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    <title>Guerilla-Marketing Blog - Virales Marketing</title>
    <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/</link>
    <description>Guerilla-Marketing</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>&gt;</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 02 Aug 2010 09:24:03 GMT</lastBuildDate>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wie sieht das eigentlich konkret aus, wenn man mit kleinem Budget eine Werbekampagne
für den eigenen Shop konzipiert und dabei auch auf virale Charakterzüge setzt? Hat
eine solche Kampagne überhaupt eine Chance, in der Masse - und vor allem im Wettbewerb
mit Profi-Virenschleudern über die Grenzen des eigenen Bekanntenkreises hinaus Aufmerksamkeit
zu erreichen? Werden im Vorfeld gesteckte Ziele erreicht oder heißt es am Ende des
Tages nur "Außer Spesen nix gewesen"?
</p>
        <img style="float: right; margin-left: 5px;" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/brennding_screen.jpg" border="0" />
        <p>
Wir haben dankenswerterweise auf einige dieser Fragen Antworten erhalten, die sich
auf ein konkretes Beispiel beziehen: Das <i>BrennDing</i>. 
</p>
        <p>
Daniel Pioch, Abteilungsleiter für den Internetbereich bei der Holz-Richter GmbH,
hat uns einige Details über den bisherigen Erfolg der <i>BrennDing</i>-Kampagne in
einem Interview wissen lassen (die ungeachtet des Titels dieses Beitrags nicht nur
Branding, sondern konkreten Umsatz als Ziel hat). 
<br /></p>
        <div class="cleaner">
        </div>
        <p>
          <b>Wie würden Sie die Idee und Aktion beschreiben, wenn Sie nur 20 Sekunden Zeit dazu
hätten?</b>
          <br />
          <em>D. Pioch:</em> Mit dem BrennDing unter <a href="http://www.bbq-shop24.de/brennding/">www.brennding.de</a> kann
man in drei einfachen Schritten ein Foto oder einen Webcamschnappschuss von sich in
ein witziges Motiv einfügen. Die Anpassung an die vorgegebene Maske ist Dank Flash
bequem und schnell abgehalten. Anschließend wählt man noch einen von fünf witzigen
Slogans aus und gibt seinen Namen ein. Sobald das eigene <em>"BrennDing"</em> fertig
gestellt ist hat man die Auswahl, das entstandene Bild per E-Mail an Freunde zu versenden
oder via Facebook oder Twitter zu veröffentlichen. Dies erleichtert den Nutzern, das
Motiv an Freunde zu versenden, was einen viralen Effekt begünstigen soll.<br /><small>(Anmerkung: Versuchen Sie einmal, diesen Text laut und verständlich in 20 Sekunden
zu verlesen. Tun Sie´s jetzt - und warnen Sie alle Kollegen vor, die in Hörweite sitzen
;))</small><br /></p>
        <p>
          <b>Wie ist die Idee entstanden?</b>
          <br />
          <em>D. Pioch:</em> Spontan hatten wir in der Internetabteilung der Firma Holz-Richter
GmbH an einer viralen Marketingkampagne für den Onlineshop <a href="http://www.bbq-shop24.de">www.bbq-shop24.de</a> umzusetzen.
Nach kurzer Zeit kamen wir auf die Idee einer Flash-Applikation, in die man ein Foto
von sich einbinden kann. Dies würde eine Personalisierung der Aktion bewirken, was
ebenfalls ein weiterleiten an Freunde fördern soll. Da bereits eine Location für den
Dreh von Produktvideos gebucht war, hatten wir den Einfall eines Fotoshootings. Das
Motiv sollte einen gutaussehenden jungen Mann und eine attraktive junge Frau in einer
witzigen Pose vor einem Barbecue-Grill zeigen. In der Applikation hat dann jeder die
Möglichkeit, einer leicht bekleideten Person sein eigenes Branding aufzudrücken. Aus
Gag haben wir die Aktion dann BrennDing getauft. Die Umsetzung der Flash-Applikation
dazu wurde von einer Agentur übernommen. Hierbei wurde auf Funktionalität und Usability
optimiert. 
</p>
        <p>
          <b>Wie hoch waren der direkte und der indirekte Erfolg?</b>
          <br />
          <em>D. Pioch:</em> Erfolg hat die Aktion im erhofften Sinne gebracht, nämlich in der
weiteren Bekanntmachung des BBQ-Shop24. Wir denken, dass ein Großteil der Teilnehmer
den BBQ-Shop24 mit einem positiven Gedanken im Hinterkopf behält. Leider können wir
jedoch in diesem Zusammenhang keine Zahlen nennen. 
</p>
        <p>
          <b>Seit (und bis) wann läuft die Aktion?</b>
          <br />
          <em>D. Pioch:</em> Die Aktion startete am 02.07.2010. Ein frühes Ende der Initiative
ist jedoch noch nicht geplant, da wir uns noch einen weiteren Erfolg der Kampagne
erhoffen. 
</p>
        <p>
          <b>Sind Sie (bisher) zufrieden und werden ggf. ähnliche Aktionen folgen?</b>
          <br />
          <em>D. Pioch:</em> Im Zusammenhang mit dem BrennDing können wir schon von einem Erfolg
sprechen. Auch in Zukunft erhoffen wir uns noch viel von der Aktion. Weiterhin können
wir auch sagen, dass gewiss noch weitere ähnliche Aktionen folgen werden. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b7d5a31f-1025-4fa1-b7a6-aed9bbf32e84" />
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      <title>Branding mit dem BrennDing...</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Branding+Mit+Dem+BrennDing.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:24:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wie sieht das eigentlich konkret aus, wenn man mit kleinem Budget eine Werbekampagne
für den eigenen Shop konzipiert und dabei auch auf virale Charakterzüge setzt? Hat
eine solche Kampagne überhaupt eine Chance, in der Masse - und vor allem im Wettbewerb
mit Profi-Virenschleudern über die Grenzen des eigenen Bekanntenkreises hinaus Aufmerksamkeit
zu erreichen? Werden im Vorfeld gesteckte Ziele erreicht oder heißt es am Ende des
Tages nur "Außer Spesen nix gewesen"?
&lt;/p&gt;
&lt;img style="float: right; margin-left: 5px;" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/brennding_screen.jpg" border="0"&gt; 
&lt;p&gt;
Wir haben dankenswerterweise auf einige dieser Fragen Antworten erhalten, die sich
auf ein konkretes Beispiel beziehen: Das &lt;i&gt;BrennDing&lt;/i&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Daniel Pioch, Abteilungsleiter für den Internetbereich bei der Holz-Richter GmbH,
hat uns einige Details über den bisherigen Erfolg der &lt;i&gt;BrennDing&lt;/i&gt;-Kampagne in
einem Interview wissen lassen (die ungeachtet des Titels dieses Beitrags nicht nur
Branding, sondern konkreten Umsatz als Ziel hat). 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div class="cleaner"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Wie würden Sie die Idee und Aktion beschreiben, wenn Sie nur 20 Sekunden Zeit dazu
hätten?&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;em&gt;D. Pioch:&lt;/em&gt; Mit dem BrennDing unter &lt;a href="http://www.bbq-shop24.de/brennding/"&gt;www.brennding.de&lt;/a&gt; kann
man in drei einfachen Schritten ein Foto oder einen Webcamschnappschuss von sich in
ein witziges Motiv einfügen. Die Anpassung an die vorgegebene Maske ist Dank Flash
bequem und schnell abgehalten. Anschließend wählt man noch einen von fünf witzigen
Slogans aus und gibt seinen Namen ein. Sobald das eigene &lt;em&gt;"BrennDing"&lt;/em&gt; fertig
gestellt ist hat man die Auswahl, das entstandene Bild per E-Mail an Freunde zu versenden
oder via Facebook oder Twitter zu veröffentlichen. Dies erleichtert den Nutzern, das
Motiv an Freunde zu versenden, was einen viralen Effekt begünstigen soll.&lt;br&gt;
&lt;small&gt;(Anmerkung: Versuchen Sie einmal, diesen Text laut und verständlich in 20 Sekunden
zu verlesen. Tun Sie´s jetzt - und warnen Sie alle Kollegen vor, die in Hörweite sitzen
;))&lt;/small&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Wie ist die Idee entstanden?&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;em&gt;D. Pioch:&lt;/em&gt; Spontan hatten wir in der Internetabteilung der Firma Holz-Richter
GmbH an einer viralen Marketingkampagne für den Onlineshop &lt;a href="http://www.bbq-shop24.de"&gt;www.bbq-shop24.de&lt;/a&gt; umzusetzen.
Nach kurzer Zeit kamen wir auf die Idee einer Flash-Applikation, in die man ein Foto
von sich einbinden kann. Dies würde eine Personalisierung der Aktion bewirken, was
ebenfalls ein weiterleiten an Freunde fördern soll. Da bereits eine Location für den
Dreh von Produktvideos gebucht war, hatten wir den Einfall eines Fotoshootings. Das
Motiv sollte einen gutaussehenden jungen Mann und eine attraktive junge Frau in einer
witzigen Pose vor einem Barbecue-Grill zeigen. In der Applikation hat dann jeder die
Möglichkeit, einer leicht bekleideten Person sein eigenes Branding aufzudrücken. Aus
Gag haben wir die Aktion dann BrennDing getauft. Die Umsetzung der Flash-Applikation
dazu wurde von einer Agentur übernommen. Hierbei wurde auf Funktionalität und Usability
optimiert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Wie hoch waren der direkte und der indirekte Erfolg?&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;em&gt;D. Pioch:&lt;/em&gt; Erfolg hat die Aktion im erhofften Sinne gebracht, nämlich in der
weiteren Bekanntmachung des BBQ-Shop24. Wir denken, dass ein Großteil der Teilnehmer
den BBQ-Shop24 mit einem positiven Gedanken im Hinterkopf behält. Leider können wir
jedoch in diesem Zusammenhang keine Zahlen nennen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Seit (und bis) wann läuft die Aktion?&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;em&gt;D. Pioch:&lt;/em&gt; Die Aktion startete am 02.07.2010. Ein frühes Ende der Initiative
ist jedoch noch nicht geplant, da wir uns noch einen weiteren Erfolg der Kampagne
erhoffen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Sind Sie (bisher) zufrieden und werden ggf. ähnliche Aktionen folgen?&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;em&gt;D. Pioch:&lt;/em&gt; Im Zusammenhang mit dem BrennDing können wir schon von einem Erfolg
sprechen. Auch in Zukunft erhoffen wir uns noch viel von der Aktion. Weiterhin können
wir auch sagen, dass gewiss noch weitere ähnliche Aktionen folgen werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b7d5a31f-1025-4fa1-b7a6-aed9bbf32e84" /&gt;</description>
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      <category>Virales Marketing</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Prinzip ist einfach: Werbebotschaften auf T-Shirts. Der Guerilla Gedanke dahinter:
"mobile Werbeflächen" , die sich direkt in der Zielgruppe bewegen. 
</p>
        <p>
Auf dieses Guerilla Prinzip setzt auch das Leipziger Unternehmen <a rel="nofollow" href="http://www.werbeboten.de">Werbeboten
Media UG</a> - Agentur für kreative Werbung. Die Agentur erweitert den Gedanken von <a href="http://iwearyourshirt.com/">iwearyourshirt.com</a>,
einem Guerilla Marketing und Social Media Marketing Tool, dass in der USA bereits
recht erfolgreich ist.
