. Idee, Konzept und Umsetzung
der Augmented Reality Aktion wurde von &lt;i&gt;Buzzin Monkey&lt;/i&gt; aus München initiiert.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Idee: Augmented Reality – „erweiterte Realität“
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Augmented Reality Technologie überlagert Grafiken, Audio – und andere Elemente
in Echtzeit Umgebungen und verwirklicht eine ansatzweise reale Darstellung von dreidimensionalen
Objekten. Über die Augmented Reality Technologie versucht MINI, die reale Welt digital
so originalgetreu wie möglich nachzustellen und so dem Besucher der MINI Seite die
Realitätswahrnehmung aus sämtlichen Perspektiven online zu ermöglichen. Das Prinzip
das dahinter steht und den User zur 3D Ansicht des MINIs führt, ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Prinzip: digitale Printanzeige – Webcam – MINI anschauen
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Dem Besucher wird online eine &lt;a href="http://mini-cabrio.ar-live.de/res/anzeige.pdf"&gt;Printanzeige&lt;/a&gt; (Achtung:
Ein PDF lauert hinter diesem Link) mit Piktogrammen zur Verfügung gestellt. Die Piktogramme
zeigen ihm, wie er das 3D Modell des MINIs betrachten kann. Über die &lt;a href="http://www.mini.de/webcam"&gt;MINI
Webcam Site&lt;/a&gt; kann er anschließend die Anzeige vor seine Webcam halten und mit Hilfe
von Augmented Reality Technologie erscheint das MINI Cabrio online. Der User kann
das Cabrio anschließend selbständig drehen und sich die Details in Echtzeit – live
und 3D - ansehen. Über ein Symbol kann er die Augmented Reality Welt an Freude und
Bekannte weiterempfehlen und erhöht somit ganz nebenbei die Reichweite der Kampagne.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;3D im Web: Ein unlösbares Problem?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Knackpunkt der Kampagne ist neben der ungewöhnlich hohen erforderlichen Aktivität
durch den "Benutzer" vor allem die Tatsache, dass 3D und Web einfach nicht so recht
zusammenpassen wollen. "Web 3D" ist &lt;b&gt;nach wie vor auf sehr viele "Wenns und Abers"
angewiesen&lt;/b&gt;, um hinreichend zu funktionieren. Dabei sind die Anforderungen der
MINI-Kampagne noch recht moderat; sperren aber dennoch mehr als nur vereinzelt Besucher
komplett aus oder erfordern zumindest den Wechsel des Browsers und die Installation
eines 3D-Plugins. Die Funktion eröffnet sich zudem nur Besuchern mit IE 6 &amp;amp; 7
unter Windows. &lt;strong&gt;Die Kampagne mit "Systemanforderungen"&lt;/strong&gt; darf man also
von vornherein schon mal an eine eher exklusive Zielgruppe gerichtet betrachten: Neben
einem Windows-System, Internet-Explorer, aktuelle, Videotreiber, 2 GHz CPU, 512 MB
RAM, Grafikkarte mit mindestens 256 MB Speicher wird auch eine USB-Webcam mit mindestens
640x480 Pixel vorausgesetzt, um in den 3D Genuss des MINIs zu kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alle Besucher, die nicht über die entsprechende Technik verfügen oder denen der Aufwand
schlichtweg zu groß ist, haben wenigstens die Möglichkeit das &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=r3_d1LAZrxc"&gt;Making
Of&lt;/a&gt; zur Guerilla Kampagne zu sehen - das erinnert aber eher ein wenig an den Vorschlag,
ein Kochbuch zu lesen, wenn man Hunger hat... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Das Ziel&lt;/b&gt; "Aufmerksamkeit in Verbindung mit großer Reichweite" kann also durchaus &lt;b&gt;in
Frage gestellt werden&lt;/b&gt;, obschon man mit Guerilla sicher &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; auf das
falsche Pferd gesetzt hat. MINI setzt bei der Einführung des MINI Cabrios auf unkonventionelle
Marketingideen und überraschende Aktionen. Und wenn es für einzelne Besucher im Web
vielleicht trotz der erlangten Aufmerksamkeit (magels erfüllter Systemvoraussetzungen)
nichts mit "Guerilla im Web" wird, bleibt ja noch die potentielle Überraschung beim
Händler. Denn zusätzlich zu der Guerilla Kampagne aus interaktivem Print und 3D-Modell
wird das Buch "Viva la Revolution" mit 60 Guerilla Ideen den Marketingmitarbeitern
und MINI Händlern flächendeckend zur Verfügung gestellt. Je nach Händler erwarten
den Besucher dann also vielleicht individuelle und überraschende Guerilla Aktionen
direkt vor Ort.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60" /&gt;</description>
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      <category>Vermischtes</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <slash:comments>3</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <b>Anschubhilfe für "als viral gedachte Videos", die nicht so funktionieren, wie gewünscht...</b>
        </p>
        <p>
Das war ja zu erwarten: Bei <b>YouTube </b>kann - zunächst nur für US-Benutzer, aber
sicher bald auch bei uns - auf extrem vereinfachte AdWords-Manier <b>für eigene Videoinhalte
geworben </b>werden. Speziell angesichts der steigenden Zahl von Videos, die zwar
als potentieller Kundenmagnet produziert, aber nicht über genug virale Energie zur
Verbreitung aus eigener Kraft haben, sollte diese Option sehr interessant sein und
rege genutzt werden. 
<br /></p>
        <p>
Wer bisher Videos mit eher trockenen Themen aus dem eigenen Fachbereich produziert
hat, um über geschickte Gestaltung der Metadaten wenigstens den einen oder anderen
Treffer - und damit potentiellen Interessenten - im LongTail zu erzeugen, musste bisher
mit eher bescheidenen Erfolgen trotz aller Video-SEO zufrieden sein. Nun kann aber
auch zu eher allgemeinen Keywords, bei denen inzwischen auch in Video-Trefferlisten
schon zu viele Einträge zu finden sind, als dass man sich des Klicks sicher sein könnte,
über "<a target="_blank" href="http://ads.youtube.com/">YouTube Sponsored Videos</a>"
eine prominente Platzierung erkauft werden. Das gilt zwar "nur" für YouTube und nicht
alle Videoportale, aber schließlich findet dort auch ein großer Anteil der Suchanfragen
statt. Sich bei allen anderen Portalen auf SEO zu verlassen und zumindest ein kleines
Budget für die Platzierung bei YouTube auszugeben, erscheint angesichts der Kosten
für selbst ein vergleichweise laienhaft produziertes Video durchaus angemessen.
</p>
        <p>
Das System dazu ist ähnlich wie Werbung bei AdWords gestaltet - nur (noch) deutlich
einfacher. Es muss zur Bewerbung eines Videos lediglich ein Anzeigentext und eine
Keyword / Keyphrasenliste definiert werden, die bei Anfragen zur Schaltung der Anzeige
führen sollen.
</p>
        <p>
          <img alt="YouTube-Werbung" title="Sponsored Videos bei YouTube" src="http://guerilla-marketing-blog.de/images/werbung-bei-youtube.jpg" border="1" />
          <br />
        </p>
        <p>
Dazu wird ein maximaler Klickpreis definiert, den man zu zahlen bereit ist; ebenso
existiert ein Tagesbudget, um die Ausgaben klar zu deckeln. Später wird noch ein Targeting
nach Region und Sprache hinzukommen… Fertig ist die bezahlte Platzierung bei YouTube
- ein YouTube-Nutzerkonto und Verfügbarkeit des Programms in Deutschland vorausgesetzt.
</p>
        <p>
          <img alt="YouTube-Werbung: Budget" title="Budget für Sponsored Videos definieren" src="http://guerilla-marketing-blog.de/images/werbung-bei-youtube-budget.jpg" border="1" />
          <br />
        </p>
        <p>
Gerade kurz nach der Einführung wird es sicher eine turbulente Phase geben, in der
sich zeigen wird, ob auch hier kurz oder lang ähnliche Qualitätsfaktoren wie im AdWords-System
für die Regulierung von Preis und Position sorgen müssen, wenn das Werbevolumen steigt.
