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Guerilla-Marketing
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18.11.2006

Meiner Meinung nach eine gut umgesetzte Idee:


„It’s as harmful to your lungs as smoking. Get your P.U.C. done.“


(P.U.C.: „Pollution Under Control“, NGO aus Indien)





Gefunden via: www.seaspace.de ,www.blisscommunication.de


Gruß


Lukas Dopstadt


 

09.11.2006

Endlich ist es soweit. Das Guerilla Marketing Portal präsentiert sich ab sofort im neuen Look. Die „Orange-Zeit“ ist vorbei. Wir werden jetzt die „Schwarze-Zeit“ einläuten, was aber nicht heißen soll, dass die Inhalte des Portals jetzt farblos werden 😉


Neu ist auch die Top-Navigation. Weitere Optimierungen folgen in den nächsten Wochen und Monaten. So wird es in Zukunft einen neuen „Guerilla-Club“ geben, mit vielen interessanten Vorteilen für Clubmitglieder.


Wir halten alle Guerilla-Fans auf dem Laufenden.

Screenshot-Guerilla-Marketing-Portal-2006.jpg


Natürlich interessiert uns auch eure Meinung zum neuen Look!
Was könnte sonst noch geändert werden?


Mit den besten Guerilla Grüßen


Thorsten Schulte


P.S. Es sind noch ein paar Bannerplätze zu haben!

02.11.2006

Liebe Guerilla Freunde,


heute wieder 2 nette Kampagnen die ich persönlich sehr „originell“ finde.

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Dies alten Schlitten in New Dehli laufen Dank Duracell wie am „Schnürchen“
Liebe Ölkonzerne, ich denke da wächst Konkurrenz herbei.
Zudem noch ganz gut für die Umwelt

Quelle:
Culture Buzz


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Ich brauche ein neues „Barbecue“!
Der kleine Haken an der Sache: Wie lange bleibt wohl das Barbecue-Besteck vor Ort?

Quelle:
Tribeca – Marketing Alternatif


posted by Thorsten Schulte
Guerilla Marketing Portal

26.10.2006


Heute erreichte uns der Hinweis auf ein geheimnisvolles Video, welches auf YouTube gezeigt wird.

Ist das Video Bestandteil einer Guerilla-Kampagne?
Was soll beworben werden und wer steckt dahinter?

Was ist eure Meinung? Wisst ihr mehr?
Für jeden Hinweis sind wir sehr dankbar.

Mehr dazu findet ihr auch im Blog von Olte.

Guerilla-Blog-26-10-2006-1.jpg

Gruß
T. Schulte, Guerilla Marketing Portal

23.10.2006

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Ambush in Australien

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Lee Jeans Store Promotion in Paris

 
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posted by Thorsten Schulte, Guerilla Marketing Portal
 

13.10.2006

Bilder sagen mehr als Tausend Worte.


Guerilla-News_13-10-2006-1.jpg


Quelle: Coloribus.com

Schönes WE


Thorsten Schulte

05.10.2006


Eine nette Aktion hat sich jüngst die „Deutsche Knochenmarkspenderdatei“ ausgedacht.
Aber sehen Sie selbst!

Guerilla-Blog_05-10-2006.jpg

Vielen Dank für den Hinweis auf die Aktion und das Bild an:
Jan Dambach aus Eberbach.

03.10.2006

 


Guerilla-Marketing ist mittlerweile in aller Munde. Es scheint als habe sich Guerilla-Marketing als normalisiertes Werbeinstrument etabliert. Häufiger werde ich jedoch dennoch gefragt, ob man Guerilla-Marketing wirklich in der Kommunikation gegenüber Geschäftskunden einsetzen könnte. Selbstverständlich!


Guerilla-Marketing lässt sich sehr gut im B2B-Marketing einsetzen. Als eine besonders gelugene Kampagne ist mir bis heute das Mailing der Frauenzeitschrift Cosmoplitan zum 25-jährigen Jubiiläum der Zeitschrift in Erinnerung geblieben.  


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Ausgewählte Anzeigenkunden erhielten speziell gebrandete Sachertorten per Post. Mit Lebensmittelfarben wurde auf Esspapier das Cover der aktuellen Ausgabe aufgedruckt.


 


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Aber Werber können auch Blumen sprechen lassen. Fleurop wirbt in den letzten Jahren verstärkt für den firmeneigenen Fleurop Business Day, an dem Unternehmen zu Vorzugspreisen Blumen verschicken lassen können. Einige Beispiele haben mir recht gut gefallen, als Marketing-Guerilliero stört mich nur etwas der Business Day. Wie an Weihnachten könnte hier bei einem entsprechenden Erfolg das einzelne Mailing untergehen und nur noch das Ereigniss in Erinnerung bleiben. Wer erinnert sich noch spontan an einzelne Weihnachtswünsche, die er von Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern per Post erhält? Als Marketing-Guerilliero würde ich hier antizyklisch werben um nicht im Einerlei der Glückwünsche unterzugehen.


        xflowml-he_m.jpg


Mir gefällt die Idee Kunden mit Kuchen zu überraschen noch aus einem anderen Grund: Er beinhaltet eine virale Komponente. Einen ganzen Kuchen wird der jeweilige Empfänger wohl kaum selbst konsumieren, höchstwahrscheinlich wird der Kuchen innerhalb der Abteilung/Firma geteilt. Hier fangen die Nachfragen an, was es zu feieren gäbe. Die virale Komponente jetzt die Firma als Absender der Kuchens zu erwähnen ist meines Erachtens hier höher als bei dem Erhalt eines Blumenstraußes.


