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Guerilla-Marketing
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21.07.2007

T-Mobile hat in Kooperation mit den webguerillas eine coole Aktion ins Leben gerufen.
Alle weiteren Infos unter:
www.quatsch-dich-leer.de.



posted by Thorsten Schulte
Guerilla Marketing Portal

P.S. Im Guerilla Club wurde eine neue Diplomarbeit zum Thema „Guerilla PR“ ergänzt.

03.07.2007

Hier zwei nette neue Guerilla Kampagnen von Pattex in einem Fußballstadion und für den neuen Bruce Willis Film „Die Hard 4“ in der Stockholmer Innenstadt.








posted by Thorsten Schulte, Guerilla Marketing Portal
Quelle: Tribeca


 

08.06.2007

…das Hinterhältige, das Böse, das Gefährliche – und andere Klischees. Nein, wir reden nicht über den G8-Gipfel, auch nicht über George Bush oder den FC Bayern. Es geht nach wie vor um Guerilla Marketing.


 







acquisa, Heft 06/2007: Hinterhältig




Guerilla-Marketing klingt gefährlich, schrill und hipp – nach spektakulären Aktionen und PR-Kampagnen. Das alles ist Guerilla, und noch viel mehr. Guerilla-Marketing ist Kommunikation durch die Hintertür, ein Weckruf in werbemüden Zeiten. Ein Allheilmittel aber ist es nicht. [Zum Artikel]

 


Viel Spaß bei der Lektüre
Thomas Patalas
MAKS – Agentur für Lokales Marketing

25.05.2007


Two sumo wrestler came in Italy to promote an italian on-line bank (Fineco) fighting tattoed with the logo inside the Italian Trading Forum and outside, on the streets.



People were really impressed, since the view of thoose two fat guys wearing only their traditional „mawashi“ isn’t so common. The claim the 2 wrestlers had tattoed on their back was „Fineco: for heavy traders“.



 Guerilla-Blog_25-05-2007-1.jpg



To see more pictures and videos please check out:



http://www.g-com.it/html/case_fineco.htm

posted by
Thorsten Schulte
Guerilla Marketing Portal

24.05.2007

Heute morgen gelesen in einer Pressemitteilung des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW).

Hier der entsprechende Auszug, Kommentar von Hans-Henning Wiegmann, Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, in Berlin:

„Entgegen mancher öffentlich vorgetragenen Analyse haben laut Wiegmann die traditionellen Medien ihre Positionen im deutschen Werbemarkt überwiegend nicht nur gehalten, sondern trotz schwieriger Wettbewerbsverhältnisse punktuell sogar ausgeweitet. „Zwar wird der Anteil der gedruckten Medien im Verlauf der Jahre etwas zurückgehen, Massenkommunikation bleibt aber auch in Zukunft integraler Bestandteil der Unternehmenswerbung“, so der ZAW. In die Debatte geworfene Begriffe wie „Guerilla Marketing“, „Viral Marketing“, „Blog Marketing“ seien letztlich Formen von Produkt-PR, die es bereits seit langem gebe. Aufmerksamkeit für ein Produkt durch überraschende und unterhaltsame Aktionen zu erzielen oder zum Kauf durch Empfehlungsstrategien zu animieren, ergänze die Werbung in Massenmedien jetzt nur unter anderen Etiketten.

Tatsächlich erweitert habe das Instrumentarium der kommerziellen Kommunikation das Internet. „Die von den traditionellen Medien spürbar stärkere Wachstumsdynamik signalisiere nicht das Ende der Werbung in klassischen Medien, sondern den professionellen Umgang mit einem ergänzenden Element, das sich effizient und effektiv mit der Massenkommunikation verknüpfen lässt“, meint Wiegmann.

Ich möchte mir an dieser Stelle meinen eigenen ausführlichen Kommentar (vorerst) ersparen. Guerilla als Form der Produkt-PR? Hört hört. Und: wie hießen denn die o.a. Etiketten vorher?

Freue mich auf eine anregende Diskussion.

Gruß
Thorsten Schulte

26.04.2007

Leider „hinken“ wir bei der Veröffentlichung der beiden folgenden Kampagnen wieder etwas hinterher. Sorry! Aber lieber „zu spät kommen“, als „gar nicht kommen“. Äh?!