Nicht relevante Anzeigen für das falsche Video in Bezug auf ein gewähltes Keyword
zu schalten, nur weil dieser Begriff populär bei YouTube ist, ist aber ganz sicher
unabhängig von Wettbewerbsdichte und den sich herauskristallisierenden Klickpreisen
unsinnig. Für Videowerbung heißt es daher in vielen Branchen erst einmal: <b>Produzieren! </b>Denn
für einen Großteil der in der Suche und im Content-Netzwerk bei Google (sprich: in
AdWords) <b>populären Begriffe existiert heute kaum passendes Videomaterial</b>. Und
wenn dieses auch noch geeignet sein soll, potentielle Kunden zu generieren, kann auch
sicher noch lange nicht <i>jede </i>derzeit existierende Aneinanderreihung bewegter
Bilder sinnvoll eingesetzt werden. Belohnt wird man von Google / YouTube aber ganz
sicher in Zukunft durch weitaus bessere Zielgenauigkeit für Werbung. Denn im Gegensatz
zu den in der Masse noch eher unbekannten Benutzern der Suchmaschine weiß man bei
YouTube über mehr als ein Drittel der Benutzer bestens bescheid (derzeit über 37%
registrierte Benutzer). Und schon ist ein Targeting nach demografischen Daten – bzw.
wirklich allem, was über ein Nutzerprofil (in Zukunft) herauszufinden ist – nur noch
ein paar Klicks entfernt. Klingt zu gut um wahr zu sein? Warten wir ab, wie sich das
Programm entwickelt. 
</p>
        <p>
So oder so gibt es bis zur Einführung des Programms in Europa ja noch einiges zu tun.
Machen Wenn Sie bereits potentielle Videos für eine solche Bewerbung haben, sollten
Sie das Material schon jetzt möglichst werbewirksam „pimpen“. Und wer den ersten Schritt
noch vor sich hat und sich für diese kommende Gelegenheit zur Platzierung von Werbung
interessiert, für den heißt es nun "Kamera, Licht, Ton.... und: <i>Action</i>!"
</p>
        <p>
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=44bc53e6-479c-4e81-83b7-46a3b075eecb" />
      </body>
      <title>Werbung bei YouTube: Bezahlte Platzierung von Videos</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Werbung+Bei+YouTube+Bezahlte+Platzierung+Von+Videos.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2008 16:34:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anschubhilfe für "als viral gedachte Videos", die nicht so funktionieren, wie gewünscht...&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das war ja zu erwarten: Bei &lt;b&gt;YouTube &lt;/b&gt;kann - zunächst nur für US-Benutzer, aber
sicher bald auch bei uns - auf extrem vereinfachte AdWords-Manier &lt;b&gt;für eigene Videoinhalte
geworben &lt;/b&gt;werden. Speziell angesichts der steigenden Zahl von Videos, die zwar
als potentieller Kundenmagnet produziert, aber nicht über genug virale Energie zur
Verbreitung aus eigener Kraft haben, sollte diese Option sehr interessant sein und
rege genutzt werden. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer bisher Videos mit eher trockenen Themen aus dem eigenen Fachbereich produziert
hat, um über geschickte Gestaltung der Metadaten wenigstens den einen oder anderen
Treffer - und damit potentiellen Interessenten - im LongTail zu erzeugen, musste bisher
mit eher bescheidenen Erfolgen trotz aller Video-SEO zufrieden sein. Nun kann aber
auch zu eher allgemeinen Keywords, bei denen inzwischen auch in Video-Trefferlisten
schon zu viele Einträge zu finden sind, als dass man sich des Klicks sicher sein könnte,
über "&lt;a target="_blank" href="http://ads.youtube.com/"&gt;YouTube Sponsored Videos&lt;/a&gt;"
eine prominente Platzierung erkauft werden. Das gilt zwar "nur" für YouTube und nicht
alle Videoportale, aber schließlich findet dort auch ein großer Anteil der Suchanfragen
statt. Sich bei allen anderen Portalen auf SEO zu verlassen und zumindest ein kleines
Budget für die Platzierung bei YouTube auszugeben, erscheint angesichts der Kosten
für selbst ein vergleichweise laienhaft produziertes Video durchaus angemessen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das System dazu ist ähnlich wie Werbung bei AdWords gestaltet - nur (noch) deutlich
einfacher. Es muss zur Bewerbung eines Videos lediglich ein Anzeigentext und eine
Keyword / Keyphrasenliste definiert werden, die bei Anfragen zur Schaltung der Anzeige
führen sollen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="YouTube-Werbung" title="Sponsored Videos bei YouTube" src="http://guerilla-marketing-blog.de/images/werbung-bei-youtube.jpg" border="1"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazu wird ein maximaler Klickpreis definiert, den man zu zahlen bereit ist; ebenso
existiert ein Tagesbudget, um die Ausgaben klar zu deckeln. Später wird noch ein Targeting
nach Region und Sprache hinzukommen… Fertig ist die bezahlte Platzierung bei YouTube
- ein YouTube-Nutzerkonto und Verfügbarkeit des Programms in Deutschland vorausgesetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="YouTube-Werbung: Budget" title="Budget für Sponsored Videos definieren" src="http://guerilla-marketing-blog.de/images/werbung-bei-youtube-budget.jpg" border="1"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gerade kurz nach der Einführung wird es sicher eine turbulente Phase geben, in der
sich zeigen wird, ob auch hier kurz oder lang ähnliche Qualitätsfaktoren wie im AdWords-System
für die Regulierung von Preis und Position sorgen müssen, wenn das Werbevolumen steigt.
Nicht relevante Anzeigen für das falsche Video in Bezug auf ein gewähltes Keyword
zu schalten, nur weil dieser Begriff populär bei YouTube ist, ist aber ganz sicher
unabhängig von Wettbewerbsdichte und den sich herauskristallisierenden Klickpreisen
unsinnig. Für Videowerbung heißt es daher in vielen Branchen erst einmal: &lt;b&gt;Produzieren! &lt;/b&gt;Denn
für einen Großteil der in der Suche und im Content-Netzwerk bei Google (sprich: in
AdWords) &lt;b&gt;populären Begriffe existiert heute kaum passendes Videomaterial&lt;/b&gt;. Und
wenn dieses auch noch geeignet sein soll, potentielle Kunden zu generieren, kann auch
sicher noch lange nicht &lt;i&gt;jede &lt;/i&gt;derzeit existierende Aneinanderreihung bewegter
Bilder sinnvoll eingesetzt werden. Belohnt wird man von Google / YouTube aber ganz
sicher in Zukunft durch weitaus bessere Zielgenauigkeit für Werbung. Denn im Gegensatz
zu den in der Masse noch eher unbekannten Benutzern der Suchmaschine weiß man bei
YouTube über mehr als ein Drittel der Benutzer bestens bescheid (derzeit über 37%
registrierte Benutzer). Und schon ist ein Targeting nach demografischen Daten – bzw.
wirklich allem, was über ein Nutzerprofil (in Zukunft) herauszufinden ist – nur noch
ein paar Klicks entfernt. Klingt zu gut um wahr zu sein? Warten wir ab, wie sich das
Programm entwickelt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So oder so gibt es bis zur Einführung des Programms in Europa ja noch einiges zu tun.