Mir gefallen beide Ansätze, ob nun Blumen, Kuchen oder spezielle unternehmensnahe Produkte. Es bietet sich Marketingguerilleros eine Chance ihre Werbebotschaft mit einer stärkerern firmeninternen, viralen Komponente zu verknüpfen.


Links der Anbieter:


www.kuchenkurier.de                                                                                                        www.fleurop.de


Viel Erfolg wünscht Lukas Dopstadt


 

30.09.2006

Uns wurde in der letzten Woche ein Hinweis auf die folgende Kampagne geschickt. Daraufhin ist eine Diskussion entbrannt, ob es sich bei dieser Art der Werbung um Guerilla Marketing handelt, oder ob hier die Kampagne in der Presse nur mit etwas „Guerilla-Farbe“ aufgepeppt“ werden sollte. Was meint Ihr?

Düsseldorf, 25. September 2006 – Mit der augenzwinkernden Frage „Wo ist Lank?“ läuft die neue Werbekampagne für X-Leasing, dem Spezialisten für individuellen Service rund um das Fahrzeugleasing. Ob Neuwagen, Jahres- oder Gebrauchtfahrzeug, in der breiten Produktpalette findet jeder Kunde den Schlüssel zum persönlichen Traumauto.

Die Düsseldorfer Agentur Amazing Concepts rückt mit frischen, unkonventionellen Ideen das Lanker Autoparadies in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Ungewöhnliche Botschaften in 18 verschiedenen Variationen wie „Was Autos betrifft ist Düsseldorf ein Vorort von Lank. Wo ist Lank?“ oder „In Lank gibt´s keine Berge aber drei X3, zwei X5 und einen Q7. Wo ist Lank?“ sollen Lust auf X-LEASING wecken.

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Verstärkt wird dieser Effekt durch den Einsatz von Cross Media Marketing in unterschiedlichen Medien wie Print und Internet. Die Kampagne baut auf Synergieeffekte aus acht sich ergänzenden Elementen, darunter Außenwerbung auf großflächigen Busplakaten, Product Placement, PR sowie einer dafür frei geschalteten Website mit Verlosung.

Unter
www.wo-ist-lank.de findet der User auch online den Weg zu X-Leasing und erfährt nebenher viel Neues über Lank. Statt in Hotelzimmern werden Türhängeschilder an Haushalte und Autotüren in Düsseldorf und umliegende Städte verteilt, um die Bekanntheit des Leasingunternehmens weiter in der Region zu steigern. Im Visier der Kampagne stehen männliche Autofahrer im Alter zwischen 30 und 45 Jahren mit einem Modell spezifische Wunschfahrzeug. Neben dem gewerblichen Leasing sollen sich verstärkt Privatkunden für das Auto-Leasing begeistern.

“Statt Werbeanzeige gehen wir einen anderen Weg und bewerben den Kunden über den Standort „Lank“, den die meisten nicht kennen“, kommentiert Kreativpartner Jim Tarr den Einsatz asymmetrischer Kommunikationsstrategien. „Wo ist Lank?“ ist ein klassisches Beispiel für Guerilla-Marketing, das hier besondere Wirkung durch Wortwitz und Platzierung erzielt. Statt lobpreisender Werbebotschaften wird die Zielgruppe in ungewöhnlichen Situationen mit einer Teaser-Information konfrontiert und in einen Dialog mit dem Werbeprodukt eingebunden. Das Layout und die Gestaltung der Texte sind sachlich und reduziert, daher auf den ersten Blick nicht als Werbung wahrnehmbar. „Wir möchten auf humorvolle Weise Neugier wecken, um Sympathie für X-Leasing zu erzeugen. Der Idealfall wäre, den potentiellen Autokäufer zum Besuch der Niederlassung in Lank zu bewegen“, so Geschäftsführer Garry Hurskainen-Green zur Intention der Kampagne.

Original-Quelle: openPR

Schönes Wochenende wünscht Thorsten Schulte (Guerilla Marketing Portal)

22.09.2006

Männer in Unterhosen, Sendehinweise am Schwarzen Brett der Juristischen Fakultät: Vox bewirbt den Start der Anwaltsserie „Boston Legal“ mit einer Reihe ungewöhnlicher Below-the-line-Maßnahmen.

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Analog zu einer Szene aus der Serie schickt Vox zum Beispiel ältere Männer in Unterhosen durch diverse Großstädte. Auf dem Rücken tragen sie Schilder mit dem Sendehinweis und verteilen Karten mit dem Aufdruck: „Diesem Anwalt können sie vertrauen.“ In Gerichtsgebäuden und großen Anwaltskanzleien werden lebensgroße Pappaufsteller von Hauptdarsteller William Shatner aufgestellt, in juristischen Fakultäten werden Sendehinweise an die Schwarzen Bretter gehängt.
 
Weitere Maßnahmen sind Poster, Banner, gebrandete Kaffee-Pappbecher in Mensen und Coffee-Shops sowie Freecards. Ideen und Motive der Kampagne stammen von der Düsseldorfer Agentur Sixpack. Die Serie „Boston Legal“ startet am 27. September bei Vox.


Quelle: Horizont.Net
posted by Thorsten Schulte, Guerilla Marketing Portal



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