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Guerilla-Marketing
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15.09.2006



Tele.ring und Mobilkom setzen auf „Guerilla-Werbemethoden“, um ihre Kampf-Tarife zu bewerben.

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Die drei bunten Speckmänner aus der Werbung sitzen demotiviert vor dem Tele.ring-Shop in der Wiener Mariahilfer Straße. Offiziell demonstrieren sie gegen den neuen Tele.ring-Tarif. So richtig glauben möchte ihnen das niemand. Es sei auch ein „Protest mit Augenzwinkern“, so Thomas Wedl, Marketing-Direktor, der zu T-Mobile gehörenden Tele.ring.

Quelle: diepresse.com, by Michael Pichlmair

posted by Thorsten Schulte, Guerilla Marketing Portal



 


30.08.2006


Jung von Matt hat jüngst eine nette Kampagne für die IGFM (International Society for Human Rights) durchgeführt.

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Auf dem Hand-Anhänger steht:
„Todesursache: Tod durch Steinigung. Todeszeitpunkt: 10/12/02. Das könnte Ihr Arm sein. Wenn Sie zum Beispiel im Sudan leben. Und ein Scharia-Gericht meint, Sie hätten Ehebruch begangen. Die ICFM kämpft dafür, dass die Steinigung weltweit geächtet wird. Helfen Sie uns.“

Gefunden bei: HOUTLUST-Blog
Agentur: Jung von Matt

posted by
Thorsten Schulte
Guerilla Marketing Portal
 

28.08.2006

„Guerilla Marketing – Ideen schlagen Budget“


Interview mit Thomas Patalas auf JobTV24.de ber Guerilla Marketing, gute Beispiele, schlechte Beispiele und das dazu passende Buch 😉


Dauer: 13min
<<Zum Interview hier klicken>>




Schönen Gruss


Thomas Patalas
MAKS – Marketing und Kommunikationsservice

24.08.2006

Ein toller Blog, der auch nicht mit Guerilla-Beispielen geizt, ist der Coloribus Blog.

Coloribus-Blog-Logo.jpg


Hier ein paar aktuelle, nette Beispiele:

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Wie scharf ist ein Messer wirklich?

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If it is where it belongs, it was probably delivered by DHL

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Ohne Worte!

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Traditionelle Thai Massage…

posted by Thorsten Schulte

22.08.2006

Für ProSieben zählen die Fortsetzungen der US-Serien ‚Lost‘ und ‚Desperate Housewives‘ zu den wichtigen Neustarts im September. Dementsprechend groß trommelt der Münchner Sender für die beiden Programme. Diesmal ergänzt Guerilla-Marketing die klassische Kampagne. Zentrales Element bei allen Aktionen für Desperate Housewives ist der Apfel. Er soll Leidenschaft und Verführung symbolisieren. Dementsprechend fragt die Kampagen auch: ‚Kann diese Serie Sünde sein?‘

Anfassbar wird das Key-Visual in 85 Filialen von Wal-Mart. Dort liegen die ‚Desperate-Housewives‘-Äpfel aus: eine gekennzeichnete Schale mit sechs Früchten, die auch einen Aufkleber mit dem Hinweis zur Serie tragen. Klassisch startet ProSieben am 19. August mit Teasern in fünf Versionen. Eine Woche später kommen Trailer hinzu (Agentur: ProSiebenSat.1 Produktion/Creative Solutions). Darüber hinaus sind Anzeigen in auflagenstarken Printtiteln zu sehen. Zudem liegt der Zeitschrift Freundin eine DVD mit der ersten Folge der Hausfrauen bei.

Bei Lost steht – neben Trailer und Anzeigen – die virale Online-Kampagne sowie das Verteilen von Flaschenpost im Vordergrund. So bekommen Besucher von Beach-Clubs in den Großstädten.

Quelle:
WuV


posted by Thorsten Schulte

17.08.2006

Ein kleiner Hinweis in eigener Sache…

Ihr kennt ja sicher alle die Erfolgssage „Herr der Ringe“.
Und in diesem Zusammenhang den Spruch auf dem „Einen“ Ring:

Herr-Der-Ringe.jpg

„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“

Auch bei mir steht am kommenden Samstag ein Ring im Mittelpunkt. Der Ehering. Ich finde das der Spruch im „Einen“ Ring übertragener Weise auch auf die Ehe zutrifft. Natürlich müssen einige Textpassagen sehr positiv interpretiert werden 😉

Also noch mal als Fazit:


Ich werde am Samstag, dem 19.08.2006, kirchlich heiraten.