Machen Wenn Sie bereits potentielle Videos für eine solche Bewerbung haben, sollten
Sie das Material schon jetzt möglichst werbewirksam „pimpen“. Und wer den ersten Schritt
noch vor sich hat und sich für diese kommende Gelegenheit zur Platzierung von Werbung
interessiert, für den heißt es nun "Kamera, Licht, Ton.... und: &lt;i&gt;Action&lt;/i&gt;!"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=44bc53e6-479c-4e81-83b7-46a3b075eecb" /&gt;</description>
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      <category>Internet Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <title>Guerilla "Buchbetiteling"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Buchbetiteling.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:50:26 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Der Begriff "Guerilla" hat sich mittlerweile zu Speck entwickelt, mit dem man tatsächlich
Mäuse fangen kann. Nicht nur Newsportale werden seit Monaten mit Meldungen rund um
mehr oder weniger zurecht als Guerilla betitelte Aktionen in der Hoffnung befüllt,
damit neue Agenturkunden zu ködern - auch &lt;b&gt;Bücher &lt;/b&gt;dürfen sich größere Chancen
auf Käufer ausrechnen, wenn darin &lt;b&gt;Guerilla-Methoden&lt;/b&gt; versprochen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;img style="float: left; padding-right: 10px;" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/images/guerilla-multilevel-marketing.jpg" alt="Guerilla MLM" ,="" title="Guerilla Multilevel Marketing"&gt; 
&lt;p&gt;
Ein Klassebeispiel ist das Werk "&lt;i&gt;Guerilla Multilevel Marketing&lt;/i&gt;", welches sich
schon auf dem Umschlag schamlos über den Begriff hermacht und sich selbst in einen
Topf mit weiteren 15 Millionen "Guerilla-Büchern" wirft. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Inhaltlich findet man in der Tat über 100 "Taktiken", die größtenteils zumindest das
Kriterium erfüllen, mehr Zeit und Kreativität als Budget zu erfordern. Und wenngleich
es sicher z. B. keine allzu gute Idee ist, sich lediglich mit dem in Taktik 53 "Incoming
Links" auf knapp einer Seite vermittelten Rüstzeug an die Arbeit der OffPage-Optimierung
der eigenen Website zu machen (denn man kann eine Domain viel einfacher und schneller
unbrauchbar machen), so findet das rat- und ahnungslose Opfer einer Multilevel-Idee
doch einige Einblicke in die Grundlagen der betrachteten Aspekte des Marketings, die
aus der Sicht eines "Schneeballers" - oft recht konstruiert - in zwar prägnanter,
aber allzu oft &lt;b&gt;gefährlich vereinfachter Form &lt;/b&gt;beleuchtet werden. Als "allumfassendes
Grundlagenwerk" versucht das Buch, die typische Hausfrau auf weniger als 300 Seiten
in einen gut organsisierten und erfolgreichen Unternehmer zu verwandeln - da muss
man wohl einige Abstriche und Vereinfachungen in Kauf nehmen. Ob man nach der Lektüre
als vollkommen unvorbelasteter "Unternehmer aus der Not" aber wirklich alles in der
Hand hält, was man zum Erfolg braucht, darf bezweifelt werden. Wer sich dank einer
"totsicheren" Multilevel-Idee nun unerwartet auf finanzieller Talfahrt wiederfindet,
kann die knapp 15,-- Dollar dennoch sicher bedenkenlos investieren und hoffen, den
einen oder anderen Denkanstoß zu finden, der dabei hilft, weitere Opfer anzuwerben
und sich so aus der Misere zu ranken ;) 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Richtig lohnend ist das Buch aber wohl nur für das Autorenteam. Und wenn dem so ist,
bieten sich noch zahlreiche andere Themen an. Warum überhaupt beim Marketing bleiben?
Her mit neuen Standardwerken im Tarnlook, &lt;b&gt;machen wir die 50 Millionen Guerillabücher
doch einfach voll!&lt;/b&gt; Mit kommenden Bestsellern wie "&lt;i&gt;Guerilla Autoreparaturen
selbstgemacht&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla Sailing&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla Heimwerken&lt;/i&gt;", "&lt;i&gt;Guerilla
Buying&lt;/i&gt;" und andern Titeln sollte das doch kein Problem sein, oder?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=f8793065-dc42-4c3c-8556-84a89bc65a0c" /&gt;</description>
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    <item>
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      <title>Fachwirt/in f&amp;uuml;r Online-Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Fachwirtin+Fuumlr+OnlineMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2008 15:24:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Bald ist es wieder soweit. An der WAK - Westdeutsche Akademie für Kommunikation findet
am 24. Juni 2008 zum zweiten Mal der Online-Marketing-Day statt. Für alle Interessenten:&amp;nbsp;Es
geht an diesem Abend um den Studiengang zum/r &lt;strong&gt;Fachwirt&lt;/strong&gt;/in für &lt;strong&gt;Online-Marketing&lt;/strong&gt;.
Dozenten und Fachkräfte, werden&amp;nbsp;an diesem Abend Rede und Antwort stehen und auf
(fast) alle Fragen eine Antwort finden. Für eine/n Bewerber besteht die Chance auf
ein Stipendium. Der Bewerber darf mit diesem Stipendium ein Jahr lang kostenfrei an
der WAK studieren und absolviert begleitend ein Praktikum in der Redaktion von www.koeln.de. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer&amp;nbsp;neugierig geworden ist, kann sich auf der Internetseite der WAK weitere Information
einholen: &lt;a href="http://www.wak-koeln.de/" target=_blank http: www.wak-koeln.de&gt;http://www.wak-koeln.de/&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=15a9dfc1-d370-4068-b601-02d1f8d0136e" /&gt;</description>
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      <category>Internet Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer kennt die markanten Radiospots mit dem Claim „Radio. Geht ins Ohr, bleibt im Kopf“
nicht? Die Serie von Funkspots ist bereits im Januar 2007 mit unterhaltsamen und <b>provokanten
Spots zu Alltagssituationen </b>an den Start gegangen. Entwickelt wurde die kreative
Spotreihe von der Hamburger Werbeagentur Grabarz &amp; Partner. Ein aus der ersten
Reihe bekanntes Motiv ist die hasserfüllte Ehefrau, die ihrem Nochehemann über das
Radio die Scheidung erklärt. Sie fordert: “<i>Das Haus, das Ferienhaus, die Möbel,
die Garage, beide Autos, den Bausparvertrag, die Aktienfonds, deine Plattensammlung,
den Hund, die Katze, die Kinder und 50% deiner Einkünfte von jetzt bis zu deinem Lebensende.</i>”
</p>
        <p>
Die Radiokampagne baut auf einer <b>Guerilla Strategie </b>auf, die auf provokante
Weise jeden Hörer erreicht. Normalerweise werden die Hörer täglich mit einer Flut
von Werbebotschaften konfrontiert, die Wahrnehmung filtert einen Großteil sofort wieder
aus. Bei diesen Radiospots ist das anders. In den Spots wird <b>gleich zu Beginn die
Aufmerksamkeit </b>der Hörer erregt und über die 30 Sekunden, die die Spots dauern,
aufrechterhalten. Mit den kleinen Alltagssituation, wie der gehörnten Ehefrau, der
nervigen Schwiegermutter oder ein empörter Autofahrer, der nach dem Fahrer der sein
Auto geschrammt hat sucht, werden die Zuhörer auf amüsante Art unterhalten. 
</p>
        <p>
Mit Hilfe der Spots werden aber nicht nur die Zuhörer unterhalten, am Ende spricht
der Spot auch noch direkt die eigentliche Zielgruppe der Gewerbetreibenden an „<i>Mit
Radio erreichen Sie immer die Richtigen</i>“. Fei nach dem Motto, je ungewöhnlicher,
desto besser. 
</p>
        <p>
Doch warum nutzen die Macher ausgerechnet das Medium Radio für diese Guerilla Strategie?
Ganz einfach: Radio ist ein <b>breit streuendes Massenmedium </b>und Tagesbegleiter
Nummer 1. 
</p>
        <p>
Radio ist nahezu unumgänglich. Viele Hörer schalten bereits zum Frühstück das Radio
ein. Studien zufolge existiert in <b>98 Prozent aller Haushalte </b>in Deutschland
ein Radio. Über 80 Prozent aller deutschen Autofahrer hören im Auto Radio. Radio ist
bequem als Parallel-Medium nutzbar, d.h. die Hörer können Radio hören und nebenbei
ganz anderen Tätigkeiten wie der Arbeit, Autofahren, Sport und Freizeit nachgehen.
Das Radio schlägt mit dem Vorteil ein "Parallel-Medium" zu sein, viele andere Medien
wie Zeitschriften oder Fernsehgeräte. Radio ist ideal für eine Guerilla Kampagne geeignet.
Ein weiterer Vorteil: Radio hat nachgewiesen die <b>geringsten Kontaktkosten </b>im
Vergleich zu allen anderen Massenmedien (Tageszeitung, Fernsehen etc.). Und noch ein
weitere Vorteil: Radio ist eines der <b>zielgruppenschärfsten </b>Medien. Durch Zielgruppenbestimmungen
und exakte Ausstreubarkeit über große und auch ganz kleine Zielgruppen, einen hohen
Anteilen an Stammhörern, erreicht ein Radiospot je nach regionaler Bestimmung einen
großen Zielgruppenanteil. Die 30 Sekunden Spots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" laufen
in den Werbeblöcken und kommen flächendeckend in ganz Deutschland auf öffentlich-rechtlichen
und privaten Hörfunksendern zum Einsatz. 
</p>
        <h3>
War die erste Reihe der Radiospots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" erfolgreich?
