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Guerilla-Marketing
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24.05.2007

Heute morgen gelesen in einer Pressemitteilung des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW).

Hier der entsprechende Auszug, Kommentar von Hans-Henning Wiegmann, Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, in Berlin:

„Entgegen mancher öffentlich vorgetragenen Analyse haben laut Wiegmann die traditionellen Medien ihre Positionen im deutschen Werbemarkt überwiegend nicht nur gehalten, sondern trotz schwieriger Wettbewerbsverhältnisse punktuell sogar ausgeweitet. „Zwar wird der Anteil der gedruckten Medien im Verlauf der Jahre etwas zurückgehen, Massenkommunikation bleibt aber auch in Zukunft integraler Bestandteil der Unternehmenswerbung“, so der ZAW. In die Debatte geworfene Begriffe wie „Guerilla Marketing“, „Viral Marketing“, „Blog Marketing“ seien letztlich Formen von Produkt-PR, die es bereits seit langem gebe. Aufmerksamkeit für ein Produkt durch überraschende und unterhaltsame Aktionen zu erzielen oder zum Kauf durch Empfehlungsstrategien zu animieren, ergänze die Werbung in Massenmedien jetzt nur unter anderen Etiketten.

Tatsächlich erweitert habe das Instrumentarium der kommerziellen Kommunikation das Internet. „Die von den traditionellen Medien spürbar stärkere Wachstumsdynamik signalisiere nicht das Ende der Werbung in klassischen Medien, sondern den professionellen Umgang mit einem ergänzenden Element, das sich effizient und effektiv mit der Massenkommunikation verknüpfen lässt“, meint Wiegmann.

Ich möchte mir an dieser Stelle meinen eigenen ausführlichen Kommentar (vorerst) ersparen. Guerilla als Form der Produkt-PR? Hört hört. Und: wie hießen denn die o.a. Etiketten vorher?

Freue mich auf eine anregende Diskussion.

Gruß
Thorsten Schulte



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