</p>
        <p>
Das Konzept der Agentur <b>kombiniert T-Shirt Werbung mit "Online-Mundpropaganda"</b> und
soll Unternehmen dabei unterstützen, Multiplikatoren innerhalb der eigenen Zielgruppe
besser identifizieren und nutzen zu können. Diese Multiplikatoren verbreiten die Werbebotschaft
aber idealerweise nicht nur durch das Tragen von T-Shirts, sondern berichten über
die Kampagne auch in unterschiedlichen Online-Medien und sorgen so für weitere Aufmerksamkeit–
entweder für das Produkt selbst oder z. B. eine entsprechende Landingpage im Web.
Entscheidend für das direkte Wirken der Guerilla Kampagne ist aber vorab eine genaue
Analyse der Zielgruppe, sowie die Auswahl wirklich zuverlässiger und passender „Werbeboten“.
Ansonsten läuft das auftraggebende Unternehmen Gefahr, dass die von ihm beworbenen
Produkte auf den Shirts gar nicht oder nur unzureichend wahrgenommen werden. Durch
die zusätzliche Nutzung von Online-Medien kann eine gesteigerte Aufmerksamkeit erzeugt
werden, wenn der Plan in der jeweiligen Zielgruppe aufgeht und sich die Zielgruppe
auch tatsächlich in den gewählten Online-Medien bewegt.
</p>
        <p>
Die von der Agentur ausgesendeten „Werbeboten“ sind v.a. Studenten und junge Menschen,
die entsprechend ihrer medialen Reichweite und Interessen kategorisiert werden. So
werden möglichst aktive Multiplikatoren identifiziert, die auch <b>die Social Media
–Komponente der Kampagne </b>anstoßen können. Die Werbeboten stellen aber primär eine
Art „mobile Werbefläche“ dar und bewegen sich in und mit der Zielgruppe z. B. in der
Uni, auf Partys etc.
</p>
        <p>
          <img alt="Werbeboten" src="images/werbeboten.jpg" />
        </p>
        <h4>Verbindung von klassischer - und viraler Online Werbung 
<br /></h4>
        <p>
Wichtiger Aspekt einer Werbeboten-Kampagne ist das Berichten der Werbeboten über ihre
Twitter- und Facebook-Accounts oder Blogs, welches T-Shirt getragen wurde und wer
der Auftraggeber war. Durch Competitions und bestimmte Aufgaben, die in direkter Verbindung
mit dem T-Shirt bzw. dem Produkt stehen, kann die Verbreitung der Werbebotschaft im
Netzwerk zusätzlich beschleunigt werden. Mit den richtigen Anreizen rund um die T-Shirt-Kampagne
soll so eine Wahrnehmung erzeugt werden, die über das bloße Tragen von T-Shirts hinausgeht,
um wesentlich mehr Personen der Zielgruppe ohne große Streuverluste zu erreichen.
Am Ende erhält das werbetreibende Unternehmen eine detaillierte Auswertung der Kampagne,
um den Erfolg anhand möglichst vieler Kennzahlen bestimmen zu können. Sandro Günther
und Mario Körösi von werbeboten.de: „<i>Wir glauben daran, dass die Brücke zwischen
T-Shirt und Onlinewelt geschlagen werden kann. Das konnten wir und andere bereits
mehrfach beweisen. Über witzige, außergewöhnliche und aufregende Kleidung und Aktivitäten
wird immer gesprochen – auch online.</i>“
</p>
        <h4>Beispiel: Guerilla-Kampagne mit Unideal.de<br /></h4>
        <p>
Die aktuelle <a rel="nofollow" href="http://www.werbeboten.de/kampagnen/1/details">Kampagne
für Unideal.de</a> ist soeben gestartet. Im ersten Schritt wurde für die potentiellen
Werbeboten ein Ideenwettbewerb veranstaltet, um mehr Involvement für die T-Shirt-Kampagne
zu entwickeln bei dem bisher über 150 Ideen von potentiellen Werbeboten eingingen.
Anschließend wählt die Community einen Sieger aus und interessierte Werbeboten können
sich bewerben. Es werden zur Kampagne passende Bewerber ausgewählt, für die das T-Shirt
speziell angefertigt wird. Die Werbeboten tragen das T-Shirt einen Tag lang und schreiben
einen kurzen Kommentar darüber in Ihren Facebookprofilen, welcher einen speziellen
Trackinglink enthält. Wer zusätzlich noch ein witziges Foto von sich und dem T-Shirt
einstellt erhält eine extra Prämie. 
<br /></p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=9cd26858-a445-4014-ab55-9ca97f99b2b4" />
      </body>
      <title>T-Shirt Guerillas: Werbeboten - Kampagnen f&amp;uuml;r Unternehmen</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/TShirt+Guerillas+Werbeboten+Kampagnen+Fuumlr+Unternehmen.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:11:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das Prinzip ist einfach: Werbebotschaften auf T-Shirts. Der Guerilla Gedanke dahinter:
"mobile Werbeflächen" , die sich direkt in der Zielgruppe bewegen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf dieses Guerilla Prinzip setzt auch das Leipziger Unternehmen &lt;a rel="nofollow" href="http://www.werbeboten.de"&gt;Werbeboten
Media UG&lt;/a&gt; - Agentur für kreative Werbung. Die Agentur erweitert den Gedanken von &lt;a href="http://iwearyourshirt.com/"&gt;iwearyourshirt.com&lt;/a&gt;,
einem Guerilla Marketing und Social Media Marketing Tool, dass in der USA bereits
recht erfolgreich ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Konzept der Agentur &lt;b&gt;kombiniert T-Shirt Werbung mit "Online-Mundpropaganda"&lt;/b&gt; und
soll Unternehmen dabei unterstützen, Multiplikatoren innerhalb der eigenen Zielgruppe
besser identifizieren und nutzen zu können. Diese Multiplikatoren verbreiten die Werbebotschaft
aber idealerweise nicht nur durch das Tragen von T-Shirts, sondern berichten über
die Kampagne auch in unterschiedlichen Online-Medien und sorgen so für weitere Aufmerksamkeit–
entweder für das Produkt selbst oder z. B. eine entsprechende Landingpage im Web.
Entscheidend für das direkte Wirken der Guerilla Kampagne ist aber vorab eine genaue
Analyse der Zielgruppe, sowie die Auswahl wirklich zuverlässiger und passender „Werbeboten“.
Ansonsten läuft das auftraggebende Unternehmen Gefahr, dass die von ihm beworbenen
Produkte auf den Shirts gar nicht oder nur unzureichend wahrgenommen werden. Durch
die zusätzliche Nutzung von Online-Medien kann eine gesteigerte Aufmerksamkeit erzeugt
werden, wenn der Plan in der jeweiligen Zielgruppe aufgeht und sich die Zielgruppe
auch tatsächlich in den gewählten Online-Medien bewegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die von der Agentur ausgesendeten „Werbeboten“ sind v.a. Studenten und junge Menschen,
die entsprechend ihrer medialen Reichweite und Interessen kategorisiert werden. So
werden möglichst aktive Multiplikatoren identifiziert, die auch &lt;b&gt;die Social Media
–Komponente der Kampagne &lt;/b&gt;anstoßen können. Die Werbeboten stellen aber primär eine
Art „mobile Werbefläche“ dar und bewegen sich in und mit der Zielgruppe z. B. in der
Uni, auf Partys etc.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="Werbeboten" src="images/werbeboten.jpg"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Verbindung von klassischer - und viraler Online Werbung 
&lt;br&gt;
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Wichtiger Aspekt einer Werbeboten-Kampagne ist das Berichten der Werbeboten über ihre
Twitter- und Facebook-Accounts oder Blogs, welches T-Shirt getragen wurde und wer
der Auftraggeber war. Durch Competitions und bestimmte Aufgaben, die in direkter Verbindung
mit dem T-Shirt bzw. dem Produkt stehen, kann die Verbreitung der Werbebotschaft im
Netzwerk zusätzlich beschleunigt werden. Mit den richtigen Anreizen rund um die T-Shirt-Kampagne
soll so eine Wahrnehmung erzeugt werden, die über das bloße Tragen von T-Shirts hinausgeht,
um wesentlich mehr Personen der Zielgruppe ohne große Streuverluste zu erreichen.
Am Ende erhält das werbetreibende Unternehmen eine detaillierte Auswertung der Kampagne,
um den Erfolg anhand möglichst vieler Kennzahlen bestimmen zu können. Sandro Günther
und Mario Körösi von werbeboten.de: „&lt;i&gt;Wir glauben daran, dass die Brücke zwischen
T-Shirt und Onlinewelt geschlagen werden kann. Das konnten wir und andere bereits
mehrfach beweisen. Über witzige, außergewöhnliche und aufregende Kleidung und Aktivitäten
wird immer gesprochen – auch online.&lt;/i&gt;“
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Beispiel: Guerilla-Kampagne mit Unideal.de&lt;br&gt;
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Die aktuelle &lt;a rel="nofollow" href="http://www.werbeboten.de/kampagnen/1/details"&gt;Kampagne
für Unideal.de&lt;/a&gt; ist soeben gestartet. Im ersten Schritt wurde für die potentiellen
Werbeboten ein Ideenwettbewerb veranstaltet, um mehr Involvement für die T-Shirt-Kampagne
zu entwickeln bei dem bisher über 150 Ideen von potentiellen Werbeboten eingingen.
Anschließend wählt die Community einen Sieger aus und interessierte Werbeboten können
sich bewerben. Es werden zur Kampagne passende Bewerber ausgewählt, für die das T-Shirt
speziell angefertigt wird. Die Werbeboten tragen das T-Shirt einen Tag lang und schreiben
einen kurzen Kommentar darüber in Ihren Facebookprofilen, welcher einen speziellen
Trackinglink enthält. Wer zusätzlich noch ein witziges Foto von sich und dem T-Shirt
einstellt erhält eine extra Prämie. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=9cd26858-a445-4014-ab55-9ca97f99b2b4" /&gt;</description>
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      <category>Lokales Marketing</category>
      <category>Virales Marketing</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <h3>Der Rezeptüberblick: Man nehme...
</h3>
        <ul>
          <li>
ein Unternehmen mit einem witzigen Werbspot 
<br /></li>
          <li>
erstelle ein Parodievideo auf den Werbespot 
<br /></li>
          <li>
stelle sowohl <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=xMG5UpFEgP8&amp;feature=channel_page">Originalspot</a> als
auch <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/barclaycardcreate">Parodievideo</a> und
dessen <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=D8pI5XRv1mM&amp;feature=channel_page">Making
Of</a> auf YouTube zur Verfügung 
<br /></li>
          <li>
schreibe einen Wettbewerb aus, der User auffordert selbst ein Video als Parodie auf
den Werbespot aufzunehmen 
<br /></li>
          <li>
biete als Preis eine Weltreise oder £ 10.000,-- 
<br /></li>
          <li>
schreibe so viel wie möglich <b>Unternehmen, Blogger, Webmaster, die zur viralen Verbreitung
beitragen </b>könnten per Mail an und unterbreite ihnen das Angebot, sich an der Vermarktung
des Videos zu beteiligen und dafür Geld in Form einer Provision zu kassieren 
<br /></li>
          <li>
warte ab, wie schnell die virale Verbreitung in Deutschland möglich ist, wie viele
Nutzer tatsächlich bis auf YouTube gelangen und sogar ein selbstgedrehtes Video hochladen</li>
          <li>
rufe anschließend zu einem Voting zur Wahl des besten selbstgedrehten Videos auf</li>
        </ul>
        <p>
...und fertig ist die virale Marketingidee(?)
</p>
        <h3>Die Zutaten...