</h3>
        <p>
Davon ist auszugehen, denn nach der ersten Reihe folgen weitere Radiospotserien, die
nach der gleichen Guerilla Strategie aufgebaut sind, wie die ersten. Selbst der zu
80 Prozent türkischsprachige Radiosender Radyo Metropol FM wurde mit abgewandelten,
türkischsprachigen Versionen der "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" Spots beliefert. 
</p>
        <p>
Die Macher gehen sogar noch einen Schritt weiter und beziehen die <b>Hörer aktiv in
die Guerilla Kampagne mit ein</b>. Bis Ende Dezember 2007 waren die Hörer aufgerufen
worden, eigene witzige und provokante Textvorschläge einzusenden. Der Aufruf war erfolgreich.
Nahezu 900 Hörer sendeten kreative Vorschläge ein. Zwei der eingesendeten Textvorschläge
wurden zu den folgenden Guerilla Spots verarbeitet: 
</p>
        <ul>
          <li>
            <i>Guerilla Spot "Puppenhaus</i>":„Hallo. Dieser Radiospot hier ist für alle. ICH
habe in meinem Puppenhaus alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ausgetauscht, Fenster
mit Wärmeschutzverglasung eingebaut, eine moderne lambdagesteuerte Pelletsheizung
installiert und Kens Porsche auf Biodiesel umgerüstet. Wenn Ihr jetzt alle mit dem
Rad zur Arbeit fahrt, klappt das mit der Klimarettung“.</li>
          <li>
            <i>Guerilla Spot "Geburtstag"</i>: „Hallo. Dieser Radiospot ist für alle, die gestern
auf meiner Geburtstagsparty waren. Weiß jemand, was zwischen 3:00 und 6:00 morgens
passiert ist? Wieso ist meine Yucca-Palme blau lackiert? Was macht das Schaf im Bett?
Und wer zum Geier hat die Badewanne mitgenommen? Ruft mich doch mal an. Meine Nummer
... hab ich auch vergessen.“</li>
        </ul>
        <p>
Bleibt abzuwarten, wann die erfolgreiche Guerilla Strategie weitergeht und welche
neuen kreativen Ideen den Hörer davon überzeugen, mit Radio "immer die Richtigen“
zu erreichen. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8b0af32a-b1da-4a84-b606-058c88e2a7b5" />
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      <title>Guerilla Radiospot "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Radiospot+Geht+Ins+Ohr+Bleibt+Im+Kopf.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 30 May 2008 08:55:12 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer kennt die markanten Radiospots mit dem Claim „Radio. Geht ins Ohr, bleibt im Kopf“
nicht? Die Serie von Funkspots ist bereits im Januar 2007 mit unterhaltsamen und &lt;b&gt;provokanten
Spots zu Alltagssituationen &lt;/b&gt;an den Start gegangen. Entwickelt wurde die kreative
Spotreihe von der Hamburger Werbeagentur Grabarz &amp;amp; Partner. Ein aus der ersten
Reihe bekanntes Motiv ist die hasserfüllte Ehefrau, die ihrem Nochehemann über das
Radio die Scheidung erklärt. Sie fordert: “&lt;i&gt;Das Haus, das Ferienhaus, die Möbel,
die Garage, beide Autos, den Bausparvertrag, die Aktienfonds, deine Plattensammlung,
den Hund, die Katze, die Kinder und 50% deiner Einkünfte von jetzt bis zu deinem Lebensende.&lt;/i&gt;”
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Radiokampagne baut auf einer &lt;b&gt;Guerilla Strategie &lt;/b&gt;auf, die auf provokante
Weise jeden Hörer erreicht. Normalerweise werden die Hörer täglich mit einer Flut
von Werbebotschaften konfrontiert, die Wahrnehmung filtert einen Großteil sofort wieder
aus. Bei diesen Radiospots ist das anders. In den Spots wird &lt;b&gt;gleich zu Beginn die
Aufmerksamkeit &lt;/b&gt;der Hörer erregt und über die 30 Sekunden, die die Spots dauern,
aufrechterhalten. Mit den kleinen Alltagssituation, wie der gehörnten Ehefrau, der
nervigen Schwiegermutter oder ein empörter Autofahrer, der nach dem Fahrer der sein
Auto geschrammt hat sucht, werden die Zuhörer auf amüsante Art unterhalten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit Hilfe der Spots werden aber nicht nur die Zuhörer unterhalten, am Ende spricht
der Spot auch noch direkt die eigentliche Zielgruppe der Gewerbetreibenden an „&lt;i&gt;Mit
Radio erreichen Sie immer die Richtigen&lt;/i&gt;“. Fei nach dem Motto, je ungewöhnlicher,
desto besser. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch warum nutzen die Macher ausgerechnet das Medium Radio für diese Guerilla Strategie?
Ganz einfach: Radio ist ein &lt;b&gt;breit streuendes Massenmedium &lt;/b&gt;und Tagesbegleiter
Nummer 1. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Radio ist nahezu unumgänglich. Viele Hörer schalten bereits zum Frühstück das Radio
ein. Studien zufolge existiert in &lt;b&gt;98 Prozent aller Haushalte &lt;/b&gt;in Deutschland
ein Radio. Über 80 Prozent aller deutschen Autofahrer hören im Auto Radio. Radio ist
bequem als Parallel-Medium nutzbar, d.h. die Hörer können Radio hören und nebenbei
ganz anderen Tätigkeiten wie der Arbeit, Autofahren, Sport und Freizeit nachgehen.
Das Radio schlägt mit dem Vorteil ein "Parallel-Medium" zu sein, viele andere Medien
wie Zeitschriften oder Fernsehgeräte. Radio ist ideal für eine Guerilla Kampagne geeignet.
Ein weiterer Vorteil: Radio hat nachgewiesen die &lt;b&gt;geringsten Kontaktkosten &lt;/b&gt;im
Vergleich zu allen anderen Massenmedien (Tageszeitung, Fernsehen etc.). Und noch ein
weitere Vorteil: Radio ist eines der &lt;b&gt;zielgruppenschärfsten &lt;/b&gt;Medien. Durch Zielgruppenbestimmungen
und exakte Ausstreubarkeit über große und auch ganz kleine Zielgruppen, einen hohen
Anteilen an Stammhörern, erreicht ein Radiospot je nach regionaler Bestimmung einen
großen Zielgruppenanteil. Die 30 Sekunden Spots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" laufen
in den Werbeblöcken und kommen flächendeckend in ganz Deutschland auf öffentlich-rechtlichen
und privaten Hörfunksendern zum Einsatz. 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
War die erste Reihe der Radiospots "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" erfolgreich?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Davon ist auszugehen, denn nach der ersten Reihe folgen weitere Radiospotserien, die
nach der gleichen Guerilla Strategie aufgebaut sind, wie die ersten. Selbst der zu
80 Prozent türkischsprachige Radiosender Radyo Metropol FM wurde mit abgewandelten,
türkischsprachigen Versionen der "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf" Spots beliefert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Macher gehen sogar noch einen Schritt weiter und beziehen die &lt;b&gt;Hörer aktiv in
die Guerilla Kampagne mit ein&lt;/b&gt;. Bis Ende Dezember 2007 waren die Hörer aufgerufen
worden, eigene witzige und provokante Textvorschläge einzusenden. Der Aufruf war erfolgreich.
Nahezu 900 Hörer sendeten kreative Vorschläge ein. Zwei der eingesendeten Textvorschläge
wurden zu den folgenden Guerilla Spots verarbeitet: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;i&gt;Guerilla Spot "Puppenhaus&lt;/i&gt;":„Hallo. Dieser Radiospot hier ist für alle. ICH
habe in meinem Puppenhaus alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ausgetauscht, Fenster
mit Wärmeschutzverglasung eingebaut, eine moderne lambdagesteuerte Pelletsheizung
installiert und Kens Porsche auf Biodiesel umgerüstet. Wenn Ihr jetzt alle mit dem
Rad zur Arbeit fahrt, klappt das mit der Klimarettung“.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;i&gt;Guerilla Spot "Geburtstag"&lt;/i&gt;: „Hallo. Dieser Radiospot ist für alle, die gestern
auf meiner Geburtstagsparty waren. Weiß jemand, was zwischen 3:00 und 6:00 morgens
passiert ist? Wieso ist meine Yucca-Palme blau lackiert? Was macht das Schaf im Bett?
