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Guerilla-Marketing
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31.03.2010

Das Prinzip ist einfach: Werbebotschaften auf T-Shirts. Der Guerilla Gedanke dahinter: „mobile Werbeflächen“ , die sich direkt in der Zielgruppe bewegen.

Auf dieses Guerilla Prinzip setzt auch das Leipziger Unternehmen Werbeboten Media UG – Agentur für kreative Werbung. Die Agentur erweitert den Gedanken von iwearyourshirt.com, einem Guerilla Marketing und Social Media Marketing Tool, dass in der USA bereits recht erfolgreich ist.

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02.05.2008

Laut Institut für Mittelstandsforschung umfasst der Mittelstand 99,7 % der deutschen Unternehmen. Es gibt zwar verschiedene Definitionen von Mittelstand, aber in der Regel beginnt „der Mittelstand“ bei Freiberuflern und Einzelunternehmern bis hin zu Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern … häufig auch als KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) bezeichnet. Manchmal ab 50 Millionen, spätestens aber ab 500 Millionen Euro Jahresumsatz endet dann per Definition „der Mittelstand“.


Und alle Unternehmen haben das Problem, dass sie neue Kunden gewinnen müssen. Die kleinen Firmen um zu Überleben, die großen Mittelständler, um endlich die 50 Millionen Umsatz zu übersteigen, um wenigstens bei einer der diversen Definitionen nicht mehr als Mittelständler zu gelten.


Aufmerksamkeitstarkes Guerilla-Marketing kann dafür ein interessantes Werkzeug im unternehmerischen Marketing-Mix sein. Ein Anwalt für Arbeitsrecht könnte so z. B. vor dem Arbeitsamt das Citylight-Poster mieten und gekündigten Mitarbeitern – die sich ja umgehend arbeitssuchend melden müssen – seine Dienste anbieten um vielleicht noch eine fettere Abfindung herauszuholen.


Einzelhändler könnten Riesenplakate mit Werbebotschaften aus den Fenstern hängen. Zwar gibt das vermutlich Mecker vom Ordnungsamt (und eine kleine Strafe für Obrigkeitsverunglimpfung oder so … wird fällig), aber die Aufmerksamkeit der Autofahrer, Fußgänger und evtl. sogar der örtlichen Tageszeitung ist einem sicher. Zur Not schickt man halt selbst einige Bilder mit Kommentaren an die lokale Presse.


Wie man subtil Werbung in eigener Sache in Internetforen macht, habe ich ja bereits in meinem kostenlosem eBook mit Marketing-Tipps im Internet zum Besten gegeben.


Jede Menge andere Tipps, wie man im Mittelstand neue Kunden finden kann und wie Guerilla-Marketing zur Neukundengewinnung eingesetzt werden kann, habe ich in dem empfehlenswerten www.mittelstandscoach.de gefunden. Einfach mal reinsehen und etwas Zeit zum Lesen mitbringen.


Michael Gandke

12.02.2008

Nette (überschaubare) Briefkastenaktion eines Aktienclubs in Augsburg: Es wurden Flyer an rote „Erfolgsmenschen“ gehängt, die nun an allen Briefkästen präsent waren. Die Kampagne führte zu zahlreichen Gästen auf der beworbenen Veranstaltung.


 rotmann.JPG


Guerilla-Marketing ist vielleicht etwas zu weit hergeholt, aber das ist kein schlechtes Beispiel für Lokales Marketing: „Die Aufmerksamkeit“ der Hausbewohner hat man dabei sicher 🙂 Fragt sich nur, wie viel Aufwand das alles war. Mit über 260.000 Einwohnern ist Augsburg nicht gerade klein. Das Befestigen der Rotmännchen „an allen“ Briefkästen wird die ein oder andere Stunde „gekostet“ haben. Vielleicht hätte eine Anzeige in lokalen Zeitungen für 400,- € den selben Effekt gehabt …?

Michael Gandke

19.04.2005

…heißt soviel wie „der Beginn einer wundervollen Freundschaft“. Fast lehrbuchhaft sind viele Beispiele, die tatsächlich noch nach dem Prinzip „Erst kommt das Konzept und dann das Vergnügen“ aufgebaut sind. Auch für die Küchenstudio-Branche ist Guerilla Marketing natürlich ein ganz aktuelles Thema. Bestätigt findet sich dies in ihrem Fachmagazin „Der Küchenprofi“, wo Katrin Schöne unter dem Titel „Schluss mit 08/15-Werbung“ interessante Beispiele zusammengetragen hat.


Der Artikel ist nachzulesen unter www.maks.info/handwerk.htm


Thomas Patalas (MAKS – Agentur für Lokales Marketing)



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