</h3>
        <p>
Grundlage des Rezeptes bildet eine findige Viral Marketing Agentur namens „Unruly
Media“ mit Sitz in London, die ganz offensiv zu Ihren Zukunftsplänen steht, virales
Marketing im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Als variable Zutat bieten sich
verschiedene Unternehmen an. Für dieses Rezept ist z. B. die Kreditkarte Barclaycard
eine geeignete Komponente, welche mit einem witzigen Werbevideo dem Ganzen eine individuelle
Note verleiht. In der Vergangenheit wurde dieses Gericht von Unruly Media z. B. auch
schon mit der Komponente LG Secret Handy angeboten.
</p>
        <h3>Der Serviervorschlag...
</h3>
        <p>
Serviert wird das Gericht am besten im Social Network YouTube oder vergleichbaren
Plattformen. Über ein Gewinnspiel werden User gezielt zur Teilnahme aufgefordert.
Das Rezept kommt am besten zur Geltung, wenn vorab zahlreiche Unternehmen per Mail
angeschrieben werden, die bei der Verbreitung des viralen Marketing aktiv mitarbeiten,
indem sie auf ihren eigenen Seiten einen Videoplayer zum Barclaycard Contest anbieten
und so Besucher auf den YouTube Wettbewerb aufmerksam machen. Einen konkreten Serviervorschlag
für das Anschreiben per Mail finden Interessenten hier:
</p>
        <p style="border-style: solid; border-color: rgb(217, 198, 175); border-width: 1px 1px 1px 5px; margin: 10px 0pt; padding: 5px; background: rgb(250, 243, 234) none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; font-family: Courier New,courier,sans serif; font-size: 0.9em; font-style: italic;">
Hallo...,<br />
Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich mich dir erstmal vorstelle. Ich komme von
Unruly Media, einem Unternehmen in London, dass virales „seeding“ (Verbreitung) von
Videos im Internet betreibt. Gegenwärtig leiten wir eine Kampagne für Barclaycard,
die wirklich gut auf deiner Seite ... ankommen würde. Es handelt sich dabei um einen
nachgestellten Werbespot, der für den Barclaycard’s Wettbewerb wirbt, um zu sehen
wer die beste Veralberung ihres Wasserrutschen Werbespots kreieren kann. Immer auf
der Suche nach neuen Werbe- und Marketingideen - könnte das genau dein Fall sein.
Hier kannst du dir die Veralberung des Videos anschauen und mehr über den Wasserrutschen
Wettbewerb erfahren:<br /><br />
http://www.youtube.com/barclaycardcreate<br /><br />
Wir suchen auch nach interessanten Seiten und Blogs um den Clip auf kommerzieller
Basis zu verbreiten. Wenn du Interesse hast, dann können wir dir einen Videoplayer
zum Einbauen geben und du erhältst Geld für jede Ansicht des Videos aus Deutschland.
Du kannst hier das Video abholen und die Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an
der Kampagne einsehen:... 
</p>
        <p>
        </p>
        <h3>Das Verfallsdatum
</h3>
        <p>
Es wird ein schneller Verzehr empfohlen. Zum genauen Verfallsdatum des Gerichtes gibt
es widersprüchliche Angaben. Das Parodievideo enthält am Ende als Angabe den Einsendeschluss:
8. März 2009, Votingstart 9 März 2009 – der nebenstehende Text beinhaltet den Einsendeschluss:
22 März 2009, Votingstart 23. März 2009. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und annimmt,
es könnte sich um eine inoffizielle Verlängerung des Haltbarkeitsdatums handeln, weil
das Gericht vielleicht nicht genügend reißenden Absatz gefunden hat.
</p>
        <h3>Hinweise für Allergiker
</h3>
        <p>
Menschen die auf recht niedrige Provisionen und zahlungsempfänger-unfreundliche (wenngleich
leider branchenübliche) <a rel="nofollow" href="http://www.unrulymedia.com/publisher-terms">AGBs</a>,
in denen ein Großteil der Verantwortung auf den Schultern der am viralen Marketing
von Unruly Media beteiligten Unternehmen lastet, allergisch reagieren, sollten auf
den Genuss dieses Gerichtes verzichten.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=3a51c27b-947a-4e5f-97d8-61ba2e458e38" />
      </body>
      <title>Das virale Marketing-Rezept einer “widerspenstigen” Agentur </title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,3a51c27b-947a-4e5f-97d8-61ba2e458e38.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Das+Virale+MarketingRezept+Einer+Widerspenstigen+Agentur.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 13:00:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;h3&gt;Der Rezeptüberblick: Man nehme...
&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
ein Unternehmen mit einem witzigen Werbspot 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
erstelle ein Parodievideo auf den Werbespot 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
stelle sowohl &lt;a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=xMG5UpFEgP8&amp;amp;feature=channel_page"&gt;Originalspot&lt;/a&gt; als
auch &lt;a target="_blank" href="http://www.youtube.com/barclaycardcreate"&gt;Parodievideo&lt;/a&gt; und
dessen &lt;a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=D8pI5XRv1mM&amp;amp;feature=channel_page"&gt;Making
Of&lt;/a&gt; auf YouTube zur Verfügung 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
schreibe einen Wettbewerb aus, der User auffordert selbst ein Video als Parodie auf
den Werbespot aufzunehmen 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
biete als Preis eine Weltreise oder £ 10.000,-- 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
schreibe so viel wie möglich &lt;b&gt;Unternehmen, Blogger, Webmaster, die zur viralen Verbreitung
beitragen &lt;/b&gt;könnten per Mail an und unterbreite ihnen das Angebot, sich an der Vermarktung
des Videos zu beteiligen und dafür Geld in Form einer Provision zu kassieren 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
warte ab, wie schnell die virale Verbreitung in Deutschland möglich ist, wie viele
Nutzer tatsächlich bis auf YouTube gelangen und sogar ein selbstgedrehtes Video hochladen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
rufe anschließend zu einem Voting zur Wahl des besten selbstgedrehten Videos auf&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
...und fertig ist die virale Marketingidee(?)
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Zutaten...
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Grundlage des Rezeptes bildet eine findige Viral Marketing Agentur namens „Unruly
Media“ mit Sitz in London, die ganz offensiv zu Ihren Zukunftsplänen steht, virales
Marketing im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Als variable Zutat bieten sich
verschiedene Unternehmen an. Für dieses Rezept ist z. B. die Kreditkarte Barclaycard
eine geeignete Komponente, welche mit einem witzigen Werbevideo dem Ganzen eine individuelle
Note verleiht. In der Vergangenheit wurde dieses Gericht von Unruly Media z. B. auch
schon mit der Komponente LG Secret Handy angeboten.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Serviervorschlag...
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Serviert wird das Gericht am besten im Social Network YouTube oder vergleichbaren
Plattformen. Über ein Gewinnspiel werden User gezielt zur Teilnahme aufgefordert.
Das Rezept kommt am besten zur Geltung, wenn vorab zahlreiche Unternehmen per Mail
angeschrieben werden, die bei der Verbreitung des viralen Marketing aktiv mitarbeiten,
indem sie auf ihren eigenen Seiten einen Videoplayer zum Barclaycard Contest anbieten
und so Besucher auf den YouTube Wettbewerb aufmerksam machen. Einen konkreten Serviervorschlag
für das Anschreiben per Mail finden Interessenten hier:
&lt;/p&gt;
&lt;p style="border-style: solid; border-color: rgb(217, 198, 175); border-width: 1px 1px 1px 5px; margin: 10px 0pt; padding: 5px; background: rgb(250, 243, 234) none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; font-family: Courier New,courier,sans serif; font-size: 0.9em; font-style: italic;"&gt;
Hallo...,&lt;br&gt;
Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich mich dir erstmal vorstelle. Ich komme von
Unruly Media, einem Unternehmen in London, dass virales „seeding“ (Verbreitung) von
Videos im Internet betreibt. Gegenwärtig leiten wir eine Kampagne für Barclaycard,
die wirklich gut auf deiner Seite ... ankommen würde. Es handelt sich dabei um einen
nachgestellten Werbespot, der für den Barclaycard’s Wettbewerb wirbt, um zu sehen
wer die beste Veralberung ihres Wasserrutschen Werbespots kreieren kann. Immer auf
der Suche nach neuen Werbe- und Marketingideen - könnte das genau dein Fall sein.
Hier kannst du dir die Veralberung des Videos anschauen und mehr über den Wasserrutschen
Wettbewerb erfahren:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
http://www.youtube.com/barclaycardcreate&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir suchen auch nach interessanten Seiten und Blogs um den Clip auf kommerzieller
Basis zu verbreiten. Wenn du Interesse hast, dann können wir dir einen Videoplayer
zum Einbauen geben und du erhältst Geld für jede Ansicht des Videos aus Deutschland.
Du kannst hier das Video abholen und die Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an
der Kampagne einsehen:... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Verfallsdatum
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Es wird ein schneller Verzehr empfohlen. Zum genauen Verfallsdatum des Gerichtes gibt
es widersprüchliche Angaben. Das Parodievideo enthält am Ende als Angabe den Einsendeschluss:
8. März 2009, Votingstart 9 März 2009 – der nebenstehende Text beinhaltet den Einsendeschluss:
22 März 2009, Votingstart 23. März 2009. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und annimmt,
es könnte sich um eine inoffizielle Verlängerung des Haltbarkeitsdatums handeln, weil
das Gericht vielleicht nicht genügend reißenden Absatz gefunden hat.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Hinweise für Allergiker
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Menschen die auf recht niedrige Provisionen und zahlungsempfänger-unfreundliche (wenngleich
leider branchenübliche) &lt;a rel="nofollow" href="http://www.unrulymedia.com/publisher-terms"&gt;AGBs&lt;/a&gt;,
in denen ein Großteil der Verantwortung auf den Schultern der am viralen Marketing
von Unruly Media beteiligten Unternehmen lastet, allergisch reagieren, sollten auf
den Genuss dieses Gerichtes verzichten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=3a51c27b-947a-4e5f-97d8-61ba2e458e38" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,3a51c27b-947a-4e5f-97d8-61ba2e458e38.aspx</comments>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Trackback.aspx?guid=6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60</trackback:ping>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
      <wfw:comment>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Virale Profikampagnen sind ja an sich nichts Neues und wöchentlich buhlen neue Eventsites
um Aufmerksamkeit, Klicks, Links und Kommentare. Warum also überhaupt drüber schreiben?
Weil man sich bei BMW - ungeachtet der nicht wegzudiskutierenden technischen Hürden
- für eine <b>etwas andere Ergänzung im Web </b>zum klassischen Marketing entschieden
hat.
</p>
        <p>
BMW startet mit einer Marketing Kampagne für den Launch des MINI Cabrio unter dem
weltweiten Slogan <em>„Always open“</em>. Klassische Anzeigen in Printmedien und 11
Sekunden langen TV-Spots werden durch eine Guerilla Kampagne ergänzt, die eine <b>"interaktive
Printanzeige" und ein virtuelles 3D-Modell</b> miteinander verbindet. Zur Umsetzung
der Anzeigen und TV-Spots wurde die Berliner Agentur <i>Plantage </i>herangezogen,
die Webspecial erfolgte durch die Hamburger <i>Interone</i>. Idee, Konzept und Umsetzung
der Augmented Reality Aktion wurde von <i>Buzzin Monkey</i> aus München initiiert.