Und wer zum Geier hat die Badewanne mitgenommen? Ruft mich doch mal an. Meine Nummer
... hab ich auch vergessen.“&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Bleibt abzuwarten, wann die erfolgreiche Guerilla Strategie weitergeht und welche
neuen kreativen Ideen den Hörer davon überzeugen, mit Radio "immer die Richtigen“
zu erreichen. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=8b0af32a-b1da-4a84-b606-058c88e2a7b5" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Sex sells. Sex ist ein menschliches Grundbedürfnis und viele Untersuchungen zeigen,
dass <strong>leichtbekleidete Frauen in der Werbung auf die Kaufbereitschaft der Männer</strong> durchaus
anregend wirken. Deren Aufmerksamkeit hat man aber auf jeden Fall sicher.
</p>
        <p>
Diese Postkarte wurde an diverse Fitness Center verschickt:
</p>
        <p>
          <img height="367" alt="sex_sells_postkarte.jpg" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte.jpg" width="480" border="0" />
        </p>
        <p>
... und hier die Rückseite:
</p>
        <p>
          <img height="351" alt="sex_sells_postkarte_hinten.jpg" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte_hinten.jpg" width="502" border="0" />
        </p>
        <p>
Keine schlechte Idee. Ich hatte auch schon einen Moment lang überlegt, mich in dem
Studio anzumelden ... aber die Frage ist allerdings, ob eine eMail-Marketing-Software
(also ein Newsletter-Tool) bei Fitness Studios wirklich ein sinnvolles Instrument <strong>für
die Neukundengewinnung</strong> ist. Das würde ich mal eher bezweifeln! Welche eMail-Adressen
sollen denn bitteschön verwendet bzw. zugespammt werden? Woher bekommt man neue
qualifizierte regionale eMail-Adressen? Alle übergewichtigen männlichen Raucher ab
32 Jahren mit &gt;= 10 kg Übergewicht aus dem PLZ-Gebiet 412xx. Von der CD für 19,80
€? Wohl eher nicht.
</p>
        <p>
Für <strong>die Kundenbindung</strong> (bereits bestehender Kunden) ist ein Newsletter
allerdings tatsächlich ein prima Werkzeug. Damit kann man sich regelmäßig bei den
Karteileichen in Erinnerung bringen, Stammkunden besondere Angebote machen, zu besonderen
Trainings oder Workshops einladen, Eiweißpulver-Sonderangebote anbieten ...
oder oder oder.
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e8587c4c-a685-4f88-b978-3147c0ef35fb" />
      </body>
      <title>Sex Sells?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Sex+Sells.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 10:14:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Sex sells. Sex ist ein menschliches Grundbedürfnis und viele Untersuchungen zeigen,
dass &lt;strong&gt;leichtbekleidete Frauen in der Werbung auf die Kaufbereitschaft der Männer&lt;/strong&gt; durchaus
anregend wirken. Deren Aufmerksamkeit hat man aber auf jeden Fall sicher.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Postkarte wurde an diverse Fitness Center verschickt:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=367 alt=sex_sells_postkarte.jpg src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte.jpg" width=480 border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
... und hier die Rückseite:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=351 alt=sex_sells_postkarte_hinten.jpg src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/sex_sells_postkarte_hinten.jpg" width=502 border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Keine schlechte Idee. Ich hatte auch schon einen Moment lang überlegt, mich in dem
Studio anzumelden ... aber die Frage ist allerdings, ob eine eMail-Marketing-Software
(also ein Newsletter-Tool) bei Fitness Studios wirklich ein sinnvolles Instrument &lt;strong&gt;für
die Neukundengewinnung&lt;/strong&gt; ist. Das würde ich mal eher bezweifeln! Welche eMail-Adressen
sollen denn bitteschön verwendet&amp;nbsp;bzw. zugespammt werden? Woher bekommt man neue
qualifizierte regionale eMail-Adressen? Alle übergewichtigen männlichen Raucher ab
32 Jahren mit &amp;gt;= 10 kg Übergewicht aus dem PLZ-Gebiet 412xx. Von der CD für 19,80
€? Wohl eher nicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für &lt;strong&gt;die Kundenbindung&lt;/strong&gt; (bereits bestehender Kunden) ist ein Newsletter
allerdings tatsächlich ein prima Werkzeug. Damit kann man sich regelmäßig bei den
Karteileichen in Erinnerung bringen, Stammkunden besondere Angebote machen, zu besonderen
Trainings oder Workshops einladen, Eiweißpulver-Sonderangebote&amp;nbsp;anbieten&amp;nbsp;...
oder oder oder.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e8587c4c-a685-4f88-b978-3147c0ef35fb" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla Marketing, Virales Marketing, Blog-Marketing &amp; Co. scheinen in der Breite
der Werbebranche nach wie vor <b>ein Nischendasein </b>zu fristen; zumindest wenn
man betrachtet, wie gering der Anteil hier investierter Budgets im Vergleich zu den
Kosten "klassischer" PR-Kampagnen ist. Wenngleich es inzwischen häufiger vorkommt,
dass neue Produkte oder Marken auch durch virale Kampagnen oder andere Mittel aus
dem Guerilla-Werkzeugkasten beworben werden, ist dies weder die Regel, noch zeichnet
sich ein Trend ab, dass klassische und etablierte Werber sich in Zukunft häufiger
mit solchen Mitteln "abgeben". Was aber würde passieren, wenn sich das ändert? 
<br /><br />
Auch dort, wo Guerilla-Methoden als denkbare und erfolgversprechende Formen der Produkt-PR <i>erkannt</i><i>werden</i>,
um Aufmerksamkeit für ein neues Produkt zu erzielen und / oder zum Kauf durch Empfehlung
zu animieren, scheinen derzeit <b>nur wenige Entscheider </b>in den beauftragenden
Unternehmen offenbar diese Erkenntnis zu Ende zu denken und Guerilla Marketing (sowie
andere, nach wie vor als „unkonventionelle“ Mittel geltende Strategien) auch als Standardwaffe
für Produktmarketing einzusetzen - und folgerichtig <b>ein festes Budget </b>dafür
einzuplanen (genau wie sie es seit Jahren für Print &amp; Co tun, ohne lange darüber
nachzudenken). Ob und wann hier ein großflächiges Umdenken stattfindet, statt wie
bisher eher die Ausnahme zu sein? 
<br /><br />
Die Forderung nach einer Etablierung im - nach wie vor recht klassisch angehauchten
- Mediamix auch der finanzstarken Kampagnenfürsten ist jedenfalls nicht neu. Diese
zu erfüllen, scheitert vielleicht nicht zuletzt auch daran, dass "Guerilla" gern als
Ausweg für Kampagnen ohne ernst zu nehmendes Budget mißverstanden wird und daher "für
uns überhaupt nicht in Frage kommt". 
<br /><br /><b>Was aber <i>würde </i>passieren</b>, wenn es zum guten Ton gehörte, Guerilla-Marketing
zu betreiben und man plötzlich <b>weitaus häufiger darauf trifft als bisher?</b> Könnte
es gar einen guten Teil seines Effekts verlieren, wenn wir mit "Außergewöhnlichem"
mehr oder weniger überschwemmt werden, so dass eine Verweigerung der Wahrnehmung schon
aus reinem Selbstschutz nicht ganz auszuschließen ist? Wenn sich gezielt platzierte
Kommentare und bezahlte Rezensionen in Blogs in durchschaubare Produktwerbung verwandeln,
wäre auch dieses Feld irgendwann (theoretisch) vielleicht zu Tode bewirtschaftet und
es blieben "nur noch" Ambush, Viralkomik und Unübersehbares auf der Straße übrig…
Der Durchschnitts-Webmensch zumindest hat schnell und erfolgreich gelernt, <i>bannerblind</i> zu
werden. Kann er auch - im Web wie im wahren Leben <i>- guerillablind </i>werden? 