Gruß
Thorsten Schulte

P.S. Erfahrungsberichte und Interpretationen zum Ringspruch / Ehe sind herzlich Willkommen.

11.08.2006

Es lebe Schaffhausen! Wenn ihr mich fragt, mal endlich eine Regierungsorganisation, die nicht direkt nachgibt und wenigstens ein „wenig“ Spielraum für kreative Kampagnen lässt. Ehrlich gesagt ging mir der „Reglementierungs-Wahn“ der FIFA bei der WM schon mächtig auf die Nerven. Ich finde auch, dass durchaus alle von Großanlässen profitieren sollten und das die Gesetze gegen unlauteren Wettbewerb völlig ausreichen.

Was ist eure Meinung zu diesem Thema?

Hier die Meldung zum Thema:

Der Schaffhauser Regierungsrat lehnt die Schaffung eines neuen Spezialtatbestandes gegen „Ambush Marketing“, auch „Trittbrettfahrer-Marketing“ genannt, ab. Die Vorschläge seien unverhältnissmässig und inhaltlich misslungen. Die geltenden Bestimmungen im Bundesgesetz gegen unlauteren Wettbewerb böten ausreichend Schutz, schreibt der Regierungsrat in einem Communiqué vom Dienstag. Daher lehnt die Regierung in ihrer Vernehmlassung an das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement die Vorlage ab.


Hintergrund der Massnahme sind Wünsche des Europäischen Fussballverbandes (UEFA), der sich damit seine kommerziellen Interessen bei der Fussball-Europameisterschaft 2008 schützen lassen will. Dabei geht es um Werbestrategien, bei denen die Werbung die Bekanntheit des Anlasses ausnutzt, der Veranstalter diese aber nicht genehmigt hat. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Zeppelin mit Werbung eines nicht offiziellen Partners über einem Fussballstadion kreist.


Nach Ansicht der Regierung dürfen alle Gewerbetreibenden von Grossanlässen in verhältnismässigem Rahmen profitieren. Es sei nicht einsichtig, warum die Interessen der UEFA oder anderer grosser Verbände und Organisationen sowie ihrer Sponsoren zulasten des Wettbewerbsgedankens staatlich besonders geschützt werden sollten.

Quelle: persönlich.com (Das Online-Portal der schweizer Kommunikationswirtschaft)


Gruß


Thorsten Schulte

09.08.2006

Immer wieder gern genutzt werden Kofferausgaben an Flughäfen. Guerilla Marketing am Fließband. Hier Lotto in Wien. Na ja! Da es nichts „Neues“ ist, aber trotzdem irgendwie wieder für Aufheiterung sorgt hier noch mal ein Post.

Übrigens: Da solche Aktionen öfters durchgeführt werden, sollte die Ambient-Szene mal überlegen, ob es nicht ein neues Medium (buchbar, wiederholbar) kreiert.

Guerilla-Blog-09-08-2006-1.jpg

Danke für den Hinweis an Constance Stickler.

Gruß


Thorsten Schulte

04.08.2006

Heute habe ich einen netten Beitrag im Culture Buzz Blog gefunden. Thema: „Guerilla Marketing in der Metro-Station. Culture Buzz führt einige ganz nette Aktionen auf.


Hier 2 Beispiele:

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Aktion für Puma in einer Metro-Station

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Apple bewirbt den iPod

Weitere Beispiele für Guerilla in der Metro bei Culture-Buzz.

Meine Frage an euch: „Ist es wirklich einfallsreiches Guerilla Marketing oder doch nur ganz nette Außenwerbung, halt etwas anders?“


Gruß


T. Schulte

24.07.2006


Eine Berliner Bank wirbt mit fingierten Briefen. Ein Geniestreich – oder eine Unterwanderung gutnachbarlicher Beziehungen? Was meint Ihr?

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Mehr Infos zur Aktion…

Gefunden bei Die Zeit.de

post by Thorsten Schulte



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