</p>
        <h3>Die Idee: Augmented Reality – „erweiterte Realität“
</h3>
        <p>
Die Augmented Reality Technologie überlagert Grafiken, Audio – und andere Elemente
in Echtzeit Umgebungen und verwirklicht eine ansatzweise reale Darstellung von dreidimensionalen
Objekten. Über die Augmented Reality Technologie versucht MINI, die reale Welt digital
so originalgetreu wie möglich nachzustellen und so dem Besucher der MINI Seite die
Realitätswahrnehmung aus sämtlichen Perspektiven online zu ermöglichen. Das Prinzip
das dahinter steht und den User zur 3D Ansicht des MINIs führt, ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
</p>
        <h3>Das Prinzip: digitale Printanzeige – Webcam – MINI anschauen
</h3>
        <p>
Dem Besucher wird online eine <a href="http://mini-cabrio.ar-live.de/res/anzeige.pdf">Printanzeige</a> (Achtung:
Ein PDF lauert hinter diesem Link) mit Piktogrammen zur Verfügung gestellt. Die Piktogramme
zeigen ihm, wie er das 3D Modell des MINIs betrachten kann. Über die <a href="http://www.mini.de/webcam">MINI
Webcam Site</a> kann er anschließend die Anzeige vor seine Webcam halten und mit Hilfe
von Augmented Reality Technologie erscheint das MINI Cabrio online. Der User kann
das Cabrio anschließend selbständig drehen und sich die Details in Echtzeit – live
und 3D - ansehen. Über ein Symbol kann er die Augmented Reality Welt an Freude und
Bekannte weiterempfehlen und erhöht somit ganz nebenbei die Reichweite der Kampagne.
</p>
        <h3>3D im Web: Ein unlösbares Problem?
</h3>
        <p>
Knackpunkt der Kampagne ist neben der ungewöhnlich hohen erforderlichen Aktivität
durch den "Benutzer" vor allem die Tatsache, dass 3D und Web einfach nicht so recht
zusammenpassen wollen. "Web 3D" ist <b>nach wie vor auf sehr viele "Wenns und Abers"
angewiesen</b>, um hinreichend zu funktionieren. Dabei sind die Anforderungen der
MINI-Kampagne noch recht moderat; sperren aber dennoch mehr als nur vereinzelt Besucher
komplett aus oder erfordern zumindest den Wechsel des Browsers und die Installation
eines 3D-Plugins. Die Funktion eröffnet sich zudem nur Besuchern mit IE 6 &amp; 7
unter Windows. <strong>Die Kampagne mit "Systemanforderungen"</strong> darf man also
von vornherein schon mal an eine eher exklusive Zielgruppe gerichtet betrachten: Neben
einem Windows-System, Internet-Explorer, aktuelle, Videotreiber, 2 GHz CPU, 512 MB
RAM, Grafikkarte mit mindestens 256 MB Speicher wird auch eine USB-Webcam mit mindestens
640x480 Pixel vorausgesetzt, um in den 3D Genuss des MINIs zu kommen.
</p>
        <p>
Alle Besucher, die nicht über die entsprechende Technik verfügen oder denen der Aufwand
schlichtweg zu groß ist, haben wenigstens die Möglichkeit das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r3_d1LAZrxc">Making
Of</a> zur Guerilla Kampagne zu sehen - das erinnert aber eher ein wenig an den Vorschlag,
ein Kochbuch zu lesen, wenn man Hunger hat... 
</p>
        <p>
          <b>Das Ziel</b> "Aufmerksamkeit in Verbindung mit großer Reichweite" kann also durchaus <b>in
Frage gestellt werden</b>, obschon man mit Guerilla sicher <em>nicht</em> auf das
falsche Pferd gesetzt hat. MINI setzt bei der Einführung des MINI Cabrios auf unkonventionelle
Marketingideen und überraschende Aktionen. Und wenn es für einzelne Besucher im Web
vielleicht trotz der erlangten Aufmerksamkeit (magels erfüllter Systemvoraussetzungen)
nichts mit "Guerilla im Web" wird, bleibt ja noch die potentielle Überraschung beim
Händler. Denn zusätzlich zu der Guerilla Kampagne aus interaktivem Print und 3D-Modell
wird das Buch "Viva la Revolution" mit 60 Guerilla Ideen den Marketingmitarbeitern
und MINI Händlern flächendeckend zur Verfügung gestellt. Je nach Händler erwarten
den Besucher dann also vielleicht individuelle und überraschende Guerilla Aktionen
direkt vor Ort.
</p>
        <p>
          <small>Sandy Schindler</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60" />
      </body>
      <title>Guerilla in 3D?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Guerilla+In+3D.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 16:31:56 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Virale Profikampagnen sind ja an sich nichts Neues und wöchentlich buhlen neue Eventsites
um Aufmerksamkeit, Klicks, Links und Kommentare. Warum also überhaupt drüber schreiben?
Weil man sich bei BMW - ungeachtet der nicht wegzudiskutierenden technischen Hürden
- für eine &lt;b&gt;etwas andere Ergänzung im Web &lt;/b&gt;zum klassischen Marketing entschieden
hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
BMW startet mit einer Marketing Kampagne für den Launch des MINI Cabrio unter dem
weltweiten Slogan &lt;em&gt;„Always open“&lt;/em&gt;. Klassische Anzeigen in Printmedien und 11
Sekunden langen TV-Spots werden durch eine Guerilla Kampagne ergänzt, die eine &lt;b&gt;"interaktive
Printanzeige" und ein virtuelles 3D-Modell&lt;/b&gt; miteinander verbindet. Zur Umsetzung
der Anzeigen und TV-Spots wurde die Berliner Agentur &lt;i&gt;Plantage &lt;/i&gt;herangezogen,
die Webspecial erfolgte durch die Hamburger &lt;i&gt;Interone&lt;/i&gt;. Idee, Konzept und Umsetzung
der Augmented Reality Aktion wurde von &lt;i&gt;Buzzin Monkey&lt;/i&gt; aus München initiiert.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Idee: Augmented Reality – „erweiterte Realität“
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Augmented Reality Technologie überlagert Grafiken, Audio – und andere Elemente
in Echtzeit Umgebungen und verwirklicht eine ansatzweise reale Darstellung von dreidimensionalen
Objekten. Über die Augmented Reality Technologie versucht MINI, die reale Welt digital
so originalgetreu wie möglich nachzustellen und so dem Besucher der MINI Seite die
Realitätswahrnehmung aus sämtlichen Perspektiven online zu ermöglichen. Das Prinzip
das dahinter steht und den User zur 3D Ansicht des MINIs führt, ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Prinzip: digitale Printanzeige – Webcam – MINI anschauen
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Dem Besucher wird online eine &lt;a href="http://mini-cabrio.ar-live.de/res/anzeige.pdf"&gt;Printanzeige&lt;/a&gt; (Achtung:
Ein PDF lauert hinter diesem Link) mit Piktogrammen zur Verfügung gestellt. Die Piktogramme
zeigen ihm, wie er das 3D Modell des MINIs betrachten kann. Über die &lt;a href="http://www.mini.de/webcam"&gt;MINI
Webcam Site&lt;/a&gt; kann er anschließend die Anzeige vor seine Webcam halten und mit Hilfe
von Augmented Reality Technologie erscheint das MINI Cabrio online. Der User kann
das Cabrio anschließend selbständig drehen und sich die Details in Echtzeit – live
und 3D - ansehen. Über ein Symbol kann er die Augmented Reality Welt an Freude und
Bekannte weiterempfehlen und erhöht somit ganz nebenbei die Reichweite der Kampagne.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;3D im Web: Ein unlösbares Problem?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Knackpunkt der Kampagne ist neben der ungewöhnlich hohen erforderlichen Aktivität
durch den "Benutzer" vor allem die Tatsache, dass 3D und Web einfach nicht so recht
zusammenpassen wollen. "Web 3D" ist &lt;b&gt;nach wie vor auf sehr viele "Wenns und Abers"
angewiesen&lt;/b&gt;, um hinreichend zu funktionieren. Dabei sind die Anforderungen der
MINI-Kampagne noch recht moderat; sperren aber dennoch mehr als nur vereinzelt Besucher
komplett aus oder erfordern zumindest den Wechsel des Browsers und die Installation
eines 3D-Plugins. Die Funktion eröffnet sich zudem nur Besuchern mit IE 6 &amp;amp; 7
unter Windows. &lt;strong&gt;Die Kampagne mit "Systemanforderungen"&lt;/strong&gt; darf man also
von vornherein schon mal an eine eher exklusive Zielgruppe gerichtet betrachten: Neben
einem Windows-System, Internet-Explorer, aktuelle, Videotreiber, 2 GHz CPU, 512 MB
RAM, Grafikkarte mit mindestens 256 MB Speicher wird auch eine USB-Webcam mit mindestens
640x480 Pixel vorausgesetzt, um in den 3D Genuss des MINIs zu kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alle Besucher, die nicht über die entsprechende Technik verfügen oder denen der Aufwand
schlichtweg zu groß ist, haben wenigstens die Möglichkeit das &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=r3_d1LAZrxc"&gt;Making
Of&lt;/a&gt; zur Guerilla Kampagne zu sehen - das erinnert aber eher ein wenig an den Vorschlag,
ein Kochbuch zu lesen, wenn man Hunger hat... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Das Ziel&lt;/b&gt; "Aufmerksamkeit in Verbindung mit großer Reichweite" kann also durchaus &lt;b&gt;in
Frage gestellt werden&lt;/b&gt;, obschon man mit Guerilla sicher &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; auf das
falsche Pferd gesetzt hat. MINI setzt bei der Einführung des MINI Cabrios auf unkonventionelle
Marketingideen und überraschende Aktionen. Und wenn es für einzelne Besucher im Web
vielleicht trotz der erlangten Aufmerksamkeit (magels erfüllter Systemvoraussetzungen)
nichts mit "Guerilla im Web" wird, bleibt ja noch die potentielle Überraschung beim
Händler. Denn zusätzlich zu der Guerilla Kampagne aus interaktivem Print und 3D-Modell
wird das Buch "Viva la Revolution" mit 60 Guerilla Ideen den Marketingmitarbeitern
und MINI Händlern flächendeckend zur Verfügung gestellt. Je nach Händler erwarten
den Besucher dann also vielleicht individuelle und überraschende Guerilla Aktionen
direkt vor Ort.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Sandy Schindler&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,6b9efb8f-cc25-481a-8328-fb3e652a5e60.aspx</comments>
      <category>Vermischtes</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Trackback.aspx?guid=5af6daf7-0afa-45ba-a83d-70887a84e5c9</trackback:ping>
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      <wfw:commentRss>http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=5af6daf7-0afa-45ba-a83d-70887a84e5c9</wfw:commentRss>
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        <p>
Eine US-Studie der Feed Company, die ehrlicherweise auf dem Deckblatt bereits im Untertitel
zugibt, eher die Sicht von Agenturen und deren Top-Kunden wiederzugeben, stellt <b>wenig
überraschende Ergebnisse</b> zusammen, die übersichtlich und durch Zahlen gestützt
im Kern aussagen, dass virale Videos auf dem Vormarsch sind und längst im Waffenarsenal
vieler Agenturen neben den Klassikern liegen. Budgets muss man sich trotz der Tatsache,
dass der Erfolg eher im Brandingbereich liegt und weniger in einfach messbaren Conversions
mündet, wohl auch in Zukunft nicht erbetteln. Auch der beidseitige Wunsch nach <b>mehr
Messbarkeit und Transparenz </b>schmälert die (hier gewonnene) rosige Perspektive
nicht; man ist amerikanisch überzeugt und größtenteils glücklich. 