Hier die Kampagnen:

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WWF-Aktion in Peking. Immer mehr Fahrzeuge sorgen für immer mehr Emissionen.

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Aktion von Pfizer für Viagra in Sao Paulo. Sicherlich kein neues Medium, was hier zum Einsatz kommt. Das Medium passt aber super zur Marke und zur Botschaft.

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Guerilla Marketing Portal

19.04.2007

Was braucht man alles für eine gute virale Kampagne?
– einen Kochtopf
– eine coole Landingpage
– einen aufreizenden Clip bei YouTube
– ordentlich mit „netter Dame“ würzen
= erfolgreiche virale Kampagne

Manchmal kann es so einfach sein. Nette Aktion von Unilever / Marke Axe in Brasilien.

Guerilla-Blog_19-04-2007-1.jpg

posted by Thorsten Schulte, Guerilla Marketing Portal
 

17.04.2007

Aufmerksamkeitstark und effektiv, dieses Motto gilt für eine neue Form des Guerilla-Marketings:


Auf der gerade live geschalteten Plattform CRAZY AWARD können Unternehmen, Vereine und Privatpersonen als „Sponsoren“ Video-Clip-Wettbewerbe über Produkte oder Dienstleistungen ausschreiben. Kreative Videofilmer – mitmachen kann hier jeder – drehen dann Video-Clips zu diesen Angeboten und laden diese anschließend auf CRAZY AWARD hoch. Die drei besten Videoclips werden (von den Sponsoren) mit Geldpreisen oder Sachpreisen belohnt.


Die Sponsoren der Wettbewerbe profitieren von dieser Form des Guerilla-Marketings gleich in mehrfacher Hinsicht: Der Name eines Sponsors wird schnell bekannt – er erhält hervorragende Publicity in einer recht experimentierfreudigen Nutzerszene. Und … Zugabe in Richtung Viral-Marketing: Gute Video-Clips verbreiten sich durch Empfehlung und Weitergabe schnell im Internet: Da sie zudem mit einer vom Sponsor vorgegebenen Internetseite (Landingpage) verlinkt sind, ist das für Sponsoren eine kostengünstige Werbung. Die Sponsoren der Wettbewerbe profitieren zudem von der Glaubwürdigkeit und Kreativität der „Internet-Regisseure“. Diese gefilmten „Testimonials“ können die Vorteile eines Angebotes besser bezeugen, als jede konventionelle Werbung dies könnte. Da Sponsoren jederzeit jedes eingereichte Video ablehnen können, behalten sie stets die Kontrolle über eigene Wettbewerbe. Die Ausschreibung eines Wettbewerbs kostet kaum Zeit und auch die Höhe der Preisgelder bzw. der Sachpreise wird ausschließlich von den Sponsoren festgelegt.


Ganz spannende Sache. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Mehr Infos unter www.crazyaward.de


Michael Gandke

16.04.2007

Aktion für einen Erotikshop. Das Auto wurde 4 Tage vor einem Erotikshop geparkt und mit Folien beklebt. Die Folien zeigen „Hardcore Sex Szenen“ und verweisen auf den Laden ganz in der Nähe. Nett gemacht.


Vielen Dank an Marc Uricher für den Hinweis und das Bildmaterial.

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These were placed in freezers/cold storage compartments across stores and supermarkets to encourage donations for the children in Kashmir.
(Source: AdArena Blog)

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posted by Thorsten Schulte
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23.03.2007

Die Agentur AdmCom hat für das Casino in Venedig eine sehr gelungene Aktion durchgeführt. Um auf das Casino aufmerksam zu machen, wurde am Flughafen Venedig das Gepäckband in ein Roulette-Tisch verwandelt.

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Schon des öfteren wurden Gepäckbänder für Guerilla-Aktionen „missbraucht“. Doch leider des öfteren mit zweifelhafter Wirkung und Zielsetzung. Das geniale an dieser Idee ist aber, dass der Bezug zur Marke (in diesem Fall Roulette) wunderbar hergestellt wurde. Ich findes: **** von ***** möglichen Sternen.


Quelle: Marketing-Alternatif, Tribeca


posted by Thorsten Schulte, Guerilla Marketing Portal



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