<br /><br />
Zum Glück wird es sicher noch mindestens eine (Web-)Generation dauern, bis diese "Gefahr"
überhaupt eine Chance hat, Potential zu entwickeln, denn weder die Haltung gegenüber
Guerilla Marketing noch das Wissen darüber scheint sich großartig zu bewegen, wenngleich <i>Guerilla</i> als
Begriff in den letzten Jahren durchaus populärer geworden ist - vor allem im deutschsprachigen
Raum, wenn man sich die Top 10 Regionen, Städte und Sprachen ansieht, die bei Google
Trends zum Begriff "Guerilla Marketing" erscheinen. Dass dies leider auch bedeutet,
dass inzwischen jede zweite Unterschriftensammlung und Handzettelverteilungsaktion
gern als „Guerilla-Event“ geschmückt wird, ist wohl die unvermeidliche Kehrseite...
</p>
        <p align="right">
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812" />
      </body>
      <title>Ist Guerilla-Marketing als Massenprodukt lebensf&amp;auml;hig?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Ist+GuerillaMarketing+Als+Massenprodukt+Lebensfaumlhig.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:24:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Guerilla Marketing, Virales Marketing, Blog-Marketing &amp;amp; Co. scheinen in der Breite
der Werbebranche nach wie vor &lt;b&gt;ein Nischendasein &lt;/b&gt;zu fristen; zumindest wenn
man betrachtet, wie gering der Anteil hier investierter Budgets im Vergleich zu den
Kosten "klassischer" PR-Kampagnen ist. Wenngleich es inzwischen häufiger vorkommt,
dass neue Produkte oder Marken auch durch virale Kampagnen oder andere Mittel aus
dem Guerilla-Werkzeugkasten beworben werden, ist dies weder die Regel, noch zeichnet
sich ein Trend ab, dass klassische und etablierte Werber sich in Zukunft häufiger
mit solchen Mitteln "abgeben". Was aber würde passieren, wenn sich das ändert? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch dort, wo Guerilla-Methoden als denkbare und erfolgversprechende Formen der Produkt-PR &lt;i&gt;erkannt&lt;/i&gt; &lt;i&gt;werden&lt;/i&gt;,
um Aufmerksamkeit für ein neues Produkt zu erzielen und / oder zum Kauf durch Empfehlung
zu animieren, scheinen derzeit &lt;b&gt;nur wenige Entscheider &lt;/b&gt;in den beauftragenden
Unternehmen offenbar diese Erkenntnis zu Ende zu denken und Guerilla Marketing (sowie
andere, nach wie vor als „unkonventionelle“ Mittel geltende Strategien) auch als Standardwaffe
für Produktmarketing einzusetzen - und folgerichtig &lt;b&gt;ein festes Budget &lt;/b&gt;dafür
einzuplanen (genau wie sie es seit Jahren für Print &amp;amp; Co tun, ohne lange darüber
nachzudenken). Ob und wann hier ein großflächiges Umdenken stattfindet, statt wie
bisher eher die Ausnahme zu sein? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Forderung nach einer Etablierung im - nach wie vor recht klassisch angehauchten
- Mediamix auch der finanzstarken Kampagnenfürsten ist jedenfalls nicht neu. Diese
zu erfüllen, scheitert vielleicht nicht zuletzt auch daran, dass "Guerilla" gern als
Ausweg für Kampagnen ohne ernst zu nehmendes Budget mißverstanden wird und daher "für
uns überhaupt nicht in Frage kommt". 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Was aber &lt;i&gt;würde &lt;/i&gt;passieren&lt;/b&gt;, wenn es zum guten Ton gehörte, Guerilla-Marketing
zu betreiben und man plötzlich &lt;b&gt;weitaus häufiger darauf trifft als bisher?&lt;/b&gt; Könnte
es gar einen guten Teil seines Effekts verlieren, wenn wir mit "Außergewöhnlichem"
mehr oder weniger überschwemmt werden, so dass eine Verweigerung der Wahrnehmung schon
aus reinem Selbstschutz nicht ganz auszuschließen ist? Wenn sich gezielt platzierte
Kommentare und bezahlte Rezensionen in Blogs in durchschaubare Produktwerbung verwandeln,
wäre auch dieses Feld irgendwann (theoretisch) vielleicht zu Tode bewirtschaftet und
es blieben "nur noch" Ambush, Viralkomik und Unübersehbares auf der Straße übrig…
Der Durchschnitts-Webmensch zumindest hat schnell und erfolgreich gelernt, &lt;i&gt;bannerblind&lt;/i&gt; zu
werden. Kann er auch - im Web wie im wahren Leben &lt;i&gt;- guerillablind &lt;/i&gt;werden? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zum Glück wird es sicher noch mindestens eine (Web-)Generation dauern, bis diese "Gefahr"
überhaupt eine Chance hat, Potential zu entwickeln, denn weder die Haltung gegenüber
Guerilla Marketing noch das Wissen darüber scheint sich großartig zu bewegen, wenngleich &lt;i&gt;Guerilla&lt;/i&gt; als
Begriff in den letzten Jahren durchaus populärer geworden ist - vor allem im deutschsprachigen
Raum, wenn man sich die Top 10 Regionen, Städte und Sprachen ansieht, die bei Google
Trends zum Begriff "Guerilla Marketing" erscheinen. Dass dies leider auch bedeutet,
dass inzwischen jede zweite Unterschriftensammlung und Handzettelverteilungsaktion
gern als „Guerilla-Event“ geschmückt wird, ist wohl die unvermeidliche Kehrseite...
&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
      <category>Virales Marketing</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla-Marketing, Ambush, Street, Viral… Es gibt eine Menge an Themen, die im Zusammenhang
mit Guerilla-Marketing interessant und einen Kommentar wert sind. Haben Sie eine außergewöhnliche
Aktion gesehen oder selbst initiiert und können mehr als nur einen platten Werbetext
in der Hoffnung auf einige eingehende Links bieten? <b>Dann senden Sie uns Ihren Beitrag</b>!
Gern nehmen wir Ihren Vorschlag per E-Mail an <a href="mailto:redaktion@guerilla-marketing-blog.de">redaktion@guerilla-marketing-blog.de</a> entgegen
und veröffentlichen ausgewählte Beiträge nach Rücksprache mit den Autoren hier im
Guerilla-Marketing Blog – selbstverständlich unter Nennung des Verfassers. 
<br /><br />
Machen Sie mit beim Mitmach-Web und <a href="mailto:redaktion@guerilla-marketing-blog.de">senden
Sie uns Ihren Beitrag</a>. Geben Sie den gewünschten Titel und Inhalt an; vergessen
Sie nicht Ihren Namen und eine gültige Antwortadresse. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=828f2a26-6339-495e-b474-80b0d419b4c0" />
      </body>
      <title>Ihr Beitrag im Guerilla-Marketing Blog?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Ihr+Beitrag+Im+GuerillaMarketing+Blog.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 15:38:59 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Guerilla-Marketing, Ambush, Street, Viral… Es gibt eine Menge an Themen, die im Zusammenhang
mit Guerilla-Marketing interessant und einen Kommentar wert sind. Haben Sie eine außergewöhnliche
Aktion gesehen oder selbst initiiert und können mehr als nur einen platten Werbetext
in der Hoffnung auf einige eingehende Links bieten? &lt;b&gt;Dann senden Sie uns Ihren Beitrag&lt;/b&gt;!
Gern nehmen wir Ihren Vorschlag per E-Mail an &lt;a href="mailto:redaktion@guerilla-marketing-blog.de"&gt;redaktion@guerilla-marketing-blog.de&lt;/a&gt; entgegen
und veröffentlichen ausgewählte Beiträge nach Rücksprache mit den Autoren hier im
Guerilla-Marketing Blog – selbstverständlich unter Nennung des Verfassers. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Machen Sie mit beim Mitmach-Web und &lt;a href="mailto:redaktion@guerilla-marketing-blog.de"&gt;senden
Sie uns Ihren Beitrag&lt;/a&gt;. Geben Sie den gewünschten Titel und Inhalt an; vergessen
Sie nicht Ihren Namen und eine gültige Antwortadresse. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=828f2a26-6339-495e-b474-80b0d419b4c0" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,828f2a26-6339-495e-b474-80b0d419b4c0.aspx</comments>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Keine schlechte Idee: <strong>Online Brainstorming</strong>. Einfach eine aktuelle
Frage unter <a href="http://www.brainr.de" target="_blank">www.brainr.de</a> einstellen
und wenn das Thema genügend Teilnehmer interessiert, bekommt man spontan diverse
Ideen von anderen Teilnehmern der Community geliefert. 