<br /><br />
"Fakten", die wohl auch für die Agenturen und Kunden gültig sind, die außerhalb des
US-Markts bereits mit viralen Videokampagnen Werbung für (meistens) neue Angebote
machen. Es wird aber kaum einfacher, aus der Masse der inzwischen umgesetzten Ideen
hervorzustechen. Der Trost: Zum Glück <i>bleibt </i>ein guter Witz gut und kann nach
einiger Zeit auch ein zweites Mal erzählt werden. Auch <i>neue </i>Ideen wird es in
Zukunft geben; begünstigt durch die ständige Vorwärtsbewegung, die Internet und erforderliche
Technik machen. Außerdem wird es vielleicht im Zukunft lohnender, den Hype um eine
bestehende gute professionelle Kampagne mitnehmen und gutes "Parallelmaterial" als
Persiflage anbieten - damit hat sich bereits der eine oder andere <i>echtes</i> Guerilla-Potential
aus teuren Fremdkampagnen bei Youtube &amp; Co. "erambushed" ;) 
<br /></p>
        <p>
          <br />
Wer den Schwung der Studienergebnisse mitnehmen will, um vielleicht selbst auf den
professionell-produziert-viralen Zug aufzuspringen, findet die <a target="_blank" rel="_nofollow" href="http://feedcompany.com/wp-content/uploads/Feed_Company_Viral_Video_Marketing_Survey.pdf">Zusammenfassung
der Ergebnisse hier</a>.
</p>
        <p>
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=5af6daf7-0afa-45ba-a83d-70887a84e5c9" />
      </body>
      <title>Marktstudie &amp;uuml;ber virales Video-Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Marktstudie+Uumlber+Virales+VideoMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 09:04:17 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Eine US-Studie der Feed Company, die ehrlicherweise auf dem Deckblatt bereits im Untertitel
zugibt, eher die Sicht von Agenturen und deren Top-Kunden wiederzugeben, stellt &lt;b&gt;wenig
überraschende Ergebnisse&lt;/b&gt; zusammen, die übersichtlich und durch Zahlen gestützt
im Kern aussagen, dass virale Videos auf dem Vormarsch sind und längst im Waffenarsenal
vieler Agenturen neben den Klassikern liegen. Budgets muss man sich trotz der Tatsache,
dass der Erfolg eher im Brandingbereich liegt und weniger in einfach messbaren Conversions
mündet, wohl auch in Zukunft nicht erbetteln. Auch der beidseitige Wunsch nach &lt;b&gt;mehr
Messbarkeit und Transparenz &lt;/b&gt;schmälert die (hier gewonnene) rosige Perspektive
nicht; man ist amerikanisch überzeugt und größtenteils glücklich. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Fakten", die wohl auch für die Agenturen und Kunden gültig sind, die außerhalb des
US-Markts bereits mit viralen Videokampagnen Werbung für (meistens) neue Angebote
machen. Es wird aber kaum einfacher, aus der Masse der inzwischen umgesetzten Ideen
hervorzustechen. Der Trost: Zum Glück &lt;i&gt;bleibt &lt;/i&gt;ein guter Witz gut und kann nach
einiger Zeit auch ein zweites Mal erzählt werden. Auch &lt;i&gt;neue &lt;/i&gt;Ideen wird es in
Zukunft geben; begünstigt durch die ständige Vorwärtsbewegung, die Internet und erforderliche
Technik machen. Außerdem wird es vielleicht im Zukunft lohnender, den Hype um eine
bestehende gute professionelle Kampagne mitnehmen und gutes "Parallelmaterial" als
Persiflage anbieten - damit hat sich bereits der eine oder andere &lt;i&gt;echtes&lt;/i&gt; Guerilla-Potential
aus teuren Fremdkampagnen bei Youtube &amp;amp; Co. "erambushed" ;) 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
Wer den Schwung der Studienergebnisse mitnehmen will, um vielleicht selbst auf den
professionell-produziert-viralen Zug aufzuspringen, findet die &lt;a target="_blank" rel="_nofollow" href="http://feedcompany.com/wp-content/uploads/Feed_Company_Viral_Video_Marketing_Survey.pdf"&gt;Zusammenfassung
der Ergebnisse hier&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=5af6daf7-0afa-45ba-a83d-70887a84e5c9" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,5af6daf7-0afa-45ba-a83d-70887a84e5c9.aspx</comments>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <wfw:comment>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,4528a793-85f1-4020-b7bd-cec981d0f9a3.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=4528a793-85f1-4020-b7bd-cec981d0f9a3</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Viele mehr oder weniger ausgefallene Werbeideen im Web buhlen tagtäglich um die Aufmerksamkeit
der Besucher. Längst nicht alles wird so aufgenommen, wie es sich die Agentur oder
der Selbstmach-Guerilla vorgestellt hat. Andere Aktionen aber heben sich vom Rest
ab und finden einen Weg, der in dieser Form noch nicht beschritten wurde, so dass
die gewünschte Aufmerksamkeit erreicht wird. 
<br /><br />
Ob Nintendo diese Aufmerksamkeit nun angesichts des Hypes um die Wii überhaupt noch
nötig hat, sei dahingestellt. Und die Idee selbst ist auch nicht ganz neu, zumindest
aber der Platz, an dem sie umgesetzt wurde. Auf jeden Fall ist die aktuelle Werbung
für die Neuauflage des dritten Teils der altehrwürdigen "Super Mario Land" - Serie
anders als andere Videos, die man überlicherweise aus Werbezwecken bei Youtube einstellt.
Das liegt vor allem daran, dass das Video selbst zwar nichts zeigt außer ein paar
Ausschnitten aus dem Spiel, sondern das die komplette "Youtube-Seite" sich als Werbefläche
erweist. Denn "<i>besonders</i>" wird diese Werbung erst, wenn sich die <b>zunächst
unauffällig und Youtube-üblich scheinende Seite </b>nach und nach auflöst, nachdem
die Effekte aus dem Video den Platz des Players überraschenderweise einfach verlassen
und sich auf den Rest der Seite ausdehnen. Am Ende steht nichts mehr an seinem Platz. 
<br /><br />
Während das Spiel die Altfans in zwei Lager spaltet, weil es sich für einige "zu stark"
am knapp 15 Jahre alten Vorbild orientiert, kommt die Werbung bei der Zielgruppe sicher
gut an. Nur schade, dass man auf der "gefälschten" Seite keine realen Zugriffzahlen
erkennen kann ;) 
<br /><br />
Neugierig geworden? Hier gehts zur <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/experiencewii">Youtube-Werbung
für "Wario Land"</a></p>
        <p>
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4528a793-85f1-4020-b7bd-cec981d0f9a3" />
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      <title>Nintendo: Ungew&amp;ouml;hnliche Youtube-Werbung f&amp;uuml;r "Wario Land"</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Nintendo+Ungewoumlhnliche+YoutubeWerbung+Fuumlr+Wario+Land.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2008 13:45:17 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Viele mehr oder weniger ausgefallene Werbeideen im Web buhlen tagtäglich um die Aufmerksamkeit
der Besucher. Längst nicht alles wird so aufgenommen, wie es sich die Agentur oder
der Selbstmach-Guerilla vorgestellt hat. Andere Aktionen aber heben sich vom Rest
ab und finden einen Weg, der in dieser Form noch nicht beschritten wurde, so dass
die gewünschte Aufmerksamkeit erreicht wird. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ob Nintendo diese Aufmerksamkeit nun angesichts des Hypes um die Wii überhaupt noch
nötig hat, sei dahingestellt. Und die Idee selbst ist auch nicht ganz neu, zumindest
aber der Platz, an dem sie umgesetzt wurde. Auf jeden Fall ist die aktuelle Werbung
für die Neuauflage des dritten Teils der altehrwürdigen "Super Mario Land" - Serie
anders als andere Videos, die man überlicherweise aus Werbezwecken bei Youtube einstellt.
Das liegt vor allem daran, dass das Video selbst zwar nichts zeigt außer ein paar
Ausschnitten aus dem Spiel, sondern das die komplette "Youtube-Seite" sich als Werbefläche
erweist. Denn "&lt;i&gt;besonders&lt;/i&gt;" wird diese Werbung erst, wenn sich die &lt;b&gt;zunächst
unauffällig und Youtube-üblich scheinende Seite &lt;/b&gt;nach und nach auflöst, nachdem
die Effekte aus dem Video den Platz des Players überraschenderweise einfach verlassen
und sich auf den Rest der Seite ausdehnen. Am Ende steht nichts mehr an seinem Platz. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Während das Spiel die Altfans in zwei Lager spaltet, weil es sich für einige "zu stark"
am knapp 15 Jahre alten Vorbild orientiert, kommt die Werbung bei der Zielgruppe sicher
gut an. Nur schade, dass man auf der "gefälschten" Seite keine realen Zugriffzahlen
erkennen kann ;) 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Neugierig geworden? Hier gehts zur &lt;a target="_blank" href="http://www.youtube.com/experiencewii"&gt;Youtube-Werbung
für "Wario Land"&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4528a793-85f1-4020-b7bd-cec981d0f9a3" /&gt;</description>
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      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
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      <slash:comments>3</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Nach gleichem Vorbild wie das Minilexikon
zum Begriff "Guerilla Marketing" schließt sich nun eine kompakte Übersicht über "virales
Marketing" an. Die Definition umfasst absichtlich weder alle Aspekte viraler Kampagnen,
noch findet ausführlicher Geschichtsunterricht über virales Marketing statt. 
<br /><br />
Zum <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/virales-marketing-minilexikon.html">Minilexikon
"Virales Marketing"</a>.<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=09e096ac-94ec-4a5b-b5bf-4d00fd7e89b7" /></body>
      <title>Kurz&amp;uuml;berblick: Virales Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Kurzuumlberblick+Virales+Marketing.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:30:48 GMT</pubDate>
      <description>Nach gleichem Vorbild wie das Minilexikon zum Begriff "Guerilla Marketing" schließt sich nun eine kompakte Übersicht über "virales Marketing" an. Die Definition umfasst absichtlich weder alle Aspekte viraler Kampagnen, noch findet ausführlicher Geschichtsunterricht über virales Marketing statt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zum &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/info/virales-marketing-minilexikon.html"&gt;Minilexikon
"Virales Marketing"&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=09e096ac-94ec-4a5b-b5bf-4d00fd7e89b7" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,09e096ac-94ec-4a5b-b5bf-4d00fd7e89b7.aspx</comments>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Trackback.aspx?guid=c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2</trackback:ping>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
      <wfw:comment>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://www.guerilla-marketing-blog.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2</wfw:commentRss>
      <slash:comments>2</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Coole Werbung für das Nokia N95 und schon fast ein bißchen Guerilla:
</p>
        <p>
          <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.greatpockets.com">http://www.greatpockets.com</a>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2" />
      </body>
      <title>Nokia N95 statt neue Jacke</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Nokia+N95+Statt+Neue+Jacke.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:55:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Coole Werbung für das Nokia N95 und schon fast ein bißchen Guerilla:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a target=_blank rel="nofollow" href="http://www.greatpockets.com"&gt;http://www.greatpockets.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,c5b02ff0-41af-4ec3-90b8-1a3265f3f6d2.aspx</comments>
      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <wfw:comment>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812.aspx</wfw:comment>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Guerilla Marketing, Virales Marketing, Blog-Marketing &amp; Co. scheinen in der Breite
der Werbebranche nach wie vor <b>ein Nischendasein </b>zu fristen; zumindest wenn
man betrachtet, wie gering der Anteil hier investierter Budgets im Vergleich zu den
Kosten "klassischer" PR-Kampagnen ist. Wenngleich es inzwischen häufiger vorkommt,
dass neue Produkte oder Marken auch durch virale Kampagnen oder andere Mittel aus
dem Guerilla-Werkzeugkasten beworben werden, ist dies weder die Regel, noch zeichnet
sich ein Trend ab, dass klassische und etablierte Werber sich in Zukunft häufiger
mit solchen Mitteln "abgeben". Was aber würde passieren, wenn sich das ändert? 
<br /><br />
Auch dort, wo Guerilla-Methoden als denkbare und erfolgversprechende Formen der Produkt-PR <i>erkannt</i><i>werden</i>,
um Aufmerksamkeit für ein neues Produkt zu erzielen und / oder zum Kauf durch Empfehlung
zu animieren, scheinen derzeit <b>nur wenige Entscheider </b>in den beauftragenden
Unternehmen offenbar diese Erkenntnis zu Ende zu denken und Guerilla Marketing (sowie
andere, nach wie vor als „unkonventionelle“ Mittel geltende Strategien) auch als Standardwaffe
für Produktmarketing einzusetzen - und folgerichtig <b>ein festes Budget </b>dafür
einzuplanen (genau wie sie es seit Jahren für Print &amp; Co tun, ohne lange darüber
nachzudenken). Ob und wann hier ein großflächiges Umdenken stattfindet, statt wie
bisher eher die Ausnahme zu sein? 
<br /><br />
Die Forderung nach einer Etablierung im - nach wie vor recht klassisch angehauchten
- Mediamix auch der finanzstarken Kampagnenfürsten ist jedenfalls nicht neu. Diese
zu erfüllen, scheitert vielleicht nicht zuletzt auch daran, dass "Guerilla" gern als
Ausweg für Kampagnen ohne ernst zu nehmendes Budget mißverstanden wird und daher "für
uns überhaupt nicht in Frage kommt". 
<br /><br /><b>Was aber <i>würde </i>passieren</b>, wenn es zum guten Ton gehörte, Guerilla-Marketing
zu betreiben und man plötzlich <b>weitaus häufiger darauf trifft als bisher?</b> Könnte
es gar einen guten Teil seines Effekts verlieren, wenn wir mit "Außergewöhnlichem"
mehr oder weniger überschwemmt werden, so dass eine Verweigerung der Wahrnehmung schon
aus reinem Selbstschutz nicht ganz auszuschließen ist? Wenn sich gezielt platzierte
Kommentare und bezahlte Rezensionen in Blogs in durchschaubare Produktwerbung verwandeln,
wäre auch dieses Feld irgendwann (theoretisch) vielleicht zu Tode bewirtschaftet und
es blieben "nur noch" Ambush, Viralkomik und Unübersehbares auf der Straße übrig…
Der Durchschnitts-Webmensch zumindest hat schnell und erfolgreich gelernt, <i>bannerblind</i> zu
werden. Kann er auch - im Web wie im wahren Leben <i>- guerillablind </i>werden? 
<br /><br />
Zum Glück wird es sicher noch mindestens eine (Web-)Generation dauern, bis diese "Gefahr"
überhaupt eine Chance hat, Potential zu entwickeln, denn weder die Haltung gegenüber
Guerilla Marketing noch das Wissen darüber scheint sich großartig zu bewegen, wenngleich <i>Guerilla</i> als
Begriff in den letzten Jahren durchaus populärer geworden ist - vor allem im deutschsprachigen
Raum, wenn man sich die Top 10 Regionen, Städte und Sprachen ansieht, die bei Google
Trends zum Begriff "Guerilla Marketing" erscheinen. Dass dies leider auch bedeutet,
dass inzwischen jede zweite Unterschriftensammlung und Handzettelverteilungsaktion
gern als „Guerilla-Event“ geschmückt wird, ist wohl die unvermeidliche Kehrseite...
</p>
        <p align="right">
          <small>MB</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812" />
      </body>
      <title>Ist Guerilla-Marketing als Massenprodukt lebensf&amp;auml;hig?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.guerilla-marketing-blog.de/PermaLink,guid,70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812.aspx</guid>
      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Ist+GuerillaMarketing+Als+Massenprodukt+Lebensfaumlhig.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:24:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Guerilla Marketing, Virales Marketing, Blog-Marketing &amp;amp; Co. scheinen in der Breite
der Werbebranche nach wie vor &lt;b&gt;ein Nischendasein &lt;/b&gt;zu fristen; zumindest wenn
man betrachtet, wie gering der Anteil hier investierter Budgets im Vergleich zu den
Kosten "klassischer" PR-Kampagnen ist. Wenngleich es inzwischen häufiger vorkommt,
dass neue Produkte oder Marken auch durch virale Kampagnen oder andere Mittel aus
dem Guerilla-Werkzeugkasten beworben werden, ist dies weder die Regel, noch zeichnet
sich ein Trend ab, dass klassische und etablierte Werber sich in Zukunft häufiger
mit solchen Mitteln "abgeben". Was aber würde passieren, wenn sich das ändert? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch dort, wo Guerilla-Methoden als denkbare und erfolgversprechende Formen der Produkt-PR &lt;i&gt;erkannt&lt;/i&gt; &lt;i&gt;werden&lt;/i&gt;,
um Aufmerksamkeit für ein neues Produkt zu erzielen und / oder zum Kauf durch Empfehlung
zu animieren, scheinen derzeit &lt;b&gt;nur wenige Entscheider &lt;/b&gt;in den beauftragenden
Unternehmen offenbar diese Erkenntnis zu Ende zu denken und Guerilla Marketing (sowie
andere, nach wie vor als „unkonventionelle“ Mittel geltende Strategien) auch als Standardwaffe
für Produktmarketing einzusetzen - und folgerichtig &lt;b&gt;ein festes Budget &lt;/b&gt;dafür
einzuplanen (genau wie sie es seit Jahren für Print &amp;amp; Co tun, ohne lange darüber
nachzudenken). Ob und wann hier ein großflächiges Umdenken stattfindet, statt wie
bisher eher die Ausnahme zu sein? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Forderung nach einer Etablierung im - nach wie vor recht klassisch angehauchten
- Mediamix auch der finanzstarken Kampagnenfürsten ist jedenfalls nicht neu. Diese
zu erfüllen, scheitert vielleicht nicht zuletzt auch daran, dass "Guerilla" gern als
Ausweg für Kampagnen ohne ernst zu nehmendes Budget mißverstanden wird und daher "für
uns überhaupt nicht in Frage kommt". 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Was aber &lt;i&gt;würde &lt;/i&gt;passieren&lt;/b&gt;, wenn es zum guten Ton gehörte, Guerilla-Marketing
zu betreiben und man plötzlich &lt;b&gt;weitaus häufiger darauf trifft als bisher?&lt;/b&gt; Könnte
es gar einen guten Teil seines Effekts verlieren, wenn wir mit "Außergewöhnlichem"
mehr oder weniger überschwemmt werden, so dass eine Verweigerung der Wahrnehmung schon
aus reinem Selbstschutz nicht ganz auszuschließen ist? Wenn sich gezielt platzierte
Kommentare und bezahlte Rezensionen in Blogs in durchschaubare Produktwerbung verwandeln,
wäre auch dieses Feld irgendwann (theoretisch) vielleicht zu Tode bewirtschaftet und
es blieben "nur noch" Ambush, Viralkomik und Unübersehbares auf der Straße übrig…
Der Durchschnitts-Webmensch zumindest hat schnell und erfolgreich gelernt, &lt;i&gt;bannerblind&lt;/i&gt; zu
werden. Kann er auch - im Web wie im wahren Leben &lt;i&gt;- guerillablind &lt;/i&gt;werden? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zum Glück wird es sicher noch mindestens eine (Web-)Generation dauern, bis diese "Gefahr"
überhaupt eine Chance hat, Potential zu entwickeln, denn weder die Haltung gegenüber
Guerilla Marketing noch das Wissen darüber scheint sich großartig zu bewegen, wenngleich &lt;i&gt;Guerilla&lt;/i&gt; als
Begriff in den letzten Jahren durchaus populärer geworden ist - vor allem im deutschsprachigen
Raum, wenn man sich die Top 10 Regionen, Städte und Sprachen ansieht, die bei Google
Trends zum Begriff "Guerilla Marketing" erscheinen. Dass dies leider auch bedeutet,
dass inzwischen jede zweite Unterschriftensammlung und Handzettelverteilungsaktion
gern als „Guerilla-Event“ geschmückt wird, ist wohl die unvermeidliche Kehrseite...
&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;
&lt;small&gt;MB&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=70bac9e3-d4f9-425a-ad89-970116b6a812" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Vermischtes</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Auf jeden Fall eines der Ziele der "Cin King Motors" - Kampagne von Smart ist schon
aufgegangen, denn die Internet-Gerüchteküche hat einiges an Blogbeiträgen, Diskussionen,
Suchmaschinentraffic und Vermutungen zu Tage gefördert, bevor das Rästel dann ausgelöst
wurde. Die passende Website unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.cin-king.com/">www.cin-king.com</a> dazu
bietet genau den Unterhaltungswert, den sich der anvisierte potentielle Käufer gern
auch mal online abholt. Das wahrlich professionelle Design und die <b>verschwenderisch
ganzseitigen Anzeigen </b>in Autozeitschriften haben neben den unverschämt hohen Kosten,
die wohl nur im Verhältnis zu "konventionellen Kampagnen" in diesem Bereich als günstig
bezeichnet werden können (siehe <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,538584,00.html">Beitrag
zur Auflösung der Kampagne im Spiegel)</a> aber sicher noch zahlreiche weitere Besucher
gebracht. 
<br /></p>
        <br />
Auch jetzt surfen sicher täglich weitere Newskonsumenten vorbei, um zu kontrollieren,
wie die allerorts (auch im Spiegel - Beitrag) <b>angekündigte "Flash-Vernichtung"</b> der
Seifenblase aussieht. Wer diese nicht sofort findet, hat wohl schon eine gewisse Resistenz
gegen nervige Banner aufgebaut: Zur Auflösung muss man auf die äußerst unruhige Grafik
im Kopf der Seite klicken. Der Rest war wohl zu schade (oder zu teuer?), um gleich
mit gesprengt zu werden...<small><br /><br />
Markus Baersch</small><br /><br /><i></i><br /><img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b7cc1c27-bd36-43fa-bfc4-794e60f0d219" /></body>
      <title>Cin King Motors / Smart: "virale" Pressemeldung?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Cin+King+Motors+Smart+Virale+Pressemeldung.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 08:35:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Auf jeden Fall eines der Ziele der "Cin King Motors" - Kampagne von Smart ist schon
aufgegangen, denn die Internet-Gerüchteküche hat einiges an Blogbeiträgen, Diskussionen,
Suchmaschinentraffic und Vermutungen zu Tage gefördert, bevor das Rästel dann ausgelöst
wurde. Die passende Website unter &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.cin-king.com/"&gt;www.cin-king.com&lt;/a&gt; dazu
bietet genau den Unterhaltungswert, den sich der anvisierte potentielle Käufer gern
auch mal online abholt. Das wahrlich professionelle Design und die &lt;b&gt;verschwenderisch
ganzseitigen Anzeigen &lt;/b&gt;in Autozeitschriften haben neben den unverschämt hohen Kosten,
die wohl nur im Verhältnis zu "konventionellen Kampagnen" in diesem Bereich als günstig
bezeichnet werden können (siehe &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,538584,00.html"&gt;Beitrag
zur Auflösung der Kampagne im Spiegel)&lt;/a&gt; aber sicher noch zahlreiche weitere Besucher
gebracht. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
Auch jetzt surfen sicher täglich weitere Newskonsumenten vorbei, um zu kontrollieren,
wie die allerorts (auch im Spiegel - Beitrag) &lt;b&gt;angekündigte "Flash-Vernichtung"&lt;/b&gt; der
Seifenblase aussieht. Wer diese nicht sofort findet, hat wohl schon eine gewisse Resistenz
gegen nervige Banner aufgebaut: Zur Auflösung muss man auf die äußerst unruhige Grafik
im Kopf der Seite klicken. Der Rest war wohl zu schade (oder zu teuer?), um gleich
mit gesprengt zu werden...&lt;small&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Markus Baersch&lt;/small&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;i&gt;&lt;/i&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=b7cc1c27-bd36-43fa-bfc4-794e60f0d219" /&gt;</description>
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      <category>Guerilla Marketing</category>
      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Smartdex ist ein Marktplatz für Firmenadressen, auf dem jeder Benutzer seine eigenen 
Geschäftskontakte gegen die Kontakte anderer Benutzer tauschen kann. Der Startschuß
für Smartdex fiel erst im August 2007. Gegründet wurde Smartdex u. a. von
Sascha Langner, der in Deutschland, nicht nur bei Internet-Marketing-Freaks, einerseits mit
dem <a href="http://www.marke-x.de" target="_blank">informativen Internet-Marketing-Magazin
marke-x.de</a> seit langem bekannt ist, andererseits auch ein <a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Die+Beste+Empfehlung+MundzuMundPropaganda+Und+Virales+Marketing.aspx" target="_blank">spannendes
Buch über Viral-Marketing</a> geschrieben hat. 