</p>
        <p>
Bei interessanten Fragenstellungen werden neuere Antworten von früheren Einträgen
befruchtet ... und das ganze entwickelt sich so zu einer recht kreativen
Angelegenheit. Auch die ein oder andere <strong>gute Werbeidee</strong> läßt sich
so bestimmt finden.
</p>
        <p>
Auf die Frage "Wie können wir uns als Bäckerrei von der Konkurrenz abheben?" kommen
zwar beispielsweise auch viele Antworten, die einem nicht wirklich weiterhelfen ...
aber eine Antwort gefiel mir dagegen schon richtig gut:
</p>
        <p>
          <em>"Vordrängelkörbchen" bereithalten: 2 Euro für Standardzusammenstellung - kommen,
rüberreichen, gehen (ohne Nachteil für die Anstehenden)</em>
        </p>
        <p>
Das komplette Beispiel hier: <a href="http://www.brainr.de/brainstorming/show/1704-wie-koennen-wir-als-baeckerei-uns-von-der-konkurrenz-abheben" target="_blank">Brainstorming
zu "Wie können wir als Bäckerei uns von der Konkurrenz abheben?"</a></p>
        <p>
Da bei brainR keine Registrierung der Benutzer erforderlich ist, kann jeder sofort
ohne lange Registrierungstheater eine Frage oder passende "Idee" einstellen. Viel
Spaß beim Ausprobieren...
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d36a4d8d-f148-4d7c-9bbc-387a85fe4824" />
      </body>
      <title>Schnelles Brainstorming online machen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,d36a4d8d-f148-4d7c-9bbc-387a85fe4824.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Schnelles+Brainstorming+Online+Machen.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 09 Jan 2008 13:52:26 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Keine schlechte Idee: &lt;strong&gt;Online Brainstorming&lt;/strong&gt;. Einfach eine aktuelle
Frage unter &lt;a href="http://www.brainr.de" target="_blank"&gt;www.brainr.de&lt;/a&gt; einstellen
und wenn das Thema genügend Teilnehmer interessiert, bekommt man spontan&amp;nbsp;diverse
Ideen von anderen Teilnehmern der Community geliefert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei interessanten Fragenstellungen werden neuere Antworten von früheren Einträgen
befruchtet ... und das ganze entwickelt sich so&amp;nbsp;zu einer&amp;nbsp;recht kreativen
Angelegenheit. Auch die ein oder andere &lt;strong&gt;gute Werbeidee&lt;/strong&gt; läßt sich
so bestimmt finden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf die Frage "Wie können wir uns als Bäckerrei von der Konkurrenz abheben?" kommen
zwar beispielsweise auch viele Antworten, die einem nicht wirklich weiterhelfen ...
aber eine Antwort&amp;nbsp;gefiel mir dagegen schon richtig gut:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;em&gt;"Vordrängelkörbchen" bereithalten: 2 Euro für Standardzusammenstellung - kommen,
rüberreichen, gehen (ohne Nachteil für die Anstehenden)&lt;/em&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das komplette Beispiel hier: &lt;a href="http://www.brainr.de/brainstorming/show/1704-wie-koennen-wir-als-baeckerei-uns-von-der-konkurrenz-abheben" target="_blank"&gt;Brainstorming
zu "Wie können wir als Bäckerei uns von der Konkurrenz abheben?"&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da bei brainR keine Registrierung der Benutzer erforderlich ist, kann jeder sofort
ohne lange Registrierungstheater eine Frage oder passende "Idee" einstellen. Viel
Spaß beim Ausprobieren...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=d36a4d8d-f148-4d7c-9bbc-387a85fe4824" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,d36a4d8d-f148-4d7c-9bbc-387a85fe4824.aspx</comments>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was haben <strong>Kontaktlinsen</strong> mit Guerilla-Marketing zu tun? Eigentlich
wenig. Aber immerhin ist es schon etwas Guerilla-Marketing, wenn hier im Kontaktlinsen-Weblog
(ähh Guerilla-Marketing-Blog) ein anderes Weblog über Kontaktlinsen empfohlen wird.
Aber da wir einerseits selbst Kontaktlinsen tragen und andererseits dort so viele
nützlich Tipps zu Kontaktlinsen (und auch über Probleme mit Kontaktlinsen!) gefunden
haben, nutzen wir diesen Eintrag hier für uns selbst als nützlichen Bookmark Tipp
für <a href="http://www.lensdealer.com/info/">Kontaktlinsen</a> 
</p>
        <p>
Interessant ist der Vergleich zwischen Kontaktlinsen und der Brille. Nach 34 Jahren
Brille und davon auch 14 Jahren Kontaktlinsen kann ich das "unterschreiben".
</p>
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      <title>Tipps rund um Kontaktlinsen</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Tipps+Rund+Um+Kontaktlinsen.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2007 15:29:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Was haben &lt;strong&gt;Kontaktlinsen&lt;/strong&gt; mit Guerilla-Marketing zu tun? Eigentlich
wenig. Aber immerhin ist es schon etwas Guerilla-Marketing, wenn hier im Kontaktlinsen-Weblog
(ähh Guerilla-Marketing-Blog) ein anderes Weblog über Kontaktlinsen empfohlen wird.
Aber da wir einerseits selbst Kontaktlinsen tragen und&amp;nbsp;andererseits dort so viele
nützlich Tipps zu Kontaktlinsen (und auch über Probleme mit Kontaktlinsen!) gefunden
haben, nutzen wir diesen Eintrag hier für uns selbst als nützlichen Bookmark Tipp
für &lt;a href="http://www.lensdealer.com/info/"&gt;Kontaktlinsen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Interessant ist der Vergleich zwischen Kontaktlinsen und der Brille. Nach 34 Jahren
Brille und davon auch 14 Jahren Kontaktlinsen kann ich das "unterschreiben".
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=f9ab0fe3-b768-4103-ba38-caece42ca9a8" /&gt;</description>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <font color="#000000">Das Team vom Guerilla Marketing Blog engagiert sich auch sehr
stark für die Nachwuchsarbeit. 
<br /><br />
Am 21.09.2007, um 8.21 Uhr, erblickte der kleine Louis Schulte das Licht der
Welt. Mit 3,7 kg und 54 cm Größe sorgte Louis für eine aufmerksamkeitsstarke Geburt
(Guerilla Sensation). Ein wirklich einmaliges Erlebnis. Natürlich wurden direk alle
im Krankenhaus zur Verfügung stehenden Ambient-Medien (Storchentafel etc.) gebucht.
Danach reichte eine einzige SMS und die frohe Kunde über die Geburt verbreitete sich
virusartig (optimales Seeding in der Zielgruppe) in der Zielgruppe. Eine wirklich
sehr gelungene Kampagne.<br /><br /><br /><img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Louis-Schulte-Web.jpg" border="0" /><br /><br />
Alle Beteiligten sind gesund und munter.<br /><br />
posted by Thorsten Schulte</font>
        </p>
        <p>
          <font color="#000000">
          </font> 
</p>
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      <title>Guerilla Marketing Nachwuchsarbeit</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+Marketing+Nachwuchsarbeit.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 06:25:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;Das Team vom Guerilla Marketing Blog engagiert sich auch sehr
stark für die Nachwuchsarbeit. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Am 21.09.2007, um 8.21 Uhr,&amp;nbsp;erblickte der kleine Louis Schulte das Licht der
Welt. Mit 3,7 kg und 54 cm Größe sorgte Louis für eine aufmerksamkeitsstarke Geburt
(Guerilla Sensation). Ein wirklich einmaliges Erlebnis. Natürlich wurden direk alle
im Krankenhaus zur Verfügung stehenden Ambient-Medien (Storchentafel etc.) gebucht.