</p>
        <p>
Er sollte also wissen, wie man ein Portal im Internet bekannt macht. Da ich auch aktiv
am Betatest beteiligt war und so mit dem ein oder anderen Tipp ein bißchen zu Smartdex
beitragen konnte, freue ich mich jetzt umso mehr über die aktuelle Pressemitteilung,
in der zu lesen ist, dass <a href="http://www.smartdex.de/press/pressemitteilung_160108.php" target="_blank">Smartdex
in den letzten 5 Monaten ein Rekordwachstum hingelegt hat</a> und mittlerweile
Marktführer im Bereich nutzergenerierte B2B-Adressen ist.
</p>
        <p>
Immer wieder schön zu sehen, wenn Viral-Marketing nicht nur in Büchern funktioniert
:) Aber Mund-zu-Mund-Propaganda ist nur die eine Seite, auch die Geschäftsidee
muss gut bzw. der Kundennutzen entsprechend hoch sein, sonst "redet keiner gut
drüber". Bei Smartdex ist wohl beides der Fall. 
</p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e4925472-a4b1-463b-87d3-5855e665d205" />
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      <title>Smartdex mit Rekordwachstum durch cleveres Viral-Marketing</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Smartdex+Mit+Rekordwachstum+Durch+Cleveres+ViralMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 12:02:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Smartdex ist ein Marktplatz für Firmenadressen, auf dem jeder Benutzer seine eigenen&amp;nbsp;
Geschäftskontakte gegen die Kontakte anderer Benutzer tauschen kann. Der Startschuß
für Smartdex fiel&amp;nbsp;erst im&amp;nbsp;August 2007. Gegründet wurde Smartdex u. a. von
Sascha Langner, der in Deutschland, nicht nur bei Internet-Marketing-Freaks, einerseits&amp;nbsp;mit
dem &lt;a href="http://www.marke-x.de" target=_blank&gt;informativen Internet-Marketing-Magazin
marke-x.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;seit langem bekannt ist, andererseits auch ein &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Die+Beste+Empfehlung+MundzuMundPropaganda+Und+Virales+Marketing.aspx" target=_blank&gt;spannendes
Buch über Viral-Marketing&lt;/a&gt; geschrieben hat. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Er sollte also wissen, wie man ein Portal im Internet bekannt macht. Da ich auch aktiv
am Betatest beteiligt war und so mit dem ein oder anderen Tipp ein bißchen zu Smartdex
beitragen konnte, freue ich mich jetzt umso mehr über die aktuelle Pressemitteilung,
in der zu lesen ist, dass &lt;a href="http://www.smartdex.de/press/pressemitteilung_160108.php" target=_blank&gt;Smartdex
in den letzten 5 Monaten ein Rekordwachstum hingelegt hat&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und mittlerweile
Marktführer im Bereich nutzergenerierte B2B-Adressen ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Immer wieder schön zu sehen, wenn Viral-Marketing&amp;nbsp;nicht nur in Büchern funktioniert
:)&amp;nbsp;Aber Mund-zu-Mund-Propaganda ist nur die eine Seite, auch die Geschäftsidee
muss gut bzw. der Kundennutzen&amp;nbsp;entsprechend hoch sein, sonst "redet keiner gut
drüber". Bei Smartdex ist wohl beides der Fall. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=e4925472-a4b1-463b-87d3-5855e665d205" /&gt;</description>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Montag morgen, überall in Deutschland wird mit Olli Dittrich tapeziert. Eine neue
Kampagne vom Media Markt: "Die härtesten Kunden des Jahres". Aha, vor der Dauerberieselung
in TV und Kino hat man sich also entschlossen, <b>Trailershows im Web anzubieten. </b>Und
weil das ja so prima klappt mit dem "Ey, haste schon gesehen, der Dittrich beim MedschiaMaaakt,
voll witzig" umgehen wir per Plakatwerbung und Verweis in´s Web gleich <b>den ganzen
subversiven Web 2.x Unsinn </b>(man hat´s ja!) und jagen alle Neugierigen mal auf
die eigene Startseite. Sicher mit der diffusen Hoffnung, dass der eine oder andere
impulsiv (wo er doch gerade schon fast auf der Startseite ist, nur noch einen Klick
vom absolut überflüssigen... sorry, ich meine natürlich: von allen <i>absolut überflüssigen
Ablenkungen </i>befreiten... Intro aus entfernt) mal eben im Vorbeisurfen einen Fernseher,
ein Notebook oder Handy kauft. Ich möchte wetten, das klappt sogar.
</p>
        <img style="border: 1px solid rgb(136, 136, 136); margin: 10px 2px 10px 10px; padding: 2px; float: right;" src="images/die-schlappste-aktion-des-jahres.jpg" title="Virus oder Old-School-Kram?" alt="Plakatwerbung Media Markt" />
        <p>
Zurück zum Montag: "Prima, endlich mal ein altes Gesicht", denke ich mir und tippe
mit noch kalten Fingern im Büro angekommen die Adresse des großzügigen Bereitstellers
der Kurzfilme ein. Und siehe da: Jeder Trailer fast wie der andere voll mit kleinen
eher unspektakulären Ausschnitten aus kommenden (mir graut) Spots mit einem Olli Dittrich, <b>der
hoffentlich wenigstens viel Geld für das bekommt</b>, was er da darzustellen hat.
Da werde ich als Träger der viralen Nachricht leider - aus Mangel an Belustigung -
nur bedingt funktionieren, aber auch hier bin ich sicher, dass ich Kandidaten finden.
</p>
        <p>
          <i>Aber: 
<br /></i>Ob das noch so funktioniert, wie es mal gemeint war? Ich meine nicht rein von
der Conversion her gesehen, aber ist das nun "nur eine Trailershow", die vorab auf
Werbung neugierig machen soll oder sollte sowas auch auf dem "<b>klassischen viralen
Weg</b>" funktionieren? 
<br /></p>
        <p>
Bei youtube.de kann man das gleich aus mehreren Gründen nicht messen: Erstens, weil
die Plattform noch zu neu ist (jedenfalls als .de-Variante). Zweitens weil ja alle
dank der penetranten Bewerbung per Plakat an allen denkbaren Orten wissen, wo man
es ansehen kann. Und drittens, weil es gerade erst einen Tag drin steht. Da hatten
andere Videos allerdings schon <i>beachtlich mehr </i>(bei der .com-Mama) als die
jetzt gerade auf der Uhr stehenden müden 96 Aufrufe in der Spitze... Bei clipfish
und myvideo hat sich niemand erst die Mühe des Einstellens gemacht. 
<br /><br />
Abart des viralen Ansatzes? Ersatz? Mutation oder Evolution? Mir jedenfalls gefällt
es besser, wenn <b>der Film, das Spiel etc. nebst Werbebotschaft über die Community
verteilt wird</b>, statt per Plakat in dezentem Knallrot... aber über Geschmack kann
man bekanntlich ja auch streiten. Kommentare sind offen... 
<br /></p>
        <p>
          <small>Markus Baersch<br /><br /></small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=36e93fbb-3318-49d2-a4f7-ab8d11aaf6a6" />
      </body>
      <title>Aus "viralen Filmchen" wird G&amp;auml;hn-Marketing?</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Aus+Viralen+Filmchen+Wird+GaumlhnMarketing.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 21:31:39 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Montag morgen, überall in Deutschland wird mit Olli Dittrich tapeziert. Eine neue
Kampagne vom Media Markt: "Die härtesten Kunden des Jahres". Aha, vor der Dauerberieselung
in TV und Kino hat man sich also entschlossen, &lt;b&gt;Trailershows im Web anzubieten. &lt;/b&gt;Und
weil das ja so prima klappt mit dem "Ey, haste schon gesehen, der Dittrich beim MedschiaMaaakt,
voll witzig" umgehen wir per Plakatwerbung und Verweis in´s Web gleich &lt;b&gt;den ganzen
subversiven Web 2.x Unsinn &lt;/b&gt;(man hat´s ja!) und jagen alle Neugierigen mal auf
die eigene Startseite. Sicher mit der diffusen Hoffnung, dass der eine oder andere
impulsiv (wo er doch gerade schon fast auf der Startseite ist, nur noch einen Klick
vom absolut überflüssigen... sorry, ich meine natürlich: von allen &lt;i&gt;absolut überflüssigen
Ablenkungen &lt;/i&gt;befreiten... Intro aus entfernt) mal eben im Vorbeisurfen einen Fernseher,
ein Notebook oder Handy kauft. Ich möchte wetten, das klappt sogar.
&lt;/p&gt;
&lt;img style="border: 1px solid rgb(136, 136, 136); margin: 10px 2px 10px 10px; padding: 2px; float: right;" src="images/die-schlappste-aktion-des-jahres.jpg" title="Virus oder Old-School-Kram?" alt="Plakatwerbung Media Markt"&gt; 
&lt;p&gt;
Zurück zum Montag: "Prima, endlich mal ein altes Gesicht", denke ich mir und tippe
mit noch kalten Fingern im Büro angekommen die Adresse des großzügigen Bereitstellers
der Kurzfilme ein. Und siehe da: Jeder Trailer fast wie der andere voll mit kleinen
eher unspektakulären Ausschnitten aus kommenden (mir graut) Spots mit einem Olli Dittrich, &lt;b&gt;der
hoffentlich wenigstens viel Geld für das bekommt&lt;/b&gt;, was er da darzustellen hat.