Danach reichte eine einzige SMS und die frohe Kunde über die Geburt verbreitete sich
virusartig (optimales Seeding in der Zielgruppe) in der Zielgruppe. Eine wirklich
sehr gelungene Kampagne.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Louis-Schulte-Web.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Alle Beteiligten sind gesund und munter.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
posted by Thorsten Schulte&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;/font&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=55c5eb17-5f0c-47e8-8fb6-0ca50dfd4e8a" /&gt;</description>
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      <category>Vermischtes</category>
    </item>
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      <title>Stellenausschreibung Marketingassistent/in Freiburg</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Stellenausschreibung+Marketingassistentin+Freiburg.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 16 Aug 2007 09:33:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Heute mal ein Beitrag in eigener Sache:
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;Die
Baral GmbH ist sowohl in der Bad- und Heizungsbranche als auch in der umfassenden
Renovierung von Immobilien tätig. Wir bedienen Privat&amp;shy;kunden, die auf hochwertige
Produkte und eine ausgeprägte Kundenorientierung mit einem breiten Angebot an Serviceleistungen
Wert legen. 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Aufgrund der hohen Nachfrage
nach unseren Leistungsangeboten expandieren wir weiter und suchen daher schnellstmöglich
für unsere Niederlassung Denzlingen (bei Freiburg) einen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center" align=center&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 20pt; FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;strong&gt;Marketing-Assistent
(m/w)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Sie koordinieren unsere Marketingaktivitäten
und sind dabei direkt der Geschäftsführung unterstellt. Im Einzelnen gehören zu Ihrem
Aufgabengebiet folgende Bereiche: 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc&gt;
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Weiterentwicklung von Marketingkonzepten&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Realisierung
und Koordination von Print- und Online-Medien&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Überwachung
der Produktion von Werbemittel und Anzeigen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Erstellung
von Präsentationen und Vermarktungsunterlagen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Erledigung
der Korrespondenz&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Koordination
der externen Agenturen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Organisation
und Durchführung von Messeauftritten und Firmenevents&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Wir
erwarten von Ihnen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt; mso-margin-top-alt: auto"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Fachhochschulausbildung
oder eine entsprechende Berufsausbildung mit Fortbildung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Erste
Berufserfahrung im Bereich Marketing / Kommunikation 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Fundierte
Computerkenntnisse&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Kreativität&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 35.7pt; TEXT-INDENT: -17.85pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;·&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;Kenntnisse
über den Handwerksmarkt&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 9pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font size=2&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Wir bieten
Ihnen einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz in einem zukunfts&amp;shy;orientierten
Unternehmen. Idealerweise kommen Sie aus dem Raum Freiburg oder bringen die Bereitschaft
zu einem Ortswechsel mit. 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Als unser
neuer Mitarbeiter erwartet Sie ein sehr nettes Team, ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm
sowie eine attraktive Vergütung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-no-proof: yes"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Schicken Sie
Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich online an:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: yes; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;&lt;font color=#000000 size=2&gt;MAKS
Marketing und Kommunikationsservice, Thomas Patalas, patalas@maks.info&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=bd7b4b95-54df-4e92-89cc-1093b7d9e0bc" /&gt;</description>
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        <p>
So ... gerade sind wir vom 2. Guerilla-Marketing-Kongress in Köln heimgekehrt. Unsere
Stimmung ist so wie zur Zeit das Wetter: Durchwachsen und regnerisch.
</p>
        <p>
Die Organisation durch Thorsten Schulte vom Guerilla-Marketing-Portal und die Europa
Fachhochschule war prima, bis auf Kleinigkeiten hat alles geklappt. Wenn man bedenkt,
dass die ganze Angelegenheit von Freiwilligen auf privater Basis durchgeführt wurde,
kann ich nur sagen: Weiter so. Wir sind auch 2006 gerne wieder dabei. 
</p>
        <p>
Aber ... bei einigen Referenten hätte ich mir allerdings etwas mehr Mühe bei
der Vortragsvorbereitung gewünscht. In Zukunft bitte nicht mehr einfach
den Standard-Marketing-Workshop-Vortrag verwenden und die "überflüssigen" Folien mangels
Redezeit oder Publikumsinteresse dann im Tiefflug überspringen. Das mag zwar durch
die Mehrfachnutzung von Powerpoint-Präsos durchaus effizient sein und so natürlich
auch dem Guerilla-Marketing-Gedanken entsprechen ... ich persönlich empfand das aber
als wenig respektvoll den (teilweise weit angereisten) Teilnehmern gegenüber. 
Ach so ... die permanente Werbung in eigener Sache muss wohl anscheinend sein
... oder war ich etwa der Einzige, den das gestört hat?
</p>
        <p>
Aufgefallen ist mir erneut die Polarisierung der "Guerilla-Marketing-Szene". Während
ein Teil der Referenten Guerilla-Marketing überwiegend auf Effekthascherei und "Aufmerksamkeit
erzielen" reduziert (speziell die Jungens aus den Werbeagenturen mit dem Motto: "Tue
Überraschendes und rede darüber"), ist es für andere wiederum eher eine strategische
Vorgehensweise, bei der versucht wird, mit einem kleinen Budget die größtmögliche
Wirkung zu erzielen ... in dem man sein Low-Budget-Marketingbudget nur für wirkungsvolle
Maßnahmen ausgibt und nicht durch Massenmarketing das schöne Geld mit der Gießkanne streut
und so verschwendet. Eine klare und allgemein akzeptierte Begriffsdefinition
gibt es immer noch nicht ... vielleicht der wesentliche Grund, weshalb "das Guerilla-Marketing"
noch weit von breiter Akzeptanz entfernt ist. Mein Erkenntnisgewinn nach 6 Fachvorträgen
und 8 Stunden Guerilla-Marketing-Kongress: 
</p>
        <p>
Guerilla-Marketing = viel zu oft nur alter Wein in neuen Schläuchen!
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
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      <title>Guerilla-Marketing-Kongress 2005</title>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2005 17:54:17 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
So ... gerade sind wir vom 2. Guerilla-Marketing-Kongress in Köln heimgekehrt. Unsere
Stimmung ist so wie zur Zeit das Wetter:&amp;nbsp;Durchwachsen und&amp;nbsp;regnerisch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Organisation durch Thorsten Schulte vom Guerilla-Marketing-Portal und die Europa
Fachhochschule war prima, bis auf Kleinigkeiten hat alles geklappt. Wenn man bedenkt,
dass die ganze Angelegenheit von Freiwilligen auf privater Basis durchgeführt wurde,
kann ich nur sagen: Weiter so.&amp;nbsp;Wir sind auch 2006 gerne wieder dabei. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber ... bei einigen&amp;nbsp;Referenten hätte ich mir allerdings etwas mehr Mühe bei
der Vortragsvorbereitung gewünscht.&amp;nbsp;In Zukunft bitte nicht&amp;nbsp;mehr einfach
den Standard-Marketing-Workshop-Vortrag verwenden und die "überflüssigen" Folien mangels
Redezeit oder Publikumsinteresse dann im Tiefflug überspringen. Das mag zwar durch
die Mehrfachnutzung von Powerpoint-Präsos&amp;nbsp;durchaus effizient sein und so natürlich
auch dem Guerilla-Marketing-Gedanken entsprechen ... ich persönlich empfand das&amp;nbsp;aber
als wenig&amp;nbsp;respektvoll den (teilweise weit angereisten) Teilnehmern gegenüber.&amp;nbsp;
Ach so ... die permanente Werbung in eigener Sache muss wohl anscheinend&amp;nbsp;sein
... oder war ich&amp;nbsp;etwa der Einzige, den das&amp;nbsp;gestört hat?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufgefallen ist mir erneut die Polarisierung der "Guerilla-Marketing-Szene". Während
ein Teil der Referenten Guerilla-Marketing überwiegend auf Effekthascherei und&amp;nbsp;"Aufmerksamkeit
erzielen" reduziert (speziell die Jungens aus den Werbeagenturen mit dem Motto: "Tue
Überraschendes und rede darüber"), ist es für andere wiederum eher&amp;nbsp;eine strategische
Vorgehensweise, bei der&amp;nbsp;versucht wird, mit einem kleinen Budget die größtmögliche
Wirkung zu erzielen ... in dem man&amp;nbsp;sein Low-Budget-Marketingbudget nur für wirkungsvolle
Maßnahmen ausgibt und nicht durch Massenmarketing das schöne Geld mit der Gießkanne&amp;nbsp;streut
und&amp;nbsp;so verschwendet. Eine klare und allgemein akzeptierte Begriffsdefinition
gibt es immer noch nicht ... vielleicht der wesentliche Grund, weshalb "das Guerilla-Marketing"
noch weit von breiter Akzeptanz entfernt ist. Mein Erkenntnisgewinn nach 6 Fachvorträgen
und 8 Stunden&amp;nbsp;Guerilla-Marketing-Kongress:&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Guerilla-Marketing =&amp;nbsp;viel zu oft&amp;nbsp;nur alter Wein in neuen Schläuchen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
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