Da werde ich als Träger der viralen Nachricht leider - aus Mangel an Belustigung -
nur bedingt funktionieren, aber auch hier bin ich sicher, dass ich Kandidaten finden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Aber: 
&lt;br&gt;
&lt;/i&gt;Ob das noch so funktioniert, wie es mal gemeint war? Ich meine nicht rein von
der Conversion her gesehen, aber ist das nun "nur eine Trailershow", die vorab auf
Werbung neugierig machen soll oder sollte sowas auch auf dem "&lt;b&gt;klassischen viralen
Weg&lt;/b&gt;" funktionieren? 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei youtube.de kann man das gleich aus mehreren Gründen nicht messen: Erstens, weil
die Plattform noch zu neu ist (jedenfalls als .de-Variante). Zweitens weil ja alle
dank der penetranten Bewerbung per Plakat an allen denkbaren Orten wissen, wo man
es ansehen kann. Und drittens, weil es gerade erst einen Tag drin steht. Da hatten
andere Videos allerdings schon &lt;i&gt;beachtlich mehr &lt;/i&gt;(bei der .com-Mama) als die
jetzt gerade auf der Uhr stehenden müden 96 Aufrufe in der Spitze... Bei clipfish
und myvideo hat sich niemand erst die Mühe des Einstellens gemacht. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Abart des viralen Ansatzes? Ersatz? Mutation oder Evolution? Mir jedenfalls gefällt
es besser, wenn &lt;b&gt;der Film, das Spiel etc. nebst Werbebotschaft über die Community
verteilt wird&lt;/b&gt;, statt per Plakat in dezentem Knallrot... aber über Geschmack kann
man bekanntlich ja auch streiten. Kommentare sind offen... 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Markus Baersch&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=36e93fbb-3318-49d2-a4f7-ab8d11aaf6a6" /&gt;</description>
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      <category>Virales Marketing</category>
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      <title>Viral fürs Jubiläum von M-Budget Mobile</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Viral+F%c3%bcrs+Jubil%c3%a4um+Von+MBudget+Mobile.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 26 Sep 2007 08:43:22 GMT</pubDate>
      <description>&lt;br&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;M-Budget Mobile feiert ihr zweijähriges Bestehen
mit einem witzigen Wettbewerb: Wer auf seinem Handy die Nummer 0800 05 05 05 anruft
und &lt;i style="mso-bidi-font-style: normal"&gt;Goal!&lt;/i&gt; schreit, kann tolle Preise gewinnen.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Um eine möglichst breite Teilnahme zu generieren,
hat Publicis mit Condor drei lustige Filme realisiert. Alle drei Geschichten basieren
auf der Grundidee, mit einer „voyeuristischen“ Kamera heimlich Wettbewerbsteilnehmer
zu filmen, die sich auf äusserst kreative Art und Weise für einen besonders gelungenen
Goal-Schrei anspornen.&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Die gelungene Umsetzung stammt von den Zürcher
Jungfilmern Eric Andreae und Jan Gassmann, die aktuell mit dem Dokumentarfilm Chrigu
für internationales Aufsehen sorgen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=2&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Courier New'"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;span lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Courier New'"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=EvNh7G68LBE"&gt;Film
1&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vs77_Mcoc-E"&gt;Film 2&lt;br&gt;
Film 3&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; 
&lt;p class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=2&gt;&lt;span lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Courier New'"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;
&lt;/p&gt;
&gt;&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Verantwortlich
bei M-Budget Mobile und Migros.&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;M-Budget-Mobile:
Maurizio della Mura&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Migros: Patrick Chevin, Michael
Benz, Dante Venafro&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;
&lt;br&gt;
Verantwortlich bei Publicis. 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;CD: Ralf Kostgeld&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Text: Tom Zürcher 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Grafik: Barbara Staub&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Beratung:
Marion Marxer, Marc Uricher 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Agency
Producer: Ines Bossart&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Verantwortlich
bei Condor Films.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=DE-CH&gt;&lt;font color=#000000&gt;Regie: Eric Andreae&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Kamera: Jan
Gassmann 
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;span lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"&gt;&lt;font color=#000000&gt;Producer: Florian
Studer&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;posted by&lt;br&gt;
Thorsten Schulte&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=541ebdca-c7d2-4951-9992-dee0275a6123" /&gt;</description>
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      <category>Virales Marketing</category>
    </item>
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        <font color="#000000">
          <br />
idee07 hat mit Rocksänger Matthias Reim, Kreativ-Chef Wolf Heumann (JvM) und Regisseur
Warwick (BIGFISH) über die aktuelle SIXT Kampagne gesprochen.<br /><br /></font>
        <font color="#000000">
          <img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-News_12-09-2007-1.jpg" border="0" />
          <br />
          <br />
          <a href="http://www.idee07.tv/?screenId=screen-home&amp;videoId=3219.">Zum Videobeitrag...</a>
          <br />
          <br />
posted by Thorsten Schulte<br />
Guerilla Marketing Portal</font>
        <br />
        <br />
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=9348523c-57f2-41fe-9150-ac7864822ea9" />
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      <title>Viral: Matthias Reim, Verdammt, ich hab nix! Die Hintergründe</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Sep 2007 15:44:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font color=#000000&gt;
&lt;br&gt;
idee07 hat mit Rocksänger Matthias Reim, Kreativ-Chef Wolf Heumann (JvM) und Regisseur
Warwick (BIGFISH) über die aktuelle SIXT Kampagne gesprochen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;img src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/content/binary/Guerilla-News_12-09-2007-1.jpg" border=0&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.idee07.tv/?screenId=screen-home&amp;amp;videoId=3219."&gt;Zum Videobeitrag...&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
posted by Thorsten Schulte&lt;br&gt;
Guerilla Marketing Portal&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=9348523c-57f2-41fe-9150-ac7864822ea9" /&gt;</description>
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        <p>
Das <a href="http://blog.gandke.de/Die+Beste+Empfehlung+MundzuMundPropaganda+Und+Virales+Marketing.aspx" target="_blank">Buch
"Viral Marketing"</a> von Sascha Langner (Herausgeber des <a href="http://www.marke-x.de" target="_blank">Internet-Marketing-Magazins
Marke-X</a>) habe ich ja bereits vor einiger Zeit vorgestellt und auch selbst die
eine oder andere gute Lektion daraus lernen können.
</p>
        <p>
Jetzt wird die 2. Auflage vorbereitet. Aber dazu überarbeitet Sascha Langner
nicht einfach im stillen Kämmerlein seine Word-Datei, sondern die Leser sind aufgerufen,
an der zweiten Auflage selbst mitzuarbeiten.<font size="2"></font></p>
        <font size="2">
          <p>
Inhalt eines Projekts bei trnd ist, gemeinschaftlich neue Ideen für die nächste Auflage zu
generieren und Strategien zur viralen Vermarktung des Buchs zu entwickeln. Auch neue
(eigene) Fallbeispiele für gelungene Viral-Marketing-Aktionen werden gesucht. Gewünscht
wurde von der Community so z. B., einige Kapitel als Hörbuch aufzulegen. Wie
man es von trnd kennt, ist das ganze ähnlich wie ein "Open Source" Prozess abgelaufen.
Die Community hat die Themen definiert, die in solchen Audiofiles enthalten sein sollten,
die entsprechenden Seiten und Kapitel aus dem Buch extrahiert und über einen geeigneten
Sprecher abgestimmt. 
</p>
          <p>
So sind drei Audiotrailer entstanden (jeweils um die 5-7 Minuten lang). Ziel
der Podcasts ist es, einen kurzen Einblick in das Thema "Viral Marketing" zu bekommen. 
</p>
          <p>
Mehr Infos über das <a href="http://viralmarketingbuch.trnd.com/" target="_blank">Viral-Marketing-Projekt
und die Audiofiles "Viral-Marketing zum Anhören" hier bei trnd</a> ...
</p>
          <p>
Michael Gandke
</p>
        </font>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4a134f36-b881-48b8-9472-151b565f2d92" />
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      <title>Viral Marketing Buch per Community</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Viral+Marketing+Buch+Per+Community.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 30 Dec 2006 17:03:33 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das &lt;a href="http://blog.gandke.de/Die+Beste+Empfehlung+MundzuMundPropaganda+Und+Virales+Marketing.aspx" target=_blank&gt;Buch
"Viral Marketing"&lt;/a&gt; von Sascha Langner (Herausgeber des &lt;a href="http://www.marke-x.de" target=_blank&gt;Internet-Marketing-Magazins
Marke-X&lt;/a&gt;) habe ich ja bereits vor einiger Zeit&amp;nbsp;vorgestellt und auch selbst&amp;nbsp;die
eine oder andere gute Lektion daraus lernen können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jetzt wird die 2. Auflage vorbereitet. Aber dazu überarbeitet&amp;nbsp;Sascha Langner
nicht einfach im stillen Kämmerlein seine Word-Datei, sondern die Leser sind aufgerufen,
an der&amp;nbsp;zweiten Auflage&amp;nbsp;selbst mitzuarbeiten.&lt;font size=2&gt;
&lt;/p&gt;
&gt;&lt;font size=2&gt; 
&lt;p&gt;
Inhalt eines Projekts bei trnd ist, gemeinschaftlich neue Ideen für die nächste Auflage&amp;nbsp;zu
generieren und Strategien zur viralen Vermarktung des Buchs zu entwickeln. Auch neue
(eigene) Fallbeispiele für gelungene Viral-Marketing-Aktionen werden gesucht. Gewünscht
wurde von der Community so&amp;nbsp;z. B., einige Kapitel als Hörbuch aufzulegen. Wie
man es von trnd kennt, ist das ganze ähnlich wie ein "Open Source" Prozess abgelaufen.
Die Community hat die Themen definiert, die in solchen Audiofiles enthalten sein sollten,
die entsprechenden Seiten und Kapitel aus dem Buch extrahiert und über einen geeigneten
Sprecher abgestimmt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So sind&amp;nbsp;drei Audiotrailer entstanden (jeweils um die 5-7 Minuten lang). Ziel
der Podcasts ist es, einen kurzen Einblick in das Thema "Viral Marketing" zu bekommen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mehr Infos über das&amp;nbsp;&lt;a href="http://viralmarketingbuch.trnd.com/" target=_blank&gt;Viral-Marketing-Projekt
und die Audiofiles "Viral-Marketing zum Anhören"&amp;nbsp;hier bei trnd&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=4a134f36-b881-48b8-9472-151b565f2d92" /&gt;</description>
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        <p>
Im Internet entwickelt sich eine neue, schlagkräftige Meinungsmacht. Spezielle Online-Tagebücher,
so genannte Weblogs, werden in Suchmaschinen wie Google ganz vorne aufgeführt. Ihre
Kritiken bedrohen das Image ganzer Unternehmen. Autor: <a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/uploads/PR_WuV_Blog_02-2005.pdf" target="_blank">Joachim
Scholz in werben und verkaufen Nr. 5/2005<br /></a><br />
Die Anzahl von Onlinetagebüchern, so genannte Weblogs, steigt rasant. Dadurch können
kritische Meinungen über Unternehmen schnell unter die ersten Treffer bei Google rutschen.
Geschickt eingesetzt, dienen Weblogs dem viralen Marketing und das zum Nulltarif.
Autor: <a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/uploads/PR_NZorn_weblogs_02-2005.pdf" target="_blank">Nico
Zorn in aquisa 02/2005</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2c776b13-4608-4f90-8cb1-e0dbc4a73c8d" />
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      <title>Meinungsmache durch Weblogs</title>
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      <link>http://www.guerilla-marketing-blog.de/Meinungsmache+Durch+Weblogs.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 12 Feb 2005 19:37:44 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Im Internet entwickelt sich eine neue, schlagkräftige Meinungsmacht. Spezielle Online-Tagebücher,
so genannte Weblogs, werden in Suchmaschinen wie Google ganz vorne aufgeführt. Ihre
Kritiken bedrohen das Image ganzer Unternehmen. Autor: &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/uploads/PR_WuV_Blog_02-2005.pdf" target=_blank&gt;Joachim
Scholz in werben und verkaufen Nr. 5/2005&lt;br&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
Die Anzahl von Onlinetagebüchern, so genannte Weblogs, steigt rasant. Dadurch können
kritische Meinungen über Unternehmen schnell unter die ersten Treffer bei Google rutschen.
Geschickt eingesetzt, dienen Weblogs dem viralen Marketing und das zum Nulltarif.
Autor: &lt;a href="http://www.guerilla-marketing-portal.de/uploads/PR_NZorn_weblogs_02-2005.pdf" target=_blank&gt;Nico
Zorn in aquisa 02/2005&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.guerilla-marketing-blog.de/aggbug.ashx?id=2c776b13-4608-4f90-8cb1-e0dbc4a73c8d" /&gt;</description>
      <comments>http://www.guerilla-marketing-blog.de/CommentView,guid,2c776b13-4608-4f90-8cb1-e0dbc4a73c8d.aspx</comments>
      <category>Virales Marketing</category>
      <category>Online PR Public Relations</category>
    </item>
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